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iPhone 6 Modelle in der Schweiz ab 26. September erhältlich

iPhone 6 in der Schweiz

Tolle News für alle Schweizer die sich auch gerne das neuste Smartphone von Apple sichern wollen. Das kürzlich präsentierte iPhone 6 und iPhone 6 Plus kommt doch früher in die Schweiz als erwartet. Bereits am 26. September 2014 kann dieses in Apple Stores (und wahrscheinlich Premium Partner wie Dataquest) erworben werden.

iPhone 6 in der Schweiz Verkaufsstart

Das ist doch viel früher als einige vermuteten und ich gehe auch davon aus, dass Apple die Kaufkraft der Schweizer und den hohen iPhone-Anteil hier zu schätzen weis. Ich freue mich auf jeden Fall auf den Verkaufstermin und da stellt sich noch die Frage: 4.7″ oder 5.5″?

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Testbericht: LMP Thunderbox 400 RAID mit Thunderbolt

LMP Thunderbox 400 ReviewMit meinem Thunderbolt RAID System von Lacie, welches ich nach diesem Gastbeitrag kaufte, bin ich nach wie vor sehr glücklich. Aber man sollte immer die Augen nach weiteren Systemen offenhalten und da wurde mir die LMP Thunderbox 400 RAID empfohlen. Das RAID wird ebenfalls über die zackige Thunderbolt Schnittstelle angesprochen und kann sogar vier Festplatten aufnehmen. Das habe ich mir genauer angeschaut.

Eckdaten der Thunderbox 400

Die Thunderbox 400 kommt vorkonfiguriert und bestückt geliefert, die kleinste Variante gibt es mit 4x1TB HDDs, bis hin zu 4x6TB HDDs oder gar 4 SSDs. Dank USB 3.0 eignen sich die Thunderbox-Modelle auch für die Nutzung an einem Windows Computer oder älterem Mac Pro. Ich habe die 4x1TB Variante im Test.

  • Extrem leistungsstarkes externes Gehäuse für (4) 3.5″ SATA HDD oder 2.5” SSD
  • Integrierter RAID 5&6 Hardware Kontroller, bootbar, interne 6 Gb/s Ports
  • Unterstützt hot-plug & hot-swappable Harddisk Einschübe
  • LCD Display zur Systemüberwachung
  • Schnittstellen: (2) Thunderbolt (10 Gbps) & (1) USB 3.0 (5 Gbps)
  • Datendurchsatz RAID 5: Thunderbolt ca. 600 MB/Sek., USB 3.0 ca. 400 MB/Sek.
LMP Thunderbox 400 Lieferumfang

LMP Thunderbox 400 Lieferumfang

RAID Funktionen

  • Hardware RAID-Level 0, 1, 10(1E), 3, 5, 6, Einzeldisk oder JBOD
  • Automatische Datenwiederherstellung (on-line und off-line): ca. 400 GB/Std. = ca. 10 Std. für 4 TB HDD
  • Gleichzeitig online Kapazitätserweiterung und RAID Level Migration
  • Online Volumen Set Wachstum
  • Sofortige Verfügbarkeit und Hintergrund-Initialisierung
  • Automatische Erkennung und Wiederherstellung bei hinzufügen/entnehmen eines Laufwerkes
  • Intelligentes Power Management zur Energieeinsparung und längerer Lebenserwartung
  • RAID Kontroller mit ARM-basierten Storage I/O Prozessor
  • 1 GB on-board SDRAM mit ECC
LMP Thunderbox 400: Anschlüsse und Lüfter auf der Rückseite

LMP Thunderbox 400: Anschlüsse und Lüfter auf der Rückseite

Inbetriebnahme

Die LMP Thunderbox 400 wird bereits zusammengebaut und mit Festplatten bestückt geliefert. Man muss also nur noch gewünschte Kabel anschliessen und die Box mit Strom versorgen. Alles weitere geschieht auf dem Computer. Dazu muss man sich das neuste MRaid Paket von areca laden und installieren. Danach sollte man mittels dem Tool im Browser auf http://localhost:81/ die Thunderbox administrieren können. Hat bei mir nicht geklappt, also kurz mittels LAN-Kabel die Thunderbox verbunden und über die angezeigte IP am Display das Webinterface aufrufen können. Username “admin” und Passwort “0000” helfen übrigens für den Login.

