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CycleAT – Bluetooth Reifendruck Sensor für Motorräder

CycleAT-TPMS-Pressure-valve

Wieder einmal bin ich bei Kickstarter auf ein interessantes Technikprojekt gestossen. Einige moderne Autos geben dem Fahrer bereits heute Infos über Reifendruck ins Cockpit, das können nun auch Motorradfahrer und Biker haben. CycleAT ist der erste smarte Reifensensor, welcher mit Bluetooth ausgestattet diverse Informationen an euer Smartphone sendet.

CycleAT ist eigentlich ein Ventildeckel für euer Motorrad, welcher dank integrierten Sensoren verschiedene Daten aufnimmt. So kann er euch via Bluetooth aufs Smartphone Informationen zu Reifendruck, Temperatur, Bewegungsdaten, Geschwindigkeit und eine detailierte Fahrroute geben. Persönlich finde ich die Idee fürs Motorrad genial, beim Fahrrad sehe ich weniger das Bedürfnis. Dass die Jungs auch etwas dabei überleugt haben, zeigt dass der Reifen direkt durch CycleAT gepumpt werden können und dieser nicht entfernt werden muss.

CycleAT läuft aktuell bei Kickstarter, noch sind 52 Tage Zeit das Projekt zu finanzieren, rund ein Viertel der geforderten Gesamtsumme von 80k$ ist bereits zusammen. Mt 139$ ist man selbst dabei und erhält bei erfolgreichem Funding zwei Sensoren mit Ladekabel.
Toll was mittlerweile dank Technologien wie Low-Power Bluetooth alles möglich ist…

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Testbericht: Pure Jongo S3 – Wireless Lautsprecher mit Akku

Pure Jongo S3 ReviewAuch wenn man ein Sonos System daheim im Einsatz hat, ein Blick über den Tellerrand kann nie schaden. So habe ich mir die kabellosen Lautsprecher Jongo S3 von Pure genauer angesehen. Interessand dabei ist die Vielfalt bei der Konnektivität, Bluetooth und WLAN stehen zur Verfügung, sowie der verbaute Akku, denn damit lässt sich der Jongo S3 völlig unabhängig betreiben!

Technische Daten

  • Lautsprecher: 4 x Mylar ¾” Hochtöner, 1 x Neodymium Motor mit nach oben gerichtetem Mittel-/Basstöner 3,5″
  • Ausgangsleistung 4 x 2,5 W + 10 W eff.
  • Wireless 802.11b und 802.11g unterstützt mit WEP und WPA/WPA2-Kodierung. A2DP Bluetooth-Unterstützung über mitgelieferten USB-Dongle.
  • Anschlüsse: Netzadapterbuchse, 3,5-mm Line-in für Zusatzgeräte. USB A für Produkt-Upgrades und Bluetooth
  • Abmessungen: Breite 131 mm x Tiefe 139 mm x Höhe 135 mm
  • Gewicht: 1,25 kg

Einrichtung

Vorgängig hatte ich gelesen dass Jongo nicht sehr einfach einzurichten sei, wobei ich aber eines besseren belehrt wurde. Das nachfolgende Video zeigt die Einrichtung des Jongo S3 für iOS (Android hier lang) einfach und klar verständlich. Ich schreibe die Einrichtungsschritte hier nicht nochmals nieder, aber es hat einwandfrei und gleich im ersten Mal funktioniert.

Zwei Jongo S3 als Stereo-Paar

Da ich hier zwei Pure Jongo S3 habe, würde es natürlich Sinn machen diese gleich als Stereo-Paar zu nutzen. Dazu kann man die Pure Connect App (iOS Link / Android-Link) nutzen, hat man erstmal zwei Jongos ins gleiche Netzwerk via obiger Anleitung eingefügt, kann man auf die Option Stereo-Paar klicken. Die App hilft einem dann bei der Einrichtung und dank einem klick auf einen Lautsprecher beginnt an diesem die LED zu blinken. So kann man links und rechts unterscheiden und die Soundquelle richtig zuweisen. Ich habe meine Jongos gleich “left” und “right” benannt. Zum Schluss steht dann als Abspielgerät das Paar zur Verfügung, simpel aber genial!

