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Fitbit App trackt nun auch zusammen mit dem iPhone 5S

Fitbit (c)breezi.comDie Fitness-Tracker Gadgets von Fitbit habe ich hier schon mehrmals vorgestellt und fast alle getestet. Angefangen beim Fitbit Ultra Tracker, über den Fitbit Zip bis hin zum Armband, dem Fitbit Flex. Letzterer habe ich am längsten getragen, nur seit einigen Monaten war ich irgendwie zu bequem dazu. Daher kam das Update der Fitbit App gerade rechtzeitig.

Die Fitbit App trackt jetzt auch im zusammenspiel mit dem iPhone 5S, wie das auch schon die Nike+ Move App tut. Das heisst die Daten welcher der M7-Coprozesser im iPhone 5S sammelt, werden von der App ausgewertet. Der M7 arbeitet voll im Hintergrund und fällt nicht durch hohen Akkuverbrauch auf, die App greift nur zwischendurch auf die Daten zu und wertet diese auf. Natürlich sind die neuen Werte nur so genau, wie ihr auch das iPhone mit euch trägt.

Meine Erfahrung der letzten Tag mit der App in Kombination mit dem M7 ist, dass die Tageswerte deutlich unter jenen liegen die ich mit dem Flex erreichte. Vor allem beim Wintersport funktioniert hier das Tracking extrem schlecht, wobei das auch eher Ausnahmefälle sind. Es kann aber definitiv nicht schaden die Funktion zu aktivieren, falls ihr euren Tracker mal nicht dabei habt. Vor allem wenn einer eurer Neujahrsvorsätze mehr Bewegung sein solle ;-)

 

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Hallo 2014 und ein kurzer Rückblick ins vergangene Jahr

Happy 2014

Es ist mal wieder soweit, wir schreiben den 1.Januar und damit hat wieder ein neues Jahr begonnen. Mittlerweile sind wir im 2014 angekommen und 2013 war ein durchaus erfolgreiches Jahr für den Technikblog. In den letzten Tag lief hier eher wenig, ich habe die Festtage ein wenig genutzt um auszuspannen und einige Tage auf dem Schnee zu verbringen. Jetzt ist es aber auch mal Zeit zurückzublicken:

In 2013 gab es 320 neue Beiträge, damit vergrößerte sich das Archiv dieses Blogs auf 960 Beiträge. Mit 4.291 Besuchern war der 7. Januar der geschäftigste Tag des Jahres. Fujifilm stellt neue Kameras vor: Fuji X100s & Fuji X20 war der beliebteste Beitrag an diesem Tag. Ansonsten sind die folgenden Artikel von euch am meisten gelesen worden:

Ihr dürft euch übrigens freuen, der Bericht zur neusten GoPro Hero3+ ist schon in Arbeit und ich freue mich auf ein weiteres Jahr mit vielen Artikeln. Ich freue mich nach wie vor immer sehr über Kommentare und Diskussionen hier auf dem Blog, aber auch auf allen sozialen Kanälen. Also in diesem Sinne vielen Dank an euch und ich hoffe auch auf zahlreiche Leser hier im neuen Jahr!

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Testbericht: Olympus Stylus XZ-10 – lichtstarke Kompaktkamera

Olympus Stylus XZ-10

Mit der Olympus Stylus XZ-10 ist bei mir eine Kamera zum Test gekommen, welche vor allem durch die kompakte Bauweise und ein lichtstarkes Zoom-Objektiv glänzt. Da ich schon länger keine neuere Kompaktkamera mehr ausprobiert habe, freute ich mich auf den Test. Ich war also gespannt was man aus der kleinen kompakten herausholen kann. Zuerst einmal zu den reinen technischen Daten:

Technische Daten

  • Megapixel (effektiv): 11,8 Megapixel
  • Sensortyp und -größe: CMOS, 1/2,3 Zoll
  • Serienbilder pro Sekunde: 5,1 Bilder pro Sekunde
  • Bild-Format: JPEG, RAW
  • Video-Auflösung: 1.920 x 1.080 Bildpunkte
  • Speicherkarte: SD, SDHC, SDXC
  • Akkuleistung: 975 mAh, reicht für 240 Bilder nach CIPA
  • Zoom optisch / digital: 5,0fach / 2,0fach
  • Brennweite (KB): 26mm bis 130mm
  • Blende (w/t): 1,8 / 2,7
  • Display: 3,0 Zoll und 920.000 Pixel
  • ISO Empfindlichkeit: 100, 200, 400, 800, 1600, 3200, 6400
  • Belichtungssteuerung: Programmautomatik, Zeitautomatik, Blendenautomatik, Manuell
  • Gewicht: 220g (betriebsbereit)
Olympus Stylus XZ-10 - Zoomobjektiv

Olympus Stylus XZ-10 – Zoomobjektiv

Verarbeitung & erster Eindruck

Die Stylus XZ-10 ist pragmatisch aufgebaut und designt, der Käufer hat noch die Wahl der Gehäusefarbe, welches es in Schwarz, Weiss und Braun gibt. Ansonsten wird auf Schnickschnack verzichtet und auf der Rückseite gefällt mir der grosse Screen, welcher den verfügbaren Platz gut ausnützt. Die Verarbeitung macht einen sehr hochwertigen Eindruck, die Kamera bringt mit 220g auch ein passendes Gewicht für die Grösse auf die Waage. Mir gefällt auch das Knöpfe klare Druckpunkte haben, das Gehäuse sehr robust aufgebaut ist und das Objektiv sauber ausfährt. Also in Sachen Verarbeitung macht Olympus ihrem Namen alle Ehre.

