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Wilmaa Box – unabhängige Set-Top-Box für den TV

Wilmaa Box

Gestern wurde gerade Swisscom TV 2.0 gelauncht, da kommt schon der nächste “Kracher” für den heimischen TV. Die Wilmaa Box bringt ihr TV-Streaming nun ins Wohnzimmer und das Angebot hört sich gut an. Vor allem ist die Wilmaa Box unabhängig vom Internetprovider! Mit der Set-Top-Box sollen 200 Sender am Start sein, davon sind deren 40 in HD-Qualität. Wie auch das neue Swisscom TV ist Wilmaa auf zeitversetztes Fernsehvergnügen ausgerichtet.

Wilmaa Box

Die Wilmaa Box läuft mit dem bestehenden Internetanschluss (Download mindestens 10 Mbit/s) und mit jedem Internetanbieter – egal wo in der Schweiz und unabhängig, ob über Telefonleitung, Kabel oder Glasfaser. Box einfach mitnehmen, anschliessen und fernsehen.

Selbst Regie führen ­– clever und zurückhaltend

Mit der Wilmaa Box läuft natürlich auch via WiFi immer etwas Gutes in der Kiste. Immer. Denn mit Start Over, Live Pause und Recording gestalten Wilmaa-Kunden ihr Programm bis ins kleinste Detail selber. Wo, wann und was geschaut wird – der Zuschauer entscheidet. Und weil User alle Sender bis zu sieben Tage im virtuellen Speicher der Wilmaa Cloud aufzeichnen, kommt die Box ohne Festplatte aus. So hebt sie sich gegenüber Konkurrenzprodukten auch im Stromverbrauch hervor. Und das, ohne einen Ton von sich zu geben, da auch keine Lüfter notwendig sind. Dazu exklusiv bei Wilmaa Box: Aufnahmen einfach via USB auf Stick oder externe Harddisk laden. Dann überall hin mitnehmen, einstecken und anschauen: auf der Wilmaa Box eines Freundes, an einem Mac oder PC oder auch ganz simpel auf einem Fernsehgerät.

Übersicht Wilmaa Produkte

Übersicht Wilmaa Produkte

Wilmaa Box – einfach Fernsehen

Fernsehen soll wieder Spass machen und einfach sein. Dabei überzeugt Wilmaa mit einer denkbar intuitiven Benutzeroberfläche. Keine komplizierte Menüführung, kein langes Studium von Bedienungsanleitungen. Die Wilmaa Box erklärt sich selbst – einfach starten und sofort mehr als 200 Sender und über 40 hochauflösende Kanäle geniessen. Wer sich zur Lancierung für Wilmaa Box entscheidet, kommt ausserdem in den kostenlosen Genuss von 12 Monaten Wilmaa Premium Web TV.

Zudem lassen sich sämtliche Funktionen über eine hochwertige und unerwartet kleine Fernbedienung steuern. Komplizierte Knopfmonster mit ihrem Funktions-Wirrwarr gehören damit endgültig der TV-Vergangenheit an.

Wilmaa Box AnschlüsseFazit

Wenn ich am Computer eine TV-Sendung oder Liveübertragung verfolgen wollte, setze ich seit Jahren auf Wilmaa. Das diese nun eine Set-Top-Box auf den Markt bringen, für den provider-unabhängigen TV-Genuss mit 7-Tage Replay aus der Cloud finde ich genial. Ich werde versuchen mir eine Wilmaa Box zu organisieren und hier darüber zu berichten.

Die Wilmaa Box gibt es für 29.- CHF monatlich, mit dabei sind die erwähnten 200 Sender (40 in HD) und die Box selbst gibt es für einmalig 199.- CHF zu erstehen. Ein Light- oder gar ein Free-Angebot ist leider nach dem Kauf der Box (noch) nicht vorgesehen.

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Testbericht: XMI X-Mini WE – Tragbarer Lautsprecher mit Bluetooth

Xmini WE

Wieder einmal hat es ein kleiner Lautsprecher mit Bluetooth zu mir geschafft, diesmal der X-Mini WE von XMI. Der Name ist hier Programm, der X-mini ist wirklich sehr sehr klein und kann mittels Lasche auch am Schlüsselbund getragen worden. Trotzdem soll er trotz kompakter Bauweise grosse Töne spucken – bin gespannt was der kleine so her gibt.

