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Ausprobiert: Ultrakam App macht aus dem iPhone eine 2K Filmkamera

Ultrakam AppDie letzten beiden Tage machte eine neue App besonders von sich reden, Ultrakam. Denn Ultrakam – The Professional Camera App soll noch mehr aus der schon sehr guten Kamera des iPhones herausholen, nämlich bis zu 2240×1672 Pixel beträgt die Auflösung für Videos, welche zum Beispiel mit dem iPhone 5S möglich ist. Das nachfolgende Produktvideo zeigt was die App leisten kann und wie sie funktioniert:

Ultrakam bietet High-End Videoauflösung

Auf dem 5s sollen mit H.264-Codec 2240×1672 Pixel bei 20 bis 30 Bildern pro Sekunde möglich sein, bei Verwendung des M-JPEG-Codecs reduziert sich die Auflösung auf 1936×1446. Diese Auflösung schafft auch das iPhone 5, aber dann nur mit lediglich 20fps. Es lassen sich aber immerhin Full-HD-Videos mit 24 und 30fps und dem M-JPEG- oder H.264-Codec aufnehmen. Audio soll unkomprimiert im Stereo-PCM-Format aufgezeichnet werden. Die Audiospur landet dabei als separate CAF-Datei auf dem Gerät. Folgende Auflösungen sind möglich:

Übersicht: Auflösungen mit Ultrakam und dem iPhone 5 und 5S

Übersicht: Auflösungen mit Ultrakam und dem iPhone 5 und 5S

 

Nebst der Möglichkeit hochauflösend zu Filmen, sind in der App auch gleich weitere Modis verbaut, wie ein Zeitraffer-Modus und flexiblere Zeitlupen-Aufnahmen.

Testvideo

Da ich gestern im Fablab in Zürich an einem eintägigen 3D-Drucker-Kurs war, habe ich die Gelegenheit gleich genutzt und auch selbst ein kleines Video von meinem ersten Druck mit einem Ultimaker gemacht. Die Aufnahmen sind unbearbeitet und einfach mit Final Cut Pro X zusammengefügt. Für die volle 2K-Auflösung die Wiedergabe-Einstellung bei Youtube anpassen.

Fazit

Mit der Ultrakam Camera App lassen sich definitiv hochwertige und bessere Videos als mit der Standard-App im iPhone erzeugen. Die hochauflösenden Videos sind aber auch sehr speicherhungrig und verschlingen bis zu 3 Gigabyte pro Minute.

Ultrakam kostet 7.00 CHF im App Store und die Ultrakam Remote Control App deren 3.- CHF.

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Testbericht: Xtorm Pocket Power Bank – eine Zusatzladung für dein iPhone

Xtorm Pocket Power BankVor meinem letzten Dienst im Schweizer Militär (WK) erhielt ich ein passendes Testprodukt, ein Zusatzakku für die schnelle Ladung meines iPhone 5S zwischendurch. Die Xtorm Pocket Power Bank mit Lightning Anschluss für neue Mobilgeräte von Apple, soll mich länger über die Runden bringen, ich war gespannt.

Spezifikationen

  • Akku: 1500mAh Li-ion
  • Grösse: 7.4x6x1cm
  • Gewicht: 53 gram
  • Apple Lizenzierter Lightning Anschluss, funkioniert mit: iPhone 5, 5S und 5C
Xtorm Pocket Power Bank: Mit Ladezustandsanzeige beim Laden meines iPhones

Xtorm Pocket Power Bank: Mit Ladezustandsanzeige beim Laden meines iPhones

Die Pocket Power Bank von Xtorm ist genau so gross, dass sie problemlos in einer Hosen-, Jackentasche oder auch im Rucksack verschwindet, ohne zu stören. Ich konnte mit dem kleinen Helfer mein iPhone bei ständigem Gebrauch locker durch den Tag bringen, denn die Power Bank schafft es dem iPhone 5S eine ganze Zusatzladung zu verabreichen. Der Akku des iPhone 5S misst nämlich rund 1’560mAh, da reichen die 1’500mAh des kleinen Helfers gerade aus. Hat in meinem Fall tiptop funktioniert und dank des praktischerweise gleich integrierten USB-Anschlusses kann man die Bank auch an jedem üblichen USB-Anschluss aufladen.

