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Testbericht: Garmin Vívofit – Fitness Armband der neusten Generation

Garmin Vivofit Testbericht Das Garmin Vívofit ist ein Aktivitätstracker wie ich sie schon zahlreich getestet habe. Er gehört zu der neuen Generation und soll sich nahtlos in die Garmin Welt der Sportgadgets einbinden lassen und auch noch eine extrem lange Batterielaufzeit aufweisen. Natürlich musste ich also auch ein Garmin Vivofit ausprobieren und hier meinen Senf dazu niederschreiben:

Die wichtigsten Features im Überblick

  • energiesparendes E-Ink Display (zweifarbig; 25,5 x 10 mm)
  • Weiches Silikonarmband aus TPU (thermoplastischem Polyurethan)
  • über ein Jahr Batterielaufzeit (2 x CR1632; selbst austauschbar)
  • wasserdicht bis 50 m Wassertiefe (ca. 5 bar)
  • Speicherung aller Aktivitäten von bis zu 1 Monat (bei Nutzung 24/7)
  • Gewicht: nur 25,5 Gramm
  • drahtloser Datenaustausch : ANT+ und Bluetooth Smart
  • erhältlich in fünf Farben: schwarz, grau, grün, blau, lila
  • zwei Armbänder im Lieferumfang enthalten: Small: 120–175 mm und Large: 152–210 mm

Garmin Vivofit Lieferumfang

Lieferumfang

Das Garmin Vívofit kommt wie oben abgebildet geliefert und einer kleinen zusätzlichen Anleitung. Dabei sind also zwei unterschiedlich grosse Armbänder, damit jeder ein passendes für sein Handgelenk dabei hat. Die eigentliche intelligente Einheit kann einfach aus der Halterung gedrückt werden, sie sitzt aber sehr stark und ist auf beiden Seiten verankert. Ebenfalls liegt ein ANT+ USB Modul bei, welches für die Synchronisation mit dem Computer benötigt wird.

Einrichtung

Nachdem ich mein Vívofit erhalten habe, wurde es gleich mit Garmin Connect über mein iPhone 5S verbunden. In meinem Fall entfiel praktisch die komplette Einrichtung, da ich schon bei Garmin Connect dabei war, da ich bereits ein Garmin Edge 800 nutze. Ansonsten müsst ihr noch Alter und einige Körperdaten hinterlassen, damit Vívofit auch euren Kalorienverbrauch berechnen kann. Somit seit ihr schon ready, ich habe auf dem PC nichts installiert und synchronisiere immer via Mobiltelefon, die Auswertung auf dem Browser kann ich nach dem Synch ja trotzdem nutzen.
Randnotiz: Das Smartphone Bluetooth 4.0 an Bord haben (iPhones ab dem 4s und neuere Android-Smartphones wie das Galaxy S4) um sie mit dem Vivofit koppeln zu können!

Nino Schurter (Mountain Bike Weltmeister) nutzt auch das Garmin Vívofit

Nino Schurter (Mountain Bike Weltmeister) nutzt auch das Garmin Vívofit (Quelle: instagram)

Tragekomfort & Verarbeitung

In meinem Fall musste ich das grössere Armband verwenden und ich kann das Vívofit damit in zwei angenehmen Stufen tragen, eine etwas engere und auch etwas lockerer. Der Clip hält das Armband sehr gut zusammen, bisher ist mir der Verschluss nie aufgegangen und er verrichtet seinen Dienst tadellos. Das weiche Material des Armbands lässt es sehr angenehm tragen und es stört bei keinerlei täglicher Arbeit.
Die Verarbeitung würde ich als hochwertig einstufen, wobei die Armbänder natürlich auf Grund des weichen Materials auch stärker abnutzen als andere. Dafür können die dann auch einfach ersetzt werden und die eigentliche Tracking-Enheit kann wiedergenutzt werden. Deren Display scheint mit ziemlich kratzfest zu sein und robust, bisher schaut das bei mir noch aus wie am ersten Tag! Der einzige Taster zur Bedienung hat einen klaren Druckpunkt und ermöglich eine gute Bedienung.

Display & Energieversorgung

Das Display zeigt bis zu fünf grosse Ziffern und einen roten Aktivitätsbalken. Das Das Display kann unter allen Lichtverhältnissen (ausser Dunkelheit) gut abgelesen werden. Auf eine Displaybeleuchtung wurde wohl zugunsten der Batterielaufzeit verzichtet. Das Display zeigt jeweils einen Wert an, die Anzeige wechselt über einen Druck auf den einzigen Bedienknopf.
Als Stromversorgung dienen dem Vivofit zwei CR1632-Lithium-Knopfzellen. Gemäss Garmin soll eine Nutzungsdauer von zwei Jahren drin liegen, das mit regelmässiger Kopplungs eines Herzfrequenzsensors (Brustgurt). Die Knopfzellen können vom Nutzer selbst gewechselt werden. Ich sehe hier einen riesigen Pluspunkt des Garmin Vívofit Aktivitätstrackers, er muss nämlich nie aufgeladen werden und wenn ich jetzt alle Jahre mal die Knopfzelle wechseln muss, kann ich damit gut leben!

