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Samsung Galaxy S5 vorgestellt: Pulsmesser & Fingerabdrucksensor

Samsung Galaxy S5Am Mobile World Congress in Barcelona wurde heute Abend das neue Flagschiff von Samsung vorgestellt, das Galaxy S5. Das Samsung Galaxy S5 besitzt ein 5,1″ grosses Display und bringt 1920 x 1080 Pixel auf dieser Fläche unter. Daneben gilt wohl auch der Fingerabdrucksensor im Home-Button als Highlight. Ebenfalls interessant dürfte die Kamerafunktion sein, mit Fokusierung nach dem Auslösen. Hier alle wichtigen Daten zum Galaxy S5:

Technische Daten – Samsung Galaxy S5

  • 5.1” FHD Super AMOLED Display mit 1920 x 1080 Pixel Auflösung
  • Prozessor: Snapdragon 805 Quad-Core und 2,5 GHz
  • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
  • Speicher: 16 oder 32 GB mit der Möglichkeit per MicroSD-Karte zu erweitern
  • LTE Cat.4 (150/50Mbps)
  • Netzwerk: 802.11 ac, beherrscht simultan LTE und WiFi und ebenfalls LTE Advanced
  • 16-Megapixel-Rear-Kamera (mit 0.3s Auslösezeit) und 2-Megapixel-Front-Kamera
  • Akku: 2800mAh
  • Konnektivität: Bluetooth Low Energy, NFC und USB 3.0 mit speziellem Kabel
  • Abmessungen: 142.0 x 72.5 x 8.1mm
  • Gewicht: 145 Gramm

Samsung Galaxy S5 Rückseite

Das Galaxy S5 weist einige besondere Funktionen auf. So ist zum Beispiel ein Pulsmesser für die dazugehörigen Fitness-Apps verbaut. Dieser befindet sich auf der Rückseite direkt unter der Kamera und wird mittels LED und Sensor am Finger abgelesen. Wie die Sony Xperia-Reihe wird das Gerät wasserfest sein. Natürlich ist es mit den Gear Smartwatches kompatibel. Mit dem Creative Defocus Effect kann man bei Bildern manuell die Schärfe einstellen, wie ihr das schon von der Lytro Lichtfeldkamera kennt. Mit dem Fingerabdrucksensor im Home-Button kann der Privat- oder Kinder-Modus geschützt werden. Finde ich eine sehr spannende Funktion!

Preis & Verfügbarkeit

Das Samsung Galaxy S5, wie auch die Gear 2, kommen am 11. April in den Handel, weltweit in 150 Ländern. Ein genaue Preisangabe für die Schweiz habe ich noch nicht, liefere ich aber so bald als möglich nach! Soeben habe ich News von Samsung erhalten: Das Samsung Galaxy S5 (16 GB) wird für CHF 799.00 ab Mitte April 2014 in der Schweiz erhältlich sein.

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Sony stellt Aktivitätstracker SmartBand SWR10 vor

Sony SmartBand SWR10

Wie schon bei meinem Beitrag zum Jahr der Aktivitätstracker, hat Sony am MWC ihre SmartWear Vision etwas ins Rampenlicht gerückt. Im Zentrum steht dabei der eigene Aktivitätstracker, das SmartBand SWR10. Dieses ist mit Android-Smartphones (ab Android 4.4) kompatibel und wird mit der dafür entwickelten Lifelog-App zum persönlichen Tagebuch. Lifelog hält alle Aktivitäten des Tages fest. So können die Erlebnisse des Tages ganz einfach auf dem Smartphone nochmals erlebt werden. Egal ob Bilder, zurückgelegte Wege, die Anzahl an Schritten, gehörte Musiktitel oder die Kommunikation, mit dem SmartBand SWR10 sind alle Erinnerungen im Smartphone gespeichert. Es ist ein treuer Begleiter bei jedem Ausflug, denn der Akku hält bis zu fünf Tage lang. Mit der Tapping-Funktion kann ausserdem die Musik vom SmartBand aus gesteuert werden. Ein eingebauter Vibrationsalarm informiert unauffällig über eingehende Anrufe und Nachrichten oder sorgt in Verbindung mit dem intelligenten Wecker für ein sanftes Erwachen.

Sony SmartBand SWR10 - Farbpalette

Sony SmartBand SWR10 – Farbpalette

Mit diesem Funktionsumfang hebt sich Sony leicht ab von der grossen Konkurrenz im Markt der Aktivitätstracker, ich bin gespannt wie sich der Tracker im Alltag macht und vor allem ob Sony auch noch iOS-Unterstützung nachliefern wird.