Die Xtorm Pocket Power Bank wird direkt über USB aufgeladen

Fazit

Xtorm Pocket Power Bank hält genau was sie verspricht und gibt meinem iPhone 5S eine Zusatzladung Akku. Da ich nie weis wann ich diese mal brauche, habe ich die Power Bank einfach aufgeladen in meinem Rucksack und kann im Fall der Fälle darauf zurückgreifen. Das Gadget ist auch für meinen nächsten Urlaub gleich mitgebucht und dürfte dann auch öfters mal über die Runden helfen.

Die Pocket Power Bank von Xtorm gibt es im hauseigenen Shop für 35.- € zu kaufen.

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GoPro Blackout-Gehäuse: Stealth Optik für die GoPro Hero3+

GoPro Blackout-Gehäuse

GoPro hat für die Hero3 und auch für die Hero3+ ein neues Gehäuse präsentiert. Das neue Blackout-Gehäuse übt sich dank seiner mattschwarzen Oberfläche in Zurückhaltung. Das dieses Gehäuse besonders wenig Aufmerksamkeit auf sich ziehen soll und dank mitgelieferten LCD-Abdeckungsaufkleber Lichtreflexionen auf dem LCD-Fenster des Gehäuses beseitigt werden, das kümmert mich weniger. Mir gefällt der neue und edle Look einfach sehr gut, mal was neues zumal die bisherigen GoPros doch immer einen sehr ähnlichen Look hatten.

Features

  • Nicht-reflektierende, mattschwarze Oberfläche sorgt für geringe Sichtbarkeit
  • Eignet sich perfekt für besondere „Geheimaufnahmen“ oder wenn du keine Aufmerksamkeit auf die Kamera ziehen möchtest
  • Einschließlich LCD-Abdeckungsaufkleber zur Beseitigung von Lichtreflexionen auf dem LCD-Fenster
  • Wasserdicht bis zu 40 Meter

Preise und Verfügbarkeit

Das neue mattschwarze Gehäuse ist kompatibel mit der GoPro Hero3 und der GoPro Hero 3+. Das neue Blackout-Gehäuse wird für 99.- CHF verkauft und dürfte in den nächsten Tagen auch bei Schweizer Online-Händlern wir Brack.ch gelistet sein.

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PS4: Watch Dogs erscheint am 27.Mai 2014: neuer Trailer

Watch Dogs Technikblog

Am 27. Mai diesen Jahres dürfen wir uns auf Watch Dogs freuen, das weltweit sehnsüchtig erwartete Game erscheint nämlich an jenem Dienstag. Schon beim Release der Sony Playstation 4 wurde über das Spiel viel geschrieben und es wird bereits vor dem Release als eines der besten Spiele des Jahres gehandelt. Das Spiel möchte vor allem mit atemberaubender Grafik auf den neuen Konsolen und einer genialen Spielengine punkten, die Story hinter dem Titel ist einfach:

Du spielst Aiden Pearce, einen brillanten Hacker und ehemaligen Gangster, dessen kriminelle Vergangenheit zu einer blutigen Familientragödie führte. Jetzt bist du auf der Jagd nach den Leuten, die deiner Familie Leid zugefügt haben, und du hast die Möglichkeit jeden in deinem Umfeld zu überwachen und zu hacken, indem du alles manipulierst, was mit dem Netzwerk der Stadt verbunden ist. Greife auf die allgegenwärtigen Überwachungskameras zu, lade persönliche Informationen herunter, um eine Zielperson zu finden, kontrolliere Ampeln und öffentliche Verkehrsmittel… und vieles mehr. Nutze die Stadt Chicago als deine ultimative Waffe und nimm auf deine persönliche Art Rache.

Der obige Trailer reizt doch ungemein finde ich und so habe ich mir Watch Dogs natürlich vorbestellt. Bei Amazon gibt es Watch Dogs für 69.95 € zu kaufen, Schweizer Kunden bezahlen 58.78 € und dabei entstehen keine weiteren Kosten.