Jongo S3 Stereo-Paar erstellen in der Pure App

Jongo S3 Stereo-Paar erstellen in der Pure App

Jongo S3 im Einsatz

Ich nutze die beiden Jongos ausschliesslich aus Stereopaar und habe sie teilweise direkt am Strom angeschlossen oder brauche sie im Akkubetrieb. Zweiteres ist extrem interessant bei gutem Wetter, da nehm ich die Jongos einfach vom Strom weg nach draussen und höre dort weiter. Perfekt, beim Reingehen einfach nicht vergessen wieder an die Buchse zu hängen, damit sie beim nächsten Mal wieder geladen sind.

Pure Jongo S3 können als Stereo-Paar genutzt werden.

Pure Jongo S3 können als Stereo-Paar genutzt werden.

Wiedergabequellen

Über die Pure Connect App könnt ihr direkt auf euren Pure Jongo S3 streamen, dabei gibt es vier Hauptwiedergabequellen: Live-Radio, On-Demand, Geräuschkulissen und eigene Musik. Live-Radio brauch ich nicht zu klären, Webradio mit allem bekannten was man so braucht. Bei On-Demand habt ihr direkten Zugriff auf Sendungen, gut wurde sowas auch inkludiert. Geräuschkulissen ist für meine Anwendung weniger spannend, vielleicht aber für den einen oder anderen Massage-Salon von Interesse. Im Punk “Eigene Musik” kann ich eine Quelle für die eigene Musik definieren, entweder mein Smartphone selbst oder ein x-beliebiger DLNA Server im selben Netzwerk. Jede Wiedergabequelle hat bei mir problemlos funktioniert!

Pure App - Wiedergabequellen

Sound

Der wichtigste Punkt bei Lautsprechern, wie klingen die Dinger überhaupt? Die Jongo S3 sind relativ klein und passen in einen Quader mit 14cm Seitenlänge. Die 1.25kg Gewicht verraten aber schon, dass einiges drin steckt, obwohl hier der verbaute Akku auch etwas beiträgt. Wie die direkte Konkurrenz, das Sonos Play:1, schlägt sich der Jongo S3 sehr gut, auch hier ist erstaunlich wie viel Pure aus dem kleinen “Klotz” herausholt. Dank der Anordnung von Lautsprechern auf alle Seiten beschallen die S3 Räume sehr gut und sind auch draussen ideal. Vor allem im Stereobetrieb machen sie viel Spass. Höhen und Tiefen kommen gleichauf, während der Bass zwar da ist, aber doch etwas hinkt. Hier kann der User abhilfe schaffen mit verschiedenen Sound-Modi wie Mono 360°, Stereo 360°, Stereo Forward Facing und Outdoor-Boost. Hier muss jeder selbst das Profil finden, dass einem gefällt. Ich persönlich würden den Sound der Jongo S3 klar oberhalb anderer Lautsprecher mit Akkubetrieb die ich ausprobierte habe einstufen, jedoch unter jenem des Sonos-Systems. Dieses muss aber beim Akkubetrieb passen.

Pure Jongo S3 Bedienelemente

Sonstiges

Im Stereobetrieb fällt mir auf das zu Beginn eines Songs immer ein Lautsprecher startet und dann mit kurzer Verzögerung der zweite dazukommt. Es scheint als wäre eine Jongo der Master während sich der zweite daran abgleicht, die Wiedergabe ist aber zu jederzeit synchron!

Gut zu wissen ist dass die LED am Power-Button euch über den Jongo-Status informiert. Nach der Nutzung geht der Lautsprecher nämlich in den StandBy und zieht bei Bedarf auch Software-Update (LED leuchtet orange). Nutzt man die Lautsprecher längere Zeit nicht und sie sind im Akkubetrieb, empfehle ich sie manuell auszuschalten.

Wer es übrigens farbig mag, kann sich die Jongo S3 nicht nur in schwarz oder weiss kaufen, sondern auch farbige Abdeckungen kaufen. Das kann je nach Einrichtung der Wohnung ein wenig pep verleihen, ich habe mich für einfaches schwarz entschieden.

