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LaMetric: simpler Pixel-Monitor für Statistik- und Tracking-Fans

LaMetric im EinsatzDer Technikblog-Leser Tom hat mich per Mail auf ein nettes Kickstarter-Projekt aufmerksam gemacht. Ein einfaches und smarte Display aus grossen Pixeln dass sich LaMetric nennt. Der Smart-Ticker kann man ganz nach den eigenen Wünschen einrichten und anpassen, so lässt sich schlussendlich eigentlich jede Information aus dem Internet auf dem Ticker darstellen. Mit einer App stellt man alles ein und anschließend hat man drei Knöpfe am Gerät, über die man zwischen den unterschiedlichen Anzeigen switcht.

LaMetric animated

LaMetric wird als Echtzeit-Display verkauft und kommt zusammen mit einer iPhone-App um es zu steuern. Die Anbindung geschieht über WiFi und für die Stromversorgung gibt es eine kabelgebundene Option sowie eine mit Akku. Spanennd finde ich nicht nur dass sich über LaMetric Wetter-, Fitness-, Facebook- oder Twitterdaten anzeigen lassen – sondern die Unterstützung von IFTTT. Darüber hat man ja fast unbegrenzte Möglichkeiten und immer mehr interessante Dienste können mit IFTTT kommunizieren.

LaMetric ist bei Kickstarter ausgeschrieben und hat den anvisierten Betrag bereits um das doppelte Überschritten. Aktuell bekommt man für 119$ einen kabelgebunden und für 139$ einen akkubetriebenen LaMetric. Für die Käuferschaft aus Europa kommen noch 25$ Versandkosten hinzu, ich bestelle eventuell mal zwei in der Hoffnung dass ein Leser mir dann noch einen abnimmt…

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Testbericht: D-Link DNS-327L – Netzwerkspeicher mit einfacher Cloud-Anbindung

D-Link DNS-327L Sharecloud-4

Ich bin mit meinem Synology NAS mit 4 Slots sehr zufrieden und kann es eigentlich auch nur weiterempfehlen. Ich erhalte aber immer wieder Anfragen zu Empfehlungen für günstigere Netzwerkspeicher und daher erweitere ich einmal mein Testfeld. Diesmal im Test das D-Link DNS-327L ShareCenter, ein NAS für Einsteiger bis Fortgeschrittene User mit zwei 3.5″ Festplatten-Slots und einfacher Cloud-Anbindung.

Technische Daten

  • CPU: Marvell Armada 370, 1,2 GHz
  • RAM: 512 MByte
  • Speicher: maximal 2x 3,5″ SATA-HDDs (3 GBit/s) - maximal acht TByte Bruttokapazität (2x 4 GByte)
  • Anschlüsse: 1x Gigabit Ethernet RJ45, 1x USB 3.0 Back
  • Abmessungen (HxBxT): 19,5 x 9,0 x 14,4 cm
  • Gewicht: 0,64 kg
D-Link DNS-327L Sharecloud: Lieferumfang und 2 zusätzliche HDDs

D-Link DNS-327L Sharecloud: Lieferumfang und 2 zusätzliche HDDs

Inbetriebnahme

Vor der Inbetriebnahme gilt es die DNS-327L zusammenzubauen. Das ist keine grosse Sache, einfach den Deckel (schraubenlos) abnehmen und die beiden beiliegenden Halter an die Festplatten anschrauben. Hier empfehle ich kurz darauf zu achten wie die HDDs eingesteckt werden (jeweils Kopf an Kopf) und auf welche Seite man die beiden Halter anschrauben muss. Damit spart ihr euch die doppelte Arbeit… Danach die Disks einfach bis zur Arretierung einschieben, Deckel drauf und schon könnt ihr loslegen.

Die Halter richtig herum befestigen, sonst geht der Deckel nicht mehr zu.

Die Halter richtig herum befestigen, sonst geht der Deckel nicht mehr zu.

Im nächsten Schritt sollte man die CD einlegen oder den SetupWizard von der Website von D-Link laden und starten. Der Wizard führt einem sauber und einfach durch die Installation des Netzwerkspeichers, angefangen bei Benutzer- und Passworteinrichtung sowie Netzwerkverbindung. Zum Schluss gilt es dann noch die gewünschte RAID-Konfiguration vorzunehmen. Dabei hat man die Option zwischen…

  • zwei einzelnen logischen Laufwerken
  • JBOD, welches ein grosses logisches Laufwerk aus beiden Platten erstellt,
  • RAID0, für ein grosses logisches Laufwerk mit gestripter Datenablage und mehr Speed
  • RAID1, für gespiegelte Daten und Sicherheit.

