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Das neue Nexus 7 kommt mit FullHD Display: Alle Spezifikationen

Das neue Nexus 7Obwohl das neue Nexus 7 erst noch vorgestellt wird, drangen dank Androidpolice bereits alle technischen Spezifikationen und ein Unboxing Video an die Öffentlichkeit. Von der ersten Version das Nexus 7 war ich sehr überzeugt und hielt es für preislich unschlagbar, der Nachfolger kommt nun mit einem Hardware Update daher:

Spezifikationen

  • Betriebssystem: Android 4.3
  • Display: 1920 x 1200 Pixel Auflösung, 320 ppi
  • Prozessor: Qualcomm S 4 Pro mit 1.5 GHz
  • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
  • Memory: 16GB und 32 GB Variante erhältlich, keine Erweiterung per microSD-Karte möglich.

Fazit

Google bringt mit dem neuen Nexus 7 in allen Bereichen etwas mehr und der Preis soll trotzdem tief bleiben. Das Angebot ist dann sicher nach wie vor attraktiv, Besitzer des Vormodells werden aber wohl kaum nur deswegen wechseln. Oder wie gefällt euch das neue Nexus 7?

 

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Nokia Lumia 625 vorgestellt – Nachfolger des Lumia 620

Nokia Lumia 625

Nokia hat heute das neue Nokia Lumia 625 angekündigt. Es ist der Nachfolger des Lumia 620, welches mir im Test besonders gut als kleines aber gutes Smartphone abgeschlossen hat. Nun hat Nokia das Lumia 625 mit einem vergrösserten 4,7″ Bildschirm, High-Speed-Entertainment und schnellem LTE Internet-Zugang vorgestellt und bringt damit ein weiteres interessantes Smartphone in das “LowPrice Markt-Segment”.

Das Nokia Lumia 625 verfügt über ein 4,7″ grosses IPS-Display,mit einer 800 x 480 Pixeln Auflösung und Gorilla Glass 2. Neu ist auch 4G / LTE mit an Board, für die benötigte Leistung steht ein Qualcomm Snapdragon S4 Dual-Core-Prozessor mit einer Leistung von 1,2 Gigahertz zu Verfügung. Dieser verfügt über 512 MB Arbeitsspeicher und 8 Gigabyte internen Speicher. Dieser lässt sich durch eine microSD-Karte um bis zu weiteren 64 Gigabyte erweitern.
Vorne steht eine 480p Kamera für Videotelefonie bereit, während die Kamera hinten mit 5 Megapixeln auflöst und auch in FullHD 1080p filmen kann.

Das Lumia 625, gibt es in fünf “stylischen” Farben und wird mit Windows Phone 8 ausgeliefert. laut Nokia soll eine Standby-Zeit von bis zu 23 Tagen erreicht werden, was an schöner Wert wäre. Bei Mediengenuss soll es für knapp 7 Stunden reichen, bei Telefonie etwas mehr als das doppelte und für Musik sollen immerhin 90 Stunden drinliegen, dafür sorgt eine effiziente Nützung der Akkukapazität von 2000mAh.

Preise und Verfügbarkeit

Das Nokia Lumia 625 wird zunächst in Orange, Weiss und Schwarz verfügbar sein und ermöglicht mit optionalen Wechselcovern schnelles Wechseln der Farbauswahl. Das Nokia Lumia 625 wird in der Schweiz voraussichtlich zum Preis von 398 Franken im vierten Quartal im Handel erhältlich sein.

Fazit

Das Nokia Lumia 625 hat im Preisvergleich zum Lumia 620 etwas aufgeschlagen, hat aber die Hardwareabstriche gegenüber den Top-Smartphones verringert. Also wer auf gutes Preis-/Leistungsverhältniss aus ist, der macht mit einem Lumia 625 sicher keinen falschen Kauf…

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Testbericht: Dell XPS 13 Notebook Developer Edition

Dell XPS 13 Developer Edition mit Ubuntu -001Ich hatte vor einiger Zeit das Dell XPS 12 Notebook hier im Test, welches man auch als Tablet nutzen kann. Ein interessantes Gerät das versucht beide Welten zu vereinen. Ich war von der Notebook-Haptik an sich sehr angetan und habe mir daher einmal ein Dell XPS 13 besorgt, diesmal in der Developer Edition welche mit Ubuntu 12.04 LTS ausgeliefert wird. Mal schauen wie sich das 13″ Ultrabook von Dell so schlägt:

Technische Daten

  • Prozessor: Intel Core™ i7-3537U Prozessor (mit Turbo-Boost-Technik 2.0 bis zu 3,1 GHz)
  • Arbeitsspeicher: 8 GB DDR3-Speicher mit 1.600 MHz
  • Mobile Intel® QS67 Chipsatz & Intel® HD-Grafik 4000
  • Festplatte: bis zu 256GB SSD
  • Bildschirm: 34 cm (13,3”)-Full-HD-WLED-Display mit 1.080p, Truelife und Skype-zertifizierter 1,3-MP-HD-Webcam
  • Wireless: Intel® Centrino® Advanced-N 6230 802.11 a/g/n mit Bluetooth 3.0 Kompatibel mit Intel® Wireless Display
  • Akku: Lithium-Ionen-Akku mit 6 Zellen, 47 Wh

Dell XPS 13 Developer Edition mit Ubuntu

Erster Eindruck & Haptik

Die Verarbeitung und der erste Eindruck ist schon wie beim Dell XPS 12 sehr sehr gut. Der Deckel in edlem Aluminium gehalten bietet einen schönen Anblick und vermittelt Stabilität. Die Tastatur und das Gehäuse darum ist in einem matten Kunststoff gehalten, sehr angenehm anzufassen – leider auch fettanziehend. Die Unterseite wurde im Carbonlook gefertigt und sieht toll aus!

