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Swisscom startet 1Gbit/s-Internet für Glasfaser-Anschlüsse

Swisscom-1GBit-TechnikblogWer das Glück hat und am Glasfasernetz der Swisscom hängt, kann seit Mitte November nun auch 1 GBit/s als Internetspeed wählen. Das ist definitiv eine Ansage, denn bis Ende Jahr soll dieses Angebot gemäss Swisscom 700’000 Kunden zur Verfügung stehen. Bisher stand Swisscom immer im Schatten der Kabelnetzbetreiber, welche mit 150MBit/s immer eine Klasse besser waren.

Vivo Casa zwingend erforderlich

Die schnellen Anschlüsse ans Internet sind aber nur “Vivo Casa”-Kunden vorbehalten, das Swisscom-Kombi-Angebot ist Pflicht! Vivo Casa 5* Stern, welches alleine schon 149.- kostet, dient dabei als Grundbaustein und da kann das Grundangebot von 100MBit/s entweder auf 300MBit/s oder eben auf 1GBit/s aufgerüstet werden. 1Gbit/s (100 Mbit/s Upload) kostet als Zusatzoption weitere 100 Franken pro Monat. 300 Mbit/s (30 Mbit/s Upload) sind für vergleichsweise günstige 20 Franken pro Monat zu haben. Für die höheren Bandbreiten sind neue Internet-Boxen von Nöten, diese erhalten Kunden kostenlos.

Video

Das obige Video ist sponsored by Swisscom

Fazit

Ich sehe einen gesunden Konkurrenzkampf immer positiv und hier bringt es dem Endkunden auch mehr Surfgeschwindigkeit. Die 1GBit/s Option ist wohl preislich (249.- CHF pro Monat) aktuell eher unattraktiv, die 300MBit/s Variante dürfte aber auf Grund des geringen Aufpreises eine Überlegung wert sein. Zumindest für alle jenen die bereits am Glasfasernetz der Swisscom hängen! Falls jemand meiner Leser bereits einen Glasfaseranschluss der Swisscom hat, eine Speedtest-Messung würde mich interessieren!

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Playstation 4 angekommen – schöne Hardware & PSN down

Playstation 4Heute ist der Sony Playstation 4 Launch in Europa und ich habe dank meiner Vorbestellung bei Amazon, meine PS4 heute per UPS erhalten. Ich werde die Konsole der neusten Generation die nächsten Tage ein wenig ausprobieren und dann darüber berichten. Die neue Hardware ist auf jeden Fall, schön verarbeitet und funktioniert bisher tadellos. Einziger Wehrmutstropfen ist aktuell das Playstation Network, das ist zurzeit über die PS4 nicht erreichbar. Das soll den Spielspass nicht trüben, aktuell habe ich von den verfügbaren Launch-Titeln mittlerweile FIFA 14 und Assassins Creed IV: Black Flag hier.

Ich wünsche allen die ihre PS4 bereits in den Händen halten viel Spass die nächsten Tage und allen anderen hier ein kleiner Vorgeschmack mit einigen Bildern…

Playstation 4 und Controller PS4 Controller mit blauem Licht PS4 Controller

 

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Ausprobiert: Incase City Backpack – Notebook und iPad immer dabei

Incase City Backpack ReviewIch habe etwas nach einem neuen Rucksack für die Arbeit und Reisen gesucht, nachdem ich dank euch meinen perfekten Foto-Rucksack bereits gefunden habe. In meinem alltäglichen Rucksack sollte ich nebst Notebook auch mal noch Kopfhörer, iPad und Sonnenbrille verstauen können. Das waren etwa meine Anforderungen, nebst dem Punkt, dass der Rucksack auch noch gut und schlicht aussehen sollte. Da ich schon viel Gutes von Incase gehört habe und gerade der Schweizer Online Store von Incase eröffnet wurde, habe ich mich für einen Rucksack von Incase entschieden – den City Backpack.

Incase

Über Incase

Incase steht seit Jahren für hochwertige Accessoires und Taschen, meist speziell angepasst an deine elektronischen Geräte. Gegründet wurde Incase 1997 in San Francisco, einer der Hotspots überhaupt auf dem Planeten für innovative Produkte, Lifestyle und Design. Begonnen hat Incase damals mit dem Herstellen von schützenden Hüllen für die ersten Business-Mobiltelefone und innovativen Nylon-Rucksäcken, welche das schlichte, aber edle Design der Firma prägten. Der Durchbruch folgte zusammen mit dem ersten iPod. Incase stellte die erste passende Schutzhülle für den technologischen Meilenstein her und arbeitet seitdem eng mit Apple zusammen als einer der Premium Hersteller für Apple-Zubehör.

