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Sunrise hat Probleme mit dem Datennetz und dem iPhone

Seit Monate plagt mich ein ständiges Problem mit meinem iPhone 4S und meinem Netzbetreiber Sunrise. Momentan muss ich mein iPhone täglich einmal neu starten um wieder Datennetz zu haben. Dabei verliere ich es immer wieder, dass wird mir aber nicht angezeigt durch Verlust von 3G-Empfang auf Edge oder keinem Datennetz. Die Statusleiste oben bleibt immer gleich, ich merke einfach es können keine iMessages, WhatsApp-Nachrichten oder E-Mails mehr empfangen werden. Der einzige Ausweg ist ein Neustart und damit bin ich scheinbar nicht alleine:

Ich habe mich schon mehrmals beschwert und dann nach einiger Zeit kostenlos eine SIM-Ersatzkarte erhalten. Diese sollte das Problem lösen. Dem war natürlich nicht so, das Problem bestand weiterhin. Man verwies mich dann an Apple, das Problem liege auf Seiten des Mobiltelefons wurde mir gesagt. Da ich sowieso noch einen Garantiefall am iPhone 4S offen hatte, wurde dieses ersetzt und wie ich vermutete, habe ich mit einem nagelneuen iPhone 4S dasselbe Problem. Leider bringen sämtliche Supportanfragen bei Sunrise nichts und ich habe auch keine Lust minutenlang in der Telefon-Warteschleife zu hangen um mich mit stupiden Fragen rumzuschlagen, ob ich mein Telefon schon neugestartet habe. Natürlich habe ich das, täglich sogar, sonst geht ja gar nichts… Aber am nächsten Tag taucht das Problem wieder auf!

Falls jemand dasselbe Problem hat, bitte in den Kommentaren melden, wer eine Lösung kennt natürlich auch und wenn jemand von Sunrise mitliest: ich suche noch immer nach der Lösung!

Update – Sunrise hat sich per E-Mail dem Problem “angenommen”

Habe von Sunrise nun “Hilfe” per E-Mail erhalten, wobei ich mich Frage ob denn der Beitrag gelesen wurde. Damit allen geholfen werden kann, da ich mit dem Problem anhand der Kommentare definitiv nicht alleine dastehe hier das Mail und meine Antwort darauf:

Sehr viele Sunrise- Kunden nutzen Apple iPhone Handygeräte und davon haben nur wenige so grosse Probleme mit dem Netzempfang (Netzzugriff und Datenverbindung)

Immerhin melden sich hier im Beitrag innert weniger Stunden mehrere Leute mit dem gleichen/ähnlichen Problemen!

Meistens hilft es, wenn die Netzwerkeinstellungen zurückgesetzt werden und die Geräte an iTunes (aktuelle Version) angeschlossen werden.

Nein, mehrmals gemacht, neuste Version ist drauf!

In einigen Fällen hat Apple (Apple Store) die Geräte unserer Kunden durch neue ersetzt.

Wie im Beitrag erläutert wurde genau dies gemacht!

Bitte kontaktiere uns nochmals, sobald das Problem erneut auftritt. Teile uns die genaue Uhrzeit, den genauen Standort (Strasse, Hausnummer, Postleitzahl) mit, damit wir von unserer Seite aus weitere Abklärungen treffen. Teste falls möglich deine SIM- Karte in ein anderes iPhone, um so zu erkennen, ob das Problem wie von uns vermutet an deinem iPhone liegt.

Ja es wird immer das iPhone als Grund vermutet, komisch ist nur dass es vor allem bei Sunrise auftritt, im Ausland (andere SIM-Karten) habe ich das Problem nicht!

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Das Bike-Wetter kommt langsam – GoPro auspacken

Dieses Jahr kommt das warme Wetter etwas mit Verzug, doch es kommt langsam. Damit geht auch die Bike-Saison wieder richtig los und ich nehme sicher wieder öfters meine GoPro HD Hero 2 mit. Ein tolles Bikeziel in der Schweiz ist natürlich das Bündnerland, das zeigen auch die folgenden drei Videos mit kleinen Tipps für den ambitionierten Biker von Gian und Giachen:

Ich find die Videos einfach witzig, also vergesst nie eure Kamera damit auch andere in den Genuss von solchen Fahrten kommen… Ich wünsche euch damit einen guten Start in die kurze Arbeitswoche!