Thunderbox 400 Webinterface: nicht modern - aber umfangreich

Thunderbox 400 Webinterface: nicht modern – aber umfangreich

RAID erstellen

Im Webinterface, welches zwar optisch noch an Zeiten vor der Jahrtausendwende erinnert, habe ich zahlreiche Optionen und Möglichkeiten die Thunderbox zu konfigurieren. Ich habe mir ein RAID 5 erstellt, so nutze ich auch mein 4-Bay Synology NAS und sehe das als sehr guten Kompromiss zwischen Sicherheit und Speicherplatz. In der Thunderbox 400 mit vier 1TB Festplatten habe ich so 3TB verfügbaren Speicher und Ausfallsicherheit einer Platte, das passt mir! Hat man das RAID konfirugiert, startet dessen Initialisierung, der Fortschritt wird auf dem Display angezeigt. Dauerte bei mir rund 4 Stunden.

Thunderbox 400 Webinterface: RAID erstellen

Thunderbox 400 Webinterface: RAID erstellen

Performance

Natürlich wollte ich auch die Performance der Thunderbox messen. Die nachfolgenden Resultate gelten selbstverständlich einfach für mein System mit 4x1TB Konfiguration und getestet an meinem iMac. Die Thunderbox 400 wurde in RAID 5 betrieben:

Wie man den obigen Grafiken entnehmen kann habe ich 4 Szenarien ausprobiert. Ich habe mehrmals ein 1GB und mehrmals ein 16GB File schreiben und lesen lassen und das entweder direkt über Thunderbolt oder mit einem dazwischengeschaltenen Thunderbolt RAID System von Lacie. Die Schreibgeschwindigkeit betrug immer 600MB/s und mehr, während er beim Lesen immer Werte von 450MB/s und drüber schaffte. Das sind beachtliche Zahlen, und versprechen einen extrem schnellen externen Speicher. Leider hatte ich noch kein vergleichbares System im Test, das Lacie 2 big RAID kommt nur mit zwei Platten aus und ist daher nicht direkt vergleichbar. Die Werte mit zwei Platten aber liegen deutlich (Wr: 300MB/s, Rd: 300MB/s) unter jenen der LMP Thunderbox 400.

LMP Thunderbox 400 mit geöffnetem Festplatteneinschub.

LMP Thunderbox 400 mit geöffnetem Festplatteneinschub.

Fazit

Das nenne ich mal schnellen Speicher! Ein externes Speichersystem mit solchen Schreib- und Lesewerten hatte ich noch nie im Einsatz. Die LMP Thunderbox 400 ist definitiv was für all jene, welche ihren Mac mit mehr Speicherplatz aufrüsten möchten und wegen der externen Bauform aber nicht auf Geschwindigkeit verzichten möchten. Für den Spass greift man aber etwas in die Tasche, mehr als 1’200.- CHF sind für die einfachste Konfiguration nötig, dafür erhält man aber ein nach belieben konfigurierbares und schnelles System.

Die LMP Thunderbox 400 mit 4TB Speicher gibt es für 1’274.- CHF bei Heiniger, bei Dataquest müsste man mal nachfragen ob sie die Thunderbox auch vertreiben, da LMP im Sortiment ist.

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iPhone 6 und Apple Watch: Einige Videos zur neuen Hardware

iPhone 6 Modelle

Über die neuen iPhone 6 Modelle, welches als 4.7″ iPhone 6 und als 5.5″ iPhone 6 Plus auf dem Markt kommt habe ich bereits gestern ausführlich berichtet. Auch über die Apple Watch, welche dann aber erst 2015 auf den Markt kommt. Nun hat Apple mittlerweile passende Werbefilme aufgeschalten, welche genaueren Einblick in die Produkte geben. Wer also lieber hinschaut und zuhört, als liest, der kann sich die Videos hier anschauen. Ansonsten sind die Infos zu den Produkten in den obig verlinkten Artikel.

