Tipp: iTunes Backup deaktivieren

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Beim Update auf iOS 4 auf meinem damaligen iPhone 3G, musste ich die Funktion zur Datensicherung des iPhones deaktivieren, sonst klappte die Aktualisierung nicht! Jetzt mit meinem iPhone 4 ist das natürlich nicht mehr nötig und eine Datensicherung wäre nicht das schlechteste. Also musste ich diese wieder aktivieren. Scheinbar gibt es auch Tools dafür, doch am einfachsten geht es über das Terminal wie folgt:

automatische Sicherun für iPhone in iTunes deaktivieren:

defaults write com.apple.iTunes DeviceBackupsDisabled -bool true

automatische Sicherun für iPhone in iTunes deaktivieren:

defaults write com.apple.iTunes DeviceBackupsDisabled -bool false

Media Center – Die Hardware

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Ich habe im Blog schon einmal über mein Media Center Projekt geschrieben und seither ist nicht mehr viel passiert. Das Gehäuse war eine Baustelle und mit MediaPortal war ich nie ganz glücklich. So habe ich mich ein bisschen umgeschaut und mich dafür entschieden, XBMC in Zukunft zu nutzen! Bevor ich aber die Software wechsle und wieder eine neue Baustelle beginne, wollte ich die Hardware fertig zusammenbauen.

Zotac ION ITX MainboardIch habe mich damals beim Kauf für ein Zotac ION Mainboard entschieden, dank dem NVidia ION Chipsatz schaffen es diese trotz eines schwachen Intel Atom Prozessors, HDTV wiederzugeben. Dabei wird die GPU mit den Aufgaben für 720p und 1080p belastet und die CPU wird so nicht überlastet. Dabei bleibt das Board extrem stromsparend und kann so auch leise gehalten werden. Meine verwendete Hardware für das ganze System:

  • ZOTAC ION ITX D, Intel Atom 330, Mini-ITX, HDMI, NVidia ION
  • Kingston ValueRAM 2GB, DDR2-800MHz
  • Silverstone SST-LC19 silver – Alu Gehäuse
  • intemit Netzteil 120W
  • 160GB HDD von einem MacBook Pro
  • 2 Zalman Fanmate Lüfterregulierungen
  • atric IR-Empfänger

Um den IR-Empfänger und die Fanmates sauber zu verbauen war etwas Handarbeit am Gehäuse gefordet. Die Fanmates lassen sich aber grundsätzlich einfach mit Klebeband an einem Ort platzieren, für den IR-Empfänger habe ich mir ein Loch in die Frontplatte gebohrt. Darunter liegen noch zwei weitere Bleche, welche ebenfalls gebohrt werden müssen. In die Frontplatte habe ich zusätzlich noch ein 3mm tiefes Senkloch gebohrt mit einem grösseren Durchmesser (derselbe wie der Taster) um darin ein schwarzes Plexiglas zu versenken. So sieht die Front einwandfrei aus und der IR-Empfänger kann dahinter versteckt werden. Die folgenden Bilder zeigen die komplette Hardware vor, während und nach dem Umbau:

GPS Traingsgeräte auswerten

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Ich besitze eine Garmin Forerunner 305 – eine Pulsuhr mit GPS. Grundsätzlich fungiert sie als handelsübliche Pulsuhr, hat aber einen eingebauten GPS-Empfänger und loggt die Daten. Die Uhr kann zum Joggen oder Biken (dafür empfehle ich die Schnellwechsel-Lenkerhalterung) gebraucht werden – natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Anwendungszwecke. Die mitgelieferte Software von Garmin hat mich damals – Sommer 2009 – nicht überzeugt und so hatte ich mich nach Alternativen umgesehen. Die Alternativen möchte ich hier gerne vorstellen, eine für Windows und eine für OS X:

Windows

SportsTrackFür Windows-Maschinen empfehle ich das Tool SportsTrack. Es läuft unabhängig von der Garmin SW und liest die GPS Daten direkt aus der Forerunner – alles kostenlos.
Die Traingsdaten werden übersichtlich dargestellt und man kann Zusatzinformationen verarbeiten, wie Sportgeräte, eigenes Wohlbefinden, Temperatur usw. Die Strecke wird direkt auf Google Maps dargestellt und das Höhenprofil wird ebenfalls ausgegeben. Also wie funktionierts?