Sonnenbrille sicher verstauen im City Backpack von Incase

City Backpack Features

  • gepolstertes Laptopfach, gepolsterter Rücken, gepolsterte Tragegurte, Organizerfach, Hauptfach, Frontfach
  • durchgehender Reissverschluss
  • strapazierfähiges Material, Hauptfach mit Zipper, verstellbare Tragegurte
  • Innentasche
  • Volumen: 27L
  • Fasst bis zu einem 17″ MacBook Pro
  • 20cm x 34cm x 50cm
  • Material: 100% Polyester
Zwei grosse Hauptfächer und Rundumschutz für Notebook

Zwei grosse Hauptfächer und Rundumschutz für Notebook

Verarbeitung und Stauraum

In Sachen Verarbeitung ein dickes Lob an Incase, sehr schön gemacht. Vor allem steckt ein durchdachtes Konzept hinter der Verwendung von unterschiedlichen Materialien. So ist das Notebookfach auf der Rückseite schön mit einem Kunstfell-Futter verarbeitet worden, während rundherum Polster eingearbeitet sind. 360° Protection nennt sich das und macht durchaus Sinn wenn der Rucksack mal runter fällt oder hart anstösst.

Ganz praktisch finde ich die Unterteilung in zwei primäre Staufächer, wobei im hinteren das Notebookfach liegt. In dieses passt durchaus ein 17″ Notebook, mein MacBook Air kommt sich darin richtig klein vor. Im hinteren Fach hat auch durchaus ein bis zwei Ordner Platz während das vordere Fach vor allem mit Taschen und Ablagemöglichkeiten für Notizmaterial glänzt. Das ermöglicht es eine gute Ordnung im Rucksack zu halten. Die kleine Tasche aussen bietet Platz für ein 10″ Tablet wie das iPad und so einen schnellen Zugriff im Zug, ohne den ganzen Rucksack zu öffnen. Abgerundet wird das ganze durch eine mit Kunstfell gefütterte Tasche aussen, perfekt um die Sonnenbrille oder Smartphone ohne Kratzgefahr abzulegen!

Sehr gut gepolstert und daher auch angenehm zu Tragen.

Sehr gut gepolstert und daher auch angenehm zu Tragen.

Tragekomfort

Die gepolsterten Schultergurte sind wie gewohnt einzustellen und sitzen dann sehr gut und ohne Druckstellen. Besonders gefallen hat mir die gepolsterte Air-Mesh-Rückseite, sie soll für eine verbesserte Atmungsaktivität und Komfort sorgen. Zweites kann ich sofort unterschreiben, selten einen so bequemen Rucksack getragen und was Atmungsaktivität anbelangt, hatte ich “dank” den kalten Temperaturen noch nicht den Nutzen davon.

weitere Bilder

Fazit

Ich war anfangs etwas skeptisch einen Rucksack mittels Online Shopping zu kaufen, aber dank vieler Bilder im Incase Shop war das gar nicht so heikel und der City Backpack hat mich voll überzeugt. Nebst der tollen Aufteilung und dem Stauraum hat mich auch das schlichte Erscheinungsbild überzeugt, die Verarbeitung von dezenten hellgrünen Teilen verleiht dem ganzen noch ein wenig Pep. Mir gefällt der Rucksack sehr gut und ist seit dem Kauf mein täglicher Begleiter – wer also ähnliche Anforderungen hat, ich kann den City Backpack wärmstens empfehlen!

Den Incase City BackPack gibt es im Schweizer Incase Store für 159.- CHF zu kaufen, die etwas kompaktere Version gibt es für 119.- CHF.

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Apple: Sonderangebote zum Black Friday am 29.November

Apple Black Friday 2013Wie jedes Jahr üblich, bietet Apple kurz vor Weihnachten am Black Friday Sonderangebote an. Der Black Friday ist mittlerweile nicht mehr nur in den USA ein Begriff, sondern auch in Europa. Apple wirbt auf einer eigenen Seite dafür und verrät aber noch nicht welche Produkte mit einem Sonderrabatt zu haben sind. Gemäss dem Teaserbild dürfte man aber mit vergünstigten iPads für das Weihnachtsgeschäft rechnen, wäre doch toll oder?

Aber Freitag dem 29.11.2013 0:00 Uhr gibt es für 24h besondere Angebote bei Apple, wer also noch was braucht wartet am Besten den Freitag ab! Viel Spass beim Shoppen:

Apple Shopping Event “Black Friday” – Schweizer Store

Apple Shopping Event “Black Friday” – Deutschland

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Testbericht: Sonos Play:1 – kleiner, aber mächtiger Soundwürfel

Sonos Play 1 ReviewIch wollte schon seit längerem eine gute Lösung für den Musikgenuss zu Hause, möglichst kabellos, universell und per Smartphone steuerbar. So habe ich schon vor einigen Jahren mit Logitech Squeezebox Geräten angefangen und wurde aber nie ganz glücklich damit. Später hat dann auch Apple Airplay auf dem Markt gebracht und viele Lautsprecher haben das Protokoll unterstützt. Schlussendlich wollte ich es mir aber nicht nehmen lassen, die überall gelobten Sonos-Geräte auszuprobieren und ich habe mir eine Sonos Play:1 und eine Play:3 zugelegt. Im folgenden mein Testbericht zur Play:1, welche relativ neu auf dem Markt ist.

