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Ab morgen gibt es Tennis aus Wimbledon live auf Youtube

Wimbledon Live auf Youtube

Morgen beginnt das legendäre Tennisturnier Wimbledon Championships in England. Zwei Wochen hochkarätiges Rasentennis und wie seit Jahren werde ich es soviel es geht live mitverfolgen. Diesmal bin ich aber nicht auf Livestream von TV-Sendern angewiesen, denn ab Montag zeigt Google auf YouTube Live-Übertragungen aus Wimbledon, auf einem eigenen Youtube-Kanal. Dabei sind jetzt schon einige Szenen von hinter den Kulissen abrufbar, sowie Interviews und vergangene Spiele. Hier das Preview Video zu Wimbledon

Ich werde Wimbledon 2013 wohl ziemlich oft über Youtube geniessen und natürlich wie seit Jahren schon Roger Federer die Daumen drücken!

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Über die neue PS4 von Sony, welche diesen Herbst in den Läden stehen soll, habe ich bereits berichtet. Nun hat Sony einen Trailer auf Youtube geladen, welche die neuen Funktionen wie aufgenommene Spielszenen, Teilen mit Freunden und Gamedownloads der Playstation 4 zeigt. Viel Spass beim reinschauen und weiterhin ein schönes Wochenende!

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Testbericht: UPC Cablecom Horizon TV Remote App

Testbericht UPC Cablecom Horizon Schweiz

Mit diesem Artikel kommt ein weiterer Teil zur UPC Cablecom Horizon Testbericht-Reihe. Dieser Teil über die TV Remote App für iOS Geräte wurde von Luca Achermann verfasst, vielen Dank an dieser Stelle und viel Spass beim Lesen:

Cablecom Horizon Testserie:

Anfangs April startete UPC Cablecom das Testing der angekündigten Horizon TV Remote App für iPhone und iPad. Nebst einigen Fehlern im Bezug auf Darstellung und Funktion machte die App einen ziemlich guten Eindruck.

Nach dem Erfahrungsbericht an UPC Cablecom lies die App nicht lange auf sich warten und erschien kurz danach im App Store als Ergänzung zur neuen Horizon Set-Top-Box.

Die Bugs der ersten Version noch vorhanden lieferte UPC Cablecom zeitnah die Version 2.0 womit diverse meiner Kritikpunkten beseitigt wurden – an dieser Stelle ein Lob an UPC Cablecom.

Die neue Version bietet folgende Funktionen/Verbesserungen

• Optimiert für iPhone 5
• Überarbeitetes Design
• Stabilere Verbindung mit der Box
• Listenansicht im On-Demand-Bereich möglich
• Zusatzinformationen zur Abspielbarkeit von On-Demand-Inhalten auf Mobilgeräten
• Kanäle können jetzt durch Antippen des TV-Symbols im TV Guide gewechselt werden • Neue Abmeldemöglichkeit

Das User Interface der App hat das Design der Box erhalten, wirkt daher sehr ansprechend und intuitiv.

Die nützlichsten Funktionen im Überblick

TV Guide

Das stöbern im TV Guide ist mit einem Touchscreen viel freundlicher als mit der TV Fernbedienung.

TV Guide
Wird eine Sendung angetippt gelangt man in die Detailansicht wo weitere Funktionen zu Auswahl stehen.
Ist die Sendung gerade am laufen kann diese auf dem iPad, iPhone oder Fernseher wiedergegeben werden.

Details zu einer Sendung in der Horizon App

Details zu einer Sendung in der Horizon App

Das Fernsehprogramm steht jeweils für die kommenden zehn Tagen zur Verfügung. Mit einer Tipp- und Wisch-Bewegung auf das Datum oben links ganz simpel abrufbar.

TV Guide Timeline Remote Funktion

Wie bei der Box stehen auch bei der Remote App die Funktionen ON DEMAND und MEDIATHEK zur Auswahl. Auch Empfehlungen werden nach Deinen bevorzugten Sendungen gemacht. Je nach Tageszeit werden beispielsweise nachmittags Trickfilme für die Kinder, zur Prime Time Ärzte-Serien für die Mutter und danach Dokumentationen für den Papi vorgeschlagen.
Recommendations
Oben rechts startet man auf dem iPad die Remote Funktion, das iPhone dreht man ganz einfach in die Portrait-Ansicht. Es stehen die Pfeil- sowie Menü- und Back-Taste zur Verfügung womit man besten durch das Menü navigieren kann.
Remote View
Speziell ist der Keyboard-Button zu erwähnen. Dieser ist wirklich Gold wert und macht die Texteingabe zum Beispiel im Suchfeld endlich erträglich.

