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Netflix richtig nutzen: TV, Computer, Tablet und Smartphone

Netflix richtig nutzen: Direkt aus der TV-AppMit dem gestrigen Launch von Netflix in der Schweiz bekam ich so einige Anfragen rein, wie man den Netflix nutzt. Manche fragten gar wie man Netflix installiert und ähnliches, dabei scheint mir ist nicht ganz klar was man mit Netflix kann und wie es angewandt wird. Ich dachte anstatt jedem zu antworten fasse ich das alles hier zusammen.

Smartphone & Tablet

Hier scheinen die wenigsten Fragen aufzutauchen und das Vorgehen dürfte klar sein. Um Netflix zu nutzen müsst ihr die entsprechende App installieren. Die Netflix App gibt es für iOS, Android und Windows und damit sind die gängigsten Smartphone-OS bedient. Der Rest ist ziemlich selbsterklärend, App starten, einloggen und los gehts! Von der App aus geht dann auch Streaming zu Chromecast beispielsweise.

Netflix Schweiz auf dem iPhone

Netflix Schweiz auf dem iPhone

Computer

Ebenfalls sehr simpel, einfach die Netflix Schweiz Website besuchen, einloggen und auswählen. Für die Erstanmeldung und ein wenig Favoritenauswahl finde ich das die bequemste Methode. Filme oder Serien am PC schauen mache ich nicht. Chromecast Streaming wäre aber hier natürlich eine Option.

Netflix: Streaming direkt im Browser

Netflix: Streaming direkt im Browser

Fernseher

Am Meisten Sinn macht natürlich Netflix auf dem TV zu geniessen, in meinem Fall ist das sogar über drei Wege sehr einfach möglich. Einerseits bietet mein Panasonic Viera X-L55DTW60 TV eine Netflix App und das Abspielen und Navigieren klappte einwandfrei. Daneben geht das natürlich auch problemlos mit dem Apple TV, welchem die Netflix App ebenfalls bereits vorinstalliert ist. Für mein XBMC Media-Center (heisst neu Kodi) gibt es auch auch ein Plugin namens Netflixbmc, welches ich aber noch nicht ausprobiert habe.

Alternativ könnt ihr natürlich wie auch schon erwähnt Chromecast nutzen oder euren Notebook am TV anschliessen. Zweitere Lösung ist natürlich nicht sonderlich bequem, wer aber noch keinen Smart-TV mit Apps besitzt, dem würde ich für die Nutzung von Netflix Chromecaste (für Android-User) und Apple TV (für die andere Glaubenshälfte) empfehlen.

Netflix auf dem Apple TV

Netflix auf dem Apple TV

Nette Features

Während ich Netflix auf verschiedenen Geräten getestet habe, ist mir aufgefallen das Netflix speichert wo man zuletzt aufgehört hat. Sprich ich kann im Zug auf dem iPad eine Serie schauen und dann zu Hause am TV dort weitermachen wo ich aufgehört habe, das direkt ohne selbst Inhalt zu skippen.

Fazit

Mir persönlich gefällt Netflix in Bezug auf Serien bisher sehr gut. Natürlich gibt es dort auch Mankos, zum Beispiel fehlt die HBO-Serie “Game of Thrones” und die eigene Produktion “House of Cards” wird in der dritten Staffel wegen verkauften Rechten zuerst nicht auf Netflix verfügbar sein. Das Filmangebot hat mich noch nicht wirklich überzeugt, Netflix will das Angebot hierzulande aber noch deutlich ausbauen und ich bin gespannt wie sich das die nächsten Monate entwickelt.
Wie ist euer erster Eindruck und wie schaut ihr Netflix?

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Netflix in der Schweiz ab sofort verfügbar

Netflix Schweiz

Wie letzte Woche bereits hier angekündigt, ist Netflix seit heute in der Schweiz verfügbar. Innerhalb von zwei Tagen hat Netflix ihre Angebote für Deutschland, Österreich und die Schweiz gelauncht und damit steht der Branchen-Primus nun auch bei uns zur Verfügung. Will heissen: Gegen einen fixen Geldbetrag monatlich, könnt ihr bei Netflix so viel Filme und Serien schauen wir ihr Zeit findet.