Sonos Play 1 Details

Features

Der Play:1 ist der kleinste und günstigste Lautsprecher in der Sonos-Familie. Dafür musste auch platz- und kostenmässig etwas gespart werden und so finden sich im Gehäuse “nur” zwei Lautsprecher, anstatt der üblichen vier. Der interne Klasse D Verstärker versorgt dabei den 3.5″ Mitteltöner und den kompakteren Hochtöner mit Leistung, ganz schön viel Technik in der Kiste. Dank der geringen Grösse ist er fast überall einsetzbar und auf Grund seiner Feuchtigkeitsbeständigkeit macht er auch vor dem Badezimmer nicht halt. An der Rückseite befindet sich nebst dem Ethernet-Anschluss auch eine Wandhalterungsbohrung mit einem 1/4″ Gewinde, damit kann man sich auch gut 1-2 Sonoy Play:1 an der Wand montieren.

Inbetriebnahme

Die Inbetriebnahme bei einem Sonos Gerät ist vorbildlich einfach, da habe ich wirklich gestaunt.In meinem Fall hängt die Sonos Bridge (welche es bis Ende Jahr gratis als Zugabe beim Sonos Kauf gibt) am Netzwerk und auf der App (PC oder Smartphone) füge ich ein neues Device hinzu und muss dieses nur noch per Knopfdruck einbinden. Einfacher geht es nicht.

Wie man ein Sonos System einrichten und sich Soundquellen zusammenstellt erkläre ich in einem weiteren Beitrag!

Sonos iPhone App

Verarbeitung & Sound

Das Kriterium Sound war für mich besonders wichtig, ich habe mich bewusst erstmal für den Play:1 und Play:3 entschieden um zu sehen was die “Kleinen” zu leisten vermögen, denn aufrüsten kann ich ja dann immer noch. Der Play:1 hat mich schon beim auspacken erstaunt, denn er bringt knapp 2kg auf die Waage bei der kleinen Baugrösse von 12x12cm auf 16cm Höhe. Die Verarbeitung einfach top, sehr schönes Design, minimal, kein unnötiger Schnickschnack und auf das nötigste beschränkt – sehr sehr schön! Vor allem hat mir das rundherum Gitter aus Metall sehr gefallen, rein optisch finde ich den Play:1 edler als die beiden grösseren Brüder.

Erstaunt war ich auch vom Sound des kleinen Play:1 Lautsprechers, denn was da rauskommt ist muss sich nicht verstecken. Bis zu mittlerer Lautstärke gibt der Sonos Play:1 ein klares Klangbild ab und das mit einem doch eher ausgeprägten Bass. Erstaunlich bei der Baugrösse, für den normalen Betrieb zum Musik hören oder auch nur für den Hintergrund absolut perfekt, wer gerne sehr laut Musik hört oder den Play:1 bei einer Party verwendet will, der sollte sich entweder zwei solche installieren und sie als Stereo-Paar konfigurieren oder zu einem grösseren Bruder greifen. Aus meiner Sicht steht der Play:1 dem Play:3 bei normalem Musikgenuss in nichts nach, wer aber gerne Stereo hört oder etwas lauter sollte zum Play:3 greifen oder sich zwei Play:1 zulegen – was wohl die bessere Option wäre. Versteht mich nicht falsch, die Soundwiedergabe ist bei leiser als auch bei fast bis zum Anschlag gedrehter Lautstärke sehr gut – nur ganz oben fehlt das gewisse etwas, wobei dieser Bereich bei mir eigentlich nicht zum Zug kommt.

Praktisch ist der Play / Pause Knopf nebst den Lautstärkereglern

Praktisch ist der Play / Pause Knopf nebst den Lautstärkereglern

Bedienung

Die bisherigen Sonos Geräte hatten immer eine Lauter-, Leiser- und eine Mute-Taste, das hat sich mit dem Play:1 geändert, denn die bisherige Mute-Taste bekommt mit der Einführung des Play:1 eine neue Funktion spendiert: Play/Pause. Ein idealer und perfekter Ersatz aus meiner Sicht, denn mit doppelten Druck der Taste springt die Wiedergabe zum nächsten Titel. Übrigens werden auch “alte” Geräte mit dieser Funktion dank Firmware-Update nachgerüstet.

Die Bedienung über App und Computer erkläre ich gerne in einem weiteren Beitrag. Die Kontrolle über das Sonos Soundsystem hat man von praktisch überallher und ich bin extrem begeistert!

Sonos Play 1 - Wandhalterung und Ethernetbuchse an der Rückseite

Fazit

Der gute Ruf der Sonos vorauseilt ist nicht unbegründet und Sonos hat auch mich sofort nach dem Einrichten und erstem Testhören überzeugt. Der Play:1 selbst sieht einfach sehr schön aus und macht sich als Stereo-Paar sicher auch extrem gut im Wohnzimmer. Dank der wasserfestigkeit habe ich ihn auch schon im Badezimmer ohne Probleme genutzt und das Wechseln des Standorts ist extrem einfach. Einfach Stromkabel raus, Position ändern und wieder einstecken. Das war es schon, nach kurzer Zeit ist der Sonos Play:1 wieder ready! Genial!

Aktuell gibt es den Sonos Play:1 im Sonderangebot mit einer gratis Bridge! Sprich ihr kauft euch einen Play:1 und erhaltet die Bridge gratis dazu, damit erstellt ihr euer Sonos-Wireless-Netzwerk und müsste den Play:1 nicht am Ethernet anschliessen. Die Aktion ist noch gültig bis Ende Jahr, die Play:1 gibt es für 269.- CHF bei DataQuest.

