Testbericht: Squeezebox Touch

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Nachdem ich schon die Squeezebox Duet und das Squeezebox Radio hier getestet habe, folgt nun das neuste Modell aus der Logitech Squeezebox Serie, die Touch. Sie ist das erste Modell mit einen Touchscreen und erst noch mit einem 4,3″-(11-cm)-Farb-Touchscreen.Squeezebox Touch - Packungsinhalt Die Touch wird mit einer Fernbedienung zusammen verkauft und dem nötigen Netzteil. Das wars dann auch schon, denn mehr braucht man eigentlich nicht. Ein Lautsprecher für Musikwiedergabe ist in der Touch nicht verbaut, sie gibt die Musik über 3.5mm Klinke, Chinch oder einen der beiden Digitalausgänge wieder. Für die Einbindung ist heimische Netzwerk steht eine LAN-Buchse zur Verfügung oder natürlich das integrierte WLAN. Eine komplette Neuerung ist aber der integrierte USB-Anschluss und SD-Kartensteckplatz an der Rückseite der Squeezebox Touch, damit kann man auch auf Musik und Fotos von Flash-Laufwerken sowie Speicherkarten zugreifen.

Squeezebox Touch AnschluesseDie Squeezebox Touch ist dank dem grossen Bildschirm sehr gut mit den Fingern bedienbar und intuitiv findet man immer die richtigen Menüpunkte. Das System kann wirklich nahtlos in ein bestehendes eingebunden werden und wie von Squeezebox Produkten bekannt, kann man mit der Touch auch die anderen Geräte fernsteuern. Dazu einfach den Player in den Einstellungen ändern und die Touch als Fernbedienung für andere Squeezeboxen benutzen. Was ich schon viel gefragt wurde, kann man mit zwei oder mehr Squeezeboxen unabhänig Musik hören? JA, man kann! Um genau zu sein, kann jede Squeezebox auf die eigene Musiksammlung oder Online-Dienste zugreifen wie es jeder Benutzer gerade will. Das geniale ist aber, es können auch alle Geräte synchronisiert werden, die Wiedergabe wird dann kurz unterbroche und  eine Sekunde später wird auf allen Geräte dasselbe zeitgleich abgespielt. Also alles ist möglich!

Squeezebox Touch FrontDoch wieder zurück zur Squeezebox Touch: Dank dem grössten Bildschirm in der Squeezebox-Familie machen endlich auch die Widgets mehr Sinn: Facebook-Fans können ihre Musikempfehlungen weitergeben und sich die Profile ihrer Freunde direkt auf der neuen Squeezebox anschauen. Auch die Wiedergabe von Diashows der beliebten Fotoplattform Flickr wird auf dem neuen Squeezebox Musikplayer unterstützt. Genau solche Dinge machen auf der Touch Spass, das gerade aktuelle Cover zum Song sieht auf dem Touch einfach toll aus. Dank der Fernbedienung kann man das Gerät auch vom Sofa aus gut steuern und trotzdem noch ablesen was geräde läuft oder wo man sich rumklickt.

Fazit

Ich kann die Squeezebox Touch uneingeschränkt weiterempfehlen. Ich bin nach wie vor ein grosser Fan der Logitech Squeezebox-Familie und würde keines meiner Geräte (Duet und Radio) wieder hergeben. Aus meiner Sicht sind die Geräte von Logitech die besten auf dem Markt des Musik-Streamings! Die Logitech Squeezebox Touch ist in der Schweiz zu einem empfohlenen Einzelhandelspreis von CHF 449.00 verfügbar.

Testbericht: Samsung 3D TV

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Die letzten Wochen habe einen 3d Fernseher von Samsung mit entsprechendem Zubehör getestet. Meine Eindrücke möchte ich euch gerne versuchen hier im Blog, wenn auch nur in 2D, zu vermitteln. Ich habe von Samsung folgendes Testmaterial erhalten um in den Genuss von 3D in den eigenen vier Wänden zu kommen:

  • Samsung UE40C8700 XS – 3D LED TV der Serie 8
  • Samsung BD-C6900 – Blu-ray 3D Player
  • 2 Stück Samsung SSG-2200AR – 3D Active Glasses
  • mitglieferter 3D Film Monsters vs. Aliens

Fernseher

Der 3D LED TV von Samsung der 8700er Reihe ist genial dünn. Ich habe noch einen der ersten LCD-Fernseher von Toshiba, die Verpackung des Samsung Geräts ist aber dünner als mein Flachbilderfernseher selbst. Von Hand gemessen ist der 8700er weniger als 3cm dick (ohne Ständer) und somit wirklich superflach, was schon einen edlen Eindruck vermittelt. Das kann auch von der ganzen Verarbeitung sagen. Um den Bildschirm rum ist ein zusätzlicher durchsichtiger Rahmen aus Kunststoff, wobei unten rechts darin berührungsempflindliche Bedienelemente verbaut sind.

