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How To: Musik-Streambox dank Raspberry Pi im Eigenbau

Raspberry Pi und HifiBerryWer sich heutzutage einen Netzwerkplayer leisten will muss entweder tief in die Tasche greifen oder Kompromisse eingehen. Glücklicherweise gibt es dank dem Raspberry PI die Möglichkeit ein kompaktes und beliebig erweiterbares Gerät zu bauen.

Bis vor einiger Zeit musste allerdings der Digital-Analog-Converter per USB an das Raspberry angeschlossen werden. Dank Hifiberry ist das nun allerdings nicht mehr nötig. Dabei bietet Hifiberry, das ursprünglich vom crazy-audio.com Blog stammt, nicht nur eine D/A-Wandler-Lösung, sondern auch ein Board mit digitalem Coaxial und S/PDIF-Ausgang. Beide Boards kosten jeweils 25Euro und nur noch die grösseren Bauteile, sprich die Stecker, müssen selbst angelötet werden. Sobald das Board dann zusammengelötet ist, kann es ganz einfach auf die GPIO-Pins gesteckt werden. Komplette Anleitungen findet man hier.
Auf die SD-Karte des Raspberries kommt Volumio, eine open-source linux Betriebssystem, die aus dem RaspyFi Projekt entstanden ist. Wer dann sein Raspberry an das Heimnetzwerk schliesst, kann auf jedem beliebigen Gerät das am Heimnetzwerk angebunden ist im Browser ‚volumio.local‘ eingeben und erreicht so seinen Netzwerkplayer. Jetzt muss nur noch das NAS eingebunden werden und der I2S Treiber in den Einstellungen aktiviert werden und schon ist die Musik-Streambox fertig.

Musik-Streambox selberbauen-2

Mit dem Raspberry PI, dem Hifiberry und Volumio sind die Grundbausteine nun vorhanden um beliebig verschiedene Geräte zu basteln. Zum Beispiel könnte man mithilfe des berühmten SymAsym-Bausatzes einen Netzwerkplayer mit einem 100W Klasse AB Verstärker kombinieren. Die SymAsym-Platinen, Lautsprecherschutz-Platinen und DC-Filter mit Softstart sind auf www.diy-audio-shop.de erhältlich. Zusätzlich findet man dort auch gleich Links zu den kompletten Reichelt-Warenkörben.
Wer einen Kopfhörerverstärker der höchsten Klasse bauen möchte, bedient sich am besten bei headnhifi. Ein schweizer Händler vertreibt dort die legendären O2-Bausätze. Wer mehr über die technischen Details des Kopfhörerverstärkers O2 und Digital/Analog-Wandlers ODAC wissen möchte, sollte sich NwAvGuys Blog mal anschauen. Mit einem O2-Kopfhörerverstärker hat man auf jeden Fall einen niederohmigen Kopfhörerausgang, damit der Frequenzgang auch bei Multi-BA Custom Inears absolut linear bleibt. Wer dann noch Crossfeed hinzufügen möchte kann folgende Schaltung verwenden.

Eigene Gehäuse Front zeichnen

Eigene Gehäuse Front zeichnen

Weitere Bausätze können auf http://www.glassjaraudio.com/, http://www.audiophonics.fr/ und www.diyhifishop.com gefunden werden. Wer ein nettes Gehäuse kaufen und bearbeiten lassen möchte, schaut sich am besten folgende Seite an modushop.biz. Dort können relativ günstig Front- und Rückseite gefräst werden. Dazu muss man nur ein .dxf oder dwg.-File der Zeichnung verschicken. Die Teile in der Schweiz fräsen zu lassen kostet leider ein halbes Vermögen. Zusätzlich können dort auch Beschriftungen gefräst und mit schwarzer Tinte ausgefüllt werden.

Eigenes Gehäuse - Endresultat

Eigenes Gehäuse – Endresultat

Wem aber nicht zum Basteln zumute ist, der kann das Raspberry PI einfach an seinen AV-Receiver oder Verstärker anschliessen und hinter dem Gerät versteckt hinlegen. Mit 80CHF und etwa 30 Minuten Zeitaufwand hat man schon seinen Netzwerk-Musikplayer.