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Testbericht: Apple iPhone 5S – Kamera & Touch ID überzeugen

Apple iPhone 5S ReviewNachdem ich meine Reviews zum iPhone 5C und auch zum iPad Air bereits hier abgeliefert habe, komme ich nun zu meinem täglichen Begleiter seit einigen Wochen – dem iPhone 5S. Das neue Smartphone Topmodell aus dem Hause Apple ist quasi das Gegenteil zum iPhone 5C. Dort wurde nämlich “altbewährte” Hardware in ein neues Gehäuse verbaut, während beim iPhone 5S das Erscheinungsbild des iPhone 5 mehr oder weniger gleich blieb und dafür eine komplett neue Hardware verbaut wurde!

Apple iPhone 5S in Space Grey mit Product Red Cover

Apple iPhone 5S in Space Grey mit Product Red Cover

Im iPhone 5S werkelt der neuste Apple Prozessor, der A7 Chip. Dieser ist der weltweit erste mit 64-Bit Architektur in einem Smartphone und soll damit absolute Top-Performance abliefern. Daneben wurde ein Co-Prozessor namens M7 verbaut, dieser ist für die Motion-Erkennenung verantwortlich. Dabei werden die Daten von Beschleunigungssensor, Gyrosensor und Kompass gesammelt und entsprechend ausgewertet. Da dieser dem A7 damit Rechenleistung abnimmt, soll das iPhone 5S besonders energieeffizient arbeiten können.

Nebst diesen Neuerungen gibt es noch eine neue Kamera, mit 8 Megapixeln und einem True-Tone-Blitz. Besonders gespannt war ich auf deren Resultate, sowie die Möglichkeit SlowMotion Aufnahmen zu tätigen. Nebst all dem wurde noch ein Fingerabdruckleser namens TouchID verbaut, der für das Entsperren und Käufe im App Store und in iTunes genutzt werden kann. Also ein grosser Haufen an Neuerungen welche ich auch natürlich ausprobieren musste.

Apple iPhone 5S in Space Grey

Apple iPhone 5S in Space Grey

Technische Daten

  • Apple A7 Chip mit 64-Bit Desktop-Architektur
  • M7 Motion Co-Prozessor
  • 4 Zoll Retina Display
  • neue 8-Megapixel iSight Kamera mit f/2.2 Blende und grösserem Sensor mit 1,5μ Pixeln
  • True Tone-Blitz
  • 802.11 a/b/g/n Wi-Fi Unterstützung für bis zu 150 MBit/s und Bluetooth 4.0
  • Metallic-Ausführungen Gold, Silber und Spacegrau
Am spacegrauen iPhone ist der TouchID-Ring um den Homebutton am schlechtesten zu erkennen

Am spacegrauen iPhone ist der TouchID-Ring um den Homebutton am schlechtesten zu erkennen

Gut zu wissen

Auch beim iPhone 5 habe ich diesen Abschnitt in mein Review verbaut, denn für alle Käufer die vorher noch kein iPhone 5 hatten und vielleicht von einem 4er oder 4S auf das 5S upgraden können diese Infos wichtig sein. Alle anderen, Abschnitt einfach überspringen…

Neue SIM-Karte: Seit dem iPhone 5 werden nämlich Nano-SIM-Karten genutzt, diese sind nochmals etwas kleiner als die micro-SIM Dinger. Der Chip ist nach wie vor der gleiche, ihr könnt also auch eine herkömmliche SIM oder eine Micro-SIM zu einer Nano-SIM-Karte zurechtschneiden. Anleitungen dafür gibt es genügend, der sichere Weg führt aber definitiv über den Provider um eine neue zu bestellen.

Neuer Anschluss: Ebenfalls neu seit dem iPhone 5 ist der Lightning-Anschluss, dieser hat den alten 30Pin-Apple-Connector abgelöst. Der Lightning Connector ist schön klein und kann praktischerweise auf beide möglichen Seiten eingesteckt werden, praktisch! Ärgerlich für alle die ein Audio-Gerät mit der “alten” Dock zu Hause haben, also denkt beim iPhone-Kauf auch an einen Adapter für das Problem.

Apple iPhone 5S: Formfaktor und Taster bleiben gleich

Gehäuse, Haptik & Verarbeitung

Am Gehäuse und der Haptik des neuen iPhone 5S hat sich wenig zum Vorgänger geändert, eigentlich nichts. Einzige Neuigkeit ist der TouchID-Sensor zu dem ich später noch komme. Ansonsten liegt das Smartphone nach wie vor gut in der Hand, und dank dem Formfaktor auch so dass ich es problemlos mit einer Hand bedienen kann. Das ist heute bei Modellen mit grossen Bildschirmen leider oft nicht mehr der Fall, ich schätze es es jedenfalls sehr.

Ich habe mich auch nach dem Fünfer hier wieder für die dunkle Variante names “space grey” entschieden, diese gefällt mir klar am Besten. Das iPhone 5S kommt schlicht daher und die Verarbeitung ist Apple typisch sehr hochwertig – hier gibt es absolut nichts zu meckern.