Ich habe RAID1 gewählt, damit dieser Test mit vorhergehenden NAS vergleichbar ist. Als letztes werden die Laufwerke dann formatiert und es kann losgehen. Wer möchte kann sich noch zusätzliche Add-Ons wie Joomja, Photo Center, phpMyAdmin usw installieren lassen. Wer sich über die Cloud auf sein NAS verbinden möchte, dem empfehle ich zum Installationsabschluss die Verknüpfung mit dem mydlink-Konto.

DLink Wizard für ShareCenter

DLink Wizard für ShareCenter

Betrieb und Funktionen

Das D-Link Sharecenter kann auch problemlos über das Web-Interface, welches durch den Aufruf der IP im Browser geöffnet werden kann, konfigurierbar. Auch während des Betriebs sind dort nützliche Informationen vorhanden, man kann neue User erstellen und Berechtigungen für verschiedene Ordner verteilen. Optisch ist das Web-Interface nicht gerade der Reisser, aber darum geht es ja nicht. Die Übersicht ist gegeben und die nötigen Einstellungen können getätigt werden.

D-Link DNS-327L Sharecloud mit zwei HDDs

NAS Performance Vergleich

Natürlich wollte ich das D-Link DNS-327L Sharecenter auch der Konkurrenz in Sachen Performance gegenüberstellen. Da ich bei allen bisherigen NAS bei mit im Test jeweils Messungen gemacht habe, sind diese direkt vergleichbar. Das Netzwerk ist das gleich geblieben und die anderen Geräte sind jeweils auch im redundaten Modus (RAID1 oder RAID5 bei >2 Platten) betrieben worden. Wie schon bei den anderen Tests interessiert mich in meinem Fall vor allem das Schreiben von grossen Files, geprüft würde mit 20 Iterationen mit einem 300MB File, lesen und schreiben.

Technikblogs NAS Performance Vergleich

Technikblogs NAS Performance Vergleich

Wie die obige Grafik zeigt vermag die D-Link DNS-327L die WD MyBook Live klar zu schlagen, ist aber der Performance von Synology nicht gewachsen – zumal die Synology Geräte “älteren” Jahrgangs sind. Man muss aber klar sehen, die Leistung reicht für jeden Normalverbraucher und selbst auch etwas anspruchsvollere Nutzer aus, wenn man noch den Preis in den Vergleich miteinbezieht steht die D-Link dann sowieso gut da! Im folgenden noch die detailierte Auswertung von LANTest nach 20 Wiederholungen.

LANTest an der D-Link DNS-327L

LANTest an der D-Link DNS-327L

Cloud Anbindung

D-Link bietet zum ShareCenter wie auch schon bei den Netzwerkkameras die myDlink an. MyDlink ist ein eigener Cloudservice von D-Link und hilft vor allem jenen Käufern, die sich nicht sonderlich mit Netzwerk-Technologie auskennen. So kann man wie einleitend erwähnt das ShareCenter an sein mydlink-Konto knüpfen und dann über die mydlink Website darauf zugreifen. Besonders gut, sehr gut sogar, hat mir die mydlink Access-NAS App (iOS LinkAndroid Link) gefallen. Damit kann ich problemlos auf alle meine Dateien auf dem heimischen Netzwerkspeicher zugreifen und auch Daten vom iPhone her hochladen. Zum Beispiel um die mit dem Smartphone gemachten Fotos daheim zu sichern – dafür gibt es sogar eine Funktion die das automatisch erledigt.

Kompliment an D-Link an dieser Stelle, das Sharecenter wird auf Grund solcher Tools ihre Zielgruppe finden. Diese richtet sich nämlich an Leute die sich nicht mit viel Technik herumschlagen wollen, sondern einen einfachen Speicher haben möchten, auf welchen von überall her zugegriffen werden kann.

D-Link DNS-327L Sharecloud - Anschlüsse

Fazit

Das D-Link DNS-327L ShareCenter wird als einfaches und trotzdem leistungsfähiges NAS angepriesen und als solches kann es in meinen Augen auch überzeugen. Mit kleinen Abstrichen gegenüber der Konkurrenz im Bereich Geschwindigkeit kann der Einsteiger definitiv leben und Pluspunkte gibt es für die einfache Einrichtung und Anbindung an die Cloud.

Die D-Link DNS-327L ist in der Schweiz aktuell noch nicht erhältlich, wird aber demnächst auch bei Brack AG käuflich sein. In Deutschland gibt es das DNS-327L für 129.- €.
Sobald es hierzulande erhältlich ist, trage ich den Preis nach!