Garmin Vivofit - Armband und Tracking-Einheit getrennt

Garmin Vivofit – Armband und Tracking-Einheit getrennt

Garmin Vívofit im Einsatz

Das Garmin Vívofit Fitness Armband zeigt euch auf dem Display eure täglichen Schritte, Differenz zum Ziel, zurückgelegte Distanz, verbrannte Kalorien und die aktuelle Uhrzeit und Datum an. Letzteres ist nicht zu vernachlässigen, so spart man sich nämlich die Uhr. Vívofit lernt auch mit euch mit, wie aktiv man ist und weist einem so Tagesziele zu. Bewegt man sich zu wenig, warnt das Vivofit dezent mit einem roten Balken im oberen Bereich des Displays, man sollte sich mal wieder etwas bewegen will es damit sagen! Anders als andere Fitness-Tracker zeigt das Vivofit nebst der Zahl der getanen Schritte auch einen Countdown zum Erreichen des Tagesziels. Das Vivofit arbeitet übrigens mit einem adaptiven Ziel, das heisst wer eher eine sitzende Tätigkeit verrichtet und wenig sportlich ist, erhält weniger hochgesteckte Ziele. Fängt man sich an mehr zu bewegen, wächst auch das Ziel sukzessive mit – eine tolle Methode, welche ich so noch nie gesehen habe.

Funktionen

Schrittzähler - Als Hauptindikator für die Aktivität ist der Schrittzähler massgebend. Die Erfassung geschieht über einen Beschleunigungssensor, das Display des Vivofit zeigt die täglich aufsummierte Anzahl an.
Goal - Goal ist die Anzeige der Restschritte die nötig sind für das Tagesziel. Wie schon erklärt wird dieses ständig angepasst.
Kalorien – Anhand der persönlichen Daten berechnet Vivofit täglich die verbrauchten Kalorien. Wird ein Herzfrequenzsensor verwendet, wird auch die Pulsrate mit in den Kalorienverbrauch eingerechnet. Die Anzeige darf wohl eher als realtiv angesehen werden und nicht als absolut korrekter Messwert.
Distanz- Die Garmin Vivofit versucht anhand der Anzahl von Schritten und der Körpergrösse die zurückgelegte Entfernung eines jeden Tages bzw. jeder erkannten Aktivität zu berechnen. Leider hatte ich zweimal beim Joggen die GPS Uhr nicht dabei und habe keinen genauen Referenzwert, aber die Angabe ist gefühlsmässig zu hoch.
Uhrzeit und Datum – Vivofit zeigt auch die aktuelle Uhrzeit und das Datum an, praktisch wenn man nicht zusätzlich noch eine Uhr tragen möchte.

Ich bin ziemlich erstaund, das Vivofit erfasst praktisch nur “echte Schritte” und lässt sich durch andere Bewegungen am Arm kaum dazu verleiten, diese als Schritte fehlzuinterpretieren. Die Distanz-Angabe hingegen finde ich zu hoch.

Garmin Vivofit - angenehmes Armand und guter Sitz

Auswertung über Garmin Connect

Obwohl Vivofit bereits viele Daten direkt auf dem Display anzeigt, möchte man natürlich eine ausführliche Auswertung. Wie erwähnt kann die Übertragung über Bluetooth zum Smartphone oder per ANT+ (Smart Bluetooth) USB-Stick an die Software Garmin Express geschehen. Die Übertragung wird durch einen längeren Tastendruck am Vivofit gestartet. Die Daten werden auf Garmin Connect gesammelt und aufbereitet. In der App sieht das wie folgt aus:

Garmin Connect Screenshots von Garmin Vivofit Daten

Garmin Connect Screenshots von Garmin Vivofit Daten

Garmin Connect dient natürlich vor allem der langfristigen Auswertung. Vivofit selbst kann bis vier Wochen Daten speichern und festhalten. Auf dem Online Portal wie auch auf der Smartphone App hat man zahlreiche Visualisierungsoptionen zur Auswahl, auch das Schlafverhalten kann analysiert werden nachdem man Einschlaf- und Aufwachzeit eingegeben hat.

Garmin Connect Screenshot des Online Portals

Garmin Connect Screenshot des Online Portals

Auch Badges, Abzeichen, kann man sich durch konstante Steigerung der Leistungen verdienen und in der Community kann man sich mit Freunden messen. In meinem Fall macht das noch wenig Sinn, da ich noch niemanden drin habe der auch ein Vivofit nutzt.

Garmin Connect Screenshots von GPS Daten

Garmin Connect Screenshots von GPS Daten meines Garmin Edge 800

Besonders toll finde ich, dass Garmin Edge zum einheitlichen Portal für Garmin Sportgeräte wurde. So kann ich dort auch meine Garmin Edge 800 Bike GPS auswerten und habe alle Daten in einem Portal. Einerseits die täglichen Bewegungsdaten des Fitness Armbands und andererseits die Aktivitätsauswertung des Garmin Edge. Das funktioniert natürlich auch mit anderen Fitness-Uhren von Garmin, welche mit Connect ausgewertet werden können.