Dell XPS 13 - Unterseite im Carbonlook

Dell XPS 13 – Unterseite im Carbonlook

Die Lüftungsschlitze liegen auch unten und sind dank der gummierten Erhöhung direkt dafür immer frei und können die Kühlungsluft zirkulieren lassen. Hier sieht man aber auch gleich, auf den Knien, Sofa oder Bett damit arbeiten empfiehlt sich nicht, weil die Luftzufuhr unterbrochen werden würde! Aber wie einleitend gesagt, tolle Verarbeitung und die Tastatur gefällt mir sehr gut. Die Grösse passt und die leicht abgerundeten Tasten liegen angenehm auf den Fingern. Kompliment, sauber verarbeitetes Produkt von Dell!

Dell XPS 13 Developer Edition Tastatur

Anschlüsse & Leistung

Anschlüsse pur ist bei Ultrabooks eigentlich nie vorhanden, so auch nicht beim Dell XPS 13 Dev Ed. Seitlich sind je ein USB 3.0 Anschluss vorhanden, also einen mobile USB Hub mitzutragen wäre sicher nicht falsch. Um überall mit dem XPS 13 an fremden Bildschirmen oder Beamern arbeiten zu können empfiehlt sich auch ein Mini-DisplayPort Adapter, den kennt man bereits bestens von den MacBook Airs. Ganz praktisch ist rechts der Taster um den Batteriestand anzuzeigen.

Dell XPS 13: Anschlüsse links - DC Power, USB und 3.5mm Klinke für Kopfhörer

Dell XPS 13: Anschlüsse links – DC Power, USB und 3.5mm Klinke für Kopfhörer

Auf der linken Seite ist noch der DC-Stromeingang. Das schöne und kompakte Netzteil hat eine tolles Feature, die LED im Stecker zeigt brav an ob ihr auch sicher Strom habt. Ihr kennt es sicher wenn man meint das Notebook lade über Nacht auf und am nächsten morgen bemerkt man dass die Stromschiene aus war – ärgerlich. Kann so kaum mehr passieren!
Als letztes gibt es noch einen 3.5mm Klinkenstecker als Kopfhörer-Out und dass war es dann auch schon an Anschlüssen. Es ist wenig da, aber das nötigste ist vorhanden und mit USB 3.0 ist man Übertragungstechnisch auch gut bedient.

Dell XPS 13: Anschlüsse rechts - USB, Displayport und Batterieanzeige

Dell XPS 13: Anschlüsse rechts – USB, Displayport und Batterieanzeige

Für alle diejenigen, welche viel Wert auf Benchmark-Aussagen legen, habe ich diese für euch hier zusammgefasst. Ich persönlich kann man den Informationen weniger anfangen, beziehungsweise ich nutze ein Notebook für meine Zwecke und schaue wie es sich verhält. Wenn ich in meinen Anwendungen problemlos mit der Leistung aus komme, sind mir die Resultate schnuppe. Mittlerweile nutze ich mobile Devices sowieso eher weniger für rechenintensive Aufgaben, sondern nehme dazu den stationären Computer daheim. Wie dem auch sei, hier die Benchmarkresultate:

Benchmarkresultate

CPU Blowfish
This Machine	2000 MHz	3,776

CPU CryptoHash
This Machine	2000 MHz	410,241

CPU Fibonacci
This Machine	2000 MHz	1,745

CPU N-Queens
This Machine	2000 MHz	5,033

FPU FFT
This Machine	2000 MHz	0,913

FPU Raytracing
This Machine	2000 MHz	3,681

Dell XPS 13 Developer Edition mit Ubuntu -009

Bildschirm

Der Bildschirm des XPS 13 hat eine physikalische Auflösung von 1920 × 1080 Bildpunkten, was einem Full-HD-Display entspricht. Das 13,3″ grosse Display leuchtet mit bis zu 330 cd/m² und damit lässt sicher sehr gut arbeiten. Das Display ist zwar verspiegelt, bei einem Betrieb im Schatten aber kein Problem. An der Sonne spiegelt es zwar deutlich, aber mit hochgeschraubter Helligkeit geht es gerade noch so. Aber auf jeden Fall ein Schmaus mit dieser Auflösung auf einem 13.3″ Notebook zu arbeiten, man hat viel Arbeitsfläche und auf Ubuntu ist trotzdem noch alles gut lesbar dargestellt. Das Display soll übrigens mit Gorilla Glas verstärkt  und somit kratzfest sein, ihr versteht mich sicher dass ich die Probe aufs Exempel hier nicht durchgeführt habe…

