Dropbox, Data-Sharing einfach gemacht

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Ich nutzte bisher immer externe Festplatten oder USB-Sticks um grössere Daten zwischen meinem Heimrechner und im Geschäft auszutauschen. Kleiner habe ich einfach per Email versandt. Vor rund einem halben Jahr hat mir ein Kollege Dropbox empfohlen, die Software würde den Austausch der Daten übernehmen. Na gut… Ich habe die Dropbox-Software auf meinem Notebook, meinen Windows-PC im Büro und auf meinem Desktop Rechner installiert. Ein Tool für allesAuf allen System erscheint danach ein neuer Ordner “My Dropbox”. Wie in jeden anderen Ordner kann ich dort Dateien aller Art hineinschieben, Unterordner erstellen und so weiter. Diese Dateien kann ich danach sofort auch auf jedem anderen System abrufen, auf dem ich meine Dropbox eingerichtet habe. Witzig ist dabei, dass dies Systemunabhängig ist, dass heisst Dropbox läuft auch auf Linux und Mac OS X.

Wer noch Kollegen hat die Dropbox nutzen kann man “Shared Folders” erstellen, so hat mein einfach einen gemeinsamen Ordner um Daten abzulegen. Dropbox synchronisiert immer im Hintergrund, nach dem Speichern oder Schliessen eines Dokuments. Es beinträchtigt die Arbeit nicht und trotzdem sind alle Daten immer schön synchron. Einfachacher geht es wohl kaum meiner Ansicht nach.

Dropbox auf dem iPad | Bild von wired.comDann habe ich sogar entdeckt dass es Dropbox für mein iPhone gibt, somit habe ich die Daten aus der Box immer dabei. Seit neustem ist nun Dropbox auch für das iPad erhältlich, sie ist über den Appstore verfügbar. Somit kann man der “iTunes-Synchronisation” etwas entgegenwirken und hat die Daten quasi “over-air” auf dem iPad bereit. Wie schon auf dem iPhone-App,  kann auch die iPad-Version von Dropbox Dokumente anzeigen. So können PDF-Datein, Word-Dokumente, Bilder und mehr direkt in der App angezeigt werden. Der grosse Vorteil des iPads ist nun die Möglichkeit die Dateien zu bearbeiten.  Dateien werden z.B. in iWork geöffnet und können direkt bearbeitet werden.

Das tolle an Dropbox ist, es ist gratis. Bis zu einem Volumen von 2GB kostet der Dienst nichts! Wer sich über meinen Link bei Dropbox anmeldet, erhält zustäzlich zu den 2GB Speicher noch 250MB gratis dazu. Also nutzt die Chance und registriert euch, es lohnt sich!

Fernwartung

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Computer Fernwartung war immer eine etwas mühsame Angelegenheit, mit einigen Tools ist das heute um ein vielfaches einfacher. Mit TeamViewer zum Beispiel, kann ich sogar ohne Installation einem Kollegen bei seinen Computerproblemen helfen. Wenn ein Bekannter also PC-Probleme hat und mich anruft, kann ich ihm TeamViewer empfehlen. Er soll deren Website besuchen und die Installationsdatei herunterladen. Damit kann er TeamViewer entweder installieren oder einfach nur starten.  Nach dem Start erhält mein Kollege dann eine ID und ein Passwort, sobald er mir diese beiden Zahlen mitteilt, kann ich mich mit ihm verbinden.

So einfach funktioniert TeamViewer, es müssen keine Ports am Router geöffnet oder sonstige Einstellungen vorgenommen werden. TeamViewer findet den Kollegen auch durch Firewalls. Ebenfalls zu Erwähnen gibt es die Instant Messaging Funktion, so kann auch während der Fernwartung kommuniziert werden. Ich habe meist nebenbei sowieso noch Skype geöffnet, aber schaden kann es ja nicht. TeamViewer besitzt eine integrierte Dateiübertragung, um Dateien und Ordner zu kopieren. Diese Funktionalität konnte ich schon mehrmals gut gebrauchen. Zu erwähnen gilt es, dass die beschriebene Software kostenlos ist. Es gibt auch eine kostenpflichtige Version mit mehr Funktionen, auf diese musste ich aber bisher nicht zurückgreifen.

iPhone

TeamViewer auf dem iPhone

TeamViewer gibt es auch fürs iPhone, das ist für die Heimnutzung sehr praktisch. Damit meine ich um an meinem Server zu Hause schnell etwas einzustellen oder zu ändern. Für die Fernwartung und Support bei Kollegen habe ich das Tool so nie verwendet, da es sehr umständlich ist Windows/Mac mit dem kleinen Bildschirm auf dem iPhone zu bedienen.