Netflix Preise und Abos

Die Preise sind für Schweizer Verhältnisse extrem fair und attraktiv. Sie entsprechen genau jenen, die bereits letzte Woche durchsickerten.

  • Netflix auf einem Gerät in Standardauflösung für 11.90 CHF
  • Netflix auf zwei Geräten in HD für 12.90 CHF
  • Netflix auf vier Geräten in Ultra-HD für 17.90 CHF
Netflix Abo-Optionen und -kosten für die Schweiz

Netflix Abo-Optionen und -kosten für die Schweiz

Probemonat und Anmeldung

Wer sich auf Netflix Schweiz anmeldet und den Probemonat einziehen möchte, muss dazu seine Kreditkarte oder Paypal-Verbindung angeben. Ich hatte bereits ein Konto aus den USA und konnte das direkt in der Schweiz weiternutzen. Der erste Monat ist kostenlos, das Angebot kann während dem Testmonat gekündigt werden. Während der Anmeldung muss man auch drei “Likes” für Serien und Filme vergeben die man mag, daraus wird ein persönliches Angebot erstellt. Bin gespannt wie sich das auswirkt wenn man mehr Bewertungen abgibt.

Netflix Schweiz auf dem iPhone

Content und Sprache

Der Content auf Netflix Schweiz scheint grösser zu sein als mancher erwartete. In Sachen Serien ist da einiges vorhanden. House of Cards ,Breaking Bad, Suits, Walking Dead um nur einige davon zu nennen. Auch alte Klassiker wie Prison Break sind abrufbar. Das Filmangebot weist ebenfalls einige hochkarätige Film auf, aber nicht ganz so aktuell wie man sie beispielsweise bei iTunes vorfindet. Ich möchte auch hier nicht unbedingt eine Liste aufstellen, am Besten ihr schaut selbst mal ins Probeabo.

Netflix Content Schweiz

Netflix Content Schweiz

Grossartig ist die Tatsache das die Filme und Serien oft in Deutsch und englischer Originalsprache verfügbar sind. Man kann während des Schauens einfach umstellen, ebenso sind beispielsweise bei House of Cards auch Untertitel verfügbar, auch in DE und EN.

Fazit

Ich habe mein Probeabo gelöst und werde mir Netflix während den nächsten 30 Tagen sicher genauer anschauen. Das Angebot ist in meinen Augen sehr fair und mit 12.90 CHF auf zwei Geräten in HD-Qualität Filme und Serien geniessen passt für mich. Wie seht ihr das?

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Quadcopter Aufnahmen von Bali mit TBS Discovery Pro

Uluwatu Tempel in Bali, aufgenommen von Hans FischerGestern habe ich euch noch ein tolles Timelapse Video aus Australien gezeigt und ausnahmsweise kommt heute nochmals ein tolles Video. Diesmal aus der Luft, gefilmt mit dem TBS Discovery Pro Quadcopter, mit welchem ich ja auch unterwegs bin. Die Herren von Team Blacksheep waren diesmal in Bali unterwegs, wo ich meinen letzten Urlaub in diesem Jahr verbracht habe – von dort auch das Titelbild. Wer Bali kennt, dürfte auf dem Video die eine oder andere Stelle auch kennen und für alle anderen gilt es einfach die schönen Aufnahmen zu geniessen. Für mich heisst es zukünftig den Discovery Pro für weitere Aufnahmen öfters dabei zu haben

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Australia’s Gold Coast: Timelapse in Perfektion

Timelapse Australia

Ich bin dank eines Tweets von Kevin auf ein wunderschönes Timelapse Video aus Australien gestossen. Da meine fast zwei monatige Australien-Reise auch schon zwei Jahre her ist, habe ich mich natürlich besonders über die bekannten Bilder gefreut.  Die Timelapse Aufnahmen wurden mit einer Canon 5D Mark III und einem Dolly mit eMotimo aufgenommen. Gemacht wurden alle Shots innerhalb von zwei Wochen an der Gold Coast von Queensland von Joe Capra aufgenommen. Das Projekt wurde für Gold Coast Tourismus ausgeführt und ist in meinen Augen mehr als gelungen! Erinnert mich auch wieder daran, alle meine Aufnahmen einmal zu schneiden.