Spezifikationen

  • 1.5 Watt Ausgangsleistung
  • Bluetooth und NFC zum Verbinden, A2DP stereo
  • 200Hz – 20 kHz Bandbreite
  • Bis 6 Stunden Wiedergabezeit, 5h mit Bluetooth
  • MicroUSB Ladebuchse
  • 3.5mm Klinkenstecker
  • 48mm x 40mm gross und 48 Gramm schwer
  • 31mm speaker

Xmini WE - 31mm MembraneX-Mini WE im Test

Der X-Mini WE ist mittels 3.5mm Klinkenbuchse sofort mit jedem Musikabspielgerät nutzbar, nur einstecken und den seitlichen On-Schalter umlegen. Perfekt, einfacher geht es nicht und nach meiner Meinung sollte ein solcher Klinkenkeingang einfach nicht fehlen. Natürlich geht es auch drahtlos, dank NFC können entsprechende Smartphones die Verbindung via Bluetooth schnell und unkompliziert herstellen. Geht aber natürlich auch über die herkömmliche Art sich mittels Bluetooth mit dem X-Mini zu verbinden.

Der Sound des X-Mini WE ist erstaunlich gut, von dem was man von einem Lautsprecher in seiner Grösse erwarten würde. Bis zu einem gewissen Lautstärkepegel ist das Klangbild auch einigermassen ausgewogen, bis dann zuerst der Bass anfängt zu leiden und kurz darauf auch die Höhen. Für die Grösse und der Preis des Lautsprechers aber durchaus akzeptabel und erstaunlich.

Der X-Mini WE wird übrigens mittels MicroUSB aufgeladen, der interne Akku hält rund 5 Stunden durch, was ich so etwa auch bestätigen kann. Die verbaute LED zeigt rudimentär den Ladezustand und den Status des WE an.

Xmini WE - Schalter

Fazit

Der X-Mini WE ist ein praktischer kleiner Begleiter für Leute die auch mal unterwegs gerne Sound hören. Dabei ist das Produkt wirklich durchdacht, zum Beispiel der beiliegende Gummideckel, welcher direkt an der Box montiert ist, schützt unterwegs die Membran vor spitzen Gegenständen. Wer einen kompakten Begleiter sucht um überall Musik geniessen zu können, dem kann ich den X-Mini WE nur weiterempfehlen.

Den X-mini WE gibt es in der Schweiz bei Interdiscount für 39.00 CHF oder digitec für 45.- CHF zu kaufen. In Deutschland gibt es den X-Mini WE bei Amazon für 35.- €.

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Swisscom TV 2.0: Sieben Tage Replay und Aufnahmen in die Cloud

Swisscom TV 2.0 im Einsatz

Swisscom lanciert mit Swisscom TV 2.0 (Website wird demnächst aufgeschalten) ein komplett neu entwickeltes TV-Produkt, dass die Vorteile von TV über die Telefonleitung weiter auszeichnen soll. Das komplett neu entwickelte TV-Produkt bietet zusätzliche Funktionen, noch mehr Inhalte und präsentiert sich in neuem Design. Swisscom TV 2.0 bietet neu sieben Tage Replay auf über 250 Sendern. Für mehr Freiheit beim Fernsehen sorgt auch die neue Aufnahmefunktion: Dank einer cloudbasierten Lösung können Kunden jetzt beliebig viele Sendungen parallel aufnehmen. Das neue TV-Angebot ist ab sofort mit den neuen Vivo Paketen M, L und XL erhältlich, die zusätzlich höhere Internet-Geschwindigkeiten im Down- und Upload bieten.

Swisscom TV 2.0 Box

Parallel beliebig viele Sendungen aufnehmen

Die Basis für das flexible Fernsehvergnügen bildet die neue, von Swisscom entwickelte, Cloud-basierte TV-Plattform: Die Kunden speichern ihre TV-Inhalte nicht mehr wie bisher auf der Box daheim, sondern auf Swisscom Servern in der Schweiz. Davon profitieren die Kunden: Das Fernsehprogramm der vergangenen sieben Tage von über 250 Sendern, davon 70 in HD-Qualität steht nach Aktivierung des Dienstes jederzeit auf Abruf bereit. Zudem kann jeder Haushalt unabhängig von der verfügbaren Bandbreite unbeschränkt viele Aufnahmen gleichzeitig programmieren – bis zu einer Speicherkapazität von 1000 Stunden. Ein weiterer Pluspunkt von Swisscom TV 2.0: Bereits verpasste Sendungen der letzten sieben Tage können einzeln zu den Aufnahmen hinzugefügt werden.