Als erstes sind mit einige Punkte aufgefallen die mir besonders gut gefallen. Erstens die hohe lichtstärke des Objektivs mit 1:1.8 bei 26mm beziehungsweise deren 1:2.7 bei 130mm (voll ausgefahrenem Zoom). Das sind für eine Kompaktkamera in dem Preissegment sehr gute Werte! Ebenfalls sehr gut gefällt mit der Ring um das Objektiv, mit welchem je nach Modus Blende / Verschlusszeit verstellt werden kann. Passend dazu gefallen mir auch die schnell anwählbaren Manuellen Modi, welche ich öfters mal gerne nutze nebst den Automatik-Funktionen. Also ein praktische kompakter Begleiter für jene die sonst mit Spiegelreflex-Kameras unterwegs sind und selbst gerne was schrauben und nicht nur im Automatik-Modus unterwegs sind.

Aufgeräumte Rückseite mit grossem Bildschirm

Aufgeräumte Rückseite mit grossem Bildschirm

Bedienung

Die Olympus Stylus XZ-10 kann mittels dem 7,6 Zentimeter grossen Touchscreen bedient werden, ganz praktisch ist dabei das setzen des Fokuspunktes. Ich habe mich aber bisher bei noch keiner Kamera (ausser am Smartphone) an die Bedienung über Touchpanel anfreunden können und so habe ich diese Funktion deaktiviert. Toll dass das möglich ist!
Was ich vorhin positiv erwähnte ist das grosse Drehrad rund ums Objektiv, es macht Spass damit zu arbeiten. Etwas gewöhnungsbedürftig und für mich noch nicht ganz durchschaubar ist die Verteilung von Funktionen. Meistens sind Weissabgleich, ISO-Wahl und auch Makrofunktion am Wahlrad auf der Rückseite abrufbar, nicht so aber der Stylus. Die Funktionen müssen im Menü aufgerufen werden, etwas umständlich für elementare Funktionen.

Schade: Proprietärer Stecker an der USB-Verbindung

Schade: Proprietärer Stecker an der USB-Verbindung

Was ich an der Stylus XZ-10 einzig zu bemängeln habe ist der USB-Anschluss. Das beigelegte Kabel (CB-USB6 ist die Bezeichnung) hat kameraseitig einen proprietären Stecker und so kann die Kamera nicht über handelsübliche Micro- oder MiniUSB Kabel geladen werden. Das ist etwas schade, da muss das Olympus eigene Kabel mit dabei sein – das gilt natürlich auch für Filetransfer.

Fotos

Ich habe natürlich einige Testaufnahmen mit der Olympus Stylus gemacht. Dabei habe ich versucht einige Situationen abzudecken mittels Offenblende, Makrofotos, HDR-Funktion, Ausprobieren von Automatik-Funktionen und auch Langzeitbelichtungen. Die komplette Aufnahme-Galerie habe ich in einem Album auf Flickr publiziert, hier einige Auszüge:

Makroaufnahme mit Olympus Stylus XZ-10

Makroaufnahme mit Olympus Stylus XZ-10

Langzeitbelichtung mit Olympus Stylus XZ-10

Langzeitbelichtung mit Olympus Stylus XZ-10

Was mir bisher gut gefiel, Fokus und Belichtungsmessung gehen sehr rasch und verzögern die Auslösung kaum. Einzig bei Makro-/Nahaufnahmen, denn dort hatte ich oft Mühe das gewünschte Objekt in den Fokus zu stellen und das dauerte auch öfter mal länger.

Wer gerne mit vordefinierten Effektfilter in der Kamera arbeitet dürfte mit der XZ-10 auch ziemlich glücklich werden. Filter wie “Sepia”, “Gemälde”,“Pop-Art”, “Blasse Farben”, “Cross-Entwicklung” oder “dramatischer Effekt” machen mal was neues aus gewöhnlichen Motiven. Ich habe ein wenig damit herumgespielt, war witzig aber weniger mein Ding, in Zeiten von Instagram aber gibt es sicher auch dafür eine Zielgruppe.

In Sachen Bildqualität der Olympus Stylus XZ-10 kann ich auch nur gutes berichten. Das Zusammenspiel zwischen Olympus Kamera, Zuiko-Optik und dem Bildprozessor (True-Pic) leistet hier hervorragende Arbeit. Für mich sein keine sichtbaren Verzerrungen festzustellen, die Schärfe und natürliche Farbwiedergabe der Bilder stimmt auch. Für eine Kompaktkamera eine sehr gute Bildqualität.

