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Timelapse Video Projekt: African Skies 2 erschienen

African Skies 2Unter allen ambitionierten Timelapse-Machern dürfte der Name Gunter Wegner ein Begriff sein, denn seine Software LRTimelapse ist sowas wie der Rolls Royce unter den Verarbeitungstools für Zeitraffersequenzen. Ich kann übrigens auch  jedem der sich für die Thematik interessiert, zu Gunters Buch Zeitraffer-Fotografie | Aufnahme, Bearbeitung und Produktion von Time Lapse-Videos raten – hier vorgestellt. Nun aber zurück zum eigentlichen Thema, denn Gunter hat nach seinem ersten Film aus Afrika nun bereits die zweite Version African Skies 2 veröffentlicht und er meint dazu:

Afrian Skies 2 ist unsere Hommage an die Afrikanischen Landschaften und ihre Bewohner!

Wir haben es also erneut getan – aber diesmal wollten wir noch etwas draufsetzen. Wir bereisten 6 Wochen lang die schönsten Landschaften Namibias, Botswanas und Süd Afrikas und haben so ziemlich jede Nacht – und jeden Tag – Aufnahmen gemacht. Fotos, Videos und Zeitraffer.

Das Ergebnis waren knapp 4 Terabyte Rohmateral – aufgenommen mit 4 Kameras. Fast ein halbes Jahr dauerte die Bearbeitung – natürlich mit Unterbrechungen…

Technik dahinter

Der Film wurde in 4K, (4-fache Full HD Auflösung) bearbeitet und geschnitten. Die Aufnahmen wurden mit einer Nikon D800 und D7100 gemacht, die Videoaufnahmen mussten dann von FullHD hochskaliert werden, während die Zeitraffer-Einzelbilder im RAW-Format von 6K runtergerechnet werden mussten. Die Bearbeitung erfolgte gemäss Gunter in LRTimelapse 3 und Lightroom 5, während der Schnitt in Adobe Premiere CC erfolgte.

African Skies 2

Geniesst den Film in voller Länge auf Vimeo – wer aber Gunter in seiner Arbeit und vor allem den Tierschutz in Afrika unterstützen möchte, kann den Film auch kaufen. Ihr erhaltet ihn entweder als Full HD Version (11.90€) oder in 4K-Auflösung (17.85€) und dabei geht mindestens 50% des Erlöses an den Tierschutz. Definitiv eine gute Sache und ein toller Film!

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Testbericht: Logitech Ultrathin Keyboards für das iPad Mini (Retina)

Logitech Ultrahin Keyboard Mini & Folio-1Nachdem ich schon einige Beitrage zu Logitechs Tastaturerweiterungen für das iPad und iPad Mini geschrieben habe, musste ich mir auch mal zwei solche genauer anschauen. Da ich für das iPad schonmal eines schnell etwas ausprobieren konnte, wollte ich mir vor allem mal die Modelle für das iPad Mini anschauen. So habe ich mir zwei Modelle ausgesucht, einerseits das Ultrathin Keyboard Folio for iPad Mini und andererseits das Ultrathin Keyboard mini. Beide Modelle sind mit dem iPad Mini und natürlich auch dem neuen iPad Mini mit Retina Display kompatibel

Logitech Ultrathin Keyboard mini

Logitech Ultrathin Keyboard Cover für iPad Mini

Das Logitech Ultrathin Keyboard Cover gibt es in den Farben schwarz und weiss und ist eigentlich vergleich mit dem Smart Cover von Apple. Mittels Magnethalterung hält es direkt out of the Box seitlich am iPad Mini bombenfest und dient zugleich auch als Displayschutz beim Transport. Dank gummierten Abstandhaltern hat der Kunststoff oder die Tastatur selbst keinen Displaykontakt und verkratzt so auch nichts.

Ganz praktisch am Keyboard Cover: iPad lässt sich im Hochformat nutzen!

Ganz praktisch am Keyboard Cover: iPad lässt sich im Hochformat nutzen!

Einrichtung

Das Keyboard hat einen Ein-/Ausschalter an der Seite über welchen die Tastatur eingeschalten wird. Danach könnt ihr am iPad die Tastatur über Bluetooth verbinden, geht zackig und problemlos. Danach ist sie sofort verfügbar – dank Multimediatasten auch für schnelle Songwechsel oder stummschalten während des Tippens geeignet.

Logitech Ultrahin Keyboard - guter Blickwinkel beim Schreiben

Weiteres

Am Keyboard klappert nach dem magnetischen Andocken ans iPad Mini nichts mehr, die Verarbeitung ist trotz Verwendung von viel Kunststoff durchaus gut und sauber. Nachteilig sind einzig das erhöhte Gewicht, obwohl das Keyboard mit rund 200g durchaus sehr leicht ist und das ein weiterer Stecker (Micro USB) zum Laden benötigt wird. Aus meiner Sicht keine wirklich drastische Gründe die gegen das Keyboard sprechen, zumal Logitech auch mitgedacht hat und das Keyboard beim Schliessen auch das iPad Mini ausschaltet – gefällt mir sehr gut! Die Halterung in Form eines Schlitzes macht sich ganz praktisch als Halterung, auch schön ausbalanciert.

Logitech Ultrathin Keyboard Folio for iPad Mini

Logitech Ultrathin Keyboard Folio

Das Keyboard Folio von Logitech ist dann quasi das Pendant zum Apple Smart Case, wenn man das Keyboard mini als Gegenstück zum Cover sah. In diesem Fall steckt das iPad Mini in einer kompletten Hülle und ist geschützt. “Das strapazierfähige Cover im Foliostil schützt das iPad mini vor Stössen, Kratzern und Spritzern”, sagt Logitech und dabei sieht es wirklich auch sehr gut aus muss ich sagen. Wie schon beim vorherigen Modell ist hier eine Tastatur mit integriertem Akku und Bluetooth verbaut, die jedem Vielschreiber eine physikalische Tastatur ermöglicht.

Tolle Verarbeitung und Material am Ultrathin Keyboard Folio

Tolle Verarbeitung und Material am Ultrathin Keyboard Folio

Einrichtung & Nutzung

Zur Einrichtung kann man nichts anfügen was nicht schon beim “herkömmlichen” Keyboard oben erwähnt wurde, einfach und schnell ist auch hier Programm. Zum Nutzen muss das iPad Mini in die beiden Kunststoffhalterungen geschoben werden, wobei in einer auch der On/Off-Taster durchgeführt wird. Auf der Rückseite ist eine passende Aussparung für die Kamera vorhanden und wenn man das iPad Mini in die Schreibposition bringt, rastet dieses dank Magnethalterung vor der Tastatur ein, wie auf dem folgenden Bild zu sehen.

Arbeitsstation mit dem iPad Mini und dem Keyboard Folio

Arbeitsstation mit dem iPad Mini und dem Keyboard Folio

In geschlossenem Zustand wird das iPad Mini fast 2cm dick und fühlt sich in den Händen an wie ein kleines Buch. Die 285g fallen auch hier auf, man hat aber dafür auch ständig eine physikalische Tastatur und zugleich Schutzhülle dabei. Auch hier liegt die Tastatur dank Abstandhalterung nicht auf dem Display auf und natürlich schaltet sich das iPad Mini auch bei diesem Modell ab wenn man es schliesst.