Weiter kan ich sagen dass der Fernseher alles gängige unterstützt: FullHD, 200Hz und 4 HDMI Eingänge (bei mir sehr wichtig). Weiter hat der TV einen DVB-T und DVB-C Tuner verbaut, jedoch ohne CI+ (Achtung Cablecom Kunden). Auf dem Gerät ist auch Internet@TV installiert, eine tolle Möglichkeit das Internet auf eine andere Weise zu durchforsten. Bei mir gelang die Verbindung sofort ohne weitere Konfiguration, sehr benutzerfreundlich!

3D Blu-ray Player

3D Blu-ray Player von SamsungDie Anzahl der Blu-ray Player welche 3D-Inhalte abspielen können, lässt sich an einer hand abzählen. Das sind momentan 4 Geräte von Samsung und eines von LG. In naher Zukunft sollte auch die Playstation 3 mit einem Update diese Fähigkeit besitzen. Der Samsung 6900 kann nebst 3D-wiedergabefähigkeit auch mit integriertem WLAN und Internet@TV protzen. Dank USB Anschluss lässt sich auch auf die schnelle Medien vom Stick betrachten. Ganz schön gemacht ist die leicht durchsichtige Oberfläche, wo man auf die blau beulechtete Disc blicken kann.

3D Brille

Aktive 3D Brille von SamsungDie 3D Brille von Samsung scheint auf den ersten Blick etwas klobbig, nimmt man sie aber in die Hand und setzt sie auf merkt man kaum ein Gewicht. Sie ist dadurch sehr angenehm zu tragen, durch die extreme Breite hat man wenig Probleme mit dem Rand. Je nach Lichtverhältnisse kann es aber sein, dass an den Seiten sich Objekte aus dem Hintergrund spiegeln.

Ich habe eine korrigierte Brille aufgesetzt und darüber die 3D Brille um den Komfort auszuprobieren und war überrascht. Die Brillen stören einander nicht, selbst hinter den Ohren gibts keine Probleme, das Design der Brille hat sich Samsung scheinbar sehr gut überlegt. Die Brille hat übrigens rechts oben einen ON/OFF Schalter und gleich darunten einen Micro-USB um sie aufzuladen.

3D Filme

Ich habe wie weiter oben erwähnt den Film “Monsters vs. Aliens” mitgeliefert bekommen. Nebst diesem Streifen gibt es sage und schreibe gerade mal zwei weitere Filme die erhältlich sind: “Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen” und “IMAX: Grand Canyon Adventure – Abenteuer auf dem Colorado 3D“. Wer also auf 3D umsteigen will, sollte beim Kauf von Filmmaterial genau auf die 3D-Kennzeichnung achten, denn viele Filme die mit 3D beschriftet sind, meinen damit die polarisierten Versionen.

Michael Jackson als Captain EO - Bild von http://www.ontheredcarpet.comAvatar, der zum Startschuss ins neue 3D-Zeitalter rief, kommt wohl frühstens Ende 2010 als 3D Version auf die Scheibe. Übrigens, was war eurer erster 3D Film? Ich habe vor mehr als einem Jahrzent “Captain EO” im Disneyland Paris gesehen, in diesem Jahr wird er nach langer Abstinenz wieder aufgeführt, rund ein Jahr nach dem Tod von Michael Jackson.

Mein Eindruck: 3D Wiedergabe

Ich schreibe hier bewusst “mein Eindruck”, denn 3D Fernsehen ist meiner Meinung nach auch etwas geschmackssache und hat viel mit persönlichem Befinden und Gefallen zu tun. Also mich hat der 3D Effekt auf dem 40 Zöller noch vom Hocker gerissen. Ich habe das Gefühl dass ein grösseres Bild nötig ist für einen eindrucksvolleren Effekt. Wenn ich bis 1.5m an den Bildschirm gesessen bin, hat mich der Effekt stärker beeindruckt als mit einem normalen Abstand von >4m. Was ebenfalls etwas irrierend ist, sind die beiden schwarzen Balken unter- und oberhalb des Bildes. Sie geben quasi einen “Default”-Wert für den 3D Effekt, so kam es mir grundsätzlich in den meisten Szenen so vor, als würde der Effekt mehr Dimensionalität in die Tiefe, sprich Richtung Fernseher, bringen als nach vorne.  Zum Teil sind die Effekte in Monsters vs. Aliens auch zu extrem und das betrachten wird mühsam, leider hatte ich keinen anderen Film zu Hand. Ich wolle mir den Grand Canyon Film noch kaufen, aber der war zum Testzeitpunkt leider nicht lieferbar.