Remote View mit Keyboard

Remote View mit Keyboard

Fazit

Alles in allem eine sehr gelungene Ergänzung zu Horizon TV. Das stöbern im TV Guide oder Texteingaben sind mit der Remote App viel komfortabler. Die Fernbedienung ersetz sie allerdings nicht. So fehlen mir die Tasten für die Lautstärke und lassen mich immer wieder zur Bedienung greifen. Auch ein Zahlenblock käme mir sehr entgegen.
Weit oben auf meiner Wunschliste steht dann noch die Möglichkeit Aufnahmen einzurichten – egal wo man gerade steckt. Schafft man es nicht pünktlich nach Haue kann man ganz einfach die Aufnahme von unterwegs starten.
Die Grundlage für ein TV-Erlebnis in einer neuen Dimension ist erstellt und ich bin auf die Weiterentwicklung in naher Zukunft gespannt.

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Zeitraffer / Timelapse-Aufnahmen mit der Sony NEX-6

Sony NEX-6 Timelapse

Ich nenne seit einiger Zeit endlich eine spiegellose Systemkamera mein Eigen, eine Sony NEX-6, ein Bericht dazu folgt noch. Unter anderem kann die Kamera mit Apps von Sony PlayMemories aufgerüstet werden, zum Beispiel mit der Timelapse App. Bekanntlich mag ich solche Zeitraffer Aufnahmen und habe mir die App auch zugelegt. Hier einige Infos dazu, doch zuerst das Video von Sony dazu:

Anfangs war ich skeptisch was die App anbelangt, da vor dem Kauf im Netz unterschiedliche Informationen darüber verbreitet wurden. Grundsätzlich hat die App einfache Presets mit Aufnahmebeispielen die man laden kann, diese sind für unerfahrene Timelapser extrem hilfreich. Zum Beispiel “Cloudy Sky” um vorbeiziehende Wolken einzufangen. Danach kann man Intervall und Anzahl Aufnahmen einstellen und man erhält direkt die Aufnahmedauer und die Länge des resultierenden Films angezeigt.
Richtig, die Sony legt als Resultat gleich die Filmdatei ab. Eigentlich ganz praktisch, wer aber hochwertige Aufnahmen machen will, der bevorzugt aber RAW Dateien um damit mehr Optionen im Postprocessing zu haben, wie ich es damals bei meinem Projekt gemacht hatte. Das ist möglich!!! Entgegen einigen Aussagen in Foren, kann man auch Rohdaten ablegen. Dazu im Einstellungsmenü, welches im Titelbild zu sehen ist, auf die Option oben rechts “Still” wechseln. Danach im Aufnahmemodus den Menü-Knopf (rechts unten) drücken und “Image-Size” wählen. Dort kann man problemlos RAW auswählen und dementsprechend werden dann auch die einzelnen Fotos abgelegt!

Um zu sehen wie gut die interne Videoverarbeitung der App in der NEX-6 funktioniert, habe ich auf die schnelle einmal vier Sequenzen aufgenommen und zusammengefügt. Ich würde meinen das Resultat ist (absichtlich ohne Nachbearbeitung) ganz gut.

Fazit

Die App hält was sie verspricht, wer sie zu bedienen weis kommt damit gut klar und mangels eines Eingangs für einen Fernauslöser ist die App eine gute Lösung um Intervall-Aufnahmen zu erstellen. Der Vorteil der geringen Abnutzung von spiegellosen Kameras gegenüber DSLRs dürfte auf der Hand liegen. Daher gehe ich davon aus dass die Zukunft von Timelapse-Aufnahmen bei den handlichen, spiegellosen Systemen liegen wird.

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Testbericht: UPC Cablecom Horizon – Teil 3: Software & Nutzung

UPC Cablecom Horizon

Die neue Set-Top-Box von UPC Cablecom, die Horizon habe ich bereits anfangs Jahr vorgestellt. Ich habe mir damals gleich eine Box gesichert und wollte diese für euch unter die Lupe nehmen, das habe ich in gesamthaft drei Testteilen gemacht:

Cablecom Horizon Testserie:

Dieser letzte Teil wiedergibt meine Meinung zur Horizon Software und der allgemeinen Bedienung des Geräts. Eines vorweg, da ich die Box nicht als WLAN-Router und Modem nutze gibt es hierzu keine Aussage. Diese Funktionen werde bei mir nach wie vor von einem separaten Router übernommen.

Die graphische Benutzeroberfläche

Kommen wir gleich anfangs zur neuen Oberfläche die in Horizon verwendet wurde. Halbtransparent mit dem aktuelle Live TV Bilder im Hintergrund kann man sich durch Menüpunkte klicken und Einstellungen machen. Grundsätzlich funktioniert das Menü gut, beim Klicken währen die Animationen bis zum Ziel für mich nicht zwingend nötig, vielleicht gibt es einige die das mögen. Das scheint mir aber Geschmacksache, aber schlussendlich funktioniert hier alles, teilweise durch die Animationen etwas verzögert aber hier gleich mal ein erster Pluspunkt von mir!