Neuer App-Store und personalisierte Empfehlungen

Neu bietet Swisscom TV 2.0 Kunden rund 50 der beliebtesten Apps wie YouTube oder Facebook. Somit können Zuschauer Videos aus dem Internet direkt auf dem TV-Bildschirm zu Hause geniessen und mit Freunden teilen. Sport- und Kinofans steht das gesamte Teleclub on Demand-Angebot mit über 5000 Live Sport Events und mehr als 6000 Top-Filmen zur Verfügung.

Mit dem rasant wachsenden Angebot wird eine intuitive Benutzerführung zentral. Swisscom TV 2.0 bietet Zuschauern auf Wunsch persönliche Empfehlungen, die auf ihren individuellen Bedürfnissen basieren. Auch die Suchfunktion und die Fernbedienung wurden überarbeitet. Die TV-Box zeigt sich neu in schwarz-weiss und mit schlichtem Design. Die handliche und stromsparende Box kann zudem dank Funkfernbedienung im Schrank verstaut werden.

Swisscom TV 2.0 - Fernsehgenuss auf allen Geräten

Swisscom TV 2.0 – Fernsehgenuss auf allen Geräten

TV-Unterhaltung auch unterwegs und überall

Bereits ein Fünftel der Swisscom TV Kunden nutzt das mobile TV-Angebot regelmässig. Mit der Swisscom TV 2.0 App und dem Web-Angebot unter www.swisscom.ch/tvonline sind unterwegs jetzt doppelt so viele Sender verfügbar wie bisher: Kunden können neu über 170 Sender auf dem PC, Tablet oder Smartphone geniessen. Auch über die App profitieren Kunden auf allen Sendern von sieben Tagen Replay. Ebenfalls lassen sich von unterwegs Aufnahmen programmieren und zeitlich unbeschränkt abrufen.

Mit neuen Vivo Paketen noch schneller surfen

Swisscom TV 2.0 ist ab sofort in den neuen Kombiangeboten Vivo M, L oder XL erhältlich. Kunden profitieren von unbeschränkter Festnetztelefonie im Inland und surfen mit Vivo XL und Glasfaseranschluss neu mit bis zu 300 Mbit/s im Internet. Besonders die Uploadgeschwindigkeit beträgt neu bis zu maximal 60 Mbit/s, so dass Dateien schneller verschickt oder bei Cloud-Diensten gespeichert werden können. Die Pakete sind ab heute erhältlich, wahlweise auch ohne Festnetztelefonie. Kunden nutzen weiterhin ihr bisheriges Vivo Casa Angebot mit dem bestehenden TV Produkt, können aber auf Wunsch auf eines der neuen Abos mit Swisscom TV 2.0 wechseln.

Swisscom TV 2.0 Fernbedienung

Fazit

Aufnahmen in die Cloud, endlich! Ich habe mich schon länger gefragt warum diese Möglichkeit noch nicht genutzt wurde und jetzt hat sie Swisscom mit Swisscom TV 2.0 eingesetzt. Grundsätzlich ein sehr interessantes Angebot, mit vielen Möglichkeiten. Für mich besonders interessant ist die Möglichkeit des Replays auf 7 Tage zurück – ich schaue Sendungen die mich interessieren meist später und so habe ich diese Möglichkeit noch länger.
Was meint ihr dazu?

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Amazon Fire TV: Streaming-Box für 99 Dollar

Amazon Fire TV

Gestern hat Amazon eingeladen um ihr neustes Produkt vorzustellen und was bereits im Vorfeld gemunkelt wurde hat sich bewahrheitet. Amazon hat mit Fire TV (Amazon Fire TV im US-Store) ihre erste eigene Set-Top-Box präsentiert und diese steht in direkter Konkurrenz zu Apple TV, Roku Boxen und Googles Chromecast. Amazon wollte besonders die Performance ihrer Box und die mögliche Bedienung per Spracheingabe hervorheben.

Technische Daten

  • Prozessor: Qualcomm Snapdragon 8064 mit Quad-Core 1.7GHz
  • Arbeitsspeicher: 2GB
  • Speicher: 8GB intern
  • Konnektivität: WiFi mit 802.11a/b/g/n Standard, Bluetooth 4.0
  • Anschlüsse: 5.5 mm DC Jack, Type A HDMI 1.4b output, Optical Audio (TOSLINK), 10/100 Ethernet, USB 2.0
  • Auflösung: 720p and 1080p up to 60fps
  • Formate: Video: H.263, H.264, MPEG4-SP, VC1
    Audio: AAC, AC-3, E-AC-3, HE-A, PCM, MP3
    Photo: JPG, PNG
Amazon Fire TV - Hardware im Detail

