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Beitrag über Roland Brack in Eco des Schweizer Fernsehens

Roland Brack - Gründer von Brack Electronics AG - an der FHNW

Am Montag Abend gab es einen Beitrag in Eco des Schweizer Fernsehens über Roland Brack, Tellerwäscher-Karriere eines Online-Unternehmers. Roland Brack ist der Gründer von Brack Electronics AG und er hatte wie meine Wenigkeit auch Elektrotechnik an der Fachhochschule in Windisch studiert. Den interessanten Beitrag möchte ich euch nicht vorenthalten:

Als Lehrling verkaufte er seine ersten Computer. Mit 24 setzte er mit der eigenen Firma auf dem Dachboden seiner Eltern schon 3 Millionen Franken um. Heute sind es 360 Millionen. Roland Brack ist einer der wichtigsten Online Anbieter der Schweiz im Elektronikbereich. Jetzt nimmt er in Willisau ein neues Logistikcenter in Betrieb. Die Tellerwäscher-Karriere eines Mannes, der sich höchst ehrgeizige Ziele setzt und dabei bescheiden geblieben ist.

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Übersicht der neuen MacBook Modelle 2012 – WWDC 2012

Apple hat die MacBook Linie einem Update unterzogen. Dabei haben MacBook Air und MacBook Pro mit den neuesten Intel Core Ivy Bridge Prozessoren und USB 3.0 ein erwahrtetes Update gekriegt, wie auch Phil Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing von Aplle meint: ”Heute haben wir die gesamte MacBook Linie mit schnelleren Prozessoren, Grafik, Arbeitsspeicher, Flash-Speicher und USB 3.0 aktualisiert! Wir haben die beste Notebook-Familie der Welt sogar noch besser gemacht und glauben, dass die Nutzer die Leistungsverbesserungen bei MacBook Air und MacBook Pro lieben werden.”

Aber Achtung, nebst dem Air und dem Pro gibt es ein neues Modell, das MacBook Pro mit Retina Display und satten 5 Megapixeln auf dem Bildschirm. Doch fangen wir “klein” an:

MacBook Air

MacBook Air

Das MacBook Air 2012 kommt mit der neusten Intel Core Prozessorgeneration Ivy Bridge und damit verbunden einer rund 60% schnellere Grafik! Erhältlich sein wird es in einer 11″ und 13″ Ausstattung mit Core i5 oder i7. Die schon erwähnte bessere Grafikleistung dank Intel HD Grafik 4000 kann das MacBook Air auch Games und Videos zu locker bewältigen. Das Air wird es mit bis zu 512GB SSD Speicher geben! Dank 4GB RAM, welcher auf bis zu 8GB konfigurierbar ist, laufen Speicher-intensive Apps mühelos. Das MacBook Air verfügt ausserdem über eine neue FaceTime HD Kamera, die hochauflösendes 720p liefert. Mit dem 13er Air werden 7 Stunden Batterielaufzeit möglich sein, mit dem 11er deren 5!

Preise und Leistungsdaten

  • Das 11″ MacBook Air verfügt über einen 1,7 GHz Prozessor, 4GB Speicher und ist erhältlich im Apple Online Store mit 64GB Flash-Speicher ab CHF 1’149.-
  • obiges Modell mit 128GB Flash-Speicher ab CHF 1’249.-
  • Das 13″ MacBook Air verfügt über einen 1,8 GHz Prozessor, 4GB Speicher  und ist erhältlich im Apple Online Store mit 128GB Flash-Speicher ab CHF 1’349.-
  • obiges Modell mit 256GB Flash-Speicher ab CHF 1’699.-
  • Zu den Konfigurationsmöglichkeiten gehören ein 2,0 GHz Intel Core i7 Prozessor, bis zu 8GB 1600 MHz DDR3 Onboard-Speicher und bis zu 512GB Flash-Speicher.