Mein Eindruck: 2D zu 3D Konversion

Für den Fall, dass kein 3D-Material vorliegt, ist der  Samsung-Fernseher gewappnet: Die Bordelektronik kann jedes beliebige 2D-Material in die dritte Dimension umrechnen und das meiner Meinung nach sehr gut. Man kann die Stärke des Effekts einstellen und danach einfach den Film geniessen. Ich habe das bei zwei von meinem Lieblingsfilmen – Star Wars – A New Hope und Lord of the Rings – The Return of the King – ausprobiert und war positiv überrascht. Die Umrechnung erfolgt ohne Ruckeln oder Unterbrechnungen und das Resultat lässt sich sehen. Es ist kein gewohnter 3D Effekt wie man aus 3D-Filmen kennt, vielmehr verleit die Umrechnung dem Bild Tiefe und  gibt ein neues Filmerlebnis.

Fazit

Für unter 2500.- CHF erhält man einen 40″ LCD von Samsung mit 3D Funktion und das Ding misst keine 3cm Breite. Der Preis scheint auf den ersten Blick abschreckend, vor zwei Jahren hätte man keinen LCD in dieser Grösse zu dem Preis bekommen. Die Preise für LCD TVs sind stark gesunken, die 3D-Geräte halten langsam Einzug. Das grosse Argument dagegen, ist momentan die rare Anzahl verfügbare Filme. Ich glaube das 3D Fernsehen in den nächsten Jahren stark zulegen wird, die Brillen sind angenehm zu tragen und für einen Blockbuster bin ich gerne bereit mir die Brille anzuziehen. Ich würde aber jedenfall mindestens den 46″ oder 52″ empfehlen, welche aber schon mit 3000.- bzw. 3900.- CHF zu Buche schlagen. Die Preise werden sicher noch fallen, wer aber die Möglichkeit hat irgendwo mal 3D zu testen, dem kann ich das nur Nahe legen und viel Spass wünschen!

Online-Notizbuch

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Ich notiere mir immer wieder gewisse Dinge von Hand oder noch öfters erwische ich mich dabei, wie ich mir Links und Ausschnitte von Websiten selbst maile. Ich “missbrauche” quasi meine E-Mail als Notizbuch, genau das kann man aber auch eleganter erledigen. Mit Memonic nämlich – einem Online-Notizblock.

Ich brauche memonic momentan um meine anstehende USA-Reise zu planen. Ich kann mir Reisetipps von anderen zusammentragen und ständig aktualisieren, auch Links auf Website kann man einfügen, wie z.B. zu leumund’s NY-Tipps. Der Gewinn von Memonic liegt aber dazwischen, nämlich die Möglichkeit Schnipsel von Seiten zu speichern. Denn wenn man einen Link speichert, interessiert man sich oft nur für eine Information auf der Seite, einen Satz oder ein Bild. So verliert man normalerweise wieder Zeit die Information zu finden, da kommt genau memonic ins Spiel. Die Anwendung bietet die Möglichkeit Notizen zu erstellen, welche die URL und direkt die gewünschte Information beinhalten. Man kann auch direkt Kommentare oder Dateien hinzufügen.

Für mich entscheidend ist, dass Apps für iPad und iPhone existieren. Diese sind einfach und übersichtlich und ermöglichen mir den mobilen Zugang auf meine Notizen, genau das was ich von einem solchen Tool erwarte. Ich nutze memonic nun einige Tage und bin gespannt wie ich nach mehreren Wochen damit arbeite.

Premium-Accounts zu vergeben

Wer interessiert ist Memonic ausführlich zu testen, der kann sich 6 Monate die Premium-Version zu Gemüte führen. Einfach den folgenden Gutscheincode benutzen: HM-C421 (Achtung: nur für die ersten 10 möglich)

Testbericht: Philips Soundbar HTS9140

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Während einigen Tagen, ja Wochen eigentlich, durfte ich die Philips HTS9140 testen. Hinter diesem Namen versteckt sich eine Soundbar die es in sich hat:

Genießen Sie kinogleichen Mehrkanal-Surround Sound ohne störende Lautsprecher und Kabel. Philips SoundBar mit Ambisound beinhaltet ein komplettes Home Entertainment-System, inklusive High Definition Blu-Ray Disc-Wiedergabe, in einer einzigen Komponente.

