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Ausprobiert: Fuji Bestellsoftware und Fotobuch im Digitaldruckverfahren

Fuji Fotobuch

Nachdem ich letztes Jahr das Fotobuch mit Gestaltungs-Service von PikPerfect ausprobiert hatte, komme ich jetzt zu einem, das man wiederum selbst erstellt. Ich habe die neue Bestellsoftware von Fuji und den Fotobuch-Druckservice ausprobiert und ich kann vorab schon eine wichtige Aussage machen: Preis-/Leistungsverhältnis stimmt bei Fuji absolut, hier kriegt man viel Fotobuch für wenig Geld. So habe ich mich entschieden, mein Fotoalbum zum Stop-Over Aufenthalt in Singapur nach meiner Australienreise 2012 bei Fuji zu gestalten und drucken zu lassen.

Die Software

Ich habe mich zuerst daran gemacht die Fuji Fotobuch Software zu installieren und mich damit anzufreunden. Das ist keine Sache, sie ist ziemlich intuitiv bedienbar und ich kam schnell damit zurecht. Ganz praktisch ist der Bilder-Browser, wo man bereits eine Übersicht aller Bilder in einem Ordner kriegt. Praktischerweise erstellt man sich einen solchen mit allen Bildern die man in einer Vorauswahl getroffen hat. In meinem Fall erledige ich das mit Lightroom, in dem ich alle markierten Bilder zum Export als JPG in einen Ordner schaufle. Nun habe ich eine Auswahl mit der ich direkt in der Fotobuchsoftware arbeiten kann – das ist sehr angenehm und man kann sich auf die Gestaltung des Buchs machen.

Fuji Fotobuch Software

Wer möchte kann auch die automatische Anordnung der Fuji Software nutzen, das geht sehr schnell und innerhalb weniger Minuten hat man sein Fotobuch. Einige Nachkorrekturen dürften das Resultat noch verbessern. Wer lieber selber Hand anlegt und mehr Zeit zur Verfügung hat, der kann sich sein Fotobuch manuell zusammenstellen. Ich habe zweitgenannte Methode angewandt und habe viele verbaute Effekte genutzt. Zum Beispiel hat es einige Bild-Ränder und Hintergründe, die dem Fotobuch etwas pepp verleihen und es abwechlungsreich erscheinen lassen. Die Effekte für Bildränder lassen sich einfach über das Foto ziehen und sind sofort sichtbar. Bei den Hintergründen sollte man etwas auf die Art des Buches achten. Bei schönen Nachtaufnahmen verwende ich lieber einen schlichten, schwarzen Hintergrund, während bei Bildern zum botanischen Garten etwas farbigeres auch gut passt.

Fuji - Hintergründe und Bilder-Rahmen

Das Buch

Ich habe als Buch ein im A4 Hochformat Fotobuch im Digitaldruckverfahren ausprobiert. Nachdem ich das Buch bestellt hatte, dauerte es etwas länger als eine Woche bis ich es in meinen Händen halten konnte. Das Resultat lässt sich sehen, die Verarbeitung und Qualität des Buches sind überzeugend und lassen keinen Grund der Beanstandung. Die Druckqualität entspricht jener eines Digitaldrucks, bei genauem Hinsehen erkennt man Pixel, aber wer schaut sich Fotos aus wenigen Zentimetern an? Die Qualität erfüllt ihren Zweck ausreichend und punktet mit einem grandiosen Preis-/Leistungsverhältnis.

Fuji - Druckqualität

Fuji – Druckqualität

Fazit

Wie bereits erwähnt, das Fotobuch im Digitaldruckverfahre von Fuji.ch ist fast unschlagbar was das Preis-/Leistungsverhältnis angeht. Ab 29.90 CHF kann man bereits loslegen und sich sein eigenes Fotobuch drucken lassen. Aktuell sogar mit 20% Rabatt bis Ende Juni! Wer von meinem Artikel noch nicht überzeugt ist und sich selbst ein “Bild” machen möchte, der kann sich konstenlose Fotobuch-Papier-Muster von Fuji bestellen. Ein netter Service von Fuji, welcher auch zeigt dass die Firma vollends hinter ihren Fotobüchern steht.