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Withings Activité: Edle Armbanduhr mit integriertem Fitness Tracker

Withings Activité - Männeruhr

Withings, bekannt für ihre Fitness- und Gesundheitsgadgets, hat einen neuen Aktivitätstracker angekündigt. Withings Activité könnte wegen des aktuellen Hypes sogar als Smartwatch verstanden werden, ist es aber nicht. Für 390 US-Dollar erhält man ab diesem Herbst eine schlichte und edle Armbanduhr die zwei Dinge verbindet. Einerseits eine teilweise in der Schweiz gefertigte Uhr und andererseits einen integrierten Aktivitätstracker, der eure Bewegungen und Schlaf überwacht. So was gab und gibt es auf dem Markt aktuell nicht, die Withings Activité ist auf den ersten und zweiten Blick eine schlichte Armbanduhr, dass da mehr dahintersteckt ist der Clou der Sache!

Withings Activité - Zwei Modelle: eines für die Frau, das andere für den Mann

Die Idee eine analoge Uhr mit einem Fitness-Tracker zu verbinden gefällt mir. Man kann so eine schöne Uhr tragen und trotzdem vom Tracker profitieren, ohne ein zweites Gerät am Handgelenk tragen zu müssen. Die Uhr soll gemäss Withings “Swiss Made” sein, eine Abdeckung aus Saphir Glas besitzen, wasserdicht bis 60m sein und mit der Knopfzelle ein Jahr durchhalten. Für mich ein wichtiger Aspekt, seit dem Garmin Vívofit habe ich solch lange Laufzeiten sehr schätzen gelernt. Ich bin gespannt auf den Releasetermin der Withings Activité in der Schweiz.
Wie gefällt euch das Konzept?

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Kickstarter ab diesem Herbst auch mit Projekten aus Deutschland

KickstarterIch berichte immer mal wieder von interessanten Kickstarter-Projekten und habe mittlerweile selbst schon deren 7 mitfinanziert. Ich sehe Kickstarter als die grösste Crowdfunding-Plattform an und finde dort 90% der interessantesten Projekte und Ideen aus dem technischen Bereich. Ein Manko hatte das Ganze aber, Projekte aus Europa waren selten und aus Deutschland und der Schweiz war  es gar nicht erst möglich Projekte einzustellen.  Ab Herbst wird es möglich sein, Projekte auch aus Deutschland auf der Plattform einzustellen und finanzieren zu lassen.

Würde mich jedenfalls freuen wenn gute Ideen aus Deutschland umgesetzt werden, zumal ich bisher für die Übersee-Lieferung immer horrende Versand- und Verzollungskosten in Kauf nehmen musste. Also liebe nördlichen Nachbarn, zeigt eure innovativen Ideen!

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How To: Musik-Streambox dank Raspberry Pi im Eigenbau

Raspberry Pi und HifiBerryWer sich heutzutage einen Netzwerkplayer leisten will muss entweder tief in die Tasche greifen oder Kompromisse eingehen. Glücklicherweise gibt es dank dem Raspberry PI die Möglichkeit ein kompaktes und beliebig erweiterbares Gerät zu bauen.

Bis vor einiger Zeit musste allerdings der Digital-Analog-Converter per USB an das Raspberry angeschlossen werden. Dank Hifiberry ist das nun allerdings nicht mehr nötig. Dabei bietet Hifiberry, das ursprünglich vom crazy-audio.com Blog stammt, nicht nur eine D/A-Wandler-Lösung, sondern auch ein Board mit digitalem Coaxial und S/PDIF-Ausgang. Beide Boards kosten jeweils 25Euro und nur noch die grösseren Bauteile, sprich die Stecker, müssen selbst angelötet werden. Sobald das Board dann zusammengelötet ist, kann es ganz einfach auf die GPIO-Pins gesteckt werden. Komplette Anleitungen findet man hier.
Auf die SD-Karte des Raspberries kommt Volumio, eine open-source linux Betriebssystem, die aus dem RaspyFi Projekt entstanden ist. Wer dann sein Raspberry an das Heimnetzwerk schliesst, kann auf jedem beliebigen Gerät das am Heimnetzwerk angebunden ist im Browser ‚volumio.local‘ eingeben und erreicht so seinen Netzwerkplayer. Jetzt muss nur noch das NAS eingebunden werden und der I2S Treiber in den Einstellungen aktiviert werden und schon ist die Musik-Streambox fertig.