Pure Jongo S3

Fazit

Mir gefallen die Pure Jongo S3 sehr gut, die Lautsprecher sind ideal um das Wohnzimmer mit Hintergrundmusik zu beschallen und können dabei erst noch kabellos betrieben werden. Ich kann den Jongo einfach mit in den Garten nehmen und weiterhören, das ist schon genial. Auch für einen Ausflug ist der Jongo S3 praktisch, da kann er einfach via Bluetooth mit Musik bespielt werden. In Sachen Konnektivität ist der Jongo dank Bluetooth, WLAN und 3.5mm Klinke ein Alleskönner und dank dem verbauten Akku ein genialer kleiner Lautsprecher!

Die Pure Jongo S3 gibt es in der Schwei für 239.- CHF bei Brack oder Conrad zu kaufen, in Deutschland schlägt der Jongo S3 mit 175.- € zu Buche.

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Fallschirm für Multicopter – Mehr Sicherheit bei Motorausfall

DJI DropsafeIch bin selbst erst kürzlich über einen Fallschirm für Multicopter (Drohnen) gestolpert, den Rescue Kit für den DJI S800 – mittlerweile hat der grosse asiatisch Hersteller DJI selbst nachgezogen. DJI Dropsafe soll helfen Equipment und Menschen bei Problemfällen mit Multicoptern zu beschützen. Die Lösung von DJI ist für ihre Profi-Serie DJI S800 und DJI S1000 entwickelt worden.

DropSafe löst entweder autonom bei Versagen der Drohne oder manuell per Fernsteuerung aus und vermindert die Fallgeschwindigkeit des herabstürzenden Copters. Dies soll einerseits Copter und das teils auch sehr teure Equipment vor grösseren Schäden schützen, andererseits ist es auch ein grosser Schutz für Mensch und Tier am Boden. Der DropSafe-Fallschirm braucht nur eine halbe Sekunde um vollständig ausgefaltet zu sein – beim Auslösen wird automatisch auch jede Rotorbewegung gestoppt, um eine Beschädigung des Fallschirms zu vermeiden.

Fazit

DropSafe wiegt mit 550g so viel, das nicht jeder Multicopter damit zurecht kommt. Zusätzliche Lasten sind einfach bei grösseren Copter einfacher zu handhaben, so kommt der DJI Dropsafe wie erwähnt erstmal nur bei den beiden grossen Modellen DJI S800 und DJI S1000 zum Zug. Preis und Erscheinigstermin sind noch nicht bekannt. Auf jeden Fall aber eine interessante Entwicklung, die in der Schweiz für BAKOM Genehmigungen von Vorteil sein dürfte.

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OS X Yosemite: Öffentliche Beta ab morgen verfügbar

Apple OS X YosemiteAn der diesjährigen WWDC, während der ich gerade im A380 der Singapore Airline verweilte, stellte Apple OS X Yosemite vor und das neue Betriebssystem wird für einen öffentlichen Betatest zur Verfügung stehen. Total dürfen 1 Million User daran teilnehmen, wer sich auf der Apple Beta Seite registriert erhält morgen den Code mit welchem er OS X Yosemite aus dem Mac App Store laden kann. Wer Interesse hat daran teilzunehmen, dem empfehle ich das neue OS X nicht auf einem produktiven Rechner zu testen. Ich nutze dafür mein MacBook Air und falls kein Zweitrechner zur Verfügung steht würde ich Dualboot empfehlen. All jenen die sich morgen ein Version ergattern können – viel Spass beim Testen…

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Switch stellt Domaingeschäft ein – Was nun?

DomainzuHostpointIch habe selber einige Domains und verwalte und helfe auch einigen Bekannten in dieser Thematik. Mittlerweile häufen sich die Anfragen und Verunsicherungen wie es denn nächstes Jahr weitergeht, denn Switch wird den Service für .ch-Domains einstellen. Vorab aber gleich eine wichtige Info welche scheinbar öfter falsch rüberkommt: Switch stellt den Service Ende 2015 ein und nicht auf Ende diesen Jahres, also erstmal ist da keine besondere Eile angesagt! Mittlerweile schicken aber Hoster natürlich Mails für die Umstellung raus, damit diese die Domainverwaltung übernehmen können. Grundsätzlich ist aber wie gesagt keine Eile angesagt, hier die offizielle Meldung von Switch:

Aufgabentrennung bei Vergabe von .ch-Internet-Adressen

Die Stiftung SWITCH ist heute für .ch-Domain-Namen vom Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) mit einer Doppelrolle beauftragt: Einerseits ist sie in der Rolle als Registry für den Betrieb der Domain-Namen-Datenbank zuständig. Andererseits ist SWITCH bis März 2015 verpflichtet, den Endkunden .ch-Domain-Namen in der Rolle als Registrar direkt zu verkaufen. Diese Doppelrolle wird nächstes Jahr beendet und es kommt zur Aufgabentrennung.