  1. SportsTrack installieren, NET Framework ebenfalls falls nicht vorhanden und Garmin Treiber (wer die Garmin Software installiert hat, besitzt diesen schon).
  2. Import Vorgang bei SportstrackUnten Links auf Import klicken und die Uhr erscheint im Fenster bereit zum Import.
  3. Weiter drücken, die Uhr piepst beim starten des Imports einmal und noch einmal sobald dieser abgeschlossen ist.
  4. Auf der folgenden Liste erscheinen alle gespeicherten Trainingsdaten, dort kann man die die gewünschten für den Import auswählen
  5. Die zu importierenden Datensätze können nun noch mit Namen, Ort, Wetter, Ausrüstung usw. versehen werden. Schon ist der Import fertig.

Einfacher gehts kaum, das Tool ist wirklich sehr angenehm zu nutzen. Wer seine Route veröffentlichen möchte oder in Google Earth nachverfolgen will, der kann auf der linken Seite “Exportieren” wählen und die .gpx Datei ausgeben. Viel Spass damit…

OS X

TrailRunnerAuf OS X kann SportsTrack leider (noch) nicht verwendet werden. So habe ich drei Alternativen ausprobiert und bin bei TrailRunner stehen geblieben. Trailrunner bietet die Ansicht von verschiedenen Kartendiensten, nicht nur Google.Die gefahrene Route kann man sich darauf im Zeitraffer anschauen, dann fährt ein blauer Pfeil die Route auf der Karte ab, während oben Höhe und Geschwindigkeit angezeigt werden, eine witzige Sache! Man hat wie bei Sportstrack eine Tagebuch, dieses kann man auch als Weblog auf dem eigenen Server publizieren, hier ein Screenshot meines Weblog Export bei TrailrunnerTagebuchs. Der Import funktioniert etwas umständlicher als vorher, das ist der einzige Wermutstropfen des Tools:

  1. Installation des Garmin Tools und Trailrunner
  2. Nach dem Anschluss des Forerunners kann unter Trailrunner Import gewählt werden, dort erhält man eine Anleitung für das weitere Vorgehen.
  3. Grundsätzlich muss man den Import mit dem Garmin Training Center ausführen, danach holt Trailrunner die Daten dort ab.
  4. Die eingelesen Datensätze können auch mit Notizen versehen werden und sind ab sofort im Tagebuch.

Ein Export für .gpx-Files ist auch hier kein Problem, unter Ablage -> Exportieren hat man diverse Möglichkeiten zur Ausgabe. Wobei es zu bemerken gilt, im Weblog sind alle GPS Files vorhanden, diese können per Link direkt auf GPSies betrachtet werden.

Geotagging und weiteres

Mit GPS-Trainingsgeräten kann man auch Fotos mit Geotags versehen oder weitere tolle Dinge anstellen. Das werde ich in einem zukünftigen Beitrag bei Interesse gerne beschreiben…

WLAN Router mit DD WRT

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Ich hatte lange Zeit kein WLAN in der Wohnung, aber mit zwei iPhones (und seit diesem Jahr einem iPad) im Haushalt lebt sich damit aber schon deutlich angenehmer und für das Notebook (z.B. Asus Aktion) ist es ja auch ganz praktisch. So hatte ich mich beim Daydeal anfangs des Jahres gleich für den Kauf eines LevelOne WBR-6002 entschieden, für 29.- CHF kann man nicht viel falsch machen. Dieser Router taugte gerade fürs nötigste, mit steigender Anzahl Clients gab es je länger je mehr Verbindungsprobleme und mit dem Wechsel zu Cablecom war sowieso ein guter Router von Nöten. Somit habe ich recherchiert und hatte bald einmal zwei Favoriten: Die FritzBox 3270 von AVM und den WRT 610n von Linksys / Cisco wobei beide sehr gut in diversen Testberichten abschnitten.
Linksys WRT610NDie Entscheidung ist schlussendlich auf den 610n von Cisco gefallen, da sich auf diesem Gerät sehr gut OpenSource Firmwares laufen lassen. Der 610n kann parallel im 2,4 und 5 GHz-Band ein WLAN aufbauen und dabei den G- und den schnellen N-Standard verwenden. Sehr gute Infos bezüglich dem Router und alternativer Firmware habe ich auf dem Blog von Tim Bormann gefunden und somit habe ich mich entschieden den Router in Kombination mit DD WRT zu nutzen:

DD-WRT bietet einen deutlich größeren Funktionsumfang als die Original Firmware von Linksys. Es sind auch einige versteckte Optionen freigeschaltet. Desweiteren kommen noch einige Zusatzfunktionen hinzu, wie etwa das Einbinden von Samba-Freigaben, WDS, RADIUS-Authentifizierung, VPN, UPnP über den USB Anschluss und vieles vieles mehr…

Installation

Die Installation von DD-WRT geht sehr einfach von statten. Nach dem Starten des Routers, verbindet man sich per LAN-Kabel mit dem 610n und loggt sich im Admin-Panel ein. Die IP-Adresse ist 192.168.1.1, danach kann man dort Firmware upgrade wählen. An dieser Stelle muss man die lokal gespeicherte Firmware von DD-WRT hochladen, welche man sich zuvor in der Router Database heruntergeladen hat. Die Installation dauerte bei mir ein wenig und beim nächsten Aufruf erscheint dann die Oberfläche des OpenSource Systems. Der Router kann nun nach eigenen Bedürfnissen aufgesetzt werden.

VPN einrichten

Einstellungen für VPN RouterWie auch Tim in seinem Blog schrieb, habe ich mir einen VPN Zugang für mein Heim-Netzwerk eingerichtet. Was man dazu braucht ist eine dynamische DNS-Adresse, diesen Service gibt es zu Hauf (Google) und das updaten des DNS Namens z.B. meineDNS.gotdns.com übernimmt auch die dd-wrt-Software – genial! Unter Services kann man sich dann VPN einrichten, als Server-IP den Router angeben und bei den Clients einen Bereich wählen, welcher nicht für LAN und WLAN Clients vergeben ist. Danach kann man sicher verchiedene User anlegen, pro Zeile einen. Wichtig ist ein kleiner Hinweis, das Passwort zwischen den Sternchen mit Abstand eingeben, also *passwort* ist falsch, * passwort * hingegen richtig! Hat mich fast eine Stunde gekostet!

Fazit

Ich hatte vor diesem Router einen “Billig-Router” und habe schon zwei solche bei Kollegen eingerichtet. Ich muss sagen: Beim Router sparen lohnt sich nicht! Wer nur sporadisch ins Netz geht und das mit wenigen Clients, da spielt es wohl keine Rolle. Aber wer das Internet öfters nutzt und Server, Squeezebox, iPad, iPhone, Notebooks usw im Netz hat, dem kann ich den Linksys WRT 610N in Kombination mit DD-WRT nur empfehlen. Für rund 200.- CHF ist man sehr gut ausgerüstet und die Open-Source-Firmware ist einfach nur genial.

App zurückgeben

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Der App Store hat schon enorme Ausmasse erreicht und so wurden bisher mehr als vier Millionen Downloads getätigt. Darunter sind rund 1850’000 Apps für das iPhone/iPod touch und mehr als 3000 für das iPad (Quelle: Wikipedia). Dabei finden sich täglich neue Apps und mit den Apps fürs iPad wird es manchmal schwierig zu unterscheiden. So ist es mir kürzlich passiert, dass ich mir Weather Pro fürs iPhone heruntergeladen habe, obwohl ich eigentlich Weather Pro fürs iPad wollte. Nun ist das bei kostenpflichten Apps etwas mühsam und schade. Es gibt aber eine Möglichkeit en Kauf rückgängig zu machen. Wie genau das geht wird im Video von CNET erklärt. Zu beachten gilt dabei, dass die Option für eine Rückvergütung des Kaufpreises nicht immer gestattet wird und man dabei den Entwicklern schadet. In meinem Fall habe ich da kein schlechtes Gewissen, da ich ja die App vom selben Entwickler wollte, nur für das andere Device!

Die Applikation Weather Pro fürs iPad kann ich übrigens uneingeschränkt empfehlen! Ein sehr detailierter Wetterbericht, genau was ich wollte!

Danke dem Blogleser Roger für den Tipp!

