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Erste Timelapse Produktion in beeindruckender 10K Auflösung

10K TimelapseIch poste hier ja immer wieder mal tolle Timelapse Aufnahmen weil mich die Zeitraffer-Aufnahmen selbst faszinieren. Heutzutage ist es mittlerweile stark im Trend solche Aufnahmen in 4K Auflösung bereitzustellen, Youtube unterstützt das Format bereits. Nun haben die Produzenten bei Fram Film aber bereits einen draufgesetzt und die mir erste bekannte 10K-Produktion lanciert. 10K ist die zwanzigfach höhere Auflösung als FullHD, leider aber kann das niemand wirklich abspielen noch gibt es eine Plattform die solch horrende Auflösungen unterstützt. Ein Bild aus der Produktion ist hier in voller Auflösung zu sehen und das ganze Timelapse in FullHD gibt es hier zu sehen:

Momentan ist das alles natürlich eine Spielerei, aber das sagte man vor einiger Zeit auch über 4K und mittlerweile gibt es Fernseher bereits mit dem “Standard” zu kaufen. Das hochauflösende Bild zeigt jedenfalls wo es hingehen kann/wird…

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GoPro Koffer: B&W Outdoor Case 3000 – perfekte GoPro Ablage

B&W Outdoor Case 3000 camforPro

Meine Sammlung an GoPro Zubehör ist seit der ersten Version die ich auch hatte, stetig gewachsen. Mittlerweile besitze ich eine GoPro Hero3 und eine Hero3+ Black Edition, dazu wie erwähnt einiges an Zubehör. Bisher habe ich einiges davon im Riseful RollPro III Bag verstaut und bei Reisen nutzte ich oft das SP Cam Case. Jetzt habe ich das B&W Outdoor Case 3000 mit Custom Einsatz von CamforPro. Da passt alles rein!

B&W Outdoor Case 3000 - Koffer für 2 GoPros und viel Zubehör

B&W Outdoor Case 3000 – Koffer für 2 GoPros und viel Zubehör

Eigenschaften

  • superstabil und stapelbar
  • staubdicht, luftdicht, wasserdicht
  • individuelle Inneneinrichtung
  • Luftdruckausgleichsventil
  • temperaturstabil von -40°C bis +80°C
  • unkaputtbarer Koffer aus Ultra High-Impact ABS Plastik
  • Ösen für Vorhängeschloss (für größere Modelle)
  • Tragegurt möglich
B&W Outdoor Case 3000 - zwei Schichten für viel Zubehör

B&W Outdoor Case 3000 – zwei Schichten für viel Zubehör

Das geniale am Outdoor Case 3000 ist der doppelte Boden, so kann ich zwei Einheiten der Schaumstoffeinlagen stapeln. Die obere hat perfekte Ausschnitte für zwei GoPros, einige Backdoors, Akkus und kleines Zubehör das man öfters braucht. Der untere Boden hat grosse Fächer, in welchen in unzählige Mounts, Halterungen und auch schon den Brustgurt Chesty Platz finden. Das der Koffer dann aus praktisch unverwüstbarem ABS besteht und schön gepolstert ist macht die Sache natürlich noch interessanter. Für mich aber ist vor allem eines von grossem Vorteil, ich kann meine komplette Gopro Ausrüstung samt Kameras sicher und zusammen transportieren.

B&W Outdoor Case 3000

Fazit

Das B&W Outdoor Case 3000 mit Custom Einsatz von CamforPro ist genau was ich suchte. Ich kann mein komplettes Arsenal an GoPro Zubehör an einem Ort sicher verstauen und wenn ich es mal brauche, nehm ich je nach Gelegenheit gleich die ganze Kiste mit. Da die Kiste hochwertig verarbeitet ist und die Einsätze perfekt zugeschnitten sind, hat das ganze auch seinen Preis. Das B&W Outdoor Case 3000 kostet nämlich deren 79.-€. Wer mehr als eine Gopro und einiges an Zubehör angesammelt hat, dem kann ich das Case aber nur empfehlen!