Preis & Verfügbarkeit

Das SmartBand SWR10 wird voraussichtlich im Laufe des zweiten Quartals für CHF 99,- (UVP) erhältlich sein.

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Neue Smartwatches von Samsung: Gear 2 und Gear 2 Neo

Samsung Gear 2 Neo

Aktuell findet gerade der MWC (Mobile World Congress) in Barcelona statt und Samsung hat erste News zu präsentieren. Von der Smartwatch kommt nun die zweite Version auf den Markt, mit den Namen Samsung Gear 2 und Gear 2 Neo kommen gleich zwei neue Modelle. JK Shin, CEO und Präsident der IT & Mobile Division bei Samsung Electronics. «Mit Samsung Gear 2 und Gear 2 Neo haben wir alles verbessert, was Kunden an Gear bereits lieben – unverwechselbare Freiheit in ihrem täglichen Leben.» Hier die Presseinformation zu den beiden neuen Geräten:

Samsung Gear 2 und Gear 2 Neo

Samsung Gear 2 ist elegant und klug zugleich, die Kamera wurde anstatt am Armband direkt am Gehäuse angebracht. Stimmung und Stil können mit unterschiedlichen Armbändern zum Ausdruck gebracht werden: Charcoal Black, Gold Brown und Wild Orange stehen bei Gear 2, Mocha Grey und Wild Orange bei Gear 2 Neo zur Verfügung. Hintergrund, Uhranzeige und Schrift lassen sich nach Lust und Laune anpassen.

Gear 2 und Gear 2 Neo agieren wie ein persönlicher Assistent am Handgelenk. Eingehende Anrufe und Nachrichten können beantwortet oder nur zur Kenntnis genommen werden. Erinnerungen werden passend zu bestimmten Aktivitäten und Gewohnheiten eingestellt.

Beide Devices lassen sich als verlängerter Arm im Alltag des Users einsetzen. Sie ermöglichen dank praktischer Features mehr Kontrolle. Elektronische Geräte wie zum Beispiel TV und Set-Top Boxen können zuhause mit der WatchOn Remote App und integriertem IrLED Sensor gesteuert werden. Durch die Erweiterung der neuen Gears mit eigenständigem Music Player und Bluetooth Kopfhörern kann das Smartphone auch in den eigenen vier Wänden bleiben, während die eigene Musik stets mit dabei ist.

Fitnessbewusste unterstützt Gear 2 und Gear 2 Neo mit Personal Coaching in Echtzeit. Individuelle Sportprogramme werden zusammengestellt und erfasst, während die eigene Herzfrequenz ständig unter Beobachtung steht.

Samsung Gear 2 und Gear 2 Neo können sich zudem mit einer grossen Auswahl unterschiedlicher Samsung Devices verbinden und als erste tragbare Tizen-basierende Plattform Zugang zu einem ausgebauten Apps-Umfeld herstellen. Beide Geräte sind bereits bei Markteintritt mit über einem Dutzend Samsung GALAXY Smartphones kompatibel.

Samsung Gear 2Preis & Verfügbarkeit

Die beiden Neuentwicklungen von Samsung sind ab Anfang April 2014 im Schweizer Handel zum Preis von CHF 349.00 für die Gear 2 bzw. CHF 249.00 für die Gear 2 Neo erhältlich.

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Fitbit Force: Verkaufsstopp und Rückruf für Aktivitätstracker

Fitbit Force

Oha, da wird mir die Vorfreude auf ein neues Gadget schon genommen. Das Fitbit Force, der Nachfolger des Flex, verschwindet vorübergehend aus den Shops. Das Fitness-Gadget kann Gesundheitsprobleme verursachen. Ich habe mich eigentlich riesig auf das Force gefreut, zumal der Release hierzulande immer näher rückte. Nun muss aber Fitbit nochmals über die Bücher, wie auch auf der offiziellen Website zu lesen ist.

Fitbit Force Probleme

Gemäss Fitbit sind zwar nur rund 1.7 Prozent der Nutzer von auftretenden Hautirritationen betroffen, trotzdem zieht man das Band zurück. Man verwende zwar übliche Materialien, aber es sei möglich, dass einzelne Personen allergisch auf verschiedene der bei der Produktion des Armbands verwendeten Stoffe reagieren. Bisher war das Force in den Staaten und Kanada erhältlich, der Verkaufsstart in Europa wäre im März geplant gewesen.

