Palm Pixi Plus erhältlich

Keine Kommentare

Heute kam die Pressemitteilung, dass das neue Handy von Palm ab sofort auch in der Schweiz bei digitec erhältlich sein wird. Ich habe den Palm Pre selbst einmal getestet und war positiv überrascht vom Smartphone. Das neue Modell trägt den Namen Palm Pixi Plus, zusammen mit dem günstigen Preis (499.- CHF) und der vorbildlichen Multitaskingfähigkeit stehen die Chancen gut, dass das kompakte Surf-Handy im Schweizer Markt punktet, sagt digitec.

Palm Pixi Plus mit WebOSDie neuste Innovation aus dem Hause Palm beschränkt sich bei Weitem nicht nur auf das «Plus» im Namen: Wer ein kleines Smartphone bevorzugt, das sich mit einem soliden Web-Programm und hervorragendem Kontakt-Management hervor tut, ist mit dem Pixi Plus bestens bedient. Jetzt wird das amerikanische Gerät auch hierzulande über digitec veräussert, als eines der frühesten Angebote in Europa und zum verhältnismässig günstigen Einstiegspreis von 499 Franken. Im Vergleich zum vorgängigen Pixi ist der Plus ein ausgereiftes Smartphone, das neu Internet-Anbindung via Wi-Fi ermöglicht. Er wiegt gerade einmal 94 Gramm, läuft auf dem herstellereigenen Betriebssystem webOS, beherrscht die aktuellsten Mobilfunkstandards und lässt sich über Touchscreen und QWERTZTastatur bedienen; alles Eigenschaften, die viel Potenzial für den Schweizer Markt erahnen lassen.

Hier noch einige technische Daten:

  • Betriebssystem Palm webOS
  • Vollwertige QWERTZ-Tastatur
  • Kapazitiver 2.63”-TFT-Touchscreen mit 400×320 Pixeln, 262 144 Farben
  • Assisted GPS
  • 2 MPixel-Kamera mit digitalem Zoom und LED Blitzlicht
  • UMTS, QuadBand -  GPRS, EDGE, HSDPA 7.2MBit/s, HSUPA 5.76MBit/s
  • 8GB Speicher
  • WiFi 802.11b/g, Bluetooth 2.1 (A2DP), microUSB 2.0, 3.5mm Audio-out

persönlicher Hotspot

3 Kommentare

Seit kurzem erst sind iPad 3G erhältlich, diese kosten rund 100$ mehr als ihre 3G-losen Artgenossen welche “nur” WiFi unterstützen. Wie komme ich nun mit einem solchen Gerät trotzdem ins Internet wenn ich mal unterwegs bin. Dasselbe Problem kenne ich von meinem Notebook ohne SIM-Einschub. Da kann ich mir ein USB-3G-Modem zulegen und schon klappt das aber ohne Probleme. Genau dieser Ansatz funktioniert aber beim iPad nicht, mangels einer USB Schnittstelle. Nun wurde ich auf das Huawei e5830 aufmerksam. Das Huawei e5830 ermöglicht es einen persönlichen WiFi-Hotspot einzurichten und bis zu drei anderen WiFi Geräten so den Zugang zum Internet zu erlauben.

Geniale Idee, so kann ich mein Mobilabo nicht nur mit dem iPad, iPhone oder USB-Modem nutzen, sondern mit allen WiFi-fähigen Geräten die ich (sowie Freunde und Bekannte) besitzen. Das ergibt neue Möglichkeiten für die mobile Nutzung von Geräten, denn WLAN besitzt heute praktisch jeder Toaster. Das einzige Problem ist nur noch, wie man zum Huawei Gerät kommt, die Grossen der Elektronikbranche in der Schweiz führen das Gerät (noch) nicht, daher würde ich ebay zum Kauf vorziehen.

Was ist mit dem Huawei e5380 möglich?