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Timelapse aus Wien – ganz nach dem House of Cards Vorbild

Vienna in the style of House of CardsHouse of Cards ist eine meiner aktuellen Lieblingsserien und dass das Intro dazu jeweils noch ein Timelapse Video darstellt, passt mir natürlich sehr gut. Da ich schon in Washington war, kenne ich auch einige Plätze aus dem Intro und überlegte mir auch schon selbst eines zu machen. Die beiden Österreicher Thomas und Peter hatten scheinbar denselben Einfall und wollten das Washington Intro mit einem aus Wien ersetzen. Dabei haben die Jungs die Idee aber noch verfeinert und sehr ähnliche Plätze gesucht und mit kleinen Hilfsmitteln versucht, diese gleich aussehen zu lassen.

Mir gefällt das Timelapse Video sehr gut, wer House of Cards auch schaut wird erstaunt sein wie gut die Sequenzen passen. Wer es genau haben möchte, hier liegen das Original und die Variante aus Wien übereinander:

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Swisscom verlost auf witzige Weise Samsung Galaxy S5

Swisscom S5 ChallengeSchon im letzten Jahr hat Swisscom das damals aktuelle Samsung Galaxy S4 an “mutige” Kandidaten vergeben und auch dieses Jahr lässt sich der Telecom-Riese nicht lumpen. Die Swisscom S5 Pulse Challenge fand Ende Mai in der Allmend Zürich statt. Mittels des integrierten Puslmessers auf der Rückseite des Galaxy S5, wurde geprüft wie cool die Kandidaten auch bei unterschiedlichen Einflüssen von aussen blieben… wie das aussah zeigt das folgende Video:

Disclaimer: Sponsored by Swisscom

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AirDog: Noch eine autonome Drohne für Actionsportler

AirDog

Nachdem ich mit dem Hexo+ schon eine autonome Drohne für Actionsportler vorgestellt hatte, habe ich noch ein weiteres Projekt entdeckt. AirDog nennt sich dieser Quadcopter, welcher eigentlich denselben Zweck wie Hexo+ erfüllt und ebenfalls auf Kickstarter nach Unterstützung sucht. Dahinter steckt die lettische Firma “Helico Aerospace Industries” und sie wollen die Möglichkeit “Action Sport Videos” aus einer dritten Perspektive zu Filmen kostengünstig ermöglichen.

Damit das alles einfach zu benutzen ist, erhält der Käuft nebst dem AirDog noch ein Bluetooth-Armband – AirLeash genannt – an welchem sich die Drohne orientiert. Das Leash kann auch am Helm oder Fahrzeug platziert werden. Daher muss in der dazugehörigen App nur noch die gewünschte Höhe und Ausrichtung (Winkel) eingestellt werden und ready to take off. Für den einfachen Transport lassen sich die Arme des Quadcopters zusammenklappen, wirklich durchdacht!

Gemäss den Jungs hinter AirDog soll der Akku für 10-15 Minuten Flug- und Aufnahmezeit reichen. Bis zu einer Windgeschwindigkeit von 23 Knoten könne das 1,7kg schwere Gerät jedoch problemlos betrieben werden und er soll rund 65km/h schnell sein. Wie beim Hexo+ ist auch ein Gimbal für eine GoPro Kamera vorhanden um wackelfreie Aufnahmen zu garantieren.

Airdog - How it works

 

Fazit

Mir gefällt die Idee mit dem Tracker-Armband und dass die Drohne zusammenklappbar ist – das ist etwas das ich an meinem Discovery Pro manchmal vermisse. Auf Kickstarter hat AirDog rund 140’000$  gesammelt und das Ziel von 200’000 in den nächsten 38 Tagen sollten Sie locker erreichen. Jetzt bin ich zwischen Hexo+ und AirDog hin und her gerissen.

