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Raspberry Pi B+ vorgestellt: mehr Anschlüsse & bessere Audio

Raspberry Pi B+

Ich hatte mir damals bei der Ankündigung des Raspberry Pi auch gleich eines bestellt und mir auch damit ein günstiges und stromsparendes Media Center aufgebaut. Mittlerweile ist das Raspberry gut verfügbar und es hat sich eine riesige Community gebildet und auch Nachbauten sind im Umlauf. Total wurden 3 Millionen Einheiten des Raspberry Pi verkauft und die Macher hinter der Beere haben nun das neue Raspberry Pi Modell B+ vorgestellt, welches ab heute verfügbar ist.

Neuerungen des Raspberry Pi B+

Was es am “alten” Raspberry zu bemängeln gab, wurde an der B+ Option ausgemerzt. So darf sich der Entwickler über mehr GPIO-Anschlüsse freuen. Der Header wurde von 26 auf 40 Pins erhöht. Die Anzahl USB-2.0 Anschlüsse wurde gleich verdoppelt, nun sind deren 4 vorhanden. Der SD-Kartenslot musste einem für microSD weichen und dieser hat nun auch den Federauswurf-Mechanismus verbaut. Gleich geblieben ist der BCM2835 Application Processor und 512 Megabyte RAM. Zudem soll sich die Audioqualität verbessert haben, sie soll sich durch weniger Rauschen auszeichnen. Die elektrische Leistungsaufnahme wurde ebenfalls optimiert, gemäss Hersteller reduziert sich der Energiebedarf um Werte zwischen 0,5 und 1 Watt.

Neuerungen des Raspberry Pi B+

Neuerungen des Raspberry Pi B+

Verfügbarkeit und Preis

Das neue Modell des kleinen Computers ist aber heute erhältlich – der Preis ist derselbe geblieben! Das neue Raspberry Pi B+ gibt es bei Farnell für 31.70 CHF oder für den deutschen Markt unter de.farnell.com. Das “ältere” B-Modell bleibt weiterhin im Handel bei Farnell.

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Anpassung der Verordnung für Drohnen und Flugmodelle in der Schweiz

TBS Discovery ProIch habe bereits einmal über die rechtliche Lage für Drohnen, Flugmodelle und FPV-Flug in der Schweiz berichtet. Nun hat das BAZL (Bundesamt für Zivilluftfahrt) letzte Woche eine Anpassung ihrer Verordnung vorgenommen. Ich möchte kurz auf diese Anpassung eingehen, im folgenden die Medienmitteilung des BAZL:

Drohnen und Flugmodelle: Anpassung der Verordnung

Bern, 10.07.2014 – In Zukunft dürfen Drohnen oder Flugmodelle in einer Entfernung von weniger als 100 Metern von Menschenansammlungen nur mit einer Bewilligung des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL) betrieben werden. Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat einer Anpassung der Verordnung über Luftfahrzeuge besonderer Kategorien zugestimmt. Die Anpassung tritt am 1. August 2014 in Kraft.

In Zukunft wird es verboten sein, Flugmodelle oder Drohnen mit einem Gewicht von 500 Gramm bis 30 Kilogramm in einer Entfernung von weniger als 100 Metern von Menschenansammlungen im Freien ohne Bewilligung des BAZL einzusetzen. Ab dem 1. August 2014 müssen die entsprechenden Gesuche beim BAZL eingereicht werden.

Eine Bewilligung kann unter der Bedingung erteilt werden, dass alle Vorkehrungen getroffen wurden, damit im Fall von technischen Problemen beim Fluggerät, bei der Bodenstation oder der Datenverbindung keine Drittpersonen gefährdet werden. Das BAZL wird die Wirksamkeit der präventiven Massnahmen und die Zuverlässigkeit der Systeme anhand der in der Luftfahrt geltenden Normen prüfen.

Mit der geänderten Verordnung reagiert das BAZL auf die Besorgnis der Bevölkerung über die wachsende Zahl von Drohnen am Himmel in der Schweiz. Zur Erinnerung: Der Einsatz von Flugmodellen oder Drohnen mit einem Gewicht von über 30 Kilogramm oder mit Steuerung ohne direkten Augenkontakt unterliegt bereits heute einer Sonderbewilligung durch das BAZL.

Luftaufnahmen wie diese sind ab dem 1.August 2014 ohne Bewilligung des BAZL nicht mehr möglich.

Luftaufnahmen wie diese sind ab dem 1.August 2014 ohne Bewilligung des BAZL nicht mehr möglich.

Meine Anmerkungen

Ab dem 1.August diesen Jahres gilt es also einige Dinge mehr zu beachten bei Flügen mit einem Multicopter. Da in den Bereich von 500g bis 30kg praktisch alle vernünftigen Modelle fallen, muss man sich also an die 100m Abstand vor Menschenansammlungen halten. Das BAZL definiert eine “Menschenansammlungen” als “mehr als ein paar Dutzend Menschen”, was je nach Auslegung bereits ab 25 sein könnte, aber sicher ab 37 Personen der Fall ist. Hier ist für mich schon der wichtigste Punkt etwas schwammig definiert.