SWITCH wird alle Halter von .ch-Domain-Namen ab Anfang 2015 in einem geordneten Prozess mit einer mehrstufigen Kommunikation informieren und begleiten. Für Kunden von SWITCH besteht kein Handlungsbedarf, solange sie von SWITCH nicht mit detaillierten Informationen zum Handeln aufgefordert werden. SWITCH und das BAKOM haben den Transfer-Prozess gemeinsam definiert und mit den Registraren abgestimmt. Die Halter werden drei Monate vor Abonnements-Ende aufgefordert, ihre Domain-Namen von SWITCH zu einem Partner ihrer Wahl zu transferieren. Dieser Prozess wird insgesamt etwa zwei Jahre in Anspruch nehmen. SWITCH fokussiert sich danach auf die regulierte Tätigkeit als Registry. Damit sorgt sie weiterhin für den sicheren und stabilen Betrieb der .ch-Länderendung.

Heisst also für euch: Drei Monate vor dem Abonnements-Ende werdet ihr informiert um die Domain von Switch zu einem Partner zu transferieren.

Domain Transfer Zeitraum (c)switch

Domain Transfer Zeitraum (c)switch

Mein Transfer der Domain

Ich hatte in meiner “Laufbahn” im Web bereits einige Hoster aus der Schweiz im Einsatz und am glücklichsten war und bin ich mit Hostpoint. Hostpoint bietet unter anderem nebst Hosting nun auch die Verwaltung der Domain an, das für 15.- CHF jährlich. Ich habe einen Teil meiner Domains bereits zu Hostpoint transferiert und werde das mit dem Rest auch noch erledigen. Der Umzug ist in nur 3 Schritten erledigt, dabei hilft die Schritt-für-Schritt-Anleitung. Hostpoint ist übrigens so nett und rechnet bereits weiter bezahlte Domains an, die bezahlte Laufzeit wird also übernommen!

Fazit

Wie gesagt, aktuell eilt es (noch) nicht – wer bereits aber auf der sicheren Seite sein möchte kann seine Domain bereits jetzt transferieren. Der Beitrag wurde übrigens aus freien Stücken verfasst, nach 4 unterschiedlichen Hostern bin ich mit Hostpoint extrem zufrieden – da vertraue ich den Jungs nebst dem Hosting auch gerne meine Domain an…

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Aperture Exporter: Aperture zu Lightroom Migrations Tool

Aperture zu Lightroom (c)frankdoorhof.com

Ich habe hier kürzlich darüber berichtet dass Apple ihr profiossenelles Fotoverwaltungs und -bearbeitungstool Aperture einstellen wird. Selbstverständlich machen sich viele die Gedanken zu Adobe Lightroom zu wechseln, was ich durchaus verstehen kann. Ich selbst setze auch auf Lightroom und bin damit extrem zufrieden! Der Wechsel dürfte aber Aperture User nicht ganz einfach verlaufen und wer seine bearbeiteten Fotos auch von Aperture auf Lightroom bringen möchte, für den habe ich hier eventuell was interessantes, den Aperture Exporter.

Aperture Libraries zu Lightroom exportieren

Das kostenlose Tool Aperture Explorer liegt derzeit in der Beta 3 Version vor und wurde vom Software-Entwickler Adrian Grah programmiert. Aperture Explorer ist noch kein fertiges Tool das problemlos funktioniert, aber es soll Helfen den Wechsel einfacher und schneller über die Bühne zu bringen. Aktuell ist Adrian auf Feedback von Usern angewiesen, damit er das Tool weiter optimieren kann. Wer also grosse Bibliotheken in Aperture verwaltet hatte und diese nun umziehen möchte wird ihm danken.