Lightning und Micro USB Ladekabel nötig

Weiteres

Geladen wird auch das Keyboard Folio über Micro USB, wie man oben erkennen kann. Ansonsten muss ich auch hier sagen dass alles sehr durchdacht ist, Magnethalterungen sorgen nämlich dafür dass das Folio Cover immer schön geschlossen bleibt.

Fazit

Zwei Tastaturen und bezüglich Schreiben auf den physikalischen Tasten ein Fazit: Sie sind eine tolle Erweiterung die es ermöglicht (aus meiner Sicht) angenehmer, schneller und mit Zehnfinger-System zu schreiben. Ich hatte ein wenig befürchtet das der Formfaktor das iPad Mini zu klein ist um damit gut schreiben zu können, das Vorurteil wurde teilweise als Falsch erwiesen. Ich kann damit durchaus schneller und besser schreiben als auf der Bildschirmtastatur, mit dem Keyboard für das (grosse) iPad hingegen kam ich mit den grossen Fingern aber deutlich besser klar!

Angenehmer Druckpunkt - aber sehr kleine Tasten

Angenehmer Druckpunkt – aber sehr kleine Tasten

Alles in allem kann ich beide Keyboards empfehlen. Ich persönlich würde zum Ultrathin Keyboard Folio greifen, ob nun für das iPad Mini oder das iPad Air, auf jeden Fall eine gute Anschaffung. Vor allem die tollen Aussenhülle und der komplette Schutz des Geräts haben es mir angetan.

Das Ultrathin Keyboard Folio for iPad Mini gibt es für 109.- CHF, beziehungsweise deren 62.- € in Deutschland.  Das Ultrathin Keyboard mini gibt es für 89.- CHF oder für 60.- € bei Amazon.

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Ausprobiert: Logitech Z50 – Mini Lautsprecher

Logitech Z50 Review

Hin und wieder werde ich angefragt um mal was zu testen, so auch beim Logitech Z50 Mini Lautsprecher. Obwohl das Gerät definitiv nicht mein Kaufschema passt, wollte ich es mir einmal anschauen und ausprobieren – besonders hat mich dabei interessiert, was man von einem Lautsprecher unter 30.- CHF überhaupt erwarten darf.

Features

  • 5.7cm Lautsprecher
  • 10 Watt Spitzenleistung
  • Platzsparend und günstig
  • Plug & Play über 3.5mm Klinke

Logitech Z50

Review

Der Logitech Z50 sieht irgendwie nach einem stylischen Kaffeebecher aus und gefällt mir optisch aber sehr gut dank des freiliegenden 5.7cm Lautsprechers. Das Gehäuse ist komplett aus Kunststoff, während der Grossteil in weiss gehalten ist, kann das untere Drittel gibt es in den Farben grau, blau und pink. Also optisch schonmal ein Hingucker, schlicht und einfach – gefällt mir.

Die Musik kommt über ein fest verbautes 3.5mm Klinkenstecker-Kabel zum Z50, damit diese auch abgespielt wird, muss das beigelegte Netzteil genutzt werden. Damit ist er mit fast jeder Soundquelle kompatibel, braucht dafür aber immer ein Netzanschluss. Dafür kommt aber auch reichlich Sound aus dem kleinen Kübel, erstaunlich viel. Ich würde meinen im Verhältnis zu Preis und Grösse ist der Sound sehr gut, leider aber wegen des Netzteils nicht wirklich mobil.

Logitech Z50 im Testsetup

Logitech Z50 im Testsetup

Fazit

Der Logitech Z50 hat mich bezüglich Sound überrascht, hätte deutlich weniger erwartet. Dürfte sicher ein Lautsprecher für die Küche, ins Bad oder für die Waschküche sein. Im Büro kann er meine Nahfeld-Monitore definitiv nicht verdrängen und im Wohnzimmer reicht das Soundvolumen nicht aus. Um einen kleinen Raum mit Netzanschluss zu beschallen reicht es aber.

Den Logitech Z50 Mini Lautsprecher gibt es für 29.90 CHF oder deren 19.99€ in Deutschland zu kaufen. Nebst mit grauem Sockel gibt es ihn auch in Pink und blau.

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Testbericht: Sony Xperia Z1 – grosses Android Smartphone

Sony Xperia Z1Hier ist es öfters mal Apple-lastig und ich schaue mir auch immer wieder gerne Android- und Windows-Smartphones an. Dieses Mal ein heisses Gerät von Sony, das Sony Xperia Z1, es gilt als Premium Smartphone und kommt mit extrem hochauflösender Kamera, einem wasserdichten Gehäuse und einem 2.2GHz Quad-Core Prozessor daher. Klingt toll…

Technische Daten

Das ist eine Liste der wichtigsten Produktmerkmale und Funktionen des Xperia Z1.

  • Display: 5″ (12.7 cm) Full-HD-TRILUMINOS™-Display mit 16 Millionen Farben, 1.920 x 1.080 Pixel
  • Prozessor: 2.2 GHz Qualcomm Snapdragon 800 (MSM8974) Quad-Core-Prozessor
  • Arbeitsspeicher: 2 Gigabyte
  • Festspeicher: 16 Gigabyte
  • Kamera: 20.7 Megapixel-Kamera mit 1/2,3″ Exmor RS® Sensor von Sony
  • Merkmale: Gehäuse ist Wasserdicht (IPX5 und IPX8), sowie Staubgeschützt (IP5X)
  • OS: Google Android 4.2 (Jelly Bean)
Sony Xperia Z1 - Anschlüsse, SIM- und MicroSD-Steckplätze unter Abdeckungen verborgen

Sony Xperia Z1 – Anschlüsse, SIM- und MicroSD-Steckplätze unter Abdeckungen verborgen

Verarbeitung & Haptik

Das Xperia Z1 von Sony ist definitiv gut verarbeitet, gar hochwertig würde ich meinen. Nur schon das relativ hohe Gewicht von fast 170 Gramm lässt in einem das Gefühl von hochwertiger Ware aufkommen. Die Seitenränder aus Aluminium mit den verbauten Tastern erscheint dabei besonders schön, während die Vorder- und Rückseite mit (kratzfestem) Mineralglas gefertigt ist. Das ist schön anzuschauen, leider aber ein Staubfresser und sehr anfällig auf Fingerabdrücke. Der Clou am Ganzen sind die Abdeckungen für Anschlüsse und Steckplätze, damit und dank der Bauform wird das Xperia Z1 “wasserdicht”. IPX8 steht für wasserdicht bis 3m Tiefe während 24h (wenn ich richtig informiert bin) und damit dürfte das Xperia Z1 schonmal in den Pool fallen – ausprobiert habe ich es nicht…

Sony Xperia Z1

In Sachen Haptik fühlt sich das Z1 sehr gut an, griffig und mit dem seitlichen On/Off-Button aber etwas gewöhnungsbedürtig – dafür ist dieser aber mit einer Hand erreichbar. Das kann man vom grossen 5″ Bildschirm nicht behaupten, bei der Bedienung mit der rechten Hand erreicht man die linke, obere Ecke des Bildschirms für Eingaben nicht mehr. Ein Manko aller Smartphones mit grossem Bildschirm. Daneben kann ich nur noch das hohe Gewicht hier anfügen, wer von leichteren Smartphones her kommt wird diesen sicher bemerken – aber nach Angewöhnungszeit verschwindet auch das. In meinen Augen, eine tolle Haptik wenn man sich der Einschränkung durch “Ein-Hand-Bedienung” bewusst ist.