Horizon Benutzeroberfläche

Horizon Benutzeroberfläche

TV schauen

Zwei von den sechs verbauten Tunern sind Live TV vorbehalten, damit Senderwechsel schnell vonstatten gehen sollten. Das kann ich leider nicht bestätigen, mein Samsung TV schaltet die Sender mit einer Digicard von Cablecom gefühlt schneller. Bei Horizon habe ich sehr früh den Ton des neuen Senders während Bild noch auf sich warten lässt. Für zackiges Zapping durch verschiedene Kanäle nicht wirklich ideal.
Die Pausieren-Funktion während einer Sendung hingegen funktioniert problemlos, ich kann mir kurz was aus dem Kühlschrank holen und danach die Sendung wieder weiterschauen. Um die Senderliste zu editieren und muss man sich eine Favoritenliste zusammenstellen, damit ist die Übersicht über die zahlreiche Anzahl Sender eher möglich! Schön wäre es man könnte sich die Senderliste am Computer oder im Browser zusammenstellen, das wäre sehr viel angenehmer!

Testbericht Cablecom Horizon Screenshots-003

TV Guide

Navigieren Sie schnell und einfach durch die neue 3D-Benutzeroberfläche, um das richtige Programm zu finden. Sie erhalten nähere Informationen zu allen Sendungen und Filmen. So lernt es uns Cablecom, die ihr EPG (Electronic Program Guide) optisch ansprechend aufbereitet haben. Dabei erscheinen zuerst eure Favoriten, die Sendungen sind gut ablesbar, das scrollen hingegen ist etwas mühsam. Schön wäre es in groberen Schritten in der Timeline zu springen.
Praktisch hingegen ist wieder die Sortierung nach Themen wie News und Spielfilme, damit komme ich oft schneller auf ein interessantes Programm. Wer weis was er sehen möchte, kann den Sendungsnamen direkt eingeben. Hier und an der allgemeinen Bedienung des TV Guide scheitert es aber an der rudimentären Fernbedienung, hier hilft aktuell nur die App weiter. In Zukunft wird Cablecom eine Fernbedienung nachliefern, die dem Horizon-System gerecht werden soll.

UPC Cablecom Horizon TV Guide

UPC Cablecom Horizon TV Guide

Empfehlungen

Die Horizon Box soll die Benutzergewohnheiten aufzeichnen und durch eine  intelligente Empfehlungsfunktion Programme vorschlagen, die einem gefallen könnten. Das klappte bei mir bisher eher mit glücklichen Treffern, ein umfangreiches Angebot an interessanten Sendungen habe ich noch nie erhalten.

TV Recording

UPC Cablecom wirbt bei der Horizon mit dem sogenannten Multi-Recording, dabei können vier Sendungen gleichzeitig in HD-Qualität aufgenommen werden können. Wenn eine bestimmte Serie gefällt, wählt man einfach „Alle Episoden aufnehmen“, um die ganze Serie aufzuzeichnen. Diese Funktionen habe ich ausprobiert und bei mir hat das einwandfrei funktioniert. Die aufgezeichneten Sendungen war nach der Aufnahme in meiner Library vorhanden und konnten problemlos wiedergegeben werden. Dank den sechs Tunern in der Horizon Box gelingt das auch während man TV schaut. Hier hat Cablecom nicht zuviel versprochen – toll!
Man hört aber immer wieder von Leuten die ihre Aufnahmen verlieren, bei mir trat dieses Phänomen bisher nicht auf!

On Demand

Das On Demand Angebot auf Horizon ist ganz okay, verglichen mit dem iTunes Content den ich auf dem Apple TV abrufen kann, aber nicht auf Augenhöhe. Trotzdem hat es immer wieder aktuelles Material und auch einige Klassiker an Lager. Ich habe mir einen Spielfilm über den On Demand Service angeschaut, HD-Bildqualität und auch Dolby Mehrkanalsound gehörten mit dazu, so muss das sein! Für aktuelle Topfilme bezahlt man zwischen 6.- und 8.- CHF Miete und hat dann zwei Tage die Möglichkeit den Film anzuschauen. Für mich stimmt das Angebot, preislich auf dem Niveau von Apple und eine einfache Auswahl und Bedienung!

Testbericht Cablecom Horizon Screenshots-008

Mediathek

Ganz grosses Kino ist die Einbindung des Sendungsarchiv des Schweizer Fernsehens SRF direkt in die Horizon Oberfläche. Hier kann man auch gezielt nach bereits ausgestrahlten Sendungen suchen und diese Wiedergeben. Die Bildqualität des SRF Archivs lässt leider wie im SRF Player noch etwas zu wünschen übrig, das liegt aber nicht an der Cablecom.

Die Horizon sollte auch problemlos Inhalte aus dem heimischen Netzwerk wiedergeben können, dank verbautem DLNA-Player. Mein Plex Server meiner Synology Diskstation wird problemlos erkannt und Medien lassen sich über die Horizon auswählen und abspielen. Das Navigieren durch grosse Sammlungen wird aber zum Geduldspiel und in Punkte “kompatible Formate” ist die Box eher heikel. Einige HD-Videos wurden gar nicht wiedergegeben, für DTS-Ton fehlt scheinbar die Lizenz und teilweise Unterbrüche bei der Wiedergabe liessen mich den Versuch abbrechen. Für Medienwiedergaben werde ich nach wie vor auf mein Media Center setzen!