Wer auf der sicheren Seite stehen möchte, holt sich für einen Flug bei einer grossen Anzahl Personen am Besten eine Genehmigung beim BAZL ein. Eine solche koste zwischen 50 und 600 Franken, wie das Bundesamt mitteilt. Wie aufwändig diese ist, kann ich nicht abschätzen. Für ein mehrtägiges Ereignis kann man eine Bewilligung für den ganzen Anlass einholen.

Für mich extrem fragwürdig ist der Punkt “Eine Bewilligung kann unter der Bedingung erteilt werden, dass alle Vorkehrungen getroffen wurden, damit im Fall von technischen Problemen beim Fluggerät, bei der Bodenstation oder der Datenverbindung keine Drittpersonen gefährdet werden.” Mir persönlich ist aktuell kein System bekannt dass eine solche Garantie abgibt, weder bei einem Modellflieger noch bei einem herkömmlichen Flugobjekt wie Helikopter oder Flugzeug. Natürlich gibt es zahlreiche Sicherheitsvorkehrungen die jeder vernünftige Pilot anwendet, aber eine Gefährdung von Drittpersonen auszuschliessen ist kaum möglich.

TBS Discovery Pro

Fazit

Mir ist klar dass mit der wachsenden Anzahl an Flugmodellen das BAZL reagieren musste, die neue Verordnung hingegen fasse ich mit gemischten Gefühlen auf. Die schwammige Anzahl an Menschen die nicht überflogen werden dürfen macht mich stutzig und dass es keine Definition der Vorkehrungen gibt ebenfalls. Reicht ein Zweitpilot der Eingreifen kann? Ist ein “Return-to-Home” ausreichend? Muss der Copter mindestens einen Motorausfall handhaben und weiter kontrolliert schweben können?

Was meint ihr zu neuen Verordnung?

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Testbericht: Audioengine A2+ kompakte Aktivlautsprecher mit grossem Klang

Audioengine A2+

Seit längerem wollte ich schon neue Lautsprecher für meinen Arbeitsplatz zu Hause und wenn möglich sollen sie auch noch gut aussehen, damit sie sich neben iMac und Cinema Display gut machen. Vor einiger Zeit bin ich über die Audioengine A2+ gestolpert und genau diesen edlen, weissen Lautsprecher zieren nun meinen Schreibtisch.

Technische Daten

  • Verstärkerart: Dual class AB monolithic
  • Ausgangsleistung: 60W Höchstleistung (15W RMS / max. 30W Höchstleistung pro Kanal), AES
  • Treiber: 2.75″ Kevlar Woofers, 3/4” Silk Dome Hochtöner
  • Eingänge: 3,5mm Stereo Mini-Jack, RCA, USB
  • Ausgänge: Variabler RCA Line-Out
  • Signal-Rausch-Verhältnis (Störabstand): 95dB (typical A-weighted)
  • THD+N: <0.05% bei allen Leistungseinstellungen
  • Eingangsimpedanz: 10kΩ unsymmetrisch
  • Digital/analog Wandler (DAC): TI/Burr Brown PCM2704C
  • Eingangs Bit Tiefe: Bis 16 Bit nativ
  • Eingangs Sample Rate: Bis 48kHz nativ
  • Dimensionen: 15,24 x 10,16 x 13,33 (cm)
  • Gewicht: 1,6kg links und 1,4kg rechts
Audioengine A2+ - wunderschön und liebevoll verpackt werden sie geliefert

Audioengine A2+ – wunderschön und liebevoll verpackt werden sie geliefert

Lieferumfang

Bevor ich zum Lieferumfang komme, zuerst einmal etwas zur Verpackung. Im Karton befindet sich nämlich 4 schöne Mikrofasertaschen in denen der gesamte Lieferumfang verpackt ist. Auf dem Bild oben seht ihr bereits einen Lautsprecher ausgepackt, der andere steckt noch in der schönen Tasche, wie auch das Zubehör. Zum Lieferumfang gehört ein A2+ Aktivlautsprecher (links) und ein A2+ Passiver Lautsprecher (rechts). Weiter gehört dazu ein Lautsprecherkabel (16AWG), Netzgerät & – kabel, Mini-Jack Audio Kabel, USB Kabel und die erwähnten Mikrofasertaschen.

Bei den Audioengine A2+ liegt alles nötige bei

Bei den Audioengine A2+ liegt alles nötige bei

Audioengine A2+ im Einsatz

Da ich meine bisherigen Lautsprecher über SPDIF angeschlossen hatte, konnte ich die Lautstärke am iMac nicht mehr regeln. Das war einzig am Speaker selbst möglich, bei den Audioengine A2+ funktioniert das jedoch. Ich betreibe sie über USB, sie wurden von OS X sofort erkannt und können direkt über die Tastatur gesteuert werden – wie ich das vermisst hatte.