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Apple stellt iPhoto und Aperture ein – Lightroom ist die Alternative

Apple Aperture wird eingestelltDie Meldung verbreitet sich derzeit wie Lauffeuer in den Medien. Apple wird gemäss zuverlässigen Aussagen in der kommenden Version von Mac OS X Yosemite nur noch ein Programm zum Verwalten und Bearbeiten von Digitalbildern geben anbieten. Das soll die neue App Photos sein, dafür weichen werden iPhoto und Aperture weichen müssen. Bei iPhoto wird die die Photos App alle Nutzer sich zufrieden stellen, bei Aperture ist das noch unklar. Zwar können Nutzer Ihre Aperture-Bibliotheken in Photos für OS X übernehmen- aber ob der Anspruch an professionelle Foto-Software noch gegeben ist, das ist unklar.

Aobe Lightroom 5

Ich wusste 2011 bereits nicht genau auf welches Pferd ich setzen sollte und probierte damals Lightroom 3 und Aperture 3 aus. Auf Grund der Tatsache dass ich nur mit Lightroom Fotos auf meinem NAS auch löschen konnte und Aperture die Berechtigung fehlte, entschied ich mich für ersteres. Mittlerweile arbeite ich seit 3 Jahren mit Lightroom, aktuell in der fünften Version und ich bin sehr zufrieden damit. Die Software wird ständig weiterentwickelt und ist auch von der Preisgestaltung sehr attraktiv, obwohl dies bei Adobe sonst nicht der Standard ist. Mit der Timelapse Software LRTimelapse von Gunter Wegner kann ich im Zusammenspiel mit Lightroom auch noch das maximale aus Zeitraffer-Aufnahmen herausholen. Also wer bisher noch auf Aperture setzte, ich kann Adobe Lightroom uneingeschränkt weiterempfehlen.

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Vergleichstest: 6 kompakte Kameras mit grossem (Reise-) Zoom

Reisekamera VergleichstestIch habe für Avguide sechs kompakte Reisekameras einem Vergleichstest unterzogen um zu sehen, welche der Kandidaten man sich am Besten für den nächsten Urlaub leistet. Dabei hatte ich Kameras von Canon, Nikon, Panasonic, Rollei, Samsung und Sony verglichen, die günstigste war bereits unter 200.- CHF zu haben, während die Samsung Galaxy Kamera 2 fast 500.- CHF kostet. Der detailierte Vergleichstest ist auf avguide.ch zu finden, hier gebe ich meine allgemeinen Eindrücke und das Fazit wieder.

Reisezoomkameras im Vergleichstest

Alle Testkameras mit ausgefahrenem Objektiv

Allgemeine Eindrücke

Konnektivität pur scheint das Stichwort für die neuste Generation Reisekameras zu sein. Denn bis auf die günstigste Kamera im Test (Rollei Powerflex 240 HD) weisen alle Kameras ein WLAN-Modul auf, damit lassen sich Bilder einfach im Urlaub auf das Smartphone oder Tablet übertragen. Einige Kameras sind sogar mit NFC für die schnelle Verbindung ausgerüstet und einzelne  Kameras haben auch GPS an Board. Vor allem bei Reisen sind Fotos danach einfacher zu lokalisieren, nettes Feature.

Ladegeräte hingegen scheinen out zu sein, so liefert einzig Canon ein Ladegerät für den Akku mit zur Kamera. Alle anderen Modelle werden direkt über ein USB-Netzteil geladen. Gibt Gründe dafür und dawider, ich persönliche habe gerne noch ein separates Ladegerät für den Akku.
Bei den Speicherkarten hingegen herrscht eigentlich Einheit, alle Kameras unterstützen den SD-Karten Standard oder einen Nachfolger SDHC/SDXC. Einzige Ausnahme bildet Samsung, welche auf microSD setzen.

Schmerzlich vermisst habe ich einen Sucher, sei der nun optisch oder digital, keine der getesteten Kameras bietet einen an. Ich persönlich schätze Sucher extrem und habe es gerade bei meinem letzten Urlaub in schwierigen Lichtsituationen wieder genossen über einen solchen zu Verfügen.

Reisekamera-Test

Fazit

Einen klaren Testsieger konnte ich nach dem Vergleich nicht ausmachen, die “drei Grossen Hersteller” haben mich aber am Meisten überzeugt. Ich würde die Modelle Canon PowerShot SX700Nikon Coolpix S9700 und die Sony Cyber-Shot DSC-HX60VB weiterempfehlen. Sie decken einen grossen Zoombereich bis zu 30facher optischer Vergrösserung ab und lieferten die besten Bilder. Dabei sind sie preislich im Mittelfeld und konnten mit durchdachter Bedienung überzeugen. Von der Panasonic Lumix DMC-TZ56 war ich leicht enttäuscht, hier sollte man wohl den kleinen Aufpreis von 130.- CHF in Kauf nehmen und sich die grosse Schwester DMC-TZ61 leisten - diese hat auch in anderen Test mehr überzeugt. Das Schlusslicht bildet die Rollei Powerflex 240 HD, welche qualitativ nicht an die anderen Kameras rankommt, dafür aber mit extrem tiefem Preis punktet. Die Galaxy Camera 2 von Samsung ist ein Sonderfall, welcher als Kamera-Smartphone-Hybrid seine Käuferschaft noch finden muss – mein Ding ist es ehrlich gesagt nicht…