Bedienelemente der Olympus Stylus XZ-10Fazit

Die Olympus Stylus XZ-10 bietet für ihre Grösse und Preis so einiges. Eine gute Verarbeitung und ein lichtstarkes Objektiv gehören genau so dazu, wie die Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten. Besonders als Kamera für Fotografen die wissen was sie tun, passt die XZ-10 gut als kleiner Begleiter. Besonders bei Ausflügen, wo man auf eine gute Bildqualität nicht verzichten will, kann die kompakte Stylus punkten! Angesichts dieser Punkte finde ich den Preis durchaus angemessen.

Die Olympus Stylus XZ-10 gibt es für 299.- CHF bei Brack oder für 238.- € in Deutschland zu kaufen.

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Apple: Der neue Mac Pro ab morgen verfügbar

Mac ProDas hätte wohl kaum einer noch erwartet, vor Weihnachten schafft es Apple noch den neuen Mac Pro “in die Regale zu stellen”. Ab morgen -Donnerstag, 19. Dezember 2013 –  ist dieser nämlich zur Bestellung verfügbar und das dürfte den einen oder anderen High-End User doch mächtig freuen.  Der Mac Pro ist eine komplette Neuentwicklung, von innen wie von aussen. Er basiert auf der neusten Generation von Intel Xeon-Prozessoren, GPUs der Dual-Workstation-Klasse, PCIe Flash-Speicher und ultraschnellen ECC-Arbeitsspeicher.

Mac Pro mit Displays

Der komplett neue Mac Pro ist rund um einen genialen vereinheitlichten Wärmekern entwickelt und bietet eine beispiellose Leistung, verpackt in einer Aluminiumhülle, die lediglich 25,1 cm hoch ist und einem Achtel der bisherigen Grösse des Mac Pro entspricht. Mac Pro ist mit 4-Kern, 6-Kern, 8-Kern oder 12-Kern-Intel Xeon Prozessoren ausgestattet, die Turbo Boost-Geschwindigkeiten von bis zu 3,9 GHz bieten. Darüber hinaus wird Mac Pro mit zwei AMD FirePro-GPUs auf Workstation-Niveau ausgeliefert, die eine bis zu acht Mal bessere Grafikleistung als die bisherige Mac Pro-Generation bieten.* Der PCIe-basierende Flash-Speicher erreicht eine sequentielle Lesegeschwindigkeit, die bis zu 10 mal schneller als herkömmliche Desktop-Festplatten ist. Der ECC-DDR3-Arbeitsspeicher liefert dem Mac Pro bis zu 60 GB/s Bandbreite für eine nahtlose Bearbeitung von hochauflösenden 4K-Video-Streams bei gleichzeitigem Rendering von Effekten im Hintergrund. Mit sechs Thunderbolt 2-Anschlüssen, jeder mit bis zu 20 GB/s an Bandbreite pro Gerät, definiert der komplett neue Mac Pro die Erweiterbarkeit eines Desktops völlig neu für eine Nutzung von bis zu 36 Hochleistungsperipherie-Geräten, einschliesslich der neuesten 4K-Displays.

Mac Pro Case

Preise & Verfügbarkeit

Der Mac Pro ist mit 3,7 GHz Quad-Core Intel Xeon E5 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,9 GHz, dualen AMD FirePro D300 GPUs mit jeweils 2GB VRAM, 12GB Arbeitsspeicher und 256GB PCIe-basierten Flash-Speicher ab 3’399.- CHF verfügbar.
Mit 3,5 GHz 6-Core Intel Xeon E5 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3,9 GHz, dualen AMD FirePro D500 GPUs mit jeweils 3GB VRAM, 16GB Arbeitsspeicher und 256GB PCIe-basierten Flash-Speicher ist er ab 4’499.-CHF verfügbar. Weitere technische Spezifikationen, Konfigurationsmöglichkeiten und Zubehör sind online verfügbar.

Der komplett neue Mac Pro wird ab Donnerstag, 19. Dezember zur Bestellung über den Apple Online Store, die Apple Retail Stores und über ausgewählte autorisierte Apple Händler verfügbar sein.

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Ausprobiert: Alte Drucker aufpeppen mit D-Link Print Servern

D-Link Multifunktions Print Server-1

Ich habe vor langer Zeit bei einer Firmenräumung einen kompakten Laserdrucker von HP und  zwei zusätzliche Toner abstauben können. Damit lässt sich prima günstig drucken und für die meisten Schwarz/weiss Ausdrucke reicht der auch völlig. Für farbige Prints und Scans benutze ich meinen netzwerkfähigen Officejet. Jetzt wäre es toll ich könnte den USB-Drucker auch ins Netzwerk einbinden und seit ich meinen Mac Mini Server in einem kleinen Server-Schrank verfrachtet habe, steht der Drucker ohne Netzwerk da – kurzerhand habe ich mir also zwei Printserver von D-Link angeschaut.