Zum Display mache ich bewusst keinen Abschnitt hier im Review, es ist dasselbe bekannte Retina Display das wir vom iPhone 5 und auch dem iPhone 5C kennen – aus meiner Sicht nach wie vor eines der Top-Displays der aktuellen Smartphones!

Kamera

Foto

Da die Kamera eines der Highlights des iPhone 5S ist, habe ich dieser auch viel Testzeit gewidmet. Dabei habe ich immer wieder mal Fotos gemacht und Filmaufnahmen. Ich fand die Resultate der Kamera des iPhone 5 schon sehr gut für ein Smartphone, das 5S schafft es aber diese noch zu toppen.

Apple iPhone 5S Kamera mit  True-Tone-LED-Blitz

Apple iPhone 5S Kamera mit True-Tone-LED-Blitz

Ich habe einige Testaufnahmen gemacht und habe diese wie gewohnt auf Flickr in einem Album publiziert. Alle Aufnahmen sind unbearbeitet und wurden direkt vom iPhone 5S auf Flickr geladen. Besonders beeindruckt hat mich dabei die die neue f/2.2 Offenblende. Dabei ist die Low-Light-Performance der iPhone 5S Kamera wirklich sehr gut, natürlich verglichen mit Smartphone-Cams.
Apple iPhone 5S Testfoto mit OffenblendeNicht nur das hat mich positiv überrascht, sondern auch der True-Tone Blitz. Dieser schafft es wirklich den Grossteil von Fotos mit Blitz natürlicher aussehen zu lassen, dabei werden Gesichter nicht blass und Farben kommen deutlich authentischer rüber. Einziges Manko hier ist die Zeitspanne zwischen dem Drücken des Auslösesebuttons und dem Foto selbst. Das ist bedingt durch die Analyse der Farbtemperatur, welche ihre Zeit in Anspruch nimmt.

Video

Der neue A7-Prozessor ist übrigens hauptverantwortlich für die neue Video-Funktion “Slow Motion”. Anstatt 30 Bilder pro Sekunde, schafft es das iPhone 5S in diesem Film-Modus satte 120 fps zu speichern. Bei einer Wiedergabe von 30fps hat man also eine Slow Motion (Zeitlupe) mit dem Faktor 4. Das entspricht auch der Zeitlupe des GoPro Hero 3 Kameras. Die Aufnahme geschieht einfach über die Apple eigene Kamera-App, bei der Wiedergabe kann ausgewählt werde welche Sequenzen mit 100% und welche nur mit 25% abgespielt werden.
Mir ist sofort aufgefallen dass die Slow Motion Funktion viel Licht braucht, das macht auch Sinn, da schliesslich viermal mehr Bilder aufgenommen werden müssen in derselben Zeit und so auch weniger Blendenöffnungszeit übrig bleibt. In den meisten Fällen hat mich das aber nicht gross eingeschränkt und ich habe einige Slow Motion Aufnahmen (unbearbeitet) zu einem Video zusammen geschnitten:

Performance

In Sachen Performance sollte das iPhone 5S so einiges hergeben, denn als das erste Smartphone das auf 64-Bit basiert und dem neusten Apple Chip A7 soll hier einiges dabei rauskommen. Dabei wurde ich nicht enttäuscht, ich habe wie üblich Geekbench 3 laufen lassen und die Resultate verglichen. Während das iPhone 5C und das iPhone 5 fast mit identischen Resultaten daherkommen (ca. 700 Punkte im Single-Core und 1300 im Multi-Core Benchmark), zeigt das iPhone 5S die Stärken des neuen A7 mit satten 1400, bzw. 2500 Punkten.

Geekbench 3 Resultate iPhone 5S

Geekbench 3 Resultate iPhone 5S

Die Punktzahl liegt leicht unter jener des iPad Air, obwohl derselbe Chip verwendet wurde. Das liegt an der unterschiedlichen Taktung, das iPhone 5S wird mit 1.3GHz getaktet, während beim iPad Air mit 1.4GHz Taktfrequenz gerechnet wird.

Schlussendlich ist die immense Rechenleistung des iPhone 5S aber in wenigen Situation merkbar, zum Beispiel bei anspruchsvollen Spielen wie Infinity Blade 3, Aufnahme von Serienfotis & SlowMo-Videos oder bei Bild- / Fotobearbeitung zum Beispiel mit iMovie. Dort ist die zusätzliche Power spürbar, für andere Spiele, Fotos machen, Mails checken usw ist der Unterschied kaum bis nicht spürbar. Meine persönliche Sicht bei Smartphone-Leistungsdaten ist sowieso jene, die ein flüssig und funktionierendes Smartphone bevorzugt, wobei mir die reinen technischen Daten dann egal sind.