Zum Klang muss ich sagen das ich beim Auspacken zuerst überrascht war wie klein die A2+ sind und ich dann aber beim ersten Reinhören wiederum dachte – die hören sich grösser an. Die Boxen sind 15,3 cm hoch, 10 cm breit und 13,3 cm tief, also schön kompakt und dank den zusätzlichen Standfüssen DS1 Desktop Stand kann man sie auf dem Schreibtisch perfekt ausrichten. Vom Hersteller wird empfehlen den Lautstärkeregler an der linken Box ist nur auf Dreiviertel aufzudrehen, habe ich so befolgt. Wenn man einen genug grossen Schreibtisch hat dass die A2er jeweils rund einen Meter vom Kopf weg sind, dann passt das perfekt.

Dank obiger Tipps mit der Ausrichtung und einem guten Abstand kommen die Höhen der A2+ besonders gut zur Geltung, ich würde sie sowieso als  Stärke der A2+ bezeichnen. Die Höhen kommen sehr natürlich und klar rüber, dabei konnte ich das über verschiedenste Musikrichtungen feststellen. Die Mitten kommen ebenfalls gut zum Zug, zwar leicht gedämpft und dumpfer, was den ausgewogenen Frequenzgang aber ausmacht. So dominieren die Höhen nicht besonders, sondern die Kombination gibt ein stimmiges Mass. Abgerundet wird der wirklich gute Klang durch einen klaren Bass, der aber natürlich formbedingt bei ganz tiefen Frequenzen abfällt. Wie aber eingangs schon erwähnt, ein sehr eindrückliches Klangbild welches aus den Audioengine A2+ wiedergegeben wird, vor allem bezogen auf die Grösse. Auf jeden Fall gilt es die Lautsprecher digital zu versorgen und von den internen D/A-Wandlern zu profitieren. Wer noch mehr Bass auf den Ohren möchte, kann sich den passenden Audioengine S8 besorgen und ihn über den Cinch-Ausgang an die A2+ anschliessen.

Audioengine A2+ und die passenden Ständer für einen guten Wiedergabewinkel

Audioengine A2+ und die passenden Ständer für einen guten Wiedergabewinkel

Fazit

Ich bin extrem zufrieden mit meiner Wahl und habe auch gleich optisch mit den Audioengine A2+ nichts falsch gemacht. Es ist wirklich erstaunlich welch gutes Klangbild und welche Lautstärke – mit trotzdem klarer Wiedergabe – mit den kleinen Lautsprechern erreicht wird. Ich kann die A2+ uneingeschränkt empfehlen, die digitale Einspeisung verhindert das typische Rauschen das man teilweise von analogen Speakern kennt und die kompakte Baugrösse spart Platz auf dem Schreibtisch. Alle Vorteile ohne Klangeinbussen, eine Investition die sich für Musikliebhaber, auch am Computer, lohnt!

Die Audioengine A2+ gibt es in weisser und schwarzer Ausführung für 239.- CHF zum Beispiel bei digitec, k55.ch oder bei Interdiscount zu kaufen. In Deutschland gibt es die Audioengine A2+ für 249.- €.

 

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Ride the Sky – Timelapse Video das den Sternen folgt

Ride the SkyGestern bin ich dank Marco auf sehr schönes Timelapse Video gestossen, dass aber etwas anders als bisherige Video umgesetzt wurde. Dank dem emotimo, einem Timelapse Slider der in alle drei Achsen bewegbar ist, wurden die Aufnahmen auf den Nordstern konzentriert und geben so ein noch nie gesehenes Bild ab. In den Worten des Erstellers Lance Page klingt das so:

I had the idea of a new astro time-lapse technique in which the camera is pointed right at the north star and mounted to a motorized pivot point directly lined up with the sensor so the camera is able to spin with the stars through the night. Sit back, relax and Ride the Sky.

Aber am Besten schaut ihr euch das Video einmal mit Vollbild an und geniesst die Naturaufnahmen!

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Nikon 1 V3: Vollausstattung und ein tolles Bedienkonzept

Nikon 1 V3 ausprobiert

Anfangs 2012 hatte ich die erste Version der Nikon 1 Systemkamera ausprobiert und hier darüber berichtet. Mittlerweile ist bereits die dritte Version “Nikon 1 V3″ auf dem Markt und die habe ich mir auch mal angesehen. Nebst der Nikon 1 V3 hatte ich noch den optionalen elektrischen Viewfinder DF-N1000 im Einsatz und als Objektive kamen das Kit-Objektiv 10-30mm und ein Nikkor 32mm f/1.2 zum Zug.