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Eindrückliches Timelapse Video aus Sydney

Sydney Timelapse 2014Ende 2012 war ich fast für zwei Monate in Australien und durfte das wunderschöne Land bereisen, leider kam ich bisher nur beschränkt dazu meine Videoeindrücke zu schneiden. Ganz anders ging Joe Gilmore vor, er hat Timelapse Aufnahmen während drei Monaten in Sydney aufgenommen und diese zu einem eindrücklichen Video zusammengeführt. Die Aufnahmen wurden mit einer Canon EOS 5D MKIII gemacht und wie man am folgenden Video sieht, Joe hat es definitiv im Griff. Viel Spass mit dem Video, danke Manuel für den Hinweis und ein schönes Wochenende…

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Testbericht: Garmin Vívofit – Fitness Armband der neusten Generation

Garmin Vivofit Testbericht Das Garmin Vívofit ist ein Aktivitätstracker wie ich sie schon zahlreich getestet habe. Er gehört zu der neuen Generation und soll sich nahtlos in die Garmin Welt der Sportgadgets einbinden lassen und auch noch eine extrem lange Batterielaufzeit aufweisen. Natürlich musste ich also auch ein Garmin Vivofit ausprobieren und hier meinen Senf dazu niederschreiben:

Die wichtigsten Features im Überblick

  • energiesparendes E-Ink Display (zweifarbig; 25,5 x 10 mm)
  • Weiches Silikonarmband aus TPU (thermoplastischem Polyurethan)
  • über ein Jahr Batterielaufzeit (2 x CR1632; selbst austauschbar)
  • wasserdicht bis 50 m Wassertiefe (ca. 5 bar)
  • Speicherung aller Aktivitäten von bis zu 1 Monat (bei Nutzung 24/7)
  • Gewicht: nur 25,5 Gramm
  • drahtloser Datenaustausch : ANT+ und Bluetooth Smart
  • erhältlich in fünf Farben: schwarz, grau, grün, blau, lila
  • zwei Armbänder im Lieferumfang enthalten: Small: 120–175 mm und Large: 152–210 mm

Garmin Vivofit Lieferumfang

Lieferumfang

Das Garmin Vívofit kommt wie oben abgebildet geliefert und einer kleinen zusätzlichen Anleitung. Dabei sind also zwei unterschiedlich grosse Armbänder, damit jeder ein passendes für sein Handgelenk dabei hat. Die eigentliche intelligente Einheit kann einfach aus der Halterung gedrückt werden, sie sitzt aber sehr stark und ist auf beiden Seiten verankert. Ebenfalls liegt ein ANT+ USB Modul bei, welches für die Synchronisation mit dem Computer benötigt wird.

Einrichtung

Nachdem ich mein Vívofit erhalten habe, wurde es gleich mit Garmin Connect über mein iPhone 5S verbunden. In meinem Fall entfiel praktisch die komplette Einrichtung, da ich schon bei Garmin Connect dabei war, da ich bereits ein Garmin Edge 800 nutze. Ansonsten müsst ihr noch Alter und einige Körperdaten hinterlassen, damit Vívofit auch euren Kalorienverbrauch berechnen kann. Somit seit ihr schon ready, ich habe auf dem PC nichts installiert und synchronisiere immer via Mobiltelefon, die Auswertung auf dem Browser kann ich nach dem Synch ja trotzdem nutzen.
Randnotiz: Das Smartphone Bluetooth 4.0 an Bord haben (iPhones ab dem 4s und neuere Android-Smartphones wie das Galaxy S4) um sie mit dem Vivofit koppeln zu können!

Nino Schurter (Mountain Bike Weltmeister) nutzt auch das Garmin Vívofit

Nino Schurter (Mountain Bike Weltmeister) nutzt auch das Garmin Vívofit (Quelle: instagram)

Tragekomfort & Verarbeitung

In meinem Fall musste ich das grössere Armband verwenden und ich kann das Vívofit damit in zwei angenehmen Stufen tragen, eine etwas engere und auch etwas lockerer. Der Clip hält das Armband sehr gut zusammen, bisher ist mir der Verschluss nie aufgegangen und er verrichtet seinen Dienst tadellos. Das weiche Material des Armbands lässt es sehr angenehm tragen und es stört bei keinerlei täglicher Arbeit.
Die Verarbeitung würde ich als hochwertig einstufen, wobei die Armbänder natürlich auf Grund des weichen Materials auch stärker abnutzen als andere. Dafür können die dann auch einfach ersetzt werden und die eigentliche Tracking-Enheit kann wiedergenutzt werden. Deren Display scheint mit ziemlich kratzfest zu sein und robust, bisher schaut das bei mir noch aus wie am ersten Tag! Der einzige Taster zur Bedienung hat einen klaren Druckpunkt und ermöglich eine gute Bedienung.