Im täglichen Einsatz

Also erstmal macht das XPS 13 schon beim Booten Spass, die 256GB SSD in Zusammenarbeit mit Ubuntu geht ganz schön ab. Da gibt es keine lange Wartezeiten und dank 8GB verbauten RAM gibt es auch beim Arbeitsspeicher kaum Engpässe. Wer mit grossen Dateien, Fotobibliotheken oder viele Medienfiles mit sich rumschlept, für den empfiehlt sich sicher eine externe USB 3.0 Festplatte, damit hat man den Speicher günstig und einfach erweitert, ohne Geschwindigkeitseinbusse. Ich bin mit den 256GB aber sehr gut zurecht gekommen.

Tolles Trackpad das Dell im XPS 13 verbaut hat

Tolles Trackpad das Dell im XPS 13 verbaut hat

Auch sehr lobenswert ist das Trackpad, meistens sind die Dinger eine Plage und nur wenige erfüllen meine Anforderungen. Dasjenige am XPS 13 ist schon wie beim XPS 12 sehr gelungen und vereinfacht die Bedienung wenn mal keine Maus zur Hand ist.
Mit Ubuntu freundet man sich schnell an, ob man nun von Windows oder OS X kommt. Das System ist einfach aufgebaut und der User muss halt offen sein für alternative Tools, Word und Excel ist nicht. Die Programmvielfalt ist aber mittlerweile riesig und jeder sollte fündig werden, ich persönlich arbeite privat und geschäftlich sowieso fast mit allen drei grossen Betriebssystemen. Wie dem auch sei, ich hatte mit dem WLAN ein wenig meine Mühe. In meinem heimischen Netz habe ich trotz zahlreichen Anläufen nie eine stabile Verbindung hingekriegt, mit meinen beiden mobilen Routern hingegen schon. Ich weis nicht woran es gelegen hat, für Ideen bin ich ganz Ohr.

Schlicht und schön: Dell XPS 13

Schlicht und schön: Dell XPS 13

Fazit

Dell bietet mit dem  XPS 13 Developer Edition ein hochwertiges und schönes Ultrabook an, welches mit vorinstalliertem Ubuntu ausgeliefert wird. Das freut sicher alle die nicht noch für ein Windows-System mitzahlen möchten, welche dann nicht verwendet wird, andererseits ist der Preis nicht ganz ohne. Aber auf jeden Fall bekommt man einen schönen Rechner mit ordentlich Leistung unter der Haube. Aktuell gibt es den Dell XPS 13 mit einem Sonderrabatt für 1399.- CHF statt deren 1599.- CHF.
Wer dasselbe Modell gerne mit Windows erstehen möchte muss 100.- CHF tiefer in die Tische greifen und erhält das XPS 13 mit Windows 8 für 1499.- CHF.

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Gastbeitrag: Samsung Galaxy S4 Testbericht

Samsung Galaxy S4 - Weiss

Michael Kuhn hat sich die Mühe gemacht und einen kleinen Testbericht zum Samsung Galaxy S4 geschrieben, dem aktuellen Top-Android-Smartphone. Viel Spass beim Lesen:

Masse:
Die Grösse des Displays vom Galaxy S4 haben sich nur minimal geändert. Mit 136 x 69 x 9 Millimeter ist der Bildschirm jedoch ein wenig grösser geworden, dennoch hat das Gerät an Gewicht und Dicke verloren. Man kann den Unterschied des nur um 2 Gramm leichteren Smartphone kaum spüren.

Hülle aus Polykarbonat:
Auch beim Nachfolger setzt Samsung wieder auf Polykarbonat. Dieses Mal sieht das ganze zum Vorgänger immerhin schicker und wertiger aus. Trotzdem liegt das Gerät angenehm in der Hand und lässt sich mehr oder weniger gut bedienen. Zu den Smartphone Konkurrenten HTC oder Apple schafft es Samsung dabei nicht – zumindest bei der Hülle!

Samsung Galaxy S4 in Schwarz

Aussehen:
Das Gerät ähnelt dem Vorgänger S3 sehr. Insgesamt gibt es nur 3 richtige Knöpfe (Ein- und Aus, Laut und Leiser-Tasten und Home-Button). Die zurück oder Menü-Tasten leuchten bei Betrieb neben dem Home-Button auf. Zudem verfügt das Gerät über einen Kopfhörer-Eingang (3.5mm – Oben) und einen Ladeeingang am unteren Teil des Handys. Auf der Vorderseite ist außerdem die Front-Kamera und diverse Sensoren sichtbar – auf der Rückseite die Rückkamera sowie ein LED-Licht. Unter der dünnen Plastik-Rückseite findet man den auswechselbaren Akku und den Sim- sowie Speicher Slot.

