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Fotoausrüstung: Reiseblogger Kamera Setup von Travelita

Fotosetup von Travelita - Foto mit 50mm von CanonWir, Anita und ich, von Travelita.ch wurden von Hans gefragt, ob wir nicht etwas über unser Foto-Equipment erzählen können. Nachfolgend findet ihr einen kurzen Überblick über unsere Fotoausrüstung auf Reisen.

Vorbilder, um mit einer möglichst leichten Fotoausrüstung tolle Bilder zu machen, sind wir leider nicht. Je nach Ziel der Reise wird ein Rucksack (Shooter) mit der DSLR, vier Objektiven und sonstigen Zubehör geschleppt. Bei Städtetrips kommt die Kamera inklusive drei Objektiven in die Fototasche (Ledertasche von Pajass), da ich nicht gerne mit einem Rucksack im Gedränge herum spaziere.

Nachtaufnahme mit der Canon 5D MkIII

Letzten Frühling haben wir uns für die Canon 5D Mark III als Kamera entschieden, da uns wichtig war auch in Situationen mit wenig Licht, wie zum Beispiel beim Essen in einem tollen Restaurant, qualitativ hochwertige Bilder zu generieren. Ein weiterer Punkt war der Witterungsschutz, da Anita in Genf unter dem Jet d’eau letztes Jahr ein Malheur passierte und sie ihre Kamera durch einen Wasserschaden verloren hat. Jetzt wird, egal was für Wetter, einfach weiter fotografiert. Mir persönlich helfen der schnelle Autofokus und die vielen Fokuspunkte, die Anzahl der Ausschussbilder zu verringern. Für normale Reisen ist aber auch die Sony RX100 eine gute Wahl. Anita verwendet sie als Zweitkamera.

Indooraufnahme mit dem Canon EF 17-40mm f/4

Indooraufnahme mit dem Canon EF 17-40mm f/4

Mit vier Objektiven decken wir die Brennweiten zwischen 17 mm und 300 mm lückenlos ab und sind in den meisten Situationen gut ausgerüstet. Als “immer drauf” nutzen wir das Canon EF 24-105mm f/4 L. Glücklicherweise haben wir beim Kauf ein sehr “scharfes” Objektiv erwischt. Hier 2 Beispielbilder:

Canon EF 24-105mm f/4 L Beispielfoto 1

Canon EF 24-105mm f/4 L Beispielfoto 1

Canon EF 24-105mm f/4 L Beispielfoto 2

Canon EF 24-105mm f/4 L Beispielfoto 2

Unsere Landschafts- und Architekturbilder machen wir mit dem Canon EF 17-40mm f/4 L Objektiv.

Canon EF 17-40mm f/4 L

Anitas Lieblingsobjektiv ist das Canon EF 50mm f/1.8 II. Mit einem Preis von rund CHF 100.- ist es das günstigste unserer Objektive und auch meine Kauf-Empfehlung für jeden Canon Fotograf. Wir nutzen das 50mm meistens für unsere Essensfotos und um Details schön freizustellen (Bokeh:D).

Canon EF 50mm f/1.8 II beim Essen

Canon EF 50mm f/1.8 II beim Essen

Canon EF 50mm f/1.8 II

Canon EF 50mm f/1.8 II

Ein Objektiv, das häufig im Rucksack bleibt und bei Städtereisen keinen Platz mehr in der Fototasche findet, ist das Canon Objektiv EF 70-300mm f/4-5.6. In den Bergen beim Wandern hilft es uns, Tierfotos auf Distanz zu machen. Vorausgesetzt, ich bin für einmal genügend schnell, um im richtigen Moment das Objektiv zu wechseln. Trotzdem hier ein gelungener Schnappschuss.

Canon Objektiv EF 70-300mm f/4-5.6

Canon Objektiv EF 70-300mm f/4-5.6

Ansonsten ist es für uns wichtig, ein Stativ mitzunehmen, um auch am Abend oder von Hotelzimmern gute Fotos zu machen. Mit unserer alten Kamera (Canon 600D) haben wir immer ein Gorillapod Stativ mitgenommen, ein ideales Stativ für kleinere Kameras. Momentan nutzen wir ein Manfrotto BeFree (Aluminium), bei dem unserer Meinung nach das Verhältnis Grösse, Gewicht und Preis passt. Da es mit einer praktischen Umhängetasche geliefert wird, kann ich es auch gut mit der Fototasche tragen. Ein weiteres Mittel Verwacklungen zu vermeiden, ist der Canon RC-6 Infrarot Fernauslöser (auch für alle #Selfie Liebhaber geeignet). Der Auslöser funktioniert mit fast allen Canon Kameras.

