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Apple lanciert einen mobilen Bezahl-Service namens Apple Pay

Apple Pay

Apple lanciert einen mobilen Bezahl-Service namens Apple Pay. Sinn dahinter ist natürlich die Kreditkarte an sich abzulösen, man lässt die Brieftasche stecken und bezahlt dafür mit dem iPhone. Die Zahlung wird dann mittels Touch ID Fingerabrduck über den Home-Button authorisiert. Die Kreditkartendaten werden in der Passbook-App verwaltet, die Daten dahinter werden sicher abgelegt und sind sonst nicht zugägnlich. Man kann auch die die Kreditkarte welche bei der Apple-ID angegeben ist verwenden. Die Daten werden über das im iPhone 6 und iPhone 6 Plus verbaute NFC transferiert, das ermöglich kontaktloses bezahlen. Apple unterstützt dabei die drei grossen Kreditkarten-Firmen American Express, Visa und Mastercard. In den USA sind schon einige Kooperationen getroffen worden, wo Apple Pay bereits genutzt werden kann. In den USA – wo Apple Pay vorerst exklusiv sein wird – gibt es bereits 220.000 Bezahlungsstellen.

Betreffend Sicherheit betohnt Apple klar dass möglichst wenige Daten gespeichert werden und die Kreditkarten-Inforamtionen in einem sicheren Teil des A8-Chips gespeichert werden.

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Apple präsentiert iPhone 6 und iPhone 6 Plus: Alle Daten im Überblick

Apple iPhone 6 und iPhone 6 PlusWie bereits vielerorts vermutet wurde, hat Apple heute gleich zwei neue iPhones präsentiert. Das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus. Das heisst es gibt ein neues iPhone mit zwei Displaygrössen, diese bestehen übrigens beide aus dem neuen Retina HD Display. Verglichen mit dem iPhone 5S sind beide Modelle grösser. Im folgenden alle wichtigen Informationen zum neuen Flagschiff von Apple.

iPhone Displaygrössenvergleich: iPhone 5S, iPhone 6 und iPhone 6 Plus

iPhone Displaygrössenvergleich: iPhone 5S, iPhone 6 und iPhone 6 Plus

Display

Apple verbaut im neuen iPhone 6 und 6 Plus zwei unterschiedliche Displaygrössen. Das iPhone 6 kommt mit einem 4.7″ Display und einer Auflösung von 1334 x 750 Pixel mit 326 dpi, mehr als 720p. Das iPhone 6 Plus kommt noch grösser, mit einer 5.5″ Diagonalen nämlich. Dieses Display umfasst 1920×1080 Pixel und entspricht damit FullHD mit 401dpi. Neu ist auch ein Landscape Mode welcher auch im Homescreen angewandt werden kann. Das Display bietet den vollen sRGB Farbstandard und Dual-Domain Pixel für breitere Betrachtungswinkel.

iPhone 6 Landscape Mode

Leistungsdaten

In beiden neuen iPhones ist der Apple A8 Prozessor verbaut. Dieser ist wiederum leistungsfähiger als sein Vorgänger A7 und soll 25% mehr Prozessorleistung und satte 50% schnellere Grafikberechnung bereitstellen. Der A8 basiert auf einer 64-Bit Architektur. Apple teilt mit das man die Leistungsdaten des ersten iPhones bereits um Faktor 50 überboten hat.

Gehäuse

Das Gehäuse des iPhone 6 und iPhone 6 Plus ist neu wieder abgerundet und gleicht eher dem originalen Modell, als den letzten “kantigeren” Versionen. Das iPhone 6 ist 6.9mm, das Plus 7.1mm dünn, das iPhone 5S hatte noch 7.6mm.

Kamera

Es kommt ein neuer 8 Megapixel Sensor mit f/2.2 Linse zum Einsatz, welcher als rückseitige Kamera dient.. Vor allem aber ist der neue Autofokus innovativ, dieser basiert auf Phasenmessung direkt auf dem Sensor. Diese Technologie wurde sonst bisher nur bei DSLR-Kameras verbaut. Auch eine verbesserte Gesichtserkennung ist dabei und ein neuer Panoramamodus, der soll Panoramas bis zu 43 Megapixeln speichern können.