Aktuell läuft übrigens noch eine Cashback Aktion bis zum 15.07.2014!!

Technische Daten

  • Megapixel (effektiv): 18,2 Megapixel
  • Sensortyp und -grösse: CMOS, 13,2×8,8mm
  • Bild-Format: JPEG, RAW
  • Speicherkarte: MicroSD, MicroSDHC, MicroSDXC
  • Objektiv-Bajonett: Nikon 1
  • Displaygrösse: 3,0 Zoll
  • Displayauflösung: 1.037.000 Bildpunkte
  • Touchscreen: Ja
  • Sucher: Ja
  • Suchertyp: elektronisch (optional)
  • ISO Empfindlichkeit: 160, 200, 400, 800, 1600, 3200, 6400, 12800
  • Live View: Ja
  • Monitor klappbar
  • Gewicht: 282g (ohne Akku und Speicherkarte)
Nikon 1 V3 mit dem klappbaren Display und sinnvollen Bedienelementen

Nikon 1 V3 mit dem klappbaren Display und sinnvollen Bedienelementen

Bedienung und Haptik

Das Bedienkonzept: Hier gibt es von mir ein grosses Lob und es sind sichtliche Verbesserungen zur ersten Version eingeflossen. Am dominanten Drehrad auf der Oberseite wird wie gewohnt der Modus gewählt, nimmt man sich einen manuellen Modus vor zeigt das Bedienkonzept seine Stärken. Am Drehrad rechts oben wird die Belichtungszeit manuell vorgewählt, am Drehrad an der Vorderseite neben dem Objektiv wird die Blende gewählt. Beides geht mit einer Hand und ohne sich zu verrenken. Wichtige Funktionen wie z.B. die ISO-Empfindlichkeit oder der Weissabgleich können mit den Fn-Tasten frei belegt werden und ermöglichen somit schnellen Zugriff. Über die Wippenfunktion des Menüdrehrads auf der Rückseite kann man direkt den Autofokus verstellen oder die Belichtungskorrektur vornehmen. Man könnte sagen eigentlich fast zu viele Einstellmöglichkeiten, aber jeder der mit einer DSLR fotografiert kennt die Funktionen und sie sind intuitiv zu bedienen und liegen dort wo man sie erwartet!

Auch durchdacht ist das Klappdisplay mit den integrierten Tastern, über diese lässt sich ebenfalls in Kombination mit dem Touchscreen einiges einstellen. Beim Fotografieren kann auch der Fokusmesspunkt über den Touchscreen gewählt werde und dank WLAN und passender App fürs Smartphone kann auch die Kamera auch remote gesteuert oder Fotos heruntergeladen werden. Kompliment an dieser Stelle, eines der durchdachtesten Bedienkonzept einer kompakten Kamera die ich in den Händen hielt.

Nikon 1 V3 mit dem optionalen, elektrischen Viewfinder.

Nikon 1 V3 mit dem optionalen, elektrischen Viewfinder.

Fotos

Ich habe ein Flickr Album eingerichtet mit allen meinen bisherigen Nikon 1 V3 Aufnahmen. Die obigen Bilder sind einige wenige davon, ich hatte besonders am f/1.2 Objektiv mit Offenblende meinen Spass.

Testaufnahmen Nikon 1 V3-3
Nikon 1 V3 - Testaufnahmen
Nikon 1 V3 - Testaufnahmen

Nikon 1 V3 im Einsatz

Ich hatte die Nikon 1 V3 jetzt einige Male im Einsatz, unter anderem auch an einem Fest bis in die Abendstunden, tagsüber draussen und auch drinnen habe ich ein wenig geknipst um mir ein allgemeines Bild von der Kamera machen zu können. Wie im vorherigen Abschnitt erwähnt, in Sachen Bedienung hat mich die Nikon 1 V3 vollends überzeugt.

Zum Einschalten braucht die Nikon 1 V3 etwas lange, rund 2 Sekunden. Dafür geht es später zur Sache, 6 Bilder pro Sekunde (mit mechanischem Verschluss, elektronisch sogar bis 20 Bilder/s) können aufgenommen werden, der Autofokus wird schön nachgeführt. Dabei wird nicht jede Aufnahme scharf, aber die meisten.

Den optionalen Sucher habe ich sehr zu schätzen gelernt, einfach aufstecken und dann klappt es auch bei starker Sonneinstrahlung gut mit den Fotos. Der Sucher ist elektrisch und funktioniert tadellos, ich kann ihn nur empfehlen. Einziges Manko des elektrischen Viewfinder DF-N1000 ist sein Preis von 348.- CHF.

Viel Spass hatte ich mit dem Nikkor 32mm f/1.2 Objektiv, das Teil ist wirklich grossartig und die hohe Offenblende macht enorm viel Spass. Der vergleichsweise kleine Sensor hat aber einen Cropfaktor von 2.7 und so wird aus dem 32mm ein 85mm Objektiv, also eher was für Porträt-Aufnahmen. Dafür aber ideal dank der Lichtstärke.