Apple iPhone 6 & iPhone 6 Plus

Apple Watch

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Apple Watch: Die Smartwatch von Apple kommt also wirklich

Apple Watch TeaserMit “One more thing” wurde die Apple Watch an der Keynote präsentiert und sie kommt mit einem rechteckigen Display, entgegen der Erwartung eines runden Designs. Bei der Präsentation wird vor allem auch immer wieder darauf hingewiesen, dass man sich darauf konzentriert hat wie man die Uhr bedient. Schliesslich verdeckt man bei so einem kleinen Touchscreen ständig den Bildschirm, wenn man die Uhr mit den Fingern bedient. Das bietet also die Apple Watch:

Apple Watch

Die Apple Watch wird in zwei Grössen erhältlich sein und dabei nach dem individuellen Geschmack anpassen.  Das heisst von verschiedenfarbigen Gehäusen und zahlreichen Armbändern bis hin zum Display. Es soll auch eine 19-Karat-Gold Version erhältlich sein. Die Uhr wird durch den eingebauten Bewegungssensor aktiviert, das kannte ich bereits von meiner Suunto Ambit2. Geladen wird sie kontaktlos über Induktion. Auf der Rückseite befinden sich LED’s und Sensoren um die Herzfrequenz des Trägers zu messen. Ich hoffe das funktioniert stabiler als bei TomTom.

Apple Watch mit Sensoren auf der Rückseite

Apple Watch mit Sensoren auf der Rückseite

Bei der Bedienung spielt das seitlich angebrachte Rädchen (Krone) eine zentrale Rolle, damit kann nämlich navigiert und gesteuert werden, gescrollt und gezoomt. Die Oberfläche erinnert an iOS und passt zur neuen iOS 8 Umgebung. Bedient werden kann die Uhr natürlich auch mittels Siri, dem Apple Sprachassistenten. In Sachen Hardware versteckt sich in der Apple Watch ein eigenere Prozessor von Apple namens S1. Nebst einem Retina-Display befindet sich auch ein Lautsprecher und Mikrofon an Board. Die Apple Watch ist nicht nur eine Uhr, sondern auch ein Fitness-Tracker, dieser interagiert selbstverständlich mit Apples Health Kit.

Zahlreiche Varianten der Apple Watch sind möglich

Zahlreiche Varianten der Apple Watch sind möglich

Drei Varianten

Die Uhr wird wie eingangs erwähnt in mehreren Varianten auf den Markt kommen: Die Apple Watch, die Apple Watch Sport und die Apple Watch Edition. Die verschiedenen Versionen unterscheiden sich im verwendeten Gehäusematerial, sowie den verfügbaren Armbändern, die sich einfach austauschen lassen. Geladen werden die Uhren über einen Magnetanschluss, wie man es vom MacBook kennt.

Apple Watch Style

Verfügbarkeit und Preis

Die Apple Watch wird leider erst ab Frührjahr 2015 verfügbar sein, eine lange Wartezeit – vor allem wenn man bedenkt dass noch das Weihnachtsgeschäft dazwischen liegt. Preislich beginnt der Spass ab 349.- $ beim günstigsten Modell.

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Apple lanciert einen mobilen Bezahl-Service namens Apple Pay

Apple Pay

Apple lanciert einen mobilen Bezahl-Service namens Apple Pay. Sinn dahinter ist natürlich die Kreditkarte an sich abzulösen, man lässt die Brieftasche stecken und bezahlt dafür mit dem iPhone. Die Zahlung wird dann mittels Touch ID Fingerabrduck über den Home-Button authorisiert. Die Kreditkartendaten werden in der Passbook-App verwaltet, die Daten dahinter werden sicher abgelegt und sind sonst nicht zugägnlich. Man kann auch die die Kreditkarte welche bei der Apple-ID angegeben ist verwenden. Die Daten werden über das im iPhone 6 und iPhone 6 Plus verbaute NFC transferiert, das ermöglich kontaktloses bezahlen. Apple unterstützt dabei die drei grossen Kreditkarten-Firmen American Express, Visa und Mastercard. In den USA sind schon einige Kooperationen getroffen worden, wo Apple Pay bereits genutzt werden kann. In den USA – wo Apple Pay vorerst exklusiv sein wird – gibt es bereits 220.000 Bezahlungsstellen.

Betreffend Sicherheit betohnt Apple klar dass möglichst wenige Daten gespeichert werden und die Kreditkarten-Inforamtionen in einem sicheren Teil des A8-Chips gespeichert werden.