Besitzer eines Fitbit Force können auf einer Webseite ein Rücksende-Kit anfordern. Bislang bietet Fitbit dort allerdings nur die offiziellen Vertriebsländer USA und Kanada zur Auswahl. Wer eines importiert hat und vom Rückruf gebrauch machen möchte, meldet sich am Besten beim Support. Ich hoffe das trotz den Problemen das Produkt noch verbessert auf den Markt kommt.

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Interessante Timelapse-Aufnahmen: Welcome to Aspern City

Welcom to Aspern CityIch bin aktuell auch an einem Zeitraffer-Projekt dran und da schaut man immer mal wieder was andere so an Zeitraffer-Videos publizieren. Besonders spannend fand ich die Aufnahmen aus Aspern, einem Stadtteil Wiens. An der Seestadt sind aktuell bis zu 42 Kräne im Einsatz und damit aktuell Europas grösste Baustelle. Bis 2030 sollen in Aspern rund 20.000 Menschen wohnen und 20.000 Arbeitsplätze geschaffen sein. Das folgende Timelapse-Video zeigt einige Ausschnitte aus dem Bau und vom Event “Kranensee” am 15.Februar 2014, als sich einige Kräne zu Musik bewegten. “Welcome to Aspern City” finde ich ein gut gelungenes Video mit tollen Effekten, wie man sie sonst wenig sieht. Viel Spass.

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Suunto Ambit2 R: Neues Suunto Modell für Läufer

Suunto Ambit 2R in weiss und schwarz
Nachdem ich 2012 schon die Suunto Ambit getestet hatte und darauf im 2013 dann auch noch das Nachfolger Modell Suunto Ambit 2S – gibt es nun bereits ein weiteres Modell in der Suunto Ambit Reihe. Ab März 2014 bietet der Hersteller erstmals eine eigene Laufuhr, die sich auf die Bedürfnisse von Runnern spezialisiert. Das neueste Kind nennt sich Ambit2 R.

Neue Technologien

Suunto hat für die Bedürfnisse von Läufern und Ausdauersportlern FusedSpeed entwickelt. So heisst die neuartige Kombination aus GPS und Beschleunigungssensoren am Handgelenk. Damit werden Geschwindigkeits- und Distanzdaten auf einer zuverlässigen Echtzeitanzeige an der Ambit2 R angezeigt. Zusätzlich wird auch die Schrittanzeige neu direkt ablesbar sein.

Nebst dem FusedSpeed Feature kommt auch eine typische Aktivitätstracker mit der Ambit2 R daher, sie erinnert den Besitzer daran, die gesteckten Ziele nicht zu vernachlässigen. Genial und sehr hilfreich ist „Track-back“, damit findet man in unbekanntem Terrain ganz einfach wieder zum Ausgangspunkt zurück. Die GPS Uhr fungiert dabei als mobiles Navigationsgerät.

Zusatzfunktionen

Mit Suunto Apps stehen beim Laufen sogar noch mehr Funktionen zur Verfügung. So kann die Suunto Ambit2 R mit eigenen Apps für das Laufen personalisiert werden, diese gibt es in der App Zone auf Movescount.com. Dazu gehört:

  • Virtueller Trainer (Virtual coach): Lassen Sie den virtuellen Trainer bestimmen, wann Sie schneller oder langsamer laufen sollen! Diese App ist für Ausdauer-Intervalle vorgesehen. Sie wählen Ihr allgemeines Geschwindigkeitsniveau und der Trainer gibt Ihnen die jeweilige Zielgeschwindigkeit vor.
  • Ghost Runner: Stellen Sie sich der Herausforderung gegen einen Konkurrenten. Ein positiver Abstand bedeutet, dass Sie vorne sind, während ein negativer bedeutet, dass Sie das Tempo erhöhen müssen.
  • Laufeffizienz (Running efficiency): Diese App hilft Ihnen bei der Verbesserung Ihrer Laufeffizienz, indem sie die Anzahl Ihrer Herzschläge über einen Kilometer/eine Meile aufzeichnet.
  • Intervalle mit hoher Intensität (High intensity intervals): Diese App bietet Ihnen ein kurzes, aber intensives Intervalltraining. Beginnen Sie mit dem Aufwärmen, laufen Sie 15 x 200m mit jeweils 30 Sekunden Erholung, und beenden Sie das Training mit einer Abkühlphase.
  • Marathonzeit (Marathon time): Ihre aktuelle Geschwindigkeit wird dazu genutzt, eine Schätzung der Zielzeit während eines Marathons herauszugeben, damit Sie sehen können, ob Sie die Zielzeit einhalten können.