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HEXO+: Eine autonome Drohne die dich beim Sport filmt

hexo+

Wieder einmal bin ich auf ein ganz spanenndes Kickstarter Projekt gestossen, dass sich Hexo+ nennt. Hexo steht für den Hexocopter und das Plus für den autonomen Flugkontroller, wie es die Macher nennen. Dahinter stecken auch zwei Schweizer Sportgrössen Xavier De Le Rue und Mat Rebeaud. Ziel des Projekts ist es genug Geld zusammenzukriegen um einen Flugkontroller zu entwickeln, welcher einem Sportler autonom folgt und Aufnahmen von ihm erstellt. Das Video erklärt es am Besten:

Über eine einfache App für das Smartphone soll man die Drohne konfigurieren können, dabei gilt es den Aufnahmewinkel festzulegen und den Abstand der Drohne zu einem selbst. Danach kann man die Drohne steigen lassen und sie hält die Position und verfolgt euch dann bei (fast) allem was ihr tut.

Hexo+ App

Features

  • Easy to use: set the framing on your smartphone and lock your target, the drone does the rest; from auto take-off to auto landing.
  • Smart and autonomous: no remote control necessary; HEXO+ automatically follows your movements to maintain the framing you defined.
  • Designed for action: lightweight, foldable frame and legs, removable propellers and gimbal to fit in a backpack.
  • Extra fast flight: up to 70 km/h – 45 mph top speed to track even the fastest subject. Wind tunnel tested for improved aerodynamics.
  • Extra stable: hexacopter design and 2D brushless gimbal to ensure vibration-free, smooth filming.
  • Safe: Fail-safe software features and six propellers mean a safe landing in case of a problem.
  • GoPro compatible mount: built for the best action camera out there.

Fazit

Die Jungs von Squadrone Systems wollen über Kickstarter 50’000$ sammeln und haben jetzt bereits mehr als den vierfachen Betrag zusammen. Ich überlege mir derzeit noch das Projekt auch zu unterstützen, die Idee dahinter ist extrem spannend. Bin aber gespannt wie das mit allfälligen Hindernissen gelöst wird – zum Beispiel beim Biken dürfte immer wieder mal Bäume im Weg sein…

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ETH Zürich zeigt Algorithmus welcher Quadrocopter mit Motorausfall weiterfliegen lässt

ETH CoptersBisher war ein grosser Vorteil von Oktocopter, dass bei einem Motorausfall das Fluggerät trotzdem noch in der Luft bleibt und “sauber” gelandet werden kann. Das ist ein enormer Vorteil wenn auch noch teures Kameramaterial verwendet wird. Quadrocopter zum Beispiel aber stürzen bei einem Ausfall eines Motors kläglich ab. Die ETH Zürich hat am Institute for Dynamic Systems and Control einen Failsafe entwickelt, der den Copter trotzdem noch in der Luft halten kann, wenn auch einer der vier Rotoren nicht mehr läuft. So kann noch eine weiche Landung durchgeführt werden, um das Materiel zu schützen. Genial, ich freue mich wenn der Algorithmus in kommerziellen Produkten Einzug erhält.

(Bildquelle: flyingmachinearena.org)

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The Bikedrive: Interessantes Konzept für Nachrüstbares E-Bike

TheBikeDrive

Ich bin gestern dank eines Tweets von Üelu auf ein interessantes E-Bike Konzept aus der Schweiz gestossen. Die Jungs von TheBikedrive.ch verwenden einen neuen Maxon Motor im Laufrad, das für scheinbar jedes Velo / Bike nachrüstbar sein soll. Dabei ist das Motorengewicht unter 3kg und man soll von 0-30km/h in 3 Sekunden beschleunigen können – klingt ziemlich interessant. Leider gibt es aktuell noch nicht detailliertere Angaben zum Produkt, erste Eckdaten klingen aber wirklich vielversprechend. Auch das folgende Video macht Lust auf mehr, wenn ich sehe wie ein Flow Trail mal in umgekehrter Richtung gefahren wird.

Ich persönlich brauche (noch) kein E-Bike, aber das Konzept hier dürfte dem einen oder anderen interessierten sicher gefallen. Was meint ihr?

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Sony stellt neue Action Cam HDR-AS20 vor – eine GoPro Alternative?