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Schönes Hyperlapse-Video zur Altstadt in Bern

Bern HyperlapseDank eines Tweets von Mamo bin ich auf ein tolles Hyperlapse Video aus der Schweiz gestossen. Das Video wurde von Marco Rolli gemacht und ich teile hier gerne gute Timelapse und Hyperlapse-Produktionen, vor allem wenn sie auch noch aus der Schweiz stammen. Marco hat die Altstadt von Bern während eindrücklichen Nachtaufnahmen festgehalten und das Video aus 3500 Einzelaufnahmen, welche zwischen Dezember 2013 und März 2014 entstanden sind, erstellt. Hyperlapse steht übrigens für Zeitraffer-Aufnahmen, bei denen sich die Kamera nach jeder Auslösung weiterbewegt und so entsteht im finalen Video eine Kamerafahrt. Viel Spass…

 

 

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Adobe Lightroom Mobile: Bildbearbeitung jetzt auch am iPad

Lightroom MobileMein favorisiertes Fotobearbeitungs- und Verwaltungsprogramm Adobe Lightroom hat nun endlich auch die Erweiterung als iPad App erhalten. Die Meldung war zwar schon länger draussen, ging aber irgendwie an mir vorbei. Die App ist jedenfalls kostenlos, hat aber die Einschränkung dass sie nur zusammen mit Lightroom 5.4 (und höher) funktioniert, zusammen mit einem Creative Cloud-Abo bei Adobe. Bearbeiten lassen sich sowohl Bilder auf dem iPad als auch RAWs aus der Cloud, die mit Smart Previews auf maximal 2560 Pixel in der Breite runtergerechnet werden, so dass sie auf dem iPad zwischen 1 und 2 MB belegen. Die Tools in Lightroom Mobile entsprechen grundsätzlich jener der Desktop-Variante und sind einfach auf die Benutzung am Touchscreen angepasst. Die App synchronisiert alle Bearbeitungen automatisch mit allen Lightroom-Bibliotheken, die zum Abo gehören.

Ich kann mir Lightroom Mobile besonders im Urlaub als spannend vorstellen, in dem ich meine Bilder zwar mit meinem MacBook Air verwalte und speichere, aber sie auch mal gemütlich am iPad bearbeiten kann. Zu Hause nutze ich wohl eher die Desktop-Variante auf dem grossen Bildschirm.

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Mit ProDrenalin GoPro Videos stabilisieren und entzerren

ProDrenalinIch nutze in meiner Freizeit öfters meine GoPro Kamera um Aufnahmen zu machen und spätestens seit der Hero3 Black Edition und der Hero3+ Black Edition sind diese Aufnahmen mittlerweile auf einem qualitativ hochwertigen Level angelangt. Mit meinem neusten Quadcopter stabilisiere ich die Aufnahmen dank eines Gimbals schon während der Aufnahme, doch bei allen anderen Anwendungen wie Biken, Snowboarden, Motorrad und so weiter sind die Aufnahmen nicht stabilisert und teilweise stark verwackelt. Hier kommt die Software ProDrenalin von ProDAD ins Spiel, unter anderem kann sie GoPro Aufnahmen im Post Processing stabilisieren.

Was kann ProDrenalin?

ProDrenalin bietet grundsätzlich drei Hauptfunktionen an für die Verwendung mit GoPro Aufnahmen, welche ich ein ausprobiert habe:

Entfernung des Fischaugeneffekts: Durch Auswählen der verwendeten GoPro und des Aufnahmemodi, wird die Verzerrung des Bildes korrigiert. Dies kann auf Standbilder, wie auch Videos angewandt werden. Für mich zählt aber zweitgenanntes, da ich die Standbilder mit Lightroom bearbeite. Hier erfüllt ProDrenalin den Job einwandfrei, die Bilder komplett entzerrt, wie man auf meinem nachfolgenden Video sehen kann.

Bildstabilisierung: Das ist der Hauptpunkt warum ich die Software überhaupt ausprobiert habe. Ich möchte verwackelte Aufnahmen, einfach und schnell stabilisieren und genau das bietet ProDrenalin.

Bildoptimierung: Nebst den obigen beiden Punkten kann ProDrenalin das Bild optimieren. Sei es durch die Korrektur des Rolling-Shutter Effekts (die durch schnelles Schwenken entstehenden Verzerrungen oder Verwackelungen), dem entfernen von Bildrauschen oder zusätzlichem Schärfen des Bildes. Wer möchte kann auch eine Farbkorrektur, Helligkeit- und Kontrastjustierung vornehmen, ich erledige diesen Schritt erst im Schnittprogramm.