Für meine Server nutze ich das App Remote Lite, diese greift über das Remote Desktop Protokoll von Microsoft auf meinen Server zu. Das klappt ebenfalls ohne Probleme dank einer dynamischen DNS.

iPad

Ich habe auf dem iPad Remote Lite ausprobiert und war begeistert, dank der Auflösung von 1024×768 Pixel ist es dort sehr angenehm kurze Wartungsaufgaben am Server durchzuführen.

kurzes Fazit

Also Fernwartung mit Mobilgeräten wird immer einfacher und besser, ich freue mich schon auf neue Versionen von TeamViewer und RDP (oder Alternativen). LogMeIgnition soll ebenfalls sehr gut sein, wenn ich diese App einmal teste, werde ich es hier gerne veröffentlichen.

HTPC Gehäuse, was gibt’s schönes?

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Die Suche einem tollen HTPC Gehäuse stellte sich bisher als ziemlich schwierig heraus. Momentan nutze ich ein Silverstone Gehäuse (LC19), welches mich eigentlich zufrieden stellt, jedoch zu wenig hoch ist für eine geeignete Kühlung und keinen verbauten IR-Empfänger besitzt. Ich suche nach einem schönen Aluminium Gehäuse, flach aber trotzdem genug Platz für Zotac Ion mit 12cm Lüfter und einen verbauten IR-Empfänger. Hier meine bisherige Auswahl:

Moneual Moncaso

Ein gelungenes Design, ohne viel Schnick Schnack hinter schönem Aluminium verpackt. Der Hersteller ist mir unbekannt, aber die Bilder sprechen eindeutig für das Produkt. Der Volumenregler lässt das Gehäuse wie eine HiFi-Komponente aussehen, sehr schön. Gefunden bei HardwareLuxx und der Preis liegt bei rund 215 Euro.

MS-Tech MC-1200

Das MS-Tech kommt Gehäuse kommt sehr edel daher. Beinhaltet einige Taster auf der Front, für mich gerade an der Grenze für zuviel. Die Fernbedienung kann man wohl gleich schrotten, dafür scheint mir die Verarbeitung gelungen zu sein und die Optik stimmt. Das alles zu einem gelungen Preis von 130 CHF inklusive einem 350W Netzteil!

Chieftec HM-03SL

Das Chieftec hat im Vergleich zu den Konkurrenten zwei Drehräder, Laufwerkslots und auch ein Display. Wie die anderen ist auch dieses Gehäuse in Aluminium und Hifi-Look gehalten. Das Hm-03 ist mehr in schwarz verbreitet. Leider habe ich keinen Vertreiber des Produkts in der Schweiz gefunden der das Chieftec noch in Silber an Lager hat, die Preise liegen um 350 CHF.

OrigenAE  S10V

Ein traumhaftes HTPC Gehäuse, welches mir ausserordentlich gut gefällt. Das Gehäuse ist komlett aus Aluminium gefertigt und beherbergt neben ausreichend Platz für alle gängigen ATX Komponenten. Ein VF Display, sowie eine Fernbedienung sind auch dabei somit stehen keine Wünsche mehr offen. Das Ganze hat natürlich seinen Preis, so stehen dem rund 480 CHF zu buche.

perfektes Duo: Squeezebox Duet & eee Box

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Squeezebox Controller

Squeezebox Controller

Ich besitze nebst dem Squeezebox Radio eine Squeezebox Duet. Sie benötigt wie alle Squeezebox-Produkte das Squeezecenter um eigene MP3′s zu hören,dabei liefen einige Versuche schief die benötigte Software auf meinem Synology NAS DS-106j zu nutzen. Die Leistung des NAS ist eindeutig zu schwach und bringt zuwenig Perfomance. Ziel der Squeezebox ist für mich aber ganz klar, überall in der Wohnung auf meine MP3-Sammlung und Internetradio zugreifen zu können, ohne dass mein PC ständig eingeschaltet sein muss. Vor allem macht dies auch ökologisch wenig Sinn! Es besteht natürlich die Möglichkeit ein bessers NAS von Synology oder der Konkurrenz Netgear zu kaufen, jedoch sind diese extrem teuer.