D-Link DPR-1020: USB einfach

Der kleine aber feine Printserver ist kaum grösser als sein mitgeliefertes Netzteil und wandelt euren USB-Drucker (gemäss D-Link sogar auch Multifunktionsgeräte mit Scanner) sofort in ein netzwerkfähiges Gerät um. Dabei ist dieser Betriebssystem unabhängig und unterstützt auch das Internet Printing Protocol (IPP).

Der D-Link Printserver DPR-1020 deckt alles für einen USB-Drucker ab

Der D-Link Printserver DPR-1020 deckt alles für einen USB-Drucker ab

Ich habe kurzerhand meinen Drucker am DPR-1020 angeschlossen und ihn dann über die Adresse “dlink-01:02:03″ aufrufen können, wobei “01:02:03″ für die letzten sechs Ziffern der aufgedrucken MAC-Adresse stehen. Ich konnte alles im Web-Interface, welches mal ein Facelift vertragen dürfte, aufsetzen und mir den Drucker ins LAN einbinden. Wer etwas weniger versiert mit der Materie ist, dem hilft die beigelegte CD weiter. Grundsätzlich ist es keine Hexerei sich den Drucker mittels Print-Server ins LAN einzubinden.

D-Link DPR-1061: 3 Port Server

Ich habe von D-Link noch den grossen Bruder des 1020ers zum Test bekommen, den DPR-1061. Dieser sieht von vorne aus wie ein Ethernet-Switch, darin verbirgt sich aber ein umfänglicher Print-Server. Nebst den bereits erwähnten Funktion des Vorgängers beherrscht dieser zusätzliche Druck-Protokolle und weist satte 3 Ports auf. Nebst zwei USB-Multifunktionsgeräten kann auch ein älterer Drucker mit Parallel-Port in die Neuzeit geholt werden.

Der D-Link DPR-1061 hat zwei USB Drucker-Anschlüsse und einen LPR Drucker-Anschluss

Der D-Link DPR-1061 hat zwei USB Drucker-Anschlüsse und einen LPR Drucker-Anschluss

Auch der D-Link DPR-1061 lässt sich so einfach wie der kleine Bruder einrichten und bedienen. Was mir besonders gefällt ist die Unabhängigkeit von Systemen, denn er unterstützt Apple Talk genauso wie alle gängigen Windows Netzwerk Protokolle und Bonjour. Als Einsatzzweck sehe ich dieses Modell eher bei Unternehmen die auch noch etwas ältere Parallelport-Drucker und weitere USB Printer ins Netzwerk einbinden möchten. Für den Heimanwender ist er wohl in den meisten Fällen überdimensioniert.

Die D-Link Printserver werden mit Netzteil und Netzwerkkabel geliefert, USB muss man selbst mitbringen

Die D-Link Printserver werden mit Netzteil und Netzwerkkabel geliefert, USB muss man selbst mitbringen

Fazit

Toll diese beiden Printserver von D-Link – sie sind einfach einzurichten und verrichten ihren Dienst tadellos. Ich habe am kleinen DPR-1020 gefallen gefunden, dieser kann unauffällig neben dem Drucker verstaut werden und gibt diesem ein Netzwerkupgrade. Wer also noch einen alten Drucker zu Hause oder im Büro hat, der noch keine Netzwerkfähigkeit besitzt, mit den beiden Printservern von D-Link seit ihr gut beraten!

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GoPro Hero 3+ FAQ – Was gibt es zu beachten?

GoPro Hero 3+ Black Edition Review-2

Mein Blogbeitrag mit einigen klärenden Antworten zu viel gestellten Fragen zur GoPro Hero 3 kam gut an und wird nach wie vor noch gerne gelesen. Also dachte ich mir, das muss ich auch für die neue GoPro Hero3+ nachholen und so habt ihr hiermit eine Übersicht der wichtigsten Informationen zur neusten GoPro Kamera.
Der Testbericht zur Hero3+ Black Edition gibt es hier und folgt demnächst, ich war bereits einmal mit der Hero3+ im Schnee unterwegs!

Welches Modell: White, Silver oder Black?

Mit dieser Frage werde ich oft von Lesern konfrontiert und dabei kann diese nicht einfach pauschal beantwortet werden. Vor allem mit dem ganzen Gebrauchtmarkt von Vorgängermodelle ist die Entscheidung nicht einfacher geworden. Was die neuen Hero3+ Modelle leisten, habe ich schonmal niedergeschrieben. Ich empfehle nach wie vor jedem der möglichst viel aus den Aufnahmen herausholen will, zum Topmodell zu greifen, in diesem Fall der GoPro Hero3+ Black Edition. Ich habe mir auch dieses Modell zugelegt und dank mitgelieferter Fernbedienung ist der Preis im Vergleich zur Silber Edition durchaus gerechtfertigt. Von der Hero3 White Edition würde ich abraten, für dieses Geld lieber zu einer gebrauchten Hero3 greifen und mit einem neuen Akku upgraden.

Hero3+ Modellvergleich

Funktioniert mein altes Zubehör auch für die GoPro Hero3+?

