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Apple iPhone 5S & iPhone 5C ab 25. Oktober 2013 in der Schweiz erhältlich

iPhone-5S-alle-ModelleEs hat seine Zeit gedauert, aber nun ist die offizielle Meldung draussen und wir dürfen uns auf Ende Oktober freuen. Apple verkauft die neuen Smartphones  iPhone 5S & iPhone 5C ab 25. Oktober 2013 in der Schweiz & mehr als 25 weiteren Ländern.

Apple hat heute bekanntgegeben, dass iPhone 5s, das weltweit fortschrittlichste Smartphone, und iPhone 5c, das bisher bunteste iPhone, ab Freitag, 25. Oktober in der Schweiz, Italien, Russland, Spanien und mehr als 25 weiteren Ländern erhältlich sein werden. iPhone 5s und iPhone 5c werden ausserdem ab Freitag, 1. November in mehr als einem Dutzend Ländern, darunter Indien und Mexiko, verfügbar sein.

Preise

Das iPhone 5s wird in Gold, Silber oder Spacegrau für CHF 779.- für das 16 GB-Modell, CHF 899.-für das 32 GB-Modell und CHF 999.- für das 64 GB-Modell erhältlich sein.
iPhone 5c wird in Blau, Grün, Pink, Gelb und Weiss für CHF 649.- für das 16 GB-Modell und CHF 779.- für das 32 GB-Modell verfügbar sein.
iPhone 5s-Hüllen werden in Beige, Blau, Braun, Gelb, (RED) und Schwarz für CHF 39.- angeboten. iPhone 5c-Hüllen werden in Blau, Gelb, Grün, Pink, Schwarz und Weiss für CHF 29.- erhältlich sein. iPhone 5s, iPhone 5c und die Hüllen für beide Modelle werden über den Apple Online Store, die Apple Retail Stores und ausgewählte autorisierte Apple Händler verfügbar sein. Das 8 GB-Modell des iPhone 4S wird für CHF 449.- angeboten.

Fazit

Das hat etwas länger gedauert als ich angenommen hatte, die Preise aber sind im Bereich meiner Erwartungen geblieben. Nach wie vor sehe ich das iPhone 5S als sehr interessant an, das 5C ist aus meiner Sicht preislich nicht attraktiv genug um dem iPhone 5S Konkurrenz zu machen. Was meint ihr?

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Google stellt HP Chromebook 11 vor

HP Chromebook 11Gestern hat Google offiziell das HP Chromebook 11 gezeigt, welches mit einem 11.6″ grossen Display daher kommt. Wie bei Chromebooks üblich wird dieses mit ChromeOS ausgeliefert und ist extrem günstig, so soll es nur 279.- $ kosten und 1.04kg schwer sein. Besonders daran ist zum Beispiel das Laden über den Micro-USB-Anschluss oder das lüfterlose Gehäuse.

Technische Daten

  • 11.6″ Display mit 16:9 Format
  • 1366 x 768 Pixel Auflösung
  • Prozessor: Exynos 5250 GAIA Application-Prozessor
  • Anschlüsse: 2 x USB 2.0, Micro-SIM slot (3G and 4G/LTE model only), Micro USB for 15.75W charging und SlimPort video out
  • Netzwerk: Dual-band WiFi 802.11 a/b/g/n & Bluetooth 4.0 – LTE optional
  • Arbeitsspeicher: 2GB DDR3 RAM
  • Speicher: 16GB Solid State Drive
  • Batterie: bis 6h Betriebszeit mit 30Wh

Chromebooks

Nebst den obigen technischen Daten gibt es beim Kauf des Chromebook 11 auch satte 100GB Cloud-Speicher bei Google Drive für 2 Jahre gratis dazu. Erhältlich ist das Chromebook 11 gibt in schwarz oder weiss, und mit farbigen Rahmen um die Tastatur kann man es noch ein wenig Customizen.

Fazit

Ich finde Google Chromebooks ganz interessant, man kann damit sicher produktiver arbeiten als mit einem Tablet und solange man sich im Netzwerk befindet macht ChromeOS auch Sinn. Klein, leicht und extrem preisgünstig – diese Punkte machen das Ding doch für den heimischen Gebrauch attraktiv finde ich! Nachteil ist wiedermal dass es das gute Stück aktuell nur in den USA und England zu kaufen gibt. Was meint ihr?