Canon EF 17-40mm f/4

Sonst sind auf unseren Reisen natürlich immer mehrere Speicherkarten, ein Ersatzakku, die GoPro und mit der Sony RX100 eine Ersatzkamera dabei.

Unsere nächsten Anschaffungen werden wahrscheinlich ein richtiges Makro Objektiv (Canon EF 100mm) und ein ND-Filter sein.

Nachtaufnahme

Während den Reisen selektionieren wir jeden Abend eine Vorauswahl der Bilder, die wir im Anschluss direkt auf dem Laptop mit Lightroom bearbeiten. Das hilft uns, die Stimmungen an den entsprechenden Orten besser in Erinnerung zu behalten und die Bilder realitätsnah zu bearbeiten. Würden wir den ganzen Workflow jeweils auf die Zeit nach den Reisen verschieben, hätten wir die tagesaktuelle Stimmung / Wetter etc. nicht mehr so präsent. Ein weiteres Argument für die zeitnahe Selektion ist natürlich, um auf den Sozialen Netzwerken mit aktuellen Bildern kommunizieren zu können.

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CanJam 2014: News von der Kopfhörerfront

Hifiman He-560Am 20/21 September fand in Essen zum zweiten Mal das CanJam, eine Kopfhörermesse, statt. Ich war dort und hab mir mal die neuesten Kopfhörer angehört.

Auf zwei Neuerscheinungen freute ich mich besonders, den Hifiman He-560 und den Hifiman He-400i. Ich besitze den Hifiman He-400 und bin restlos begeistert vom Hörer. Ich wusste bereits im Voraus, dass die neuen Hörer leichter sein würden und eine neue Abstimmung haben. Beim Probehören gefiel besonders der He-400i, der eine etwas dunklere Abstimmung hat und einen tollen Bass. Der He-560 konnte mich persönlich nicht wirklich überzeugen, besonders in Anbetracht seines doch stattlichen Preises (900$).

Sennheiser Urbanite

Sennheiser Urbanite

Ganz neu und auch auf der Messe vertreten war der Sennheiser Urbanite, der wirklich gemütlich auf dem Kopf liegt, mir aber zu viel Punch hat. Der Mid- und Oberbass sind deutlich angehoben, was möglicherweise jüngeren Generationen gefallen kann. Gegenüber des Sennheiser-Standes befand sich der B&O-Stand. Dort konnten wir den B&O Beoplay H6 anhören und welch eine Überraschung! Ja der Kopfhörer hat einen B&O-Typischen hohen Preis, aber er kann echt was.

Fiio X1

Die Organisation des CanJam stellt den Nutzern des Hifi-Forum jedes Jahr einen Bereich zur Verfügung wo User ihr eigenes Equipment mitbringen können. Glücklicherweise war jemand dort mit einem Testmodell des gerade eben herausgekommenen Fiio X1. Ich habe ihn auch schon bei Portacomp bestellt und werde zur gegebenen Zeit berichten.

CosmicEars

CosmicEars

Zusätzlich hatte ein User noch Demohörer der Custom-InEar-Schmiede Cosmicears dabei. Ich selber besitze den BA2 (2-Treiber) und konnte nun den CE4p und den CE6p (4-Treiber und 6-Treiber) testen. Diese InEars sind optisch wie auch klanglich ein Traum!

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GoPro Hero4 mit 4K-Video offiziell vorgestellt – ab Oktober erhältlich

GoPro Hero4 Black Edition - Leak

Erst letzte Woche hatte ich noch Leaks einer möglichen neuen GoPro Hero4 hier publiziert und schon ist es soweit, GoPro macht die Hero4 öffentlich. Will heissen es gibt ab dem 5. Oktober 2014 drei neue Modelle: Die  Hero4 Black, die Hero4 Silver und die Einsteigerkamera Hero. Die grössten Änderungen zu den Vorgängermodellen findet man in der Aufnahmegeschwindigkeit und am Display. Doch bevor wir zu den technischen Details kommen, hier der obligate Teaser von GoPro zum neusten Modell:

GoPro Hero4 Black

Das neue Topmodell nennt sich Hero4 Black und schafft nun erstmals 4k-Auflösung mit 30 Bildern pro Sekunde. Ebenfalls soll sie verbesserte Bildqualität liefern und hat einen doppelt so starken Bildprozessor verbaut. Nebst den erwähnten 4K mit 30fps, sind die 2.7k mit 50fps und 1440p mit bis zu 80fps möglich. Alle niedrigeren Auflösungen, wie auch 1080p sind mit satten 120fps möglich. Einzelne Fotos schiesst die Hero4 Black mit 30fps und einer Auflösung von 12 Megapixeln. Die Hero4 Black kann neu auch manuell bedient werden. Einstellungsmöglichkeiten wie Farbe, ISO-Limit und Belichtung können von Hand verändert werden. Wie bisher ist die Hero4 Black wasserdicht bis 40 m Tiefe und kann mit allem bisherigen GoPro-Zubehör verwendet werden.

GoPro Hero4 Black

GoPro Hero4 Black

GoPro Hero4 Silver

Die Hero4 Silver weist nicht dieselben High-End Daten wie die Black auf, kommt aber dafür mit einem netten Feature daher. Auf der Rückseite ist ein Touch-Screen Display zur einfachen Bedienung und Überprüfung der Aufnahmen, sowie LiveView angebracht. Über das kapazitive Display können praktisch alle Einstellungen der Kamera vorgenommen werden. Wer lieber ein Display an der Hero4 verbaut hat, muss dafür mit 4K-Aufnahmen mit 15fps zurechtkommen. Die 2.7k werden mit 30fps, 1440p mit 48fps, 1080p mit 60fps und 720p mit 120fps festgehalten. Einzelne Aufnahmen schiesst die Hero4 Silver, gleich wie die Black, mit 30 FPS und 12 MP. Auch die restlichen Funktionen wie WLAN, Bluetooth und die Wasserfestheit sind identisch mit der Hero4 Black.

GoPro Hero4 Silver

GoPro Hero4 Silver

GoPro Hero

Nebst den beiden Topmodellen gibt es noch was für Einsteiger und weniger anspruchsvolle User. So sind Videofunktionen im Vergleich auch zur letzten Generation stark limiert. Maximal sind 1080p mit 30fps möglich, die 720p werden mit 60fps geschafft. Nette Features wie Touchscreen, WLAN oder Bluetooth fehlen, Einzelbilder schiesst die Kamera mit 5fps und einer Grösse von 5 MP. Die Hero ist in einem fixen Gehäuse verbaut und kann nicht entfernt werden. Daher ist sie nicht mit Backpacks erweiterbar.

GoPro Hero

GoPro Hero

Preise und Verfügbarkeit

Die neuen GoPro Modelle sind ab dem 5.Oktober 2014 erhältlich. Die offiziellen Preise von GoPro liegen bei 549.- CHF für die Hero4 Black, 439.- CHF für die Hero4 Silver und läppische 149.- für die einfache Hero. Ich werde mir wahrscheinlich eine Black zulegen und diese wie gewohnt ausführlich testen. Die Kameras werden in der Schweiz online bei Brack oder Conrad erhältlich sein.

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Testbericht: Banana Pi – schneller Single-Board Computer

Banana Pi

Das Raspberry Pi kennt mittlerweile jedermann und der kleine und günstige PC hat natürlich auch den Markt angekurbelt. So ist seit Frühjahr 2014 ein weiterer Einplatinencomputer aus China auf dem Markt, das Banana Pi. Die Spezifikationen und Konnektivität sind umfangreicher gegenüber dem Raspberry und so musste ich mir das Banana Pi mal genau anschauen.

Spezifikationen

  • CPU: A20 ARM Cortex-A7 Dual Core mit 1GHz
  • GPU: ARM Mali400MP2 (OpenGL ES 2.0/1.1)
  • Memory: 1GB DDR3 (shared mit der GPU)
  • Onboard Speicher: SD-Karte bis 64GB / SATA-Harddisk bis 2TB
  • Onboard Netzwerk: 10/100/1000 Ethernet RJ45, Wifi Optional
  • Video Output: HDMI, CVBS, LVDS/RGB
  • Audio Output: 3.5mm Klinke, HDMI
  • Stromversorgung: 5V via USB
  • USB 2.0 Ports: 2 Ports
  • Buttons: Reset, Power, Boot
  • GPIO Pins: 26 GPIO Pins, identisch zu Raspberry PI
Mein Banana Pi Set mit Gehäuse und SD-Karte mit Linux vorinstalliert.