Bezüglich Filmen ist man immer noch bei 1080p, dafür aber mit bis zu 60fps. Neu können die Slow Motion Aufnahmen auch mit satten 240fps statt deren 120fps aufgenommen werden. Das ist natürlich massiv! Dazu kommt eine neue optische Bildstabilisierung, diese soll noch verwacklungsärmere Aufnahmen ermöglichen.

Apple iPhone 6 Kamera

Features

Apple hat einen neuen M8 Coprozessor verbaut, dieser zeichnet wie schon sein Vorgänger Beschleunigungssensor, Gyrometer und Kompass auf. Neu kommt noch ein Barometer hinzu für die genaue Höhenmessung, das verbessert natürlich die Benutzung bei Fitness-Apps.

Nebst LTE und WLAN nach 802.11 ac Standard ist neu auch NFC hinzugekommen. Apple hat sich also dem Standard angeschlossen und führt auch gleich ein eigenes Bezahlsystem namens Apple Pay ein.

Verfügbarkeit und Preis

Das iPhone 6 und iPhone 6 Plus wird ab dem 12. September vorbestellbar sein und ab 19. September in folgenden Ländern erhältlich sein: USA, Kanada, UK, Deutschland, Frankreich, Hongkong, Singapur, Australien und Japan. Für weitere 115 Länder und da gehört die Schweiz dann auch dazu, kommt es erst auf “Ende 2014″ in die Läden.
Wie nun auf der Apple Website ersichtlich ist, wird das iPhone 6 und 6 Plus ab dem 26.September vorbestellbar sein.

Die beiden Modelle werden jeweils mit 16, 64 und 128GB Speicher erhältlich sein. Dabei kann man jedes Modell in gold, silber oder space-grau erstehen. Das iPhone 6 gibt es ab 759.- CHF, während das iPhone 6 Plus bei 879.- CHF beginnt. Hier eine kleine Preisübersicht:

iPhone 6 und iPhone 6 Plus Preisübersicht Schweiz by Technikblog

iPhone 6 und iPhone 6 Plus Preisübersicht Schweiz

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Projekt MRSC Connected: Intelligentes Fahrrad von Canyon

Canyon MRSC Connected
Wenn sogar Samsung im Fahrrad-Business anfängt mitzumischen, dann dürfen Fahrrad-Hersteller auch nicht passen wenn es um technologische Erneuerungen geht. Das hat sich auch der deutsche Fahrrad-Hersteller Canyon auf die Kappe geschrieben und das Projekt MRSC Connected zusammen mit der Telekom gestartet. MRSC steht für Magnetorheological Suspension Control, das bedeutet das man das Fahrwerk anpassen kann, zudem verhilft ein verbauter Mikrocontroller über einige nette Zusatzfeatures.

Aktives Fahrwerk

Die neu entwickelten Lager in den Gabelbeinen ermöglichen eine Dämpfung der rotatorischen Bewegung. In den Lagern befindet sich eine magnetorheologische Flüssigkeit. Die darin enthaltenden Metallpartikel werden durch das Erzeugen eines Magnetfeldes polarisiert, wodurch sich die Viskosität der Flüssigkeit ändert. Dadurch kann die dämpfende Kraft im Lager sehr schnell – in Abhängigkeit vom Fahrzustand und der Straßenbeschaffenheit – verändert werden. Das System erkennt dabei über verschiedene Sensoren die Fahrsituation, sodass sich der Fahrer zu 100% auf seine eigene Performance konzentrieren kann.