Auch bei Aufnahmen beim Eindunkeln hatte ich mit dem lichtstarken Objektiv und der Nikon 1 V3 meinen Spass, zumindest so lange man unter ISO 800 bleibt. Ab dann wird es schnell zu rauschempfindlich und das ist an den Bildern gut zu erkennen.

Nikon 1 V3 mit dem genialen 32mm f/1.2 Objektiv

Nikon 1 V3 mit dem genialen 32mm f/1.2 Objektiv

Fazit

Die Nikon 1 V3 ist definitiv eine Weiterentwicklung in die richtige Richtung. Nachdem ich ja die erste Version schon kannte, muss ich sagen das Nikon hier vieles richtig gemacht hat. Bewegliches Display, Touchscreenfunktionen und Wi-Fi gehören mittlerweile in der Preiskategorie zum guten Ton und das geniale Bedienkonzept runden das gute Gesamtangebot ab. Einzig der kleine Sensor (Crop 2.7x) bringt einige Nachteile und Rauschen ab ISO 800 mit sich. Ansonsten aber erhält man eine solide und gute Systemkamera, die mittlerweile auch einiges an kompatiblen Objektiven auf dem Markt hat.

Preislich ist die Nikon 1 V3 kein Schnäppchen, zusammen mit dem 10-30mm Kit-Objektiv kostet sie stattliche 979.- CHF. Den elektrischen Viewfinder DF-N1000 kann ich wärmstens empfehlen, wer sich für das Nikon 1 V3 Premium Kit entscheidet hat diesen auch gleich im Lieferumfang, sowie ein Akkugriff für 1269.- CHF. Das lichtstarkte Nikkor 32mm f/1.2 kostet 859.- CHF.

In Deutschland gibt es die Nikon 1 V3 als Kit für 869.- € oder man greift auch zum kompletten Nikon 1 Premium Kit für 1269.- €.

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Testbericht: Netgear ReadyNAS 102 – solider Netzwerkspeicher

Netgear ReadyNAS 102Ich habe mir wieder einmal einen weiteren Netzwerkspeicher angeschaut, diesmal von Netgear das ReadyNAS 102 (RN10200). Kürzlich hatte ich euch ja bereits das preiswerte NAS von D-Link vorgestellt, das ReadyNAS ist etwas teurer aber definitiv auch ein günstiges Einstiegsgerät, das mit viel Funktionsumfang und Cloud-Anbindung überzeugen will. Das schaute ich mir natürlich gerne an.

Technische Details

  • Prozessor: Marvell® Armada 370 1.2GHz
  • Speicher: 512MB
  • Unterstützte Festplattentypen: SATA/SSD 2.5” und 3.5”
  • Totale interne Gesamtkapazität: 8TB
  • Konnektivität: 1x USB 2.0, 1x USB 3.0, eSATA

Inbetriebnahme

Ich habe mir nebst dem ReadyNAS zwei 2TB Platten von Toshiba besorgt, für den Einbau müssen diese in die beiden Einschübe eingesetzt werden. Bei 3.5″ Festplatten geschieht das ohne Schrauben, nachdem die Einschübe aus dem NAS gezogen wurden kann deren Halterungssystem gelöst werden. Ist diese Plastikhalterung ausgezogen kann die HDD eingesetzt werden und mit der Halterung in den Einschub geschoben werden und alles hält schraubenlos zusammen – sehr gut gelöst.

Festplatte in Einschub für ReadyNAS

Einrichtung

Die Einrichtung des ReadyNAS kann sehr einfach gestartet werden, auf der Readycloud-Website wird nach einem kompatiblen NAS im Netzwerk gesucht. In meinem Fall wurde das NAS problemlos und schnell gefunden. Das erspart euch selbst die Suche nach der IP des NAS oder der zusätzlichen Installation eines Tools. Dann geht es sofort los mit der Einrichtung, man kann sich auf Wunsch gleich mit der ReadyCloud von Netgear verbinden. Gut, habe ich mal so gemacht, Account erstellt und dann geht es weiter mit der NAS-Einrichtung - Zeitzone und Gerätenamen wählen.

ReadyNAS 102 Setup - mit ReadyCloud verbinden

ReadyNAS 102 Setup – mit ReadyCloud verbinden

Das war es dann eigentlich auch schon, das ReadNAS ist nach einigen Sekunden Wartezeit ab sofort lokal über die IP-Adresse oder die Readycloud verfügbar. Das ging ja schnell und einfach!

Netgear ReadyNAS 102 - Setup beendet

Netgear ReadyNAS 102 – Setup beendet

Nach der groben Einrichtung ist es empfohlen sich lokal anzumelden, Standardlogin ist “admin” und “password”. Am besten sofort hier Usernamen und Passwort ändern und falls nötig ein Firmware-Update machen. In meinem Fall wurde ich benachrichtigt und das Update wird gleich lokal auf dem NAS ausgeführt – sehr schön gelöst Netgear!