Garmin Vivofit Testbericht

Fazit

Das Garmin Vívofit ist definitiv ein gelungener Start von Garmin in die Welt der Aktivitätstracker. Besonders die extrem hohe Batterielaufzeit im Vergleich zu den Konkurrenzprodukten hebt den Garmin Tracker deutlich ab und ich habe es während der Testzeit bemerkt, es ist einfach ein enormer Pluspunkt wenn man sich um das Laden keine Gedanken machen muss. Für mich ist das Garmin Vivofit einfach genial, da ich es nahtlos zusammen mit meinem Edge GPS Gerät auswerten kann und mir gefällt das schlichte und hippe Design des Connect-Portals. Für Ausdauersportler ist natürlich die Anbindung eines Herfrequenzmessgurtes ideal, was ich leider mangels Gurt nicht testen konnte.
Ich kann das Garmin Vívofit bedingungslos empfehlen und es hat sich aktuell zum Aktivitätstracker meiner Wahl gemausert. Dank Zeitanzeige kann man auch auf eine Uhr verzichten und der hohe Tragekomfort spielt auch positiv bei.

Das Garmin vívofit gibt es in der Schweiz bei Garmin Partner, wie zum Beispiel Brack.ch für 149.- CHF. Das Garmin vívofit gibt es in Deutschland für 119.- €.

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Das neue HTC One (M8) – mit Dot View Cover

HTC One M8HTC hat gestern Abend das bereits erwartete neue HTC One (M8) vorgestellt, eine Weiterentwicklung des bereits mehrfach ausgezeichneten HTC One (M7). Das neue HTC One (M8) kommt mit der eigenen Android-Oberfläche HTC Sense 6.0 und ist aus einem schönen, hochwertigen gebürsteten Unibody-Gehäuse aus Aluminium gefertigt und sieht dem Vorgänger sehr ähnlich. Das Gerät ist definitiv eines der schönsten Android-Smartphones auf dem Markt und glänzt mit einer Spezialfunktion: Mit dem “Dot View Cover” kann Motion Launch aktiviert werden und so die Uhrzeit oder das Wetter angezeigt werden – nett!

Pressemitteilung

Das neue HTC One (M8) verfügt über einen Qualcomm Snapdragon 801 Prozessor mit einer 2,3 GHz quad–core Krait CPU und 4G LTE verfügt über das neueste Android 4.4-KitKat, die neueste Version des Android Betriebssystems, mit der völlig neuen HTC Sense™ 6 Oberfläche, die auf dem Device vorinstalliert und auch als Upgrade im Google Play Store erhältlich ist[2]. HTC Sense wurde dafür komplett überarbeitet und mit einem noch übersichtlicheren und ansprechenderen Look versehen. Es verfügt über auffallende, anpassbare Farbthemen und sorgt für ein noch intuitiveres und personalisierteres Benutzererlebnis. Für all diejenigen, die stock Android bevorzugen, kann ab sofort eine Google Play Edition für das HTC One (M8) vorbestellt und in den kommenden Wochen im Google Play Store erworben werden.

Das neue HTC One (M8) liefert mobile Bilder in einer ganz neuen Dimension. Es ist das weltweit erste Smartphone mit einer Duo-Kamera und dem innovativen HTC UltraPixel-Modul™, zwei Blitzlichtkameras und Full-HD-Videoaufzeichnung in 1080p. Damit erzeugt es bei jedem Licht tolle Bilder und hochwertige, reichhaltige Videos. Mit der 5 MP Weitwinkel-Frontkamera lassen sich tolle Selfies erstellen.

Die moderne Kameratechnologie erfasst Bilder bereits direkt nach der Kameraaktivierung, so dass beim Drücken auf den Auslöser sofort ein gestochen scharfes Bild angezeigt wird. Der Autofokus der Kamera arbeitet mit einer Geschwindigkeit von 300 ms und macht wunderbar klare Bilder auch von actionreichen Szenen. Wenn das Blitzlicht benötigt wird, wählt der intelligente LED Doppelblitz automatisch den richtigen Farbton und die richtige Intensität, um eine natürliche Gesichtsfarbe und professionell wirkende Fotos zu erzeugen.

Mit der Einführung von HTC Sense 6™ verfügt das neue HTC One (M8) über Funktionen, die ihm quasi einen sechsten Sinn verleihen. So kann beispielsweise Motion Launch™ seine Position und Bewegungen dank der eingebauten Bewegungssensoren erkennen, was ermöglicht, dass ohne Einschalten des Displays mit dem Smartphone interagiert werden kann. Das Gerät wird einfach durch Wischen aktiviert, und dank Auto Answer können Anrufe beantwortet werden, indem das Telefon einfach ans Ohr gehalten wird, ohne das Display zu berühren. Dies ist besonders dann eine praktische Funktion, wenn man mitten bei der Gartenarbeit oder beim Geschirrspülen einen Anruf erhält. Zudem kann das Display auch durch zweifaches Tippen ein- und ausgeschaltet werden.

HTC One M8 Landscape

HTC Dot View Cover – Schutz für das Smartphone im Retro-Look

Der sechste Sinn geht bei diesem Gerät aber noch einen Schritt weiter: Durch doppeltes Tippen auf dem dot view cover kann Motion Launch aktiviert werden und so die Uhrzeit oder das Wetter angezeigt werden oder geprüft werden, ob neue Nachrichten, E-Mails oder Anrufe eingegangen sind – ohne das Display berühren oder freilegen zu müssen.Ein herausragendes Smartphone verdient eine Hülle, die es schützt und sein innovatives Design und seine leistungsfähigen Funktionen unterstreicht. Die neue HTC Dot View Smartphone-Hülle wurde für Sense 6 optimiert. Sie schützt das Display im Retro-Stil, Benachrichtigungen und Interaktionen werden aber weiterhin durch die Displayfolie mit Rasterpunkten dargestellt.