MacBook Pro

MacBook Pro

Das MacBook Pro wird es neu noch in den Grössen 13″ und 15″ geben und mit den Ivy Bridge Prozessoren i5 und i7 bis zu 2.6GHz Quad-Core, 8GB RAM und 750GB Festplatte. Hier kann man sicher per Konfigurationsmöglichkeit auch 512GB Flash-Speicher sichern! Nebst USB 3.0 und einem Performance Upgrade gibt es hier keine Überraschungen! Möglich sind übrigens rund 7 Stunden Batterielaufzeit mit beiden Modellen!

Preise und Leistungsdaten

  • Das 13″ MacBook Pro ist verfügbar im Apple Online Store mit einem 2,5 GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor, 4GB Speicher und eine 500GB Festplatte ab CHF 1’349.- inkl. MwSt.
  • Das 13″ MacBook Pro ist verfügbar mit einem 2,9 GHz Dual-Core Intel Core i7 Prozessor, 8GB Arbeitsspeicher und 750GB Festplatte ab CHF 1’699.- inkl. MwSt.
  • Das 15″ MacBook Pro ist verfügbar im Apple Online Store mit einem 2,3 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor, 4GB Arbeitsspeicher, Intel HD 4000 Grafik und NVIDIA GeForce GT 650 M und 500GB Festplatte ab CHF 2’049.- inkl. MwSt.
  • Das 15″ MacBook Pro ist verfügbar mit einem 2,6 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor, 8GB Arbeitsspeicher, Intel HD 4000 Grafik und NVIDIA GeForce GT 650 M und 750GB Festplatte ab CHF 2’449.-
  • Zu den Konfigurationsmöglichkeiten gehören schnellere Quad-Core Prozessoren mit bis zu 2,7 GHz, zusätzliche Festplattenkapazität bis zu 1TB, bis zu 8GB Speicher und bis zu 512GB Flash-Speicher.

MacBook Pro mit Retina Display

MacBook Pro Retina

Die wohl grösste Neuerung stellt das MacBook Pro mit Retina Display dar! Das MBP Retina kommt in einem neuen Gehäuse, mit besserem Display und satter Leistung. Durch ein radikal dünnes und leichtes Design kommt es lediglich auf 1.8cm Dicke und ein Gewicht von 2 kg. Doch richtig begeistern kann der Bildschirm mit mehr als 5 Millionen Pixeln, das sind 2 Millionen Punkte mehr als bei einem heutigen TV-Gerät. Das heisst 2880×1800 Pixel verteilt auf eine Diagnoale von 15,” ergibt 220 ppi Pixeldichte. Dank IPS Technologie erhält mit einen 178° Blickwinkel und 75% weniger Reflexionen, was mich besonders freut!

Trotz den hohen Leistungsdaten und des Display soll das MacBook Pro mit Retina 7 Stunden Laufzeit haben. Dabei ist in das Unibody Gehäuse aus Aluminium ein Glas-Multitouch Trackpad verbaut, Dual Mikrofone, bessere Lautsprecher und ein dünnerer MagSafe (2) Anschluss.

Preise und Leistungsdaten

  • Das 15″ MacBook Pro mit Retina ist mit einem 2,3 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3.3 GHz, 8GB Arbeitsspeicher und 256GB Flash-Speicher ab CHF 2’449.- im Apple Online Store erhältlich.
  • Das 15″ MacBook Pro mit Retina ist mit einem 2,6 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor mit Turbo Boost-Geschwindigkeiten bis zu 3.6 GHz, 8GB Arbeitsspeicher und 512GB Flash Speicher ab CHF 3’149.- erhältlich.
  • Zu den Konfigurationsmöglichkeiten gehören ein 2,7 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor, bis zu 16GB Arbeitsspeicher und bis zu 768GB Flash-Speicher.
MacBook Pro Retina Display

Neuer Airport Express

Neuer Airport Express

Fast in Vergessenheit geraten ist bei den ganzen Hardware-Neuerung die Airport Express, welche ein komplett neu designtes, kompaktes Gehäuse sowie neue Wireless- und Connectivity-Funktionen mit bringt. Die Airport Express verfügt ausserdem über einen Audio-Out-Ausgang um Lautsprecher mit externer Stromversorgung oder einen A/V Receiver anzuschliessen und nutzt AirPlay um kabellos von iTunes auf dem Mac oder einem iOS-Gerät zu streamen. Dank USB Anschluss kann ein Drucker im Netz geteilt werden und das Setup zur Einrichtung wird auch von iOS unterstützt. Preislich liegt das Airport Express bei CH 109.-!