Sony Xperia Z1 mit 20.7 MP Kamera

Kamera

Die verbaute Kamera mit ihrer hohen Auflösung macht wirklich tolle Fotos, so habe ich einige Aufnahmen gemacht und diese in ein eigenes Album für das Xperia Z1 auf Flickr geladen. Das Xperia Z1 verfügt über satte 20.7 Megapixel, diese sind aber nur im manuellen Modus abrufbar. Wird mit der Automatik gearbeitet, verwendet die Kamera eine feste Auflösung von 8 MP. Farbtreue und Aufnahmequalität haben mich auch überzeugt, die Low-Light Performance dürfte besser sein. Nebst dem Automatik-Mode sind viele verschiedene Fotomodi abrufbar, durchaus einige Fun-Effekte und seriöse Programme wie dem Panoramamodus.

Sony Xperia Z1 Testfoto
Natürlich habe ich auch die Videofunktion der Kamera im XPeria Z1 ausprobiert. Das Resultat ist der folgende Zusammenschnitt. Das Video wurde nicht nachbearbeitet, sondern nur einzelne Sequenzen zusammengefügt!

Performance

Natürlich wollte ich mir auch die Performance des Xperia Z1 einmal genau anschauen, das habe ich mittels des Geekbench 3 Benchmarks gemacht. Damit sind die Resultate auch vergleichbar mit jenen der anderen Smartphone Tests die ich durchgeführt habe. Das Resultat des Tests ist in vollem Umfang hier abzurufen, mit 920 Punkten im Single-Core Test liegt man über jenem des iPhone 5C, doch klar hinter dem iPhone 5S. Während das Xperia Z1 aber im Multi-Core Test die Apple Smartphones klar schlägt. Das dürfte damit zusammenhängen das beim Xperia ein Quad-Core zum Einsatz kommt, im Gegensatz zum A7 Dual-Core.

Sony Xperia Z1 - Geekbench 3 Resultat

Sony Xperia Z1 – Geekbench 3 Resultat

Display

Das Sony Xperia Z1 hat ein 5″ Display mit Full HD Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) verbaut und erreicht damit eine Pixeldichte von 441 PPI. Das Display wirkt gestochen scharf, in Sachen Helligkeit soll das Sony mit maximal 452cd/m² das hellste aller Top-Smartphones sein. In meinen Augen ein gutes Display, welches durchaus mit der Konkurrenz auf einer Eben liegt. Zwar spiegelt die Display-Oberfläche, der grossen Helligkeit aber ist es zu verdanken dass auch bei starker Sonneneinstrahlung alles gut abzulesen ist.

Sony Xperia Z1 - tolles Display

Android – Betriebssystem

Auf meinem Xperia Z1 läuft aktuell Android 4.2.2 Jelly Bean, das ganze läuft sehr stabil und kommt mit vorinstallierten Apps von Sony und Google. Enttäuscht war ich das Zeitanzeige und Datumsangabe im Homescreen per Default abgeschnitten waren (Bild oben), nach einem Update wurde das scheinbar behoben. Mir gefällt das Sonys Oberfläche auf Android sich nicht stark vom nativen System unterschiedet, Daumen hoch! Ob man die vielen Sony Apps nutzen möchte sei jedem selbst überlassen, dank dem Play Store kann man auch problemlos mit bekannten Mitteln arbeiten.

Sony Xperia Z1 - hochwertige Verarbeitung

Sony Xperia Z1 – hochwertige Verarbeitung

Akku

Im Sony Xperia Z1 ist ein 3000mAh Akku verbaut, dieser hielt bei mir gut einen Tag durch, viel mehr lang nicht drin. Ich habe aber auch keine besonderen Energiespar Tipps befolgt, sondern das Z1 einfach “out of the Box” genutzt – wie es wohl viele User machen würden. Bei voller Display-Helligkeit geht dieser Wert von einem Tag aber drastisch nach unten und nach wenigen Stunden ist der Akku bei starker Nutzung durch.

Fazit

Das Sony Xperia Z1 ist definitiv ein hochwertiges und edles Smartphone, dabei geizt es nicht mit guter Performance dank Quad-Core Prozessor und auch nicht mit hochwertigen Fotos, dank dem 20.7 MP Sensor. Einzig das hohe Gewicht stört ein wenig und in meinem Fall (persönliche Vorliebe) auch die Tatsache, dass 5″ Phones einfach nicht mehr einhändig bedienbar sind.

Der tolle Nebeneffekt einer wasserdichten Verarbeitung dürfte den einen oder anderen sicher auch überzeugen und wer ein solides Android-Smartphone sucht ist mit dem Z1 sicher nicht falsch beraten!

Das Sony Xperia Z1 gibt es in schwarz und weiss für 669.- CHFin Deutschland gibt es das Xperia Z1 für 533.- €.

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Testbericht: Sony Playstation 4 – Fokus auf Gaming & Grafik

Sony Playstation 4 Review

Letzten Freitag durfte ich meine Sony Playstation 4 in Empfang nehmen. Scheinbar war der Ansturm in der Schweiz massiv grösser als erwartet und sehr viele Kauf-willige blieben am Schluss ohne frühzeitiges Weihnachtsgeschenk. Gemäss Informationen von Händlern ist man aktuell ohne Vorbestellung bei Lieferterminen im März 2014 angekommen. Ich bin zu meiner durch eine frühzeitige Vorbestellung bei Amazon gekommen, einfacher geht es kaum. Hier nun ein Fazit nach einigen Tagen mit der NextGen Konsole von Sony:

Technische Details

Bevor ich mit dem eigentlichen Review beginne, hier einige technische Details der Konsole:

  • Prozessor
    • Benutzerdefinierter Einchip-Prozessor
    • CPU: 8-Core x86-64 AMD “Jaguar” mit geringem Stromverbrauch
    • GPU: 1,84 TFLOPS, AMD Radeon™-Grafik-Engine der nächsten Generation
  • Kommunikation:
    • Ethernet (10BASE-T, 100BASE-TX, 1000BASE-T)
    • IEEE 802.11 b/g/n
    • Bluetooth® 2.1 (EDR)
  • Arbeitsspeicher: GDDR5 8 GB
  • Festplatte: 500GB
  • Laufwerk: BD 6x CAV & DVD 8x CAV
  • Anschlüsse
    • Super-Speed USBx (USB 3.0)-Port x 2
    • AUX-Port x 1
    • HDMI
    • Digitalausgabe (optisch)

Sony Playstation 4 im schlanken Design

Playstation 4: Die Konsole

Die Playstation 4 kommt schlicht und elegant daher und ist nicht mehr mit dem Launch-Modell der PS3 vergleichbar. Die neue PS4 ist vergleichbar klein, sehr klein und wirkt aufgeräumt und die rauhe Kunststoff-Oberfläche vermittelt einen guten Eindruck. Dabei ist diese nicht anfällig auf Fingerabdrücke, was mir sehr gefällt.  Positiv überrascht hat mich vor allem die Grösse, die PS4 ist schön kompakt, vergleichbar mit der aktuellen PS3 Slim, und dabei verpackt Sony das Netzteil in die Konsole. Solche Geräte mag ich besonders, denn ansonsten stapeln sich hinter dem TV-Möbel die Netzteile!