Extreme Power Saving Mode – ohne Zusatzkosten noch länger im Standby

Das neue HTC One hat aber noch weitere Innovationen zu bieten: es wird auch die Art geändert, wie die Handybatterie genutzt wird. Beim ersten HTC One (M7) hat HTC den Stromverbrauch optimiert, damit Sie maximale Leistung aus Ihrem Smartphone herausholen können. Das neue HTC One (M8) geht noch einen großen Schritt weiter: Seine Batterie hält nochmal 40% länger. Neben dem normalen Stromsparmodus wurde ein spezieller Energiesparmodus entwickelt, mit dem der Akku noch länger hält. Mit einer Vollladung kann man 14 Tage lang Anrufe, Nachrichten und E-Mails empfangen – was auf Reisen besonders praktisch ist. Der Modus wird je nach Einstellung manuell oder automatisch aktiviert und bietet bei 20 % Akkuleistung noch 60 Stunden, bei 10 % Akkuleistung noch 30 Stunden und bei 5 % Akkuleistung noch 15 Stunden zusätzliche Standby-Zeit. Damit braucht man sich keine Sorgen mehr zu machen, spät abends oder beim Wandern mitten im Gebirge plötzlich mit leerem Akku dazustehen.

HTC One M8: Dot View Cover

HTC One M8: Dot View Cover

Verfügbarkeit und Preise

Das neue HTC One (M8) wird in Deutschland ab 04. April in den Farben Gunmetal Gray und Glacial Silver bei den Netzbetreibern Deutsche Telekom, Telefónica und Vodafone sowie bei den Serviceprovidern und im freien Fachhandel zu einer UVP von 679,- Euro verfügbar sein. In Österreich und der Schweiz wird das HTC One (M8) ebenfalls ab Anfang April bei allen Netzbetreibern und im freien Fachhandel zu einer UVP von 679,- Euro bzw. 799,- CHF verfügbar sein.

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Panasonic HX-A500: 4K Action-Kamera ab Juni 2014 erhältlich

Panasonic HXA-500Nun steigt auch Panasonic in den von GoPro beherrschten Markt der Action Cams ein. Dabei will man gleich mit dem 4K-Modell HX-A500 diesen Juni den Markt betreten. Das besondere an diesem Modell dürfte die Ausführung sein, so sind Linse und Sensor durch ein Kabel getrennt von Steuerung, Speicher und Display. Ein interessantes Konzept.

Die Panasonic HX-A500 soll 4K-Videos bei 25 Bildern pro Sekunde aufnehmen können und ihr Kopf nur 31 Gramm leicht sein. Ein 160-Grad-Ultraweitwinkel-Objektiv sorgt für den Action-Cam-typischen Blickwinkel und nebst 4K-Videos sind auch Aufnahmen mit 1920×1080 Pixel (50fps), 1280×720 Pixel (100fps) und 848×480 Pixel (200fps) möglich. Dank verbautem WLAN-Modul lassen sich Aufnahmen direkt auf Smartphone, Tablet und Computer übertragen, die Akkulaufzeit soll ohne WLAN für 140 Minuten reichen. Die HX-A500 ist ausserdem staub- und wasserdicht und soll es für 30 Minuten bis zu drei Meter unter Wasser aushalten.

Preise und Verfügbarkeit

Die Panasonic Action Cam HX-A500 wird für voraussichtlich 449 Euro in den Farben Orange und Anthrazit ab Juni 2014 erhältlich sein. Ob der hohe Preis Käufer finden lässt wird sich zeigen…

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Testbericht: D-Link DCS-933L – günstige Cloud Camera

D-Link DCS-933L Cloud Camera-1Ich hatte schonmal Netzwerkkameras hier im Test und durfte dieses mal eine günstige Variante ausprobieren, sie hat zwar eher bescheidene technische Daten, aber der Funktionsumfang und die Möglichkeiten damit sind trotzdem vergleichbar mit den grösseren Brüdern. Daher wollte ich  mal sehen was man aus der D-Link DCS-933L alles rausholen kann.

Technische Daten & Lieferumfang

  • 5,08 mm (1/5″) VGA-CMOS Sensor
  • 640×480 bis 20 fps, bei 160×11 bis 30 fps
  • 4x Digital Zoom
  •  WLAN-N
  • 4 Infrarot LEDs (Reichweite bis zu 5m)
  • Zeitstempel und Text-Auflage, Integrierte Vollduplex Audio Kommunikation, Bewegungserkennung als Auslöser für Aufzeichnungen mit E-Mail-Benachrichtigung

Wie bei D-Link so üblich kommt die Kamera auch gleich mit passenden Schrauben und Dübeln für eine Wand- oder Deckenmontage geliefert, finde ich sehr fair! Nebst der Kamera liegt auch ein Netzwerkkabel und das Netzteil bei, eine externe WLAN-Antenne ist bei der DCS-933L nicht nötig.

