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Testbericht: Cocktail Audio X10 – HiFi Audio System mit CD Speichersystem

Cocktail Audio X10Als ich von Brack die Medienmitteilung zum Cocktail Audio X10 erhielt, wusste ich dass dieses Gerät in meine Testreihe aufgenommen werden muss. Ein Mikrosystem mit einer unglaublichen Vielfalt an Möglichkeiten, CD-Speicherung und einem internen Verstärker. Der X10 könnte so manches Gerät aus dem HiFi-Rack verbannen, hier mein Urteil:

Was kann der X10?

Cocktail Audio X10 - Festplatten Einschub

Festplatten Einschub

Der X10 hat einen seitlichen Einschub für eine 3.5″ SATA Festplatte (max. 2TB), damit lässt sich das Universalgerät mit Speicherplatz erweitern. So kann man nun CD’s automatisch rippen, wobei die Album-Informationen und Songtitel automatisch aus dem Internet geholt werden und die Songs dann auf dem X10 gespeichert sind. Ihr könnt die Einstellungen selbst vornehmen und zum Beispiel die Bitrate definieren und die Datein in den Formaten MP3, FLAC, WAV, Ogg Vorbis abspeichern. Somit kann man sich die komplette CD-Sammlung im X10 speichern, verwalten lässt sich das alles über das grosse 3.5Zoll Display an der Vorderseite und mit Hilfe der Fernbedienung. Einfache Befehle können auch über die Tasten an der Oberseite abgesetzt werden.

Der Cocktail Audio X10 ist auch gut mit USB-Anschlüssen ausgerüstet. Die beiden Host-Anschlüsse erlaubt es einfach USB Sticks oder Festplatten mit Musik anzuschliessen und die Musik auf den X10 zu übertragen – ganz praktisch. Seit dem Firmware Upgrade kann man die Musik Datenbank auch auf einem externen USB-Speicher ablegen und ist nicht mehr nur auf das interne Laufwerk beschränkt!

Interessant ist auch, dass im X10 auch ein  integrierter 60 Watt Verstärker sitzt, welcher einen direkten Anschluss von Laufsprechern erlaubt. Der X10 hat auch einen Line-In, damit kann man zum Beispiel auch Schallplatten digitalisieren. Wer das Audio System lieber am eigenen Verstärker betreibt, wird dem optischen Ausgang danken, damit klappt es ohne Qualitätsverlust und Rauschen! Ansonsten gibt es nicht mehr viel zu dem Möglichkeiten zu sagen.

Cocktail Audio X10 - Rückseite

Cocktail Audio X10 - Rückseite - sehr anschlussfreudig

Netzwerk-Fähigkeit

Wegen diesem Punkt habe ich mir den Cocktail Audio X10 überhaupt zum Test geholt – denn der X10 unterstützt das Samba Server/Client-Netzwerk-Protokoll und Upnp. Der Samba Server ist so direkt im Netz erkennbar und die komplette Musikdatenbank kann auch auf dem PC genutzt werden. Der folgende Screenshot zeigt wie die gerippten CDs abgelegt werden:

Leider werden Ordner und Files mit Nummern versehen, was ich nicht abschalten könnte. Ansonsten werden die Files schön säuberlich in einen Ordner pro Album abgelegt, also für den Import in iTunes sehr geeignet. Für die manuelle Verwalter unter euch, ein Tag-Renamer hilft hier weiter. Dank der Netzwerkfähigkeit des X10 – die ist übrigens auch nötig um ID3 Tags automatisch aus dem Web zu halten und die Songs zu “benamseln” – spielt der Cocktail Audio auch Internetradio ab!

Fazit

Cocktail Audio X10 - mit Fernbedienung

Cocktail Audio X10 - mit Fernbedienung

Der Cocktail Audio X10 ist ein kleiner Alleskönner. Dabei geht es nicht nur um das Rippen von der eigenen CD-Sammlung oder Schallplatten, sondern man hat einen Netzwerk-Musikserver und Abspielgerät dank internem Verstärker inklusive. Ich persönlich habe eine schöne HiFi-Anlage, dabei vermisse ich dass der X10 nicht flacher und dafür 43cm breit ist. Das ist aber Geschmackssache. Grundsätzlich kann ich den Cocktail Audio X10 jedem empfehlen der eine kleine Anlage fürs Wohnzimmer, Büro oder Schlafzimmer braucht, wer bereits einen Verstärker besitzt hat andere Möglichkeiten. Leider vermisse ich die Einstellung wie die Files abgelegt werden sollen (z.B. Ordner Interpret und darunter in Ordnern die Alben), sowas kann Cocktail Audio aber per Firmware noch nachliefern. Insgesamt also ein guter Eindruck, was haltet ihr vom X10?