Fazit

Wie zu erwarten gabs ein Update für die Air und Pro Modelle der MacBook Familie. Design bleibt, USB 3.0 kommt – nichts was einem umhaut aber dafür ist man dank neuem USB Anschluss ein wenig offener was Peripherie und schnelle Datenspeicher angeht. Wer das Geld hatte konnte sich teure Thunderbolt-Hardware leisten, das waren aber wohl die wenigsten! Der neue Airport ist sexy, Apple TV – linke in weiss kommt er daher und hilft das Eigenheim mit Airplay zu erweitern!

Was mich erstaunt hat, ist das MacBook Pro mit Retina, ich hatte erwartet man kommt mit Retina zuerst auf 11″ oder 13″ daher, hätte nicht gedacht das Prozess schon ready für 15″ und damit 5 Megapixel ist! Ich freue mich mal so ein MacBook Pro Retina in den Händen zu halten, kaufe werde ich es wohl auf Grund des hohen Preises nicht!

Was sind eure Meinungen?

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Apple WWDC 2012: OS X Mountain Lion

Nebst den neuen MacBook Modellen und iOS 6 hat Apple auch OS X Mountain Lion präsentiert. Mountain Lion wird ab Juli für rund 20.- Dollar erhältlich sein und soll mit über 200 Neuerung auf euch warten. Dabei ist eine Verknüpfung von Apps und deren Inhalten durch die iCloud. Neu dabei sind Nachrichten, Notizen und Erinnerungen wie wir es von iOS kennen. Nachrichten gibt es schon als Beta und ist durchaus praktisch, es spielt keine Rolle mehr ob ich vom iPhone, iPad oder Mac aus eine Nachricht schreibe, sie sind synchron und es passt! Weitere bereits bekannte Punkte sind:

Mountain Lion Features

  • AirPlay: Endlich, das Streaming auf den Apple TV wird direkt im System integriert – Zusatztools adieu!
  • Game Center: auch auf dem normalen Rechner gegen Freude spielen.
  • Notification Center: Kennt man seit iOS 5, wird wohl so was ähnliches wie Growl sein. Haut mich jetzt nicht aus den Socken…
  • Erinnerungen und Notizen: Kennt man auch von iOS, eine gute Synchronisation wird die eigenen Dienste von Apple gegenüber Dritten sicher pushen!
  • iCloud: Synchrone Bearbeitung von Dokumenten, was mobil erstellt wird ist auf dem Desktop verfügbar und umgekehrt. Sicher der richtige Weg in die Zukunft…
  • iMessage: YEAH! Das kostenlose iMessage System findet auch die Integration in OS X als eigene App. Vorerst scheinbar als Beta.
  • Twitter: Integration in OS X 10.8 dabei können Dokumente mit einem Mausklick geshared werden.
  • Gatekeeper: Sicherheitsfunktion für App-Installation mit 3 Stufen: Free, Certified und Mac Store Only!

Wie gesagt, Apple OS X Mountain Lion wird es für 19.99 Dollar zu kaufen geben und bei neuen Macs ist es natürlich gratis dabei!

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Apple stellt neue MacBook Modelle für 2012 vor – WWDC’12

Wie es zu erwarten war stellt Apple heute Abend neue MacBooks vor mit dem neuen Intel Ivy Bridge Prozessors. Wie schon vermutet kommt auch USB 3.0 zum Zug, auf den sich die Hersteller von Peripheriegeräten eher eingeschossen haben. Hier eine Zusammenfassung der neuen MacBook Pro, Air und des next Generation Pro Modells!

MacBook Air

Das neue MacBook Air mit neu mit bis zu 8GB RAM und soll bis zu 60% mehr Grafikleistung haben. USB 3.0 bleibt mit an Board und die FaceTime Kamera bietet HD-Videoaufnahmen in 720p!