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LaMetric: simpler Pixel-Monitor für Statistik- und Tracking-Fans

LaMetric im EinsatzDer Technikblog-Leser Tom hat mich per Mail auf ein nettes Kickstarter-Projekt aufmerksam gemacht. Ein einfaches und smarte Display aus grossen Pixeln dass sich LaMetric nennt. Der Smart-Ticker kann man ganz nach den eigenen Wünschen einrichten und anpassen, so lässt sich schlussendlich eigentlich jede Information aus dem Internet auf dem Ticker darstellen. Mit einer App stellt man alles ein und anschließend hat man drei Knöpfe am Gerät, über die man zwischen den unterschiedlichen Anzeigen switcht.

LaMetric animated

LaMetric wird als Echtzeit-Display verkauft und kommt zusammen mit einer iPhone-App um es zu steuern. Die Anbindung geschieht über WiFi und für die Stromversorgung gibt es eine kabelgebundene Option sowie eine mit Akku. Spanennd finde ich nicht nur dass sich über LaMetric Wetter-, Fitness-, Facebook- oder Twitterdaten anzeigen lassen – sondern die Unterstützung von IFTTT. Darüber hat man ja fast unbegrenzte Möglichkeiten und immer mehr interessante Dienste können mit IFTTT kommunizieren.

LaMetric ist bei Kickstarter ausgeschrieben und hat den anvisierten Betrag bereits um das doppelte Überschritten. Aktuell bekommt man für 119$ einen kabelgebunden und für 139$ einen akkubetriebenen LaMetric. Für die Käuferschaft aus Europa kommen noch 25$ Versandkosten hinzu, ich bestelle eventuell mal zwei in der Hoffnung dass ein Leser mir dann noch einen abnimmt…

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Testbericht: D-Link DNS-327L – Netzwerkspeicher mit einfacher Cloud-Anbindung

D-Link DNS-327L Sharecloud-4

Ich bin mit meinem Synology NAS mit 4 Slots sehr zufrieden und kann es eigentlich auch nur weiterempfehlen. Ich erhalte aber immer wieder Anfragen zu Empfehlungen für günstigere Netzwerkspeicher und daher erweitere ich einmal mein Testfeld. Diesmal im Test das D-Link DNS-327L ShareCenter, ein NAS für Einsteiger bis Fortgeschrittene User mit zwei 3.5″ Festplatten-Slots und einfacher Cloud-Anbindung.

Technische Daten

  • CPU: Marvell Armada 370, 1,2 GHz
  • RAM: 512 MByte
  • Speicher: maximal 2x 3,5″ SATA-HDDs (3 GBit/s) - maximal acht TByte Bruttokapazität (2x 4 GByte)
  • Anschlüsse: 1x Gigabit Ethernet RJ45, 1x USB 3.0 Back
  • Abmessungen (HxBxT): 19,5 x 9,0 x 14,4 cm
  • Gewicht: 0,64 kg
D-Link DNS-327L Sharecloud: Lieferumfang und 2 zusätzliche HDDs

D-Link DNS-327L Sharecloud: Lieferumfang und 2 zusätzliche HDDs

Inbetriebnahme

Vor der Inbetriebnahme gilt es die DNS-327L zusammenzubauen. Das ist keine grosse Sache, einfach den Deckel (schraubenlos) abnehmen und die beiden beiliegenden Halter an die Festplatten anschrauben. Hier empfehle ich kurz darauf zu achten wie die HDDs eingesteckt werden (jeweils Kopf an Kopf) und auf welche Seite man die beiden Halter anschrauben muss. Damit spart ihr euch die doppelte Arbeit… Danach die Disks einfach bis zur Arretierung einschieben, Deckel drauf und schon könnt ihr loslegen.

Die Halter richtig herum befestigen, sonst geht der Deckel nicht mehr zu.