Display & Energieversorgung

Das Display zeigt bis zu fünf grosse Ziffern und einen roten Aktivitätsbalken. Das Das Display kann unter allen Lichtverhältnissen (ausser Dunkelheit) gut abgelesen werden. Auf eine Displaybeleuchtung wurde wohl zugunsten der Batterielaufzeit verzichtet. Das Display zeigt jeweils einen Wert an, die Anzeige wechselt über einen Druck auf den einzigen Bedienknopf.
Als Stromversorgung dienen dem Vivofit zwei CR1632-Lithium-Knopfzellen. Gemäss Garmin soll eine Nutzungsdauer von zwei Jahren drin liegen, das mit regelmässiger Kopplungs eines Herzfrequenzsensors (Brustgurt). Die Knopfzellen können vom Nutzer selbst gewechselt werden. Ich sehe hier einen riesigen Pluspunkt des Garmin Vívofit Aktivitätstrackers, er muss nämlich nie aufgeladen werden und wenn ich jetzt alle Jahre mal die Knopfzelle wechseln muss, kann ich damit gut leben!

Garmin Vivofit - Armband und Tracking-Einheit getrennt

Garmin Vivofit – Armband und Tracking-Einheit getrennt

Garmin Vívofit im Einsatz

Das Garmin Vívofit Fitness Armband zeigt euch auf dem Display eure täglichen Schritte, Differenz zum Ziel, zurückgelegte Distanz, verbrannte Kalorien und die aktuelle Uhrzeit und Datum an. Letzteres ist nicht zu vernachlässigen, so spart man sich nämlich die Uhr. Vívofit lernt auch mit euch mit, wie aktiv man ist und weist einem so Tagesziele zu. Bewegt man sich zu wenig, warnt das Vivofit dezent mit einem roten Balken im oberen Bereich des Displays, man sollte sich mal wieder etwas bewegen will es damit sagen! Anders als andere Fitness-Tracker zeigt das Vivofit nebst der Zahl der getanen Schritte auch einen Countdown zum Erreichen des Tagesziels. Das Vivofit arbeitet übrigens mit einem adaptiven Ziel, das heisst wer eher eine sitzende Tätigkeit verrichtet und wenig sportlich ist, erhält weniger hochgesteckte Ziele. Fängt man sich an mehr zu bewegen, wächst auch das Ziel sukzessive mit – eine tolle Methode, welche ich so noch nie gesehen habe.

Funktionen

Schrittzähler - Als Hauptindikator für die Aktivität ist der Schrittzähler massgebend. Die Erfassung geschieht über einen Beschleunigungssensor, das Display des Vivofit zeigt die täglich aufsummierte Anzahl an.
Goal - Goal ist die Anzeige der Restschritte die nötig sind für das Tagesziel. Wie schon erklärt wird dieses ständig angepasst.
Kalorien – Anhand der persönlichen Daten berechnet Vivofit täglich die verbrauchten Kalorien. Wird ein Herzfrequenzsensor verwendet, wird auch die Pulsrate mit in den Kalorienverbrauch eingerechnet. Die Anzeige darf wohl eher als realtiv angesehen werden und nicht als absolut korrekter Messwert.
Distanz- Die Garmin Vivofit versucht anhand der Anzahl von Schritten und der Körpergrösse die zurückgelegte Entfernung eines jeden Tages bzw. jeder erkannten Aktivität zu berechnen. Leider hatte ich zweimal beim Joggen die GPS Uhr nicht dabei und habe keinen genauen Referenzwert, aber die Angabe ist gefühlsmässig zu hoch.
Uhrzeit und Datum – Vivofit zeigt auch die aktuelle Uhrzeit und das Datum an, praktisch wenn man nicht zusätzlich noch eine Uhr tragen möchte.

Ich bin ziemlich erstaund, das Vivofit erfasst praktisch nur “echte Schritte” und lässt sich durch andere Bewegungen am Arm kaum dazu verleiten, diese als Schritte fehlzuinterpretieren. Die Distanz-Angabe hingegen finde ich zu hoch.

Garmin Vivofit - angenehmes Armand und guter Sitz

Auswertung über Garmin Connect

Obwohl Vivofit bereits viele Daten direkt auf dem Display anzeigt, möchte man natürlich eine ausführliche Auswertung. Wie erwähnt kann die Übertragung über Bluetooth zum Smartphone oder per ANT+ (Smart Bluetooth) USB-Stick an die Software Garmin Express geschehen. Die Übertragung wird durch einen längeren Tastendruck am Vivofit gestartet. Die Daten werden auf Garmin Connect gesammelt und aufbereitet. In der App sieht das wie folgt aus:

Garmin Connect Screenshots von Garmin Vivofit Daten

Garmin Connect Screenshots von Garmin Vivofit Daten

Garmin Connect dient natürlich vor allem der langfristigen Auswertung. Vivofit selbst kann bis vier Wochen Daten speichern und festhalten. Auf dem Online Portal wie auch auf der Smartphone App hat man zahlreiche Visualisierungsoptionen zur Auswahl, auch das Schlafverhalten kann analysiert werden nachdem man Einschlaf- und Aufwachzeit eingegeben hat.