Die Alternative währe ein Server der permament eingeschalten ist und dazu dient Squeezecenter laufen zu lassen. Dieser sollte möglichst wenig Leistung aufnehmen, keine Arbeitsgeräusche von sich geben um nicht zu stören, genügend Leistung haben für das Squeezecenter und natürlich preislich ein “gutes Angebot” sein. Die Wahl fiel schlussendlich auf die eee Box von Asus.

Asus eee Box

Asus eee Box

Die eee Box ist ein sogenannter Nettop-PC, eine Ableitung der modernen Netbooks, einfach zum stationären Gebrauch gedacht. Die eee Box ist sehr stromsparend durch den Intel Atom Prozessor, dieser reicht aber in der Leistung längstens für den flüssigen Betrieb des Squeezecenters aus, die Cover sind auf dem Controller schnell dargestellt. Man erhält für rund 400.- CHF ein Gerät mit 160GB Platz, GBit-Lan und WLAN-N Funktechnologie. Da kann man sich nicht beklagen. Win XP ist bereits installiert, ich habe nur noch kurz die Software aufgespielt und seither ist das Gerät in Betrieb!

Seit einiger zeit lasse ich auf der eee Box Windows Server 2008 laufen. Das System läuft extrem stabil, bisher musste ich noch keine Abstürze oder grössere Probleme verzeichnen

Nokias «Booklet 3G» günstiger als erwartet…

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Das erste eigene Mini-Notebook von Nokia wird innert dieser Woche bei digitec verfügbar sein: Mit dem Verkaufsstart in der Schweiz gehen überraschend kundenfreundliche Konditionen einher – mit Abo-Kombination sogar zu null Franken.

Seit bekannt ist, dass der Handy-Produzent Nokia mit dem sogenannten «Nokia Booklet 3G» in das Netbook-Geschäft eingestiegen ist, wird dem hiesigen Vertrieb mit grossem Interesse entgegengeblickt. Wider Markterwartungen kann der Elektronikhändler digitec das 10.1-Zoll Mini-Notebook zu 999 Franken anstatt den angekündigten 1198 Franken veräussern. Äusserst günstig wird es dort kombiniert mit einem neu abgeschlossenen Datenabonnement von Sunrise: Mit Sunrise T@KE AWAY max XL und einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten ist das mit Windows 7 betriebene Gerät gar gratis. Anfallende Abo-Kosten belaufen sich monatlich auf 79 Franken, wobei unbegrenzt über das Schweizer Mobilfunknetz gesurft werden kann.*

Interessant am Nokia Booklet 3G ist insbesondere, dass in diesem Mini-Notebook die langjährige Erfahrung des finnischen Mobilkommunikationsspezialisten steckt und modernste Vernetzungsfeatures wie schnellstes WLAN, integrierte 3G-Technologie, Assisted GPS, vorinstallierte Nokia Dienste (Ovi Maps und Suite, Nokia Music, Social Hub), aber auch ein SD-Kartenleser oder HDMI-Port zum Tragen kommen. Nokia hat in Sachen Design vielversprechende Schritte unternommen und das Booklet mit hochwertigem Aluminium-Gehäuse, einem verspiegelten HD-Bildschirm und glänzendem Deckel in den Farben Schwarz, Azurblau oder Weiss ausgestattet. Gelungen sind auch der geräuschlose Betrieb und die Akkulaufzeit von bis zu 12 Stunden, welche Nokias Versprechen für uneingeschränkte Mobilität den passenden Nachdruck verleiht.