Hardware überzeugt ebenfalls:
Mit 2 Gigabyte Arbeitsspeicher, einen Qualcomm APQ8064T Prozessor und einer 13-Megapixel starken Kamera bietet das Galaxy S4 genügend Power und Leistung, um anspruchsvolle Anwendungen und Spiele zu trotzen. Alle Anwendungen laufen stabil und haben fast keine Unterbrüche oder Ruckler. Außerdem ist der aktuelle Arbeitsspeicher-Verbrauch in den Einstellungen einsehbar.

Auf dem aktuellen Bild kann man den aktuell benutzten Ram einsehen.   Links davon alle Aktiven Anwendungen und rechts  der momentane Speicher Verbrauch.

Auf dem aktuellen Bild kann man den aktuell benutzten Ram einsehen. Links davon alle Aktiven Anwendungen und rechts der momentane Speicher Verbrauch.

Kamera mit vielen tollen Filtern und Effekten:
Die 13-Megapixel scharfe Kamera wird mit vielen verschiedenen Effekten und Filtern zum reinen Fotoapparat. Sound &  Shot, Panoramabilder, Drama-Fotos oder auch die ‚Radierer-Funktion‘ machen die Kamera spitze. In der Nacht oder bei schlechtem Licht kommt die Kamera jedoch an ihre Leistungsgrenze. Nur mit Tageslicht oder einigermassen guten Beleuchtung macht man schöne Fotos. In der Dunkelheit werden die Bilder schlecht und übertreffen logischerweise eine Spiegelreflexkamera nicht.

Foto-Modi des Samsung Galaxy S4

Foto-Modi des Samsung Galaxy S4

Was ist die ‚Radierer-Funktion?‘
Insbesondere möchte ich kurz auf die ‚Radierer-Funktion‘ zurück kommen. Dieses Feature ermöglicht einem Nutzer fünf Fotos hintereinander zu schiessen und danach störende Teile eines Fotos auszuschneiden. Beispiel: Man macht mit dem Galaxy S4 5 Bilder aufeinander folgend, beim besten Bild schreitet jedoch eine Person im Hintergrund durchs Bild. Dieser kann man dann anwählen und er wird mithilfe der restlichen 4 Fotos ausradiert. Tolle Funktion!

Beispielaufnahme mit der Galaxy S4 Kamera

Beispielaufnahme mit der Galaxy S4 Kamera

Betriebssystem:
Bekanntlich ist auf allen Samsung-Smartphone Android installiert. Auch beim Testhandy ist dies der Fall. Android 4.2.2 bietet dem Gerät ein passendes Betriebssystem mit wenigen Abstürzen und vielen tollen Apps und Anwendungen. Besonders die animierten Hintergründe sind mir im Test erstaunlich positiv aufgefallen. Besonders dank dem offnen Betriebsystem hat man mehr Möglichkeiten mit dem System zu arbeiten. Zum Beispiel Apps, welche nicht im Play Store gelistet sind, kann man trotzdem herunterladen. Auch weitere Eingriffe ins System sind ohne eine Softwareänderung möglich. Dies kann aber auch wieder ein Gefahrenpotenzial vorweisen. Sobald man Dateien (z.B Apps) von unsicheren Quellen herunterladet, ist es schnell möglich, dass man sich Viren einfängt. Damit sowas nicht passiert, ist anzuraten, dass man ein kostenlosen Viren-Scanner auf dem Android-Handy installiert.

Galaxy S4 Screenshots

Gesten:
Das Smartphone lässt sich Dank Gesten und Smart-Scroll komplett ohne Berührung steuern. Dies gelingt über die integrierten Sensoren, welche sich auf der Stirnseite des Geräts befinden. Dazu muss man aber sagen, dass diese Funktionen nicht reibungslos funktionieren. Besonders die ‚Smart-Scroll‘ Funktion, welche uns helfen sollte, das Hoch- und Runter scrollen ohne Hände zu absolvieren, ist enorm verbesserungsfähig. Aber auch die restlichen Gesten-Funktionen gelingen nur teilweise gut.

Akku:
Die 3.8 V-Li-Ion starke Batterie bietet dem Samsung Galaxy S4 genügend Strom, um locker einen ganzen Tag durchzuhalten. Bei starkem Gebrauch zeigt jedoch auch dieser Akku schnell an seine Leistungsgrenze und muss neu aufgeladen werden. Das Aufladen benötigt nur wenige Stunden ist danach im Standby-Modus mehrere Tage betriebsfähig.

LTE / 4G:
Das Testgerät verfügt auch über eine LTE/4G Funktion. Diese Möglichkeit besteht in der Schweiz erst in den grossen Städten wie Zürich, Bern, Luzern oder Genf. Eine Übersichtskarte der Netzabdeckung findet man hier. In Deutschland ist 4G/LTE bereits hier vorhanden.

Fazit

Das Samsung Galaxy S4 ist ganz klar ein Hochleistungshandy welches mit seinem grossen und scharfen Display die Herzen der Kunden erobert. Wem der 5-Zoll grosse Bildschirm nicht gefällt, muss da wohl eher auf ein iPhone 5 oder ein anderes Samsung Handy zurückgreifen. Das Samsung Galaxy S4 erhält man für rund 600.- ohne Abo bei Brack oder in Deutschland für rund 500 Euro.