Halterungen und Zubehör

Halterungen und alle Adapter sind unverändert und können auch an der Hero3+ verwendet werden.

BacPacs

Die Form der Kamera hat sich nicht verändert und auch der Anschluss nicht, so sind BacPacs wie Wi-Fi Remote, das LCD Touch BacPac und das neue Battery BacPac kompatibel mit den HERO3+ Kameras. Auch die silbernen BacPacs sind kompatibel. Du benötigst dafür aber das Gehäuse der Hero3, denn das der Hero3+ ist geschrumpft und die Backdoors passen nicht mehr.

Das aktuelle 3D HERO System ist NICHT mit der HERO3+ Kamera kompatibel.

Gehäuse

Das Gehäuse der Hero3+ passt auf die Hero3 und vice versa. Die Grösse und Form der Hero3 und Hero3+ Kamera ist identisch, einzig das Gehäuse hat sich verändert und wurde geschrumpft. Auch allfällige Filteraufsätze werden mit der Hero3+ nicht zwingend kompatibel sein.

Vergleich Hero 3+ und Hero 3 Gehäusedeckel.

Vergleich Hero 3+ und Hero 3 Gehäusedeckel.

Hat die Hero3+ eine längere Akkulaufzeit?

Einer der grössten Mängel an der GoPro Hero 3 war definitiv deren Akkulaufzeit, das die Hero3+ hier eine Verbesserung sein muss, war klar. Die neuen Akkus haben 1180mAh statt 1050mAh Stunden was rechnerisch 12% mehr Akkuleistung entspricht. GoPro spricht aber von deren 30% und die kommen von einem verbesserten Energiemanagment der Hero3+, so soll diese deutlich effizienter mit Akkustrom umgehen als ihr Vorgänger. Ich habe die Laufzeiten verglichen und konnte eine deutliche Verbesserung feststellen, die Hero3+ lief rund 2:00h durch, während der Vorgänger nach etwas mehr als einer Stunde schlapp machte. Man muss aber bedenken dass diese Kamera bereits ein Jahr auf dem Buckel hat, daher sehe ich die 30% Steigerung von GoPro als realistisch an:

Was ist SuperView?

Mit Superview wird der Vorteil von 4:3 Format bei der Nutzung des ganzen Sensors mit dem mittlerweile üblichen 16:9 Format verknüpft:

SuperView ist eine mit der HERO3+ Black Edition neu eingeführte Funktion, die dir beeindruckende Weitwinkel-Aufnahmen ermöglicht. Dieser Modus nutzt ein 4:3-Bildformat und dehnt diesen dynamisch auf ein 16:9-Bildformat aus. Das kann eine tolle Wahl sein, denn da die Höhe des Kamerasensors wie bei 4:3 benutzt wird, bedeutet dies, dass mehr vom Himmel und Boden zu sehen ist, wenn die Kamera auf den Horizont gerichtet ist.

Dabei wird die Mitte des Bildes unverändert dargestellt und nur die Seiten gedehnt, dass sich das Format auf 16:9 stretcht. Dieser Modus hat in einigen Fällen besonders Vorteile, vor allem wenn die Kamera am Kopf oder Brustgurt montiert ist und dabei gefilmt wird, zum Beispiel beim Biken, Skifahren, Motocross und so weiter. Einfach gesagt, bei allen Aufnahmen wo die Action in der Bildmitte und nur wenig am Rand passiert.

GoPro Hero3+ SuperView Verzerrungen

GoPro Hero3+ SuperView Verzerrungen

Im obigen Bild seht ihr wie die Hero3+ beginnt das Bildmaterial am Rand der Aufnahme zu stretchen, der Effekt wird noch stärker je näher man zum Bildrand kommt.

Welche Speicherkarte für Hero 3+ Black Edition?

Wie schon bei der Hero3 Black Edition hat sich hier nichts verändert: Ich verzeichne bei 1080p mit 60fps und auch bei 720p mit 120fps jeweils einen Speicherbedarf von rund 200–250 MB pro Minute. Das ergibt mir also maximal 15GB pro Stunde, wenn ich nun davon ausgehe das ich ununterbrochen Aufnehmen würde, dann würde ich 32GB Speicher empfehlen. Denn zwei Stunden Aufnahmen schafft der Akku und wenn man noch einen zweiten dabei hat sind die 32GB Speicher sicher das richtige! Ich habe mich für die von GoPro empfohlene SanDisk Ultra 32GB mit 30MB/s entschieden, zweimal 32GB sollten für einiges Material reichen.

GoPro Hero 3+ mit dem neuen Gehäuse

GoPro Hero 3+ mit dem neuen Gehäuse

Ist die Hero3+ wirklich kleiner und leichter?

Ja bedingt durch das komplett neue Gehäuse ist die Hero3+ stark geschrumpft und auch leichter geworden – jeweils 20%. Wie bereits erwähnt sind aber neue und alte Gehäuse mit Hero3 und Hero3+ kompatibel, nur Gehäusebauteile untereinander nicht.