Erster Eindruck

frisch ausgepackt: Philips HTS9140 Soundbar

Die riesengrosse Verpackung beinhaltet 4 Hauptbestandteile: Die Soundbar an sich (siehe Bild oben), einen Subwoofer, eine Wandhalterung sowie einem Zubehör-”Packet”. Die Soundbar ist sehr gut verarbeitet, das gebürstete Aluminium gibt einen edlen Eindruck in Kombination mit der schwarzen Lautsprecher-Abdeckung. Auf der Oberseite befinden sich berührungsempfindliche Taster zur Bedienung  und gleich dahinter ist ein Slot-In Blu-Ray-Laufwerk verbaut. Unterhalb der gebürsteten Fläche ist ein Display verbaut.Sie ist relativ schwer und hat einen guten Stand, obwohl sie sehr schmal ist. Dank der mitglieferten Wandhalterung, kann man sie schön unter dem Fernseher platziert montieren. Ich habe das natürlich für den Test nicht gemacht und die Soundbar vor meinem Fernseher auf dem Media-Rack platziert.

Philips Soundbar Testbetrieb

Der Subwoofer ist schlicht gehalten und kann neben der heimischen Anlage platziert werden. Er ist passiv und wird über ein mitgeliefertes Kabel mit der Soundbar verbunden.

Die Möglichkeiten

Die HTS9140 steht für folgende Leistungsmerkmale:

  • Ambisound-Technologie für Surround Sound ohne separate Lautsprecher
  • DTS-HD und Dolby True HD für HiFi-Surround Sound
  • Auf Flachbildschirmfernseher ab 40 Zoll abgestimmtes SoundBar-Design
  • Blu-ray Disc-Wiedergabe für gestochen scharfe Bilder im Full HD-Format (1080p)
  • Optional per WLAN vernetzbar (Zubehör)
  • DLNA-Netzwerk-Anschluss für Musik und Videos vom PC
  • Internet-TV

Zu vermerken gibt es hier aber vor allem, dass Philips 3D zum Nachrüsten anbietet. Das heisst wer auf 3D nicht verzichten möchte, der kauft sich ein 3D-Package dazu. Für 399 Franken gibts den Sender inklusive zwei Shutterbrillen. Jede zusätzliche Brille kostet 149 Franken. Das macht natürlich viel Sinn, wer jetzt noch nicht voll in 3D investieren möchte, fährt mit Philips eine gute Schiene. So kann man Anfang 2011, wenn auch mehr 3D-Filme erhältlich sein sollten, auf 3D umstellen ohne die Geräte zu ersetzen! Das angebotene Net TV ist für die Schweiz noch nicht verfügbar, damit soll es in Deutschland bereits möglich sein für wenige Euros Spielfiilme zu mieten. Diese können dann direkt abgespielt werden oder für kurze Zeit gespeichert werden. Zum DLNA Mode muss man nicht viel sagen, funktioniert einwandfrei wie auf vielen anderen Geräten. Die Wiedergabe von läuft ruckelfrei ab und ermöglicht so die einfache Wiedergabe der eigenen Media-Files im heimischen Netzwerk!

Der Sound & Fazit

Die Philips Soundbar soll ein 5.1 System konkurrenzieren – das Stichwort heisst hier “Ambisound”:

Die Ambisound-Technologie bietet perfekten Mehrkanal-Surround-Sound mit weniger Lautsprechern. Sie sorgt für ein unvergessliches 5.1-Klangerlebnis ohne die Einschränkungen durch Sitzposition, Raumdesign und -größe oder durch eine Vielzahl an Kabelverbindungen und Lautsprechern. Aufgrund des Zusammenspiels von psychoakustischem Phänomen, der Array-Signalverarbeitung und der präzisen Positionierung der Lautsprecher-Treiber liefert Ambisound mehr Klang mit weniger Lautsprechern.

Philips Soundbar mit SubwooferMeine Meinung dazu: Ambisound ist toll und klingt gut, doch 5.1 würd ich nicht hergeben! Beim Einrichten gibt man einmal an wo die Soundbar in der Wohnung platziert ist und wie die Wände beschaffen sind. Ab dann rechnet die Soundbar den Mehrkanal Sound um und gibt diesen nur über die Bar und den Subwoofer wieder. Ich habe mir 2 Filme so angeschaut und Musik gehört, das Ganze klingt wirklich erstaunlich gut. Die Räumlichkeit beim Klang wird durchaus erreicht und der Subwoofer vollendet den Klang. Ich habe mir einige spezielle Dolby Digital Szenen angeschaut, wo man richtig merkt das was von hinten über einem drüber fliegt und ähnliche Szenen, das hat leider nicht so geklungen wie ich es von meinem 5.1 System gewohnt bin. Ich habe aber auch hinter der Sitzposition keine Wand und ev. hats genau deswegen nicht geklappt. Ich würde sagen wer sich zu Hause neu einrichtet kann mit gutem Gewissen auf eine Soundbar setzen. Das gilt auch für Leute die nicht noch gerne zwei Satelitten-Lautsprecher aufstellen. Für Liebhaber von Kino-Feeling und solchen die schon ein 5.1 System besitzen sehe ich die Soundbar nicht als Alternative!