Amazon Fire TV – Hardware im Detail

Amazon Fire TV

Amazon hat mit Fire TV etwas richtig gemacht und nämlich versucht von Anfang an die richtigen Partner ins Boot zu holen. Mit dabei sind bekannte Namen wie Netflix, huluplus, Flixster, Plex, Red Bull TV und viele andere. Besonderen Wert wird aber natürlich auf das Format Amazon Prime gelegt, dem hauseigenen Angebot um Medien zu konsumieren. Plex-Nutzer können übrigens eigenen Content streamen. Wer die Amazon Cloud-App nutzt, kann Fotos vom iPhone, Kindle oder dem Android-Smartphone abrufen.

Amazon hat das Konzept wirklich durchdacht und will auch die Möglichkeit zum Spielen geben, dann macht auch die bessere Hardware-Ausstattung im Vergleich zur Konkurrenz mehr Sinn. Auch hier hat Amazon Partner ins Boot geholt: Disney, Gameloft, EA, Sega, Ubisoft, Double Fine usw. sind dabei. Spiele können entweder mit einer App, der beiliegenden Fernbedienung oder einem dafür entwickelten Controller gespielt werden. Dieser nennt sich Fire Game Controller und soll noch zusätzliche 39.99 Dollar kosten.

Amazon Fire Game Controller

Fazit

Aus meiner Sicht hat sich Amazon einiges überlegt und gute Partner mit ins Boot geholt. Dabei haben sie auch erkannt, dass durchaus ein Bedürfnis für einfache Spiele am TV besteht, Roku hat es mit Angry Birds vorgemacht. Was Amazon auch kann, sind gute Preise machen. Die Streaming-Box Amazon Fire TV für 99.- Dollar ist definitiv ein guter Preis und die Hardware dürfte länger mithalten.

Einziger Wermutstropfen ist wiedermal der Verkaufsstart hierzulande. Weder für Deutschland noch die Schweiz gibt es Informationen über den geplanten Start. Sollte sich hier was tun, lasse ich es euch wissen!

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Ausprobiert: Ultrakam App macht aus dem iPhone eine 2K Filmkamera

Ultrakam AppDie letzten beiden Tage machte eine neue App besonders von sich reden, Ultrakam. Denn Ultrakam – The Professional Camera App soll noch mehr aus der schon sehr guten Kamera des iPhones herausholen, nämlich bis zu 2240×1672 Pixel beträgt die Auflösung für Videos, welche zum Beispiel mit dem iPhone 5S möglich ist. Das nachfolgende Produktvideo zeigt was die App leisten kann und wie sie funktioniert:

Ultrakam bietet High-End Videoauflösung

Auf dem 5s sollen mit H.264-Codec 2240×1672 Pixel bei 20 bis 30 Bildern pro Sekunde möglich sein, bei Verwendung des M-JPEG-Codecs reduziert sich die Auflösung auf 1936×1446. Diese Auflösung schafft auch das iPhone 5, aber dann nur mit lediglich 20fps. Es lassen sich aber immerhin Full-HD-Videos mit 24 und 30fps und dem M-JPEG- oder H.264-Codec aufnehmen. Audio soll unkomprimiert im Stereo-PCM-Format aufgezeichnet werden. Die Audiospur landet dabei als separate CAF-Datei auf dem Gerät. Folgende Auflösungen sind möglich:

Übersicht: Auflösungen mit Ultrakam und dem iPhone 5 und 5S

Übersicht: Auflösungen mit Ultrakam und dem iPhone 5 und 5S

 

Nebst der Möglichkeit hochauflösend zu Filmen, sind in der App auch gleich weitere Modis verbaut, wie ein Zeitraffer-Modus und flexiblere Zeitlupen-Aufnahmen.

Testvideo

Da ich gestern im Fablab in Zürich an einem eintägigen 3D-Drucker-Kurs war, habe ich die Gelegenheit gleich genutzt und auch selbst ein kleines Video von meinem ersten Druck mit einem Ultimaker gemacht. Die Aufnahmen sind unbearbeitet und einfach mit Final Cut Pro X zusammengefügt. Für die volle 2K-Auflösung die Wiedergabe-Einstellung bei Youtube anpassen.

Fazit

Mit der Ultrakam Camera App lassen sich definitiv hochwertige und bessere Videos als mit der Standard-App im iPhone erzeugen. Die hochauflösenden Videos sind aber auch sehr speicherhungrig und verschlingen bis zu 3 Gigabyte pro Minute.