GoPro Hero 3+ kaufen

Die GoPro Hero3+ ist definitiv kein Schnäppchen, aber für tolle Videoaufnahmen in jeder Situation führt einfach kein Weg an ihr vorbei. Zu kaufen gibt es die Hero3+ in verschiedenen Ausführungen:

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Logitech Wireless Touch Keyboard K400 – Verlosung

Logitech Wireless Touch Keyboard K400

Logitech hat kürzlich das Wireless Touch Keyboard K400 in weiss vorgestellt. Das Keyboard wurde speziell entwickelt für die Verwendung vor dem Fernseher, die einfache Lösung um das heimische Media Center vollwertig bedienen zu können. Dabei wurde mir ein Exemplar für meine Leser bereitgestellt, welches ich unter allen Teilnehmer mit den richtigen Antworten verlosen werden, dazu später mehr.

Logitech Wireless Touch Keyboard K400

Die ideale Tastatur für meinen HTPC habe ich bisher noch nicht wirklich gefunden, nun kommt Logitech mit einem Touch Keyboard daher. Neu gibt es dieses auch in weiss und soll die Bedienung vom Computer im Wohnzimmer vereinfachen. Dank einer kabellosen Reichweite von zehn Metern lassen sich mit ihm sowohl das Notebook wie auch das Fernsehgerät bequem von der Couch aus steuern. Praktisch ist das integrierte Touchpad (neun Zentimeter gross), welches eine gute Bedienung und vertikale bzw. horizontale Bildläufe ermöglicht. Dabei wird die handelsübliche Maus überflüssig.

Logitech_Wireless_Touch_Keyboard_K400_White_EditionDie Einrichtung ist wie bei Logitech so üblich sehr einfach: Nur der winzige USB-Unifying-Empfänger in einen USB-Port einstecken und schon ist die Tastatur einsatzbereit. Insgesamt lassen sich bis zu fünf Logitech-Geräte an einen Empfänger anschliessen. Das Ding sehe ich auch als praktische Erweiterung für Eingaben an meiner Playstation 4.

Zu kaufen gibt es das Logitech K400 Touch Keyboard für 45.- CHF oder für deren 36.- €.

Verlosung

Diesmal müsst ihr etwas eure Serien- und Filmkentnisse unter Beweis stellen um ein  Logitech Wireless Touch Keyboard K400 zu gewinnen. Passend zum Thema hat Logitech kurze Bilderskizzen mit berühmten Sofas aus beliebten Filmen und Serien für ein Quiz zusammengestellt. Im folgenden die fünf Skizzen:

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Wer nun gewinnen möchte, nennt mit im folgenden Formular einfach die fünf Serien und/oder Filme und der mit den meisten richtigen Antworten gewinnt das K400. Sollten mehrere Leute alle fünf Titel richtig haben, wird unter diesen das Losglück entscheiden.

Regeln

Einzige Bedingung ist, dass der Gewinner eine Schweizer Postanschrift besitzt und eine gültigen E-Mail-Adresse hinterlässt. Am Sonntag 22. Dezember 2013 um 24:00 Uhr ist das Gewinnspiel beendet und der/die GewinnerInn wird in den darauf folgenden Tagen bekannt gegeben. Diese/Dieser wird schriftlich benachrichtigt und auf TechnikBlog.ch veröffentlicht. Sollte dieser nicht aus der Schweiz stammhaft sein, wird ein neuer Gewinner gezogen! Mehrfachteilnahmen sind nicht erlaubt. Über die Auslosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung der Preise. Viel Glück! 

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Timelapse Video Projekt: African Skies 2 erschienen

African Skies 2Unter allen ambitionierten Timelapse-Machern dürfte der Name Gunter Wegner ein Begriff sein, denn seine Software LRTimelapse ist sowas wie der Rolls Royce unter den Verarbeitungstools für Zeitraffersequenzen. Ich kann übrigens auch  jedem der sich für die Thematik interessiert, zu Gunters Buch Zeitraffer-Fotografie | Aufnahme, Bearbeitung und Produktion von Time Lapse-Videos raten – hier vorgestellt. Nun aber zurück zum eigentlichen Thema, denn Gunter hat nach seinem ersten Film aus Afrika nun bereits die zweite Version African Skies 2 veröffentlicht und er meint dazu:

Afrian Skies 2 ist unsere Hommage an die Afrikanischen Landschaften und ihre Bewohner!

Wir haben es also erneut getan – aber diesmal wollten wir noch etwas draufsetzen. Wir bereisten 6 Wochen lang die schönsten Landschaften Namibias, Botswanas und Süd Afrikas und haben so ziemlich jede Nacht – und jeden Tag – Aufnahmen gemacht. Fotos, Videos und Zeitraffer.