Auf der Vorderseite befinden sich die zwei USB 3.0 Anschlüsse um Controller zu laden oder weitere Gerätschaften anzuschliessen. Auf der Rückseite  schön neben den Lüftungsöffnungen sind die weiteren Anschlüsse verbaut. Nebst dem 230V-Anschluss gehören da natürlich HDMI, optischer Ausgang und Ethernet dazu. Der AUX-Anschluss dient zur Verbindung mit der PS4-Kamera, diese sollte im Verlauf der nächsten Tage auch noch bei mir eintreffen.

Playstation 4: Anschlüsse und vertikaler Betrieb

Playstation 4: Anschlüsse und vertikaler Betrieb

Der Dualshock 4 Controller

Ich persönlich konnte mich mit der XBox irgendwie nie anfreunden, ich war zu stark an den Playstation Controller gewöhnt. Mittlerweile kommt mit der PS4 die neuste Generation Controller, genannt Dualshock 4 und der legt noch einen nach!

Sony Playstation 4 Controller

Sony Playstation 4 Controller

Der Dualshock 4 Controller liegt mir sehr angenehm in den Händen und erfüllt damit schon mal as wichtigste Kriterium. Dank seiner kompakten Grösse ist er auch sehr leicht und ermüdet nicht bei längerem Spielen. Besonders die optimierten Sticks gefallen mir sehr gut, eine leicht neue Formgebung und weniger Höhe machen sie aus meiner Sicht besonders angenehm zu bedienen.

Nebst den üblichen Buttons ist mittig ein grosses Touchpad angebracht, welches auch als Taster fungiert. Bisher konnte ich es nur mit Wischgesten in Killzone nutzen, macht aber durchaus Sinn. Neu sind auch die Knöpfe “Share” und “Options”, wobei Options die alte Starttaste verdrängt hat. Zur Sharing Funktion komme ich später noch, aber damit lässt es sich einfach Spielszenen und Screenshots teilen. An der Innenseite des Controllers kann zusätzlich ein mitgeliefertes Headset angeschlossen werden.

Sony Playstation 4 Controller leuchtet blau und rot

Sony Playstation 4 Controller leuchtet blau und rot

Auf der Rückseite befindet sich oberhalb des MicroUSB Anschluss, welcher zum Laden dient, eine Leuchtfläche. Diese leuchtet blau sobald man sich mit der Playstation verbunden hat. Im Multiplayer Modus von FIFA14 wurden so die Controller mit rot & blau gekennzeichnet, um zu erkennen wer welches Team bedient. Kein zwingendes aber durchaus nettes Feature. Im Dunkeln beleuchtet der Controller so ein wenig die Umgebung, gestört hat es mich aber bisher nicht.

Inbetriebnahme

Bei der XBox One Inbetriebnahme musste man ja scheinbar gleich als erstes ein riesiges Firmware-Update einspielen, da war ich schon froh dass die PS4 nach dem Einschalten nur ein wenige MB-grosses Paket runterladen wollte. Das geht ruckzuck und die Installation ebenfalls, danach war die PS4 bereits ready!

Ich empfehle übrigens jedem kurz eine USB-Tastatur an der PS anzuschliessen, damit lassen sich anfangs Bonus-Codes, WLAN-Passwort, Login-Informationen und so weiter einfach deutlicher angenehmer eingeben…

Ein tolles Feature ist das sofortige loslegen zum Beispiel bei FIFA 14. Einfach die Disc einlegen und starten, Sekunden danach befinde ich mich in einem schnellen vordefinierten Spiel. Sprich, ich kann bereits Zocken während im Hintergrund das Spiel richtig installiert wird. Cool, so muss es sein!

Anfangs war das PSN (Sonys Spielnetzwerk) stark überlastet am Releasetag und Sony hat dann einige Funktionen abgeschalten und verzögert aufgeschalten. Ich konnte aber nach der anfänglichen Verzögerung keine Probleme mehr feststellen und würde meinen für einen Konsolenrelease kein schlechtes Resultat.

Sony Playstation 4 und der Dualshock 4 Controller

Sony Playstation 4 und der Dualshock 4 Controller

Betrieb

Die Sony Playstation 4 ist im Menü-Betrieb praktisch lautlos und nicht zu hören. Legt man ein Spiel ein springen die Lüfter so richtig an und es wird laut, für meinen Geschmack ziemlich laut, wobei ich es deutlich leiser empfinde als die horrend laute XBox 360. Schlussendlich störte mich die Lautstärke aber nur anfangs als ich sie bei Ladevorgängen bewusst wahrnahm, denn während dem Spielen merkt man sie auch danke dem Sound der Games eigentlich nicht mehr.

Teilen ist Trumpf

Wie bereits schon erwähnt hat Sony die Buttons “Select” & “Start” in Rente geschickt und neu die Taster “Share” und “Options” verbaut. Options repräsentiert eigentlich den neuen Start-Button, während Share dem reinen Teilen zu gute kommt. Während jedem Moment mit der Konsole (ausser bei Filmwiedergabe) kann man mittels “Share” einen Screenshot der aktuellen Szene erstellen oder ein Video aus den letzten 15 Spielminuten schneiden. Mittels der Teilen-Funktion kann ich dass Resultat dann auf Twitter und Facebook teilen.
Grundsätzlich eine spannende Sache, leider aber noch nicht so umgesetzt wie ich mir das wünschen würde. Ich habe nur Twitter verknüpft und will Facebook Kontakte nicht mit Spielszenen und Screenshots beelenden, da gibt es schon genügend unsinnige Infos die geteilt werden. Auf Twitter kann man aktuell leider nur Screenshots teilen. Ich würde mir wünschen, dass Sony hier gängige Portale nachreicht, bei Video zum Beispiel Yotuube und Vimeo, während ich Fotos auch gerne bei Flickr, Picasa oder in meine Dropbox laden würde.

Dualshock 4 Controller mit Touchpad und Share/Options Buttons

Dualshock 4 Controller mit Touchpad und Share/Options Buttons

Oberfläche – zackig und aufgeräumt

Die neue Oberfläche der Playstation 4 gefällt mir sehr gut. Dezent in blau und vor allem übersichtlich gehalten. Praktisch ist nun das Downloads oder eben auch die vorher erwähnten Share-Uploads im Hintergrund ausgeführt werden und den Betrieb nicht einschränken. Das ganze Handling, das wechseln zwischen Funktionen und Spielen geht nun auch um Welten schneller als noch bei der Vorgängerkonsole, das macht Spass!

Playstation 4 Menü

Playstation App

Bisher fand ich es immer mühsam Nachrichten über die PS4 mittels dem Dualshock-Controller einzugeben. Dank der Playstation App , die es für iOS und Android gibt, gehört das der Vergangenheit an. Man kann sich in das PSN einloggen und Mitteilungen betrachten, Einladungen und Nachrichten verschicken oder sich einfach die eigene oder die Trophäen-Sammlung von Kollegen anschauen. Finde ich eine geniale Erweiterung, zudem noch ausbaufähig. So ist auch ein Second Screen möglich und bereits implementiert, leider war ich bisher noch in keiner PS4-Anwendung in welcher diese hätte genutzt werden können. Die App ist definitiv eine Berreicherung und ziemlich vielversprechend für die Zukunft!