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Testbericht: Nikon 1 V1 – Systemkamera

Nikon V1 - Systemkamera mit Sucher und 2 ObjekitvenSystemkameras sind eindeutig stark am Kommen und Nikon hat mit der Nikon 1 einen Kandidaten mit ins Rennen geschickt. Ich habe die Gelegenheit bekommen die Nikon 1 V1 einige Tage zu testen und möchte hier meinen Eindruck wiedergeben. Ich bin klar kein Profi-Fotograf, sondern jemand der gerne Fotos macht und vor allem versucht in einem Urlaub möglichst viel festzuhalten.

Ausstattung

Die Nikon 1 gibt es in zwei Ausführungen, der Nikon 1 J1  (Amazon) und der Nikon 1 V1 (Amazon) – diese unterscheiden sich darin, dass die V1 über einen Sucher und und Zubehöranschluss verfügt (siehe Erhöhung auf dem Gehäuse), während die J1 ohne diese Optionen dafür mit verbauten Blitz ausgestattet ist. Die spiegellosen Nikon one kommen mit  einem 13,2 x 8,8 Millimeter messenden Sensor daher, dies ergibt einen Cropfaktor von 2.7. Wie bei Systemkameras mit Wechselobjektiven üblich, liegt dieser Sensor bei abgenommenem Objektiv offen. Dieser liefert 10,1 Megapixel Bilder und lässt Videoaufnahmen in FullHD zu. Beide Kameramodelle gibt es in schwarz und weiss wie auch die verfügbaren Objektive:

Verarbeitung und Haptik

Die Nikon 1 V1 hat ein Magnesium-Aluminium-Gehäuse, dieses fühlt sich sehr hochwertig an. Das kommt wohl auch vom hohen Gewicht, es bringt fast 400 Gramm auf die Waage ohne Objektiv. Die Verarbeitung scheint mir Nikon-typisch von hohem Standard, kein Billigteil. Die Bedienelemente sind gut angeordnet, einzig der On/Off-Button finde ich etwas misslungen vom Druckpunkt her. Man weis erst dank der LED ob man die Nikon wirklich eingeschalten hat. Ein bisschen Schade ist auch die Verwendung von nur einem Drehrad, hier hätte doch eines zusätzlich Platz gefunden und die Bedienung eventuell vereinfacht. Denn alle manuellen Aufnahmeeinstellungen sind im Menü versteckt und sind nicht direkt ansprechbar, was etwas trübt.

Nikon V1 - Die Bedienelemente

Nikon V1 - Die Bedienelemente

Das Einstellrad mit vier Positionen erlaubt die schnelle Wahl aus Fotomodus, dem “bewegtem Schnappschuss”, Smart-Photo- und dem Videomodus zu wählen. Ein tolles Feature im Videomodus ist die Möglichkeit während einer Aufnahme in Full-HD lassen sich ebenfalls Fotos schiessen (maximal mit 8MP). Dabei muss man nur den Fotoauslöser betätigten, gefilmt wird mit dem Record-Button (roter Knopf).

Aufnahmemodi

Ich möchte hier auf zwei interessante neue Aufnahmemodi näher eingehen. Denn diese unterscheidet die Nikon 1 von der Konkurrenz:

bewegter Schnappschuss

Der bewegte Schnappschuss nimmt ständig auf, während man den Auslöser leicht drückt. Löst man nun aus wird einerseits ein Foto aufgenommen, andererseits wird rund eine halbe Sekunde vor dem Auslösen bis eine halbe danach die rund eine Sekunde Film abgespeichert. Diese Szene wird dann mit 50% Wiedergabegeschwindigkeit (Zeitlupe) gespeichert und es entsteht die “Geschichte des Moments” wie es Nikon nennt. Probiert es einmal in einem Fotogeschäft aus, ganz witzige Funktion!