Horizon im Browser und auf dem iPad & iPhone

Ganz praktisch ist Horizon.tv über den Browser, dort kann man direkt Live-Fernsehen mit dem Cablecom Login. So kann man sich Wilmaa und Co. sparen und einfach gleich darüber schauen. Auf den TV Guide hat man auch Zugriff, sehr schön wäre es wenn man die Horizon Aufnahme gleich über den Webbrowser planen könnte. Zum Beispiel von unterwegs noch kurz eine Aufnahme aktivieren.

Horizon TV im Browser

Zur iPhone und iPad App folgt demnächst ein weiterer Beitrag…

Fazit

Ein Fazit der UPC Cablecom Horizon abzulegen fällt mir irgendwie schwer und das Resultat aller Tests ist durchzogen. So stimmt die Qualität der HD-Sender, der Programmvielfalt, der Aufnahmefunktion mit vier Tunern aber andererseits ist mir das umschalten trotz zwei Tunern für Live TV zu langsam, das System allgemein etwas zu träge. Das ein so umfängliches Produkt einige Probleme im Anfangsstadium haben wird war abzusehen, leider sind aber noch viele Negativpunkte dominierend. Einige davon können sicher per Software-Update gelöst werden und die neue Fernbedienung sollte den Bedienungskomfort erhöhen und damit die Horizon in ein besseres Licht rücken. Ich bin eigentlich überzeugt dass die Hardware stimmt, wenn jetzt die Software alles versprochene auch liefern kann wird Horizon ein Erfolg, bis dahin ist aber noch viel Arbeit…

Wie ist eure Erfahrung mit der Horizon und welche Verbesserungen wünscht ihr euch?

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Testbericht: Nokia Lumia 620 – klein aber Oho

Nokia Lumia 620 Testbericht

Wenn ich Smartphones ausprobiere, dann sind es meistens die Topmodelle von allen möglichen Herstellern oder für mich besonders interessante Geräte. Diesmal gibt es was günstiges und kleines, nachdem mir das Nokia Lumia 920 viel Spass machte aber ich es als etwas gross und klobbig empfand, habe ich mir das Nokia Lumia 620 zum Test geholt. Das Lumia 620 ist günstig, klein und trotzdem leistungsfähig, das wollte ich ausprobieren.

Technische Spezifikationen

  • Snapdragon S4 Krait 1 Ghz Dual-Core CPU
  • 3,8’’ ClearBlack TFT-Display mit 480 x 800 Pixel (246 ppi)
  • 512 MB RAM
  • 8 GB interner Speicher (durch Micro-SD-Katen um max. 64 GB erweiterbar)
  • 5 MP Kamera
  • Maße: 115,4 x 61,1 x 11 mm
  • Gewicht: 127 Gramm

Zum Lieferumfang gehört nebst dem Lumia 620 die Kopfhörer, das Micro-USB-Kabel, sowie Netzstecker und eine Kurzanleitung. Über die Ausstattung kann man für den niedrigen Preis nicht klagen, es ist alles dabei. Für jeden der es gerne Abwechslungsreich mag, gibt es Wechselcovers. Später mehr dazu.

Grössenvergleich: iPhone 5, Nokia Lumia 620, Lumia 920 und Galaxy S4

Grössenvergleich: iPhone 5, Nokia Lumia 620, Lumia 920 und Galaxy S4

Hardware und Design

Im niederen Preissegment bei Smartphones darf man kein Erstklassegerät erwarten und doch kommt das Lumia 620 solide verarbeitet daher. Die Kunststoff-Hülle die sich wechseln lässt ist sehr stabil und nach der Montage klappert da nichts, das Cover hält! Die seitlichen Taster haben einen klaren Druckpunkt und funktioneren tadellos, dabei liegt das Lumia 620 sehr gut in einer Hand dank dem abgerundeten Cover und der geringen Grösse.

Das Display ist geschützt durch eine Scheibe die sich bis an den Rand des Smartphones zieht, das gefällt mir sehr gut. Mit dem Daumen lässt sich dank der Grösse das komplette Display erreichen und was mir sehr gut gefällt ist die verbaute Kamera. Die mittige Position ohne herausstehende Linse macht Sinn und mit dem seitlichen Auslöser lässt sie sich wie eine Kompaktkamera bedienen.  

Nokia Lumia 620 - Covers gibt es in allen Farben

Nokia Lumia 620 – Covers gibt es in allen Farben

Mit 127g ist das Lumia 620 für den kleinen Formfaktor sicher kein Leichtgewicht, es trägt aber dazu bei dem Smartphone ein Gefühl von hochwertiger Verarbeitung zu verleihen. Die tauschbaren Covers für die Rückseite sind ganz witzig, mir gefiel besonders das matte blau sehr gut. Tauschbare Covers sind insbesondere bei Windows 8 eine gute Sache, da sich das Kachel-Design im Handumdrehen der Coverfarbe anpassen lässt. Individualismus pur!