Betrieb und Funktionen

Im Webinterface des ReadyNAS 102 kann wirklich einfach auf alle möglichen Funktionen zugreifen und sogar Apps sind verfügbar. Wichtig ist erst einmal sich Benutzer und eine passende Ordnerstruktur anzulegen und dann Berechtigungen zu vergeben. Klappt alles wirklich sehr einfach und selbsterklärend. Bei den Apps konnte ich den Überblick noch gar nicht gewinnen, aber hat einige interessante Tools dabei wie koken (ich berichtete), Joomla, Plex Media Server, Subversion und auch eine Fotoanwendung von Netgear namens ReadyNASA Photos II.

Festplatten werden einfach in das ReadyNAS eingeschoben.

Festplatten werden einfach in das ReadyNAS eingeschoben.

Grundsätzlich kann ich sagen dass mir das ReadyNAS im täglichen Gebrauch einen guten Eindruck hinterlässt, vor allem auch die übersichtliche Gestaltung des Webinterface trägt einiges bei. Ich habe dort auch schön übersichtlich die Zustände meiner Festplatten, Temperaturen und auch ein Log mit der Übersicht aller Zugriffe auf das NAS. Ebenfalls positiv zu erwähnen ist die Sicherungsmöglichkeit auf eine Festplatte über USB oder auch via rsync oder FTP. Wer seinen Mac sichern möchte kann sich auch gleich Time Machine auf dem ReadyNAS einrichten, das geht ebenfalls problemlos. Aktuell mache ich meine MacBook Air Sicherungen auf das ReadyNAS.

NAS Performance Vergleich

Wie schon bei allen anderen bisherigen NAS-Testberichten habe ich auch das RN10200 von Netgear auf die Geschwindigkeit geprüft. In meinem Netzwerk ist das NAS als AFP und SMB Verbindung abrufbar, da AFP in meinem Test leicht schneller war zeige ich hier diese Resultate, im folgenden gleich die Auswertung von Helios LANTest:

LANTest an ReadyNAS 102 mit AFP

LANTest an ReadyNAS 102 mit AFP

Für mich nach wie vor am spannendsten ist die Geschwindigkeit beim Schreiben von grossen Files. Im Vergleich mit bisherigen Geräten liegt das Netgear ReadyNAS 102 im Bereich des Geräts von D-Link. Bei Schreiben liegen die DiskStation DS211+, DNS-327L und das RN10200 ziemlich nahe beeinander, während das Netgear Gerät aber beim Lesen etwas deutlich abfällt.

NAS Performance Vergleich

Insgesamt machte das NAS aber bei mir einen einwandfreien und zügigen Eindrück, zudem war der Betrieb ziemlich leise.

Cloud Anbindung

Wer sein ReadyNAS wie ich beschrieben hatte einrichtet, ist direkt mit der ReadyCloud verbunden. Den Schritt kann man aber auch problemlos noch später nachholen. Ist das eigene NAS mit der ReadyCloud verbunden kann ich problemlos von überall her, direkt über den Browser auf mein NAS zu Hause zugreifen. Im folgenden Screenshot seht ihr wie das aussieht.

ReadyCloud ScreenshotPraktisch daran ist dass keine speziellen Netzwerkgrundkenntnisse von Nöten sind, weder Port-Forwarding noch die heimische IP muss bekannt sein. Die Verbindung geschieht komplett über denselben Port wie euer Browser läuft. Ich wollte einmal wissen wie schnell das funktioniert, was natürlich von eurer Verbindung zu Hause und am Zugriffsort abhängt. Ich konnte ein 1.15GB File in 21 Minuten hochladen, was einem Speed von knapp 1MB/s entspricht, damit kann ich gut leben.

Auf die komplette Management Ebene kann über die ReadyCloud aber nur zugegriffen werden wenn man sich im gleichen Netzwerk befindet, was ich auch gut finde. Ansonsten kann ReadyCloud nur loben, ein einfaches und schnell eingerichtetes System um auf eure Daten zu Hause zuzugreifen.

Netgear ReadyNAS 102

Fazit

Unter dem Strich kann ich das Netgear ReadyNAS 102 eigentlich nur loben. In Sachen Einrichtung können sich andere Hersteller bei Netgear etwas abschauen, einfacher und schneller geht es kaum. Zahlreiche Apps und ein gutes Webinterface runden das gute Gesamtbild ab, welches einzig ein wenig vom Speed getrübt wird. Hier hatte ich schon schnellere Speicher im Test, was aber für den Heimgebrauch problemlos ausreichen sollte. Lob übrigens auch für die Verarbeitung und das hochwertige Metall-Gehäuse. Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt beim Netgear ReadyNAS jedenfalls sehr gut!