Smart-Photo Selector

Der Smart Photo Selector hält den perfekten Moment fest, indem er blitzschnell 20 Bilder in Serie und in voller Auflösung aufnimmt. Dabei muss man nur den Auslöser andrücken und beim Auslösen hat die Kamera bereits die ersten Bilder geschossen. Basierend auf dem Gesichtsausdruck, Bildausschnitt und Schärfe werden die fünf besten Fotos gespeichert. Davon wird das von der Kamera favorisierte gezeigt, manuell kann ein anderes gewählt werden. Damit soll man den passenden Moment nie verpassen. Vor allem für Sportaufnahmen wo man oft den entscheidenden Moment verpasst, könnte diese Funktion Abhilfe schaffen!

Nikon V1 - schönes, gewichtiges Gehäuse und in schwarz und weiss erhältlich

Nikon V1 - schönes, gewichtiges Gehäuse und in schwarz und weiss erhältlich

Fazit

Die Nikon 1 ist die erste Systemkamera die ich länger in den Händen hatte und einige Schnappschüsse damit erstellt habe. Die Idee hinter Systemkameras mit Wechselobjektiven liegt auf der Hand, doch ich hatte etwas kleineres und leichteres erwartet. Mein erster Eindruck von der  Nikon 1 V1 war positiv durch die innovativen Aufnahmemodi. Der bewegte Schnappschuss und der Smart-Photo-Modus sind etwas unbekanntes und machen durchaus Sinn. Sie sind aber wohl eher für den Gelegenheitsfotografen gedacht, der sich nicht mit viel (manuellen) Einstellungen herumkämpfen möchte, das zeigt auch die Positionierung dieser Einstellungen in den Niederungen des Menüs. Etwas nachteilig ist bei der V1 natürlich auch der fehlende Blitz, was bei dem Preis wohl sonst zum Standard gehört.
Die Nikon 1 Serie gibt es ab 549.- CHF zu kaufen, wie die folgenden Links zeigen:

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Lego-Sortiermaschine aus Lego Mindstorms

Gestern Abend habe ich folgendes Video entdeckt. Es zeigt eine Lego Mindstorms-Maschine die Legosteine sortieren kann. Dabei werden Steine im Format 2×4- und 1×2 schön säuberlich sortiert und dann nach Farbe abgelegt. Erstaunlich was alles mit der Mindstorms-Serie von Lego erreicht werden kann:

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Mac Book Pro mit 16GB RAM betreiben, geht das?

Der folgende Artikel wurde von Luca Protopapa aus Illighausen, Nähe von Kreuzlingen TG, geschrieben. Er arbeitet als Multimediaelektroniker ist Technik-interessiert und ein  begeisterter Wintersportler.

MacBook Pro läuft auch mit 16GB RAM

MacBook Pro läuft auch mit 16GB RAM

Nach dem ich Tag ein Tag aus, jeden Morgen aufs neue zwei Notebooks Starte nur um Arbeiten zu können, habe ich mir überlegt was kann ich dagegen unternehmen. Da ich mir Anfang 2011 erst gerade ein neues MacBook Pro gekauft habe fing ich an Nachforschungen anzustellen wie ich diesen Beschleunigen kann, um darauf mehrere Betriebsysteme laufen zu lassen. Da ich dachte das ich maximal nur 8GB RAM in meinem MacBook Pro verbauen kann wollte ich mich nach kurzer Zeit schon damit abfinden das ich wohl beide Betriebsysteme auf meinem Macbook haben kann diese jedoch nicht miteinander im Betrieb Benutzen kann.