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Wochenrückblick Technikblog – 19/2012

Technikblog WochenrückblickHeute gibt es wiedermal den Wochenrücklick des Technikblogs, nebst dem Formel 1 Grand Prix von Spanien und dem ATP Final in Madrid:

Es war eine eher ruhige Woche, nachdem ich ein wenig Erfahrungen mit dem Raspberry Pi Board gesammelt hatte, habe ich diese gerne für euch festgehalten mit einem kleinen How-To. Für meine Frage nach dem richtigen Objektiv-Set für meine 7D gabs diverse Antworten, ich bin nach wie vor über Tipps froh. Wer noch zu wenig Dropbox-Speicher hat, sollte sich Dropquest ansehen und ein weiteres Gigabyte erspielen! Ansonsten hat das Schweizer Fernsehen gezeigt was mit Drohnen so alles möglich ist, geil oder?
Was euch sonst so interessierte zeigen euch die Top 5 eurer Lieblingsartikel der letzten 7 Tage:

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Dropquest: Noch mehr Dropbox Speicher ergattern

dropquest

Jetzt ist es gestartet, heute um 19:00 Uhr gibt es noch mehr Dropbox Speicher als die 20GB zu ergattern. Das ganze nennt sich Dropquest und ist ein Spiel für die Community von Dropbox. Für jeden dabei ist 1 GB Dropbox-Space zusätzlich zu eurem bisherigen Dropbox-Speicher lebenslang– sofern man das Rätsel löst. Die ersten die das Rätsel lösen erhalten tolle Preise:

  • 1. Platz: Dropbox employee hoodie, LIMITED EDITION Dropbox Hack Week t-shirt, Dropbox drawing signed by the entire Dropbox team, invitation to help write the next Dropquest, 100 GB for life!
  • 2. Platz: Dropbox employee hoodie, Dropbox t-shirt, 20 GB for life!
  • 3. Platz: Dropbox t-shirt, 5 GB for life!
  • 4. Platz: 2 GB for life!
  • 5. Platz: 1 GB for life!

Da die Rätsel immer gleich sind dürft ihr hier für die Faulen auch Lösungen präsentieren, wer noch einfacher ein mehr Speicher kommen möchte, kann meine Tipps hier befolgen oder sich ein HTC One zulegen. Viel Spass mit Dropquest!

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Drohnen, Quadcopter, Oktocopter und wie man die kleinen Fluggeräte auch nennt, sie sind einfach genial und bestückt mit einer professionellen RED Kamera machen die Dinger noch mehr Spass wie das obige Video zeigt! Es stammt von der Sendung Einstein auf SF1 vom 10.Mai 2012:

Schweizer Tüftler bestücken Drohnen mit einer Hightech-Filmkamera und schiessen damit einzigartige Bilder. Ob Action-Event oder TV-Liveübertragung – die Luftaufnahmen sind weltweit heiss begehrt. «Einstein» war bei spektakulären Filmaufnahmen dabei, schaute dem Drohnen-Piloten über die Schulter und zeigt die atemberaubenden Bilder.

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How To: Inbetriebnahme des Raspberry Pi Boards – Eine Anleitung

Raspberry Pi eingetroffenAm 29. Februar diesen Jahres erhielten zwei grosse Elektronikdistributoren je 10’000 Stück Raspberry Pi Boards um diese an den Mann zu bringen. Der Ansturm war dermassen gross, dass beiden Websiten dem Ansturm nicht standhalten konnten und zusammenbrachen. Ich konnte trotzdem als einer der ersten bestellen und erhielt mein Raspberry Pi gerade kürzlich. Wegen des grossen Ansturms wurde jeweils nur ein Board pro Account ausgeliefert. Hier einige Infos zum Board und wie man es in Betrieb nimmt:

Raspberry Pi Modelle und Leistungsdaten

Im Februar startete der Verkauf des Modells B über die Distributoren Farnell und RS Components. Das Modell A ist zurzeit weder lieferbar noch vorbestellbar. Auf dem kleinen Print steckt so einiges an Hardware für einen günstigen Preis.