Mac Mini Upgrade

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Mac Mini von untenWie ich schonmal berichtet habe, soll ein Mac Mini für meine ersten Programmierversuche mit dem iPhone SDK und Benutzung von Mac OS X hinhalten. Diesen habe ich bei ricardo zu einem tollen Preis gekauft und dann zusätzliche RAM bestellt. Ich habe gesehen, dass die offiziell für Apple angebotenen RAM viel zu überteuert sind, also habe ich mir 2 Riegel von Kingsont liefern lassen. Dabei sollte man einfach darauf achten dass diese vom Typ PC2-5300 sind mit 200Pin Belegung, dann passt das ohne Probleme. Etwas geschick fordert dann der Einbau, hier eine kleine Anleitung:

Mac Mini mit Spachtel öffnenDen Mac Mini sollte man umdrehen, am Besten auf eine weiche Unterlage um die Oberfläche nicht zu zerkratzen. Ein extrem praktischer Helfer ist nun ein Spachtel, für 3-5 Franken aus dem Baumarkt eine wirklich lohnenswerte Investition. Den Spachtel einfach wie auf dem Bild links zwischen Aussengehäuse und Boden einführen. Nun muss man durch Bewegung und viel Druck die Plastikhacken lösen. Dabei nicht zimperlich vorgehen, es ist mehr Kraft nötig als man das Gefühl hat und der Mini hält einiges aus. Ich habe mit dem Spachtel einen kleinen Spalt freigemacht, zwei Schraubenzieher reingesteckt und dann auf der Gegenseite den Boden “ausgehebelt”. Auf der Rückseite hat es übrigens keine Befestigung.

Mac Mini geöffnetIst der Boden einmal gelöst, kann man den Deckel abheben, möglichst gleichmässig damit nichts verkantet. Die kompakt verbaute Hardware des Mac Mini ist nun freigelegt. Wichtig für die weiteren Schritte, ist der Ausbau der WLAN Antenne, auf dem Bild rechts ist diese unten links zu sehen. Genau in der Aussparung des DVD-Laufwerks. Diese kann man lösen in dem die beiden Plastik-Clips weggedrückt werden. Danach müssen alle vier Schrauben an den Ecken gelöst werden, so hat man erst die Möglichkeit Zugang zu den RAM zu haben.

Mac Mini geöffnet und RAM freigelegtSind diese vier Schrauben gelöst, kann man die oberen Hardware Elemente lösen. Wichtig dabei ist ein kleiner Stecker bei den Anschlüssen zu lösen, sowie beim rausziehen der oberen Teile zu beachten ist, dass dabei ein Stecker mitgelöst wird. Also nicht zu forsch vorgehen. Am Besten einfach möglichst gerade nach oben rausziehen und schon sind die beiden Teile voneinander gelöst, wie auf dem Bild links zu sehen. Die RAM sind nun endlich auch freigelegt, links oben zu sehen. Diese kann man einfach wie in einem Notebook entfernen und die neuen Platzieren.

So weit so gut, ich habe danach alles zusammengeschraubt, Mac gestartet und die 2GB RAM wurden angezeigt. Operation gelungen, somit gleich Leopard installiert, danach das Update zu Snow Leopard und die iPhone SDK geladen. Es kann also losgehen… to be continued

Erste Versuche mit OS X

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Ich bin bekennender Windows-Nutzer, so viel einmal vorweg. Ich war mit XP immer zufrieden und erst mit Vista erfolgte die Enttäuschung. Nun mit Windows 7 kann ich kaum klagen und bin mit Performance und Design überzeugt für die weitere Nutzung. Ubuntu ist bei mir auch installiert, doch wird sehr wenig aufgestartet. Nun möchte ich gerne eine iPhone App selbst entwickeln und habe einige Versuche unternommen OS C in einer virtuellen Maschine laufen zu lassen. Nach etlichen Stunden Installationsproblemen, Gigabytes von Downloads und unzählig vergeudeten Nerven, bin ich auf keinen grünen Ast gekommen. So habe ich mich entschieden mir einen günstigen Apple Computer zu kaufen. Das bei Apple alt ungleich günstig bedeutet, das wusste ich eigentlich schon, aber dass es so extrem ist…. Für 3 jährige Hardware werden noch horrende Preise gezahlt, so dauerte die Suche nach einem günstigen Modell etwas.