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Apple präsentiert iPhone 6 und iPhone 6 Plus: Alle Daten im Überblick

Apple iPhone 6 und iPhone 6 PlusWie bereits vielerorts vermutet wurde, hat Apple heute gleich zwei neue iPhones präsentiert. Das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus. Das heisst es gibt ein neues iPhone mit zwei Displaygrössen, diese bestehen übrigens beide aus dem neuen Retina HD Display. Verglichen mit dem iPhone 5S sind beide Modelle grösser. Im folgenden alle wichtigen Informationen zum neuen Flagschiff von Apple.

iPhone Displaygrössenvergleich: iPhone 5S, iPhone 6 und iPhone 6 Plus

iPhone Displaygrössenvergleich: iPhone 5S, iPhone 6 und iPhone 6 Plus

Display

Apple verbaut im neuen iPhone 6 und 6 Plus zwei unterschiedliche Displaygrössen. Das iPhone 6 kommt mit einem 4.7″ Display und einer Auflösung von 1334 x 750 Pixel mit 326 dpi, mehr als 720p. Das iPhone 6 Plus kommt noch grösser, mit einer 5.5″ Diagonalen nämlich. Dieses Display umfasst 1920×1080 Pixel und entspricht damit FullHD mit 401dpi. Neu ist auch ein Landscape Mode welcher auch im Homescreen angewandt werden kann. Das Display bietet den vollen sRGB Farbstandard und Dual-Domain Pixel für breitere Betrachtungswinkel.

iPhone 6 Landscape Mode

Leistungsdaten

In beiden neuen iPhones ist der Apple A8 Prozessor verbaut. Dieser ist wiederum leistungsfähiger als sein Vorgänger A7 und soll 25% mehr Prozessorleistung und satte 50% schnellere Grafikberechnung bereitstellen. Der A8 basiert auf einer 64-Bit Architektur. Apple teilt mit das man die Leistungsdaten des ersten iPhones bereits um Faktor 50 überboten hat.

Gehäuse

Das Gehäuse des iPhone 6 und iPhone 6 Plus ist neu wieder abgerundet und gleicht eher dem originalen Modell, als den letzten “kantigeren” Versionen. Das iPhone 6 ist 6.9mm, das Plus 7.1mm dünn, das iPhone 5S hatte noch 7.6mm.

Kamera

Es kommt ein neuer 8 Megapixel Sensor mit f/2.2 Linse zum Einsatz, welcher als rückseitige Kamera dient.. Vor allem aber ist der neue Autofokus innovativ, dieser basiert auf Phasenmessung direkt auf dem Sensor. Diese Technologie wurde sonst bisher nur bei DSLR-Kameras verbaut. Auch eine verbesserte Gesichtserkennung ist dabei und ein neuer Panoramamodus, der soll Panoramas bis zu 43 Megapixeln speichern können.

Bezüglich Filmen ist man immer noch bei 1080p, dafür aber mit bis zu 60fps. Neu können die Slow Motion Aufnahmen auch mit satten 240fps statt deren 120fps aufgenommen werden. Das ist natürlich massiv! Dazu kommt eine neue optische Bildstabilisierung, diese soll noch verwacklungsärmere Aufnahmen ermöglichen.

Apple iPhone 6 Kamera

Features

Apple hat einen neuen M8 Coprozessor verbaut, dieser zeichnet wie schon sein Vorgänger Beschleunigungssensor, Gyrometer und Kompass auf. Neu kommt noch ein Barometer hinzu für die genaue Höhenmessung, das verbessert natürlich die Benutzung bei Fitness-Apps.

Nebst LTE und WLAN nach 802.11 ac Standard ist neu auch NFC hinzugekommen. Apple hat sich also dem Standard angeschlossen und führt auch gleich ein eigenes Bezahlsystem namens Apple Pay ein.

Verfügbarkeit und Preis

Das iPhone 6 und iPhone 6 Plus wird ab dem 12. September vorbestellbar sein und ab 19. September in folgenden Ländern erhältlich sein: USA, Kanada, UK, Deutschland, Frankreich, Hongkong, Singapur, Australien und Japan. Für weitere 115 Länder und da gehört die Schweiz dann auch dazu, kommt es erst auf “Ende 2014″ in die Läden.
Wie nun auf der Apple Website ersichtlich ist, wird das iPhone 6 und 6 Plus ab dem 26.September vorbestellbar sein.