Aperture Migrationstool

Features von Aperture Exporter

  • Export your Aperture library to a set of folders
  • Retain meticulously crafted project hierarchies.
  • Keep all your metadata including ratings and comments.
  • Original/Master images saved with XMP sidecar files for ultimate compatibility.
  • Aperture adjusted images saved as TIFF or JPEG depending on image rating. Adjustments are baked-in the image.
  • Exports images contained in your albums and smart albums.
  • Converts Aperture flags and colour labels to keywords.
  • Your Aperture libraries are unaltered and unaffected.

Fazit

Ich kam noch nicht dazu den Aperture Exporter zu testen, dazu kommt noch dass ich auch keine Bilder in Aperture verwaltet hatte. Ich denke aber so ein Tool wäre für viele User Gold wert und wenn jemand von euch hier seine Erfahrungen damit kommentieren würde, wäre das toll. Bin auf jeden Fall immer erstaunt wie schnell die Community mit guten Hilfsmitteln auf anstehende Umstellungen reagiert…

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Suunto Ambit3 geht in die dritte Runde mit der GPS Trainingsuhr

Suunto Ambit3 Modelle

Seit der ersten Version der Suunto Ambit-Reihe nutze ich die Uhr als Begleiter bei sportlichen Aktivitäten und auch im Alltag. Mittlerweile nenne ich die Suunto Ambit 2 mein eigen und ab diesem Herbst kommt die dritte Generation der Ambit in den Handel. Diese bietet einige Neuerungen an, vor allem überzeugt aber das Gesamtpaket:

Ambit3 Familie

„Suunto Connected Family“ nennt sich das neue Komplettpaket des finnischen Herstellers, das ab Herbst erhältlich ist. Hinter dem Namen verbergen sich vier Neuerscheinungen, die jedes Outdoor-Erlebnis vereinfachen und unterstützen:

  • Suunto Ambit3 Peak
  • Suunto Ambit3 Sport
  • Suunto Smart Herzfrequenz-Sensor
  • Suunto Movescount App

Suunto Ambit3 Sport

Die Ambit3 Sport löst die Ambit 2S ab und zielt vor allem auf (Hobby-)Athleten ab. Die GPS-Uhr deckt wiederum mehrere Sportarten wie Laufen, Schwimmen, Radfahren bzw. Multisport-Training wie Triathlon. Die Ambit3 Sport wird in vier Varianten erhältlich sein: in der Version Premium White Sapphire, in sportlichem Blau sowie in Schwarz und in Weiss. Die Ambit3 Sport verfügt über Bluetooth Smart und lässt sich so auch unterwegs mit dem Smartphone koppeln und synchronisieren.

Suunto Ambit3 Peak

Das neueFlaggschiff Ambit3 Peak wird als Nachfolgemodell der Ambit 2 gelauncht. Die GPS-Uhr eignet sich für Outdoorer und Athleten welche auf modernste und beste Ausrüstung wie Barometer, Höhenmesser und einem extra-starken Akku zählen möchten. Bei den Features wurden die Eigenschaften der Vorgänger übernommen, wie Sonderfunktionen zum Laufen, Schwimmen und Radfahren. Besonders hervorzuheben ist die Herzfrequenzaufzeichnung beim Schwimmen, nach dem Ausstieg aus dem Wasser werden die Daten vom Brustgurt von selbst auf die Ambit3 oder auf das Smartphone übertragen.

Suunto Ambit 3 Peak und Sport

Suunto Ambit 3 Peak und Sport

Bluetooth Smart statt ANT+

Interessant ist der Wechsel von ANT+ hin zu Bluetooth Smart, dieser wurde konsequent durchgeführt, daher sind zukünftig ANT+ Sensoren nicht mit der neuen Ambit3 zu verwenden. Vorteile bei Bluetooth Smart ist vor allem die Smartphone-Konnektivität. Trainingseinheiten lassen sich zum Smartphone hochladen, die Ambit3 zeigt Smartphone-Meldungen an (eingehende Anrufe, SMS etc.), außerdem läßt sich die Ambit3 per Movescount App konfigurieren.