Der Preis der Soundbar ist mit 1999.- CHF an der Obergrenze, wenn man aber bedenkt dass auch ein BluRay-Player, DLNA-Client und Net-TV Empfangsstation dabei ist, lohnt sich das Gerät alleweil. Wer interessiert ist, sollte sich mal die neue Philips Kampagne Obsessed with Sound anschauen, dort wird alles rund um Philips Sound zusammengefasst und die Site wird laufend ausgebaut.

WLAN Router mit DD WRT

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Ich hatte lange Zeit kein WLAN in der Wohnung, aber mit zwei iPhones (und seit diesem Jahr einem iPad) im Haushalt lebt sich damit aber schon deutlich angenehmer und für das Notebook (z.B. Asus Aktion) ist es ja auch ganz praktisch. So hatte ich mich beim Daydeal anfangs des Jahres gleich für den Kauf eines LevelOne WBR-6002 entschieden, für 29.- CHF kann man nicht viel falsch machen. Dieser Router taugte gerade fürs nötigste, mit steigender Anzahl Clients gab es je länger je mehr Verbindungsprobleme und mit dem Wechsel zu Cablecom war sowieso ein guter Router von Nöten. Somit habe ich recherchiert und hatte bald einmal zwei Favoriten: Die FritzBox 3270 von AVM und den WRT 610n von Linksys / Cisco wobei beide sehr gut in diversen Testberichten abschnitten.
Linksys WRT610NDie Entscheidung ist schlussendlich auf den 610n von Cisco gefallen, da sich auf diesem Gerät sehr gut OpenSource Firmwares laufen lassen. Der 610n kann parallel im 2,4 und 5 GHz-Band ein WLAN aufbauen und dabei den G- und den schnellen N-Standard verwenden. Sehr gute Infos bezüglich dem Router und alternativer Firmware habe ich auf dem Blog von Tim Bormann gefunden und somit habe ich mich entschieden den Router in Kombination mit DD WRT zu nutzen:

DD-WRT bietet einen deutlich größeren Funktionsumfang als die Original Firmware von Linksys. Es sind auch einige versteckte Optionen freigeschaltet. Desweiteren kommen noch einige Zusatzfunktionen hinzu, wie etwa das Einbinden von Samba-Freigaben, WDS, RADIUS-Authentifizierung, VPN, UPnP über den USB Anschluss und vieles vieles mehr…

Installation

Die Installation von DD-WRT geht sehr einfach von statten. Nach dem Starten des Routers, verbindet man sich per LAN-Kabel mit dem 610n und loggt sich im Admin-Panel ein. Die IP-Adresse ist 192.168.1.1, danach kann man dort Firmware upgrade wählen. An dieser Stelle muss man die lokal gespeicherte Firmware von DD-WRT hochladen, welche man sich zuvor in der Router Database heruntergeladen hat. Die Installation dauerte bei mir ein wenig und beim nächsten Aufruf erscheint dann die Oberfläche des OpenSource Systems. Der Router kann nun nach eigenen Bedürfnissen aufgesetzt werden.

VPN einrichten

Einstellungen für VPN RouterWie auch Tim in seinem Blog schrieb, habe ich mir einen VPN Zugang für mein Heim-Netzwerk eingerichtet. Was man dazu braucht ist eine dynamische DNS-Adresse, diesen Service gibt es zu Hauf (Google) und das updaten des DNS Namens z.B. meineDNS.gotdns.com übernimmt auch die dd-wrt-Software – genial! Unter Services kann man sich dann VPN einrichten, als Server-IP den Router angeben und bei den Clients einen Bereich wählen, welcher nicht für LAN und WLAN Clients vergeben ist. Danach kann man sicher verchiedene User anlegen, pro Zeile einen. Wichtig ist ein kleiner Hinweis, das Passwort zwischen den Sternchen mit Abstand eingeben, also *passwort* ist falsch, * passwort * hingegen richtig! Hat mich fast eine Stunde gekostet!

Fazit

Ich hatte vor diesem Router einen “Billig-Router” und habe schon zwei solche bei Kollegen eingerichtet. Ich muss sagen: Beim Router sparen lohnt sich nicht! Wer nur sporadisch ins Netz geht und das mit wenigen Clients, da spielt es wohl keine Rolle. Aber wer das Internet öfters nutzt und Server, Squeezebox, iPad, iPhone, Notebooks usw im Netz hat, dem kann ich den Linksys WRT 610N in Kombination mit DD-WRT nur empfehlen. Für rund 200.- CHF ist man sehr gut ausgerüstet und die Open-Source-Firmware ist einfach nur genial.