Musik-Streambox selberbauen-2

Mit dem Raspberry PI, dem Hifiberry und Volumio sind die Grundbausteine nun vorhanden um beliebig verschiedene Geräte zu basteln. Zum Beispiel könnte man mithilfe des berühmten SymAsym-Bausatzes einen Netzwerkplayer mit einem 100W Klasse AB Verstärker kombinieren. Die SymAsym-Platinen, Lautsprecherschutz-Platinen und DC-Filter mit Softstart sind auf www.diy-audio-shop.de erhältlich. Zusätzlich findet man dort auch gleich Links zu den kompletten Reichelt-Warenkörben.
Wer einen Kopfhörerverstärker der höchsten Klasse bauen möchte, bedient sich am besten bei headnhifi. Ein schweizer Händler vertreibt dort die legendären O2-Bausätze. Wer mehr über die technischen Details des Kopfhörerverstärkers O2 und Digital/Analog-Wandlers ODAC wissen möchte, sollte sich NwAvGuys Blog mal anschauen. Mit einem O2-Kopfhörerverstärker hat man auf jeden Fall einen niederohmigen Kopfhörerausgang, damit der Frequenzgang auch bei Multi-BA Custom Inears absolut linear bleibt. Wer dann noch Crossfeed hinzufügen möchte kann folgende Schaltung verwenden.

Eigene Gehäuse Front zeichnen

Eigene Gehäuse Front zeichnen

Weitere Bausätze können auf http://www.glassjaraudio.com/, http://www.audiophonics.fr/ und www.diyhifishop.com gefunden werden. Wer ein nettes Gehäuse kaufen und bearbeiten lassen möchte, schaut sich am besten folgende Seite an modushop.biz. Dort können relativ günstig Front- und Rückseite gefräst werden. Dazu muss man nur ein .dxf oder dwg.-File der Zeichnung verschicken. Die Teile in der Schweiz fräsen zu lassen kostet leider ein halbes Vermögen. Zusätzlich können dort auch Beschriftungen gefräst und mit schwarzer Tinte ausgefüllt werden.

Eigenes Gehäuse - Endresultat

Eigenes Gehäuse – Endresultat

Wem aber nicht zum Basteln zumute ist, der kann das Raspberry PI einfach an seinen AV-Receiver oder Verstärker anschliessen und hinter dem Gerät versteckt hinlegen. Mit 80CHF und etwa 30 Minuten Zeitaufwand hat man schon seinen Netzwerk-Musikplayer.

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Timelapse aus Wien – ganz nach dem House of Cards Vorbild

Vienna in the style of House of CardsHouse of Cards ist eine meiner aktuellen Lieblingsserien und dass das Intro dazu jeweils noch ein Timelapse Video darstellt, passt mir natürlich sehr gut. Da ich schon in Washington war, kenne ich auch einige Plätze aus dem Intro und überlegte mir auch schon selbst eines zu machen. Die beiden Österreicher Thomas und Peter hatten scheinbar denselben Einfall und wollten das Washington Intro mit einem aus Wien ersetzen. Dabei haben die Jungs die Idee aber noch verfeinert und sehr ähnliche Plätze gesucht und mit kleinen Hilfsmitteln versucht, diese gleich aussehen zu lassen.

Mir gefällt das Timelapse Video sehr gut, wer House of Cards auch schaut wird erstaunt sein wie gut die Sequenzen passen. Wer es genau haben möchte, hier liegen das Original und die Variante aus Wien übereinander:

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Swisscom verlost auf witzige Weise Samsung Galaxy S5

Swisscom S5 ChallengeSchon im letzten Jahr hat Swisscom das damals aktuelle Samsung Galaxy S4 an “mutige” Kandidaten vergeben und auch dieses Jahr lässt sich der Telecom-Riese nicht lumpen. Die Swisscom S5 Pulse Challenge fand Ende Mai in der Allmend Zürich statt. Mittels des integrierten Puslmessers auf der Rückseite des Galaxy S5, wurde geprüft wie cool die Kandidaten auch bei unterschiedlichen Einflüssen von aussen blieben… wie das aussah zeigt das folgende Video:

Disclaimer: Sponsored by Swisscom

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AirDog: Noch eine autonome Drohne für Actionsportler

AirDog

Nachdem ich mit dem Hexo+ schon eine autonome Drohne für Actionsportler vorgestellt hatte, habe ich noch ein weiteres Projekt entdeckt. AirDog nennt sich dieser Quadcopter, welcher eigentlich denselben Zweck wie Hexo+ erfüllt und ebenfalls auf Kickstarter nach Unterstützung sucht. Dahinter steckt die lettische Firma “Helico Aerospace Industries” und sie wollen die Möglichkeit “Action Sport Videos” aus einer dritten Perspektive zu Filmen kostengünstig ermöglichen.