Playstation iOS App Screenshots

Playstation iOS App Screenshots

Games

Ich habe gleich zu Beginn einmal vier Games ausprobieren können und alle angespielt. Dies sind  FIFA 14Assassins Creed IV: Black FlagBattlefield 4 und Killzone: Shadow Fall. Ich möchte hier nun keine Game-Reviews veröffentlichen, sondern nur meine ersten Eindrücke mit den Games festhalten. Besonders AC4 und BF4 haben es mir angetan. Im Multiplayer Mode habe ich FIFA 14 mit zwei Controllern gezockt.

FIFA 14

PS4 Screenshot - FIFA 14

PS4 Screenshot – FIFA 14

FIFA 14 war das ideale Game um sich zu zweit vor der PS4 zu battlen, dabei ist mir vor allemd ie neue Grafik aufgefallen, Zuschauer, Spieler und das ganze Stadion mit Fotografen und so weiter sieht sehr gelungen aus und ist ein Schritt nach vorne seit der PS3. Spielphysik und Technik scheint mir auch gelungen zu sein, läuft alles flüssig und ohne Ruckler. Besonders aufgefallen ist mir das es bei FIFA 14 quasi keine Ladezeiten an der PS4 mehr gibt, also klappt sofort. Ansonsten habe ich mich mit dem Spiel nicht sonderlich weiter befasst, gemäss Aussagen von Kollegen wird das weglassen diverser Spielmodi bemängelt. Der Rest hingegen überzeugt!

Assassins Creed IV: Black Flag

PS4 Screenshot Assassins Creed

PS4 Screenshot Assassins Creed

Mittlerweile ein Klassiker ist Assassins Creed IV: Black Flag. Den Titel habe ich mir geholt weil ich die zweite Ausgabe sehr viel gespielt hatte und mir viel Freude bereitete. Seither hat sich einiges getan, die Grafik ist um Klassen besser geworden und mittlerweile steuert man nicht nur einen Piraten, bzw. Assassinen, sondern auch ganze Schiffe und führt Gefechte. Das Game hat mich gepackt und ich habe mittlerweile 10% durchgespielt, Tendenz steigend…

Battlefield 4

PS4 Screenshot - Battlefield 4

PS4 Screenshot – Battlefield 4

Nachdem ich auf der PS3 bereits die Vorgänger des öfteren spielte, musste natürlich auch Battlefield 4 her. Die Grafik ist einfach genial, um Welten besser als auf der PS3. Mehr Details, keine Ruckler, extrem flüssig, keine Texturfehler und einfach tolles Gameplay. Hinzu kommt eine tolle Story im Kampagnen-Modus, macht Spass durchzuzocken – wohl aber etwas kurz. Multiplayer-Modus ist der Hammer, jetzt neu bis 64 Spieler in einer Map, da geht wirklich was ab!
Schade, wirklich sehr schade, finde ich das kein crossplattform-gaming möglich ist. Sprich BF4-Spieler auf PS3 und PS4 bleiben unter sicht, XBox-Spieler sowieso.
Besonders zu empfehlen gilt es die App Battlelog (ich hab sie auf dem iPad), damit hat man vollen Zugriff auf Battlefield und tolle Second Screen Funktionen, schaut es euch mal selbst an!

Killzone: Shadow Fall

PS4 Screenshot - Killzone Shadow Fall

PS4 Screenshot – Killzone Shadow Fall

Ich habe mir Killzone: Shadow Fall eigentlich nur auf Grund einer Aktion bei Amazon gekauft und weil es speziell für die PS4 entwickelt wurde und zum Glück habe ich mich so entschieden. Denn Shadow Fall zeigt was die PlayStation 4 in Bezug auf Grafikeffekte wirklich kann. Vor allem die Spiel-Umgebungen schauen einzigartig aus und die Lichteffekte und der endlose Horizont holen von den bisherigen Games das meiste aus der PS4 raus. Dabei ist alles schön und detailiert gestaltet und das Game mit einer bisher guten Story untermauert. Wohl aktuell der der grafisch anspruchsvollste Shooter im Konsolenbereich!

PS3 Spiele

Spiele welche für die PS3 gemacht wurden, funktionieren wie angekündigt nicht auf der neuen Playstation 4. Ich habe dies mit einem PS4 Spiel kurz ausprobiert und einzig die folgende Meldung zeigt das es nicht funktioniert.

PS4 mit PS3 Spiel

PS4 als Media Center

Filme – Bluray & DVD

Ich habe kurzerhand die Bluray von Herr der Ringe eingelegt um zu sehen ob die Wiedergabe von Medien ab Disc funktioniert und das geht problemlos! Ebenso bei der Wiedergabe von DVD’s, die komplette Menüstruktur und die Wiedergabe läuft wie erwartet und bereitet auch keine Probleme. Wer keinen anderen Player nutzt oder sich einen zulegen will, für den macht das sicher Sinn. Die Bedienung per Dualshock Controller ist halt etwas gewöhnungsbedürftig, dafür spart man sich aber ein Zweitgerät und Platz!

Streaming

Streaming mit der Playstation 4 ist von zweierlei Seiten zu betrachten. Einerseits Streaming von lokalem Inhalt, sprich Medien auf dem Computer oder NAS, ist bei der PS4 leider nicht möglich. Während diese Funktion bei der PS3 mittels DLNA noch verfügbar war, wurde die Funktionalität bei der PS4 gestrichen. Ich kann damit leben, da ich sowieso lieber auf ein leises und schönes XBMX Media Center setze.

IGN Deutschland auf der PS4

IGN  auf der PS4

Andererseits  gibt es das Streaming von Online-Content. Ich habe da schlimmes befürchtet und das ist auch so eingetreten. In den Staaten gibt es allerlei verfügbare Dienste wie Netflix, Amazon Instant Video, Hulu Plus, Crackle, Crunchyroll, Epix, NBA Game Time, NHL Gamecenter, Redbox Instant, Vudu und YuppTV – während wir in Europa in die Röhre gucken. Das liegt aber weniger an Sony, sondern vielmehr an der Rarität von solchen Diensten hierzulande. Einzig IGN ist auf meiner Konsole verfügbar – dabei sieht alles übersichtlich und aufgeräumt auf. So kann man sich schnell online Content auf der PS4 reinziehen, damit wird aber kein Apple TV aus dem Wohnzimmer verdrängt.

Einige Screenshots

Battlefield 4 Screenshot auf PS4

PS4 Screenshot - Killzone PS4 Screenshot - Assassins Creed 4 Menu PS4 Screenshot - AC4 Schiffskampf PS4 Screenshot - FIFA14

Manko: Controller Laden

Ihr könnt den Controller wie bislang gewohnt bei aktiver Konsole laden. Neu ist allerdings der Sleep-Modus, in dem der PS4-Controller auch dann über den USB-Port aufgeladen wird, wenn die PS4 ausgeschaltet ist. Für mich ist aber nach wie vor unbefriedigend dass ich den Controller nicht an einem handelsüblichen USB-Netzteil über micro-USB laden kann. Diese Tatsache und weil es schön aussieht ist schon fast Grund genug sich die Dual Ladestation zu kaufen.