Display

Das 3,8’’ grosse ClearBlack TFT-Display mit 480 x 800 Pixel hat eine Pixeldichte von 246 ppi. Dieser Wert liegt klar unter jenen von Top-Smartphones und trotzdem macht das Display eine absolut gute Figur. Die Schärfe stimmt, Farben wirken satt und für die Grosse von 3,8″ scheint mir die Auflösung wirklich zu reichen. Zum Beispiel die kleingeschriebene Zeit im Display oben rechts ist immer gut abzulesen und scharf dargestellt, das reicht mir. Natürlich immer alles in Anbetracht der Preisklasse und da hat Nokia in meinen Augen ein tolles Display verbaut! Daumen hoch in diesem Punkt!

Nokia Lumia 620 - hochwertige Covers

Software und Performance

Mit dem Lumia 620 habe ich also mein zweites Windows 8 Smartphone in den Händen und konnte bereits mit Vorwissen starten. So viel gleich zu beginn weg, Windows 8 läuft flüssig und harmoniert geradezu mit dem 620er. Das mobile Betriebssystem aus Redmont scheint genügsam mit den vorhanden Hardware-Ressourcen umzugehen und ich bin mit der Performance sehr zufrieden.

Geschwindigkeitseinbussen konnte ich lediglich im Browser feststellen, grosse Websites und viele geöffnete Tabs machen einem beim schnellen browsen keinen Spass, hier merkt man die Einschränkungen der Hardware. Ich denke aber mit diesem Umstand kann man in dieser Geräteklasse durchaus leben.

Seit meinem letzten Test hat sich auch in Sachen Apps etwas getan, mittlerweile gibt es mehr Auswahl, wenn auch bei weitem noch nicht auf dem Niveau von Android und iOS. Hier muss auch nach wie vor noch bemerkt werden dass viele Apps einfache Alternativen von Entwicklern sind und nichts vom eigentlichen Dienstleister kommt, das gilt zum Beispiel für Dropbox, Instagram oder auch GMail. Ich bin einer der den vollen Funktionsumfang von GMail nutzt und mich besser durch die Mailmasse zu kämpfen, hier gibt es leider keine Option. Liegt natürlich auch daran dass Google keine Unterstützung für Windows 8 Phone bietet.

Besonders positiv sind mir letztes Mal die Nokia Apps aufgefallen und weil ich das Lumia 920 bei einem mehrtägigen Hamburg-Aufenthalt dabei hatte, konnte ich die mal richtig testen. Vor allem den HERE City Lens (hiess früher Nokia City-Kompass), damit konnte ich passende Restaurants oder Sehenswürdigkeiten einfach und schnell finden. Dazu noch mit einer Augmented Reality Ansicht, das macht jede Stadt-Erkundung noch mehr Spass.  

Nokia Lumia 620 Rückseite

Diverses

Die Kamera entspricht einem guten Mittelmass, sie reicht für Schnappschüsse aus und macht bei genügend Licht Fotos in guter Qualität. Nimmt die Beleuchtung ab, sinkt die Qualität des Fotos schnell. Ansonsten aber für den einfachen Schnappschuss des kompakten Smartphones völlig genügend, kommt aber bei weitem nicht an die grossen Lumia Brüder, iPhone und Co. heran.
Einige Beispielbilder habe ich auf flickr geladen.

Die Akkulaufzeit war durchwegs positiv, wie ich schon erwähnte scheint Windows 8 ressourcenschonend zu arbeiten und das gilt scheinbar auch für den Akku. Das Lumia 620 war eines der einzigen Smartphones seit ich hier blogge, welches zwei Tage am Stück durchhielt. Wie ich immer wieder erwähne, für mich zählen keine 1.4 Tage oder 1.7 Tage, was zählt sind ganze Tage ohne ans Kabel zu müssen!

Nokia Lumia 620Fazit

Jetzt wird es schwierig, ich habe das Lumia 620 durchwegs gelobt und das immer in Anbetracht des Preises. Also in Sachen Preis/Leistung macht dem Nokia Lumia 620 so schnell keiner was vor. Für 299.- CHF bekommt man mit dem Nokia Lumia 620 ein Smartphone das alle Grundbedürfnisse abdeckt und damit gerade mal die Hälfte von aktuellen Topmodellen kostet – in Deutschland gibt es das 620 für rund 220.-. €.

Einzig die Kamera und der Browser haben klar spürbare Defizite gegenüber den hochklassigen Smartphones gezeigt, damit kann/sollte man in dieser Preisklasse leben können. Mir scheint des Lumia 620 auch relativ robust, wobei ich es mir als ideal für Jugendliche, als Zweithandy für Reisen oder auch für Leute die draussen arbeiten müssen vorstellen kann. Wie erwähnt, für den Preis kann man nicht viel falsch machen und wer einfach mal Windows 8 Phone ausprobieren möchte, gibt hier nicht zuviel aus. Daher Daumen hoch für dieses Preis-/Leistungswunder!