D-Link DCS-933L Lieferumfang

Einrichtung

Ich habe zur Einrichtung nicht den herkömmlichen und vorgeschlagenen Weg eingeschlagen und die CD eingelegt und den Setup Wizard gestartet. Diesmal habe ich direkt über die App versucht die Kamera einzurichten, sollte in der heutigen Zeit ja möglich sein. Vorbereitend habe ich die DCS-933L per Kabel ans Netzwerk angeschlossen und mit Strom versorgt. Also App gestartet und bei den lokalen Geräten die Kamera schon entdeckt. Jetzt kann ich der Kamera noch ein Passwort und eine Zeitzone zuordnen und eigentlich schon loslegen! Wer die Kamera lieber kabellos betreiben möchte, was durchaus auch Sinn macht, kann sie in das heimische WLAN hängen.
Ich hatte von meinen bisherigen D-Link Kameras noch ein Konto bei mydlink und da habe ich die D-Link DCS-933L auch gleich hinzugefügt. Das Setup ist somit abgeschlossen, kann aber wie gesagt auch mit der Einrichtungs-Software auf der CD erledigt werden oder für geübte User direkt im Browser mit der Kamera-IP.

D-Link DCS-933L Anschlüsse

Features und Möglichkeiten

Die D-Link DCS-933L Kamera überzeugt mit einer guten Ausstattung, welche sonst nur wesentlich teureren Systemen vorbehalten ist. Dabei sind mir vor allem die vielen Einstellungsmöglichkeiten für den Benutzer, wie Zeitpläne, zu überwachende Bereiche, Lautstärke für die Auslösung, positiv aufgefallen. Das man in der Preisklasse auch schon auf Infrarot-LEDs setzen kann ist ebenfalls toll und ein spannendes Feature ist die Benachrichtung per Mail bei einem Ereignis. Wird also die Kamera per Bild oder Ton auf ein Ereignis ausgelöst, wie man es programmiert hat, schickt die DCS-933L ein Beweisfoto an meine Mail. Genial einfach!

Ebenfalls erwähnenswert und wirklich sehr praktisch: Die Kamera verfügt über einen integrierten Repeater, der bei Bedarf eingeschaltet werden kann. Damit kann ich einfach die  Reichweite des Netzwerkes zu erhöhen und bei einem Einsatz von mehreren Kameras wäre das dann extrem gut verteilt.

D-Link DCS-933L Cloud Camera

Was mir persönlich noch nicht perfekt gelungen ist, ist die Alarmierung per Bild und zwar so, dass ich nicht ständig alarmiert werde. Die Meldungen waren etwas zuviel und ich erkannte kein nennenswertes Ereignis, hier muss ich noch etwas “herumpröbeln”. 

Bildqualität und App

Im folgenden sind zwei Screenshots der Kamera direkt aus der iOS App abgebildet. Dort sieht man auch das grösste Manko der DCS-933L – die Bildqualität reicht einfach nicht an ihren grossen Brüdern DCS-5222L ran, sie ist aber vergleichbar mit der DCS-5020L. Für einfache Überwachungsaufgaben dürfte die Auflösung von 640×480 durchaus ausreichen.

Bildqualität DCS-933L bei Tageslicht

Bildqualität DCS-933L bei Tageslicht

Bildqualität DCS-933L mit Infrarotbeleuchtung und eingeblendeten Infos

Bildqualität DCS-933L mit Infrarotbeleuchtung und eingeblendeten Infos

Fazit

Ich kann die D-Link DCS-933L als einen kostengünstigen und guten Einstieg in die Welt der Webcams sehr empfehlen. Die Kamera ist problemlos und schnell an der “Cloud” angeschlossen und von überall her abrufbar, zudem ist sie sehr einfach konfigurierbar. Wer aber die Kamera auch gerne per Remote drehen und neigen möchte oder lieber eine grössere Auflösung hätte, der sollte sich Modelle DCS-5222L und DCS-5020L ansehen. Abgesehen von diesen Punkten, eine sehr empfehlenswerte Webcam.

Die D-Link DCS-933L gibt es bei Brack für 129.- CHF zu kaufen. In Deutschland gibt es die DCS-933L für 77.- € bei Amazon.

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Sony PlayStation 4 mit Virtual-Reality-Brille – Project Morpheus

Virtual-Reality-Brille - Project Morpheus

An der GDC 2014 hat Sony ein interessantes Zubehör für die Playstation 4 vorgestellt, einen Prototypen einer Virtual-Reality-Brille. Sony will Spieler damit in eine 360-Grad-Welt schicken, den räumlichen Effekt durch entsprechenden Sound noch verstärken. Die Brille wird unter dem Projektnahmen Morpheus entwickelt. Gemäss Sony werden dabei sechs Schwerpunkte gelegt: Sicht, Sound, Tracking, einfache Steuerung, einfache Handhabung und Content. An der GDC war ein Prototyp bereits mit einigen Spielen nutzbar, der Stand scheint also schon fortgeschritten zu sein.

Das Tracking hinter der Brille wird über die neue Playstation 4 Kamera ausgeführt. Im Zusammenspiel mit einer eigens von Sony entwickelten Technologie für 3D Sound, soll sich der Spieler frei bewegen können und nicht nur Bild, sondern auch Ton sollen sich anpassen. Klingt sehr interessant und dürfte ein toller Schritt im Gaming-Segment sein. Leider sind aber weder Preis noch ein Release-Datum bekannt….