Das Netgear ReadyNAS 102 gibt es leer für 209.- CHF oder mit 2x3TB für 579.- CHF bei Brack. In Deutschland gibt es das Netgear ReadyNAS 102 ab 119. -€ ohne Speicher oder für 319.- € mit 4TB.

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Erste Timelapse Produktion in beeindruckender 10K Auflösung

10K TimelapseIch poste hier ja immer wieder mal tolle Timelapse Aufnahmen weil mich die Zeitraffer-Aufnahmen selbst faszinieren. Heutzutage ist es mittlerweile stark im Trend solche Aufnahmen in 4K Auflösung bereitzustellen, Youtube unterstützt das Format bereits. Nun haben die Produzenten bei Fram Film aber bereits einen draufgesetzt und die mir erste bekannte 10K-Produktion lanciert. 10K ist die zwanzigfach höhere Auflösung als FullHD, leider aber kann das niemand wirklich abspielen noch gibt es eine Plattform die solch horrende Auflösungen unterstützt. Ein Bild aus der Produktion ist hier in voller Auflösung zu sehen und das ganze Timelapse in FullHD gibt es hier zu sehen:

Momentan ist das alles natürlich eine Spielerei, aber das sagte man vor einiger Zeit auch über 4K und mittlerweile gibt es Fernseher bereits mit dem “Standard” zu kaufen. Das hochauflösende Bild zeigt jedenfalls wo es hingehen kann/wird…

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GoPro Koffer: B&W Outdoor Case 3000 – perfekte GoPro Ablage

B&W Outdoor Case 3000 camforPro

Meine Sammlung an GoPro Zubehör ist seit der ersten Version die ich auch hatte, stetig gewachsen. Mittlerweile besitze ich eine GoPro Hero3 und eine Hero3+ Black Edition, dazu wie erwähnt einiges an Zubehör. Bisher habe ich einiges davon im Riseful RollPro III Bag verstaut und bei Reisen nutzte ich oft das SP Cam Case. Jetzt habe ich das B&W Outdoor Case 3000 mit Custom Einsatz von CamforPro. Da passt alles rein!

B&W Outdoor Case 3000 - Koffer für 2 GoPros und viel Zubehör

B&W Outdoor Case 3000 – Koffer für 2 GoPros und viel Zubehör

Eigenschaften

  • superstabil und stapelbar
  • staubdicht, luftdicht, wasserdicht
  • individuelle Inneneinrichtung
  • Luftdruckausgleichsventil
  • temperaturstabil von -40°C bis +80°C
  • unkaputtbarer Koffer aus Ultra High-Impact ABS Plastik
  • Ösen für Vorhängeschloss (für größere Modelle)
  • Tragegurt möglich
B&W Outdoor Case 3000 - zwei Schichten für viel Zubehör

B&W Outdoor Case 3000 – zwei Schichten für viel Zubehör

Das geniale am Outdoor Case 3000 ist der doppelte Boden, so kann ich zwei Einheiten der Schaumstoffeinlagen stapeln. Die obere hat perfekte Ausschnitte für zwei GoPros, einige Backdoors, Akkus und kleines Zubehör das man öfters braucht. Der untere Boden hat grosse Fächer, in welchen in unzählige Mounts, Halterungen und auch schon den Brustgurt Chesty Platz finden. Das der Koffer dann aus praktisch unverwüstbarem ABS besteht und schön gepolstert ist macht die Sache natürlich noch interessanter. Für mich aber ist vor allem eines von grossem Vorteil, ich kann meine komplette Gopro Ausrüstung samt Kameras sicher und zusammen transportieren.

B&W Outdoor Case 3000

Fazit

Das B&W Outdoor Case 3000 mit Custom Einsatz von CamforPro ist genau was ich suchte. Ich kann mein komplettes Arsenal an GoPro Zubehör an einem Ort sicher verstauen und wenn ich es mal brauche, nehm ich je nach Gelegenheit gleich die ganze Kiste mit. Da die Kiste hochwertig verarbeitet ist und die Einsätze perfekt zugeschnitten sind, hat das ganze auch seinen Preis. Das B&W Outdoor Case 3000 kostet nämlich deren 79.-€. Wer mehr als eine Gopro und einiges an Zubehör angesammelt hat, dem kann ich das Case aber nur empfehlen!

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Apple stellt iPhoto und Aperture ein – Lightroom ist die Alternative

Apple Aperture wird eingestelltDie Meldung verbreitet sich derzeit wie Lauffeuer in den Medien. Apple wird gemäss zuverlässigen Aussagen in der kommenden Version von Mac OS X Yosemite nur noch ein Programm zum Verwalten und Bearbeiten von Digitalbildern geben anbieten. Das soll die neue App Photos sein, dafür weichen werden iPhoto und Aperture weichen müssen. Bei iPhoto wird die die Photos App alle Nutzer sich zufrieden stellen, bei Aperture ist das noch unklar. Zwar können Nutzer Ihre Aperture-Bibliotheken in Photos für OS X übernehmen- aber ob der Anspruch an professionelle Foto-Software noch gegeben ist, das ist unklar.