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Praktisches Teil: MagSafe Keeper

MagSafe Keeper von HardwrkDie Jungs von Hardwrk sind dem einen oder anderen vielleicht schon ein Begriff, wer hier länger mitliest erinnert sich vielleicht an den Festplatten Adapter von Hardwrk. Da haben sie den Trend erkannt und ein einfaches Case für den Einsatz einer zweiten HDD im MacBook inklusive Werkzeug auf den Markt gebracht. Auch jetzt haben sie wieder ein Bedürfnis von vielen MacBook Usern erkannt und eine Lösung bereitgestellt, den MagSafe Keeper.

Wenn du gleichzeitig neue und ältere MacBooks verwendest und deine alten Netzteile weiterverwenden möchtest, brauchst du den MagSafe 2 Konverter von Apple. Da wir festgestellt haben, dass man diesen ständig verliert, haben wir den MagSafe Keeper erschaffen.
Mit ihm kannst du den Adapter einfach direkt am Netzteil befestigen und mit wenigen Handgriffen von MagSafe- auf MagSafe-2-Modus wechseln.

MagSafe Keeper im Einsatz

Ich bin ebenfalls einer der zum “alten” MacBook ein zweites Netzteil gekauft hatte, damit habe ich eines immer zu Hause fest installiert bereitliegen und ein zweites für unterwegs, direkt im Rucksack liegen. Das ist eine bequeme Variante und man vergisst das Netzteil seltener. Mit dem erscheinen der neuesten MacBook Airs konnte ich mein Zweit-Netzteil nicht mehr nutzen und musste mir einen MagSafe Adapter kaufen. Dank dem passgenauen Silikonring von hardwrk hält dieser nun einfach am Kabel, ich habe ihn immer dabei und kann auch mal ein älteres MacBook laden. Tolle Idee aus Deutschland und mit 8.90 € auch ein Schnäppchen. Kleiner Tipp am Rand: Wenn ihr euch in einer Sammelbestellung zusammenschliesst, gibt es den Magsafe Keeper schon ab 6.90 € bei 5 Stück…

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Swisscom senkt Roaming-Gebühren ab 1.Juli

swisscom roaming (breezi.com)

Ich habe kürzlich schon berichtet als Swisscom die Roaming Tarife für die Data Travel Packete gesenkt hatte, nun wird das Angebot ausgebreitet. Per 1.Juli gibt es massiv bessere Konditionen auf die Roaminggebühren im Ausland für die Handytarife, das heisst 9.- CHF für 50MB Wochenpaket und 29.- CHF 200MB Monatspaket.
Für eine Kostenkontrolle unterwegs empfiehlt sich übrigens immer das Swisscom Cockpit, die Website kann weltweit gratis über den Browser auf dem Smartphone, Tablet oder Laptop aufgerufen werden, es entstehen dabei keine Kosten. Dort hat man die volle Kostenkontrolle über Roaming, wie aufgelaufene Kosten, den aktuellen Tarif und das kaufen von Datenpaketen im Ausland.
Hier noch eine Stellungnahme mit der Swisscom Mediensprecherin Annina Merk:

Zusammenfassung

  •  50 MB Wochenpaket in der EU für 9.- CHF , ausserhalb EU 15.- CHF.
  • 200 MB Monatspaket in der EU für 29.- CHF, in den USA und weiteren beliebten Destinationen 44.-CHF.
  • 1GB Monatspaket in der EU für 99.- CHF.

Fazit

Endlich annehmbar Preise für das Surfen im Ausland, damit kann ich erstmal leben… Ich habe mittlerweile aber einige SIM-Karten von ausländischen Anbietern zugelegt und werde wohl meistens auf diese zurückgreifen. Dank der Lockerung in Sachen SIM-Lock wird das zukünftig sowieso eine attraktive Option sein. Immerhin sind wir aber nun so weit, dass man für wenige MB Daten nicht gleich am Hungertuch nagen muss.

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Testbericht: OUYA Android-Konsole

Ouya Testbericht KonsoleDas folgende Review wurde von Michael Herb verfasst, er hat mir angeboten einen Artikel über die OUYA zu schreiben, da er die Android-Spielkonsole wohl als einer der ersten Schweizer in Empfang nehmen durfte. Viel Spass mit seinem Bericht:

Im August 2012 konnte die Plattform Kickstarter mit dem Gaming-Projekt OUYA die zweithöchste je erzielte Summe feiern. Über 8.5 Millionen US-Dollar an zugesagten Entwicklungsgeldern bejubelten die OUYA-Gründer – neunmal so viel, wie ursprünglich angepeilt.

Die Kickstarter-Erfolgsgeschichte sorgte nicht nur für ein gigantisches Medienecho, sie weckte gleichzeitig enorme Erwartungen. Ob die kleine Konsole diesen Erwartungen gerecht werden kann, das wird die Zeit zeigen.
Die ersten Schritte machte die OUYA mit der Veröffentlichung der Developer-Edition, die im Winter ausgeliefert wurden. Die grosse Masse der Vorbesteller und Kickstarter-Backer wurde schliesslich im Frühling beliefert, bevor die OUYA in diesem Sommer offiziell in den Handel kommt.