Fazit

Ich habe meine Playstation 4 erhalten und damit schon Stunden gezockt und keinen Absturz oder andere Probleme bemerken können. Ich würde daher behaupten, dass es keine Kinderkrankheiten gibt und die Konsole ihren Dienst perfekt leistet. Wer in Sachen Grafikleistung viel sehen möchte, dem lege ich aktuell definitiv Battlefield 4 und Killzone: Shadow Fall nahe. Die beiden Shooter geben alles und wenn man den Killzone Entwicklern glauben schenken darf, dann ist das Potential der PS4 noch lange nicht ausgereizt. Wie erwähnt, in Sachen Grafik und Gameplay ist die PS4 eine absolute Empfehlung. Aus meiner Sicht dürfte Sony bei der Share Funktion etwas nachbessern und mehr Dienste nachreichen, vor allem beim Teilen von Videos.

Zusammenfassend würde ich die Sony Playstation 4 jedem empfehlen der sich eine neue Konsole zulegen möchte. Hier sind keine grossen Entertainment-Funktion wie bei der XBox One hinterlegt, wobei ich eben davon ausgehe dass davon in der DACH-Region sowieso nur ein Bruchteil funktionieren wird, und der Fokus liegt klar auf Gaming. Für mich passt das Konzept, für TV- und Filmgenuss habe ich sowieso lieber ein flüsterleises Media Center mit XBMC in Betrieb. Also von mir eine klare Kaufempfehlung!

Die Playstation 4 kostet bei Amazon in Deutschland 390.-€ und in der Schweiz deren 499.- CHF. Aktuell ist sie nirgendwo lieferbar und auch die zweite Charge an Lieferungen scheint bereits vorverkauft zu sein.

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Tempus Fugit: Timelapse Projekt aus der Region – inklusive “How To”

Philipp Ebner - Tempus Fugit - Zeitraffer

Ich bin ein absoluter Fan von guten Zeitraffer Aufnahmen und habe ja auch schon eigene Timelapse Aufnahmen gemacht. Daher weis ich auch wie zeitintensiv einerseits nur schon die Aufnahmen sind und andererseits wie viel Zeit dann nochmals ins Postprocessing gesteckt wird. Daher möchte ich Philipp Ebner, der öfters mit einem Kollegen von mir für Aufnahmen unterwegs war, etwas supporten. Sein Timelapse-Projekt namens Tempus Fugit ist nämlich hervorragend gemacht und zeigt atemberaubende Aufnahmen. Ich habe ihn daher gefragt ob er den Technikblog-Lesern einen kleinen Einblick in seinen Workflow geben würde, was er erfreulicherweise auch tut. Im folgenden ein kleines How To zu seinem schönen Timelapse-Video, gespickt mit einigen Aufnahmen und das Resultat könnt ihr am Ende des Beitrags sehen! Ich überlasse nun Philipp das Wort:

Nachtaufnahme in Baden für Tempus Fugit von Philipp Ebner

Nachtaufnahme in Baden für Tempus Fugit von Philipp Ebner

Aufnahmen

Ich nehme alle Bilder mit Spiegelreflexkameras (5D und 7D) im Raw-Format auf. Beliebteste Objektive sind Ultraweitwinkel- sowie Standardzooms, manche Perspektiven gewinnen aber auch erst durch die starke Kompression eines Teles an Reiz, etwa die Verkehrsaufnahmen bei 2:40 oder 3:00. (Die Aufnahme bei 3:00 entstand mit Hilfe einer Technik, die erst durch Magic Lantern möglich wird, dazu mehr später). Kameramodi sind alle auf Manuell gestellt, um ein Flackern im fertigen Film zu vermeiden.

Ich achte meist darauf, dass die Belichtungszeiten nicht zu kurz werden. Wenn die Bewegungen auf den einzelnen Frames bereits etwas verzogen und nicht knackscharf sind, wirkt das Endprodukt einiges „glatter“.

Obwohl für ein 1080p-Video nur knapp 2 Megapixel nötig sind, nutze ich immer die volle Auflösung der Kameras. Die bringt zwar enorme Datenmengen mit sich und verlangsamt auch die Nachbearbeitung, doch hat man so die Möglichkeit, nachträglich Zooms und Dollyfahrten zu simulieren.

Philipp Ebner - Tempus Fugit - Zeitraffer 5

Ein weiterer Vorteil zeigt sich bei den Astroaufnahmen. Während am Tag, respektive bei kurzen Belichtungszeiten und niedrigen ISO-Werten die hohe Auflösung lediglich ein Luxus ist, ist sie bei Astroaufnahmen extrem wichtig. So lässt sich nämlich das Bildrauschen beim runterskalieren auf 1080p minimieren. Ausserdem hat man so viel seltener Dead- oder Hotpixel die sichtbar sind. Der Effekt eines vorüberziehenden Sternenhimmels kann durch ein, zwei stationäre Pixel völlig kaputt gemacht werden.

Bei Astroaufnahmen mit hohen ISO Werten (1600-3200) und langen Belichtungszeiten (30 Sekunden aufwärts) muss man also unbedingt die Finger von sRAW und mRAW Modi lassen.

Eine Ausnahme bezüglich Auflösung, sind Aufnahmen bei denen Magic Lantern verwendet wird. Seit Mai 2013 kann man mit dieser Firmware auf den meisten Canon Kameras Raw Videos aufzeichnen mit Auflösungen bis knapp über 1080p (1920*1288). Dabei wählt man im Magic Lantern Menu „fps Override“ und gibt an, wie viele fps aufgezeichnet werden sollen. Der grosse Segen für Zeitraffer ist dabei, dass dies über LiveView passiert und  der Verschluss der Kamera gar nicht auslöst. So kann man den Verschleiss des Shutters auf ein Minimum reduzieren, hat dafür aber halt nicht die Möglichkeit von virtuellen Kamerafahrten in der Nachbearbeitung.

Ein weiteres cooles Feature von Magic Lantern, ist die Möglichkeit, ein FullHD-Video zu erstellen, das nur die effektiv notwendigen Pixel nutzt. Es werden also nur die 1920*1288 Pixel in der Mitte des Sensors ausgelesen. Somit kann man seine Brennweite ca. um den Faktor drei verlängern und das ohne Lichtstärke einzubüssen. Ein 200mm f2.8 wird so zu einem 600mm f2.8, am APS-C, kann man das Ganze nochmals mit 1.5 multiplizieren. Die oben erwähnte Verkehrsaufnahme der Hardbrücke nutzt diese Technik.

Wunderschöne Aufnahme der Milchstrasse

Wunderschöne Aufnahme der Milchstrasse

Nachbearbeitung

Ein erstes Entwickeln der Bilder geschieht in Adobe Lightroom. Hier bin ich gerade dabei meinen Workflow etwas zu ändern. Anstatt die Bilder fertig in Lightroom zu entwickeln, mit viel Kontrast und satten Farben etc. neige ich seit kurzem dazu eher flache, wenig gesättigte Bilder auszugeben. So hat man im Schnitt einfach mehr Möglichkeiten die Bilder aufeinander abzustimmen. Weil ich das früher nicht gemacht habe, gibt es an einigen Stellen, wie ich finde relativ starke und unschöne Farb- und Kontrastwechsel zwischen bestimmten Sequenzen.