Zweimal 8GB RAM im MacBook Pro funktioniert

Rein aus Neugierde fing ich an im Internet nach Möglichkeiten zu suchen noch mehr Arbeitsspeicher zu verwenden und stiess dabei auf mehrere Amerikanische Foren Einträge. Diese boten auch diverse 16Gb Kit’s à 2x8GB für die MacBook Pro Model ab Februar 2011 an. Jedoch wollte ich nicht einfach so für knapp 300 $ RAM Bausteine aus den USA bestellen. Deswegen fing ich an alle grösseren PC-Komponenten Händler in der Schweiz anzuschreiben. Auf ein Mail von Brack warte ich Heute noch… Da ich mittlerweile ein wenig ungeduldig wurde entschloss ich mich Spontan 2 x 8GB RAM Bausteine des Models – Corsair ValueSelect SO-DDR3 8GB 1333MHz CL9 zu bestellen. Diese Kosten momentan 74.- SFr. das Stück. Die Bausteine wurden dann auch sehr schnell geliefert und von mir natürlich schnurstracks verbaut. Falls Fragen auftauchen betreffend dem Öffnen Ihres MacBooks liegt im Lieferumfang eine Broschüre bei, welche punkte man beachten sollte. Anfangs habe ich mir ein wenig Sorgen gemacht ob mein Spontanes unterfangen auch Erfolg hat. Meine Sorgen verliessen mich jedoch sofort als ich mein MacBook gestartet hatte und dies erblickte -> (Screenshot). Nun benutze ich Windows unter meinem Mac gleichzeitig mittels Parallels Desktop mit voller Leistung. Für einen, meiner Meinung nach Fairen Betrag und mit geringem Aufwand.

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HowTo: Wake on LAN an einem Mac einrichten

Ich habe bereits weitere Artikel zum Thema Mac Mini als Media Center angekündigt nach der ersten Übersicht. Nun geht es zuerst mal daran den Mac Mini so einzurichten, dass man ihn direkt aus dem Ruhezustand aufwecken kann. Damit kann ich ihn auch mal mit neuen Medien vom Büro aus füllen ohne das ich ihn zuerst im Wohnzimmer einschalten muss.

Wake on LAN auf dem Rechner aktivieren

Bei einem herkömmlichen Computer muss man dazu meistens zuerst in den BIOS Settings die Netzwerkkarte für WOL aktivieren. Bei einem Mac geht das deutlich einfacher, ihr müsst dazu in den Systemeinstellungen die Option Energie sparen aufrufen. Dazu müsst ihr den Punkt Ruhezustand bei Netzwerkzugriff beenden aktivieren, damit erlaubt ihr dem Mac aus dem Ruhezustand aufzuwachen wenn er per Netzwerk angesprochen wird. Den Ruhezustands-TimeOut für den Mac solltet ihr auch auf einer Zeitdauer stellen, steht der Regler auf Nie wird der Mac nicht automatisch in den Ruhezustand wechseln!

OS X Lion: Ruhezustand bei Netzwerkzugriff beenden

OS X Lion: Ruhezustand bei Netzwerkzugriff beenden

WOL mit Mac auslösen

Um einen Rechner mit Wake on LAN aufzuwecken könnt ihr ein Tool aus dem Mac App Store benutzen. Zum Beispiel helfen euch da iNet oder Wake On Lan um den Mac Mini aus dem Ruhezustand zu holen. Das Freeware Tool WakeOnLAN könnte auch helfen, habe ich aber nicht ausprobiert. Ich habs lieber manuell, dazu hab ich mir ein Automator-Skript geschrieben:

Automator Script für WOL

Ich habe hier ein Python Script das ihr mit eurem Automator als Programm abspeichern könnt. Dazu den Automator starten und Programm auswählen. Von der Bibliothek links die Option Shell-Skript ausführen in den Arbeitsablauf rechts ziehen. Im Menü Shell den Punkt /usr/bin/python auswählen und Eingabe übergeben auf stdin lassen. Danach noch folgendes Skript einfügen:

#!/usr/bin/env python
import socket
s=socket.socket(socket.AF_INET, socket.SOCK_DGRAM)
s.setsockopt(socket.SOL_SOCKET, socket.SO_BROADCAST, 1)
s.sendto('\xff'*6+'\x11\x22\x33\x44\x55\x66'*16, ('192.168.0.255', 9))

In der letzten Zeile müsst ihr noch Anpassungen machen, das momentane Skript weckt den Rechner mit der MAC-Adresse 11:22:33:44:55:66 im Netz 192.168.0.xxx auf. Die 255 am Schluss lassen, das ist der Broadcast-Kanal.