Canyon MRSC Connected: Das steckt alles drin

Canyon MRSC Connected: Das steckt alles drin

Konnektivität

Während das aktive Fahrwerk ein Novum darstellt, denn Canyon will den GPS-Radcomputer mit dem Velo vereinen. Die logische Folgerung ist, dass mit einem Mikrocontroller, GPS- und einem Mobilfunk-Modul, das Fahrrad zur Aussenwelt verbunden wird. So wird das im Rahmen integrierte GPS genutzt um Standort und Zeit festzuhalten, damit können wie mit handelsüblichen Trainingsgeräten Leistungen dokumentiert werden. Falls das Fahrrad einmal gestohlen wird, kann man sich einen Alarm aufs Handy mit den Standort-DAten schicken lassen.
Bei einem Sturz soll die “E-Call”-Funktion, automatisch einen Notruf absetzen. Die zum MRSC Connected passende App misst übrigens Beanspruchung des Materials in Abhängigkeit der Laufleistung. So wird dann via App dem Fahrer mitgeteilt wann er Verschleissteile wie Bremsbeläge oder Kette ersetzen sollte.

Canyon MRSC Connected Design

Fazit

Ganz spannend an was Canyon da gerade rumtüftelt. Wie man so liest scheint die Geschichte mit der Konnektivität schon bereits ziemlich ausgereift zu sein, wie immer kann ich mir vorstellen das dort der Akku das grösste Problem darstellen wird. Beim der Federung mit 15mm Federwerg vorn und hinten und an der adaptiven Dämpfung scheint noch ein wenig Entwicklungszeit von Nöten zu sein. Für eine Produktion liegen keine Pläne vor, aber auf jeden Fall ein spannendes Projekt das es zu verfolgen gilt.

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How To: DD-WRT Firmware auch auf dem Linksys EA6900

Linksys EA6900 Smart Wi-Fi Router - AnschlüsseIch habe meinen bisherigen Router, ein 610n von Cisco bisher immer mit der grossartigen OpenSource Firmware DD-WRT genutzt. Das Teil ist aber mittlerweile auch über 4 Jahre alt und den neuen Linksys EA6900 würde ich natürlich auch gerne damit betreiben. In der Router Database von DD-WRT ist er zwar nicht aufgeführt, damit ist aber mittlerweile eine ziemlich stabile Beta verfügbar welche ich installiert habe.

  1. Um eine fremde Firmware auf den Linksys EA6900 zu bringen, muss man unter “Router Settings” auf Connectivity klicken. Im “Basic” Tab kann man dann ein manuelles Firmware-Update ausführen.
  2. Das aktuelle Image ging bei mir aber nicht als Update, so habe ich den Build 23598 zuerst geladen und aufgespielt. Das Image scheint kleiner zu sein und passt daher.
  3. Läuft DD-WRT mit dem älteren Image erstmal, kann man dort unter Administration das neuste aufspielen!

DD-WRT on Linksys EA6900

Fazit

Tiptop, so habe ich mir das gewünscht. Damit kann ich mit meinem mir bekannten Interface weiterarbeiten und die alten Einstellungen übernehmen. DD-WRT empfiehlt diese nicht 1:1 zu kopieren wenn man das Modell wechselt, ich habe einfach von den wichtigsten Tabs vorgängig Screenshots gemacht und diese wieder identisch konfiguriert. Läuft bis anhin wie geschmiert…

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Bose QuietComfort 25: Noise Cancelling auch in Farbe

Custom QuietComfort 25Ich bin ein grosser Fan der Bose QuietComfort Reihe und hatte den Bose QC15 und QC 3 schon im Test. Den Bose QuietComfort 3 habe ich mir dann auch gekauft und bin seither nie mehr ohne geflogen und möchte es auch nicht mehr missen. Ein geniales Stück Technik! Nun hat Bose einen weiteren Over-Ear Kopfhörer mit Noise Cancelling im Angebot, den ihr auch noch selbst gestalten könnt, den QuietComfort 25.

Bose QuietComfort 25

Der Bose QuietComfort 25 ist der Nachfolger des QuietComfort 15 und verfügt natürlich über die Noise Cancelling Technologie. Mit seinen 195 Gramm ist er leicht schwerer als sein Vorgänger, Bose verspricht aber dafür die Antischall-Technologie des Vorgängers noch weiter verbessert zu haben. Dafür wird nach wie vor eine Batterie benötigt, da das System aktiv arbeitet. Die Lärmunterdrückung lässt sich auch nutzen, ohne Musik zu hören. Hat man keine Batterie mehr, kann man Musik einfach ohne Noise Cancelling geniessen. Übrigens ist im QC25 auch ein Mikrofon verbaut, also dient er auch als Headset.