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Testbericht: Misfit Shine – Crowdsourcing Aktivitätstracker

Misfit Shine Testbericht

Mittlerweile habe ich so einige Aktivitätstracker getestet, eigentlich fast alle die auf dem Markt erhältlich sind. Angefangen hat alles mit dem Jawbone UP, über das Nike Fuelband zu den Fitbit-Trackern und kürzlich dem Withings Pulse. Nun fehlt noch einer in der Sammlung und ich wage zu behaupten der Schönste unter den Bewegungstrackern, der Misfit Shine! Dieser wurde über die Kickstarter-ähnliche Plattform indiegogo durch Crowdsourcing finanziert und überschoss dort das finanzielle Ziel fast neunmal. Das Ding scheint also beliebt zu sein, bevor es überhaupt auf dem Markt war. Mittlerweile ist Shine erhältlich und ich habe es ausprobiert!

Lieferumfang

Der Misfit Shine kommt schön speziell verpackt, die Schachtel davon sieht man im Titelbild. Der Shine selber ist ja nur so gross wie eine Münze und wegen der runden Bauform gibt es auch einiges an Zubehör um ihn zu tragen. So wird auch gleich ein passendes Armband mitgeliefert, der Shine kann dort mittels Gummiband eingeführt und befestigt werden. Dasselbe gilt für den Magnethalter, dabei wird wiederum ein Gummiband zur Fixierung genutzt während das andere, magnetische Ende am Shine hält. Diese Magnethalterung ist übrigens extrem stark, man kann den Shine dadurch auch durch ein Kleidungsstück befestigen – sieht edel aus. Beigelegt ist auch eine Batterie die man einsetzen muss und der passende Öffner für das Gehäuse des Shines.

Misfit Shine Lieferumfang

Misfit Shine Lieferumfang

Was kann der Misfit Shine?

Der Misfit Shine ist ein Aktivitätstracker in einem schönen Gehäuse und kompakt verarbeitet. Die Features einfach mal von der Produktseite gelistet:

  • Mit dem Gerät und der App wird eine Vielzahl von Aktivitäten einschließlich Gehen, Laufen, Schlafen, Radfahren und Schwimmen verfolgt
  • Elegante Ganzmetallkonstruktion
  • Dank verschiedener Accessoires kann Shine an der Hüfte, am Hals, am Armband, an den Schuhen, am Hemd oder am BH getragen werden
  • Wasserfest bis 100 Meter Tiefe – hervorragend zum Schwimmen
  • Kein Aufladen erforderlich – Batterie muss alle vier Monate ausgetauscht werden
  • Daten werden nach Auflage von Shine auf das iOS-Gerätedisplay übertragen
  • Zählt Schritte und schätzt den Kalorienverbrauch sowie die zurückgelegte Distanz
Der Misfit Shine kann dank Magnethalterung auch am Hemd getragen werden.

Der Misfit Shine kann dank Magnethalterung auch am Hemd getragen werden.

Verarbeitung & Tragekomfort

In Sachen Verarbeitung sollte der Shine auftrumpfen, denn der Hersteller Misfit verspricht viel:

Shine wurde aus einem soliden Block von Luftfahrtaluminium gefertigt und hält ein Leben lang. Shine wird von einer leicht austauschbaren Batterie mit einer Laufzeit von bis zu vier Monaten angetrieben. Das Gerät ist wasserdicht und eignet sich daher auch hervorragend zum Schwimmen.

Über die Batterie-Laufzeit kann ich keine Aussage machen, aber die Verarbeitung ist wirklich hochwertig und der Tracker steckt einfach in diesem Geldstück-ähnlichen Aluminium-Gehäuse und werkelt brav vor sich hin. Man muss sich wirklich achten dass man den Shine nicht verliert, ich trage ihn meist über die Magnetschlaufe an meiner Hose. Da ist er unauffällig und verrichtet seinen Job. Wasserdicht ist er auch, bisher hat er noch alles überstanden und ich würde ihn getrost als den stabilsten Aktivitätstracker den ich je hatte bezeichnen. Das Armband lässt ihn auch am Handgelenk tragen, sieht optisch etwas schräg aus, ist aber möglich. Das ermöglicht dem Shine zusammen mit der Magnethalterungsmöglichkeit fast beliebig viele Optionen ihn zu tragen – ein grosser Vorteil gegenüber der Konkurrenz!