Apple Mac MiniGefunden habe ich einen Mac Mini mit 1,83 GHz, einer Intel Core Duo CPU und 512MB RAM. Für eine solche Kiste mit einigem an Zubehör muss man noch 300.- CHF berappen, aber nach meinem Exkurs in die Apple-Welt sehe ich das als Schnäppchen an. Die verbaute HDD mit 80GB reicht mir aus, aber die 512MB RAM waren mir ein Dorn im Auge, so habe ich gleich mal noch 2x1GB von Kingston gekauft, die werde ich dann in Eigenregie verbauen. Für das iPhone SDK brauche ich nur noch Snow Leopard und das am Liebsten so schnell und günstig wie möglich. Ich war erstaunt, nach etwas Recherche war das Angebot von Microspot am Besten, also habe ich dort zugeschlagen! Snow Leopard kostet rund 28.- CHF ohne Versand!

Momentan ist mein Mini(Knecht) noch unterwegs und wird wahrscheinlich morgen eintreffen, ich hoffe zeitgleich mit dem RAM. So kann ich die Hardware sofort updaten und dann das schon eingetroffene Snow Leopard installieren. Danach wird gleich mal die iPhone SDK installiert und ein kleines “Hello World” erstellt… Ich bin gespannt wie ich als versierter Windows-User mit OS X zurecht komme. Mehr folgt dann nach Installation und ersten Programmierversuchen…

Aufgabenverwaltung

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Ich habe es mir angewöhnt ToDo, bzw. Aufgabenlisten zu führen. Dies mache ich im Geschäft,wie auch privat eigentlich täglich, denn schnell geht etwas vergessen. So notiere ich mir immer alles auf kleine Fresszettel und erweitere die Liste dann ständig. Leider gehen die manchmal verloren, sie haben keinen Platz, es sind zu viele und so weiter. So habe ich schon damit angefangen auf dem iPhone die Notizen zu verwalten, jedoch sind die dann nur auf dem iPhone und sonst nirgends. Also eine gute Lösung muss her:

OmniFocus

Eigentlich wollte ich mir sofort OmniFocus zulegen. Denn nachdem ich mein Problem einem Kumpel geschildert hatte, zeigte mir dieser OmniFocus. Genial was dass Tool drauf hat. Auf seinem Mac zeigte er die Liste, welcher er vorher auf dem iPhone aktualisiert hatte. Begeistert wollte ich mir das Ding auch zulegen, doch leider gibt es das Programm nur für den Mac und war somit für mich gestorben.

Bei der Suche nach Alternativen, die kostenlos oder günstig sind, bin ich dann auf folgendes gestossen:

Toodledo

Toodledo auf dem iPhoneDieses Tool bietet mir (fast) alles dass ich brauche. Eine iPhone App für 3.30 CHF die hält was sie verspricht, man kann Aufgaben erfassen, Notizen dazu ablegen, Daten einfügen usw. Ruft man seine Aufgabenliste online im Browser auf ist diese perfekt synchronisiert mit dem iPhone. Man kann sich seine Tasks in Wichtigkeit einordnen, Ordner und nach Erledigungsdatum sortieren lassen. Also keine Wünsche bleiben offen mit Toodledo

oder doch? Denn was ich mir noch Wünsche ist eine Applikation für den PC. Das Firefox Add-On bringts nicht wie ich finde, das Outlook-Sync Tool funktionierte auf keinem der getesteten Computer und die Widgets für Vista/Windows 7 und Adobe Air brachtens gar nicht… Ich hoffe da kommt noch was, dann ist Toodledo perfekt…

Alternativen

Ich kenne leider noch keine Alternative die günstig ist und over-Air Synchronisation bietet um die Aufgaben mit dem iPhone verwalten zu können. Wenn jemand ein kennt, bitte einen Kommentar hinterlassen. Ich bin gespannt….