Resultat

Ich war besonders an den ersten beiden Punkten, Stabilisierung und Entfernung der Verzerrung an Videos interessiert. Dazu habe ich einige eigene Aufnahmen mit verschiedenen GoPro Modellen, bei unterschiedlichen Anwendungen durch ProDrenalin “gejagt” und die Ergebnisse im nachfolgenden Video zusammengefasst. Besonders bei Motorrad-Aufnahmen finde ich die Stabilisierung gelungen, beim Snowboarden hat es auch einen leichten positiven Einfluss und beim Biken kommt es etwas auf die Szene/Fahrt an. Grundsätzlich bin ich aber positiv überrascht über gute Resultate ohne grossen Einstellungsaufwand – schaut am Besten selbst:

Verlosung

Die Jungs von ProDAD haben mir für euch Leser 2 Serials für ProDrenalin zur Verfügung gestellt. Ich verlose diese unter allen Lesern, die unter diesem Artikel einen Kommentar hinterlassen, für was für Aufnahmen sie ProDrenalin gerne nutzen würden.
Ihr habt Zeit bis am 17. April 24:00 Uhr am Gewinnspiel teilzunehmen unter den üblichen Bedingungen: gültige E-Mail, keine Barauszahlung der Preise, Mehrfachteilnahmen sind nicht erlaubt und über die Auslosung wird keine Korrespondenz geführt.

ProDrenalin ScreenshotFazit

Ich bin erstaunt wie einfach und schnell man mit ProDrenalin eigene Aufnahmen stabilisiert und den Fish-Eye Look entfernt. Das gefällt mir extrem gut, auch die Möglichkeit Bildkorrekturen vorzunehmen, so kann man schnell ein kurzes Video einem Kollegen zur Verfügung stellen. In meinem Fall nutze ich dafür aber dann meist Final Cut Pro X. Die Software wurde auf und für Windows entwickelt und läuft auf OS X in Wine, so weit so gut. Für die Zukunft würde ich mir eine reine Entwicklung für OS X natürlich wünschen.
Ich kann jedem der eine GoPro oder andere Action Cam nutzt ProDrenalin empfehlen. Einfacher und schneller kriegt der Normaluser kein besseres Bild hin! ProDrenalin gibt es für 48.99€ zu kaufen.

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The Micro 3D: Günstiger 3D Drucker mit Erfolg auf Kickstarter

The Micro 3DAuf Kickstarter – der grössten Crowdfunding Plattform – geht wiedermal ein Projekt sie richtig ab. Es handelt sich dieses mal um einen 3D-Drucker der für Aufsehen sorgt. The Micro 3D soll ein 3D-Drucker für die grosse Masse werden, dabei soll er vor allem durch zwei Punkte massentauglich werden: kompakt und günstig! Ziel der Initianten waren 50.000 US$ zu erreichen um mit dem Projekt zu starten, dabei wurde dieses Ziel locker in 11 Minuten (!) erreicht. Aktuell steht das Projekt bereits bei rund 1.5 Millionen Dollar und dürfte noch weiter steigen, die Restlaufzeit beträgt immerhin noch 27 Tage.

The Micro 3D ist selbst 18,5 x 18,5 x 18,5 cm gross und damit im Vergleich zu anderen bekannten 3D-Printern sehr klein. Trotzdem kann er Objekte mit Kantenlängen bis knapp 11cm ausdrucken. Das sollte für die meisten kleinen Projekte genügen und gedruckt werden kann mit vielen Materialien wie ABS, PLA und Nylon. Der Micro 3D durfte meine Bedürfnisse an 3D-Druck durchaus befriedigen.

Bei Kickstarter ist man aktuell noch mit 299.- US-$ dabei, die verbleibenden 1000 Stück zu diesem Preis werden aber wohl in Bälde auch vergriffen sein. Auslieferung sollte Ende diesen Jahres, im Dezember 2014 erfolgen.

Micro 3D

Fazit

Nachdem ich letzte Woche an einem 3D Drucker Kurs war, konnte ich jetzt hier nicht widerstehen. Bin gespannt wie sich der Micro 3D schlagen wird, wer ist auch noch dabei?

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LaCie 2big Thunderbolt 2: Neue Speicherlösungen

Lacie 2big Thunderbolt 2Derzeit findet in den USA gerade die NAB Show statt und Lacie hat neue Speichermöglichkeiten gezeigt, quasi der Nachfolger der LaCie 2big Thunderbolt, welche hier schon ausführlich getestet wurde. Nach diesem Bericht von Lukas hatte ich mir auch gleich ein solches System gegönnt und bin damit extrem zufrieden. Die neuen Modelle sehen noch etwas cleaner und kantiger aus und sollen auch wieder mit hoher Performance glänzen.