Ultrakam kostet 7.00 CHF im App Store und die Ultrakam Remote Control App deren 3.- CHF.

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Testbericht: Xtorm Pocket Power Bank – eine Zusatzladung für dein iPhone

Xtorm Pocket Power BankVor meinem letzten Dienst im Schweizer Militär (WK) erhielt ich ein passendes Testprodukt, ein Zusatzakku für die schnelle Ladung meines iPhone 5S zwischendurch. Die Xtorm Pocket Power Bank mit Lightning Anschluss für neue Mobilgeräte von Apple, soll mich länger über die Runden bringen, ich war gespannt.

Spezifikationen

  • Akku: 1500mAh Li-ion
  • Grösse: 7.4x6x1cm
  • Gewicht: 53 gram
  • Apple Lizenzierter Lightning Anschluss, funkioniert mit: iPhone 5, 5S und 5C
Xtorm Pocket Power Bank: Mit Ladezustandsanzeige beim Laden meines iPhones

Xtorm Pocket Power Bank: Mit Ladezustandsanzeige beim Laden meines iPhones

Die Pocket Power Bank von Xtorm ist genau so gross, dass sie problemlos in einer Hosen-, Jackentasche oder auch im Rucksack verschwindet, ohne zu stören. Ich konnte mit dem kleinen Helfer mein iPhone bei ständigem Gebrauch locker durch den Tag bringen, denn die Power Bank schafft es dem iPhone 5S eine ganze Zusatzladung zu verabreichen. Der Akku des iPhone 5S misst nämlich rund 1’560mAh, da reichen die 1’500mAh des kleinen Helfers gerade aus. Hat in meinem Fall tiptop funktioniert und dank des praktischerweise gleich integrierten USB-Anschlusses kann man die Bank auch an jedem üblichen USB-Anschluss aufladen.

Die Xtorm Pocket Power Bank wird direkt über USB aufgeladen

Fazit

Xtorm Pocket Power Bank hält genau was sie verspricht und gibt meinem iPhone 5S eine Zusatzladung Akku. Da ich nie weis wann ich diese mal brauche, habe ich die Power Bank einfach aufgeladen in meinem Rucksack und kann im Fall der Fälle darauf zurückgreifen. Das Gadget ist auch für meinen nächsten Urlaub gleich mitgebucht und dürfte dann auch öfters mal über die Runden helfen.

Die Pocket Power Bank von Xtorm gibt es im hauseigenen Shop für 35.- € zu kaufen.

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GoPro Blackout-Gehäuse: Stealth Optik für die GoPro Hero3+

GoPro Blackout-Gehäuse

GoPro hat für die Hero3 und auch für die Hero3+ ein neues Gehäuse präsentiert. Das neue Blackout-Gehäuse übt sich dank seiner mattschwarzen Oberfläche in Zurückhaltung. Das dieses Gehäuse besonders wenig Aufmerksamkeit auf sich ziehen soll und dank mitgelieferten LCD-Abdeckungsaufkleber Lichtreflexionen auf dem LCD-Fenster des Gehäuses beseitigt werden, das kümmert mich weniger. Mir gefällt der neue und edle Look einfach sehr gut, mal was neues zumal die bisherigen GoPros doch immer einen sehr ähnlichen Look hatten.

Features

  • Nicht-reflektierende, mattschwarze Oberfläche sorgt für geringe Sichtbarkeit
  • Eignet sich perfekt für besondere „Geheimaufnahmen“ oder wenn du keine Aufmerksamkeit auf die Kamera ziehen möchtest
  • Einschließlich LCD-Abdeckungsaufkleber zur Beseitigung von Lichtreflexionen auf dem LCD-Fenster
  • Wasserdicht bis zu 40 Meter

Preise und Verfügbarkeit

Das neue mattschwarze Gehäuse ist kompatibel mit der GoPro Hero3 und der GoPro Hero 3+. Das neue Blackout-Gehäuse wird für 99.- CHF verkauft und dürfte in den nächsten Tagen auch bei Schweizer Online-Händlern wir Brack.ch gelistet sein.