Wichtigste technische Daten

  • HDMI-Anschluss mit 1080p Ausgabe
  • Hauptprozessor Nvidia Tegra 3 Quad-Core 1.7GHz
  • 8GB interner Flashspeicher
  • WiFi 802.11bgn
  • Bluetooth LE 4.0
  • Android 4.1
  • Wireless Controller mit 2.4Ghz RF
  • Zwei analoge Sticks, Touchpad, acht Buttons, Systembutton
  • Standard-Kreuzschrauben am Gehäuse

OUYA Lieferumfang

Verarbeitung und erster Eindruck

Der Lieferumfang fällt in der Standard-Ausführung einfach aus: Die OUYA-Konsole, ein Controller, dazu das Netzkabel und Batterien. Die erste Aufgabe ist herauszufinden, wie man die Batterien in den Controller einsetzen kann. Das Abnehmen der beiden Griffabdeckungen ist nämlich nirgends beschrieben. Und zerbrechen will man es ja nicht gleich.
Schliesslich kann die Konsole an Strom, Netzwerk (optional auch WLAN), und HDMI angeschlossen werden. Dabei erweist sich der optisch schicke Würfel als etwas unpraktisch, denn durch die kleine Standfläche droht die OUYA durch den Zug der Kabel umzukippen.

Beide, Konsole und Controller, sind solide verarbeitet. Trotzdem reicht die Wertigkeit nicht an die etablierte Konkurrenz wie PS3 oder XBOX heran. Der Controller ist ergonomisch gestaltet, und ähnelt in der Belegung stark den XBOX-Controllern. Der Druckpunkt der Buttons wirkt etwas hakelig, dafür funktionieren die analogen Sticks und das Touchpad sehr gut.

OUYA Controller

OUYA Controller

Aufsetzen & Spielen

Beim ersten Start aktualisierte die OUYA gleich mal das Betriebssystem, was im Vergleich zu den Systemupdates bei PS3 & Co relativ zügig über die Bühne ging. Ein einfaches Menu führt den Benutzer durch die Möglichkeiten. Nebst diversen Systemeinstellungen, wo man beispielsweise den Speicherplatz im Auge behalten kann, sind das der Zugang zu Entwicklungstools, sowie zum Gamearchiv und seinen bereits installierten Spielen.

Entdecken lassen sich die Games über Empfehlungen des OUYA-Teams, Favoriten der User, oder schlicht über ein Verzeichnis nach Genres. Ein kurzer Abriss verrät den Entwickler des Spiels, den Schwierigkeitsgrad, die Dateigrösse, und wie das jeweilige Game bei den Usern ankommt. Das Ranking erfolgt über ein „Gefällt mir“-System ähnlich demjenigen von Facebook.

Ouya Screenshot

Die OUYA kommt komplett ohne Dateiträger aus. Die jeweiligen Spiele lädt man sich einfach auf seine Konsole, was auf Grund der relativ überschaubaren Datenmengen (bewegen sich zwischen 20-350MB) vergleichsweise schnell über die Bühne geht. Der integrierte Flashspeicher der OUYA zahlt sich vor allem beim Starten der Games aus. Die meisten Games sind in wenigen Sekunden spielbereit, was zum kleinen Spass zwischendurch einlädt.

Unschön wirkt sich eine vorhandene Latenz zwischen der Eingabe am Controller und der Konsole aus. Speziell bei Games wie beispielsweise Pinball, wo eine hohe Präzision gefordert ist, führt das zu frustrierenden Erlebnissen. Daran müssen die OUYA-Macher unbedingt arbeiten, falls es zu einer zweiten Auflage kommt. Etwas Abhilfe schaffen kann da die Möglichkeit an der OUYA auch PS3 und XBOX Controller einsetzen zu können. Dies muss von den Entwicklern einer App allerdings explizit unterstützt werden.

OUYA Screenshot

OUYA Screenshot

Grafik und Performance

Die OUYA bezieht die gesamte Leistung über die letzte Version des Nvidia Tegra 3 Chips. Dieses Ein-Chip-System ist mit 1.7GHz getaktet, der GPU-Takt beträgt 520MHz. Unter Berücksichtigung der Hardware darf man daher keine unfairen Vergleiche anstellen. Wer auf der OUYA das nächste Crysis oder FIFA erwartet, der wird nicht fündig werden.

Trotzdem muss sich die neue Konsole in Sachen Grafikleistung keineswegs verstecken. Games wie Flashout 3D, Puddle THD, oder das erst eben angekündigte ChronoBlade demonstrieren, was mit der OUYA optisch alles möglich ist.

OUYA Anschlüsse

OUYA Anschlüsse

Die Games

Dass aber schicke Grafik noch nichts bedeutet, ist nicht neu. Und eigentlich liegt genau da der Reiz der meisten OUYA-Games. Der Grossteil der Entwicklungen setzt auf die Karte des unkomplizierten, schnellen Spielspasses.