Die Lacie 2big Thunderbolt 2 verfügt natürlich über den neuen Thunderbolt 2 Anschluss, wie gewohnt über deren zwei für Daisy Chain. Zusätzlich ist auch ein USB 3.0 Anschluss dabei, Hardware RAID und total sollen so Übertragungsraten von bis zu 420 MB/s möglich sein. Die Lacie 2big gibt es mit Platten von Seagate in den Grössen 3TB, 4TB oder der nagelneuen 6TB Platte. Damit wären 12TB Speicher möglich!

Auch die Lacie 5big Thunderbolt wurde upgraded und dank RAID und den neuen 6 TB-Festplatten mit 7200 RPM von Seagate sollen satte 1050MB/s Übertragungsrate erreicht werden. Nicht genug, der Gesamtspeicher erhöht sich damit ja auch auf 30TB und damit sollte mancher zufriedengestellt sein.

Lacie 5big Thunderbolt 2

Lacie 5big Thunderbolt 2

Mir gefallen die Lacie 2big und 5big Systeme. Vor allem die Verarbeitung und das Design spielen gut zusammen – dabei sind die Systeme auch noch leise. Leider gibt es von LaCie noch keine Aussage zu den Preisen der neuen Thunderbolt 2 Systeme. Jedoch sollen die Beiden schon demnächst verfügbar sein, nämlich im zweiten Quartal 2014. (via)

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BikeLogger: Datenlogger für dein Fahrrad mit Diebstahlschutz

Bikelogger mit Android als CockpitKürzlich bin ich dank eines Tweets von Christian auf den BikeLogger aufmerksam geworden. Der Bikelogger ist quasi das Pendant zu Aktivitätstrackern für den Menschen oder Automatic und Cloud your Car für dein Auto. Beim Bikelogger geht es nur um dein Fahrrad und was du damit leistest. Das Produkt kam zwar bereits letztes Jahr auf den Markt, ging aber irgendwie an mir vorbei. Was der Bikelogger leistet zeigt folgendes Video:

BikeLogger C und BikeLogger L

Mit den beiden Modellen BikeLogger C und dem BikeLogger L gibt es zwei Fahrad-Computer, bzw. -Loger zum Einbau in das eigene Rad.  Die beiden Logger werden direkt mit dem Nabendynamo verbunden und nutzen diesen auch als Datenquelle. Aufgezeichnet werden die aktuelle Geschwindigkeit, die Durchschnittsgeschwindigkeit, die Trittfrequenz, die Aussentemperatur, der Kilometerstand und Entfernung wie auch Dauer der aktuellen Fahrt. Die Daten können über Bluetooth 4.0 (stromsparend) auf ein Smartphone geladen werden, aufgezeichnet wird aber auch ohne verbundenes Smartphone.

BikeLogger L für die Montage an der Vorderlampe

BikeLogger L für die Montage an der Vorderlampe

Die beiden Modelle C und L unterschieden sich eigentlich einzig in ihrer Montage. Der oben abgebildete BikeLogger L wird an der  Vorderlampe arretiert, während der BikeLogger C für den Einbau in die Federgabel konzipoert wurde. Besonders gilt es am BikeLogger den Diebstahlschutz noch zu erwähnen. Wird das Rad auch nur wenig bewegt soll ein Alarm am Smartphone auslösen, dank modernster Bluetooth Technologie soll dies gemäss Hersteller bis 100m funktionieren. Der BikeLogger benötigt übrigens dank Anbindung an den Nabendynamo keine Batterie und ist damit wartungsfrei.

BikeLogger C für die Montage in der Gabel

BikeLogger C für die Montage in der Gabel

Preis & Verfügbarkeit

Den BikeLogger C gibt es für 129.- € wie auch den BikeLogger L zum selben Preis. Damit der Bikelogger in Verbindung mit dem Smartphone genutzt werden kann, ist vor der Inbetriebnahme eine Kalibrierung notwendig. Der BikeLogger unsterstützt Fitness-Apps wie zum Beispiel Cyclemeter, Map My Ride oder Runtastic Tiad Bike.