Garmin Connect Screenshot des Online Portals

Garmin Connect Screenshot des Online Portals

Auch Badges, Abzeichen, kann man sich durch konstante Steigerung der Leistungen verdienen und in der Community kann man sich mit Freunden messen. In meinem Fall macht das noch wenig Sinn, da ich noch niemanden drin habe der auch ein Vivofit nutzt.

Garmin Connect Screenshots von GPS Daten

Garmin Connect Screenshots von GPS Daten meines Garmin Edge 800

Besonders toll finde ich, dass Garmin Edge zum einheitlichen Portal für Garmin Sportgeräte wurde. So kann ich dort auch meine Garmin Edge 800 Bike GPS auswerten und habe alle Daten in einem Portal. Einerseits die täglichen Bewegungsdaten des Fitness Armbands und andererseits die Aktivitätsauswertung des Garmin Edge. Das funktioniert natürlich auch mit anderen Fitness-Uhren von Garmin, welche mit Connect ausgewertet werden können.

Garmin Vivofit Testbericht

Fazit

Das Garmin Vívofit ist definitiv ein gelungener Start von Garmin in die Welt der Aktivitätstracker. Besonders die extrem hohe Batterielaufzeit im Vergleich zu den Konkurrenzprodukten hebt den Garmin Tracker deutlich ab und ich habe es während der Testzeit bemerkt, es ist einfach ein enormer Pluspunkt wenn man sich um das Laden keine Gedanken machen muss. Für mich ist das Garmin Vivofit einfach genial, da ich es nahtlos zusammen mit meinem Edge GPS Gerät auswerten kann und mir gefällt das schlichte und hippe Design des Connect-Portals. Für Ausdauersportler ist natürlich die Anbindung eines Herfrequenzmessgurtes ideal, was ich leider mangels Gurt nicht testen konnte.
Ich kann das Garmin Vívofit bedingungslos empfehlen und es hat sich aktuell zum Aktivitätstracker meiner Wahl gemausert. Dank Zeitanzeige kann man auch auf eine Uhr verzichten und der hohe Tragekomfort spielt auch positiv bei.

Das Garmin vívofit gibt es in der Schweiz bei Garmin Partner, wie zum Beispiel Brack.ch für 149.- CHF. Das Garmin vívofit gibt es in Deutschland für 119.- €.

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Das neue HTC One (M8) – mit Dot View Cover

HTC One M8HTC hat gestern Abend das bereits erwartete neue HTC One (M8) vorgestellt, eine Weiterentwicklung des bereits mehrfach ausgezeichneten HTC One (M7). Das neue HTC One (M8) kommt mit der eigenen Android-Oberfläche HTC Sense 6.0 und ist aus einem schönen, hochwertigen gebürsteten Unibody-Gehäuse aus Aluminium gefertigt und sieht dem Vorgänger sehr ähnlich. Das Gerät ist definitiv eines der schönsten Android-Smartphones auf dem Markt und glänzt mit einer Spezialfunktion: Mit dem “Dot View Cover” kann Motion Launch aktiviert werden und so die Uhrzeit oder das Wetter angezeigt werden – nett!

Pressemitteilung

Das neue HTC One (M8) verfügt über einen Qualcomm Snapdragon 801 Prozessor mit einer 2,3 GHz quad–core Krait CPU und 4G LTE verfügt über das neueste Android 4.4-KitKat, die neueste Version des Android Betriebssystems, mit der völlig neuen HTC Sense™ 6 Oberfläche, die auf dem Device vorinstalliert und auch als Upgrade im Google Play Store erhältlich ist[2]. HTC Sense wurde dafür komplett überarbeitet und mit einem noch übersichtlicheren und ansprechenderen Look versehen. Es verfügt über auffallende, anpassbare Farbthemen und sorgt für ein noch intuitiveres und personalisierteres Benutzererlebnis. Für all diejenigen, die stock Android bevorzugen, kann ab sofort eine Google Play Edition für das HTC One (M8) vorbestellt und in den kommenden Wochen im Google Play Store erworben werden.