QC25

Bose Custom QuietComfort 25

Wie einleitend erwähnt, kann man sich den QC25 selbst zusammenstellen, eine farbige Personalisierung quasi. So lassen sich die Einzelteile des WC25 in einem Design Tool direkt auf der Website nach Belieben einfärben. Es stehen 52 Farbtöne zur Verfügung. Natürlich kostet dieses Schmankerl extra, so steigt der Preis des QC25 für die Custom-Version um 100.- $.

Mein eigenes QC25 Design

Mein eigenes QC25 Design

Verfügbarkeit und Preis

Der QuietComfort ist ab dem 15. September 2014 für einen Preis von 299 Euro in Schwarz und Weiss erhältlich und lässt sich bereits vorbestellen. In den USA ist für 100 US-Dollar Aufpreis auch eine beinahe freie Farbauswahl zu einemCustom QuietComfort  25 möglich, hierzulande fehlt diese Option leider. Wer sich also sein eigenes Design machen möchte, muss sich via Umwegen einen zusammenstellen.

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Apple Special Event vom 9.September 2014 als Livestream

Apple Special Event vom 9.September 2014Ich habe schon darüber berichtet, dass am folgenden Dienstag Apple einen Special Event in San Fransico veranstalten wird. Nun hat Apple eine Live-Website mit Contdown aufgeschaltet, das heisst ihr könnt am Diesntag den Event in einem Livestream mitverfolgen. Das Apple Media Event startet am Dienstag 9. September ab 19 Uhr MEZ.

Erwartet wird ein iPhone 6 und man darf mit der Ankündigung von einer neuen Apple TV oder einer Apple-eigenen Smartwatch (iWatch) rechnen. Da Apple erstmals einen Countdown zeigt, dürfte das ein dezenter Hinweis auf Zeit und damit eine Uhr sein.. aber lassen wir die Spekulationen und freuen uns auf Dienstag…

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Dyson 360 Eye Saugroboter: Intelligenter Staubsauger-Roboter

Dyson 360 Eye

Es gibt Saugroboter mittlerweie von zahlreichen Herstellern und fast überall zu kaufen. Der bekannte Staubersauger-Hersteller Dyson hingegen fehlte bisher mit einem eigenen Modell. Dyson wollte sich scheinbar lieber Zeit nehmen und was besonderes auf den Markt bringen, dass sich auch von der Konkurrenz abhebt. Der Dyson 360 Eye Saugroboter soll genau das bieten und da ich nach bald 5 Jahren mit meinem iRobot Roomba nicht mehr wirklich glücklich bin, kommt der zum richtigen Zeitpunkt.

Der Clou – das einzigarte Kamerasystem

Der Dyson 360 Eye Saugroboter ist genau wie Sie in der Lage, ununterbrochen seine Umgebung zu beobachten und auszuwerten. Aber im Gegensatz zu Ihnen kann er den ganzen Raum auf einmal wahrnehmen. Dieses einzigartige 360°-Kamerasystem bedient sich komplexer mathematischer Formeln, Wahrscheinlichkeitsrechnungen, Geometrie und Trigonometrie, um einen Raum abzubilden und sich darin zu bewegen. Dadurch weiß das Gerät immer, wo es sich befindet, wo es bereits gereinigt hat und wo nicht.

Das heisst, dank der oben angebrachten 360° Kamera kann der Dyon Saugroboter einen Raum in seiner Ganzheit erfassen und Bahnen für den Reinungsvorgang berechnen. Bisherige Roboter seien im Vergleich dazu dumm, sagt Dyson, diese können nämlich nur in einem kleinen Sichtfeld agieren ob Gegenstände im Weg liegen würden.