Misfit Shine - klein aber fein

Einrichtung & Datenerfassung

Das schwierigste an der Einrichtung dürfte das Einsetzen der Batterie sein. Mit dem beigelegten Werkzeug gilt es das Gehäuse zu öffnen, die Knopfzelle einzulegen und das Case wieder zu schliessen. Hat bei mir etwas gedauert, irgendwie ist es eine Gratwanderung den Shine mit so wenig Kraft wie möglich zu öffnen, aber doch genügend Kraft aufzubringen damit er sich auch öffnet. Mit etwas Übung klappt es aber schlussendlich dann schon noch und dann geht es an die Einrichtung via Smartphone App. Keine grosse Sache, in der App einige persönliche Daten eingeben, Tracker synchen und los gehts. Misfit sagt man soll den Tracker aufs Smartphone legen zum synchronisieren, natürlich geht das auch wenn er in der Hosentasche liegt…

Die Datenerfassung geschieht im Hintergrund, der Abgleich mit der App muss aber immer manuell vorgenommen werden. Denke das wurde absichtlich so gemacht, damit man sich im Stromverbrauch tief hält und nicht zu sehr am Energiespeicher der Knopfzelle nagt – schliesslich soll diese 4 Monate halten.

Misfit Shine am Synchronisieren mit dem iPhone

Misfit Shine am Synchronisieren mit dem iPhone

Misfit Shine im täglichen Gebrauch

Der Misfit Shine ist einer jener Tracker die mit grosser Vielfalt an Tragemöglichkeiten daherkommen. So nutzt man ihn entweder über die sehr starke Magnethalterung, dabei ich ihn meist am Gürtel oder an der Hosentasche befestigt. Anfangs noch mit leichten Zweifeln ob es auch hält, aber das war nie ein Problem. Eine weitere Möglichkeit ist das mitgeliefert Armband mit einer runden Ausspaarung, darin kann Misfit Shine eingesetzt werden, hält bombenfest und kann so am Arm getragen werden wie die Kollegen von Jawbone, Nike oder dem Fitbit Flex. Grosser Vorteil am Shine ist einerseits die kompakte Bauform, das er beim Tragen kaum bis gar nicht einschränkt. Andererseits auch dass er dank der Bauform wasserdicht ist und man trägt ihn damit einfach überall!

Misfit Shine am Handgelenk

Der Misfit Shine synchronisiert wie schon oben erwähnt nicht im Hintergrund mit der Smartphone App. Dazu muss der Abgleich jedes mal manuell gestartet werden, störte mich aber nicht weiter. Die Applikation zeigt die Ergebnisse in einer Tages- und Wochenansicht an. Dabei werden spezielle Bewegungsarten, die man vorher unter dem Menüpunkt „Mein Shine“ vorbereitet hat, werden speziell hervorgehoben. Der Shine selbst hat kein Display, sondern zwölf LEDs die auf der Oberfläche rund angeordnet sind. Dabei kann man durch verschiedene Gesten Infos aus dem Shine rausholen:

Zweimal Tippen: Der aktuelle Leistungsstand wird auf dem Shine angezeigt. 15:00 Uhr bedeuten 25%, 18:00 Uhr stehen für 50% und 21:00 Uhr sowie 0:00 Uhr stellen 75% beziehungsweise 100% dar. Nach dem Leistungsstand wird die Uhr angezeigt. Die konstant leuchtende LED ist der kleine Zeiger und zeigt Stunden an, während die blinkende LED die Minuten angibt.
Dreimal Tippen: Aktivierung von den vorher in der App festgelegten Bewegung. Das kann Schlaf, Schwimmen oder sonst etwas sein. Der Vorgang wird genauso wieder beendet.

Diese Slideshow erfordert aktiviertes JavaScript.