Das Ergebnis waren knapp 4 Terabyte Rohmateral – aufgenommen mit 4 Kameras. Fast ein halbes Jahr dauerte die Bearbeitung – natürlich mit Unterbrechungen…

Technik dahinter

Der Film wurde in 4K, (4-fache Full HD Auflösung) bearbeitet und geschnitten. Die Aufnahmen wurden mit einer Nikon D800 und D7100 gemacht, die Videoaufnahmen mussten dann von FullHD hochskaliert werden, während die Zeitraffer-Einzelbilder im RAW-Format von 6K runtergerechnet werden mussten. Die Bearbeitung erfolgte gemäss Gunter in LRTimelapse 3 und Lightroom 5, während der Schnitt in Adobe Premiere CC erfolgte.

African Skies 2

Geniesst den Film in voller Länge auf Vimeo – wer aber Gunter in seiner Arbeit und vor allem den Tierschutz in Afrika unterstützen möchte, kann den Film auch kaufen. Ihr erhaltet ihn entweder als Full HD Version (11.90€) oder in 4K-Auflösung (17.85€) und dabei geht mindestens 50% des Erlöses an den Tierschutz. Definitiv eine gute Sache und ein toller Film!

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Testbericht: Logitech Ultrathin Keyboards für das iPad Mini (Retina)

Logitech Ultrahin Keyboard Mini & Folio-1Nachdem ich schon einige Beitrage zu Logitechs Tastaturerweiterungen für das iPad und iPad Mini geschrieben habe, musste ich mir auch mal zwei solche genauer anschauen. Da ich für das iPad schonmal eines schnell etwas ausprobieren konnte, wollte ich mir vor allem mal die Modelle für das iPad Mini anschauen. So habe ich mir zwei Modelle ausgesucht, einerseits das Ultrathin Keyboard Folio for iPad Mini und andererseits das Ultrathin Keyboard mini. Beide Modelle sind mit dem iPad Mini und natürlich auch dem neuen iPad Mini mit Retina Display kompatibel

Logitech Ultrathin Keyboard mini

Logitech Ultrathin Keyboard Cover für iPad Mini

Das Logitech Ultrathin Keyboard Cover gibt es in den Farben schwarz und weiss und ist eigentlich vergleich mit dem Smart Cover von Apple. Mittels Magnethalterung hält es direkt out of the Box seitlich am iPad Mini bombenfest und dient zugleich auch als Displayschutz beim Transport. Dank gummierten Abstandhaltern hat der Kunststoff oder die Tastatur selbst keinen Displaykontakt und verkratzt so auch nichts.

Ganz praktisch am Keyboard Cover: iPad lässt sich im Hochformat nutzen!

Ganz praktisch am Keyboard Cover: iPad lässt sich im Hochformat nutzen!

Einrichtung

Das Keyboard hat einen Ein-/Ausschalter an der Seite über welchen die Tastatur eingeschalten wird. Danach könnt ihr am iPad die Tastatur über Bluetooth verbinden, geht zackig und problemlos. Danach ist sie sofort verfügbar – dank Multimediatasten auch für schnelle Songwechsel oder stummschalten während des Tippens geeignet.

Logitech Ultrahin Keyboard - guter Blickwinkel beim Schreiben

Weiteres

Am Keyboard klappert nach dem magnetischen Andocken ans iPad Mini nichts mehr, die Verarbeitung ist trotz Verwendung von viel Kunststoff durchaus gut und sauber. Nachteilig sind einzig das erhöhte Gewicht, obwohl das Keyboard mit rund 200g durchaus sehr leicht ist und das ein weiterer Stecker (Micro USB) zum Laden benötigt wird. Aus meiner Sicht keine wirklich drastische Gründe die gegen das Keyboard sprechen, zumal Logitech auch mitgedacht hat und das Keyboard beim Schliessen auch das iPad Mini ausschaltet – gefällt mir sehr gut! Die Halterung in Form eines Schlitzes macht sich ganz praktisch als Halterung, auch schön ausbalanciert.

Logitech Ultrathin Keyboard Folio for iPad Mini

Logitech Ultrathin Keyboard Folio

Das Keyboard Folio von Logitech ist dann quasi das Pendant zum Apple Smart Case, wenn man das Keyboard mini als Gegenstück zum Cover sah. In diesem Fall steckt das iPad Mini in einer kompletten Hülle und ist geschützt. “Das strapazierfähige Cover im Foliostil schützt das iPad mini vor Stössen, Kratzern und Spritzern”, sagt Logitech und dabei sieht es wirklich auch sehr gut aus muss ich sagen. Wie schon beim vorherigen Modell ist hier eine Tastatur mit integriertem Akku und Bluetooth verbaut, die jedem Vielschreiber eine physikalische Tastatur ermöglicht.

Tolle Verarbeitung und Material am Ultrathin Keyboard Folio

Tolle Verarbeitung und Material am Ultrathin Keyboard Folio

Einrichtung & Nutzung

Zur Einrichtung kann man nichts anfügen was nicht schon beim “herkömmlichen” Keyboard oben erwähnt wurde, einfach und schnell ist auch hier Programm. Zum Nutzen muss das iPad Mini in die beiden Kunststoffhalterungen geschoben werden, wobei in einer auch der On/Off-Taster durchgeführt wird. Auf der Rückseite ist eine passende Aussparung für die Kamera vorhanden und wenn man das iPad Mini in die Schreibposition bringt, rastet dieses dank Magnethalterung vor der Tastatur ein, wie auf dem folgenden Bild zu sehen.