Apple iPhone 5S

Akku

Immer wieder ein wichtiger Punkt der aktuellen Smartphone Generationen, die Akkuleistung. Der neue Lithium-Ionen Akku des iPhone 5S ist im Vergleich zum Vorgänger in der Kapazität von 1440 auf 1560mAh gewachsen. Das iPhone 5S habe ich mittlerweile länger im Betrieb und mit meinem persönlichen Nutzungsverhalten komme ich auf längere Betriebszeiten als mit dem iPhone 5. Das ist in Anbetracht der Leistungssteigerung erstaunlich, andererseits spart zum Beispiel der M7 Chip auch Energie und mein iPhone 5 war schon “älter”. Schlussendlich spielt es für mich aber keine Rolle ob mein Smartphone nun 1.2 oder 1.4 Tage lang hält, solange es nicht zwei volle Tage sind muss es in der Nacht an die Steckdose und das musste bei mir noch jedes Smartphone im Test! Insofern also eine gute Akkuleistung des iPhone 5S, ich komme damit rund 1.5 Tage über die Runden, für zwei Tage reicht es aber nach wie vor nicht.

Touch ID im Einsatz

Touch ID im Einsatz

Touch ID – Fingerabdruckscanner

Dem Novum Fingerabdrucksensor beim Smartphone widme ich natürlich auch einen Teil des Testberichts. Ich muss zugeben, ich war am Anfang skeptisch ob ich denn sowas überhaupt brauche und entsprechend langsam fand ich zur Touch ID. Den bei jedem Zücken des iPhone habe ich schnell den Code eingetippt, so musste ich mich richtiggehend zwingen den Sensor zu nutzen. Doch mit der Zeit lernte ich das System lieben und mittlerweile wird nur noch per Fingerabdruck entsperrt und das bei den unzähligen Momenten im Alltag in denen man das Smartphone zückt, eine gute Sache. Fünf Finger könnte man registrieren, deren 3 habe ich eingetragen und das Einlesen klappt bis auf wenige Ausnahmen einwandfrei.
Gemäss diversen Informationsquellen aus dem Web sind Sensor und A7-Chip aneinander gebunden, sprich der Sensor oder Chip kann nicht getauscht werden. Da der Fingerabdruck gemäss Apple nur im iPhone 5S gespeichert wird, mache ich mir zwecks Datenschutz wenig Sorgen. Zumal ich bei jeder USA-Einreise auch nach wie vor meine Abdrücke hinterlassen muss. Der Skeptiker was die Datenschutzsache angeht, kann das iPhone 5S aber nach wie vor auch ohne Touch ID nutzen und das Smartphone per Code entsperren.

Apple iPhone 5S im Case - passgenau und schön

Apple iPhone 5S im Case – passgenau und schön

Case

Mit der Lancierung der neuen iPhones 5S und 5C wurden auch gleich passende Cases auf den Markt gebracht. Beim iPhone 5S passen die Cases mit der Lederoptik ganz klar zu jenen des iPad Air und treffen damit klar meinen Geschmack. Hier hätte es mir auch die braune Version sehr angetan, aber ich habe mich der Abwechslung zu Liebe für das (product) red Design entscheiden, kommt ein wenig poppiger daher. Die Verarbeitung ist hochwertig, das Case liegt perfekt am iPhone an, verrutscht nicht und sieht gut aus.
Das iPhone 5S Case kostet im Apple Store 39.- CHF.

Apple iPhone 5S mit True-Tone Blitz

Fazit

Das iPhone 5S hat mich überzeugt, der neue Prozessor zeigt was er kann, Touch ID hat sich nach einer Angewöhnungsphase bei mir etabliert und die neue Kamera ist einfach grossartig. Alles in allem ein gelungenes Update von Apple, aus meiner Sicht definitiv ein Smartphone an dem sich die Konkurrenz messen kann und muss. Die Frage ist nun ob man updaten soll? Wer ein iPhone 4S und älter besitzt, dem würde ich definitiv raten auf ein iPhone 5S umzusteigen, die Unterschiede sind markant. Wer ein iPhone 5 hat muss nur Umsteigen wenn man gerne das neuste Smartphone besitzt oder gerne in den Genuss der besseren Kamera oder Touch ID kommen möchte – ansonsten kann auch gut eine Generation übersprungen werden.

An alle iPhone 5S Besitzer da draussen, wie sind eure Erfahrungen mit dem Top-Smartphone von Apple? Touch ID zufrieden? Kamera?

Das iPhone 5S gibt es ab 779.- CHF mit 16GB zu kaufen, die 64GB Version kostet 999.- CHF.

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Jawbone Up24: Neues Fitness-Armband und diesmal mit Bluetooth

Jawbone UP24

Das Jawbone UP war das erste Fitness-Armband und hat einen Trend eingeläutet. Als ich es damals als einer der ersten testete, wurde es kurze Zeit später vom Markt genommen, nachdem Mängel an zahlreichen Exemplaren festgestellt wurden. Nach fast einem Jahr kam es dann definitiv auf den Markt und ist mittlerweile ein Fitness-Gadget unter vielen. Nun gibt es ein Update des Trackers von Jawbone.