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PS4: Watch Dogs erscheint am 27.Mai 2014: neuer Trailer

Watch Dogs Technikblog

Am 27. Mai diesen Jahres dürfen wir uns auf Watch Dogs freuen, das weltweit sehnsüchtig erwartete Game erscheint nämlich an jenem Dienstag. Schon beim Release der Sony Playstation 4 wurde über das Spiel viel geschrieben und es wird bereits vor dem Release als eines der besten Spiele des Jahres gehandelt. Das Spiel möchte vor allem mit atemberaubender Grafik auf den neuen Konsolen und einer genialen Spielengine punkten, die Story hinter dem Titel ist einfach:

Du spielst Aiden Pearce, einen brillanten Hacker und ehemaligen Gangster, dessen kriminelle Vergangenheit zu einer blutigen Familientragödie führte. Jetzt bist du auf der Jagd nach den Leuten, die deiner Familie Leid zugefügt haben, und du hast die Möglichkeit jeden in deinem Umfeld zu überwachen und zu hacken, indem du alles manipulierst, was mit dem Netzwerk der Stadt verbunden ist. Greife auf die allgegenwärtigen Überwachungskameras zu, lade persönliche Informationen herunter, um eine Zielperson zu finden, kontrolliere Ampeln und öffentliche Verkehrsmittel… und vieles mehr. Nutze die Stadt Chicago als deine ultimative Waffe und nimm auf deine persönliche Art Rache.

Der obige Trailer reizt doch ungemein finde ich und so habe ich mir Watch Dogs natürlich vorbestellt. Bei Amazon gibt es Watch Dogs für 69.95 € zu kaufen, Schweizer Kunden bezahlen 58.78 € und dabei entstehen keine weiteren Kosten.

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Eindrückliches Timelapse Video aus Sydney

Sydney Timelapse 2014Ende 2012 war ich fast für zwei Monate in Australien und durfte das wunderschöne Land bereisen, leider kam ich bisher nur beschränkt dazu meine Videoeindrücke zu schneiden. Ganz anders ging Joe Gilmore vor, er hat Timelapse Aufnahmen während drei Monaten in Sydney aufgenommen und diese zu einem eindrücklichen Video zusammengeführt. Die Aufnahmen wurden mit einer Canon EOS 5D MKIII gemacht und wie man am folgenden Video sieht, Joe hat es definitiv im Griff. Viel Spass mit dem Video, danke Manuel für den Hinweis und ein schönes Wochenende…

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Testbericht: Garmin Vívofit – Fitness Armband der neusten Generation

Garmin Vivofit Testbericht Das Garmin Vívofit ist ein Aktivitätstracker wie ich sie schon zahlreich getestet habe. Er gehört zu der neuen Generation und soll sich nahtlos in die Garmin Welt der Sportgadgets einbinden lassen und auch noch eine extrem lange Batterielaufzeit aufweisen. Natürlich musste ich also auch ein Garmin Vivofit ausprobieren und hier meinen Senf dazu niederschreiben:

Die wichtigsten Features im Überblick

  • energiesparendes E-Ink Display (zweifarbig; 25,5 x 10 mm)
  • Weiches Silikonarmband aus TPU (thermoplastischem Polyurethan)
  • über ein Jahr Batterielaufzeit (2 x CR1632; selbst austauschbar)
  • wasserdicht bis 50 m Wassertiefe (ca. 5 bar)
  • Speicherung aller Aktivitäten von bis zu 1 Monat (bei Nutzung 24/7)
  • Gewicht: nur 25,5 Gramm
  • drahtloser Datenaustausch : ANT+ und Bluetooth Smart
  • erhältlich in fünf Farben: schwarz, grau, grün, blau, lila
  • zwei Armbänder im Lieferumfang enthalten: Small: 120–175 mm und Large: 152–210 mm

Garmin Vivofit Lieferumfang

Lieferumfang

Das Garmin Vívofit kommt wie oben abgebildet geliefert und einer kleinen zusätzlichen Anleitung. Dabei sind also zwei unterschiedlich grosse Armbänder, damit jeder ein passendes für sein Handgelenk dabei hat. Die eigentliche intelligente Einheit kann einfach aus der Halterung gedrückt werden, sie sitzt aber sehr stark und ist auf beiden Seiten verankert. Ebenfalls liegt ein ANT+ USB Modul bei, welches für die Synchronisation mit dem Computer benötigt wird.

Einrichtung

Nachdem ich mein Vívofit erhalten habe, wurde es gleich mit Garmin Connect über mein iPhone 5S verbunden. In meinem Fall entfiel praktisch die komplette Einrichtung, da ich schon bei Garmin Connect dabei war, da ich bereits ein Garmin Edge 800 nutze. Ansonsten müsst ihr noch Alter und einige Körperdaten hinterlassen, damit Vívofit auch euren Kalorienverbrauch berechnen kann. Somit seit ihr schon ready, ich habe auf dem PC nichts installiert und synchronisiere immer via Mobiltelefon, die Auswertung auf dem Browser kann ich nach dem Synch ja trotzdem nutzen.
Randnotiz: Das Smartphone Bluetooth 4.0 an Bord haben (iPhones ab dem 4s und neuere Android-Smartphones wie das Galaxy S4) um sie mit dem Vivofit koppeln zu können!