Smart Sensor für Herzfrequenzmessung

Der Suunto Smart Sensor ist der kleinste Bluetooth Smart kompatiblen Herzfrequenz-Sensor auf dem Markt. Der neue Suunto Smart Sensor kann mithilfe der Movesense-Technologie an den neuen Suunto Pulsgurt angeschlossen oder an kompatibler Sportkleidung angebracht werden. Wenn der Suunto Smart Sensor an den Suunto Pulsgurt angeschlossen ist, können Sie Ihre Herzfrequenz jetzt auch beim Schwimmen aufzeichnen. Ihre Herzfrequenz wird während des Schwimmens gespeichert und die Daten werden dann via Bluetooth Smart auf Ihre Ambit3 oder die Suunto Movescount App übertragen, wenn Sie das Wasser verlassen. Der Suunto Smart Sensor und der Gurt werden mit den Ambit3 Peak und Ambit3 Sport HR Versionen mitgeliefert. Der Gurt kann jedoch auch separat gekauft und mit der Suunto Movescount App oder mit anderen mit Bluetooth Smart kompatiblen Geräten verwendet werden.

Suunto Smart Sensor

Neue Movescount App

Die neue Movescount App bildet quasi das Herzstück der Suunto Connected Familie. Sie kann eigenständig zum Aufzeichnen und auch Teilen von Aktivitäten genutzt werden oder in Verbindung mit dem neuen Sensor oder einer Ambit3 Uhr. Das die App endlich optisch einen neuen Anstrich bekommen hat freut mich auch, die App wird erstmals für iOS-Geräte zur Verfügung stehen stehen und kann ab dem 1. September aus dem App Store herunter geladen werden.Der Erscheinungstermin der Android-Version wird noch bekannt gegeben.

Suunto Movescount App

Mit der neuen Movescount App sollen übrigens auch automatisch solche Videos erstellbar sein:

Fazit

Ich habe mich erst kürzlich gefragt ob es wohl bald ein Suunto Update geben wird und hier ist es schon. Mich überzeugt das neue Lineup, vor allem weil konsequent auf Bluetooth Smart umgestellt wird und man damit auch gleich ans Smartphone gekoppelt ist. Für mich ist die Suunto Ambit2 nach wie vor mein liebster Trainingsbegleiter und mit der Ambit3 wird das Vergnügen noch besser!

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Adidas Fit Smart: Aktivitätstracker mit integriertem Pulsmesser

Adidas Fit Smart Black Line

Ich hatte jetzt mittlerweile praktisch alle erhältlichen Aktivitätstracker bei mir im Test, einfach weil mich das Thema interessiert. Nike war einer der ersten mit ihrem Fuelband, nun zieht der grosse Konkurrent Adidas mit dem Fit Smart nach. Adidas bringt hier keine Wunderwaffe auf den Markt – will aber mit integriertem Pulsmesser punkten. Ansonsten bekannte Funktionen wie Messung von Kalorienverbrauch, Geschwindigkeit, Strecke und es soll in Echtzeit motivieren.

Adidas Fit Smart

Pulsmesser gibt es zwar schon in Fitness-Uhren wie der TomTom Cardio oder auch in Aktivitätstracker wie dem Withings Pulse. Das Fit Smart soll laut Adidas den Puls aber nicht nur stumpf messen, sondern den Pulsbereich im Kontext mit der aktuellen Aktivität bewerten. Das Ergebnis zeigt dann das an der Seite angebrachte LED-Licht, indem es eine entsprechende Färbung erhält – von Grün für normal über Gelb bis zu einem warnenden Rot, wenn der Puls in gefährliche Höhen steigt.

Die Schrittfrequenzmessung ist auch ein Novum bei Aktivitätstrackern, da die meisten Bänder “nur” die Entfernung messen. Die Schrittfrequenz hingegen ist ein gutes Mass zur Bewertung der geleisteten Betätigung. Die Funktion mittels Vibrationen Signale an den Träger zu übergeben wird bei Adidas genutzt um den Trainingsbereich bewusst einzuhalten, ohne den ständigen Blick auf das Handgelenk.