Modell A

  • SoC Broadcom BCM2835 (CPU, GPU, DSP und SDRAM)
  • CPU: 700 MHz ARM1176JZF-S Core (ARM11-Familie)
  • GPU: Broadcom VideoCore IV, OpenGL ES 2.0, 1080p30 h.264/MPEG-4 AVC High-Profile-Decoder
  • 256 MB SDRAM
  • Video-Ausgänge: Composite RCA, HDMI
  • Audio-Ausgänge: 3,5 mm Audiobuchse, HDMI
  • Unterstützte Speicherkarten: SD, MMC, SDIO-kompatible-Steckplätze
  • 1 x USB 2.0
  • microUSB-Port zur Stromversorgung
  • Abmessungen: 85,6 x 53,98 x 17 mm
  • Preis: 25$ / 25 Euro

Modell B

  • SoC Broadcom BCM2835 (CPU, GPU, DSP und SDRAM)
  • CPU: 700 MHz ARM1176JZF-S Core (ARM11-Familie)
  • GPU: Broadcom VideoCore IV, OpenGL ES 2.0, 1080p30 h.264/MPEG-4 AVC High-Profile-Decoder
  • 256 MB SDRAM
  • Video-Ausgänge: Composite RCA, HDMI
  • Audio-Ausgänge: 3,5 mm Audiobuchse, HDMI
  • Unterstützte Speicherkarten: SD, MMC, SDIO-kompatible-Steckplätze
  • 10/100-Mbit-Ethernet RJ45
  • 2 x USB 2.0
  • microUSB-Port zur Stromversorgung
  • Abmessungen: 85,6 x 53,98 x 17 mm
  • Preis: 35$ / 35 Euro

Das steckt alles auf dem Raspberry Pi Board

Das steckt alles auf dem Raspberry Pi Board

Der Raspberry Pi wird mit einem Linux Betriebsystem betrieben (Fedora / Debian), dabei bootet der Mini-Computer von der SD-Karte. Hinter dem Projekt steht die Raspberry-Pi-Foundation. Deren Ziel ist es, mit Hilfe eines günstigen Rechners nicht nur technikinteressierte Studenten, sondern auch Schüler, insbesondere aus sozial schwachen Familien, zum Programmieren und Tüfteln anzuregen und ihnen die Nutzung von Office-Programmen zu ermöglichen.

Welche Hardware brauche ich nebst dem Board?

Hier gilt es ein wenig vorsichtig zu sein, ich hatte natürlich das Pech eine der wenigen SD-Karten zu kaufen welche nicht funktionieren. Aber so kann es gehen, darum hier eine Empfehlungsliste was man so braucht für den ersten Start.

Wer sich ein wenig umschauen möchte was kompatibel ist und was nicht, dem empfehle ich die folgende Liste von  verifizierter Peripherie für das Raspberry Pi. Wie erwähnt kann man in Sachen SD-Karte ganz schön daneben greifen, vor allem bei schnellen Class10 Chips.

Raspberry Pi Gehäuse

Ein passendes Gehäuse für das Raspberry Pi wird leider nicht mitgeliefert und erhältlich sind momentan auch noch keine. Ich habe mir daher eine Schnittvorlage runtergeladen und mir aus dickem Papier gleich selbst mal eine Hülle gebastelt, damit nicht immer der “nackte PCB” rumliegt.