Zum Zeitpunkt, als ich diesen Bericht verfasst habe, zählte das OUYA-Archiv rund 130 freigegebene Games. Es dominieren kleine, unterhaltsame Spiele mit Arcade-Charakter. So erinnert zum Beispiel Bombsquad etwas an das frühere Bomberman, Ice Rage lässt die klassischen Eishockey-Tische neu aufleben, oder Beast Boxing Turbo, dass sich an Arcade-Boxer richtet. Die Philosophie beim OUYA-Store lautet Free-to-Play. Grundsätzlich bieten alle Games einen kostenlosen Modus. Wenn man alle vorzüge des Spiels haben möchte, kann man nach dem Bezahlverfahren die ganze App kaufen. Die moderaten Preise, die sich im Rahmen weniger US-Dollar bewegen, sind absolut fair.

OUYA Controller und PS3 Controller

OUYA Controller und PS3 Controller

Fazit

Die OUYA-Macher haben mit ihrem Baby ein solides Produkt auf die Beine gestellt. Zwar kommt die Android-Konsole (verständlicherweise) nicht an die etablierten Marktführer heran, hat aber das Potential eine interessante Nische zu besetzen. Durch die offene Plattform werden die Entwicklungen weiter zunehmen, die Vielfalt und die Qualität der Spiele ebenso. Wenn das Oekosystem an Fahrt gewinnt, und parallel dazu die Hardware weiterentwickelt wird, dann könnte sich die OUYA im Laufe der Zeit durchaus einen Platz im Wohnzimmer sichern.

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Zusammenfassung der Keynote zur Apple WWDC 2013

WWDC2013-Zusammenfassung

Die Keynote der WWDC 2013 ist vorbei und wurde mit viel Witz und guter Laune über die Bühne gebracht. Wer die Keynote verpasst hat oder diese gerne nochmals schauen möchte, der kann sie unter Apple Events anschauen. War sicher eine spannende Sache und gut präsentiert. Ich bin nun auf erste Beta Tests gespannt und freue mich auf verlängerte Laufzeiten des MacBook Air.
Ich habe gestern vier Beiträge verfasst, welche die präsentierten Informationen an der WWDC zusammenfassen, hier die Übersicht:

Apple zeigt das neue iOS 7

iOS 7 auf dem iPhone 5

Das Thema schlägt Wellen, kurz nach der Präsentation von iOS 7 waren die sozialen Medien voll von Kontroversen rund um das neue mobile Betriebssystem. Mir gefällt das schlichtere Design auf den ersten Blick, ich werde mir das ganze aber dann lieber in Ruhe live anschauen und freue mich auf Neuerungen wie Control Center und Moments, hier geht es zum Artikel…

Apple stellt das neue OS X Mavericks 10.9 vor

OS X Mavericks

Die neuste OS X Version wird keinen Raubkatzennamen mehr tragen sondern Mavericks genannt. Dabei fliessen einige tolle Änderungen mit in das neue System, wie Tabs im Finder oder Tags für Dateien, um eine einfachere Ordnung seiner Daten zu halten. Spannend dürfte auch die integrierte iCloud Keychain sein, welche für die Synchronisation von Passwörtern zuständig ist und endlich ein Kalender in ernsthafter Optik. Hier geht es zum Artikel…

Apple präsentiert iTunes Radio

iTunes Radio

Es war eines der lautesten Gerüchte vor der WWDC und hat sich bewahrheitet, Apple stellt mit iTunes Radio einen neuen Musikdienst auf die Beine. Die Radiostationen sind an iTunes geknüpft und verbinden den eigenen Musikgeschmack zusammen mit Werbung zu einem kostenlosen Dienst. iTunes Match Abonnenten bekommen den Dienst werbefrei, hier geht es zum Artikel…

Neue Apple Hardware: MacBook Air, Mac Pro, AirPort Extreme & Time Capsule

Neues MacBook Air

Nebst all den Software-Releases und Ankündigungen gab es auch neue Hardware zu sehen. Präsentiert und direkt erhältlich sind die neuen MacBook Airs mit dem Intel Haswell-Prozessoren. Damit erreicht man noch längere Nutzungszeiten und kann ohne Netzanschluss einen Tag durcharbeiten.
Für Hardcore User wurde der Mac Pro angekündigt, neues Design, mehr Power und noch keine Preisangabe sind die schnellen Eckdaten des Winzlings.
Daneben ging die kurze Präsentation der AirPort Extreme und Time Capsule fast unter, welche mit schnellerem WLAN glänzen! Wie bis anhin, gibt es hier mehr zum Thema…

Fazit

Die Hardware Neuerungen sind vor allem für den mobilen Gebrauch interessant, wer an die Grenzen der MBA Laufzeit kam, wird sich über das Upgrade freuen. Ich werde wohl noch ein wenig bei meinem MacBook Air bleiben. Ich werde mir aber sich die Beta Versionen der beiden neuen Betriebssysteme installieren und bin gespannt wie sie sich anfühlen. Ebenfalls freue ich mich auf iTunes Radio, ich war kürzlich kurz davor mein Spotify Abo zu verlängern, das überlege ich mir als iTunes Match Kunde nun aber zweimal.

Was sind eure Favoriten im Neuerungskatalog von Apple?

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