Das neue HTC One (M8) liefert mobile Bilder in einer ganz neuen Dimension. Es ist das weltweit erste Smartphone mit einer Duo-Kamera und dem innovativen HTC UltraPixel-Modul™, zwei Blitzlichtkameras und Full-HD-Videoaufzeichnung in 1080p. Damit erzeugt es bei jedem Licht tolle Bilder und hochwertige, reichhaltige Videos. Mit der 5 MP Weitwinkel-Frontkamera lassen sich tolle Selfies erstellen.

Die moderne Kameratechnologie erfasst Bilder bereits direkt nach der Kameraaktivierung, so dass beim Drücken auf den Auslöser sofort ein gestochen scharfes Bild angezeigt wird. Der Autofokus der Kamera arbeitet mit einer Geschwindigkeit von 300 ms und macht wunderbar klare Bilder auch von actionreichen Szenen. Wenn das Blitzlicht benötigt wird, wählt der intelligente LED Doppelblitz automatisch den richtigen Farbton und die richtige Intensität, um eine natürliche Gesichtsfarbe und professionell wirkende Fotos zu erzeugen.

Mit der Einführung von HTC Sense 6™ verfügt das neue HTC One (M8) über Funktionen, die ihm quasi einen sechsten Sinn verleihen. So kann beispielsweise Motion Launch™ seine Position und Bewegungen dank der eingebauten Bewegungssensoren erkennen, was ermöglicht, dass ohne Einschalten des Displays mit dem Smartphone interagiert werden kann. Das Gerät wird einfach durch Wischen aktiviert, und dank Auto Answer können Anrufe beantwortet werden, indem das Telefon einfach ans Ohr gehalten wird, ohne das Display zu berühren. Dies ist besonders dann eine praktische Funktion, wenn man mitten bei der Gartenarbeit oder beim Geschirrspülen einen Anruf erhält. Zudem kann das Display auch durch zweifaches Tippen ein- und ausgeschaltet werden.

HTC One M8 Landscape

HTC Dot View Cover – Schutz für das Smartphone im Retro-Look

Der sechste Sinn geht bei diesem Gerät aber noch einen Schritt weiter: Durch doppeltes Tippen auf dem dot view cover kann Motion Launch aktiviert werden und so die Uhrzeit oder das Wetter angezeigt werden oder geprüft werden, ob neue Nachrichten, E-Mails oder Anrufe eingegangen sind – ohne das Display berühren oder freilegen zu müssen.Ein herausragendes Smartphone verdient eine Hülle, die es schützt und sein innovatives Design und seine leistungsfähigen Funktionen unterstreicht. Die neue HTC Dot View Smartphone-Hülle wurde für Sense 6 optimiert. Sie schützt das Display im Retro-Stil, Benachrichtigungen und Interaktionen werden aber weiterhin durch die Displayfolie mit Rasterpunkten dargestellt.

Extreme Power Saving Mode – ohne Zusatzkosten noch länger im Standby

Das neue HTC One hat aber noch weitere Innovationen zu bieten: es wird auch die Art geändert, wie die Handybatterie genutzt wird. Beim ersten HTC One (M7) hat HTC den Stromverbrauch optimiert, damit Sie maximale Leistung aus Ihrem Smartphone herausholen können. Das neue HTC One (M8) geht noch einen großen Schritt weiter: Seine Batterie hält nochmal 40% länger. Neben dem normalen Stromsparmodus wurde ein spezieller Energiesparmodus entwickelt, mit dem der Akku noch länger hält. Mit einer Vollladung kann man 14 Tage lang Anrufe, Nachrichten und E-Mails empfangen – was auf Reisen besonders praktisch ist. Der Modus wird je nach Einstellung manuell oder automatisch aktiviert und bietet bei 20 % Akkuleistung noch 60 Stunden, bei 10 % Akkuleistung noch 30 Stunden und bei 5 % Akkuleistung noch 15 Stunden zusätzliche Standby-Zeit. Damit braucht man sich keine Sorgen mehr zu machen, spät abends oder beim Wandern mitten im Gebirge plötzlich mit leerem Akku dazustehen.