WOL mit DD-WRT Router

Ich besitze bekanntlich einen Router auf dem ich die OpenSource Firmware DD-WRT am Laufen habe. Damit lässt sich WOL extrem einfach konfigurieren. Nach dem Login im Web-Interface den Menüpunkt Administration anklicken und im Sub-Reiter auf WOL. Wenn der gewünschte Computer gerade an ist, kann man in der Spalte WOL ein Häckchen setzen und er wird dann zu den Favoriten hinzugefügt, siehe Screenshot:

Wake On LAN mit DD-WRT

Wake On LAN mit DD-WRT

Sobald man nun im Admin-Panel des Routers ist kann man den Rechner einfach mit einem Klick auf Wake Up aus dem Ruhezustand holen. Das macht den Zugriff auch von ausserhalb des Heimnetzes einfach, ich habe Zugriff auf meinen Router und damit kann ich den Rechner auch aufwecken!

WOL  mit iPhone und iPad

WOL mit der iPhone App iNet WOLDas geht eigentlich wiederum ganz simpel dank der App iNet WOL – Wake on Lan. Damit lässt sich das lokale Netzwerk durchsuchen (der gewünschte Computer sollte währenddessen natürlich nicht im Ruhezustand sein) und einen Rechner den Favoriten hinzufügen. Nun kann man alle in den Favoriten gespeicherte Rechner über die App aufwecken. Natürlich kann man die Favoriten auch manuell verwalten oder WOL übers Internet konfigurieren, das ist jedem wiederum selbst überlassen.

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Testbericht: Beats by dr.dre Solo HD On-Ear Headphones

Testbericht Beats by Dre Solo HDNach meinen Berichten zu den beiden Noise Cancelling Kopfhörern von Bose, dem QC15 und dem QC3 bekam ich eine Menge Rückmeldung und oft wurde nach den Beats by Dr.Dre gefragt. Eigentlich war ich den Beats gegenüber eher abgeneigt aber habe mir dann nach vielen positiven Berichten die Monster Beats Solo HD geholt. Wenn schon, dachte ich mir, dann auch gleich die (Product) Red Edition (Ein Teil des Gewinns geht an den Global Fund, eine Organisation zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria).

Verarbeitung & Tragekomfort

Beats Solo HD Headphones - einfach schön

Was einem nach dem Kauf eines Beats Kopfhörers sofort auffällt ist die Verpackung. Extrem hochwertig verpackt, mit Klettverschlüssen und einem Top-Design. Dabei gibts auch gleich viel Zubehör, eine nette Tasche um die Headphones zu verstauen, sowie zwei Kabel und ein Putztuch. Eines mit intergriertem Mikrofon und Steuerungselementen, das andere ohne. Das Steuerungselement nennt sich Control Talk, damit lässt sich an den gängigsten Smartphones die Musik pausieren, starten, vorspulen und Lautstärke verändern – grundsätzlich ähnlich wie bei dem iPhone-Kopfhörern.

Die Monster Beats Solo HD Headphones sind sehr gut verarbeitet, fühlen sich hochwertig an. Die Kopfhörermuscheln sind intelligent verbaut, so dass sie sich in alle Richtungen bewegen können und sich der Kopfform immer schön anpassen. Die Polsterung der Muscheln fühlt sich ebenfalls hochwertig und ich muss gestehen, ich hatte noch keinen bequemere sitzenden Kopfhörer auf als die Solo HD. Der gut gepolsterte Bügel über dem Kopf sorgt für das Tüpfelchen auf dem i. In Sachen Tragekomfort und Verarbeitung kann ich auch bei extrem genauem Hinschauen kein Manko erkennen.

Sound & Geräuschisolierung

 Beats Solo HD - KopfhörermuschelDank der hochwertigen Verarbeitung hatte ich irgendwie auch gleich hohe Erwartungen an die ersten Soundchecks, wobei ich die Solo HD auch hier nicht enttäuscht haben. Ich wusste bereits im voraus, dass sie eher basslastige Musikwiedergabe haben, fand dies aber in den meisten Fällen nicht störend. Das Klangbild gefällt mir, ich habe diverse Musikstile ausprobiert und finde durchaus, dass sie immer gut klingen. Wer wirklich heikel ist was etwas stärkere Bässe angeht sollte aber trotzdem eher die Finger davon lassen oder erst einmal mit einem passenden Musikstück vor dem Kauf Probe hören.
Was mich besonders erstaunt hat ist die Geräuschisolierung gegen aussen. Ein aktives Noise Cancelling wie bei Bose fehlt hier gänzlich, trotzdem werden Umgebungsgeräusche stärker gedämpft als ich es von On-Ears kannte. Wer also nicht viel in stark Lärmbelasteter Umgebung arbeitet oder viel fliegt, für den sind die Solo HD bestimmt das Richtige!