Die neuen MacBook Airs sind ab heute im Apple Online Store verfügbar, die Preise bleiben gleich!

MacBook Pro

Ebenfalls natürlich mit dem neuen Ivy Bridge, bis zu 2,7 GHz Core i7 Quadcore. Ebenfalls bis 8GB RAM und 60% schnellere Grafik dank Geforece GT 650M mit bis zu einem 1GB Grafik-Arbeitsspeicher! USB 3.0 auch hier, wen wunderts!

Next Generation MacBook Pro

Das neue MacBok Pro der “nächsten Generation” sei ein Durchbruch der Ingenieurskunst, wie es Phil Schiller ausdrückt. Das neue Pro ist gerade mal 1,8cm dick dünn und wiegt etwas um die 2kg. Dafür kriegt man das Retina Display, das von so vielen gefordert wurde. Das heisst 2880×1800 Pixel verteilt auf eine Diagnoale von 15,4 Zoll, summa summarum gibt das satte 220 ppi! Das soll sich auswirken auf 75 % weniger Reflektion, bessere Schwarzwerte und besserer Blickwinkel – sieht gut aus! Das Betriebssystem wurde aktualisiert, so sind Mail, Safari, iMovie & iPhoto bereits Retina Ready, Aperture, Final Cut, Logic usw. werden folgen! Für Videobearbeitung ist diese Auflösung auf einem Mobilgerät natürlich ein Traum!

Final Cut Pro auf MacBook Pro Retina: nebst HD Preview bleibt Platz für Einstellungen!

Final Cut Pro auf MacBook Pro Retina: nebst HD Preview bleibt Platz für Einstellungen!

Das Gerät mit Ivy Bridge i5 oder i7 und bis zu satten 768GB SSD Speicher! Für die massive Retina-Auflösung ist ein NVidia GT650M mit Kepler-Engine zuständig. Der Akku soll 7h halten, bin gespannt. Nebst dem neuen USB 3.0 Port kommt noch eine kleine Überraschung, ein HDMI Ausgang welchen man bei Apples MacBook-Serie noch nie gesehen hat.

Ansonsten zu erwähnen gibt es das Multitouch Trackpad, 802.11n WiFi und Bluetooth 4.0! Für die Konnektivität gibt es Thunderbolt Ethernet Adapter, damit sollte dann auch Gigabit-LAN möglich sein! Etwas besonderes soll die asymmetrische Lüfteranordnung sein, dadurch soll die Lautstärke der Lüfter möglichst auf tiefem Niveau gehalten werden – da bin ich ja gespannt!

Ja nun zum Preis, 2199.-$ muss man für das Gerät mit 15,4″ Display, 2,3GHz QuadCore i7, 8GB RAM, 256 GB SSD, 7h Akku und 2kg Gewicht hinlegen. Kein Schnäppchen, aber auf Grund der Neuerung durchaus fair im Preis! Das Modell ist auch ab sofort im Apple Online Store verfügbar!

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Testbericht: Bose Bluetooth-Headset Serie II – mit Noise Cancelling

Bose Bluetooth Headset Serie 2 ReviewNatürlich kann man mit den weissen Headphones mit Mikrophon und Fernbedienung von Apple durch die Gegend rennen und Telefonate führen. Aber wer ist nicht schon während einem Telefonat beim Aussteigen aus dem Auto, beim Ausziehen der Jacke oder beim Ablegen der Umhängetasche an den Kabeln hängengeblieben?

“Hallo? Ja, bitte entschuldigen Sie. Ich bin gerade eben mit meinen Headphones irgendwo hängengeblieben… wo waren wir?”

Spätestens dann entscheiden wir uns dazu ein kabelloses Headset zu kaufen. Aber welches und von welcher Marke? Der ständig grösser werdende Markt an Elektronik lässt unsere Entscheidung nicht einfacher werden. Im Gegenteil. Ausschluss-Verfahren: bekannte Marke, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, glasklarer Klang, hochstehende Technologie und schönes Gerätedesign. Bei diesen Kriterien kommen nicht viele Hersteller von Headsets in Frage.