Aobe Lightroom 5

Ich wusste 2011 bereits nicht genau auf welches Pferd ich setzen sollte und probierte damals Lightroom 3 und Aperture 3 aus. Auf Grund der Tatsache dass ich nur mit Lightroom Fotos auf meinem NAS auch löschen konnte und Aperture die Berechtigung fehlte, entschied ich mich für ersteres. Mittlerweile arbeite ich seit 3 Jahren mit Lightroom, aktuell in der fünften Version und ich bin sehr zufrieden damit. Die Software wird ständig weiterentwickelt und ist auch von der Preisgestaltung sehr attraktiv, obwohl dies bei Adobe sonst nicht der Standard ist. Mit der Timelapse Software LRTimelapse von Gunter Wegner kann ich im Zusammenspiel mit Lightroom auch noch das maximale aus Zeitraffer-Aufnahmen herausholen. Also wer bisher noch auf Aperture setzte, ich kann Adobe Lightroom uneingeschränkt weiterempfehlen.

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Vergleichstest: 6 kompakte Kameras mit grossem (Reise-) Zoom

Reisekamera VergleichstestIch habe für Avguide sechs kompakte Reisekameras einem Vergleichstest unterzogen um zu sehen, welche der Kandidaten man sich am Besten für den nächsten Urlaub leistet. Dabei hatte ich Kameras von Canon, Nikon, Panasonic, Rollei, Samsung und Sony verglichen, die günstigste war bereits unter 200.- CHF zu haben, während die Samsung Galaxy Kamera 2 fast 500.- CHF kostet. Der detailierte Vergleichstest ist auf avguide.ch zu finden, hier gebe ich meine allgemeinen Eindrücke und das Fazit wieder.

Reisezoomkameras im Vergleichstest

Alle Testkameras mit ausgefahrenem Objektiv

Allgemeine Eindrücke

Konnektivität pur scheint das Stichwort für die neuste Generation Reisekameras zu sein. Denn bis auf die günstigste Kamera im Test (Rollei Powerflex 240 HD) weisen alle Kameras ein WLAN-Modul auf, damit lassen sich Bilder einfach im Urlaub auf das Smartphone oder Tablet übertragen. Einige Kameras sind sogar mit NFC für die schnelle Verbindung ausgerüstet und einzelne  Kameras haben auch GPS an Board. Vor allem bei Reisen sind Fotos danach einfacher zu lokalisieren, nettes Feature.

Ladegeräte hingegen scheinen out zu sein, so liefert einzig Canon ein Ladegerät für den Akku mit zur Kamera. Alle anderen Modelle werden direkt über ein USB-Netzteil geladen. Gibt Gründe dafür und dawider, ich persönliche habe gerne noch ein separates Ladegerät für den Akku.
Bei den Speicherkarten hingegen herrscht eigentlich Einheit, alle Kameras unterstützen den SD-Karten Standard oder einen Nachfolger SDHC/SDXC. Einzige Ausnahme bildet Samsung, welche auf microSD setzen.

Schmerzlich vermisst habe ich einen Sucher, sei der nun optisch oder digital, keine der getesteten Kameras bietet einen an. Ich persönlich schätze Sucher extrem und habe es gerade bei meinem letzten Urlaub in schwierigen Lichtsituationen wieder genossen über einen solchen zu Verfügen.

Reisekamera-Test

Fazit

Einen klaren Testsieger konnte ich nach dem Vergleich nicht ausmachen, die “drei Grossen Hersteller” haben mich aber am Meisten überzeugt. Ich würde die Modelle Canon PowerShot SX700Nikon Coolpix S9700 und die Sony Cyber-Shot DSC-HX60VB weiterempfehlen. Sie decken einen grossen Zoombereich bis zu 30facher optischer Vergrösserung ab und lieferten die besten Bilder. Dabei sind sie preislich im Mittelfeld und konnten mit durchdachter Bedienung überzeugen. Von der Panasonic Lumix DMC-TZ56 war ich leicht enttäuscht, hier sollte man wohl den kleinen Aufpreis von 130.- CHF in Kauf nehmen und sich die grosse Schwester DMC-TZ61 leisten - diese hat auch in anderen Test mehr überzeugt. Das Schlusslicht bildet die Rollei Powerflex 240 HD, welche qualitativ nicht an die anderen Kameras rankommt, dafür aber mit extrem tiefem Preis punktet. Die Galaxy Camera 2 von Samsung ist ein Sonderfall, welcher als Kamera-Smartphone-Hybrid seine Käuferschaft noch finden muss – mein Ding ist es ehrlich gesagt nicht…

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