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Testbericht: Garmin Forerunner 15 – Tracker und GPS-Uhr vereint

Garmin Forerunner 15 Testbericht

Ich habe schon zahlreiche Aktivitätstracker getestet und eines hatten alle gemeinsam. Wenn man richtig Sport treiben will, dann möchte man nicht auf GPS verzichten und das bieten nunmal die erwähnten Tracker nicht. Also hatte ich zusätzlich jeweils noch ein GPS-Trainingsgerät dabei, wie die Suunto Ambit2. Garmin hat sich genau dieser Sache angenommen und im Forerunner 15 Aktivitätstracker und GPS mit Pulsgurt vereint!

Features

  • Speichert Distanz, Pace, Herzfrequenz und Kalorienverbrauch
  • Aktivitätsmonitor zählt die zurückgelegten Schritte, berechnet den Kalorienverbrauch und erinnert dich, wenn es Zeit ist sich zu bewegen.
  • Kompatibel mit dem Laufsensor zum Speichern von Distanzdaten beim Training im Gebäude
  • Akku-Laufzeit von bis zu 8 Stunden bei aktiviertem GPS oder 5 Wochen im Uhr-/Aktivitätsmonitormodus
  • Speichern, Planen und Weitergeben von Aktivitäten auf Garmin Connect
Garmin Forerunner 15 Lieferumfang: Uhr, Pulsgurt und Dock für Sync und Laden.

Garmin Forerunner 15 Lieferumfang: Uhr, Pulsgurt und Dock für Sync und Laden.

Lieferumfang

Die Garmin Forerunner 15 wird kompakt verpackt mit dem nötigsten Zubehör ausgeliefert. In diesem Fall sind das der beiliegende Pulsgurt, das Modell kannte ich bereits von anderen Garmin Geräten. Für das Laden und Synchronisieren der Uhr selbst liegt eine entsprechende Dockingstation mit USB-Anschluss dabei.

Einrichtung

Keine Hexerei und praktisch selbsterklärend. Mittels Garmin Express konnte ich die Forerunner 15 direkt mit meinem Garmin Connect Konto verbinden. Habt ihr noch keines könnt ihr euch dort auch problemlos eines erstellen und einige wenige benötigte Angaben zu Gewicht, Alter und ähnlichem machen. Danach kann man die Uhr schon voll einsetzen!

Garmin Forerunner 15: Einfach und gut zu bedienen

Garmin Forerunner 15: Einfach und gut zu bedienen

Verarbeitung & Tragekomfort

Die Forerunner 15 ist die bisher kompakteste Trainingsuhr mit GPS Empfänger die ich getestet habe, dabei ist sie auch noch sehr leicht gebaut. Das Armband ist sehr flexibel und angenehm, für mein Handgelenk aber fast etwas zu schmal, eine zweite Schlaufe würde ich zudem auch sehr praktisch finden. Das Armband kann auch gewechselt werden und die wasserdichte Verarbeitung ist 1A, wie von Garmin gewohnt. Hier kann ich nach einem Monat Nutzungszeit keine Mängel oder Nachteile feststellen.

Garmin Forerunner 15 Tragekomfort

Garmin Forerunner 15 als Aktivitätstracker

DieGarmin Forerunner 15 dient quasi als Garmin Vivofit Ersatz. Ich hatte den Vivofit bekanntlich im Einsatz und mit der Forerunner 15 erübrigt sich dessen Funktion, denn die Uhr dient ebenfalls als Aktivitätstracker und macht diesen Job einwandfrei. Ich kann auf der Uhr meine tägliche Schrittzahl und Kilometerleistung abfragen und diese mit Garmin Connect synchronisieren. Hier zeigt sich der Nachteil gegenüber des Vivofit, das synchronisieren geht nicht angenehm per Bluetooth, sondern mittels dem USB-Dock. Die Uhr erinnert übrigens immer schön daran, dass man sich zwischendurch mal bewegen sollte, alles in allem ein Aktivitätstracker wie man ihn so kennt. Die Akkuaufzeit im Trackermodus beträgt übrigens locker über einer Woche, genaueres kann ich nicht sagen weil ich die Uhr nach GPS-Benutzung auch mal geladen hatte.