Die Halter richtig herum befestigen, sonst geht der Deckel nicht mehr zu.

Im nächsten Schritt sollte man die CD einlegen oder den SetupWizard von der Website von D-Link laden und starten. Der Wizard führt einem sauber und einfach durch die Installation des Netzwerkspeichers, angefangen bei Benutzer- und Passworteinrichtung sowie Netzwerkverbindung. Zum Schluss gilt es dann noch die gewünschte RAID-Konfiguration vorzunehmen. Dabei hat man die Option zwischen…

  • zwei einzelnen logischen Laufwerken
  • JBOD, welches ein grosses logisches Laufwerk aus beiden Platten erstellt,
  • RAID0, für ein grosses logisches Laufwerk mit gestripter Datenablage und mehr Speed
  • RAID1, für gespiegelte Daten und Sicherheit.

Ich habe RAID1 gewählt, damit dieser Test mit vorhergehenden NAS vergleichbar ist. Als letztes werden die Laufwerke dann formatiert und es kann losgehen. Wer möchte kann sich noch zusätzliche Add-Ons wie Joomja, Photo Center, phpMyAdmin usw installieren lassen. Wer sich über die Cloud auf sein NAS verbinden möchte, dem empfehle ich zum Installationsabschluss die Verknüpfung mit dem mydlink-Konto.

DLink Wizard für ShareCenter

DLink Wizard für ShareCenter

Betrieb und Funktionen

Das D-Link Sharecenter kann auch problemlos über das Web-Interface, welches durch den Aufruf der IP im Browser geöffnet werden kann, konfigurierbar. Auch während des Betriebs sind dort nützliche Informationen vorhanden, man kann neue User erstellen und Berechtigungen für verschiedene Ordner verteilen. Optisch ist das Web-Interface nicht gerade der Reisser, aber darum geht es ja nicht. Die Übersicht ist gegeben und die nötigen Einstellungen können getätigt werden.

D-Link DNS-327L Sharecloud mit zwei HDDs

NAS Performance Vergleich

Natürlich wollte ich das D-Link DNS-327L Sharecenter auch der Konkurrenz in Sachen Performance gegenüberstellen. Da ich bei allen bisherigen NAS bei mit im Test jeweils Messungen gemacht habe, sind diese direkt vergleichbar. Das Netzwerk ist das gleich geblieben und die anderen Geräte sind jeweils auch im redundaten Modus (RAID1 oder RAID5 bei >2 Platten) betrieben worden. Wie schon bei den anderen Tests interessiert mich in meinem Fall vor allem das Schreiben von grossen Files, geprüft würde mit 20 Iterationen mit einem 300MB File, lesen und schreiben.

Technikblogs NAS Performance Vergleich

Technikblogs NAS Performance Vergleich

Wie die obige Grafik zeigt vermag die D-Link DNS-327L die WD MyBook Live klar zu schlagen, ist aber der Performance von Synology nicht gewachsen – zumal die Synology Geräte “älteren” Jahrgangs sind. Man muss aber klar sehen, die Leistung reicht für jeden Normalverbraucher und selbst auch etwas anspruchsvollere Nutzer aus, wenn man noch den Preis in den Vergleich miteinbezieht steht die D-Link dann sowieso gut da! Im folgenden noch die detailierte Auswertung von LANTest nach 20 Wiederholungen.

LANTest an der D-Link DNS-327L

LANTest an der D-Link DNS-327L

Cloud Anbindung

D-Link bietet zum ShareCenter wie auch schon bei den Netzwerkkameras die myDlink an. MyDlink ist ein eigener Cloudservice von D-Link und hilft vor allem jenen Käufern, die sich nicht sonderlich mit Netzwerk-Technologie auskennen. So kann man wie einleitend erwähnt das ShareCenter an sein mydlink-Konto knüpfen und dann über die mydlink Website darauf zugreifen. Besonders gut, sehr gut sogar, hat mir die mydlink Access-NAS App (iOS LinkAndroid Link) gefallen. Damit kann ich problemlos auf alle meine Dateien auf dem heimischen Netzwerkspeicher zugreifen und auch Daten vom iPhone her hochladen. Zum Beispiel um die mit dem Smartphone gemachten Fotos daheim zu sichern – dafür gibt es sogar eine Funktion die das automatisch erledigt.