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Microsoft Xbox One erst im September in der Schweiz erhältlich

XBox-One-in-der-SchweizDas ist eine Hiobsbotschaft für alle Fans der neuen XBox One von Microsoft. Laut dem Technikriesen soll die Next-Gen Konsole in der Schweiz erst ab September 2014 erhältlich sein, das gab der Konzern gestern bekannt:

Now it’s time to ensure even more fans around the world can enjoy Xbox One. So today we’re proud to share that it will be available in 26 additional markets in September this year.

We’ll have much more to share at a local level towards the end of April, so stay tuned. In the meantime, the confirmed additional launch markets include:

Argentina, Belgium, Chile, Colombia, Czech Republic, Denmark, Finland, Greece, Hungary, India, Israel, Japan, Korea, Netherlands, Norway, Poland, Portugal, Russia, Saudi Arabia, Singapore, Slovakia, South Africa, Sweden, Switzerland, Turkey, UAE

Warum und Wieso sich der Start in der Schweiz und 26 anderen Ländern weiter so stark verzögert ist nicht klar, es dürfte aber unter anderem auf die Funktionalität zurückzuführen sein. Ich bin nach wie vor glücklich darüber mich für die Playstation 4 von Sony entschieden zu haben, das Gerät ist toll! Ob sich damit Microsoft nicht ins eigene Fleisch schneidet bleibt abzuwarten, wer nicht auf Ende Jahr warten möchte, dem empfehle ich einen Import, wie ich es auch gemacht habe. (via)

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Neue Smartwatch vorgestellt: Motorola Moto 360

Motorola Moto 360Motorola, welche mittlerweile an Lenovo verkauft wurden, haben nun auch eine Smartwatch vorgestellt, die Moto 360. Ich interessiere mich mittlerweile stärker für Smartwatches, seit ich eine Pebble Steel habe und damit erstmal mit eine smarten Uhr glücklich wurde.  Die Motorola Moto 360 sieht nach einem zeitlosen Schmuckstück für Männer-Handgelenke aus und hebt sich damit noch ein wenig mehr ab von der verspielten Konkurrenz. Bisher empfand ich die Pebble Steel als edelste Lösung, Motorola dürfte das toppen! Schaut euch mal das Video an:

Weitere Infos zur Moto 360 sind eher rar. Die Moto 360 wird “diesen Sommer” erscheinen und zu welchem Preis wurde noch nicht verraten. Wie andere Smartwatches auch, wird man über die Moto 360 E-Mails abrufen, Notizen verwalten oder Social Media-Aktivitäten verfolgen können. Dabei soll Google Now stark integriert sein und sie soll auf Sprachsteuerung und den bekannten Befehl: “Ok Google” reagieren.

Motorola Moto 360 im Einsatz

Fazit

Mir gefällt das Konzept, zeitloses Design und ein grundsätzlich durchdachtes Konzept. Wenn die Moto 360 wirklich diesen Sommer so auf den Markt kommt, dürfte die Uhr durchaus für Furore sorgen. Wenn denn der Preis und die Kompatibilität stimmt und man nicht den gleichen “Fehler” wie Samsung begeht.

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Flytrex – Flugdatenschreiber für Multicopter Piloten

TBS Discovery Pro im FlugSeit ich den TBS Discovery Pro Quadcopter zusammengebaut habe, fliege ich diesen nur mit dem Flytrex Modul. Der Flytrex Core ist ein Flugdatenschreiber für den DJI Naza-M Flightcontroller und zeichnet alle GPS Daten während des Flugs auf und diese können danach am Computer ausgewertet werden.

Flytrex Core

Der Flytrex Core ist ein Flugdatenschreiber oder umgangssprachlich auch Black-Box genannt. Dieser funktioniert zusammen mit den DJI Naza Controllern, egal welche Version. Er kann relativ einfach an Coptern mit dem DJI Controller nachgerüstet werden, dass gilt auch für den DJI Phantom. Flytrex speichert automatisch alle Daten der GPS Antenne auf einer Micro SD Karte ab. Die so aufgezeichneten Flüge lassen dann auf die Webseite von Flytrex hochladen und dort in einem sozialen Netzwerk für Multikopter mit anderen Piloten weltweit teilen. Neben alle technischen Daten des Fluges kann man sich dort auch mit anderen Piloten messen und ‘Badges’ genannte Auszeichnungen ergattern. Und auch ein Export als KML oder CSV ist von dort möglich.

Flytrex Core - Bild von fpv1.de

Folgendes wird aufgezeichnet

  • Höhe
  • Geschwindigkeit
  • Distanz
  • geflogene Strecke
  • Steigrate
  • Flugdauer
  • Temperatur

Installation

Die Plug & Play Montage ist einfach und schnell erledigt. Der Core wird einfach mittels des mitgelieferten Kabels zwsichen den NAZA und das GPS Modul gesteckt und ist somit umgehend einsatzbereit. Er speichert die Flugdaten auf eine Micro-SD Karte.