Mein Banana Pi Set mit Gehäuse und SD-Karte mit Linux vorinstalliert.

Mein Testsetup

Ich habe bei mir das Banana Pi Board zusammen mit einem passenden unauffälligen Gehäuse in Betrieb und mir auch gleich eine SD-Karte mit vorinstalliertem Betriebssystem dazubestellt.  Für etwas über 100.- CHF hat man damit eigentlich einen kompletten, einfach PC zusammen.

Banana Pi im Gehäuse

Banana Pi im Gehäuse

Vorteile von Banana Pi

Die Vorteile von Banana Pi gegenüber dem Raspberry Pi sind einige optimierte Punkte. Zum Beispiel die schnellere CPU, der verbaute Dual-Core-Modell Allwinner A20 mit 1 GHz Takt ist deutlich leistungsfähiger als der im Raspberry Pi verbaute Broadcom-Chip BCM2835 mit 700 MHz auf ARM11-Basis. Mit 1 GByte RAM bietet der Banana Pi doppelt so viel Arbeitsspeicher wie das Model B von Raspberry. Die Netzwerkschnittstelle ist mit 1 GBit/s zehnmal so schnell. Das sind die Vorteile bezüglich Leistungsfähigkeit, aber spannend ist die Konnektivität. So ist ein SATA-Port verbaut, damit kann das Banana Pi auch mit Festplatten direkt kommunizieren ohne USB Adapter. Ansonsten ist das Banana Pi übrigens kompatibel zum Raspberry Pi, der gleiche 24-polige Header wird verwendet und ist dadurch mechanisch und elektrisch zu den für Raspberry Pi angebotenen Erweiterungsmodulen kompatibel.

Linux läuft stabil und einwandfrei auf dem Banana Pi

Projekte

Ich habe mit dem Banana Pi nebst der Linux Distri auch ein wenig mit XBMC herumgespielt, das funktionierte zufriedenstellend. Da ich aber bekanntlich bereits gute Media Center Hardware im Einsatz habe, gibt es für das Raspberry Pi zukünftig andere Einsatzzwecke. Bin aber trotzdem immer wie erstaunt wie gut so kompakte Hardware 1080p Material aus dem Netzwerk streamt. Anyway, aktuell habe ich drei kleine Projekte im Auge. Einerseits ein kleiner Druckserver um meinen alten USB-Laserdrucker direkt im Netzwerk nutzen zu können, einen digitalen Bilderrahmen im Eigenbau und als etwas anspruchsvolleres wäre da noch ein FHEM-Server. Das wäre ein OpenSource Server welcher so ziemlich alle Haus-Automations Protokolle beherrscht… Auf jeden Fall mangelt es nicht an Ideen.

Banana Pi mit Gehäuse

Fazit

Wie man sieht hat man mit dem Banana Pi dem Raspberry Pi gegenüber praktisch nur Vorteile, ausser in einem Punkt. Der Preis ist mehr als doppelt so hoch im Vergleich zum Raspberry Pi. Das Banana Pi gibt es für 79.- CHF und ist damit aber immer noch extrem günstig und die ideale Hardware für Bastelprojekte oder ein stromsparendes und günstiges Media Center.

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GoPro HERO4 Black Edition – wird das die neue GoPro?

GoPro Hero4 Black Edition - Leak

Bekannterweise bin ich ein grosser Fan der Actioncam GoPro Hero und hatte so ziemlich jedes Modell bereits in meinem Besitz. Die GoPro Hero hat 2010 erstmal das Filmen mit Sportkameras erst möglich gemacht und mit der Hero2 wurden die Aufnahmen qualitativ besser. Dank der Hero3 dann gab es nochmals Verbesserungen dank eines neuen Sensors und Slow-Motion Modi, welche dann von der Hero3+ nochmals leicht getoppt wurden. Ich warte natürlich schon sehnsüchtig auf den Nachfolger und Sigi hat mich nun auf eine Leak aufmerksam gemacht, so soll das neue Modell Hero4 heissen:

GoPro Hero4 Black Edition & Silver Edition

Wie seit der Hero3 bekannt, wird es scheinbar auch bei der Hero4 mehrere Versionen geben. Eine Black und eine Silver Eiditon sollen auf den Markt kommen. Das Gehäuse und die Bauform soll kompatibel mit dem bisherigen Zubehör sein. Die aufgetauchten Spezifikationen lesen sich toll, vor allem das nun in 4K-Auflösung mit 30fps, statt nur deren 15fps wie bis anhin, gefilmt werden kann. Dabei sind folgende Auflösungen mit der Black Edition möglich:

  • 4K bis maximal 30fps
  • 2.7K bis maximal 50fps
  • 1440p bis maximal 80fps
  • 1080p bis maximal 120fps
  • 960p bis maximal 120fps
  • 720p bis maximal 120fps, scheinbar keine 240fps mehr (?!)
GoPro Hero4 Black Edition mit eingebautem Touch-Screen-Display

GoPro Hero4 Black Edition mit eingebautem Touch-Screen-Display

Wie auch bis anhin kann man den benutzten Bereich des Sensors und damit den Blickwinkel einstellen: Ultra Wide, Medium, und Narrow sind wie bis anhin möglich. ISO, Exposure und Color können manuell eingestellt werden, WiFi  und Bluetooth ist ebenfalls verbaut. Neu kommt eine “Markier-Funktion” hinzu, welches es erlaubt wichtige Momente bei einer Aufnahme zu markieren. Gutes Feature!

Besonders zu erwähnen gibt es aber nun das im Gehäuse verbaute Display mit Touchscreen. Das erleichtert die Bedienung der GoPro natürlich massiv, ich bin gespannt ob man das aber entsprechend deaktivieren kann um die GoPro länger mit der Batterie nutzen zu können.

GoPro Hero4 Black Edition soll mit bisherigem Zubehör kompatibel sein.

GoPro Hero4 Black Edition soll mit bisherigem Zubehör kompatibel sein.

Verfügbarkeit und Preise

Selbstverständlich kann ich bei einer unbestätigten Meldung keine Infos dazu geben, man munkelt aber dass die GoPro am 8.Oktober vorgestellt werden dürfte. Das könnte durchaus sein, war in den letzten Jahren ähnlich und damit dürfte der Verkauf im Dezember vor dem Weihnachtsgeschäft noch losgehen… Ich bin gespannt…

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DiskStation DS415+: 4-Bay-NAS mit Quad Core Prozessor

DiskStation DS415+

Ich lese immer wieder erfreut News, wenn Synology neue Produkte vorstellt. Dieses mal handelt es sich um ein leistungsfähiges 4-Bay-NAS – die DS415+, quasi die neuste Generation meines DS412+, welches ich nach wie vor im Einsatz habe. Wie man dem Produktnamen ansieht ist mein NAS von 2012 und immer noch tiptop in Schuss, die Modellreihe DS4xx+ kann ich also nur wärmstens empfehlen. Die neuste Generation bietet zusätzlich noch einiges an Mehrleistung:

Features

  • Intel Atom Quad-Core-Prozessor mit 2,4 GHz und 2 GB DDR3-RAM
  • 2x USB 3.0, 1x USB 2.0, 1x eSATA, 2x LAN
  • Bis zu 235 MBps lesen und 233 MBps schreiben (unverschlüsselt)
  • Schraubenloses Laufwerksschacht-Design und Hot-Swap-Unterstützung

Damit ist das wichtigste eigentlich schon erwähnt. Wer auf die Energieeffizienz acht gibt, im HDD-Ruhezustand verbraucht die DS415+ 17,3 Watt und bei Volllast 46,2 Watt. Bereits das Vorgängermodell war erstaunlich leise, hat einerseits mit einer intelligenten Lüfterregelung zu tun und andererseits mit der Bauweise. Die Hot-Swap-Schubladen halten die Festplatten jeweils gedämpft und so werden Vibrationen und damit Geräuschentwicklung minimiert. Tolle Sache, die neue DS415+ dürfte dank leistungsfähigem Quad-Core auch für alle Einsatzzwecke gewappnet sein.

Synology DS415+: Rückseite

Synology DS415+: Rückseite

Preis und Verfügbarkeit

Die Synology DiskStation DS415+ ist sofort verfügbar und kostet aktuell 689.- CHF ohne Festplatten.