Der Misfit Shine hat genau in der Beweungspolitik seine Schwächen, so sind Multisportler kaum gewillt ständig über die App zu aktivieren welchen Sportart man ausübt. Zumal die Aktivierung über das dreimalige Tippen nicht immer wie gewünscht funktioniert und sich die Funktion bei mir auch schon selbst aktiviert hat. Finde das aber nicht extrem tragisch, da ich bei Fitbit auch nicht ständig Aktivitäten aktivieren – sondern den Tracker einfach trage!
Wenn wir schon bei negativen Punkten angelangt sind, muss hier auch das starke verbaute Magnet erwähnt werden. So praktisch es ist, so unpraktisch wird es teilweise damit. Probleme mit Schlüsselbund oder anderen Alltagsgegenständen sind vorprogrammiert. Wird er getragen wie unten abgebildet, hatte ich diesbezüglich aber so gut wie keine Probleme.
Als letzten Punkt möchte ich noch erwähnen dass der Misfit Shine seine Daten nur über die App abrufbar macht, es gibt kein Web-Interface um diese einzusehen. Auch sieht man bei Misfit vom Konkurrenzdenken bei den Usern ab, so ist kein Vergleich mit Freunden möglich, was bei allen anderen Trackern mittlerweile Standard ist.

Misfit Shine an der Hose

Fazit

Ich habe den Misfit Shine nun einige Woche getragen, ausprobiert und genossen. Er ist einer derjenigen Tracker die man auf Grund der geringen Baugrösse tagsüber vergisst und das ist auch ganz angenehm. Die gut Verarbeitung aus hochwertigem Material lässt mich auf eine lange Lebensdauer hoffen und die lange Akkulaufzeit ohne Batteriewechsel sind ein praktische Nebeneffekt. Der Misfit Shine erfüllt alle Vorgaben an einen Tracker und ist sehr durchdacht, wer nicht fünfmal am Tag seinen Fortschritt am Smartphone überprüfen möchte für den ist Misfit Shine definitiv das richtige. Tolles Teil!

Den Misfit Shine gibt es für 129.- CHF im Apple Store oder in Deutschland für 119.- €.

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Polar Loop: Aktivitätstracker nun auch vom finnischen Hersteller Polar

Polar Loop AnimationAktivitätstracker sind absolut im Trend und solche für das Handgelenk sowieso. Das hat auch der finnische Hersteller Polar erkannt und bringt den Polar Loop auf den Markt. Rein optisch erinnert er mich ein wenig an das Nike Fuelband, ansonsten ist er mit den üblichen Tracker-Features ausgerüstet und soll wie das Fitbit Flex auch wasserdicht sein! Mehr im folgenden Video.

Features

Polar Loop soll unter anderem auch beim Schwimmen getragen werden können und dabei die Aktivität aufzeichnen, so soll das Armband für die tägliche Bewegung, fürs Training und auch für die Schlafphasenüberwachung genutzt werden können. Kommuniziert wird über Blueooth und die Daten gehen wie mittlerweile üblich in die Cloud. Auf dem Display des Loop sind Kalorien und Schritte ersichtlich. Natürlich spielt Polar das Vorwissen und ihre Produktpalette zur Herzfrequenzmessung aus, so ist der Polar Loop nämlich mit der Polar H6  und H7 kompatibel.

Polar Loop AktivitätstrackerFazit, Preise & Verfügbarkeit

Ein weiterer Aktivitätstracker auf dem Markt. Das macht die Entscheidung für interessierte nicht einfacher, ich denke aber ein wenig Konkurrenz belebt das Geschäft. In den USA soll Polar Loop bereits in diesem Monat erhältlich sein. Gemäss meinen Infos der US-Website wird es Polar Loop wohl erst 2014 in der Schweiz geben.

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Adobe Lightroom 5.2 hat GoPro Objektivprofile mit an Board

Adobe Lightroom 5.2 hat GoPro Objektivprofile mit an BoardHeute kam ich wiedermal dazu mein Adobe Lightroom 5 zu aktualisieren und dann habe ich mir gleich das Update von Anfang/Mitte September, Lightroom 5.2 installiert. Nebst einigen neuen Modellen von Herstellern bei welchen das RAW-Format unterstützt wird, gabs eine kleine aber feine Erweiterung die ich sehr begrüsse. So wurde von allen GoPro Hero 3 Modellen die Objektivprofile im Update mitgeliefert, spricht ihr könnt von Haus aus die Verzerrungen der GoPro beheben.