Raspberry Pi DIY Case with Paper

Raspberry Pi DIY Case with Paper

Die Vorlage und eine Liste von weiteren Gehäusevarianten gibt es übrigens hier. Natürlich möchte ich nicht bei dieser Lösung bleiben, darum habe ich mir ein ModmyPi Case bestellt. Wie man auf dem folgenden Bild sieht ist das doch um einiges schöner und für lächerliche 15.- CHF inklusive Versand zu bestellen.

modmypi Raspberry Pi Gehäuse

modmypi Raspberry Pi Gehäuse

Installation

Die Installation besteht eigentlich nur darin die oben genannte Hardware am Board anzuschliessen und die SD-Karte mit einer Linux-Distribution zu bespielen. Zweites ist in den meisten Fällen schwieriger als Kabel zu verbinden, daher hier hier einige Tipps und Hinweise:

Das richtige Image finden

Momentan ist die sicherste Quelle für Images das Downloadportal von RPi, wer möchte kann sich Images von Foren oder anderen Quellen ziehen. Ich habe das auch probiert, funktioniert meistens auch tadellos.

Image auf die SD-Karte laden

Hier ist es ganz wichtig dass ihr richtig vorgeht, ihr könnt nicht einfach das Image rüberziehen oder darauf entpacken. Für Mac-User empfiehlt sich das Tool RasPiWrite, bei Windows der Win32DiskImager und bei Linux direkt der dump device (dd) Befehl. Damit hat bei mir das bespielen der Datei immer geklappt.

Raspberry Pi starten / booten

Ihr könnt nach dem aufspielen des Images die SD-Karte in den Slot des RPi stecken und dann die Micro-USB Verbindung anschliessen. Damit wird die Stromversorgung aktiv, das Teil bootet und ihr könnt loslegen!

Raspberry Pi startet nicht?

Dafür gibt es viele Ursachen, hier mal eine kleine Checkliste die ihr durchgehen solltet, natürlich gibt es aber noch weitere Ursachen:

  • Bringt mein Netzteil 5V und mind. 700mA?
  • Ist meine SD-Karte kompatibel?
  • Sind alle Kabel richtig angeschlossen, Monitor Eingang richtig gewählt?
  • Kann es an meinem Image liegen? Ein anderes probieren und Prüfsumme checken.
XBMC läuft flüssig auf dem Raspberry Pi

XBMC läuft flüssig auf dem Raspberry Pi

Fazit

Momentan bin ich wirklich noch begeistert vom kleinen Raspberry Pi, das Teil läuft grundsätzlich sehr gut. Was mir noch fehlt sind zugeschnittene Images für die Nutzung von XBMC, also abgespeckte Linux-Distris die direkt nach dem Booten XBMC starten für die Verwendung als Media Center am heimischen TV. Ich bin da auf die Lösung von OpenELEC gespannt, welche angekündigt haben eine Version zu erstellen. Zu diesem Thema ist auch Raspmc interessant.

Ich habe mit zwei Images ein wenig rumprobiert und hatte ein wenig Mühe nach dem Booten auf FullHD-Monitoren. Sobald ich XBMC startete kam kein Screen, das klappte nur wenn ich an einem 19″ Screen den Schritt ausführte und danach das Kabel umsteckte. Wie dem auch sei, ich bin überzeugt dass hier mit der Auslieferung der ersten grossen Bestellung die Community interesssante und gute Projekte auf die Beine stellen wird. Dann folgen auch bald bessere Images!

Was meint ihr? Das Teil gehört einfach gekauft, nur schon wegen des Preises oder?

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Canon EOS 7D – Empfehlungen für Objektive gesucht

Canon EOS 7D Objektiv-Empfehlungen

Seit ich in die Welt der digitalen Spiegelreflexkameras eingestiegen bin, mit einer EOS 400D kam bald eine EOS 550D nach. Eigentlich war der geplante nächste Schritt dann auf Vollformat umzusteigen, aber ein tolles Angebot führte mich dann zur EOS 7D. Mit den Kameras wurden auch immer wieder Objektive gekauft und teils wieder verkauft, nun möchte ich aber mal etwas Ordnung reinbringen und hier setze ich auf euch.

Gestern hatte ich nach Empfehlungen über Twitter nachgefragt, natürlich müsste der nette Helfer dafür zuerst wissen was ich bereits habe. Hier erstmal was momentan an Objektiven vorhanden ist:

Objektiv Empfehlungen

Wie schon oben erwähnt, was könnt ihr mir empfehlen? Mit welchen Objektiven habt ihr gute Erfahrungen gemacht? Natürlich würde ich beim Kauf darauf achten, dass die Objektive auch kompatibel für eine Vollformat Kamera wie der 5D Mark III sind, damit ich auch mal “kostengünstig” aufrüsten kann, ohne alles neu kaufen zu müssen.