Die beiden Modelle werden jeweils mit 16, 64 und 128GB Speicher erhältlich sein. Dabei kann man jedes Modell in gold, silber oder space-grau erstehen. Das iPhone 6 gibt es ab 759.- CHF, während das iPhone 6 Plus bei 879.- CHF beginnt. Hier eine kleine Preisübersicht:

iPhone 6 und iPhone 6 Plus Preisübersicht Schweiz by Technikblog

iPhone 6 und iPhone 6 Plus Preisübersicht Schweiz

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Projekt MRSC Connected: Intelligentes Fahrrad von Canyon

Canyon MRSC Connected
Wenn sogar Samsung im Fahrrad-Business anfängt mitzumischen, dann dürfen Fahrrad-Hersteller auch nicht passen wenn es um technologische Erneuerungen geht. Das hat sich auch der deutsche Fahrrad-Hersteller Canyon auf die Kappe geschrieben und das Projekt MRSC Connected zusammen mit der Telekom gestartet. MRSC steht für Magnetorheological Suspension Control, das bedeutet das man das Fahrwerk anpassen kann, zudem verhilft ein verbauter Mikrocontroller über einige nette Zusatzfeatures.

Aktives Fahrwerk

Die neu entwickelten Lager in den Gabelbeinen ermöglichen eine Dämpfung der rotatorischen Bewegung. In den Lagern befindet sich eine magnetorheologische Flüssigkeit. Die darin enthaltenden Metallpartikel werden durch das Erzeugen eines Magnetfeldes polarisiert, wodurch sich die Viskosität der Flüssigkeit ändert. Dadurch kann die dämpfende Kraft im Lager sehr schnell – in Abhängigkeit vom Fahrzustand und der Straßenbeschaffenheit – verändert werden. Das System erkennt dabei über verschiedene Sensoren die Fahrsituation, sodass sich der Fahrer zu 100% auf seine eigene Performance konzentrieren kann.

Canyon MRSC Connected: Das steckt alles drin

Canyon MRSC Connected: Das steckt alles drin

Konnektivität

Während das aktive Fahrwerk ein Novum darstellt, denn Canyon will den GPS-Radcomputer mit dem Velo vereinen. Die logische Folgerung ist, dass mit einem Mikrocontroller, GPS- und einem Mobilfunk-Modul, das Fahrrad zur Aussenwelt verbunden wird. So wird das im Rahmen integrierte GPS genutzt um Standort und Zeit festzuhalten, damit können wie mit handelsüblichen Trainingsgeräten Leistungen dokumentiert werden. Falls das Fahrrad einmal gestohlen wird, kann man sich einen Alarm aufs Handy mit den Standort-DAten schicken lassen.
Bei einem Sturz soll die “E-Call”-Funktion, automatisch einen Notruf absetzen. Die zum MRSC Connected passende App misst übrigens Beanspruchung des Materials in Abhängigkeit der Laufleistung. So wird dann via App dem Fahrer mitgeteilt wann er Verschleissteile wie Bremsbeläge oder Kette ersetzen sollte.

Canyon MRSC Connected Design

Fazit

Ganz spannend an was Canyon da gerade rumtüftelt. Wie man so liest scheint die Geschichte mit der Konnektivität schon bereits ziemlich ausgereift zu sein, wie immer kann ich mir vorstellen das dort der Akku das grösste Problem darstellen wird. Beim der Federung mit 15mm Federwerg vorn und hinten und an der adaptiven Dämpfung scheint noch ein wenig Entwicklungszeit von Nöten zu sein. Für eine Produktion liegen keine Pläne vor, aber auf jeden Fall ein spannendes Projekt das es zu verfolgen gilt.

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How To: DD-WRT Firmware auch auf dem Linksys EA6900

Linksys EA6900 Smart Wi-Fi Router - AnschlüsseIch habe meinen bisherigen Router, ein 610n von Cisco bisher immer mit der grossartigen OpenSource Firmware DD-WRT genutzt. Das Teil ist aber mittlerweile auch über 4 Jahre alt und den neuen Linksys EA6900 würde ich natürlich auch gerne damit betreiben. In der Router Database von DD-WRT ist er zwar nicht aufgeführt, damit ist aber mittlerweile eine ziemlich stabile Beta verfügbar welche ich installiert habe.