Testbericht: GoPro HD Action Kamera

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Mit der GoPro HD Kamera ist es möglich bei jeglicher Sportart das Erlebte aus der eigenen Perspektive in Full HD aufzuzeichnen. Die Kamera gibt es ab ca. 380.- CHF  und zeichnet die Videos auf SD und SDHC Karten auf. Man  kann damit in Full HD (1920×1080 Pixel) mit 30 Frames pro Sekunde oder mit 720p (1280×720) mit 60 fps aufzeichnen. Das geniale an der Kamera sind die verschiedenen Montagekits für unterschiedlichste Sportarten, wie Surfen, Motorsport, Helmbefestigung und so weiter. Dies sind Gründe genug für einen Testbericht:

Positives

Go Pro HD HelmNatürlich die 1920er Auflösung, welche es ermöglicht in Full HD zu filmen und das niedrige Gewicht ermöglichen es erst die Kamera auch wirklich am Helm zu tragen, ohne dass sie gross stören würde. Das Unterwassergehäuse ist natürlich eine geniale Sache und erweitert so den Verwendungszweck auch auf Wassersportarten, wie zum Beispiel Surfen oder Kajakfahrten. Wer mit 720p filmt, kommt in den Genuss von genialen 60 Bildern pro Sekunde, was bei schnellen Sportarten natürlich enorme Vorteile bietet (Wiedergabe wie Slowmotion). Wem 30 Bilder genügen, der kann in Full HD seinen Film geniessen. Auch positiv aufgefallen sind Belichtung und das kaum Rolling Shutter (Verzerrungen um Bild hervorgerufen durch die horizontale Kamerabewegung) auftritt. Mit dem verbauten 170° Weitwinkel entsteht ein grosser Bildausschnitt.

negatives

Die Bedienung der Kamera ist sehr umständlich und nicht sonderlich Kundenfreundlich, dies auch vor allem “dank” der komplizierten Menüführung. Man muss die GoPro HD einschalten, dann auf “Aufnehmen” drücken, anstatt dass diese sofort aufnehmen würde, was einfacher wäre. Das “Piepen” beim Starten der Aufnahme ist leider auch etwas leise geraten und das rote Licht, welches eine laufende Aufnahme signalisiert, ist leider viel zu schwach, so ist es an der Sonne schwierig zu erkennen ob die Kamera gerade läuft.

Fazit

Die Kamera ist trotz den Negativpunkten zu empfehlen, denn was sie wirklich gut kann, ist das Filmen… und genau auf das kommt es doch an. Spass machen die beiden Film-Modi mit 30 bzw. 60 fps und wie das Resultat aussieht kann man am folgenden Video erkennen. Das mit der Bedienung ist etwas schade, ich hoffe solche Reviews helfen beim Entwickeln des Nachfolgers.

Video

Zum Schluss ein Video, aufgenommen mit der GoPro HD von Kevin Blanc auf einer BMW F800GS. Vielen Dank an ihn an dieser Stelle, er hat mir das Feedback zur Kamera gegeben!

Gartenparty mobil

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Blockrocker von IONMit dem Block Rocker von ION hat man seine mobile Soundanlage. Vor 2 Tagen kam ein Kollege damit angelaufen, auf 2 Rädern rollend mit ausgefahrenem Handgriff, ganz schön frech dachte ich. Den Rocker gut platziert, iPhone einstecken und Musik hören. Der mobile Lautsprecher macht dabei einen guten Eindruck, toller Sound und dank dem Akku völlig unabhängig. Dank vielen Anschlüssen – Universal iPod-Dock, 6,3 mm Klinke, XLR-Anschluss und einem Chinch Eingang – ist man immer gut gerüstet. Über den längeren Betrieb mit Akku kann ich keine Aussage machen, gemäss Hersteller soll der Rocker aber 12 Stunden durchhalten, was wohl für die meisten Situationen reichen würde.

Die Verarbeitung mit Aluminium macht einen sehr guten Eindruck und die Soundqualität stimmt für den Preis. Dieser liegt etwas unter 400.- CHF beim Brack. Wer für den Rocker einen passenden Einsatzzweck hat, dem kann ich das Gerät empfehlen!