Flytrex auf dem TBS Discovery Pro

Flytrex auf dem TBS Discovery Pro

Flytrex Portal – Flugauswertung

Um die Flugdaten auf das Portal zu bringen, können einfach die erstellten Files vom Flytrex Core auf der microSD-Karte im Portal hochgeladen werden. Ein File steht immer für eine Aufnahme bis der Strom am Copter wieder unterbrochen wurde, Flytrex nennt es jeweils eine Mission. Dabei kann ich wählen ob eine Mission bzw. ein Flug privat oder öffentlich war. Ich sehe dann in meinem Profil alle Flüge und die Statistik wird auch auf alle angewandt, während im öffentlichen Profil eben nur die öffentlichen Missionen zählen. Das gilt auch für die Gesamtstatistik – finde ich sehr praktisch.

Flytrex Übersicht: Badges, Rekorde und Flugrouten

Flytrex Übersicht: Badges, Rekorde und Flugrouten

Wie in einem sozialen Netzwerk kann man sich mit anderen Usern vergleichen und an “Wettkämpfen” teilnehmen, zum Beispiel wer den höheren Topspeed oder Reichweite schafft. Man kann sich Abzeichen für die verschiedenen Leistungen verdienen und Flugkollegen in der Nähe finden. Hat man zu einem Flug auch ein Video aufgenommen, kann man das auch gleich mitverlinken.

Flytrex Flugdaten GPS

Ich habe von meinem Flug in Wildegg die Flugdaten öffentlich zugänglich gemacht, die Eckdaten sind da immer als Übersicht einsehbar. In der Detailansicht, wie im obigen Screenshot, sieht man den kompletten Flug, inklusive Auswertung von Geschwindigkeit, Höhe und Temperatur zu jedem Aufnahmepunkt.

Export

Die Daten können wie eingangs erwähnt auch als .csv oder .kml ausgegeben werden, ich habe zweiteres angewandt und die Daten in Google Earth betrachtet.

Flytrex GPS Daten in Google Earth

Fazit

Der Flytrex Core ist eine günstige und einfache Erweiterung für DJI Naza Multicopter, die schnell installiert ist und mir meine Flüge loggt. Das ist sicher kein “Must-Have”, aber ich finde es interessant meine Flugrouten anzuschauen und auch um ein Feeling für Höhen und Abstände zum Piloten zu bekommen. Auf jeden Fall eine Investition die ich empfehlen kann, macht Spass!

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TBS Discovery Pro Projekt: Baubericht, Konfiguration und Setup

TBS Discovery Pro TestberichtNachdem ich mir letztes Jahr nach dem Hexacopter-Projekt einen TBS Discovery Quadcopter gekauft hatte, war ich vom Fluggerät und den Aufnahmen sehr angetan. Da sich die Entwicklung aber stark in Richtung stabilisierte Aufnahmen mittels Gimbal machte, wollte ich natürlich auch das entsprechende Upgrade. So kam ich in den letzten Wochen endlich dazu mir den TBS Discovery Pro zusammenzubauen, einzustellen und einzufliegen. Hier stelle ich euch gerne mein Setup vor.

TBS Discovery Pro

Ich bin hauptsächlich aus einem Grund auf den Discovery Pro gewechselt und das ist der integrierte Gimbal. Dieser dient dazu die Gopro schon im Flug zu stabilisieren und so weniger verwackelte Aufnahmen zu machen, der Unterschied ist markant. Die GoPro wird auf zwei Achsen stabilisiert und kann über die Fernbedienung auch geschwenkt werden, das hilft auch für tolle Aufnahmen. Zudem wurde im Discovery Pro auch mehr Elektronik verbaut, die FPV-Kamera für den Flug mittels Direktbild über Monitor oder Videobrille ist auch vorhanden. Dank einem Umschalter kann man von der verbauten Kamera auf die GoPro wechseln, so sehe ich direkt was ich gerade filme. Die verbaute FPV-Kamera ist aber für den reinen Flug angenehmer, da sie Helligkeitsveränderungen schneller ausgleicht.

TBS Discovery Pro im Flug

TBS Discovery Pro im Flug

Mein Setup

TBS Discovery Pro

Zusammenbau und Konfiguration

Der TBS Discovery Pro wird als Bausatz gekauft und kann bei der Bestellung beliebig konfiguriert werden. Wie oben aufgelistet habe ich bei allen Parts die Topausrüstung gewählt und die FPV-Ausstattung von meinem Discovery übernommen. Es empfiehlt sich nach dem Erhalt des Pakets eine Auslegeordnung zu machen, das Manual von Team BlackSheep auszudrucken und vielleicht einmal das “How To”-Video anzuschauen.

TBS Discovery Pro - Auslegeordnung aller Teile

TBS Discovery Pro – Auslegeordnung aller Teile

TBS Discovery Pro - Auslegeordnung des Gimbals

TBS Discovery Pro – Auslegeordnung des Gimbals

Hat man einmal alles bereitgelegt, kann man sich zuerst einmal an das Gimbal machen. Dank Anleitung und Video ist der Zusammenbau ziemlich einfach und man brauch nur einige Schrauben einzusetzen und die passenden Dämpfer anzubringen. Diese ermöglichen eine Entkopplung der GoPro und des Gimbals von den Vibrationen des Discovery. Ich habe mir später noch das Upgrade gekauft, welches eine einfache Verlängerung mit Dämpfungselementen darstellt – das soll noch ruhigere Aufnahmen ermöglichen.