Wie schon erwähnt nutze ich LRT3, welches einem einiges an Arbeit abnimmt. Obwohl die virtuellen Kamerafahrten durch LRT machbar währen, bin ich von diesem Workflow ebenfalls etwas weggekommen. Ich empfehle, die einzelnen Sequenzen von LRT als 4K oder sogar 5K Video ausgeben zu lassen. Dieser Prozess, respektive die nötigen Zwischenschritte sind zwar enorm Speicherintensiv und dauern lange, aber man hat einen entscheidenden Vorteil.

Philipp Ebner - Tempus Fugit - Zeitraffer 1

Man erhält nämlich so ein Master-File, bei dem man im Schnitt- respektive Effektprogramm die virtuellen Zooms und Fahrten à la minute ändern kann. Rendert man die Sequenz in LRT mit Kamerafahrt  und möchte im Nachhinein etwas daran ändern, so ist man gezwungen die komplette Sequenz neu zu rendern.

Eventuelle Effekte oder Korrekturen geschehen in AE und geschnitten hab ich mit Premiere Pro.

Tempus Fugit

Fazit

Erstmal vielen Dank an Philipp und ich glaube das hat jedem einen kleinen Einblick verschafft wie ein professionelles Zeitraffer-Projekt erstellt wird. Mich hat es jedenfalls motiviert mal selbst wieder hinter die Kamera zu sitzen und einige Aufnahmen zu machen. Hoffe es hat euch den einen oder anderen von euch etwas Anreiz gegen, als guten Einstieg und kleine Nachtlektüre kann ich nach wie vor das Buch Zeitraffer-Fotografie von Gunter Wegner empfehlen. Viel Spass und zeigt mir eure Resultate!

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Amazon Prime Air: Pakete per Drohne ausliefern lassen

Amazon prime Air Drohne

Amazon hat ein neues Projekt unter dem Namen “Prime Air” vorgestellt. Dahinter verbirgt sich nichts geringeres als die Auslieferung von Bestellung auf der Amazon Plattform mittels Drohnen innterhalb von 30 Minuten. Klingt ziemlich futiristisch, vielversprechend und faszinierend zugleich!

Scheinbar sollen die Drohnen, es sind Oktocopter, sprich ein Multirotor-System mit 8 Propellern, pro Lieferung eine Strecke von rund 16 Kilometern zurücklegen können. Dabei sollen nicht weniger als bis zu 2.3kg Pakete befördert werden, welche direkt vom Fliessband an die Drohne “gedockt” werden.

Amazon Prime Air Drohne im Einsatz

Gemäss den Aussagen des Amazon CEO’s seien nur 14% aller Bestellungen schwerer als die 2.3kg und daher könnte man den grössten Teil der Pakete mittels Drohnen liefern. Zeitlich spricht man von einem Horizont von etwa vier bis fünf Jahren bis das Projekt umgestzt werden könnte. Zurzeit sei man in Abklärungen mit der US-amerikanischen Luftfahrtaufsichtsbehörde FAA (Federal Aviation Administration), welche zuerst eine Freigabe erteilen muss. Realistisch sei daher eine Auslieferung mittels Drohnen ab 2017 in den USA, über die Sachlage in Europa wurde noch keine Aussage gemacht. Wie das aussehen könnte seht ihr im folgenden Video. 

Meine Meinung

Ich sehe Amazon Prime als sehr ehrgeiziges Ziel und bin gespannt wie Amazon das Projekt umsetzen möchte. Ich habe mittlerweile auch schon meine zweite Drohne im Einsatz, die ebenfalls GPS gestützt arbeitet und konnte viele Erfahrungen sammeln. Sollte die Flugbehörde der Idee zustimmen, müssen noch viele Probleme gelöst werden, zum Beispiel:

  • Genaues Kartenmaterial mit Stromleitungen und Werbetafeln, GPS alleine reicht nicht um sicher am Ziel anzukommen. Was ist mit nicht statischen Hindernissen wie Krans oder ähnlichem?
  • Speisung: Ich schaffe rund 12min Flugzeit und damit noch lange keine 16km, es gibt Oktocopter mit genügend Akkus die massiv länger fliegen können, aber für 16km hin und zurück wird es sicher nicht reichen.
  • GPS dürfte besonders in den US-Städten und Hochhäusern seine Probleme haben und an Genauigkeit verlieren, was während Flügen verheerend wäre.
  • Unbemannte Fahrzeuge im Strassenverkehr sind nach wie verboten oder nur teilweise unter Strengen Auflagen (Google) erlaubt, da frage ich mich wie das bei Flugfahrzeugen schneller umgesetzt werden soll?

Aber schlussendlich sind ehrgeizige Ziele da um erreicht zu werden und für mich als begeisterter “Drohnen-Pilot” bin ich auf die Lösungsansätze von Amazon gespannt!

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Testbericht: Canon Selphy CP900 – mobiler Fotodrucker

Canon Selphy CP900Vor einiger Zeit las ich von einem praktischen mobilen Fotodrucker, der auch noch in guter Qualität Fotos in Postkartengrösse fertigen kann. Das fand ich durchaus spannend, mein HP Multifunktionsprinter ist für tolle Fotodrucke eher ungeeignet und ein weiteres grosses Gerät wollte ich mir nicht anschaffen. Also habe ich mir den Canon Selphy CP900 besorgt um ihn mal auszuprobieren.

Features

  • kompakter, mobiler Fotodrucker
  • WLAN-Schnittstelle
  • Schnelle, lange haltbare Fotoprints in Laborqualität
  • Aufstellbares 6,8 cm (2,7 Zoll) LCD
  • Direktdruck von Speicherkarte, Kamera oder USB-Stick
  • Viele Druckformate
  • Automatische Bildoptimierung
  • Passfoto-Druck
  • Optionaler Akku
Canon Selphy CP900 - Lieferumfang ohne Papier und Druckfarbe

Canon Selphy CP900 – Lieferumfang ohne Papier und Druckfarbe

Lieferumfang

Mit grosser Vorfreude habe ich den Selphy ausgepackt und wurde erstmal kurz enttäuscht. Nebst dem eigentlichen Drucker, dem Netzteil und der Papierkassette war ein Stapel an Anleitungen und Software beigelegt. Was fehlt? Ja genau, eine Druckerkartusche und Papier! Dürfte man zumindest in kleiner Anzahl in einem neugekauften Drucker erwarten, dem war leider nicht so und ich durfte eine Packung nachbestellen. Für das Standard-Postkartenformat gibt es zwei Packungen, entweder mit 36 Einheiten oder deren 108. Dabei sind immer Tinten- und Papiersatz, damit kann nach einer Ladung beides in einem Schritt getauscht werden.

Inbetriebnahme & Features

Ich bin es mir mittlerweile gewohnt ganz ohne beigelegte Manuals und Software zu arbeiten, so wollte ich mit dem CP900 gleich loslegen und habe ihn manuell mit dem heimischen WLAN verbunden. Das geht extrem einfach dank des Touchscreens und einer selbsterklärenden Menüführung. Mit meinem OS X Rechner konnte ich bisher noch nicht Drucken, da seit OS X 10.9 Mavericks die Treiber nicht mehr kompatibel sind – eine Lösung wird hoffentlich bald folgen, ansonsten gibt es auch WorkaroundsTreiber und Firmare-Updates gibt es übrigens hier.