Arbeitsstation mit dem iPad Mini und dem Keyboard Folio

Arbeitsstation mit dem iPad Mini und dem Keyboard Folio

In geschlossenem Zustand wird das iPad Mini fast 2cm dick und fühlt sich in den Händen an wie ein kleines Buch. Die 285g fallen auch hier auf, man hat aber dafür auch ständig eine physikalische Tastatur und zugleich Schutzhülle dabei. Auch hier liegt die Tastatur dank Abstandhalterung nicht auf dem Display auf und natürlich schaltet sich das iPad Mini auch bei diesem Modell ab wenn man es schliesst.

Lightning und Micro USB Ladekabel nötig

Weiteres

Geladen wird auch das Keyboard Folio über Micro USB, wie man oben erkennen kann. Ansonsten muss ich auch hier sagen dass alles sehr durchdacht ist, Magnethalterungen sorgen nämlich dafür dass das Folio Cover immer schön geschlossen bleibt.

Fazit

Zwei Tastaturen und bezüglich Schreiben auf den physikalischen Tasten ein Fazit: Sie sind eine tolle Erweiterung die es ermöglicht (aus meiner Sicht) angenehmer, schneller und mit Zehnfinger-System zu schreiben. Ich hatte ein wenig befürchtet das der Formfaktor das iPad Mini zu klein ist um damit gut schreiben zu können, das Vorurteil wurde teilweise als Falsch erwiesen. Ich kann damit durchaus schneller und besser schreiben als auf der Bildschirmtastatur, mit dem Keyboard für das (grosse) iPad hingegen kam ich mit den grossen Fingern aber deutlich besser klar!

Angenehmer Druckpunkt - aber sehr kleine Tasten

Angenehmer Druckpunkt – aber sehr kleine Tasten

Alles in allem kann ich beide Keyboards empfehlen. Ich persönlich würde zum Ultrathin Keyboard Folio greifen, ob nun für das iPad Mini oder das iPad Air, auf jeden Fall eine gute Anschaffung. Vor allem die tollen Aussenhülle und der komplette Schutz des Geräts haben es mir angetan.

Das Ultrathin Keyboard Folio for iPad Mini gibt es für 109.- CHF, beziehungsweise deren 62.- € in Deutschland.  Das Ultrathin Keyboard mini gibt es für 89.- CHF oder für 60.- € bei Amazon.

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Ausprobiert: Logitech Z50 – Mini Lautsprecher

Logitech Z50 Review

Hin und wieder werde ich angefragt um mal was zu testen, so auch beim Logitech Z50 Mini Lautsprecher. Obwohl das Gerät definitiv nicht mein Kaufschema passt, wollte ich es mir einmal anschauen und ausprobieren – besonders hat mich dabei interessiert, was man von einem Lautsprecher unter 30.- CHF überhaupt erwarten darf.

Features

  • 5.7cm Lautsprecher
  • 10 Watt Spitzenleistung
  • Platzsparend und günstig
  • Plug & Play über 3.5mm Klinke

Logitech Z50

Review

Der Logitech Z50 sieht irgendwie nach einem stylischen Kaffeebecher aus und gefällt mir optisch aber sehr gut dank des freiliegenden 5.7cm Lautsprechers. Das Gehäuse ist komplett aus Kunststoff, während der Grossteil in weiss gehalten ist, kann das untere Drittel gibt es in den Farben grau, blau und pink. Also optisch schonmal ein Hingucker, schlicht und einfach – gefällt mir.

Die Musik kommt über ein fest verbautes 3.5mm Klinkenstecker-Kabel zum Z50, damit diese auch abgespielt wird, muss das beigelegte Netzteil genutzt werden. Damit ist er mit fast jeder Soundquelle kompatibel, braucht dafür aber immer ein Netzanschluss. Dafür kommt aber auch reichlich Sound aus dem kleinen Kübel, erstaunlich viel. Ich würde meinen im Verhältnis zu Preis und Grösse ist der Sound sehr gut, leider aber wegen des Netzteils nicht wirklich mobil.

Logitech Z50 im Testsetup

Logitech Z50 im Testsetup

Fazit

Der Logitech Z50 hat mich bezüglich Sound überrascht, hätte deutlich weniger erwartet. Dürfte sicher ein Lautsprecher für die Küche, ins Bad oder für die Waschküche sein. Im Büro kann er meine Nahfeld-Monitore definitiv nicht verdrängen und im Wohnzimmer reicht das Soundvolumen nicht aus. Um einen kleinen Raum mit Netzanschluss zu beschallen reicht es aber.

Den Logitech Z50 Mini Lautsprecher gibt es für 29.90 CHF oder deren 19.99€ in Deutschland zu kaufen. Nebst mit grauem Sockel gibt es ihn auch in Pink und blau.

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