Gimbal Upgrade TBS Discovery Pro

Gimbal Upgrade TBS Discovery Pro

Nach dem Gimbal habe ich mich dann an den Zusammenbau des Frames gemacht. Dabei kommt etwas Lötarbeit und viele Schrauben auf einem zu. Grundsätzlich kein riesiges Problem, wichtig ist nur dass man sich vorher die Zeit genommen hat und die Anleitung etwas durchgelesen hat. Dann weis man schnell was wo hin kommt und wie man alles am Besten verdrahtet, die Naza V2 Flugsteuerung kommt dann in die Mitte des Discovery Pro und wird noch entsprechend angeschlossen. Ich steure diese mittels Summensignal von meinem Graupner GR-16 Empfänger an.

TBS Discovery Pro - Zusammenbau und Konfiguration

TBS Discovery Pro - Naza PlatzierungFPV und Fernsteuerung

Als Fernbedienung nutze ich die Graupner MX-16, welche ich schon bei meinem ersten Multicopter Projekt gekauft hatte.  Sie bietet 8 Kanäle auf 2.4GHz, davon brauche ich deren vier für die reine Flugsteuerung und weitere für Flugmodi (Manual Attitude GPS), den Failsafe, Umschaltung zwischen FPV- und GoPro-Kamera sowie einen für die Neigung der GoPro.

Fatshark Dominator - Videobrille für FPV-Flug

Fatshark Dominator – Videobrille für FPV-Flug

Für FPV Flug nutze ich die Fatshark Dominator Videobrille, inklusive den TBS 5.8GHz Sender und Empfänger. Das läuft soweit so gut, manchmal habe ich etwas früh ein schlechtes Signal und ich sehe noch Optimierungspotential bei den Antennen um den Empfang zu verbessern.

Alle meine Flüge logge ich übrigens mit Flytrex, zu diesem Modul mehr in einem separaten Beitrag.

Video

Wie schon beim TBS Discovery habe ich natürlich auch ein Video von meinen ersten Flügen mit dem Discovery Pro gemacht. Ich bin eigentlich nur noch FPV geflogen und habe mit der GoPro Hero3 Black Edition gefilmt, die ist mittlerweile fix im Disco Pro verbaut, da ich für alles andere die Hero3+ BE nutze. Die Aufnahmen mache ich jeweils mit 1080p Auflösung und 60pfs, damit reduzieren sich allfällige Effekte vom Copter und die Aufnahmen sind deutlich besser. Viel Spass mit meinem Video zum TBS Discovery Pro.

Weitere Bilder

TBS Discovery Pro-4

TBS Discovery Pro

TBS Discovery Pro im Flug

Fazit

Ich bin vom TBS Discovery Pro extrem begeistert, der flinke Quadcopter schafft dank integriertem Gimbal saubere und ruhige Aufnahmen mit der GoPro und macht viel Spass. Ich bin bisher knapp 22km damit geflogen und fühle mich mit jedem Flug etwas sicherer und freue mich auf tolles Wetter für atemberaubende Aufnahmen. Dank des schwenkbaren Gimbals und der Umschaltung auf das GoPro-Livebild ist mit dem Discovery Pro nämlich viel möglich.
Einziger Kritikpunkt den ich aktuell habe ist der Transport, entweder trage ich ihn in der Hand oder führe ihn im Kofferraum mit. Ein passender Koffer, bei welchem ich die Propeller nicht abmontieren muss, habe ich noch nicht gefunden.

Ansonsten kann ich den TBS Discovery Pro sehr weiterempfehlen und wünsche guten Flug…

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Synology veröffentlicht DSM 5.0

DSM 5.0

Nachdem ich hier schon die Beta des neusten DiskStation Manager in der Version vorgestellt habe, hat nun Synology heute das Update offiziell veröffentlicht. Ich habe die DSM 5.0 nun einige Zeit als Beta problemlos genutzt und kann die neue Oberfläche mit den neuen Funktionen nur weiterempfehlen. Was der neue Manager alles bietet könnt ihr am Besten bei Synology nachlesen, eine kleine Übersicht habe ich euch hier zusammengestellt. Mir persönlich gefallen vor allem die Integration von Dropbox und dem Google Drive, sowie das Synology Quickconnect.

Neue Funktionen

  • Optimiertes Web-Interface, einfacher und für Touchscreens geeignet
  • Streaming direkt zu Googles Chromecast, an den Apple TV und an Samsung Smart TVs (App) -5.1 Kanal Unterstützung für Apple TV
  • Synology QuickConnect wurde erweitert und verbessert (kein Port Forwarding mehr notwendig)
  • Cloud Station Client für DiskStation – Backups zwischen verschiedenen DiskStations in Echtzeit
  • Hybrid Cloud Syncing – Synchronisation der Daten nun auch mit Dropbox und Google Drive – Cloud Sync auf mehrere Diskstation möglich
  • u.v.m.

DSm 5.0 Touchscreen ReadyFazit

Ich empfehle jedem Nutzer einer Synology Diskstation das Update, zumal das OS kostenlos ist und auch der Sicherheit halber ein Update nicht schadet. Zudem dürften auch die neuen Medien-Funktionen auf Gefallen stossen – viel Spass!

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