WLAN am Canon CP900 einrichten

WLAN am Canon CP900 einrichten

Anyway, vom Mac aus zu drucken ist nur eine der wenigen Möglichkeiten die der CP900 bietet, alternativ geht es nämlich zum Beispiel problemlos und schnell über die Easy-PhotoPrint App. Die App findet den Drucker sofort und man kann sofort loslegen, wie das aussieht ist weiter unten im Video zu sehen. Nebst dem Smartphone gibt es aber auch zahlreiche andere Quellen für den Drucker, zum Beispiel via USB-Stick oder einer Picture-Bridge kompatiblen Kamera. Die naheliegendste Lösung ist wohl der SD-Karten-Slot an der Front, SD Karte raus aus der Kamera, in den Selphy rein und über den Bildschirm, inklusive Vorschaubild, das Foto auswählen und Drucken.

Ganz spannend dürfte die Passbild-Funktion sein. Gemäss Canon soll man damit ein Foto als Passfoto im Drucker anwählen können und dieser druckt es anhand der biometrischen Anforderungen auf die Passfoto-Papierform aus. Mangels dieses Druckersets “Passfoto” konnte ich die Funktion nicht testen.

CP900 Thermo-Transfer-Verfahren - animiertes Druckverfahren

CP900 Thermo-Transfer-Verfahren – animiertes Druckverfahren

Druckverfahren

Das Druckverfahren dürfte für die meisten etwas ungewohnt sein, denn hier kommt weder Laser- noch Tintenstrahltechnologie zum Einsatz, sondern das sogenannte Thermo-Transfer-Verfahren. In der Papierpackung wird wie eingangs erwähnt auch die Kartusche mit Farbe mitgeliefert, welche genau für die Anzahl Papier in der Packung reicht. Total wird das Papier viermal bedruckt, wobei die letzte Schicht eine Schutzschicht darstellt. Der reine Druck dauert alleine weniger als 50 Sekunden, über die App mit der Datenübertragung musste ich rund 1 Minute für den Druck einrechnen.Der Ablauf wird im obigen animierten Bild oder im folgenden Video dargestellt.

Druckkosten und -qualität

Für Ausdrucke in Postkartengrösse (10x15cm) gibt es zwei Foto-Packs von Canon. Einerseits die Packung für 36 Fotos für rund 25.- CHF und andererseits die grössere Packung für 108 Ausdrucke für rund 60.- CHF. Ich habe mich für zweitgenannte entschieden und damit liegen die Druckkosten pro Foto bei rund 55.- Rappen pro Ausdruck. Gibt es bei Online-Angeboten sicher günstiger, dafür hat man hier keinerlei Wartezeiten und kann noch schnell einen Ausdruck machen, ganz im Stil der alten Polaroid Sofortbild-Kameras.

Die Druckqualität ist in meinen Augen und für meine Bedürfnisse sehr gut. Die Fotos sehen auf den 10 x 15cm dank der Druckauflösung von  300×300 dpi gestochen Scharf aus und fühlen sich auch an wie hochwertige Drucke aus dem Fotolabor. Ich denke für jeden der gerne Schnappschüsse macht und alle Hobbyfotografen ist der Selphy CP900 sehr gut geeignet.

Canon Selphy CP900

Fazit

Der Canon Selphy CP900 macht definitiv Spass – schnell noch ein geschossenes Bild ausdrucken geht rasant schnell und lässt mich irgendwie an die Sofortbild-Kameras zurückerinnern. Ganz praktisch ist auch die kompakte Bauform, mit der passenden Tasche von Canon (CP Transporttasche DCC-CP2) auch überall unterwegs nutzbar, notfalls auch mit dem optionalen externen Akku. Ich finds extrem praktisch und auch ideal mal für einen Last Minute Ausdruck ;-)

Den Canon Selphy CP900 gibt es für 129.- CHF bei Conrad zu erstehen.

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Swisscom startet 1Gbit/s-Internet für Glasfaser-Anschlüsse

Swisscom-1GBit-TechnikblogWer das Glück hat und am Glasfasernetz der Swisscom hängt, kann seit Mitte November nun auch 1 GBit/s als Internetspeed wählen. Das ist definitiv eine Ansage, denn bis Ende Jahr soll dieses Angebot gemäss Swisscom 700’000 Kunden zur Verfügung stehen. Bisher stand Swisscom immer im Schatten der Kabelnetzbetreiber, welche mit 150MBit/s immer eine Klasse besser waren.

Vivo Casa zwingend erforderlich

Die schnellen Anschlüsse ans Internet sind aber nur “Vivo Casa”-Kunden vorbehalten, das Swisscom-Kombi-Angebot ist Pflicht! Vivo Casa 5* Stern, welches alleine schon 149.- kostet, dient dabei als Grundbaustein und da kann das Grundangebot von 100MBit/s entweder auf 300MBit/s oder eben auf 1GBit/s aufgerüstet werden. 1Gbit/s (100 Mbit/s Upload) kostet als Zusatzoption weitere 100 Franken pro Monat. 300 Mbit/s (30 Mbit/s Upload) sind für vergleichsweise günstige 20 Franken pro Monat zu haben. Für die höheren Bandbreiten sind neue Internet-Boxen von Nöten, diese erhalten Kunden kostenlos.

Video


Das obige Video ist sponsored by Swisscom

Fazit

Ich sehe einen gesunden Konkurrenzkampf immer positiv und hier bringt es dem Endkunden auch mehr Surfgeschwindigkeit. Die 1GBit/s Option ist wohl preislich (249.- CHF pro Monat) aktuell eher unattraktiv, die 300MBit/s Variante dürfte aber auf Grund des geringen Aufpreises eine Überlegung wert sein. Zumindest für alle jenen die bereits am Glasfasernetz der Swisscom hängen! Falls jemand meiner Leser bereits einen Glasfaseranschluss der Swisscom hat, eine Speedtest-Messung würde mich interessieren!

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Playstation 4 angekommen – schöne Hardware & PSN down

Playstation 4Heute ist der Sony Playstation 4 Launch in Europa und ich habe dank meiner Vorbestellung bei Amazon, meine PS4 heute per UPS erhalten. Ich werde die Konsole der neusten Generation die nächsten Tage ein wenig ausprobieren und dann darüber berichten. Die neue Hardware ist auf jeden Fall, schön verarbeitet und funktioniert bisher tadellos. Einziger Wehrmutstropfen ist aktuell das Playstation Network, das ist zurzeit über die PS4 nicht erreichbar. Das soll den Spielspass nicht trüben, aktuell habe ich von den verfügbaren Launch-Titeln mittlerweile FIFA 14 und Assassins Creed IV: Black Flag hier.

Ich wünsche allen die ihre PS4 bereits in den Händen halten viel Spass die nächsten Tage und allen anderen hier ein kleiner Vorgeschmack mit einigen Bildern…

Playstation 4 und Controller PS4 Controller mit blauem Licht PS4 Controller

 

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