HTC One M8: Dot View Cover

HTC One M8: Dot View Cover

Verfügbarkeit und Preise

Das neue HTC One (M8) wird in Deutschland ab 04. April in den Farben Gunmetal Gray und Glacial Silver bei den Netzbetreibern Deutsche Telekom, Telefónica und Vodafone sowie bei den Serviceprovidern und im freien Fachhandel zu einer UVP von 679,- Euro verfügbar sein. In Österreich und der Schweiz wird das HTC One (M8) ebenfalls ab Anfang April bei allen Netzbetreibern und im freien Fachhandel zu einer UVP von 679,- Euro bzw. 799,- CHF verfügbar sein.

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Panasonic HX-A500: 4K Action-Kamera ab Juni 2014 erhältlich

Panasonic HXA-500Nun steigt auch Panasonic in den von GoPro beherrschten Markt der Action Cams ein. Dabei will man gleich mit dem 4K-Modell HX-A500 diesen Juni den Markt betreten. Das besondere an diesem Modell dürfte die Ausführung sein, so sind Linse und Sensor durch ein Kabel getrennt von Steuerung, Speicher und Display. Ein interessantes Konzept.

Die Panasonic HX-A500 soll 4K-Videos bei 25 Bildern pro Sekunde aufnehmen können und ihr Kopf nur 31 Gramm leicht sein. Ein 160-Grad-Ultraweitwinkel-Objektiv sorgt für den Action-Cam-typischen Blickwinkel und nebst 4K-Videos sind auch Aufnahmen mit 1920×1080 Pixel (50fps), 1280×720 Pixel (100fps) und 848×480 Pixel (200fps) möglich. Dank verbautem WLAN-Modul lassen sich Aufnahmen direkt auf Smartphone, Tablet und Computer übertragen, die Akkulaufzeit soll ohne WLAN für 140 Minuten reichen. Die HX-A500 ist ausserdem staub- und wasserdicht und soll es für 30 Minuten bis zu drei Meter unter Wasser aushalten.

Preise und Verfügbarkeit

Die Panasonic Action Cam HX-A500 wird für voraussichtlich 449 Euro in den Farben Orange und Anthrazit ab Juni 2014 erhältlich sein. Ob der hohe Preis Käufer finden lässt wird sich zeigen…

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Testbericht: D-Link DCS-933L – günstige Cloud Camera

D-Link DCS-933L Cloud Camera-1Ich hatte schonmal Netzwerkkameras hier im Test und durfte dieses mal eine günstige Variante ausprobieren, sie hat zwar eher bescheidene technische Daten, aber der Funktionsumfang und die Möglichkeiten damit sind trotzdem vergleichbar mit den grösseren Brüdern. Daher wollte ich  mal sehen was man aus der D-Link DCS-933L alles rausholen kann.

Technische Daten & Lieferumfang

  • 5,08 mm (1/5″) VGA-CMOS Sensor
  • 640×480 bis 20 fps, bei 160×11 bis 30 fps
  • 4x Digital Zoom
  •  WLAN-N
  • 4 Infrarot LEDs (Reichweite bis zu 5m)
  • Zeitstempel und Text-Auflage, Integrierte Vollduplex Audio Kommunikation, Bewegungserkennung als Auslöser für Aufzeichnungen mit E-Mail-Benachrichtigung

Wie bei D-Link so üblich kommt die Kamera auch gleich mit passenden Schrauben und Dübeln für eine Wand- oder Deckenmontage geliefert, finde ich sehr fair! Nebst der Kamera liegt auch ein Netzwerkkabel und das Netzteil bei, eine externe WLAN-Antenne ist bei der DCS-933L nicht nötig.

D-Link DCS-933L Lieferumfang

Einrichtung

Ich habe zur Einrichtung nicht den herkömmlichen und vorgeschlagenen Weg eingeschlagen und die CD eingelegt und den Setup Wizard gestartet. Diesmal habe ich direkt über die App versucht die Kamera einzurichten, sollte in der heutigen Zeit ja möglich sein. Vorbereitend habe ich die DCS-933L per Kabel ans Netzwerk angeschlossen und mit Strom versorgt. Also App gestartet und bei den lokalen Geräten die Kamera schon entdeckt. Jetzt kann ich der Kamera noch ein Passwort und eine Zeitzone zuordnen und eigentlich schon loslegen! Wer die Kamera lieber kabellos betreiben möchte, was durchaus auch Sinn macht, kann sie in das heimische WLAN hängen.
Ich hatte von meinen bisherigen D-Link Kameras noch ein Konto bei mydlink und da habe ich die D-Link DCS-933L auch gleich hinzugefügt. Das Setup ist somit abgeschlossen, kann aber wie gesagt auch mit der Einrichtungs-Software auf der CD erledigt werden oder für geübte User direkt im Browser mit der Kamera-IP.