Sony HDR-AS20

Die Auswahl an GoPro Alternativen ist nicht sonderlich gross und doch versuchen es einige Hersteller immer wieder mit eigenen Action Cams. Sony hat schon Modelle auf den Markt und kommt nun mit  der HDR-AS20 auch an die aktuellen GoPro Hero3+ Specs heran. Dabei setzt Sony auf einige Stärken, wie dem ZEISS Objektiv und eine automatische Bildstabilisierung sowie einen leistungsfähigen Sensor. Zudem ist die neueste Camcorder-Variante von Sony mit WiFi ausgestattet. Der Vorteil: Die Action Cam versteht sich so auf Anhieb mit dem Monitor im passenden Armband RM-LVR1. Er zeigt das Livebild der Cam verzögerungsfrei.

Technische Daten

  • Bildsensor: Rückwärtig beleuchteter Exmor R™ CMOS Sensor
    Typ 1/2.3 (7.77mm) mit 11,9 Megapixeln (effektiv)
  • Videoformat: MP4: MPEG-4 AVC/H.264
  • Videomodi:
    PS: 1920 x 1080 60p/50p
    HQ: 1920 x 1080 30p/25p
    STD: 1280 x 720 30p/25p
    SLOW: 1280 x 720 60p/-
    SSLOW: 1280 x 720 120p/-
    VGA: 640 x 480 30p/25p
  • Objektiv: ZEISS® Tessar F2.8
  • Bildstabiliserung: SteadyShot™ (elektronisch)
Sony HDR-AS2 mit passendem Display-Armband

Sony HDR-AS2 mit passendem Display-Armband

Pressemitteilung

Eine Action Cam ohne effektiven Verwackelungsschutz ist wie ein Fahrrad ohne Räder – oder kurz: nicht wirklich zu gebrauchen. Schliesslich sollen ja gerade rasante Bike-Abfahrten oder waghalsige Surf-Stunts möglichst scharf und klar auf die Speicherkarte gebannt werden. Dem lichtempfindlichen rückbeleuchteten Exmor R CMOS Sensor entgeht dabei kein Detail. Er ist verantwortlich für die Full HD Video- und Foto-Qualität. Videoaufnahmen mit bis zu 28 Mbit pro Sekunde garantieren detailreiche Aufnahmen, auch wenn es vor der Kamera rasant zugeht. Und weil die neue Action Cam zudem mit einem Stereo-Mikrofon ausgestattet ist, transportiert sie jeden Ausflug mit dem richtigen Sound ins Wohnzimmer.

Die Action Cam versteht sich blind mit dem Armband RM-LVR1. Der kleine Monitor zeigt dank WiFi Verbindung jederzeit das Livebild der Action Cam an. Genau wie der neue Camcorder im Gehäuse verträgt das Armband Wasser, Schmutz und Staub. Der kleine Alleskönner am Handgelenk kontrolliert auf Wunsch sogar bis zu fünf Action Cams. Besonders praktisch: Die intelligente Fernbedienung erkennt automatisch, wenn die Kamera kopfüber befestigt ist, und gibt dem Monitorbild sofort die richtige Orientierung.

Richtig gut passt die neue Action Cam auch zu jedem Sport-Outfit. Dank ihrer schlanken Figur bietet sie selbst beim Paragliding oder Wildwasserrafting kaum Luftwiderstand. Die Akkuleistung wurde im direkten Vergleich zur grossen Schwester (HDR-AS30V) deutlich verbessert. Mit einer Ladung lassen sich rund 130 Minuten pure Action aufzeichnen. Ohne WiFi Nutzung sind es sogar 150 Minuten.

Sony HDR-AS2 Snowboarding

Fazit und Preise

Die Sony HDR-AS20 wird für CHF 219,- CHF ab Juli 2014 auf dem Markt bei Onlinehändlern wie Brack oder Conrad erhältlich sein. Ich persönlich sehe Sony langsam zur GoPro aufschliessen, wenn auch ziemlich spät nach deren Hero3+ Release. Sollte aber der interne Bildstabilisator gut arbeiten, dürfte Sony hier einen wichtigen Zusatzpunkt einfahren. Ich werde versuchen die AS20 für euch zu testen.