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Gerücht: Sony mit Aufsteck-Kamera für Smartphones?

Sony Aufsteck-Kamera für SmartphonesEigentlich verblogge ich ungern irgendwelche Gerüchte, vor allem rund um Apple werden solche schnell zu riesigen Hypes. Nun ist mir aber ein sehr interessantes Konzept bei Sony Alpha Rumors aufgefallen, dass mir ausserordentlich gut gefällt. Es gibt ja mittlerwile zusätzlichen Linsen für das iPhone und ähnliche Projekte, aber die Idee welche Sony zu verfolgen scheint ist mir noch nie unter die Augen gekommen. Eine Art “Aufsteck-Kamera” wird am Smartphone angebracht, dieses dient dann als Speicher und als Liveview Device, während die Kamera mit Objektiv und Sensor daher kommt. Verbaut werden soll übrigens der 1″ Sensor mit 20.2 Megapixel welcher schon in der Sony RX-100 MKII zum Einsatz kommt. Die f/1.8 Linse von Carl Zeiss rundet die Idee gelungen ab. Finde ich in Sachen Smart-Kameras ein interessantes Projekt, zumal ich meine Urlaubsfotos direkt auf dem Smartphone hätte und das Teilen damit einfacher von statten geht.  Vielleicht wäre es sogar die ideale Kamera für den Christian, wie findet ihr das Konzept?

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Microsoft veröffentlicht Outlook App OWA für iOS

OWA für iPhone und iPad veröffentlicht - (c) breezi.comTolle Nachrichten von Microsoft, die haben nämlich die OWA (OWA steht für OutlookWebApp) App für iOS veröffentlicht – damit habe ich nun endlich Zugriff auf mein Outlook Konto bei Office 365 unterwegs. So kann ich nämlich endlich die geschäftlichen Mails etwas trennen und habe trotzdem den vollen Funktionsumfang von Outlook zur Verfügung und das erst noch optisch schön umgesetzt. OWA für das iPhone und OWA für das iPad können direkt aus dem Apple App Store geladen werden – beide Apps sind kostenlos.

OWA - Mail Ansicht

OWA – Mail Ansicht

Was bietet OWA für iOS?

  • Schnelleres Erledigen Ihrer Arbeit mit E-Mails
  • Schnelles Organisieren Ihrer E-Mails mit Funktionen wie der Unterhaltungsansicht, “Als Junk-E-Mail markieren”, Kennzeichen und Kategorien
  • Schnelles Suchen oder Durchsuchen von E-Mails in allen Ordnern, einschließlich Outlook-Favoriten
  • Bequeme Zeitplanverwaltung
  • Planen von Besprechungen mithilfe der Frei/Gebucht-Informationen von Teilnehmern und der Raumsuche
  • Anzeigen freigegebener Kalender, einschließlich Stellvertretungsunterstützung
  • Nachschlagen von Kontakten oder Anzeigen Ihres Zeitplans per Spracheingabe
  • Gewährleistung der Sicherheit von Geschäftsdaten
  • Mittels Remotezurücksetzung werden nur Ihre Firmendaten in OWA for iPhone gelöscht, während ausschließlich Ihre persönlichen Daten auf dem Gerät verbleiben.
  • Eine gesonderte Kennung für OWA for iPhone bietet zusätzliche Sicherheit.
OWA - Kalender Ansicht

OWA – Kalender Ansicht

 Voraussetzungen

  • Das Postfach muss über das neuste Update von Office 365 oder Exchange Online verfügen.
  • Ein iPhone muss mindestens ein iPhone 4S sein und iOS 6 oder höher installiert haben.

Der einzige Wermutstropfen dürfte bei einigen Firmen wohl der eigene Exchange Server sein, der wer so einen betreibt kann die App nichts nutzen. Für alle die mit einem Office 365 Konto arbeiten, ist die App hingegen ein Segen.

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Testbericht: Suunto Ambit2 S – GPS Uhr vom Feinsten

Testbericht Suunto Ambit2SIm letzten Jahr habe ich meinen Testbericht zur Suunto Ambit veröffentlicht, sie hat quasi einen neuen Markt eröffnet, nämlich der sogenannten Outdoor GPS Uhren. Mittlerweile hat Suunto bereits Nachfolger am Start, wie ich berichtet habe, namentlich sind das die Ambit2 S und die Ambit2. Ich wollte mir den Nachfolger natürlich auch genau anschauen und berichte hier gerne ausführlich über meine Erfahrungen mit der Suunto Ambit2 S.

Was bietet die Suunto Ambit2 S

Die neue Ambit2 S ist eine leichte und schlanke GPS-Uhr in frischen Farben für anspruchsvolle Nutzer in den verschiedensten Sportarten. Sie bietet alle Funktionen, die Radsportler, Läufer, Schwimmer und andere Leistungssportler für ihr Training benötigen. Während GPS präzise Angaben bei Trittfrequenz, Routennavigation und Tracking ermöglicht, sorgt der Herzfrequenzmonitor dafür, dass man immer in der idealen Herzfrequenzzone bleibt.