Nino Schurter (Mountain Bike Weltmeister) nutzt auch das Garmin Vívofit

Nino Schurter (Mountain Bike Weltmeister) nutzt auch das Garmin Vívofit (Quelle: instagram)

Tragekomfort & Verarbeitung

In meinem Fall musste ich das grössere Armband verwenden und ich kann das Vívofit damit in zwei angenehmen Stufen tragen, eine etwas engere und auch etwas lockerer. Der Clip hält das Armband sehr gut zusammen, bisher ist mir der Verschluss nie aufgegangen und er verrichtet seinen Dienst tadellos. Das weiche Material des Armbands lässt es sehr angenehm tragen und es stört bei keinerlei täglicher Arbeit.
Die Verarbeitung würde ich als hochwertig einstufen, wobei die Armbänder natürlich auf Grund des weichen Materials auch stärker abnutzen als andere. Dafür können die dann auch einfach ersetzt werden und die eigentliche Tracking-Enheit kann wiedergenutzt werden. Deren Display scheint mit ziemlich kratzfest zu sein und robust, bisher schaut das bei mir noch aus wie am ersten Tag! Der einzige Taster zur Bedienung hat einen klaren Druckpunkt und ermöglich eine gute Bedienung.

Display & Energieversorgung

Das Display zeigt bis zu fünf grosse Ziffern und einen roten Aktivitätsbalken. Das Das Display kann unter allen Lichtverhältnissen (ausser Dunkelheit) gut abgelesen werden. Auf eine Displaybeleuchtung wurde wohl zugunsten der Batterielaufzeit verzichtet. Das Display zeigt jeweils einen Wert an, die Anzeige wechselt über einen Druck auf den einzigen Bedienknopf.
Als Stromversorgung dienen dem Vivofit zwei CR1632-Lithium-Knopfzellen. Gemäss Garmin soll eine Nutzungsdauer von zwei Jahren drin liegen, das mit regelmässiger Kopplungs eines Herzfrequenzsensors (Brustgurt). Die Knopfzellen können vom Nutzer selbst gewechselt werden. Ich sehe hier einen riesigen Pluspunkt des Garmin Vívofit Aktivitätstrackers, er muss nämlich nie aufgeladen werden und wenn ich jetzt alle Jahre mal die Knopfzelle wechseln muss, kann ich damit gut leben!

Garmin Vivofit - Armband und Tracking-Einheit getrennt

Garmin Vivofit – Armband und Tracking-Einheit getrennt

Garmin Vívofit im Einsatz

Das Garmin Vívofit Fitness Armband zeigt euch auf dem Display eure täglichen Schritte, Differenz zum Ziel, zurückgelegte Distanz, verbrannte Kalorien und die aktuelle Uhrzeit und Datum an. Letzteres ist nicht zu vernachlässigen, so spart man sich nämlich die Uhr. Vívofit lernt auch mit euch mit, wie aktiv man ist und weist einem so Tagesziele zu. Bewegt man sich zu wenig, warnt das Vivofit dezent mit einem roten Balken im oberen Bereich des Displays, man sollte sich mal wieder etwas bewegen will es damit sagen! Anders als andere Fitness-Tracker zeigt das Vivofit nebst der Zahl der getanen Schritte auch einen Countdown zum Erreichen des Tagesziels. Das Vivofit arbeitet übrigens mit einem adaptiven Ziel, das heisst wer eher eine sitzende Tätigkeit verrichtet und wenig sportlich ist, erhält weniger hochgesteckte Ziele. Fängt man sich an mehr zu bewegen, wächst auch das Ziel sukzessive mit – eine tolle Methode, welche ich so noch nie gesehen habe.