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TomTom Runner Cardio & Multi-Sport Cardio: Pulsmessung ohne Gurt

TomTom Runner Cardio

Im letzten Jahr habe ich hier die beiden Sportuhren von TomTom vorgestellt und im November gab es dann den passenden Testbericht zur TomTom MultiSport Watch. In der Zwischenzeit hat TomTom scheinbar die Entwickler weiter arbeiten lassen und sich zum Ziel gesetzt die Pulsgurte abzuschaffen. Die beiden neuen GPS-Sportuhren Runner Cardio und die Multi-Sport Cardio bieten  nämlich einen integrierten Pulsmesser und sollen damit dem Pulsgurt ein Ende setzen.

Das Konzept und das Design der letztjährigen Trainingsuhren wurde von TomTom beibehalten, das vergleichsweise grosse Display soll helfen beim Training schnell den Überblick über die Daten zu erlangen. In Echzeit werden Puls, Distanz, Tempo und andere wichtige Laufinformationen darauf angezeigt. Läufer können zwischen fünf Intensitätszonen auswählen: Ein akustischer und ein Vibrationsalarm informieren, ob man schneller oder langsamer laufen soll. Die Pulsmessung erfolgt direkt unterhalb der Uhr, direkt am Handgelenk. Die Technik dürfte mit jener des von mir getesteten Aktivitätstrackers von Withings vergleichbar sein.
Wie bis anhin lassen sich die Uhren mit TomToms eigener Plattform MySports verknüpfen, sowie bekannter Portale wie RunKeeper oder Strava. Der Unterschied zwischen den Modellen liegt in der Anwendung, während die TomTom Runner rein auf Läufer ausgelegt ist, unterstützt die MultiSport auch Schwimmen und Radfahren.

Preise und Verfügbarkeit

Die etwas abgespeckte TomTom Runner Cardio gibt es für 269 Euro. Die TomTom Multi-Sport kostet 299 Euro. Die Vorgängermodelle sind nach wie vor noch erhältlich und rund 100.- € billiger als ihre Nachfolgermodelle. In der Schweiz sind die TomTom GPS-Sportuhren bei Conrad erhältlich, in Deutschland bei Amazon.

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Wilmaa Box – unabhängige Set-Top-Box für den TV

Wilmaa Box

Gestern wurde gerade Swisscom TV 2.0 gelauncht, da kommt schon der nächste “Kracher” für den heimischen TV. Die Wilmaa Box bringt ihr TV-Streaming nun ins Wohnzimmer und das Angebot hört sich gut an. Vor allem ist die Wilmaa Box unabhängig vom Internetprovider! Mit der Set-Top-Box sollen 200 Sender am Start sein, davon sind deren 40 in HD-Qualität. Wie auch das neue Swisscom TV ist Wilmaa auf zeitversetztes Fernsehvergnügen ausgerichtet.

Wilmaa Box

Die Wilmaa Box läuft mit dem bestehenden Internetanschluss (Download mindestens 10 Mbit/s) und mit jedem Internetanbieter – egal wo in der Schweiz und unabhängig, ob über Telefonleitung, Kabel oder Glasfaser. Box einfach mitnehmen, anschliessen und fernsehen.

Selbst Regie führen ­– clever und zurückhaltend

Mit der Wilmaa Box läuft natürlich auch via WiFi immer etwas Gutes in der Kiste. Immer. Denn mit Start Over, Live Pause und Recording gestalten Wilmaa-Kunden ihr Programm bis ins kleinste Detail selber. Wo, wann und was geschaut wird – der Zuschauer entscheidet. Und weil User alle Sender bis zu sieben Tage im virtuellen Speicher der Wilmaa Cloud aufzeichnen, kommt die Box ohne Festplatte aus. So hebt sie sich gegenüber Konkurrenzprodukten auch im Stromverbrauch hervor. Und das, ohne einen Ton von sich zu geben, da auch keine Lüfter notwendig sind. Dazu exklusiv bei Wilmaa Box: Aufnahmen einfach via USB auf Stick oder externe Harddisk laden. Dann überall hin mitnehmen, einstecken und anschauen: auf der Wilmaa Box eines Freundes, an einem Mac oder PC oder auch ganz simpel auf einem Fernsehgerät.

Übersicht Wilmaa Produkte

Übersicht Wilmaa Produkte

Wilmaa Box – einfach Fernsehen

Fernsehen soll wieder Spass machen und einfach sein. Dabei überzeugt Wilmaa mit einer denkbar intuitiven Benutzeroberfläche. Keine komplizierte Menüführung, kein langes Studium von Bedienungsanleitungen. Die Wilmaa Box erklärt sich selbst – einfach starten und sofort mehr als 200 Sender und über 40 hochauflösende Kanäle geniessen. Wer sich zur Lancierung für Wilmaa Box entscheidet, kommt ausserdem in den kostenlosen Genuss von 12 Monaten Wilmaa Premium Web TV.