Garmin Connect  Übersichtsseite

Garmin Connect Übersichtsseite

Garmin Forerunner 15 als GPS Trainingsgerät

Wie erwähnt kann man die Forerunner 15 auch als GPS-Trainingsuhr sehen. Dabei verfügt sie über die bekannten Funktionen einer GPS-Uhr und zeichnet die Strecke auf und misst dabei Geschwindigkeit, wie auch zurückgelegt Distanzen. Zusammen mit dem Brustgurt wird auch die Herzfrequenz aufgezeichnet, hier ein Screenshot einer kurzen Aufwärmrunde.

Garmin Connect: Detaildarstellung nach GPS-Nutzung

Garmin Connect: Detaildarstellung nach GPS-Nutzung

Das Display der Forerunner 15 ist im vergleich zu teureren Alternativen wie der Garmin Fenix oder der Suunto Ambit nicht so auflösend und eher rudimentär gehalten. Die angezeigten Infos reichen aber vollkommen für herkömmliches Training und lassen sich auch bequem durchschalten. Nach einem Lauf erhält man eine kurze Zusammenfassung des Trainings, detailiertere Informationen kann man danach via Garmin Connect abrufen.

Garmin Forerunner 15

Fazit

Die Forerunner 15 gehört eher ins günstige Segment von GPS-Uhren, bezieht man aber die Tracking-Möglichkeiten ein, ist der Preis extrem fair. Die Uhr ist solide und bietet die Kombination von zwei Geräten an, was will man mehr? Hier könnte ich eine Bluetooth-Verbindung für kabelloses synchronisieren oder Spezialfunktionen für Biker und Schwimmer anfügen, aber dann wird das Paket auch wiederer teurer. Die Garmin Forerunner 15 kann ich guten Gewissens empfehlen und man kann sie täglich tragen und muss nicht Aktivitätstracker und Trainingsuhr separat verwalten. Ein gelungenes Gerät zum fairen Preis!

Die Garmin Forerunner 15 gibt es in der Schweiz ab 209.- CHF und in Deutschland für 170.- € zu kaufen.

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Canon EOS 7D Mark II: Zackige APS-C DSLR mit GPS

Canon EOS 7D-Mark II FrontIch setze seit Jahren auf die Canon Spiegelreflexkamera EOS 7D und endlich, nach Jahren der Gerüchte einer Nachfolgerin, wurde die EOS 7D Mark II präsentiert. Die 7D Mark II stellt damit wiederum das Topmodell von Canon mit APS-C-Sensor dar. Dabei wurde ein komplett neues Gehäuse mit einigen netten Features und Neuerungen im Innern entwickelt.

Canon EOS 7D Mark II

Die neue EOS 7D Mark II will vor allem mit Geschwindigkeit punkten. Dazu dient ein komplett neuer Autofokus und dieser lässt sich nicht lumpen. Denn das neue Autofokus-System hat deutlich mehr Sensoren als bis anhin, deren 65 sind verbaut, alle arbeiten als Kreuz-Sensoren.  Der mittlere AF-Sensor ist sogar ein Doppelkreuztyp und soll bis zu einem Lichtwert von -3 scharf stellen. Neu ist auch die Belichtungsmessung, diese kann nicht nur die Helligkeit, sondern Farben und Gesichter erkennen, was zu einer besonders genauen und zum Motiv passenden Belichtung führen sollte. Die beiden Systeme sollen schlussendlich bis zu 10 Bilder pro Sekunde verarbeiten können, das macht die 7D Mark II zur idealen Begleiterin für Sport- und Actionfotografen. Im RAW-Format kann die EOS 7D Mark II bis zu 31 Bilder ohne Pause schiessen.