Vielen Dank für alle Tipps und Empfehlungen schon im Voraus! Die Reise geht Ende Jahr übrigens nach Down-Under, da wäre ein gutes Set aus Kamera und Objektiven schon ganz praktisch!

 

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Wochenrückblick Technikblog – 18/2012

Technikblog WochenrückblickWieder ist es Sonntag und einmal mehr in diesem verrückten Frühling ist Wetter eher schlecht als recht. Wie dem auch sei, hier ein kleiner Wochenrückblick:

Diese Woche waren alle Augen nach London gerichtet, wo Samsung das neue Galaxy SIII enthüllte. Natürlich waren die Erwartungen wieder mal höher als das vorgestellte S3 dann hergab, kein Wunder bei dem Hype um Produktpräsentation. Einen ähnlichen Hype gab es um das extrem günstige Raspberry Pi, das nun aber nach monatelanger Wartezeit gestern bei mir eintraf. Die Erst-Installation des HD-fähigen, Low-Power Devices stellte sich aber etwas tückisch an, mehr dazu in Bälde.
Was euch sonst so interessierte zeigen euch die Top 5 eurer Lieblingsartikel der letzten 7 Tage:

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Raspberry Pi eingetroffenHeute kam mein Raspberry Pi endlich an. Nachdem ich die Bestellung vor Monaten abgeschickt hatte, am Tag des Releases, als Farnell down ging, als jeder bestellen wolle…

Ich werde damit versuchen ein kostengünstiges, kleines Media Center zu bauen, das Board selbst kostet ja mit 35$ fast nichts! Wer von euch hat auch eines geordert?

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Samsung präsentiert das GALAXY S III – ab 29.Mai 2012 in der Schweiz

Samsung Galaxy SIIISamsung hat heute Abend in London endlich das lang erwartete Galaxy S III vorgestellt. Samsung legte besonderen Wert darauf das Mobiltelefon dem Menschen näher zu bringen und mit Sonderfunktionen auszustatten. Vorbestellen kann man das Galaxy SIII bei Brack für 799.- CHF oder bei Amazon für 639.- Euro. Hier eine Zusammenfassung was uns Ende Monat erwarten wird:

Technische Daten

Display: 4,8 HD Super AMOLED, 306 PPI, 1280 x 720 Auflösung
RAM: 1 GB
Speicher:16 / 32 /64 + microSD-Erweiterung (bis 32 GB)
Prozessor: Exynos 4412, Quad Core 1,4 GHz
Anschlüsse: micro USB, microSD
Konnektivität: WLAN, LTE (Meines Wissens nach US-Freq.), Bluetooth 4.0 und NFC
Betriebssystem: 4.0.4 Ice Cream Sandwich
Akku: 2100 mAh
Kamera: 8 Megapixel hinten und 1.9 Megapixel vorne. Video in 1080p
Gewicht: 133 Gramm
Abmessungen: 136,6 x 70.6 x 8,6mm

SAmsung Galaxy SIII - Case

Pressemitteilung

Natürliche Interaktion

Das Samsung GALAXY S III verstärkt und optimiert Kommunikation und Interaktion zwischen Mensch und Technologie. Das Gesicht, die Stimme und Bewegungen des Nutzers können vom Smartphone gelesen und gedeutet werden. Es passt sich an den Bediener an und erkennt auf diese Weise seine Bedürfnisse und Anforderungen. Vor diesem Hintergrund funktioniert auch die intelligente «Smart Stay»-Funktion. Mittels dieser erkennt das Samsung GALAXY S III, wann es «gebraucht» wird. Ob Internetsurfen oder E-Book lesen, das Samsung GALAXY S III kann via Frontkamera die Augen des Anwenders identifizieren und somit feststellen, dass es soeben verwendet wird. Es behält seine helle Bildschirmbeleuchtung bei und gewährleistet somit angenehmes Lesen und Surfen ohne lästige Unterbrechung.