Dyson 360 Eye erkennt die Umgebung

Dyson 360 Eye erkennt die Umgebung

Reinigungssystem und Smartphone App

Der 360 Eye verfügt auch über die bekannte Dyson Zyklontechnik, die Schmutz und Staub voneinander trennen soll. Die rotierende Bürstenzeile, die sich über die ganze Breite des Geräts erstreckt, nimmt den Schmutz mit Karbon- und Nylonfasern auf. Die Fortbewegung des 360 Eye geschieht mittels Raupen, dass soll gemäss Dyson sich besser für verschiedene Arten von Untergründen und Hindernissen eignen.

Der 360 Eye wird mit einer Ladestation ausgeliefert, an die der Roboter bei niedriger Batterie selbstständig andockt. Der integrierte Akku soll genug Leistung für 30 Minuten Saugarbeit anbieten und kann rund 0,4 Liter Staub und Schmutz aufnehmen. Eine dazugehörige App für iOS und Android informiert über den aktuellen Reinigungsstand und kann praktischerweise den 360 Eye von unterwegs starten oder programmieren.

Verfügbarkeit und Preis

Der Dyson 360 Eye wird erst im Frühjahr 2015 in Japan verfügbar sein und danach erst in weiteren Ländern angeboten werden. Daher dürfte es noch eine ganze Weile dauern bis er hierzulande erhältlich sein wird. Preise hat Dyson noch nicht bekannt gegeben. Ich würde davon ausgehen dass der Preis im oberen Segment liegen wird, wie bei Dyson so üblich!

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Testbericht: Linksys EA6900 Dual Band Smart Wi-Fi Router (AC1900)

Linksys EA6900 Smart Wi-Fi Router

Nachdem ich schon seit Jahren einen Linksys WLAN Router mit einer DD-WRT Modifikation zu Hause im Einsatz habe, musste mal wieder ein Upgrade auf ein neues Modell her. Ausgesucht habe ich mir gleich einen sogenannte AC1900-Router, der 1300 MBit/s per WLAN schaffen sollte, das wäre sogar schneller als mein heimisches Gigabit-Kabel-Netzwerk. Der Linksys EA6900 Smart Wi-Fi Router soll also dem Kabel seinen Meister zeigen, da bin ich gespannt!

Technische Daten

  • Dual-Band mit Geschwindigkeiten von bis zu 600 Mbit/s (2,4 GHz) + 1300 Mbit/s (5 GHz) für medienintensive Anwendungen
  • Hochentwickelte Beamforming-Technologie verbessert den Empfang im Drahtlosnetzwerk, indem das Funksignal auf ausgewählte Geräte in Heimnetzwerken gerichtet wird, die von Funkstörungen beeinträchtigt werden
  • USB 3.0 ermöglicht 10 x höhere Übertragungsraten als USB 2.0 für Fotos, Videos und Datendateien
  • Drei externe abnehmbare Antennen ermöglichen eine noch höhere Funksignalstärke für eine optimale Leistung
  • WLAN-Standards mit Übertragungsraten – IEEE 802.11 a/b/g/n/ac
  • Mit Hilfe der Linksys Smart Wi‑Fi Technologie können Nutzer Geräte oder Websites priorisieren, festlegen, welche Inhalte für Kinder zugänglich sind, den Netzwerkbetrieb überwachen, den Zugriff auf das WLAN ein‑ und ausschalten und ausgewählte, kennwortgeschützte Gastnetzwerke erstellen.