Die Canon EOS 7D Mark II ziert ein neues Gehäuse

Die Canon EOS 7D Mark II ziert ein neues Gehäuse

Die EOS 7D Mark II hat einen 20,2 Megapixel Sensor verbaut, dieser besteht aus der sogenannten Dual-Pixel-Technologie. Bei diesen Chips gibt es zwei Fotozellen pro Pixel, daraus resultiert auch ein schnellerer Autofokus im LiveView. Denn dank Dual-Pixel kann die Kamera mit dem schnellen Phasenautofokus arbeiten und muss nicht auf den deutlich langsameren Kontrast-Autofokus umschalten. Der ISO-Bereich reicht jetzt von der Standardeinstellung ISO 100 bis ISO 16.000 und lässt sich bis ISO 51.200 erweitern.

Sehr nett und endlich auch bei Canons APS-C DSLR eingeführt ist der duale Speicherslot, zwei Steckplätze für Speicherkarten sind so verfügbar, einmal SD und einmal CF. Ebenfalls verbaut ist GPS, dabei wird nicht nur der Ort der Aufnahme gespeichert, sondern auch die Ausrichtung der Kamera.

Canon EOS 7D-Mark II kommt mit zweifachen Kartenschacht.

Canon EOS 7D-Mark II kommt mit zweifachen Kartenschacht.

Preis und Verfügbarkeit

Die Canon EOS 7D Mark II soll als Body 1’699.- € kosten und bereits im November 2014 in den Handel kommen.

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Samsung NX1: Systemkamera mit 4K-Videofunktion

NX1 mit 16-50MM

Samsung präsentiert mit der NX1 eine neue Systemkamera im kompakten Format, welche mit aktuell interessanten Features wartet. So wurde aktuellste Kameratechnologie verbaut, dazu gehört der 28 Megapixel APS-C Sensor und die Möglichkeit 4K-Videoaufnahmen zu machen. Das dürfte sehr interessant sein, vor allem als Alternative zur hier schon getesteten Panasonic GH4. Was die Samsung NX1 sonst noch bietet:

Features

  • Bildsensor: 28,2 effektiv Megapixel APS-C BSI CMOS Sensor
  • Display: 76,8 mm Super AMOLED Kippdisplay mit Touchpanel (Kippen hinauf bis zu 90°, hinunter bis zu 45°)
  • Video: MP4 (Video: HEVC / H.265, Audio: AAC) mit UHD 3.840 x 2.160 (nur 30 fps), 4K 4.096 x 2.160 (nur 24 fps), Full HD 1.920 x 1.080, 1.280 x 720, 640 x 480
  • Dateiformat: RAW (SRW ver2.0.0), JPEG (EXIF 2.3), MPO (für 3D Objektiv), DCF
  • Konnektivität: Wi-Fi, NFC, Bluetooth 3.0
  • Speicher: SD,SDHC,SDXC,UHS-I,UHS-II
  • Gewicht: 550g (ohne Akku)

4K Videosample

Im Inneren der NX1 sorgt ein weiterentwickelter DRIMe V Bildprozessor für schnelle Bildverarbeitung und hohe Fotoqualität. Noch mehr Zeit gewinnt man mit dem Autofokussystem III, das auch schnell bewegende Motive mit all seinen Details festhält. Deswegen eignet sich die NX1 gerade für Sportfotos und Aufnahmen in der Natur. Die grosse Phasenerkennung deckt nahezu den gesamten Bildausschnitt ab und ermöglicht damit ein automatisches Scharfstellen auf wichtige Objekte – unabhängig von ihrem Standort. Dazu kommt eine Verschlusszeit von 1/8.000 Sekunden und 15 Bildern pro Sekunde im Serienbildmodus – mehr als bei allen anderen Kameras – mit denen schnelle Motive leicht festgehalten werden können.