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Sparked: Cirque du Soleil nutzt ETH-Technik für Multicopter-Show

Cirque Du Soleil SparkedDer weltweit bekannte Cirque du Soleil nutzt in ihrem Kurzfilm Sparked einiges an Technik aus der ETH Zürich. Ich habe schonmal über die Multicopter Algorithmen berichtet, welche an der ETH Zürich entwickelt werden. Nun haben sich Kunst und Technik gefunden und Cirque du Soleil nutzt das Wissen der ETH um fliegende Lampenschirme dank Quadcoptern zu erschaffen. Diese Schweben dann in einer Choreographie, passend zum Dreh buch des Videos. “Sparked” wurde auch gleich in der “Flying Machine Area” der ETH gedreht, schaut selbst:

Wem das nicht reicht, für den gibt es noch das passende “Behind the Technology Video” dazu. Hier könnt ihr mal sehen was alles dahinter steckt. Danke übrigens für den Tipp Jan!

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Netflix richtig nutzen: TV, Computer, Tablet und Smartphone

Netflix richtig nutzen: Direkt aus der TV-AppMit dem gestrigen Launch von Netflix in der Schweiz bekam ich so einige Anfragen rein, wie man den Netflix nutzt. Manche fragten gar wie man Netflix installiert und ähnliches, dabei scheint mir ist nicht ganz klar was man mit Netflix kann und wie es angewandt wird. Ich dachte anstatt jedem zu antworten fasse ich das alles hier zusammen.

Smartphone & Tablet

Hier scheinen die wenigsten Fragen aufzutauchen und das Vorgehen dürfte klar sein. Um Netflix zu nutzen müsst ihr die entsprechende App installieren. Die Netflix App gibt es für iOS, Android und Windows und damit sind die gängigsten Smartphone-OS bedient. Der Rest ist ziemlich selbsterklärend, App starten, einloggen und los gehts! Von der App aus geht dann auch Streaming zu Chromecast beispielsweise.

Netflix Schweiz auf dem iPhone

Netflix Schweiz auf dem iPhone

Computer

Ebenfalls sehr simpel, einfach die Netflix Schweiz Website besuchen, einloggen und auswählen. Für die Erstanmeldung und ein wenig Favoritenauswahl finde ich das die bequemste Methode. Filme oder Serien am PC schauen mache ich nicht. Chromecast Streaming wäre aber hier natürlich eine Option.

Netflix: Streaming direkt im Browser

Netflix: Streaming direkt im Browser

Fernseher

Am Meisten Sinn macht natürlich Netflix auf dem TV zu geniessen, in meinem Fall ist das sogar über drei Wege sehr einfach möglich. Einerseits bietet mein Panasonic Viera X-L55DTW60 TV eine Netflix App und das Abspielen und Navigieren klappte einwandfrei. Daneben geht das natürlich auch problemlos mit dem Apple TV, welchem die Netflix App ebenfalls bereits vorinstalliert ist. Für mein XBMC Media-Center (heisst neu Kodi) gibt es auch auch ein Plugin namens Netflixbmc, welches ich aber noch nicht ausprobiert habe.

Alternativ könnt ihr natürlich wie auch schon erwähnt Chromecast nutzen oder euren Notebook am TV anschliessen. Zweitere Lösung ist natürlich nicht sonderlich bequem, wer aber noch keinen Smart-TV mit Apps besitzt, dem würde ich für die Nutzung von Netflix Chromecaste (für Android-User) und Apple TV (für die andere Glaubenshälfte) empfehlen.

Netflix auf dem Apple TV

Netflix auf dem Apple TV

Nette Features

Während ich Netflix auf verschiedenen Geräten getestet habe, ist mir aufgefallen das Netflix speichert wo man zuletzt aufgehört hat. Sprich ich kann im Zug auf dem iPad eine Serie schauen und dann zu Hause am TV dort weitermachen wo ich aufgehört habe, das direkt ohne selbst Inhalt zu skippen.