Das Bose Bluetooth-Headset Serie II

Zwischen Bose und Sennheiser

Bald sind viele Hersteller von der Liste verschwunden weil sie dem einen oder anderen Kriterium nicht entsprechen. Auf der Liste bleiben Bose und Sennheiser übrig. Und dann entscheidet man sich für das Bose-Gerät: Bose Bluetooth Headset Serie II
Dass Bose etwas von Audio-Technologie versteht liegt auf der Hand. Wer einmal den glasklaren Sound aus Bose-Lautsprechern gehört hat, lässt vieles andere links liegen.

Design & Technologie

Das Bose Bluetooth-Headset besticht auf den ersten Blick durch minimalistisches und schlichtes Design. Das Gehäuse ist komplett aus Kunststoff gefertigt, es fühlt sich aber anders an und sieht ebenso aus.

Der fehlende Bügel, welcher sich beim Tragen des Headsets ums Ohr legt und im schlimmsten Fall leicht schmerzende Druckstellen verursacht fehlt. Anstelle dessen wurde ein Silikon-Bügel angebracht, welcher das Headset in der Ohrmuschel sanft festklemmt. Das Headset sitzt bombenfest.

Das Bose Bluetooth Headset Serie II überträgt – wie der Name schon sagt – per Bluetooth 2.1 und die Noise Cancelling Software arbeitet mehr als zufriedenstellend. Der Klang ist so überzeugend, dass man leicht in Versuchung gerät, per Headset Musik zu hören. Denn auch diesen Dienst (A2DP) bietet das Gerät.
Ein voll aufgeladener Akku hält – laut Hersteller – rund 100 Stunden im Standby-Betrieb und gute 4.5 Stunden Gesprächszeit. Aufgeladen wird das Bluetooth Headset per USB (Typ Mini B) am Computer oder am mitgelieferten Netzteil.

Hallo Siri, wie wird das Wetter morgen?

Siri-Fans können aufatmen. Ein Tastendruck genügt, und Siri hört aufmerksam zu. Interessantwerweise funktioniert die Kommunikation mit Siri bei Lärm mit Headset besser als ohne. Noise Canceling machts möglich.

Ein Headset – zwei Telefone

Ärzte, UBS Banker, Projektleiter, paranoide Fremdgeher und Personen, welche ein zweites Handy in der Tasche mit sich herumtragen, können sich ebenso freuen. Das Bose Bluetooth Headset Serie II lässt sich mit zwei Telefonen gleichzeitig pairen.
Das zuletzt für einen Anruf verwendete Telefon hat erste Priorität für Anrufe, Sprachwahl und Wahlwiederholung. Möchte man einen Anruf mit dem anderen verbundenen Telefon tätigen, muss dies manuell getan werden. Die erste Priorität erhält dann dieses Telefon.

Fazit

Alles in allem bietet das Bluetooth Headset Serie II von Bose alles was man sich wünschen kann. Guter Klang, hoher Tragekomfort, gute Akku-Laufzeit und alle gewünschten Funktionen zu einem erschwinglichen Preis. Das Bose Bluetooth Headset Serie II gibt es für 169.- CHF bei Brack oder für 132.-€ bei Amazon in Deutschland. Wer verschiedene Headsets ausprobiert, wird vielleicht bei diesem hängenbleiben. Und nicht mehr an Kabeln.

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Wochenrückblick Technikblog – 23/2012

Technikblog WochenrückblickDie Woche hat gestartet mit der Vorstellung des neuen SIM-Standards und neuen HD-Sendern bei Cablecom. Die Beteiligung von Migros an Digitec hat viele Diskussionen ausgelöst und eine amerikanische Filmcrew hat ein geniales Promovideo ihres Könnens erstellt! Der Ralph hat euch dann erklärt wie ihr alle Cloud-Dienste noch im Griff haben könnt und am Freitag gabs einen Testbericht zum HP Officejet 8600!

Nach wie vor könnt ihr am Gewinnspiel zum HP Officet Pro 8600 Plus teilnehmen, viel Glück!