Verfügbarkeit: ab Juli 2014

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smart-me: Schweizer Startup baut Energiemessgerät mit WiFi

Smart-MeEigentlich hat die Überschrift zum Artikel nicht gereicht um zu nennen, was das Schweizer Startup smart-me GmbHmit Sitz in Rickenbach, alles liefern möchte. Das Produkt ist nämlich nicht nur ein Energiemessgerät, es vereint zusätzlich die Funktionen eines Fernschalter, einer Zeitschaltuhr und eines Temperaturmessers in einem Gerät. Smart-me lässt sich mit dem Smartphone, Tablet oder dem Computer steuern. Dazu verbindet sich das Gerät mit dem Internet über das lokale WLAN Netzwerk. Somit kann man jederzeit und von überall den Energieverbrauch analysieren und nach Bedarf die Stromzufuhr ein oder ausschalten.

Primär ist smart-me ein qualitativ hochwertiges Energie und Leistungsmessgerät. Es zeichnet sich durch eine extrem hohe Genauigkeit und einen sehr niedrigen Anlaufstrom aus. Somit lassen sich auch kleine Standby Verbräuche messen.
Smart-me ist in einer Ausführung für die Deutschland, Schweiz, Grossbritannien und die USA verfügbar.

Entwickelt wurde smart-me von einem kleinen Schweizer Startup mit Sitz in Rickenbach SZ. Die Gründer und Entwickler Noldy Eberli (65) und David Eberli (30) haben in der Vergangenheit bereits mehrere Stromzähler entwickelt. Mit smart-me möchten sie die Zählerbranche revolutionieren.

Smart-Me App

Crowdfunding Kampagne

Zuerst dachte ich, ja sowas gibt es doch schon, aber eben nicht. Entweder sind es massiv grössere Geräte oder sie verfügen nur über einen Teil der Funktionen die smart-me liefert. Zumal ist es mir lieber einem Schweizer Startup hier zu helfen. Smart-me will bei der Crowdfunding Plattform Indiegogo 25’000$ sammeln um das Projekt zu realisieren – aktuell sind sie bei rund 30% und noch 40 Tage verbleiben. Wer jetzt spendet erhält ein Gerät für 99$.

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Sony Playstation TV: Neue Hardware Erweiterung für 99€

Playstation TVAn der E3 hat Sony die Plattform Playstation TV vorgestellt, ein Entertainment System zur Erweiterung der Playstation 4 (Testbericht hier lang), die Hardware so bis Ende Jahr in Europa für 99€ erhältlich sein. Im asiatischen Markt gibt es seit letztem November eine ähnliche Hardware namens Playstation Vita TV, die Playstation TV soll nun den europäischen Markt bedienen. Das geniale an der Playstation TV ist die Erweiterung der PS4, ich kann damit an einem weiteren Bildschirm im Haushalt zocken, einige Spiele lassen es sogar zu dass auf der PS4 und der TV gleichzeitig gespielt wird.

Features von Playstation TV

  • PlayStation 4 remote play: As with PS Vita, PS TV supports PS4 remote play and Wireless Controller (DUALSHOCK 3 or DUALSHOCK 4). This will allow PS4 owners in the living room to continue playing a game on a PS TV system in their bedroom. You can also enjoy most of your PS4 games on PS TV as if you were playing it on your PS4 system*.
  • PlayStation Now: Once PlayStation Now is rolled out across the PAL region, PS TV users will be able to comfortably enjoy PlayStation 3 games via streaming.
  • A vast line-up of software titles: PS TV offers a huge library of PS Vita*, PSP and classic PS One titles. You’ll be able to enjoy all of these titles using a DUALSHOCK 3 or DUALSHOCK 4 controller.

Playstation TV Detail

Fazit

Die Erweiterung ist preislich sehr attraktiv und wer Kinder zu Hause hat oder nebst TV auch einen Beamer/Gameraum der kann definitiv davon profitieren. Für vergleichsweise günstige 100€ kann auch mal an einem anderen Ort gezockt werden, ich brauche es nicht, aber es gibt aus meiner Sicht definitiv einen Markt dafür.

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