Suunto Ambit2 R

Preis & Verfügbarkeit

Die Suunto Ambit2 R ist in Schwarz oder Weiss erhältlich, wobei das weiße Modell ein weiches Silikonarmband besitzt, welches Damen eine bessere Passform bietet. Beide Versionen sind mit oder ohne Suunto Herzfrequenzgurt erhältlich. Der Akku soll während der Nutzung rund 12 Stunden halten. Die Suunto Ambit2 R ist ab März erhältlich.

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Nokia Treasure Tag: Wertsachen über Bluetooth Tag schützen

Nokia Treasure TagNokia hat ein durchaus interessantes Gadget für vergessliche Leute vorgestellt, das gute Stück nennt sich Treasure Tag. Der kleine Begleiter misst nur 3 x 3 x 1 cm und wiegt lockere 13 Gramm und soll ab sofort ein weiterer Begleiter im Alltag werden. Der Nokia Treasure Tag soll dabei persönliche Wertgegenstände vom Verlieren schützen, egal ob Schlüssel, Taschen oder das Portemonnaie. Einfach Treasure Tag daran befestigen und alarmiert werden wenn etwas liegen bleibt.

Die Nokia Treasure Tags werden mittels NFC / Bluetooth mit eurem Smartphone gekoppelt und können so über eine Nokia Treasure Tag-App verwaltet werden. Kommt nun ein Treasure Tag aus dem Empfangsbereich von Bluetooth, gibt es einen Alarmton. So wisst ihr sofort dass ihr etwas vergessen habt oder gar entwendet wurde. Die App kann euch auch anzeigen, an welchem Standort ihr das letzte Mal mit dem Tag verbunden wart – das dürfte teilweise die Suche auch erleichtern. Verbundene Tags können als Live Kachel auf dem Windows Phone angezeigt werden.

Dank Bluetooth Smart soll die Batterielaufzeit des Treasure Tag bis zu sechs Monate betragen, danach ist sie einfach auszutauschen. Der Nokia Treasure Tag ist ab der ersten April-Woche in den vier Farben Cyan, Gelb, Weiss und Schwarz zu einem empfohlenen Verkaufspreis von CHF 39.00 erhältlich. Der Nokia Treasure Tag ist verfügbar für alle Lumia Smartphones mit Lumia Black update.

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Projekt Media Center: Hardware mit Intel NUC D54250WYK

Intel NUC D54250WYK

Ich habe derzeit zwei Media Center Plattformen im Einsatz und keine davon ist noch sauber gewartet oder aufgerüstet. Die eine Lösung ist eine Eigenbau Variante, während ich bei der zweiten auf einen Intel NUC zurückgegriffen habe. Da Intel mit dem neuen NUC D54250WYK aber ein geniales Modell-Upgrade auf den Markt gebracht hat, will ich damit einen Neustart wagen. Dieser ist mit den stromsparenden Haswell CPU ausgerüstet und hat einen IR-Empfänger – perfekt! Mit diesem Beitrag starte ich das Projekt zum idealen Media Center:

Was ist ein Intel NUC?

Der Intel NUC ist ein kleiner Barebone Computer, der in einem ultraschlanken Design von nur 4x4x2.5″ Abmessung passt. Dabei kommt trotzdem zeitgemässe Hardware mit Intels i3 und i5 Haswell Prozessoren zum Einsatz, dabei ist diese auf geringen Stromverbrauch ausgelegt. Der NUC kommt ohne Festplatte und Arbeitsspeicher aus der Packung, ersteres wird über mSATA (mini PCIe) nachgerüstet, sowie auch ein optionales WLAN Modul. Hat man die nötigen Komponenten besorgt ist der NUC sofort startklar.

Intel NUC in Frontansicht: Zweimal USB 3.0, IR-Empfänger und Klinkenbuchse

Intel NUC in Frontansicht: Zweimal USB 3.0, IR-Empfänger und Klinkenbuchse

Spezifikationen Intel NUC D54250WYK

  • Prozessor: Intel Core i5-4250U
  • Grafik: Intel HD Graphics 5000
  • RAM: 2x DDR3-SODIMM-Sockel, Achtung 1.35V (max 16GB)
  • Fesplatte: mini-SDD – 1x mSATA
  • WLAN: Modul per mini-PCIE (WLAN-Antenne im Gehäuse integriert)
  • Anschlüsse: 2x USB 3.0 (vorne), 2x USB 3.0 (hinten), DC-Power (65W Netzteil liegt bei), 1x Mini-HDMI 1.4, 1x Mini-DisplayPort 1.2, 1x Gigabit-Ethernet, IR-Empfänger und 3.5mm Klinke (vorne)
Mit vier Schrauben lässt sich der Intel NUC einfach öffnen

Mit vier Schrauben lässt sich der Intel NUC einfach öffnen -> Werkzeugset von iFixit!