  • WLAN Verbindung für bis zu 5 WLAN Clients
  • normale SIM-Karte (keine MicroSIM) für Verbindung zu Mobilfunkprovider
  • WiFi einfach über Knopfdruck auf Huawei einschaltbar
  • zusätzlicher SD-Karten Slot
  • Einfache Weboberfläche für Adminstration

Also wer sich schon ein iPad WiFi gekauft hat und doch noch Mobilfunkanbindung möchte, der kann sich den Kauf des Huawei einmal überlegen, könnte sich lohnen!

Opera Mini fürs iphone zugelassen

5 Kommentare

opera mini auf dem iphoneAb sofort ist die erste Browser-Alternative zum Safari au dem iphone verfügbar: Oper Mini

Der Prüfprozess bei Apple dauert gemäss dem Opera Countdown etwas mehr als 20 Tage. Sensation, bisher wurden Safari-Alternativen nicht zugelassen. Der Opera Mini ist gratis und hat den Vorteil dass die Webseiten auf den Opera-Servern gerendert werden und danach ans iPhone gschickt werden. Das spart Traffic und beschleunigt das Laden erheblich! Das Bedienkonzept ist etwas neu und man kommt sich leicht unbeholfen vor. Teilweise sehen die Seiten auch sehr unterschiedlich aus, im Vergleich zum Safari… mal schauen wie sich der Opera bei längerem Benutzen bewährt…

Meinungen und Feedbacks sind hier natürlich gerne willkommen!

Adaptive Sound Technology von B&O

1 Kommentar

Bang & Olufsen bringt mit der Adaptive Sound Technology eine einzigartige Technologie auf den Markt, die das Klangerlebnis entscheidend verbessert. Sie sorgt dafür, dass der Zuhörer sich stets im „Sweet Spot“ (der Hörposition mit dem besten Klangerlebnis) befindet – ganz egal, wo er sich im Raum aufhält.

Bang & Olufsen Adaptive Sound TechnologyDie Adaptive Sound Technology ist eine innovative Softwarelösung, die das Hörerlebnis in den eigenen vier Wänden revolutioniert. Sie bietet zwei wesentliche Vorteile: Einerseits lassen sich die Lautsprecher frei platzieren, ohne dass dies zu Einbussen bei der Klangqualität führt. Andererseits ist es möglich, die Klangbühne im gesamten Lautsprecherbereich beliebig zu verschieben, so dass sich mehrere Hörpositionen mit dem optimalen Klangerlebnis – so genannte „Sweet Spots“ – ergeben. Egal ob der Zuhörer auf der Couch, im Lieblingssessel oder am Esstisch sitzt, er hat in jeder Position den Eindruck, der Klang käme direkt von vorne und er befände sich direkt im „Sweet Spot“.

Die Adaptive Sound Technology gleicht eine suboptimale Positionierung der Lautsprecher im Raum aus und liefert einen besseren Hörkomfort. Sie ermöglicht es, die Klangbühne an unterschiedliche Stellen des Raumes zu verlagern, anstatt an einem einzigen „Sweet Spot“ zu verharren. Die Zuhörer geniessen volle Flexibilität, da jeder BeoLab Aktivlautsprecher aus dem aktuellen Produktspektrum mit dem System kombiniert werden kann.

Die Adaptive Sound Technology optimiert das Hörerlebnis weiter, indem sie das Signal aller ausgewählten Lautsprecher wiedergibt, ganz gleich, ob es sich um Mono-, Stereooder 5.1-Kanäle handelt. Folglich kann selbst eine relativ bescheidene Aufzeichnung ganz hervorragend klingen, wenn sie über sieben harmonisch aufeinander abgestimmte Lautsprecher abgespielt wird. Die Adaptive Sound Technology wird zunächst mit dem Plasma-TV-Gerät BeoVision 4 eingeführt und anschliessend in sämtliche Videoprodukte integriert, in denen das BeoSystem 3 eine tragende Rolle spielt, also auch im BeoVision 9 und in der BeoVision 7 Serie.