Das intelligente Samsung Auto Shot (SAS) stärkt die NX1 als Actionkamera. Denn selbst schnelle Verschlusszeiten und Bildverarbeitung können nicht dafür garantieren, dass sich jede Bewegung in einem Bild einfangen lässt. Deswegen wird beispielsweise der Moment, wenn ein Tennisspieler den Ball trifft, mit SAS kalkuliert und das Bild exakt zum richtigen Zeitpunkt geschossen. Das Resultat ist ein gestochen scharfes Foto des wirklich entscheidenden Moments.

Für die NX1 wurde speziell ein 28 MP APS-C Sensor inklusive Back Side Illumination (BSI) entwickelt. Dadurch trifft mehr Licht als bei anderen Modellen auf den Kamerasensor. Dies selbst dann, wenn die Umgebung verhältnismässig dunkel ist. Zusätzlich schafft die NX1 Aufnahmen in einem weitaus höheren ISO-Bereich und reduziert dadurch Bildunschärfe auch bei schwachem Umgebungslicht.

Mit der NX1 gelingen auch hochqualitative Videoaufnahmen, denn sie unterstützt 4K und Ultra HD (UHD) Videos mit HEVC Codec. UHD bietet eine vierfach höhere Auflösung als Full HD – der Unterschied wird durch besonders klare Aufnahmen sofort sichtbar.

NX1 with 50-150MM

Fazit

Auf Grund der kompakten Bauweise und Videofunktionen mit 4K Auflösung und 30fps gefällt mir die NX1 erstmal sehr gut. Sie könnte auch für Luftaufnahmen besonders interessant werden, da sie mit 550g nicht sonderlich schwer ist und mit der kompakten Bauweise auch gut verbaubar sein sollte. Ich behalte die NX1 einmal im Auge.
Erhältlich ist die NX1 in der Farbe Schwarz voraussichtlich ab Anfang November 2014 in der Schweiz zum Preis von CHF 1’798. Das 50 – 150 mm F2.8 S ED OIS Objektiv ist in der Schweiz ab Anfang November 2014 zum Preis von CHF 1’748 verfügbar.

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Testbericht: Audez’e LCD-3 – Heiliger Gral der Kopfhörer

Testbericht zum Audeze LCD-3 KopfhörerDurch den Elektronikvertrieb Portacomp hat Hans das Angebot erhalten eine Audez’e LCD-3 Kopfhörer und einen Burson Audio Soloist Kopfhörerverstärker zu testen. Da ich eine kleine Sammlung an Kopfhörern besitze, hat er mir das Päckchen zum Testen überreicht. Um es gleich mal vorwegzunehmen, dieser Kopfhörer kostet 2195.- CHF, der Kopfhörerverstärker 1150.- CHF. Einen Preis, den man für ein Paar gute Lautsprecher und Stereoverstärker gerne zahlt, warum also nicht für Kopfhörer? Die Erwartungen sind auf jeden Fall hoch, denn in dieser Preisliga findet man nur noch sehr wenige Konkurrenten.

Der Audez’e kann wahlweise in einer wasserfesten Transportbox oder einer Holzbox geliefert werden. Die Transportbox ist staub- und wasserdicht und würde wahrscheinlich sogar einen Nuklearschlag überleben. Die Holzbox hingegen ist mit schwarzem Pianolack überzogen und hat innen eine passende Schaumstoffeinlage die mit Samt überzogen wurde. Wenn der Kopfhörer nicht transportiert werden muss, würde ich auf jeden Fall die Holzbox bevorzugen, so elegant verstaut sieht man einen Kopfhörer selten.