Fazit

Beats Solo HD Lieferumfang: - praktische Tasche und 2 Kabel

Beats Solo HD Lieferumfang: - praktische Tasche und 2 Kabel

Was soll ich noch gross sagen, ich wurde praktisch bekehrt. Anfangs sah ich die Monster Beats alle als Mode-Erscheinung und neuen Trend, schlussendlich muss ich mir eingestehen dass die Dinger wirklich sehr gut sind und dabei auch gut aussehen. Die Monster Beats Solo HD gibt es für 249.- CHF, beziehungsweise in Deutschland ab 179.- Euro oder die Solo HD product red aus dem Bericht für 199.- Euro. Wer bereit ist soviel für einen Kopfhörer zu investieren, dem kann ich eindeutig eine Kaufempfehlung aussprechen. Wer bereit ist noch mehr Geld in die Hände zu nehmen, schaut euch Headphones mit aktivem Noise Cancelling an, einfach geil…

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Die richtige SSD für MacBook Pro, Mac Mini, iMac, Mac Pro usw. finden

Meinen iMac und mein damaliges MacBook Pro auf SSD aufzurüsten war das am Besten investierte Geld der letzten Jahre. Der Geschwindigkeitsschub ist enorm und kaum hat man sich an SSD gewöhnt, möchte man keinesfalls mehr davon abkommen. Neustarts in Sekunden, Programme öffnen so schnell wie euer Augenzwinkern und die Verarbeitung von Daten, insbesondere Bilder und Videos ist einfach um Welten schneller als mit der herkömmlichen HDD.

Leider ist das Upgrade auf SSD-Speicher bei Apple keine einfache Sache, wie ich es am eigenen Leib erfahren musste. Systemabstürze und Datenverlust machen wenig Spass, so habe ich die Community aufgerufen, Erfahrungen zu teilen. Denn einige SSD-Speicher funktionieren mit einem MacBook Pro mit 13″ aus dem Jahr 2009 aber nicht mit dem aktuellen 15″ Modell. Euer Feedback habe ich auf der Seite Apple SSD Kompatibilitätsliste zusammengefasst. Nun bin ich endlich wieder dazu gekommen die Liste zu aktualisieren und das Resultat möchte ich euch nicht vorenthalten. Wer seine Erfahrungen auch mitgeben möchte, am Schluss des Artikels ist das passende Formular dazu!

SSD Kompatibilitätsliste:

MacBook Pro

Grösse Jahrgang SSD Firmware Funktion DE
15″ 2008 (Late) Intel SSD 320 – 256GB V1.92 keine Probleme Amazon
15″ 2009 OCZ Vertex II – 128GB keine Probleme Amazon
15″ 2008 (Late) Vertex 3 – 256GB V2.06 Aussetzer Amazon
15″ 2008 (Late) Intel SSD 320 – 160GB keine Probleme Amazon
13″ 2011 OCZ Vertex II – 128GB Beachballs und Aussetzer Amazon
13″ 2011 Crucial RealSSD C300 – 128GB 0006 Anfangs Problemlos, Freezes nach 2 Monaten Amazon
13″ 2011 Intel SSD 510 – 128GB keine Probleme Amazon
15″ 2009 Kingston SSDnow V+100 128GB keine Probleme Amazon
15″ 2011 OCZ Vertex III – 256GB keine Probleme Amazon
13″ 2011 OCZ Solid III – 128GB 2.11 keine Probleme Amazon
15″ 2009 OCZ Vertex II – 256GB 1.28 keine Probleme Amazon
15″ 2009 OCZ Agility 3 – 128GB 2.08 keine Probleme Amazon
15″ 2011 OCZ Vertex III – 256GB 2.11 keine Probleme Amazon
13″ 2009 OCZ Agility III – 120GB 2.13 seit V2.13 problemlos Amazon
17″ 2011 Crucial RealSSD C300 – 256GB 0006 Funktioniert seit Apple Update Amazon
15″ 2009 OCZ Agility 3 – 128GB 2.08 keine Probleme Amazon
17″ 2011 OCZ Vertex 3 – 256GB keine Probleme Amazon
17″ 2011 Intel SSD 510 – 256GB Funktioniert seit Apple Update Amazon
13″ 2010 OCZ Vertex II – 256GB 1.32 kein Probleme Amazon
13″ 2011 Patriot Memory Wildfire – 128GB 3.19 SSD wird nicht erkannt. Amazon
13″ 2010 OCZ Vertex II – 64GB 1.33 keine Probleme – TRIM aktiviert Amazon
15″ 2010 OCZ Vertex II – 256GB - funktioniert ohne Probleme im Optibay-Schacht Amazon
15″ 2010 Corsair P256 1.9 funktioniert ohne Probleme im Optibay-Schacht Amazon
15″ 2009 OCZ Vertex II – 180GB - Aussetzer Amazon
15″ 2011 ExtreMemory XLR8 – 256GB 3.1.F läuft einwandfrei Amazon
13″ 2009 Vertex Plus – 128GB - läuft einwandfrei Amazon
13″ 2010 Vertex Plus – 128GB - läuft einwandfrei Amazon
13″ 2011 Vertex Plus – 128GB - läuft einwandfrei Amazon
13″ 2006 Vertex Plus – 256GB 3.55 läuft einwandfrei nach Update auf 3.55 Amazon

MacBook

Grösse Jahrgang SSD Firmware Funktion DE
13″ 2008 (Late) OCZ Vertex II – 128GB 1.33 keine Probleme Amazon
13″ 2008 (Late) Crucial M4 – 64GB 0006 keine Probleme Amazon
13″ 2008 (Late) OCZ Vertex II – 256GB - keine Probleme Amazon
13″ 2008 (Late) Crucial RealSSD C300 – 128GB 0007 keine Probleme Amazon
13″ 2008 (Late) Crucial M4 – 128GB 0009 keine Probleme Amazon
13″ 2008 (Early) Samsung 470 – 128GB keine Probleme Amazon
13″ 2008 OCZ Vertex III – 128GB  2.11 keine Probleme Amazon

MacBook Air

Grösse Jahrgang SSD Firmware Funktion DE
13″ 2008 Mach Xtreme Technology Nano SSD, 1.8 Zoll, 60GB, PATA ZIF Man muss das Trägergehäuse der SSD etwas zurechtschneiden und feilen. Nach erfolgtem Einbau funktioniert aber alles ohne Aussetzer. Habe nichts zu beanstanden. Ausser, dass es recht schwer war eine SSD mit PATA/ZIF Schnittstelle zu finden. Amazon

iMac

Grösse Jahrgang SSD Firmware Funktion DE
27″ 2011 Crucial M4 128GB - über Firewire als OS-HDD Amazon
27″ 2011 Intel SSD 510 – 128GB - keine Probleme Amazon
21.5″ 2010 OCZ Vertex II – 64GB - keine Probleme Amazon

Mac Pro

Grösse Jahrgang SSD Firmware Funktion DE
- 2006 OCZ Vertex II – 128GB 1.33 keine Probleme Amazon
- 2011 OCZ Vertex III – 128GB 2.15 keine Probleme Amazon

Mac Mini

Grösse Jahrgang SSD Firmware Funktion DE
- 2011 OCZ Vertex III – 128GB 2.15 Kernel panics, auf Win-Maschine läuft die SSD stabil Amazon
- 2011 OCZ Agility 3 – 128GB 2.15 regelmässige Kernel Panics beim Starten Amazon

PowerMac G5

Grösse Jahrgang SSD Firmware Funktion DE
- 2005 OCZ Agility 3 – 128GB 2.06 keine Probleme Amazon

*Stand: 16.Januar 2012

Feedback-Formular:

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Parrot stellt die AR.Drone 2.0 mit HD-Kamera und neuen Features vor