Fazit

Mir persönlich gefällt Netflix in Bezug auf Serien bisher sehr gut. Natürlich gibt es dort auch Mankos, zum Beispiel fehlt die HBO-Serie “Game of Thrones” und die eigene Produktion “House of Cards” wird in der dritten Staffel wegen verkauften Rechten zuerst nicht auf Netflix verfügbar sein. Das Filmangebot hat mich noch nicht wirklich überzeugt, Netflix will das Angebot hierzulande aber noch deutlich ausbauen und ich bin gespannt wie sich das die nächsten Monate entwickelt.
Wie ist euer erster Eindruck und wie schaut ihr Netflix?

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Netflix in der Schweiz ab sofort verfügbar

Netflix Schweiz

Wie letzte Woche bereits hier angekündigt, ist Netflix seit heute in der Schweiz verfügbar. Innerhalb von zwei Tagen hat Netflix ihre Angebote für Deutschland, Österreich und die Schweiz gelauncht und damit steht der Branchen-Primus nun auch bei uns zur Verfügung. Will heissen: Gegen einen fixen Geldbetrag monatlich, könnt ihr bei Netflix so viel Filme und Serien schauen wir ihr Zeit findet.

Netflix Preise und Abos

Die Preise sind für Schweizer Verhältnisse extrem fair und attraktiv. Sie entsprechen genau jenen, die bereits letzte Woche durchsickerten.

  • Netflix auf einem Gerät in Standardauflösung für 11.90 CHF
  • Netflix auf zwei Geräten in HD für 12.90 CHF
  • Netflix auf vier Geräten in Ultra-HD für 17.90 CHF
Netflix Abo-Optionen und -kosten für die Schweiz

Netflix Abo-Optionen und -kosten für die Schweiz

Probemonat und Anmeldung

Wer sich auf Netflix Schweiz anmeldet und den Probemonat einziehen möchte, muss dazu seine Kreditkarte oder Paypal-Verbindung angeben. Ich hatte bereits ein Konto aus den USA und konnte das direkt in der Schweiz weiternutzen. Der erste Monat ist kostenlos, das Angebot kann während dem Testmonat gekündigt werden. Während der Anmeldung muss man auch drei “Likes” für Serien und Filme vergeben die man mag, daraus wird ein persönliches Angebot erstellt. Bin gespannt wie sich das auswirkt wenn man mehr Bewertungen abgibt.

Netflix Schweiz auf dem iPhone

Content und Sprache

Der Content auf Netflix Schweiz scheint grösser zu sein als mancher erwartete. In Sachen Serien ist da einiges vorhanden. House of Cards ,Breaking Bad, Suits, Walking Dead um nur einige davon zu nennen. Auch alte Klassiker wie Prison Break sind abrufbar. Das Filmangebot weist ebenfalls einige hochkarätige Film auf, aber nicht ganz so aktuell wie man sie beispielsweise bei iTunes vorfindet. Ich möchte auch hier nicht unbedingt eine Liste aufstellen, am Besten ihr schaut selbst mal ins Probeabo.

Netflix Content Schweiz

Netflix Content Schweiz

Grossartig ist die Tatsache das die Filme und Serien oft in Deutsch und englischer Originalsprache verfügbar sind. Man kann während des Schauens einfach umstellen, ebenso sind beispielsweise bei House of Cards auch Untertitel verfügbar, auch in DE und EN.

Fazit

Ich habe mein Probeabo gelöst und werde mir Netflix während den nächsten 30 Tagen sicher genauer anschauen. Das Angebot ist in meinen Augen sehr fair und mit 12.90 CHF auf zwei Geräten in HD-Qualität Filme und Serien geniessen passt für mich. Wie seht ihr das?

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Quadcopter Aufnahmen von Bali mit TBS Discovery Pro

Uluwatu Tempel in Bali, aufgenommen von Hans FischerGestern habe ich euch noch ein tolles Timelapse Video aus Australien gezeigt und ausnahmsweise kommt heute nochmals ein tolles Video. Diesmal aus der Luft, gefilmt mit dem TBS Discovery Pro Quadcopter, mit welchem ich ja auch unterwegs bin. Die Herren von Team Blacksheep waren diesmal in Bali unterwegs, wo ich meinen letzten Urlaub in diesem Jahr verbracht habe – von dort auch das Titelbild. Wer Bali kennt, dürfte auf dem Video die eine oder andere Stelle auch kennen und für alle anderen gilt es einfach die schönen Aufnahmen zu geniessen. Für mich heisst es zukünftig den Discovery Pro für weitere Aufnahmen öfters dabei zu haben

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