Audez’e LCD-3

Haptik, Optik und Technik

Nimmt man den Kopfhörer aus der der Box, fühlt er sich überraschend unproportional an. Die grossen Ohrmuscheln mit dem Zebranoholzrahmen dominieren das Gesamtbild, der Kopfügel sieht im Vergleich fast etwas filigran aus. Auch fällt das hohe Gewicht von 548g auf. Unterhalb der Ohrmuscheln findet man die 4-pin mini-XLR Anschlüsse für das Kopfhörerkabel. Alles in allem fühlt sich der Audeze LCD-3 sehr robust an, die Verarbeitungsqualität ist beeindruckend. Die Lammlederpolster sind nach hinten dicker, was nicht wegen des Komforts so gemacht wurde, sondern damit die magnetostatischen Flachmembran-Schallwandler besser auf das Ohr ausgerichtet sind. Die neueren Versionen des Audez’e LCD-3 sind mit der Fazor-Technologie ausgestattet. Die Fazors verbessern den Phasen- und Frequenzgang und sorgen für eine bessere Räumlichkeit. Ich möchte auf die Technologie selber nicht näher eingehen, wer sich trotzdem weiter informieren möchte, kann das auf innerfidelity.com machen, dort findet man auch noch Vergleichsmessungen zu den früheren Versionen. Allgemein kann ich jedem Kopfhörerenthusiasten der der englischen Sprache mächtig ist diesen Blog empfehlen. Zusätzlich haben neue Versionen des LCD-3 eine abgeänderte Struktur auf der Membran, diese Änderungen erhöhen die Impedanz des Kopfhörers von etwa 50 Ohm auf 110 Ohm.

Testsetup: LCD-3 und Burson Audio Verstärker

Testsetup: LCD-3 und Burson Audio Verstärker

Klang und Tragekomfort

Kommen wir nun zum Klang dieses ungewöhnlichen Kopfhörers. Beim ersten Aufsetzen schmiegen sich die Lammlederpolster schön um die Ohren. Der Kopfhörerverstärker muss etwas aufgereht werden, aber nicht allzuviel im Vergleich zu anderen Magnetostaten. Die ersten Klänge ertönen und man vergisst, dass man ein Review schreiben wollte. Ich lehne mich zurück denn der Kopfhörer lädt sofort zum Geniessen der Musik ein. Er klingt natürlich, die Musik fliesst und man möchte ihn nicht mehr absetzen.

Audeze LCD-3

Die Stärken des Kopfhörers sind nicht nach der ersten Sekunde beschreibbar. Das was mir aber als erstes auffiel, war der Bass. Genauer gesagt, der Tiefbass. Ich habe noch nie zuvor bei Kopfhörern einen solchen Tiefbass gehört. Damit meine ich nicht, dass der Tiefbass laut oder sonstwie betont ist, sondern dass der Audez’e LCD-3 der erste Kopfhörer ist, der näherungweise an den Körperschall-Tiefbass kommt den man von guten Subwoofern kennt. Dabei ist der Bass nie im Vordergrund, drängt sich nie auf und verursacht keinen unangenehmen Druck auf den Ohren. Das Gesamtbild ist immernoch absolut homogen. Wir finden einen schönen Hoch- und Superhochton der auch bei vielen Zischlauten nicht nervig wird. Die Mitten sind glasklar. Stimmen erklingen direkt und in ihrer ganzen Fülle. Das Klangbild kann als etwas dunkel und warm beschrieben werden, wegen eines ganz leicht angehobenen Midbasses. Genau diese Abstimmung sorgt dafür, dass der Kopfhörer sehr gemütlich und voll klingt. Eine Besonderheit, die beim Vergleich mit dynamischen Kopfhörern hervorsticht, ist die Fülle an Details die durch den Audez’e dargestellt werden. Verschiedene Instrumente sind wesentlich besser differenzierbar. Es wirkt, als hätte man eine Lupe hervorgenommen und könne die Details nun etwas genauer betrachten. Die Bühne ist nicht künstlich ausgeweitet, alles wird in einem glaubhaften Raum wiedergegeben. Man stellt fest, wieviel die Aufnahme zur Bühne beiträgt. Mehr binaurale Aufnahmen wären hier wünschenswert, denn normale Aufnahmen wurden für Lautsprecher ausgelegt, daher werden zum Beispiel Stimmen nicht vor einem geortet, sondern man hört sie unterhalb der Schädeldecke in der Mitte des Kopfes. Alles in allem muss ich sagen, dass der Audez’e LCD-3 der beste Kopfhörer ist den ich je gehört habe. Seine Abstimmung ist ein Traum und wird jedem Kopfhörerenthusiasten gefallen. Es muss allerdings noch angefügt werden, dass das Kopfband nach einiger Zeit etwas auf den Schädel drückt. Denn wenn man den LCD-3 normal trägt, drückt nicht die ganze Fläche des Kopfbands auf den Schädel sondern die Kante.