Testbericht: Weiss Akkus

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Blog Marketing Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter EintragWie oben erwähnt, kam ich durch hallimash zur Möglichkeit einen Akku-Test für Akkudo durchzuführen. Akkudo verteibt unter anderem Weiss Akkumulatoren, diese sind baugleich zu gängigen Stromversogern für Digitalkameras – Kompakte wie auch auch DSLR-Modell – und Digitalcamcordern. Die Akkus von Weiss sind Alternativen zu Akkus von Sony, Nikon, Canon, Casio, BenQ und vielen mehr. In einem ersten Schritt, muss man den passenden Akku für sein Gerät finden. Da sollte man sich schon die Mühe machen und genau hinschauen. So auch in meinem Fall, ich habe eine Canon EOS 450D und die neue 550D, welche bald die 450er definitv ablöst. Diese Akkus passen nicht zueinander, auch diejenigen der 400D passen nicht auf die 450D! Also Vorsicht ist geboten, am einfachsten den Akku seiner Kamera entfernen und den Typ ablesen. Das habe ich bei einigen Canon Modellen einmal gemacht und sieht wie folgt aus:

  • Canon EOS 350D & 400D: NB2-LH
  • Canon EOS 450D, 500D & 1000D: LP-E5
  • Canon EOS 550D: LP-E8

Genial, für die EOS 450D gibt es einen Weiss Akku, dieser trägt denselben Typennamen und ist so einfach zu finden. Ich habe mir den Weiss LP-E5 also  für rund 20€ bei Amazon bestellt, somit ist dieser genau halb so teuer wie der Original Canon Akkumulator. Genau dort liegt der Grosse Vorteil von Weiss, deren Akkus schliessen nämlich die Lücke zwischen teuren Orignalakkus mit guter Leistung und preisgünstigen Replacements mit minderwertiger Qualität. Mehr dazu später…

erster Eindruck

WEISS Akku VerpackungDer Akku von Weiss  gibt eine Kapazität von 1000mAh an, während das Canon Modell 1080mAh angibt. Dieser Unterschied ist minim und wird wohl in der Praxis kaum bemerkbar sein. Ich habe den Akku nach dem Erhalt im Original-Ladegerät von Canon aufgeladen. Die Ladezeit unterschied sich nicht von den Originalakkus. Schön ist, dass die Akkus komplett in weiss gehalten sind, so unterscheiden sie sich optisch stark vom Originalakku. Mitgeliefert wird auch eine Schutzkappe, je nachdem auf welche Seite ich diese montiere, kennzeichne ich leere und volle Akkus bei einer “Fotosession”. Der Weiss Akku passt gut in die Kamera und ist baugleich zum Original.

Praxis

Weiss Akku TopIch habe den Akku nun mehr als 2 Wochen und er hat mich vollends überzeugt. Einfach gesagt, ich stelle keinen markanten Unterschied zum Originalakku fest und das ist auch gut so. Denn diese sind sehr gut (solange sie relativ neu sind) und somit wird das Statement von Weiss unterstrichen, dass ihre Akkus zwar günstig sind, aber nicht billig in der Qualität. So habe ich beim Fotografieren die 80mAh Kapazitätsunterschied nie bemerkt. Auf Akkudo bemerkt sogar ein Kunde dass er mit dem Weiss Akku mehr Leistung hatte und die Kundenrezessionen auf Amazon fallen auch alle positiv aus. Ich kann leider noch keine Langzeit-Ergebnisse präsentieren, scheinbar haben die Akkus aber eine sehr geringe Selbstentladung und qualitativ hochwertige und langlebige Zellen. So bin ich in der Hoffnung dass die Akkus von Weiss in einem halben Jahr noch ähnlich gute Werte aufweisen, bei Canon Akkus ist das meist nicht der Fall.

Fazit

Mein Urteil lautet: Kaufen! Ich möchte für meine DSLR immer 2-3 Akkus haben um auf der sicheren Seite zu sein. Da einer mitgeliefert wird, heisst das ich muss mir noch ein bis zwei Akkus kaufen. Wähle ich dafür die Originalen Akkus von Canon aus, kostet mich das rund 80€ bei Amazon, für 40€ bekomme ich aber zwei Weiss Akkus mit derselben Leistung. Also ist für mich die Wahl klar und die gesparten 40€ stecke ich dann lieber in ein Stativ, Objektiv oder ein tolles Filter.
Ein kleines Manko gibt es aber doch noch zu erwähnen, da ich nun wie schon erwähnt auf die EOS 550D umsteige, muss ich leider auf den Weiss Akku verzichten. Für dieses neue Modell der DSLR’s existiert noch kein Pendant von Weiss. Ich hoffe dass da bald was folgt und ich wieder auf einen günstigen, qualitativ hochwertigen Akku setzen kann.