GoPro Hero 3 Objektivverzerrungen korrigieren

Am folgenden Bild habe ich das in LR 5.2 hinterlegte Objektivprofil der Hero 3 Black Edition verwendet um es zu begradigen. Natürlich wären für eine Teststrecke Bilder mit geraden Linien geeigneter, für mich aber zählt schlussendlich sowieso der praktische Ansatz. Daher habe ich eine Flugaufnahme von mir genommen, die ich mit dem TBS Discovery Quadcopter erzielt habe. Hier der Vorher – Nachher Vergleich:

Luftaufnahme mit der GoPro ohne Profilkorrektur

Luftaufnahme mit der GoPro ohne Profilkorrektur

Luftaufnahme mit der GoPro mit Lightrom 5.2 Profilkorrektur

Luftaufnahme mit der GoPro mit Lightrom 5.2 Profilkorrektur

Man beachte vor allem die Bahnlinie links und den Horizont, das Bild sieht doch deutlich besser aus oder? Man verliert natürlich etwas am Bildausschnitt, bei den aktuellen Auflösungen und dank dem Weitwinkel ist das aber in den meisten Fällen weniger schlimm.

Fazit

Die Entzerrung war natürlich schon vorher manuell möglich, nun kann man aber bereits beim Import die Anpassung des Objektivprofils anwenden und die GoPro-Aufnahmen erscheinen sofort entzerrt im Lightroom 5 Katalog. Für mich eine grosse Zeitersparnis und angenehm, also ladet euch das Update!

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Fitbit Force: Neues Fitness-Armband – mit Uhr und Treppenzähler

Fitbit ForceDie Aktivitätstracker von Fitbit hatte ich schon fast alle hier im Test. Angefangen beim Fitbit Ultra Tracker, über den Fitbit Zip bis hin zum Armband, dem Fitbit Flex. Letzt genannter hat es mir angetan, er wurde zu meinem täglichen Begleiter und sehe ihn als aktuell besten Aktivitätstracker auf dem Markt. Nun zeigt Fitbit den Nachfolger des Flex, beziehungsweise eine verbesserte Variante, den Fitbit Force und das Ding sieht sehr interessant aus und bringt eine altbekannte Funktion zurück!

Fitbit Force

Der vermutlich neue Tracker Fitbit Force wird scheinbar auf der Technik des Fitbit Flex basieren und scheint etwas breiter geworden zu sein. Dafür beinhaltet dieser nun ein Display, was von vielen Interessenten als Killerkriterium beim Flex zum Tragen kam. Praktischerweise scheint Fitbit gemäss Produktbilder auch gleich eine Uhr verbaut zu haben und macht den Tracker somit auch gleich zur stylischen Uhr. Wie schon damals beim Fitbit Ultra gibt es gemäss Produktbilder ein Revival der Treppensteigenfunktion, mittels Höhensensor sollen so die erklommenen Stockwerke gezählt werden. Ich fand die Funktion genial und motivierend. Wenn das Force auch wasserfest daher kommt, wie es beim Flex der Fall war, dann dürfte das Fitbit Force mein neuer Begleiter sein!

Fitbit Force soll auch wieder die Treppensteigen-Funktionen mitbringen  - (c)theverge.com

Fitbit Force soll auch wieder die Treppensteigen-Funktionen mitbringen – (c)theverge.com

Disclaimer:
Diese Informationen stammen vom grossen US-Techblog theverge und sind über eine unbekannte Quelle eingeflossen. Design und Aufmachung lassen aber von einem hohen Wahrheitsgehalt ausgehen…