Jawbone UP24 mit Bluetooth

Das Jawbone Up24 bringt nun endlich wireless sync. Eigentlich was von Anfang an etwas verwirrend dass ein Unternehmen wie Jawbone, welches sich vor allem mit Headsets und Bluetooth Lautsprechern einen Namen gemacht hat, fast als einzige Firma auf eine kabelgebundene Synchronisation beim Up setzten. Auf jeden Fall wurde nun beim Up24 auf Bluetooth LE gesetzt und die Batterielaufzeit soll sich trotzdem nur von 10 auf 7 Tage verkürzen – wäre absolut toll! Natürlich gibt es auch für die App eine Überarbeitung um mit den “Live-Daten” über Bluetooth auch was anfangen zu können, auch dazugekommen sind neue Funktionen, wie Fitness-Ziele und weiteres.

In den Staaten gibt es das Jawbone Up24 bereits zu kaufen, für den europäischen Markt gibt es noch kein Release-Termin. Der Spass kostet 149.- $ und ist damit im Bereich aller Fitness-Tracker.

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Testbericht: TomTom MultiSport Watch – vielfältige GPS Uhr

TomTom MultiSport Watch Review

Dor folgende Test- & Erfahrungsbericht mit der neuen TomTom MultiSport Watch Watch kommt von Boris Baldinger. Er hat netterweise die Uhr für mich ausprobiert, da ich nach einem “kleinen” Bike-Unfall die Uhr nicht testen konnte – vielen Dank!

Es ist noch nicht solange her da hat TomTom mit Nike zusammengespannt und die Nike+ SportWatch auf den Markt gebracht. Mit einem sportlichen Design und einem Funktionsumfang der sich auf das wesentliche, das Rennen, konzentriert hat.

Neu versucht sich TomTom mit zwei eigenen Produkten auf dem Markt der Sportuhren zu behaupten. Einerseits einem ähnlichen Produkt wie die Nike+ SportWatch namens TomTom Runner und einer erweiterten Version der TomTom Multi-Sport bei der neben dem Laufen noch Radfahren und Schwimmen getrackt werden kann. Durch einen integrierten Bewegungsmesser können auch Laufleistungen welche auf dem Laufband erbracht werden gemessen werden, ähnlich wie bei anderen Aktivitätstrackern. In diesem Artikel dreht sich alles um die neue Multi-Sport.

Lieferumfang der TomTom MultiSport Watch

Lieferumfang der TomTom MultiSport Watch

Lieferumfang

Erfreulicherweise muss man im Vergleich zu anderen Herstellern bei der TomTom Multi-Sport Watch nicht jedes Zubehör noch extra erwerben. Neben der Uhr und dem obligaten Ladekabel werden der Brustgurt mit Herzfrequenz- sowie ein Trittfrequenzmesser und die Lenkerhalterung für das Fahrrad bereits mitgeliefert. Sogar die Kabelbinder um das Zubehör am Fahrrad anzubringen sind dabei.

Bedienung

Bedienungselement

Nimmt man die Uhr in die Hand fällt einem sofort auf dass die Knöpfe zur Bedienung der Uhr, welche sich normalerweise seitlich am Gehäuse befinden, nun unterhalb des Displays angebracht sind. Es dauerte allerdings eine Weile bis ich herausgefunden habe dass nur der äussere Rand als Steuerkreuz verwendet werden kann. Ich habe den mittleren Bereich als Eingabeknopf resp. als Mini-Trackpad wahrgenommen. Das ich mit meiner Vermutung nicht alleine dastand fand ich Heraus als ich die Uhr anderen Leuten in die Hand gedrückt habe und sie darum bat die Uhr zu bedienen.

Nachdem man den Dreh mit dem Menu erst mal begriffen hat funktioniert die Bedienung ganz gut. Das Menu ist einfach und verständlich aufgebaut.

TomTom Multisport Navigation

Mit ein wenig Übung navigiert man sich durch das initiale Setup der Uhr sowie durch die einzelnen Tracker-Modi.

Tracker-Modi und Ziele

Die verschiedenen Modi in der TomTom Multi-Sport Watch sind ähnlich aufgebaut. Man kann sich entscheiden ob man sich selbst Ziele setzen möchte wie zum Beispiel das erreichen einer gewissen Trainingsdauer, Distanz die man gerne zurücklegen oder Anzahl Kalorien die man gerne verbrennen will. Ebenfalls kann man auswählen ob man gerne mit einer gewissen Herzfrequenz oder eine bestimmten Pace trainieren möchte. Auch ein Renn-Modus wurde integriert indem man eine gewisse Strecke in einer vorgegebenen Zeit absolvieren muss.

Tracker Modi der Multisport Watch

Tracker Modi der Multisport Watch

Alle Aktivitäten und Trainingsmodi besitzen dazu noch eine eigene Darstellung auf dem Display. So kann man sich anzeigen lassen wie weit es es noch bis zu seinem gesetzten Ziel ist.

Mit all diesen Einstellungsmöglichkeiten kann man sein Training sehr individuell gestalten.

Tragekomfort

TomTom hat sich dazu entschieden eine Uhr mit auswechselbaren Armbändern zu produzieren. Die Uhr selbst ist somit sehr kompakt und wird in das Plastikarmband gedrückt. Schade nur dass durch dieses Konzept die Uhr nicht perfekt im Armband sitzt. Es ist mir des öfteren beim anziehen der Uhr passiert dass der Kern aus dem Band gefallen ist. Ein Vorteil dieser Bauart ist dass man die Uhr mit der mitgelieferten Lenkerhalterung am Fahrrad gut lesbar anbringen kann. TomTom hat auch an alle Individualisten gedacht – das Armband gibt es in verschiedenen Farben welche man auch nachträglich dazu kaufen kann.