Linksys EA6900 Smart Wi-Fi Router - Anschlüsse

Einrichtung

Den Linksys EA6900 Router verbindet man über die gelbe Internet-Buchse mit dem Netzwerk/Modem, schraubt die drei Antennen an den Router und versorgt ihn mit Strom. Danach kann man sich per WLAN in das, bereits löblich per default gesicherte, Netzwerk einloggen. Hat man das erstmal gemacht erhält man im Browser sofort eine Einrichtungs-Website wo man zwischen manueller und geführter Einrichtung wählen kann. Ich habe beide Versionen ausprobiert, die geführte Einrichtung dürfte für den “Normaluser” ideal und ausreichend sein. Man kann Netzwerknamen (2.4 und 5GHz), deren Passwort und Routerpasswort definieren. Als nächstes kann man sich gleich noch mit Linksys Smart Wi-Fi verbinden, was das ist erkläre ich noch.  Ab jetzt hat man vollen Zugriff auf die Routerkonfiguration und sollte am besten gleich mal das Router-Passwort ändern und sich eigene WLAN-Namen und neue Passwörter aussuchen. Man kann sich nebst dem 2.4GHz WLAN auch ein zusätzliches 5GHz aktivieren, sowie wie ein praktisches Gästenetzwerk. Das wäre es schon, grundsätzlich ist der neue Linksys EA6900 schon eingerichtet.

Linksys Smart Wifi

Die begleitete Einrichtung ist so gut geführt und direkt über den Browser gelöst damit jeder damit zurecht kommt, geübte und versierte User können die manuelle Einrichtung nutzen. Das habe ich dann auch noch gemacht, geht ebenfalls tiptop.

Linksys Smart Wi-Fi

Mit der jetzt für Linksys Smart Wi-Fi Router verfügbaren Linksys Smart Wi-Fi haben Sie jederzeit und überall Zugriff auf Ihr Heimnetzwerk. Diese revolutionäre neue Technologie beinhaltet zahlreiche kostenlose Apps für Ihren Router – und das ist erst der Anfang. Neue Geräte und neue Methoden der Interaktion mit dem Haushalt werden unseren Alltag verändern. Linksys Smart Wi-Fi wird mithilfe immer neuer Apps mit dieser Entwicklung Schritt halten.

Ideal also für nicht sehr versierte User, die trotzdem gerne einiges an Funktionsumfang geniessen möchten. Man kann den Router nämlich von Unterwegs dank Smart WiFi mittels HTTPS steuern.

Im Alltag

Der Router erfüllt meine Anforderungen vollumfänglich und ist dabei noch schnell. Zwar steht AC1900 für theoretische 1.9GBit/s, jedoch sind diese natürlich utopisch und sehen in der Praxis ganz anders aus. Mangels Endgeräten die ebenfalls über eine solch schnelle WiFi-Schnittstelle verfügen habe ich auf einen Speedtest verzichtet, da dieser nicht aussagekräftig wäre – im Vergleich zu meinem uralten Router jedenfalls läuft der EA6900 sehr zackig.
Aktuell spiele ich noch etwas mit der Position des EA6900, sowie der Ausrichtung der Antennen, die Abdeckung ist aktuell noch nicht ganz meinen Wünschen entsprechend.

Linksys EA6900 Smart Wi-Fi Router

Fazit

Der Linksys EA6900 Router mit Smart Wi-Fi ersetzt meinen mittlerweile in die Jahre gekommenen Router sehr gut und wird mir dank neustem Standard auch für zukünftige Endgeräte guten Speed liefern. Warum ich die originale Firmware hier nicht noch genauer unter die Lupe genommen habe, erfahrt in einem weiteren Beitrag. Ich kann den EA6900 jedenfalls bisher ohne Vorbehalte weiterempfehlen, das Setup kriegen auch Ungeübte Netzwerkuser hin und für technisch versierte gibt es vielerlei Spielereien.

Den Linksys EA6900 gibt es in der Schweiz für 194.- CHF zu erstehen, in Deutschland gibt es den schnellen Router von Linksys für 150.- €.

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Samsung Gear VR: Virtual Reality Brille kommt auf den Markt

Samsung Gear VRDas Samsung auch nicht Halt vor der Produktion von Virtual Reality Brillen macht, konnte man ahnen. Schliesslich produziert der südkoreanische Hersteller alles, angefangen bei Smartwatches, Handys bis hin zu Waschmaschinen. Samsung hat die Gear VR präsentiert, eine Brille für das eintauchen in die virtuelle Realität. Sie entstand aus einer umfassenden Zusammenarbeit mit Oculus, welche die bekannte Oculus Rift auf den Markt brachten.