iPad zum Zweiten

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TechnikBlog testet iPadNachdem ich hier schonmal von meinen ersten Erfahrungen mit dem iPad berichtet habe, möchte ich diese etwas ausführen. Zur Bedienung und Verarbeitung möchte ich nichts mehr hinzufügen, da bin ich nach wie vor voll überzeugt und begeistert. Von den standardmässig installierten Apps kann die Bilder-App sehr überzeugen. Sehr schön aufgebaut mit tollen Zoom- und Dreheffekten ausgerüstet, kann man damit so ziemlich alles machen was man will. Man muss es eigentlich selbst ausprobiert haben. Weitere Apps erscheinen ständig auf dem AppStore, hier eine Zusammenstellung der “besten iPad Apps” die ich bisher kenne und ausprobiert habe:

Air Sharing Pro

Air Sharing Pro auf dem iPadAls grosser Nachteil des iPads wird das geschlossene System angesehen. Dank der App “Air Sharing Pro” für rund 11 CHF ist es möglich dem ein bisschen entgegenzuwirken. Damit kann man sein iPad (oder auch iPhone, denn für das ist die App auch zu haben) mit SSH, FTP, FTPS, MobileMe Disk und vielem mehr einfach verbinden. Als Alternative lässt sich das iPad als Netzwerkfestplatte über WLAN in das heimige Netzwerk einbinden. Man kann überall Ordner erstellen, Dateien verschieben und auf die Server oder Computer hochladen. Alles kein Problem sehr bequem zu erledigen. Das System kann auch die meisten Dateitypen anzeigen und Quellcode wird sogar farbig hervorgehoben wenn die Sprache erkannt wurde. Einziges kleines Wermutströpfchen, es ist kein Editor dabei… Ansonsten aber durch und durch eine geniale App!

Air Video

Air Video auf dem iPadDank Air Video kann man das iPad als MediaStreamer nutzen. Der Server oder Computer mit Filmen und Serien wird zum MovieServer und Air Video spielt alles als StreamClient ab. Mit einer einfachen, aber schönen Oberfläche kann man durch die eigenen Sammlung navigieren. Wie man auf dem Bild links sieht schön mit Vorschaubildern, danach kann man im rechten Fenster die Datei abspielen. Natürlich kann man dabei auch auf Vollbild umschalten, genial! Gelungene Sache, ich würde mir zwar keine Filme so anschauen (HTPC sei dank), aber für Vorführeffekte oder kleinere Filmchen ganz nett!

Real Racing HD

Real Racing HD auf dem iPadZum Schluss noch ein Spiel. Mit Real Racing HD funktioniert man das iPad zum Lenkrad um! Das Rennspiel hat eine sehr beachtliche Grafik und lässt sich mit dem iPad als Lenkrad steuern. Einfach das iPad drehen und der Wagen lenkt mit. Gas gegeben wird mit dem rechten Daumen per Druck auf den Bildschirm. Lenkt man ein, bleibt das Cockpit in der horizontalen, das Spiel macht wirklich Spass und ist mal was anderes.

Testbericht: Handysocken.ch

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Um sein Handy zu schützen gibt es diverse Taschen, Socken, Gehäuse usw. die unterschiedlicher nicht sein könnten. Vor einigen Wochen bin ich auf Handysocken.ch gestossen, wo sich Taschen- und Socken aller Art für das Handy kaufen lassen.

Toll an diesem Onlineshop ist die riesige Auswahl, welche in Kategorien eingeteilt wurde, was wohl auch nötig ist bei 266 (!) verschiedenen Socken & Taschen. So kann das Angebot in Business, Fashion, Family, Apfeltaschen (fürs iphone natürlich) und Cases unterteilt betrachtet werden. Für jedes verfügbare Produkt wird die Lieferzeit gleich angegeben und man kann die Wahre per Rechnung bezahlen!

freiwild iphone Tasche von Handysocken.chIch habe mir eine Apfeltasche von freiwild bestellt und innerhalb von 3 Tagen war die Tasche, schön in einem Couvert verpackt, bei mir! Das Sleeve von freiwild ist aus Wollfilz und schützt das iphone vor Krazern. Dank der versetzten Öffnung der Tasche läßt sich das iphone leicht einschieben und wieder herausnehmen. Das iphone mit dem Sleeve zusammen wird um 6 Millimeter dicker, doch lässt es noch immer gut, aber nun geschützt, in der Hosentasche aufbewahren.

Fazit

Ich kann den Onlineshop Handysocken.ch nur weiterempfehlen, ebenso das Produkt von freiwild. Der Shop überzeugt durch seine grosse Auswahl und die unkomplizierte Bestellung mit Bezahlung per Rechnung. Ich überlege mir noch eine der edlen Leder-Apfeltaschen zu bestellen, die sehen besonders hochwertig aus!

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