Zudem lassen sich sämtliche Funktionen über eine hochwertige und unerwartet kleine Fernbedienung steuern. Komplizierte Knopfmonster mit ihrem Funktions-Wirrwarr gehören damit endgültig der TV-Vergangenheit an.

Wilmaa Box AnschlüsseFazit

Wenn ich am Computer eine TV-Sendung oder Liveübertragung verfolgen wollte, setze ich seit Jahren auf Wilmaa. Das diese nun eine Set-Top-Box auf den Markt bringen, für den provider-unabhängigen TV-Genuss mit 7-Tage Replay aus der Cloud finde ich genial. Ich werde versuchen mir eine Wilmaa Box zu organisieren und hier darüber zu berichten.

Die Wilmaa Box gibt es für 29.- CHF monatlich, mit dabei sind die erwähnten 200 Sender (40 in HD) und die Box selbst gibt es für einmalig 199.- CHF zu erstehen. Ein Light- oder gar ein Free-Angebot ist leider nach dem Kauf der Box (noch) nicht vorgesehen.

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Testbericht: XMI X-Mini WE – Tragbarer Lautsprecher mit Bluetooth

Xmini WE

Wieder einmal hat es ein kleiner Lautsprecher mit Bluetooth zu mir geschafft, diesmal der X-Mini WE von XMI. Der Name ist hier Programm, der X-mini ist wirklich sehr sehr klein und kann mittels Lasche auch am Schlüsselbund getragen worden. Trotzdem soll er trotz kompakter Bauweise grosse Töne spucken – bin gespannt was der kleine so her gibt.

Spezifikationen

  • 1.5 Watt Ausgangsleistung
  • Bluetooth und NFC zum Verbinden, A2DP stereo
  • 200Hz – 20 kHz Bandbreite
  • Bis 6 Stunden Wiedergabezeit, 5h mit Bluetooth
  • MicroUSB Ladebuchse
  • 3.5mm Klinkenstecker
  • 48mm x 40mm gross und 48 Gramm schwer
  • 31mm speaker

Xmini WE - 31mm MembraneX-Mini WE im Test

Der X-Mini WE ist mittels 3.5mm Klinkenbuchse sofort mit jedem Musikabspielgerät nutzbar, nur einstecken und den seitlichen On-Schalter umlegen. Perfekt, einfacher geht es nicht und nach meiner Meinung sollte ein solcher Klinkenkeingang einfach nicht fehlen. Natürlich geht es auch drahtlos, dank NFC können entsprechende Smartphones die Verbindung via Bluetooth schnell und unkompliziert herstellen. Geht aber natürlich auch über die herkömmliche Art sich mittels Bluetooth mit dem X-Mini zu verbinden.

Der Sound des X-Mini WE ist erstaunlich gut, von dem was man von einem Lautsprecher in seiner Grösse erwarten würde. Bis zu einem gewissen Lautstärkepegel ist das Klangbild auch einigermassen ausgewogen, bis dann zuerst der Bass anfängt zu leiden und kurz darauf auch die Höhen. Für die Grösse und der Preis des Lautsprechers aber durchaus akzeptabel und erstaunlich.

Der X-Mini WE wird übrigens mittels MicroUSB aufgeladen, der interne Akku hält rund 5 Stunden durch, was ich so etwa auch bestätigen kann. Die verbaute LED zeigt rudimentär den Ladezustand und den Status des WE an.

Xmini WE - Schalter

Fazit

Der X-Mini WE ist ein praktischer kleiner Begleiter für Leute die auch mal unterwegs gerne Sound hören. Dabei ist das Produkt wirklich durchdacht, zum Beispiel der beiliegende Gummideckel, welcher direkt an der Box montiert ist, schützt unterwegs die Membran vor spitzen Gegenständen. Wer einen kompakten Begleiter sucht um überall Musik geniessen zu können, dem kann ich den X-Mini WE nur weiterempfehlen.

Den X-mini WE gibt es in der Schweiz bei Interdiscount für 39.00 CHF oder digitec für 45.- CHF zu kaufen. In Deutschland gibt es den X-Mini WE bei Amazon für 35.- €.

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