Die Samsung Gear VR Innovator Edition, soll ein State of the Art Gerät für Virtual Reality Headsets sein. Als Display dient das 5,7“ Quad HD Super AMOLED Display des Galaxy Note 4, welches vorne eingesetzt wird. Dieses soll Bilder in bester Auflösung darstellen, das Display vermag 2560×1440 Pixel darstellen. Durch die Brille hat man zwei Linsen, welche eine vergrösserte Ansicht des Bildes ermöglichen. Die Technik dahinter stammt von Oculus, dem Unternehmen das für viel Geld von Facebook gekauft wurde. Mit der Gear VR sollen so 360° Videos in 3D geniessbar sein.

Samsung Gear VR im Einsatz

Samsung Gear VR im Einsatz

Praktisch an der Samsung Gear VR ist die Tatsache, dass sie dank der Nutzung des Galaxy Note unabhängig und mobil genutzt werden. Das heisst auch ohne allenfalls störende Kabel. Über Verfügbarkeit und Preise gibt es aber noch keine offizielle Auskunft, ausprobieren werde ich das Ding aber gerne mal…

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Sonos läuft neu ohne Bridge und Sonos Boost erweitert WLAN

Sonos Play 1 Review

Daheim setze ich seit einiger Zeit auf ein Sonos-System, bestehend aus einem Play:1 und einer Play:3, sowie der Bridge welche am Netz hängt. Mit diesem Musiksystem bin ich extrem glücklich und denke sogar darüber nach es noch zu erweitern. Sonos ist einfach genial, wer einmal damit angefangen hat, will nicht mehr davon weg. Nun gibt es aber News von Sonos, welche sich bereits länger abgezeichnet haben, die Bridge wird hinfällig.

Sonos Betrieb ohne Bridge möglich

Sonos bekam in den letzten Monaten wichtige Software Updates, so gabt es mit der Version 5.0 ein komplett neues und zeitgemässes Design. Mit der Software-Version 5.1 erlaubt es Sonos nun das WLAN als Quelle zu nutzen. Das heisst ihr könnt alle Sonos Devices in das vorhandene heimische WLAN integrieren, bisher war ja dazu jeweils die Sonos Bridge nötig. Diese oder ein Lautsprecher von Sonos musste mittels LAN-Kabel am heimischen Netzwerk hängen. Nun können die Geräte direkt im WLAN arbeiten, wer aber nicht einen guten Empfang des WLAN-Signals in allen benötigten Räumen aufweisen kann, darf nach wie vor auf die Bridge setzen. Ebenfalls alle die eine 5.1 Heimkinoanlage mit Sonos betreiben, sollten aufgrund der Synchronität nach wie vor auf die Bridge setzen.
Ich persönlich habe mich zu Hause mit Bridge eingerichtet und lasse das System so bestehen, damit belaste ich auch das WLAN nicht.

Sonos ohne Bridge

 

Sonos Boost

Im Oktober diesen Jahres kommt mit dem Sonos Boost ein neues Device der Sonos-Linie auf den Markt. Es handelts sich dabei um einen WLAN Range Extender, der die WLAN Abdeckung erhöht und damit auch den Empfang für die Sonos Lautsprecher verbessern soll. Boost ist doppelt so leistungsstark wie die Bridge und bietet somit eine deutlich verbesserte Reichweite. Der Boost soll 99.- € kosten.

Sonos Boost

Fazit

Ich habe zu Hause ein perfekt funktionierendes Sonos-System und überall Empfang, daher sehe ich davon ab die Bridge zu entfernen und auf WLAN-Verteilung zu setzen. Da Sonos Boost auch noch einiges teurer ist als die Sonos Bridge, würde ich mir das ohnehin zweimal überlegen, zumal die Bridge-Lösung das WLAN nicht tangiert. Ich rate also allen die ein funktionierendes Setup haben, davon ab daran was zu ändern. Wen die Bridge zu arg stört, der kann sich Sonos jetzt aber mit WLAN einrichten.

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