TomTom MultiSport Watch Tragekomfort

Am Handgelenk fühlt sich die Uhr dank dem breiten Band sehr gut an. Sie ist für eine GPS Uhr ziemlich flach, doch aufgrund der Bauart hat man immer das Gefühl dass die Uhr nicht richtig aufliegt.

Synchronisation

Um seine aufgezeichneten Daten dann von der Uhr auf den Computer zu übertragen nimmt man das Gehäuse aus dem Band und steckt es in die dafür mitgelieferte Dockingstation. Im Gegensatz zur Nike+ Watch, welche noch mit einem integrierten USB Stecker kam kann man die neue von TomTom nur mit dem hauseigenen Kabel laden und synchronisieren. Auch hier empfand ich die Handhabung nicht immer ganz einfach. Für mich persönlich ist dies ein grosser Nachteil, denn so ist man immer auf den Hersteller angewiesen. Sollte das Kabel kaputt oder verloren gehen bedeutet dies meist viel Aufwand und längere Wartezeiten bis der Ersatz geliefert wurde.

TomTom bietet mit MySport eine eigene Online-Platform auf welcher man die Daten sammeln und auswerten kann. Ebenfalls ist eine Integration mit RunKeeper (meinem persönlichen Favoriten) vorhanden. Welche Platform man schlussendlich verwendet ist Geschmacksache.

Die Software um die Uhr zu mit einer der oben genannten Plattformen zu synchronisieren kann man bei TomTom auf der Webseite herunterladen. Die Installation sowie die Synchronisation ist denkbar einfach und für jeden Anwender machbar.

MultiSport Watch Synchronisation

MultiSport Watch Synchronisation

Fazit

Mit der Multi-Sport Watch ist TomTom klar einen Schritt weiter gegangen und deckt einen grösseren Bereich ab als ihr Vorgänger. Trotz einigen Kritikpunkten die ich oben angesprochen habe finde ich das Produkt optisch wie auch technisch sehr gelungen. TomTom beweist aus meiner Sicht dass eine funktionale Sportuhr mit grossem Funktionsumfang auch visuell ansprechend sein kann.

Die TomTom Multi-Sport Watch gibt es ohne Pulsgurt für 249.- CHF, während sie in Deutschland 199.- € kostet.

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GoPro: Video zur Geschichte & Entstehung der Action-Kamera

GoPro Geschichte

Das die GoPro eine aussergewöhnliche Kamera ist und nicht nur mich begeistert ist mittlerweile bestens bekannt. Sie wird nicht mehr nur von Extremsportlern genutzt, sondern auch von jedem Hobby-Filmer, Fotografen oder Timelapser. Die GoPro wurde so zu einer der bestverkauften Kameras weltweit und 60 Minutes hat ein Bericht zur Entstehung und der Geschichte dahinter publiziert.

In etwas mehr als zwölf Minuten wird gezeigt wie Nick Woodman vor zwölf Jahren damit begonnen hat eine wasserdichte Kamera für Surfer zu entwickeln und wie er zum weltweiten Unternehmen kam. Jedes Jahr hat GoPro die Verkaufszahlen verdoppelt und Nick zum Milliardär gemacht. Schaut euch das Video an.

Toll wie ein Produkt einen solchen Erfolg feiern kann. Aktuell habe ich die GoPro Hero 3+ bei mir im Test, bereits veröffentlicht habe ich den Testbericht zur GoPro Hero 3, ein Flugvideo mit meinem Quadcopter oder Berichte zu weiterem Zubehör!
Die GoPro Hero 3+ Black Edition gibt es für 469.- CHF, die Motorsport Edition kostet 499.- CHF und die Hero 3+ Silver Edition gibt es für 399.- CHF.

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Apple iPad mini mit Retina Display ist ab sofort verfügbar

iPad mini mit Retina DisplayFür das neue iPad mini welches mit Retina Display ausgerüstet ist, war bisher kein genaues Release Datum bekannt – nur der Zeitraum “November”. Seit heute morgen ist das iPad Mini mit Retina Display im Apple Online Store verfügbar und soll dann in den nächsten 5 bis 10 Tagen ausgeliefert sein. Die Details zum iPad Mini mit Retina Display habe ich hier bereits beschrieben, den Testbericht zum neuen iPad Air gibt es hier nachzulesen.

Technische Daten

  • 7,9 Zoll Retina Display
  • A7 Prozessor (64-Bit)
  • 454 Gramm
  • MiMo-Technik für WLAN (mehrere Antennen)
  • Zwei Mikrofone
  • 5 Megapixel iSight Kamera
  • 10 Stunden Akkulaufzeit
  • weiss, spacegrau
  • vier Kapazitäten: 16 GB, 32 GB, 64 GB und 128 GB

Das iPad Mini mit Retina Display kostet in der 16GB Version 439.- CHF, mit 4G deren 569.- CHF und das Topmodell 899.- CHF.

 

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