Kompliment an D-Link an dieser Stelle, das Sharecenter wird auf Grund solcher Tools ihre Zielgruppe finden. Diese richtet sich nämlich an Leute die sich nicht mit viel Technik herumschlagen wollen, sondern einen einfachen Speicher haben möchten, auf welchen von überall her zugegriffen werden kann.

D-Link DNS-327L Sharecloud - Anschlüsse

Fazit

Das D-Link DNS-327L ShareCenter wird als einfaches und trotzdem leistungsfähiges NAS angepriesen und als solches kann es in meinen Augen auch überzeugen. Mit kleinen Abstrichen gegenüber der Konkurrenz im Bereich Geschwindigkeit kann der Einsteiger definitiv leben und Pluspunkte gibt es für die einfache Einrichtung und Anbindung an die Cloud.

Die D-Link DNS-327L ist in der Schweiz aktuell noch nicht erhältlich, wird aber demnächst auch bei Brack AG käuflich sein. In Deutschland gibt es das DNS-327L für 129.- €.
Sobald es hierzulande erhältlich ist, trage ich den Preis nach!

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Withings Activité: Edle Armbanduhr mit integriertem Fitness Tracker

Withings Activité - Männeruhr

Withings, bekannt für ihre Fitness- und Gesundheitsgadgets, hat einen neuen Aktivitätstracker angekündigt. Withings Activité könnte wegen des aktuellen Hypes sogar als Smartwatch verstanden werden, ist es aber nicht. Für 390 US-Dollar erhält man ab diesem Herbst eine schlichte und edle Armbanduhr die zwei Dinge verbindet. Einerseits eine teilweise in der Schweiz gefertigte Uhr und andererseits einen integrierten Aktivitätstracker, der eure Bewegungen und Schlaf überwacht. So was gab und gibt es auf dem Markt aktuell nicht, die Withings Activité ist auf den ersten und zweiten Blick eine schlichte Armbanduhr, dass da mehr dahintersteckt ist der Clou der Sache!

Withings Activité - Zwei Modelle: eines für die Frau, das andere für den Mann

Die Idee eine analoge Uhr mit einem Fitness-Tracker zu verbinden gefällt mir. Man kann so eine schöne Uhr tragen und trotzdem vom Tracker profitieren, ohne ein zweites Gerät am Handgelenk tragen zu müssen. Die Uhr soll gemäss Withings “Swiss Made” sein, eine Abdeckung aus Saphir Glas besitzen, wasserdicht bis 60m sein und mit der Knopfzelle ein Jahr durchhalten. Für mich ein wichtiger Aspekt, seit dem Garmin Vívofit habe ich solch lange Laufzeiten sehr schätzen gelernt. Ich bin gespannt auf den Releasetermin der Withings Activité in der Schweiz.
Wie gefällt euch das Konzept?

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Kickstarter ab diesem Herbst auch mit Projekten aus Deutschland

KickstarterIch berichte immer mal wieder von interessanten Kickstarter-Projekten und habe mittlerweile selbst schon deren 7 mitfinanziert. Ich sehe Kickstarter als die grösste Crowdfunding-Plattform an und finde dort 90% der interessantesten Projekte und Ideen aus dem technischen Bereich. Ein Manko hatte das Ganze aber, Projekte aus Europa waren selten und aus Deutschland und der Schweiz war  es gar nicht erst möglich Projekte einzustellen.  Ab Herbst wird es möglich sein, Projekte auch aus Deutschland auf der Plattform einzustellen und finanzieren zu lassen.

Würde mich jedenfalls freuen wenn gute Ideen aus Deutschland umgesetzt werden, zumal ich bisher für die Übersee-Lieferung immer horrende Versand- und Verzollungskosten in Kauf nehmen musste. Also liebe nördlichen Nachbarn, zeigt eure innovativen Ideen!

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How To: Musik-Streambox dank Raspberry Pi im Eigenbau

Raspberry Pi und HifiBerryWer sich heutzutage einen Netzwerkplayer leisten will muss entweder tief in die Tasche greifen oder Kompromisse eingehen. Glücklicherweise gibt es dank dem Raspberry PI die Möglichkeit ein kompaktes und beliebig erweiterbares Gerät zu bauen.