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Apple bestätigt iMessage Probleme – Lösung ist in Arbeit

iOS 7 iMessage Bug (c)breezi.comDie letzten Tage war ich weniger online und musste den iMessage Bug zuerst selbst hautnah erleben. Einige meiner Nachrichten kamen nie beim Empfänger an oder dann teilweise mehr als 12h verspätet. Das ist etwas ärgerlich und so habe ich mich dann im Web schlau gemacht woran es an meinem iPhone gerade scheitert. Ich bin also nicht der einzige mit dem Problem und so fand ich auch die Info dass Apple am Fix arbeitet:

“We are aware of an issue that affects a fraction of a percent of our iMessage users, and we will have a fix available in an upcoming software update. In the meantime, we encourage any users having problems to reference our troubleshooting documents or contact AppleCare to help resolve their issue. We apologize for any inconvenience this causes impacted users.”

Der Kollege Caschy empfiehlt aktuell einen Neustart des Geräts und/oder die Netzwerkeinstellungen zurückzusetzen, vielleicht hilft das bei dem ein oder anderen. Die Netzwerkeinstellungen werden wie folgt zurückgesetzt:

1. iMessage unter Einstellungen – Nachrichten deaktivieren
2. Unter Einstellungen – Allgemein – Zurücksetzen die Netzwerkeinstellungen wählen und diese zurücksetzen (Neueingabe WLAN-Passwort nötig)
3. iMessage unter Einstellungen – Nachrichten wieder aktivieren

Hoffe das hilft dem einen oder anderen bis ein neues iOS Update kommt. Normalerweise handelt Apple in solchen Fällen innert Wochenfrist…

 

 

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Geiles Video mit DJI Phantom & Zenmuse H3-2D Gimbal

DJI Phantom Setup

Der Marc hat in einem Gastbeitrag hier den DJI Phantom schon einmal vorgestellt und ich hatte mal über das tolle GoPro Gimbal von DJI berichtet, dem Zenmuse H3-2D. Nun wurde ich von Oliver auf ein geniales Video aufmerksam gemacht, in welchem das Fluggerät und die passende Kamerastabilisierung von DJI verwendet wurden. Wenn man beachtet dass der DJI Phantom ein Einsteiger-Quadcopter ist und was der H3-2D Zenmuse Gimbal alles aus ihm rausholt, genial!

Man muss aber fairerweise sagen, dass die Jungs von FCTN das Fliegen definitiv im Griff haben und scheinbar auch Videoschnitt und allem was dazugehört. Mich macht es auf jedenfall an, wieder rauszugehen mit meinem TBS Discovery.

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Neue GoPro Kameras: Die GoPro Hero3+ Black & Hero3+ Silver Edition

GoPro Hero 3 Plus Black EditionMittlerweile jährt sich nun die GoPro Hero 3 in ihren drei Varianten und nun stehen schon die neuen Modellen bereit. Abgelöst werden dabei die beiden Topmodelle aus dem letzten Release und zwar mit den neuen GoPro Hero3+ Black Edition und Hero3+ Silver Edition. Natürlich wurde mal wieder an Performance und Möglichkeiten geschraubt. Das kam dabei raus:

GoPro HERO3+ Black Edition

  • Videomodi: 4Kp15 / 2,7Kp30 / 1440p48 / 1080p60 / 960p100 / 720p120 fps
  • 20% kleineres und leichteres Gehäuse (wasserdicht bis 131 ‘/ 40m).
  • Verbessertes Gehäuse: Die Linse ist von innen verschraubt. Neue, wesentlich besser ansprechende Druckknöpfe
  •  SuperView Videomodus
  • Auto Low Light intelligent – angepasste Bildrate für beeindruckende Leistung bei schwachem Licht
  • 33% verbesserte Bildschärfe und verringerte Verzerrungen
  • Schnelleres integriertes Wi-Fi für eine verbesserte Anbindung an die Wi-Fi-Fernbedienung (im Lieferumfang enthalten) und der GoPro App
  • 25% längere Akkulaufzeit durch neuen Akku (HERO3 Akkus bleiben kompatibel)
  • Verbesserte Audio-Performance
  • WICHTIG: alle Zubehörkomponenten bleiben kompatibel!
Grössenvergleich: GoPro Hero3+ vs. Hero3