MediaPortal und MCE Remote

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mceremote

MCE Remote

Seit ich mein Media Center im Eigenbau in der dritten Version benutze, habe ich Probleme mit der Fernsteuerung. Ich nutze die Original Fernbedienung von Microsoft welche es mit Windows Media Center zusammen zu kaufen gab. Mittlerweile gibt es auch da einige neuere Versionen. Jedenfalls funktionierten bei mir nur die Navigations- und Entertaste, somit war es sehr umständlich Media Portal zu bedienen. Abhilfe schaffte die Tastatur mit integrierte Mausfunktion, aber natürlich ist somit der Komfort eines Wohnzimmer-PC’s nicht gewährleistet. In der Produktivumgebung von David habe ich gelesen, dass bei ihm die Remote funktioniert, also scheinbar habe ich etwas falsch konfiguriert. Er hat das bei mir noch überprüft und konnte auch nichts feststellen…

Er hat mich aber später darauf aufmerksam gemacht, dass scheinbar Probleme auftreten wenn Media Portal auf Windows 7 installiert ist, bisher sind die Versionen Professional & Ultimate betroffen. Das Thema wird einem Thread im Media Portal Forum behandelt, abhilfe schafft die Installation der IR Server Suite. Danach einfach in der Media Portal Konfiguration das Häckchen bei MCE Remote entfernen und es funktioniert, sofern die Remote in der IR Suite aktiviert ist. Genial, danke an David von Produktivumgebung der mir den entsprechenden Tipp gab und mir bei der Fehlersuche half!MediaportalLogo

Weiter kann ich empfehlen Windows Media Center zu deaktivieren, das geschieht in der Systemsteuerung unter dem Reiter Programme. Links erscheint die Option “Windows-Funktionen aktivieren oder deaktivieren” und danach kann unter Medienfunktionen das Media Center deaktiviert werden.

HTPC 3.0 – Media Center mit Zotac ION

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Mein neustes Media Center im Eigenbau soll leiser, stromsparender, billiger und schöner sein als mein bisheriges. Das alles basiert auf einem Mainboard mit dem Nvidia ION Chipsatz.

Das ZOTAC ION im Mini-ITX Formfaktor kombiniert einen leistungsstarken NVIDIA ION Grafikprozessor mit einem besonders energieeffizienten Intel Atom Prozessor für eine energiesparende und umweltfreundliche Plattform.

IONITX-D-E_image2Der Atom 330 ist ein 1.6GHz Dual Core Prozessor der durch die Unterstützung des GPU die Möglichkeit bietet auch FullHD – Inhalte abzuspielen. Somit verfügt das Board über die Hautpansprüche, welche ich an einen HTPC stelle. Das Board kostet inklusive CPU und Kühler keine 200.- CHF und somit kann ein sehr preiswerter Media PC gebaut werden.

Im folgenden meine Hardware Zusammenstellung für mein drittes Media Center:

  • ZOTAC ION ITX D, Intel Atom 330, Mini-ITX, HDMI, NVidia ION
  • Kingston ValueRAM 2GB, DDR2-800MHz
  • Silverstone SST-LC19 silver, Alu Gehäuse mit Netzteil 120W
  • rumliegende 80GB HDD

leistungsindexDie doch bescheidene Ausstattung leistet mehr als auf den ersten Blick gedacht. Der Atom 330 ist ein Dual Core 1.6GHz, daher habe ich auch gleich Windows 7 Professional aufgesetzt. Die Installation war innert 30-40min abgeschlossen und Windows erkannte alle Treiber bis auf den Prozessor. Also habe ich noch folgende Treiber von nVidia nachgeladen: NForce Driver und GeForce ION Driver

Danach sieht der Systemtest wie auf dem linken Bild aus, die CPU ist das schwächste Glieder in der Kette, doch für meine Ansprüche genügend.  Um nun in den Genuss von HD-Filmen zu kommen, sollte die leistungsfähigerere Grafikkarte die Last der CPU übernehmen und somit bei Programmen die CUDA untersützen, und eine erhebliche Beschleunigung bewirken. Nur dadurch ist es überhaupt möglich HD-Filme auf einem System wie dem Zotac Ionitx abzuspielen. Wenn die Filme im *.mkv Format vorliegen, empfielt es sich den CoreAVC-Codec zu besorgen. Damit läuft bi mir momentan alles einwandfrei!

Das MediaCenter ist jetzt seit einigen Monaten in Betrieb, praktisch unhörbar verrichtet es seine Arbeit. Als Oberfläche nutze ich MediaPortal, doch dazu in einem späteren Beitrag dann mehr!

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