  1. Um eine fremde Firmware auf den Linksys EA6900 zu bringen, muss man unter “Router Settings” auf Connectivity klicken. Im “Basic” Tab kann man dann ein manuelles Firmware-Update ausführen.
  2. Das aktuelle Image ging bei mir aber nicht als Update, so habe ich den Build 23598 zuerst geladen und aufgespielt. Das Image scheint kleiner zu sein und passt daher.
  3. Läuft DD-WRT mit dem älteren Image erstmal, kann man dort unter Administration das neuste aufspielen!

DD-WRT on Linksys EA6900

Fazit

Tiptop, so habe ich mir das gewünscht. Damit kann ich mit meinem mir bekannten Interface weiterarbeiten und die alten Einstellungen übernehmen. DD-WRT empfiehlt diese nicht 1:1 zu kopieren wenn man das Modell wechselt, ich habe einfach von den wichtigsten Tabs vorgängig Screenshots gemacht und diese wieder identisch konfiguriert. Läuft bis anhin wie geschmiert…

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Bose QuietComfort 25: Noise Cancelling auch in Farbe

Custom QuietComfort 25Ich bin ein grosser Fan der Bose QuietComfort Reihe und hatte den Bose QC15 und QC 3 schon im Test. Den Bose QuietComfort 3 habe ich mir dann auch gekauft und bin seither nie mehr ohne geflogen und möchte es auch nicht mehr missen. Ein geniales Stück Technik! Nun hat Bose einen weiteren Over-Ear Kopfhörer mit Noise Cancelling im Angebot, den ihr auch noch selbst gestalten könnt, den QuietComfort 25.

Bose QuietComfort 25

Der Bose QuietComfort 25 ist der Nachfolger des QuietComfort 15 und verfügt natürlich über die Noise Cancelling Technologie. Mit seinen 195 Gramm ist er leicht schwerer als sein Vorgänger, Bose verspricht aber dafür die Antischall-Technologie des Vorgängers noch weiter verbessert zu haben. Dafür wird nach wie vor eine Batterie benötigt, da das System aktiv arbeitet. Die Lärmunterdrückung lässt sich auch nutzen, ohne Musik zu hören. Hat man keine Batterie mehr, kann man Musik einfach ohne Noise Cancelling geniessen. Übrigens ist im QC25 auch ein Mikrofon verbaut, also dient er auch als Headset.

QC25

Bose Custom QuietComfort 25

Wie einleitend erwähnt, kann man sich den QC25 selbst zusammenstellen, eine farbige Personalisierung quasi. So lassen sich die Einzelteile des WC25 in einem Design Tool direkt auf der Website nach Belieben einfärben. Es stehen 52 Farbtöne zur Verfügung. Natürlich kostet dieses Schmankerl extra, so steigt der Preis des QC25 für die Custom-Version um 100.- $.

Mein eigenes QC25 Design

Mein eigenes QC25 Design

Verfügbarkeit und Preis

Der QuietComfort ist ab dem 15. September 2014 für einen Preis von 299 Euro in Schwarz und Weiss erhältlich und lässt sich bereits vorbestellen. In den USA ist für 100 US-Dollar Aufpreis auch eine beinahe freie Farbauswahl zu einemCustom QuietComfort  25 möglich, hierzulande fehlt diese Option leider. Wer sich also sein eigenes Design machen möchte, muss sich via Umwegen einen zusammenstellen.

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Apple Special Event vom 9.September 2014 als Livestream

Apple Special Event vom 9.September 2014Ich habe schon darüber berichtet, dass am folgenden Dienstag Apple einen Special Event in San Fransico veranstalten wird. Nun hat Apple eine Live-Website mit Contdown aufgeschaltet, das heisst ihr könnt am Diesntag den Event in einem Livestream mitverfolgen. Das Apple Media Event startet am Dienstag 9. September ab 19 Uhr MEZ.

Erwartet wird ein iPhone 6 und man darf mit der Ankündigung von einer neuen Apple TV oder einer Apple-eigenen Smartwatch (iWatch) rechnen. Da Apple erstmals einen Countdown zeigt, dürfte das ein dezenter Hinweis auf Zeit und damit eine Uhr sein.. aber lassen wir die Spekulationen und freuen uns auf Dienstag…

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