Mein Setup

Da ich meinen NUC per Gigabit-Ethernet ins heimische Netz einbinde, verzichte ich auf den Einbau einer WLAN-Karte. Da ich nur ein reines OS und eine Media Center Oberfläche auf dem NUC nutzen möchte, reicht mir auch eine kleine SSD völlig aus und mit 4GB RAM sollte auch genügen Arbeitsspeicher für alle Aufgaben vorhanden sein – notfalls ist ein weiterer 4GB-Riegel schnell nachbestellt. Somit ergibt sich bei mir folgendes Setup

RAM und mSATA in Intel NUC verbauen

RAM und mSATA in Intel NUC verbauen

Ziele des Media Centers

Bevor ich in einem nächsten Beitrag dann erkläre wie ich den NUC aufgesetzt habe, welches OS und welche Media Center Oberfläche zum Zug kamen – halte ich hier erstmal einige Ziele fest. Diese Punkte soll der Media Center Computer (HTPC) erfüllen.

  • Wiedergabe von 1080p-Videomaterial Material jeden Formats
  • Wiedergabe von 4K-Videomaterial – nice to have
  • Abspielen von 3D Filmen – kompatibel mit Panasonic TV
  • Einschalten des NUC per Fernbedienung
  • Bedienbarkeit problemlos ohne Tastatur über FB möglich
  • Schönes GUI und schön aufbereiterer Filmdatenbank
  • Bedienung über App

Anschlüsse am Intel NUC D54250WYK

Fazit

Die Hardware steht schonmal, die nächsten Tage wird der NUC entsprechend aufgesetzt und getestet, dabei werde ich auch verschiedene Themes ausprobieren. Schlussendlich möchte das für mich perfekte Media Center unter meinem TV stehen haben, bin gespannt wie das Projekt ausgeht. Eventuell dauert es neben dem Bau des neusten Quadcopter-Projekts auch etwas länger… dazu später mehr.
Wenn ihr noch Anregungen, Tipps oder eigene Wünsche habt, fügt die hier doch an. Vielleicht hilft mir das eine oder andere, oder verleitet zu weiteren guten Ideen.

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Synology DSM-Update 4.3-3827 entfernt Schädling von NAS

DSM für Zuhause

 

Ich habe die Meldung leider etwas liegengelassen, da ich aktuell auf der DSM 5.0 Beta von Synology arbeite, aber sie ist für alle Synology Diskstation Besitzer durchaus wichtig: Synology hat letzten Freitag ein Update auf die Version 4.3-3827 veröffentlicht. Dieses sorgt dafür, dass der Crypto-Währung-Schädling, der durch eine Sicherheitslücke auf dem System installiert wurde, entfernt wird. Es gab bereits im Netz einige manuelle Anleitungen zum Entfernen des Schädlings, via Update ist das aber für jedermann machbar.

Das DSM-Update 4.3-3827 könnt ihr über die Systemsteuerung unter DSM Aktualisierung einspielen. Weitere Änderungen sind übrigens eine Verbesserung des SMB2-Service mit OS X Mavericks und die Behebung eines SFTP-Fehlers. Ich empfehle jedem Diskstation-Besitzer das Update aufzuspielen.

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Roboterarm Kuka spielt Tischtennis gegen Profi

Tischtennis-RoboterDuelle zwischen Computer und Mensch kennen wir bereits aus verschiedenen Bereichen, so wurde der Computer Deep Blue 1996 weltbekannt als er den amtierenden Schachweltmeister Garri Kasparow schlagen konnte. 2014 geht es weiter, am 11.März wird sich ein Roboter und ein Tischtennis-Profi duellieren! Als ich davon las, musste ich zuerst schmunzeln, aber schaut euch mal das Teaser-Video an, das dürfte spannend werden.
Das Spiel wir via Stream live übertragen und wird anlässlich einer Fabrikeröffnung in Shanghai ausgetragen. Gegenüber stehen sich Tischtennis-Profi Timo Boll und ein Kuka KR Agilus – seines Zeichen schnellster Roboterarm der Welt. Übrigens, die Firma hinter dem Roboterarm, KUKA, kommt aus Augsburg, Deutschland.

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