D-Link DCS-933L Anschlüsse

Features und Möglichkeiten

Die D-Link DCS-933L Kamera überzeugt mit einer guten Ausstattung, welche sonst nur wesentlich teureren Systemen vorbehalten ist. Dabei sind mir vor allem die vielen Einstellungsmöglichkeiten für den Benutzer, wie Zeitpläne, zu überwachende Bereiche, Lautstärke für die Auslösung, positiv aufgefallen. Das man in der Preisklasse auch schon auf Infrarot-LEDs setzen kann ist ebenfalls toll und ein spannendes Feature ist die Benachrichtung per Mail bei einem Ereignis. Wird also die Kamera per Bild oder Ton auf ein Ereignis ausgelöst, wie man es programmiert hat, schickt die DCS-933L ein Beweisfoto an meine Mail. Genial einfach!

Ebenfalls erwähnenswert und wirklich sehr praktisch: Die Kamera verfügt über einen integrierten Repeater, der bei Bedarf eingeschaltet werden kann. Damit kann ich einfach die  Reichweite des Netzwerkes zu erhöhen und bei einem Einsatz von mehreren Kameras wäre das dann extrem gut verteilt.

D-Link DCS-933L Cloud Camera

Was mir persönlich noch nicht perfekt gelungen ist, ist die Alarmierung per Bild und zwar so, dass ich nicht ständig alarmiert werde. Die Meldungen waren etwas zuviel und ich erkannte kein nennenswertes Ereignis, hier muss ich noch etwas “herumpröbeln”. 

Bildqualität und App

Im folgenden sind zwei Screenshots der Kamera direkt aus der iOS App abgebildet. Dort sieht man auch das grösste Manko der DCS-933L – die Bildqualität reicht einfach nicht an ihren grossen Brüdern DCS-5222L ran, sie ist aber vergleichbar mit der DCS-5020L. Für einfache Überwachungsaufgaben dürfte die Auflösung von 640×480 durchaus ausreichen.

Bildqualität DCS-933L bei Tageslicht

Bildqualität DCS-933L bei Tageslicht

Bildqualität DCS-933L mit Infrarotbeleuchtung und eingeblendeten Infos

Bildqualität DCS-933L mit Infrarotbeleuchtung und eingeblendeten Infos

Fazit

Ich kann die D-Link DCS-933L als einen kostengünstigen und guten Einstieg in die Welt der Webcams sehr empfehlen. Die Kamera ist problemlos und schnell an der “Cloud” angeschlossen und von überall her abrufbar, zudem ist sie sehr einfach konfigurierbar. Wer aber die Kamera auch gerne per Remote drehen und neigen möchte oder lieber eine grössere Auflösung hätte, der sollte sich Modelle DCS-5222L und DCS-5020L ansehen. Abgesehen von diesen Punkten, eine sehr empfehlenswerte Webcam.

Die D-Link DCS-933L gibt es bei Brack für 129.- CHF zu kaufen. In Deutschland gibt es die DCS-933L für 77.- € bei Amazon.

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Sony PlayStation 4 mit Virtual-Reality-Brille – Project Morpheus

Virtual-Reality-Brille - Project Morpheus

An der GDC 2014 hat Sony ein interessantes Zubehör für die Playstation 4 vorgestellt, einen Prototypen einer Virtual-Reality-Brille. Sony will Spieler damit in eine 360-Grad-Welt schicken, den räumlichen Effekt durch entsprechenden Sound noch verstärken. Die Brille wird unter dem Projektnahmen Morpheus entwickelt. Gemäss Sony werden dabei sechs Schwerpunkte gelegt: Sicht, Sound, Tracking, einfache Steuerung, einfache Handhabung und Content. An der GDC war ein Prototyp bereits mit einigen Spielen nutzbar, der Stand scheint also schon fortgeschritten zu sein.

Das Tracking hinter der Brille wird über die neue Playstation 4 Kamera ausgeführt. Im Zusammenspiel mit einer eigens von Sony entwickelten Technologie für 3D Sound, soll sich der Spieler frei bewegen können und nicht nur Bild, sondern auch Ton sollen sich anpassen. Klingt sehr interessant und dürfte ein toller Schritt im Gaming-Segment sein. Leider sind aber weder Preis noch ein Release-Datum bekannt….

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