Bis vor einiger Zeit musste allerdings der Digital-Analog-Converter per USB an das Raspberry angeschlossen werden. Dank Hifiberry ist das nun allerdings nicht mehr nötig. Dabei bietet Hifiberry, das ursprünglich vom crazy-audio.com Blog stammt, nicht nur eine D/A-Wandler-Lösung, sondern auch ein Board mit digitalem Coaxial und S/PDIF-Ausgang. Beide Boards kosten jeweils 25Euro und nur noch die grösseren Bauteile, sprich die Stecker, müssen selbst angelötet werden. Sobald das Board dann zusammengelötet ist, kann es ganz einfach auf die GPIO-Pins gesteckt werden. Komplette Anleitungen findet man hier.
Auf die SD-Karte des Raspberries kommt Volumio, eine open-source linux Betriebssystem, die aus dem RaspyFi Projekt entstanden ist. Wer dann sein Raspberry an das Heimnetzwerk schliesst, kann auf jedem beliebigen Gerät das am Heimnetzwerk angebunden ist im Browser ‚volumio.local‘ eingeben und erreicht so seinen Netzwerkplayer. Jetzt muss nur noch das NAS eingebunden werden und der I2S Treiber in den Einstellungen aktiviert werden und schon ist die Musik-Streambox fertig.

Musik-Streambox selberbauen-2

Mit dem Raspberry PI, dem Hifiberry und Volumio sind die Grundbausteine nun vorhanden um beliebig verschiedene Geräte zu basteln. Zum Beispiel könnte man mithilfe des berühmten SymAsym-Bausatzes einen Netzwerkplayer mit einem 100W Klasse AB Verstärker kombinieren. Die SymAsym-Platinen, Lautsprecherschutz-Platinen und DC-Filter mit Softstart sind auf www.diy-audio-shop.de erhältlich. Zusätzlich findet man dort auch gleich Links zu den kompletten Reichelt-Warenkörben.
Wer einen Kopfhörerverstärker der höchsten Klasse bauen möchte, bedient sich am besten bei headnhifi. Ein schweizer Händler vertreibt dort die legendären O2-Bausätze. Wer mehr über die technischen Details des Kopfhörerverstärkers O2 und Digital/Analog-Wandlers ODAC wissen möchte, sollte sich NwAvGuys Blog mal anschauen. Mit einem O2-Kopfhörerverstärker hat man auf jeden Fall einen niederohmigen Kopfhörerausgang, damit der Frequenzgang auch bei Multi-BA Custom Inears absolut linear bleibt. Wer dann noch Crossfeed hinzufügen möchte kann folgende Schaltung verwenden.

Eigene Gehäuse Front zeichnen

Eigene Gehäuse Front zeichnen

Weitere Bausätze können auf http://www.glassjaraudio.com/, http://www.audiophonics.fr/ und www.diyhifishop.com gefunden werden. Wer ein nettes Gehäuse kaufen und bearbeiten lassen möchte, schaut sich am besten folgende Seite an modushop.biz. Dort können relativ günstig Front- und Rückseite gefräst werden. Dazu muss man nur ein .dxf oder dwg.-File der Zeichnung verschicken. Die Teile in der Schweiz fräsen zu lassen kostet leider ein halbes Vermögen. Zusätzlich können dort auch Beschriftungen gefräst und mit schwarzer Tinte ausgefüllt werden.

Eigenes Gehäuse - Endresultat

Eigenes Gehäuse – Endresultat

Wem aber nicht zum Basteln zumute ist, der kann das Raspberry PI einfach an seinen AV-Receiver oder Verstärker anschliessen und hinter dem Gerät versteckt hinlegen. Mit 80CHF und etwa 30 Minuten Zeitaufwand hat man schon seinen Netzwerk-Musikplayer.

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Timelapse aus Wien – ganz nach dem House of Cards Vorbild

Vienna in the style of House of CardsHouse of Cards ist eine meiner aktuellen Lieblingsserien und dass das Intro dazu jeweils noch ein Timelapse Video darstellt, passt mir natürlich sehr gut. Da ich schon in Washington war, kenne ich auch einige Plätze aus dem Intro und überlegte mir auch schon selbst eines zu machen. Die beiden Österreicher Thomas und Peter hatten scheinbar denselben Einfall und wollten das Washington Intro mit einem aus Wien ersetzen. Dabei haben die Jungs die Idee aber noch verfeinert und sehr ähnliche Plätze gesucht und mit kleinen Hilfsmitteln versucht, diese gleich aussehen zu lassen.

Mir gefällt das Timelapse Video sehr gut, wer House of Cards auch schaut wird erstaunt sein wie gut die Sequenzen passen. Wer es genau haben möchte, hier liegen das Original und die Variante aus Wien übereinander:

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