Das Samsung GALAXY S III verwendet «S Voice», die weiterentwickelte natürliche Spracheingabe, um die Worte des Bedieners zu hören und darauf zu reagieren. Zusätzlich ermöglicht es die Informationssuche und Basis-Kommunikation zwischen Gerät und Anwender. «S Voice» bietet leistungsstarke Funktionen in Hinblick auf Gerätesteuerung und Befehlseingabe. Ein typisches Beispiel aus dem Alltag: Der Wecker läutet und der erste Gedanke am Morgen ist «bitte nur ein paar Minuten mehr Schlaf.» Mit dem neuen Samsung GALAXY S III kann der Mensch ganz offen über seine Wünsche reden: Einfach das Wort «Snooze» laut aussprechen und einige Minuten weiterschlummern bis der Alarm einen neuen Weckruf startet. Mit «S Voice» kann ausserdem der Lieblingssong direkt angewählt werden, die Lautstärke reguliert, Kurznachrichten und E-Mails verschickt, der Kalender organisiert oder die Kamera automatisch gestartet werden, um einen Schnappschuss zu machen.

Doch neben Sprachsteuerung und der Möglichkeit die Augen des Bedieners zu identifizieren, versteht das Samsung GALAXY S III auch Gesten und Bewegungen. Will der Anwender beispielsweise eine SMS verfassen und kommt währenddessen zur Erkenntnis, dass ein kurzer Anruf wesentlich unkomplizierter wäre, kann er einfach das Samsung GALAXY S III an sein Ohr legen und mit «Direct Call» die gewünschte Nummer wählen. Ähnlich funktioniert «Smart Alert»: Verpasste Anrufe oder Nachrichten können überprüft werden, indem das Smartphone nur kurz aufgehoben wird, nachdem es länger ruhig gelegen ist. Danach signalisiert das Telefon mittels Vibration, dass jemand versucht hat, den GALAXY S III-Besitzer zu kontaktieren.

Einfaches und schnelles Teilen

Das Samsung GALAXY S III ist mehr als nur ein persönliches elektronisches Gerät zur Freude eines einzelnen Anwenders – es sollen die Vorteile des Smartphones mit Familie und Freunden geteilt und gemeinsam erlebt werden – egal wo man sich gerade aufhält. Musik, Bilder und Videos können schnell und unkompliziert Freunden und Familie zur Verfügung gestellt werden. Mit dem neuen «S Beam» – die Samsung GALAXY S III optimierte Version des Android™ Beam – können 1GB-Videos innerhalb von drei Minuten und eine 1MB-Musikdatei in nur zwei Sekunden geteilt werden. Dazu muss einfach ein anderes Samsung GALAXY S III berührt werden – Wi-Fi oder Handyempfang ist nicht notwendig. Mit der «Buddy Photo Share»-Funktion können Aufnahmen einfach und schnell mit anderen Freunden, die in den Bildern der Fotogallery abgebildet sind, geteilt werden.

Für den Bildgenuss im Grossformat sorgt «AllShare Cast». Kabellos und schnell werden über diese Funktion Dateien des Samsung GALAXY S III auf ein TV-Gerät übertragen. Ähnlich die Vorteile von «AllShare Play»: Unterschiedlicher Content kann sofort zwischen dem Samsung GALAXY S III und anderen DLNA-unterstützten Geräten wie beispielsweise Tablet, PC oder TV – unabhängig von ihrer physischen Distanz zueinander – übertragen werden. Zusätzlich ist «AllShare Play» die Basis für die sogenannte «Screen Share»-Funktion. Diese ermöglicht das Teilen des Bildschirmes mit anderen Nutzern im gleichen Wi-Fi-Netzwerk. Auf diese Weise können zum Beispiel Arbeitskollegen zu bestimmten Dateien Kommentare anmerken oder Verbesserungen zeitgleich und in Echtzeit hinzufügen. 