Grössenvergleich: GoPro Hero3+ vs. Hero3

GoPro HERO3+ Silver Edition

  • Videomodi:  1080p60 / 960p60 / 720p120 fps
  • 20% kleineres und leichteres Gehäuse (wasserdicht bis 131 ‘/ 40m)
  • 2x schnellerer Bildprozessor liefert nun auch 1080p60 und 720p120 Videomodi
  • Verbesserte Performance bei wenig Licht
  • verbesserte Bildschärfe und verringerte Verzerrungen
  • Schnelleres integriertes Wi-Fi für eine verbesserte Anbindung an die Wi-Fi-Fernbedienung (NICHT im Lieferumfang enthalten) und der GoPro App
  • 25% längere Akkulaufzeit durch neuen Akku (HERO3 Akkus bleiben kompatibel)
  • Verbesserte Audio-Performance

Video mit der Hero3+

Wie immer stellt GoPro  keine neue Actioncam ohne ein passendes und atemberaubendes Video vor. Geniesst die spektakulären Aufnahmen:

Preise und Verfügbarkeit

Die Preise für die GoPro Hero3+ Black Edition und Silver Edition liegen in den Staaten bei 399.99$, beziehungsweise 299.99$ und entsprechen damit denselben Preisen als die Hero3 eingeführt wurde. In der Schweiz dürfte man damit wieder rund bei 500.- CHF bei der Black Edition liegen. Erhältlich sind die neuen GoPros sicher wieder bei Conrad und Brack - sobald diese verfügbar sind, werde ich wie gewohnt informieren.

Fazit

Aus meiner Sicht ein absolut gelungenes GoPro Update, wobei es mir wieder mal das Topmodel, die GoPro Hero3+ Black Edition, angetan hat. Die Silver Edition beherrscht nun auch die tollen Videomodis bei 1080p und 720p der Black Edition und wäre damit sogar für mich eine Kaufoption. Vor allem interessant und nicht zu vernachlässigen sind  die Low Light Optimierungen und die dringend nötige Erhöhung der Akkulaufzeit. Zweiteres hatte ich schon mehrmals bemängelt, hier wurde also nachgebessert. Alles weitere muss ich mir unbedingt selbst anschauen…

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iPhone 5S und iPhone 5C in der Schweiz erhältlich

iPhone 5S und iPhone 5C in der Schweiz erhältlich bei digitecObwohl Apple nach wie vor die neuen iPhones 5S und 5C in der Schweiz noch nicht verkauft und auch noch keinen Termin für den Start nennt, sind seit heute die ersten wenigen Modelle erhältlich. Der Online-Händler digitec hat sich einige importiert und verkauft diese bereits. Digitec veröffentlicht dazu folgende Info:

Heute, und 5 Jahre nach dem ersten grossen iPhone Coup schliesst sich der Kreis und digitec bringt abermals das neue iPhone 5C sowie das 5S als erster Händler auf den Schweizer Markt. Einmal mehr können sich die digitec Kunden also freuen. Das Unternehmen, welches im letzten Jahr die 500 Millionen Umsatz Marke geknackt hat, verfolgt unaufhörlich das Ziel, ihre Kunden wenn immer möglich am schnellsten zu beliefern. Und es ist ihnen ein weiteres Mal gelungen.

Angebot und Preise

Im Angebot hat digitec momentan das iPhone 5C in den Farben weiss und blau, in der 16- sowie 32GB Version. Der Verkaufspreis dieser Geräte liegt bei CHF 649.– für den kleineren Speicherplatz und bei CHF 749.– für diejenigen, die sich etwas mehr Platz wünschen. Weitere Farben sind bestellt, wie digitec bestätigt.

Das iPhone 5S ist aktuell in schwarz/grau mit 32GB für CHF 1049.– und mit 64GB für CHF 1149.– erhältlich. Ausserdem sind die Geräte mit Abonnement aller Anbieter schon ab CHF 0.– zu beziehen.

Fazit

Wer nicht warten kann und als einer der ersten Schweizer eines der neuen iPhones sein eigen nennen möchte, kann zugreifen. Der Preis ist relativ hoch und hat sicher mit dem Aufwand und den Kosten des Imports zu tun. Ich selbst werde noch abwarten, schlägt einer von euch zu?

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