Das Fit Smart besteht aus sogenanntem Soft-Touch-Silikon und das ganze Armband wiegt 50g. Auf dem  17×11-Punkt-LED-Matrix Display werden wichtige Daten angezeigt, der 200mAh Akku soll das Fit Smart fünf Tage über die Runden bringen. Wer damit ausgiebig trainiert sollte nach 5 Stunden an die Ladestation. Die Datenübertragung geschieht mittels Bluetooth 4.0 an ein Smartphone  und synchronisiert sich über die miCoach Train-and-Run-App mit der miCoach-Cloud.

Trainingspläne

Nach der Aussage von Adidas will man über das miCoach-Portal auch Trainingspläne für das Fit Smart zur Verfügung zu stellen. Dabei sollen diese alle kostenlos verfügbar sein und sie können mittels Fit Smart angewendet und überwacht werden. Sollte Adidas hier wirklich eine grosse Anzahl (man redet von einer Zahl >100) Trainingspläne frei zur Verfügung stellen wäre das ein grosser Pluspunkt!

Adidas Fit Smart Funktionalität

Verfügbarkeit und Preis

Die Adidas Fit Fit Smart gibt es in schwarzer und weisser Ausführung. Sie soll Mitte August für 199 Euro auf den Markt kommen.

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Mobiliar bewirbt Versicherung von Multicopter

Mobiliar DrohneDer schweizerische Versicherer “Mobiliar” ist bekannt durch witzige Werbespots, mittlerweile haben sie auch das Thema “Drohnen” aufgefasst und passend zu meinem gestrigen Artikel ein Video geschalten. In der Schweiz ist für Flüge mit einem Multicopter mit mehr als einem Gewicht von 500g eine Haftpflichtdeckung im Umfang von mindestens einer Million Franken für allfällige Schäden Pflicht. Ich habe meinen Discovery Pro auch bei Mobiliar in die Haftpflicht einschliessen lasssen, kann ich ebenfalls nur empfehlen.

Einzig etwas ungeschickt wird hier und auch sonst öfters der Begriff “Drohne” verwendet. Denn im deutschen Duden wird die Drohne als “Unbemanntes militärisches Aufklärungsflugzeug“ beschrieben, was auf Multicopter natürlich nicht zutrifft! Hier sollte man zukünftig differenzieren!

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Raspberry Pi B+ vorgestellt: mehr Anschlüsse & bessere Audio

Raspberry Pi B+

Ich hatte mir damals bei der Ankündigung des Raspberry Pi auch gleich eines bestellt und mir auch damit ein günstiges und stromsparendes Media Center aufgebaut. Mittlerweile ist das Raspberry gut verfügbar und es hat sich eine riesige Community gebildet und auch Nachbauten sind im Umlauf. Total wurden 3 Millionen Einheiten des Raspberry Pi verkauft und die Macher hinter der Beere haben nun das neue Raspberry Pi Modell B+ vorgestellt, welches ab heute verfügbar ist.

Neuerungen des Raspberry Pi B+

Was es am “alten” Raspberry zu bemängeln gab, wurde an der B+ Option ausgemerzt. So darf sich der Entwickler über mehr GPIO-Anschlüsse freuen. Der Header wurde von 26 auf 40 Pins erhöht. Die Anzahl USB-2.0 Anschlüsse wurde gleich verdoppelt, nun sind deren 4 vorhanden. Der SD-Kartenslot musste einem für microSD weichen und dieser hat nun auch den Federauswurf-Mechanismus verbaut. Gleich geblieben ist der BCM2835 Application Processor und 512 Megabyte RAM. Zudem soll sich die Audioqualität verbessert haben, sie soll sich durch weniger Rauschen auszeichnen. Die elektrische Leistungsaufnahme wurde ebenfalls optimiert, gemäss Hersteller reduziert sich der Energiebedarf um Werte zwischen 0,5 und 1 Watt.

Neuerungen des Raspberry Pi B+

Neuerungen des Raspberry Pi B+

Verfügbarkeit und Preis

Das neue Modell des kleinen Computers ist aber heute erhältlich – der Preis ist derselbe geblieben! Das neue Raspberry Pi B+ gibt es bei Farnell für 31.70 CHF oder für den deutschen Markt unter de.farnell.com. Das “ältere” B-Modell bleibt weiterhin im Handel bei Farnell.

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