An den Menschen orientiertes Design kombiniert mit kompromissloser Leistung

Leistung und Funktion sowie Design und Verarbeitung stehen völlig im Dienste des Anwenders. Das Samsung GALAXY S III wurde nach ergonomischen Gesichtspunkten entwickelt und liegt dementsprechend bequem in der Hand. Der angenehme Griff, formschöne Abrundungen und die platinorganische Oberfläche sind massgeblich für das stimmige Designkonzept der neuen S-Generation verantwortlich. Inspiriert durch die Natur weckt die Optik des neuen Samsung Smartphones Assoziationen mit Wind, Wasser und Licht – erkennbar in der fliessenden, nichtlinearen Oberflächenerscheinung. Das neue Smartphone ist beim Start in den Farben Basaltblau und Marmorweiss erhältlich. Später sollen auch andere Farbausführungen auf den Markt kommen.

Im Dienste der bestmöglichen optischen Wahrnehmung steht auch das 4.8“ HD Super AMOLED Display mit 16:9 Bildwinkel: Dieses garantiert grossflächige und lebendige Bilder. Zusätzlich bietet das Samsung GALAXY S III die weltweit erste Wi-Fi Kanalbündelung, um Wi-Fi Bandbreiten zu verdoppeln und noch schnellere Konnektivität zu gewährleisten.

Darüber hinaus offeriert das Samsung GALAXY S III eine Vielzahl anderer Möglichkeiten, um zur Freude des Anwenders die Geräteleistung zu steigern. «Pop up Play» ist eine neue Funktion, die das Abspielen von Videos ermöglicht, während gleichzeitig andere Smartphone-Anwendungen laufen. Das Schliessen und Neustarten von Filmen, um Mails zu checken oder im Internet zu surfen, gehört somit der Vergangenheit an. Ebenso ist die 8MP-Kamera für einen «Schnellschuss» geeignet. Mit Null-Auslöseverzögerung kann die Kamera des Samsung GALAXY S III mit jeder Geschwindigkeit mithalten und auch bewegte Motive für die Ewigkeit ohne Zeitverzögerung festhalten. Das Bild, welches man sieht, ist das Bild, das man festhält. Mit der «Burst Shot» (Serienbild)-Funktion können 20 Fotos schnell aufeinander folgend aufgenommen werden und mit der «Best Photo»-Funktion wird das Beste aus acht Fotos ausgewählt. Das Samsung GALAXY S III sichert dem Anwender ein hochqualitatives Ergebnis und unvergessliche Momente beim Fotografieren. Mit der 1.9MP-Frontkamera können sogar HD Videos aufgenommen werden. Dadurch können sich Besitzer eines Samsung GALAXY S III sogar selbst filmen. Das verbesserte Licht auf der Rückseite des Smartphones hilft zusätzlich, unscharfe Bilder, die meistens aus unruhiger Kamerahaltung resultieren, sogar bei dunklen Lichtverhältnissen zu verhindern.

Bequem durch den Alltag. Inspiriert von diesem Leitgedanken unterstützt das neue Samsung GALAXY S III das Bezahlen per Mobiltelefon unter Verwendung der NFC-Technologie (Near Field Communication). Mehr Vergnügen bietet unterdessen der «Game Hub», der einen Zugang zu vielen Social Games eröffnet. Ähnlich dazu der «Video Hub», der eine Auswahl an Filmen in High Quality in einigen Ländern zur Verfügung stellt. Samsung «Music Hub» hingegen bietet ein persönliches Musik-Streaming Service.

Samsung Galaxy SIII - so sieht es aus

Fazit

Das Samsung Galaxy S III wird etwas ganz interessantes, Samsung versucht hier wirklich innovativ zu sein. Mit einfachen Funktionen wird versucht mehr Komfort zu erzielen, ich bin gespannt wie sehr man dass dann auch nützt. Bei Apples Siri hat bei mir das leider noch nicht so richtig geklappt, aber ich bin offen für einen Versuch mit dem Galaxy S III. Wer es auch versuchen möchte, der muss rund 899.- CHF (UVP) investieren, damit euch das Handy gehört…

Vorbestellen könnt ihr das Handy übrigens hier bei Brack für 799.- CHF oder oder bei Amazon für 639.- Euro.

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