Radfahren: Die neue Suunto Ambit2 S ermöglicht die Leistungsmessung (ANT+) und bietet verschiedene Leistungsmesswerte sowie zahlreiche Optionen für eine detaillierte Analyse.
Schwimmen: Auch für Schwimmsportler bietet die Ambit2 S umfangreiche Funktionen, darunter Geschwindigkeit und Distanz, automatische Intervalle, Schwimmzugfrequenz und Schwimmzeit in Bezug auf verschiedene Bahnlängen. Die Ambit2 S erkennt mit der Zeit immer besser den individuellen Schwimmstil, wodurch die Leistungsanalyse erleichtert wird.
Laufen: Läufer profitieren von der hohen Präzision bei Trittfrequenz und Distanz, die erst durch FuseSpeed – dem Beschleunigungsmesser mit integriertem GPS der Ambit Uhren – möglich wird, sowie vom Intervalltimer und der Autolaps-Funktion beim Rundentraining.
Verschiedenste Sportarten: Bei der Suunto Ambit2 S kann zwischen einzelnen Sportarten umgeschaltet werden, wodurch sie sich perfekt zur Aufzeichnung von Trainingseinheiten oder Wettkämpfen in den unterschiedlichsten Disziplinen eignet.

Suunto Ambit Modellvergleich: Ambit, Ambit2 und Ambit2 S (v.l)

Suunto Ambit Modellvergleich: Ambit, Ambit2 und Ambit2 S (v.l)

Unterschiede der Suunto Ambit Uhren

Mit der von mir bereits getesteten Suunto Ambit und den beiden neuen Modellen gibt es also drei Ambit Modelle auf dem Markt. Was sind überhaupt deren Unterschiede?

Suunto Ambit 1

Preis 359.- €*
Akkulaufzeit 50h
Gewicht: 78g
Modi: Lauf & Rad
Höhenmesser: barometrisch
Thermometer: ja

Suunto Ambit 2

Preis 479.- €*
Akkulaufzeit 50h
82g
Modi: Lauf, Rad & Schwimm
Höhenmesser: barometrisch
Thermometer: ja

Suunto Ambit 2 S

Preis 389.- €*
Akkulaufzeit 25h
73g
Modi: Lauf, Rad & Schwimm
Höhenmesser: GPS
Thermometer: nein



*Preise sind immer mit Pulsgurt aufgeführt

Suunto Ambit2S - Lieferumfang

Suunto Ambit2S – Lieferumfang

Lieferumfang

Der Lieferumfang hängt von der gekauften Version ab, ich habe die HR Ausführung, in welcher nebst der eigentlich GPS Uhr Suunto Ambit2 S auch ein HR-Gurt für die Herzfrequenzmessung mitgeliefert wird. Auch dabei ist die Verbindung zum Computer über USB, daran wird die Ambit geladen und auch mit dem Suunto Portal Movescount synchronisiert. Natürlich liegen auch Bedienungsanleitungen in den gängigsten Sprachen bei und alles ist schön verpackt!

Suunto Ambit2S - Passt wie angegossen

Inbetriebnahme & Einrichtung

Wie schon bei der ersten Ambit geschieht die Inbetriebnahme komplett online, im Suunto Portal  Movescount. Mittlerweile ist das Portal optisch aufgefrischt worden und unterstützt nun auch mehrere Sprachen. Hat man die Ambit2 S das erste mal mit Movescount verbunden erscheint die Uhr unter Ausrüstung und kann dort komplett konfiguriert werden. Dazu sind einige persönliche Daten nötig, sowie Einstellungen der Einheiten und Anzeige der Uhr usw.

Movescount Einstellungen für Suunto Ambit - Sportarten

Movescount Einstellungen für Suunto Ambit – Sportarten

Am wichtigsten ist aber das zusammenstellen der Sportarten und da gibt es schon zahlreiche vordefinierte Aktivitäten. Das tolle ist aber dass man sich eigene Zusammenstellen oder bestehende bearbeiten kann. So kann ich mir die Anzeigemöglichkeit während des Trainings komplett selbst definieren:  So interessiert mich beim Biken zum Beispiel die Höhenmeter, zurückgelegte Distanz und Durchschnittstempo, während ich beim Joggen doch lieber die Pace und die Distanz sehe. Nachdem man Einstellungen vorgenommen hat, wird die Ambit wiederum mit Movescount synchronisiert und alles läuft nach Plan. Das Webinterface hat sich seit der ersten Ambit verbessert und die Einrichtung läuft noch einen Tick besser als damals und macht optisch mehr her! Einziger Nachteil am kompletten Interface: Eine Verbindung ins Internet ist nötig!