Damit das alles einfach zu benutzen ist, erhält der Käuft nebst dem AirDog noch ein Bluetooth-Armband – AirLeash genannt – an welchem sich die Drohne orientiert. Das Leash kann auch am Helm oder Fahrzeug platziert werden. Daher muss in der dazugehörigen App nur noch die gewünschte Höhe und Ausrichtung (Winkel) eingestellt werden und ready to take off. Für den einfachen Transport lassen sich die Arme des Quadcopters zusammenklappen, wirklich durchdacht!

Gemäss den Jungs hinter AirDog soll der Akku für 10-15 Minuten Flug- und Aufnahmezeit reichen. Bis zu einer Windgeschwindigkeit von 23 Knoten könne das 1,7kg schwere Gerät jedoch problemlos betrieben werden und er soll rund 65km/h schnell sein. Wie beim Hexo+ ist auch ein Gimbal für eine GoPro Kamera vorhanden um wackelfreie Aufnahmen zu garantieren.

Airdog - How it works

 

Fazit

Mir gefällt die Idee mit dem Tracker-Armband und dass die Drohne zusammenklappbar ist – das ist etwas das ich an meinem Discovery Pro manchmal vermisse. Auf Kickstarter hat AirDog rund 140’000$  gesammelt und das Ziel von 200’000 in den nächsten 38 Tagen sollten Sie locker erreichen. Jetzt bin ich zwischen Hexo+ und AirDog hin und her gerissen.

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HEXO+: Eine autonome Drohne die dich beim Sport filmt

hexo+

Wieder einmal bin ich auf ein ganz spanenndes Kickstarter Projekt gestossen, dass sich Hexo+ nennt. Hexo steht für den Hexocopter und das Plus für den autonomen Flugkontroller, wie es die Macher nennen. Dahinter stecken auch zwei Schweizer Sportgrössen Xavier De Le Rue und Mat Rebeaud. Ziel des Projekts ist es genug Geld zusammenzukriegen um einen Flugkontroller zu entwickeln, welcher einem Sportler autonom folgt und Aufnahmen von ihm erstellt. Das Video erklärt es am Besten:

Über eine einfache App für das Smartphone soll man die Drohne konfigurieren können, dabei gilt es den Aufnahmewinkel festzulegen und den Abstand der Drohne zu einem selbst. Danach kann man die Drohne steigen lassen und sie hält die Position und verfolgt euch dann bei (fast) allem was ihr tut.

Hexo+ App

Features

  • Easy to use: set the framing on your smartphone and lock your target, the drone does the rest; from auto take-off to auto landing.
  • Smart and autonomous: no remote control necessary; HEXO+ automatically follows your movements to maintain the framing you defined.
  • Designed for action: lightweight, foldable frame and legs, removable propellers and gimbal to fit in a backpack.
  • Extra fast flight: up to 70 km/h – 45 mph top speed to track even the fastest subject. Wind tunnel tested for improved aerodynamics.
  • Extra stable: hexacopter design and 2D brushless gimbal to ensure vibration-free, smooth filming.
  • Safe: Fail-safe software features and six propellers mean a safe landing in case of a problem.
  • GoPro compatible mount: built for the best action camera out there.

Fazit

Die Jungs von Squadrone Systems wollen über Kickstarter 50’000$ sammeln und haben jetzt bereits mehr als den vierfachen Betrag zusammen. Ich überlege mir derzeit noch das Projekt auch zu unterstützen, die Idee dahinter ist extrem spannend. Bin aber gespannt wie das mit allfälligen Hindernissen gelöst wird – zum Beispiel beim Biken dürfte immer wieder mal Bäume im Weg sein…

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ETH Zürich zeigt Algorithmus welcher Quadrocopter mit Motorausfall weiterfliegen lässt

ETH CoptersBisher war ein grosser Vorteil von Oktocopter, dass bei einem Motorausfall das Fluggerät trotzdem noch in der Luft bleibt und “sauber” gelandet werden kann. Das ist ein enormer Vorteil wenn auch noch teures Kameramaterial verwendet wird. Quadrocopter zum Beispiel aber stürzen bei einem Ausfall eines Motors kläglich ab. Die ETH Zürich hat am Institute for Dynamic Systems and Control einen Failsafe entwickelt, der den Copter trotzdem noch in der Luft halten kann, wenn auch einer der vier Rotoren nicht mehr läuft. So kann noch eine weiche Landung durchgeführt werden, um das Materiel zu schützen. Genial, ich freue mich wenn der Algorithmus in kommerziellen Produkten Einzug erhält.

(Bildquelle: flyingmachinearena.org)

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