AR.Drone 2.0Ich hatte mir im letzten Jahr eine AR.Drone von Parrot zugelegt und damit viel Spass gehabt, das Ding ist einfach genial. Nach einiger Zeit verflog bei mir der Spass aber wortwörtlich, ich hätte mir etwas mehr Schub gewünscht um eine bessere Kamera tragen zu können. Nun wird mit dem Release der AR.Drone 2.0 dieses Problem aber behoben, sie kommt mit einer HD-Kamera und 720p Auflösung bei 30 Bildern pro Sekunde. Hell yeah! Genau was ich mir gewünscht hatte. Aber das ist nicht alles was die Drohne in der zweiten Version mit sich bringt:

AR.Drone 2.0 mit 720p Video | Bild von parrot.com

AR.Drone 2.0 mit 720p Video | Bild von parrot.com

 Verbesserungen der AR.Drone 2.0

Hier die aus meiner Sicht wichtigsten Neuerungen:

  • Aufnahme von HD-Videos mit der Steuerungs-App AR.FreeFlight 2.0. Die Aufnahmen werden dabei direkt auf das Steuerungsgerät (Smartphone / Tablet) übertragen und können von dort weitergeleitet werden.
  • Der Pilot kann in der Anwendung “Travelling Feature” die Flugroute und Flugdauer programmieren und die Parrot AR Drone 2.0 erledigt die HD-Videoaufnahmen / Fotos automatisch. Dies ermöglicht dem Piloten wie bei den Profis Luftaufnahmen (Videos / Fotos) zu machen. Einfach genial oder!
  • Die Videos bzw. Fotos können dabei im Smartphone bzw. Tablet betrachtet bzw. hinterlegt werden.  Dabei sind die Flugdaten (Flughöhe, Flugdauer, Geschwindigkeit, Ort) speicherbar, so dass die Daten jederzeit überprüfbar sind.
  • Über die AR Drone Academy erhalten Spieler die Geodaten für die besten Fluggebiete. Hier können Piloten auch Flugvideos von anderen Piloten ansehen und haben Zugriff auf die eigenen Flugdaten.

Fazit

Ich freu mich schon riesig auf die neue Drohne, sie bringt einige Verbesserungen mit sich die ich dem Vorgänger angekreidet hatte. Zudem macht das Travelling Feature einfach Lust auf Ausprobieren und Probefliegen. Ich hoffe dass auch die Motoren etwas leistungsfähiger werden, damit auch bei etwas Wind gut geflogen werden kann. Zum Schluss ein Video für euch:

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Verteilung der Brennweiten in Lightroom analysieren

Nach einer Analyse zwischen Apple Aperture und Adobes Lightroom, hatte ich mich für zweites entschieden. Neulich ging es dann in einer Diskussion darum, herauszufinden welche Brennweiten man überhaupt meistens nutzt. Natürlich hängt das auch von der Ausrüstung ab, aber wo investieren ich am Besten in ein neues Objektiv und auf welche Objektive müsste ich mich beim Kauf einer System-Kamera setzen.

Brennweiten in Lightroom auslesen

Lightroom hat die Funktion nicht von Haus aus an Board, aber Jeffrey Friedl hat ein “Data Plot”-Plugin dafür geschrieben. Focal Length Plot zeigt für ausgewählte Fotos in Lightroom die Verteilung der Brennweiten. Das funktioniert ganz easy, in Lightroom die zu analysierenden Bilder auswählen, danach auf Datei und Zusatzmoduloptionen um dort “Plot Focal Length” auszuwählen. Schon werden alle Bilder analysiert und die Brennweiten-Verteilung geplottet.

Hier mal die Brennweitenverteilung für einen Teil meiner letzten Urlaubsbilder. Man kann sich die Darstellung auf das 35mm Kleinbildformat umrechnen lassen, inklusive dem Cropfaktor. Die Daten kann man nach der Analyse übrigens auch exportieren.

Brennweiten Verteilung in Lightroom analysieren

Brennweiten aus EXIF lesen

Wer alles lieber manuell mag: Brennweiten kann man direkt aus EXIF mit Hilfe von folgendem Befehlen für eine Canon Kamera in Unix lesen:

cd in-your-folder
exiv2 -g Exif.Canon.FocalLength
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