Praktisch am Suunto HR Gurt: Das Band kann einfacher gewaschen werden wenn der Transmiter entfernt wird

Praktisch am Suunto HR Gurt: Das Band kann einfacher gewaschen werden wenn der Transmiter entfernt wird

Verarbeitung & Tragekomfort

Die Ambit2 S ist etwas dünner und minimal kleiner geworden als die Suunto Ambit und damit ein bisschen weniger auffällig am Handgelenkt zu tragen. Das fällt aber auch nur im direkten Vergleich auf, die Unterschiede sind zu marginal. Das Trageband wurde aber geändert, hat nun zwei Schlaufen um den zu langen Bändel zu verstauen. Diese halten auch massiv besser, man braucht zum Anziehen etwas länger, dafür “stört” sie beim Sport deutlich weniger. Vor allem beim Schwimmen man sich das straffe Tragen und die beiden Schlaufen positiv bemerkbar. Nach wie vor gilt für mich bei der Suunto Ambit und der Ambit2 S, dass die beiden Uhren erstaunlich angenehm und leicht zu tragen sind, obwohl man dass von der Grösse her nicht annehmen würde.
Zur Verarbeitung kann ich dem Bericht der Ambit nichts anfügen, sie ist hervorragend. Für den Preis darf man das aber auch erwarten und wird hier nicht enttäuscht. Definitiv ein schönes und hochwertiges Produkt!

Suunto Ambit2 S beim Biken im Einsatz

Suunto Ambit2 S beim Biken im Einsatz

Trainieren mit der Ambit2 S

Für mich als Nutzer der Suunto Ambit hat sich mit der neuen Version nicht all zuviel geändert, bis auf einen Punkt. Denn neu ist die Möglichkeit der Schwimmdatenauswertung, hier gibt es auf dem Markt nur wenige Konkurrenten die mithalten können. Die Ambit2 S misst dabei  die Schwimmzugfrequenz und den individuellen Schwimmstil. Das musste ich natürlich sofort ausprobieren, man hat zwei Optionen zur Verfügung. Out- und Indoor-Schwimmen. Dabei wird das Schwimmen draussen von GPS-Daten unterstützt, während natürlich drinnen der Empfänger ausbleibt. Dank gutem Wetter habe ich draussen 0.94km mit der Uhr gemessen und bin 1.00km geschwommen, die Messung ist nicht 100%ig genau – aber immerhin kann ich nun beim Schwimmen auch mit der Uhr trainieren. Auslesen kann man danach Pace, Schlagzahl und Geschwindigkeit.

Movescount Auszug - persönliches Profil der letzten 30 Tage

Movescount Auszug – persönliches Profil der letzten 30 Tage

Ich persönlich nutze die Ambit2 S meistens beim Biken, wie man auch an meinem Movescount-Profil erkennen kann. Dabei sitzt die Uhr wirklich so gut am Handgelenk dass sie kaum stört und man kann in ruhigen Passagen den aktuellen Speed und zurückgelegte Distanz gut ablesen. Klar, eine Halterung am Lenker wär noch praktischer, aber dafür ist die Ambit universeller einsetzbar. Apropos universell, es ist schon ganz praktisch das man schon beim Aufzeichnen die Sportart wählen kann und so in der Monatsübersicht gut zwischen einzelnen Aktivitäten unterscheiden kann!

Movescount Auszug - Monatsübersicht

Movescount Auszug – Monatsübersicht

Zum Herzfrequenzgurt gibt es nicht viel zu erwähnen, das Ding funktioniert und wird von der Ambit2 S relativ zackig gefunden. Dabei ist dieser sehr angenehm zu tragen und stört kaum, der mittig platzierte Sender trägt dazu sicher auch bei. Ganz praktisch: Er kann zur Reinigung einfach entfernt werden.

Suunto Ambit2S - Aufladen mit Adapterkabel

Suunto Ambit2S – Aufladen mit Adapterkabel

Betreffend Akkuleistung habe ich das Gefühl, dass die Ambit2 S trotz nominal weniger Akkuleistung auch so lange hielt wie der Vorgänger Ambit. Die Uhr reicht bei mir gut für 3 Bikerunden und einige Tage dazwischen als normale Uhr, danach muss sie aber wieder per USB geladen werden. Das geschieht über des spezielle Kabel welche die Pins an der Unterseite der Uhr mittels Klemmung an USB verbindet. Wie schon beim Vorgänger, schaltet sich das Display bei längerem rumliegen (nicht bewegen) aus und spart Strom.

Suunto Ambit2S, angenehm zu tragen

Suunto Ambit2S, angenehm zu tragen

Fazit

Die Ambit2 S hat den Funktionsumfang der Suunto Ambit erweitert und bei einigen Punkten abgespeckt, zum Beispeil beim Verzicht auf den barometrischen Höhenmesser oder das Thermometer. Wer darauf viel Wert liegt sollte zur etwas teureren Suunto Ambit2 greifen.
Wie ihr euch aber euch entscheidet, man kann nichts falsch maschen. Schon die Ambit fand ich genial, aber die Ambit 2 S mit Schwimmanalyse und etwas dünnerem Gehäuse hat mich noch mehr überzeugt.