Funktionen

Schrittzähler - Als Hauptindikator für die Aktivität ist der Schrittzähler massgebend. Die Erfassung geschieht über einen Beschleunigungssensor, das Display des Vivofit zeigt die täglich aufsummierte Anzahl an.
Goal - Goal ist die Anzeige der Restschritte die nötig sind für das Tagesziel. Wie schon erklärt wird dieses ständig angepasst.
Kalorien – Anhand der persönlichen Daten berechnet Vivofit täglich die verbrauchten Kalorien. Wird ein Herzfrequenzsensor verwendet, wird auch die Pulsrate mit in den Kalorienverbrauch eingerechnet. Die Anzeige darf wohl eher als realtiv angesehen werden und nicht als absolut korrekter Messwert.
Distanz- Die Garmin Vivofit versucht anhand der Anzahl von Schritten und der Körpergrösse die zurückgelegte Entfernung eines jeden Tages bzw. jeder erkannten Aktivität zu berechnen. Leider hatte ich zweimal beim Joggen die GPS Uhr nicht dabei und habe keinen genauen Referenzwert, aber die Angabe ist gefühlsmässig zu hoch.
Uhrzeit und Datum – Vivofit zeigt auch die aktuelle Uhrzeit und das Datum an, praktisch wenn man nicht zusätzlich noch eine Uhr tragen möchte.

Ich bin ziemlich erstaund, das Vivofit erfasst praktisch nur “echte Schritte” und lässt sich durch andere Bewegungen am Arm kaum dazu verleiten, diese als Schritte fehlzuinterpretieren. Die Distanz-Angabe hingegen finde ich zu hoch.

Garmin Vivofit - angenehmes Armand und guter Sitz

Auswertung über Garmin Connect

Obwohl Vivofit bereits viele Daten direkt auf dem Display anzeigt, möchte man natürlich eine ausführliche Auswertung. Wie erwähnt kann die Übertragung über Bluetooth zum Smartphone oder per ANT+ (Smart Bluetooth) USB-Stick an die Software Garmin Express geschehen. Die Übertragung wird durch einen längeren Tastendruck am Vivofit gestartet. Die Daten werden auf Garmin Connect gesammelt und aufbereitet. In der App sieht das wie folgt aus:

Garmin Connect Screenshots von Garmin Vivofit Daten

Garmin Connect Screenshots von Garmin Vivofit Daten

Garmin Connect dient natürlich vor allem der langfristigen Auswertung. Vivofit selbst kann bis vier Wochen Daten speichern und festhalten. Auf dem Online Portal wie auch auf der Smartphone App hat man zahlreiche Visualisierungsoptionen zur Auswahl, auch das Schlafverhalten kann analysiert werden nachdem man Einschlaf- und Aufwachzeit eingegeben hat.

Garmin Connect Screenshot des Online Portals

Garmin Connect Screenshot des Online Portals

Auch Badges, Abzeichen, kann man sich durch konstante Steigerung der Leistungen verdienen und in der Community kann man sich mit Freunden messen. In meinem Fall macht das noch wenig Sinn, da ich noch niemanden drin habe der auch ein Vivofit nutzt.

Garmin Connect Screenshots von GPS Daten

Garmin Connect Screenshots von GPS Daten meines Garmin Edge 800

Besonders toll finde ich, dass Garmin Edge zum einheitlichen Portal für Garmin Sportgeräte wurde. So kann ich dort auch meine Garmin Edge 800 Bike GPS auswerten und habe alle Daten in einem Portal. Einerseits die täglichen Bewegungsdaten des Fitness Armbands und andererseits die Aktivitätsauswertung des Garmin Edge. Das funktioniert natürlich auch mit anderen Fitness-Uhren von Garmin, welche mit Connect ausgewertet werden können.

Garmin Vivofit Testbericht

Fazit

Das Garmin Vívofit ist definitiv ein gelungener Start von Garmin in die Welt der Aktivitätstracker. Besonders die extrem hohe Batterielaufzeit im Vergleich zu den Konkurrenzprodukten hebt den Garmin Tracker deutlich ab und ich habe es während der Testzeit bemerkt, es ist einfach ein enormer Pluspunkt wenn man sich um das Laden keine Gedanken machen muss. Für mich ist das Garmin Vivofit einfach genial, da ich es nahtlos zusammen mit meinem Edge GPS Gerät auswerten kann und mir gefällt das schlichte und hippe Design des Connect-Portals. Für Ausdauersportler ist natürlich die Anbindung eines Herfrequenzmessgurtes ideal, was ich leider mangels Gurt nicht testen konnte.
Ich kann das Garmin Vívofit bedingungslos empfehlen und es hat sich aktuell zum Aktivitätstracker meiner Wahl gemausert. Dank Zeitanzeige kann man auch auf eine Uhr verzichten und der hohe Tragekomfort spielt auch positiv bei.

Das Garmin vívofit gibt es in der Schweiz bei Garmin Partner, wie zum Beispiel Brack.ch für 149.- CHF. Das Garmin vívofit gibt es in Deutschland für 119.- €.

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