Audeze LCD-3

Fazit

Wie bereits erwähnt ist der Audez’e LCD-3 der beste Kopfhörer den ich je länger hören konnte. Ob der Preis gerechtfertigt ist, muss jeder für sich entscheiden. Ich garantiere aber, dass jeder der den Audez’e LCD-3 etwas genauer probehört eine schöne Überraschung erleben wird. Man sollte sich allerdings die Zeit nehmen, ihn Probe zu hören und auch gegen andere Kopfhörer zu vergleichen. Vergleichskandidaten wären z.B. der Sennheiser HD 800 der schon für 1200.- CHF erhältlich ist oder der neue Hifiman HE-560.

Testmöglichkeit für Technikblog-Leser

Der Schweizer Distributor Portacomp bietet für Leser meines Blogs eine besondere Möglichkeit. 3 Leser können den Audez’e LCD-3 zusammen mit dem Burson Audio Soloist testen und das natürlich kostenlos. Ihr könnt euch hier in den Kommentaren zu Wort melden, die drei besten Begründungen erhalte die Möglichkeit für den Test. Ihr müsst einzig zum Abschluss mir einen kleinen Text mit eurem Hörerlebnis zu Verfügung stellen. Viel Spass!

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Netflix in der Schweiz: Sind das die Preise?

netflix_schweizIch habe erst vor wenigen Tagen darüber berichtet, dass in Deutschland bereits bei einiges Usern Netflix verfügbar ist. Sogar Abopreise sind da durchgesickert und jetzt ist dasselbe auch in der Schweiz der Fall. Eigentlich wird erst am 18. September Netflix seinen Video-Streaming-Dienst offiziell auch in der Schweiz lancieren. Trotzdem gibt es jetzt schon klare Anzeichen für die Preisgestaltung.

Diesmal konnte ein Leser vonCEtoday auf Netflix zugreifen. Wie schon beim deutschen Kollegen war bei ihm das neue lokale Angebot und die Preisstruktur freigeschalten. Die Preise sehen dabei wie folgt aus:

  • Netflix auf einem Gerät in Standardauflösung für 11.90 CHF
  • Netflix auf zwei Geräten in HD für 12.90 CHF
  • Netflix auf vier Geräten in Ultra-HD für 17.90 CHF

Fazit

Netflix nimmt keine Stellung dazu. Vergleiche ich diese Preisstruktur mit jener für Deutschland und die USA, sehe ich das als durchaus realistisch an. Damit wäre Netflix zwar teurer als MyPrime von UPC, aber sollte ein breites Angebot an Filmen und Serien in Mehrkanalton verfügbar sein, wäre Netflix sicher zu favorisieren. Warten wir also die definitiven Preise und das Angebot ab…

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Aerial Images Showreel 2014: Luftaufnahmen-Trailer

Luftaufnahmen "Aerial Images"

Ich habe ja kürzlich über den Designwettbewerb berichtet, als ich ein Logo für meine Luftaufnahmen suchte. Nun hatte ich dieses Jahr einige Male meinen TBS Discovery Pro Quadrocopter im Einsatz, obwohl die Flugtage wegen des schlechten Wetters eingeschränkt waren. Aus den Aufnahmen habe ich ein kleines Showreel 2014 zusammengeschnitten.

Die Luftaufnahmen werden immer besser, man lernt sein Fluggerät mit der Zeit einfach besser kennen. Doch für noch bessere Aufnahmen habe ich mir ein neues Projekt ins Auge gefasst, ein Multicopter mit Systemkamera. Bin gespannt was damit dann für Aufnahmen möglich sind, vor allem im Bereich Fotos verspreche ich mir deutlich mehr Qualität als mit der GoPro. Ich werde dann gerne berichten…

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