Deutschland: Suunto Ambit2 S mit HR ab 350.- € |  Suunto Ambit2 Black mit HR ab 440.-€ | Suunto Ambit2 Saphire ab 530.-€

SchweizSuunto Ambit2 S mit HR ab 399.- CHF |  Suunto Ambit2 Black mit HR ab 519.- CHF | Suunto Ambit2 Saphire ab 619.- CHF

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Synology zeigt DiskStation Manager 4.3 Beta

Synology DS411slim - so klein dass sie in meiner Hand Platz findet

Synology kommt wieder einmal mit einer neuen Firmware für ihre Diskstations daher, nachdem in diesem März auf DSM 4.2 upgraded wurde, steht schon die Beta für DSM 4.3 bereit. Für gewöhnlich sind die Betas vom DiskStation Manager schon ziemlich stabil, ich habe diese jeweils ausprobiert. Mangels Zeit werde ich das dieses mal nicht tun und mit meiner DS412+ schön auf den finalen Release warten. Wer es nicht lassen kann, hier die Neuerung für den kleinen Homeserver:

Neuerungen bei DSM 4.3 Beta

  • reduziert Netzwerk-Traffic und CPU-Auslastung dank Windows Offloaded Data Transfer (ODX)-Unterstützung
  • bietet eine bis zu 10-mal höhere Performance und spart bis zu 99,9% des Speicherplatzes dank einzigartiger Klon-Technologie
  • steigert die Effizienz beim Neuschreiben von Daten dank SSD TRIM-Technologie
  • unterstützt HFS +, NSFv4, Windows DFS Links und Symbolische Links für einen verbesserten Datenaustausch
  • bietet Cloud Station nun auch für Linux
  • ermöglicht nun das Teilen ganzer Ordner über einen Link und das Herunterladen auf den Desktop mit Drag&Drop
  • gibt Ihren Fotos dank überarbeiteter eleganter Photo Station mehr Platz und neuen Glanz
  • erlaubt nun den Empfang von noch mehr TV-Kanälen über DVB-S und das Video-Streaming über Google TV
  • u.v.m.

Wie siehts bei euch aus, werdet ihr euch das Update aufspielen, falls ja lese ich hier gerne wie es läuft. Für alle die noch kein Synology NAS haben, ich kann die Diskstations von Synology wirklich nur empfehlen! Tolle Geräte!

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Tolles Angebot: Summer 2013 Mac Bundle u.a. mit Parallels Desktop

Summer2013MacBundleStackSocial

Stacksocial bietet mit dem “Summer 2013 Mac Bundle” eine Kollektion von 10 ausgesuchten Programmen zum Hammerpreis an. Für 49.99 $ erhält man Software die sonst fast das zehnfache kostet. Die Auswahl der 10 Tools ist gelungen und enthält unter anderem das geniale “Parallels Desktop for Mac” oder auch “Snagit”, welches auch jedem bekannt sein dürfte.

Inhalt Summer 2013 Mac Bundle

  • Parallels Desktop 8 for Mac: Software und OS X und Windows gleichzeitig zu nutzen
  • Snagit For Mac: Programm zur Erstellung und Bearbeitung von Screenshots
  • Typinator: Fügt häufig verwendete Texte schnell ein und erspart damit lästige Tipparbeit und Zeit
  • WinZip Mac Edition 2.0: Packt und komprimiert Dateien in Archiven
  • xPlan: Programm zur Organisation von Projekten
  • Jump Desktop: Ermöglicht den Zugriff und die Steuerung von Rechnern aus der Ferne
  • Boom for Mac: Programm zur Änderung von Soundeinstellungen
  • Leap: Findet schnell und einfach Dateien
  • Make Photos Pop w/ ColorStrokes: Importiert und Exportiert Fotos und verfügt über Funktionen zur Bearbeitung
  • Digital Photgraphy Course for Beginners (Kostenlos für die ersten 10000 Käufer): Einführungskurs in die digitale Fotografie 

Summer2013MacBundle

 

Fazit

Ich werde mir das Bundle kaufen, denn alleine für Parallels Desktop 8 for Mac bezahlt man mehr als für das komplette Set bei Stacksocial. Zudem finde ich Snagit und Typinator ganz praktisch und WinZip möchte ich mir mal anschauen, da bei mir der Unarchiver etwas Probleme macht. Der Rest ist soweit weniger interessant, aber sicher auch mal einen Blick wert!
Was meint ihr? Zuschlagen bei dem Preis ist sicher nicht falsch – oder?

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Grand Theft Auto 5: Gameplay-Trailer veröffentlicht

GTA VMit GTA bin ich quasi aufgewachsen und nun soll es bereits diesen Jahr soweit sein das Grand Theft Auto 5 erscheinen wird. An einen solchen Titel werden natürlich imense Erwartungen gestellt aber Rockstargames lässt mit dem folgenden Gameplay Trailer nicht lumpen. Wenn das Spiel so umgesetzt werden kann/wird, dann freue ich mich schon jetzt auf den Herbst 2013.

Im Spiel geht es um drei Figuren die man durch die Stadt Los Santos steuern kann. Dabei kann man wie üblich wiederum einige Freiheiten geniessen, nebst den bekannten Autodiebstählen kann man auch Schwimmen, Fahrrad-fahren, Fallschirmspringen, Yoga, Jagen usw. Der Trailer verdeutlicht die grosse Vielfalt an Möglichkeiten und macht definitiv Lust auf mehr, das Spiel soll am 17. September diesen Jahres erscheinen. Ich werde es mir wohl kaufen, und du?

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