Was euch sonst so interessierte zeigen euch die Top 5 eurer Lieblingsartikel der letzten 7 Tage:

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Testbericht: HP Officejet Pro 8600 Plus e-All-in-One mit Gewinnspiel

HP Officejet Pro 8600Ich hatte schonmal einen hp Drucker getestet, diesmal darf es der HP Officejet Pro 8600 Plus sein. Dieser kleine webfähige All-in-One Drucker hat alles mit an Board was man in einem Haushalt oder gar kleinen Unternehmen so braucht. Dabei kostet der gute Drucker gerade mal 283.- CHF bei Brack, beziehungsweise 265.- € in Deutschland. Was der Drucker so bietet und wie er sich schlägt, könnt ihr in den nachfolgenden Zeilen lesen.

Am Ende des Beitrag gibt es die Möglichkeit für euch einen nagelneuen HP Officejet Pro 8600 Plus zu gewinnen!

Funktionsumfang des All-in-One Druckers

Das geniale an diesem All-in-One Drucker ist die ausgefeilte Netzwerkfähigkeit. So kann ich direkt in ein Netzwerkordner scannen, per WLAN verbunden braucht man keine Kabel zu ziehen und hp hat es bei dem Officejet 8600 Plus geschafft einfach von Mobilgeräten drucken zu können. Weitere Highlights des Geräts sind:

  • 4in1 Tintenstrahl Multifunktionsdrucker
  • Integrierter Kartenleser
  • USB 2.0, Netzwerk- und WLAN-Konnektivität
  • Bis zu 4800 x 1200 dpi Auflösung Drucken
  • Druckt bis zu 35 Seiten pro Minute in s/w und 34 Seiten in Farbe
  • 4 separate Tintenpatronen
  • Duplexdruck und Duplex-ADF Funktion
  • HP ePrint und Apple AirPrint-Unterstützung für Drucken von mobilen Endgeräten
HP Officejet 8600 Pro im Einsatz

Einrichten

Der Druck muss nach dem Auspacken von zahlreichen Schutzfolien befreit werden und danach wird die Duplex Einheit aufgesetzt und die Patronen eingesetzt. Der Drucker macht mal kurz einen Testdruck und ist das Gerät ready! Es geht ans Einrichten und wer schon lange keinen Drucker mehr gekauft hat, der wird sich wundern. Kein mühsames Treiber Einrichten, Testseiten drucken usw. Am angenehm grossen Touchscreen wird die komplette Konfiguration gemacht, das mühsamste ist gerade mal das eintippen das WLAN-Passworts, der Rest ist selbsterklärend und einfach. Dabei wird auch gleich ePrint eingerichtet. Damit lassen sich vom Smartphone, Tablet oder Laptop aus direkt Aufträge an das Gerät senden, ohne einen Treiber zu installieren. Auch von iPads, iPhones und iPod touch können Druckjobs via Apple AirPrint an die Officejet Pro Serie gesendet werden.

Patronen-Einschub am HP Officejet 8600

Patronen-Einschub am HP Officejet 8600

Danach am besten mal die IP-Adresse des Druckers im Browser aufrufen und die Scan-Funktion einrichten.  Dort habe ich mir gleich mal “Scan to Network” auf meine Synology Diskstation eingerichtet.

Qualität & Besonderes

Ich hatte noch ein Bündel Fotopapier rumliegen und habe den Drucker gleich mal auf die Qualität bei Fotoausdrücken geprüft. Dabei bin ich vom Officejet überzeugt wurden, das Resultat lässt sich sehen, der Ausdruck hat starke Farben und ist gestochen scharf. Als nettes Feature kann man das Foto auch gleich randlos drucken, das macht gleich nochmal was her!
Für mich ist die Scan-Funktion bei solchen Multifunktionsgeräten immer sehr wichtig, im Schnitt brauche ich diese wohl sogar mehr als den Drucker. Da habe ich gleich was tolles entdeckt, nämlich hat der Drucker nicht nur eine Duplex-Einheit für den beidseitigen Druck, sondern auch der Scannen mit dem automatischen Einzug kann beidseitig arbeiten. Damit steht Officejet 8600 Plus einer hochwertigen und teueren Büro-Druck-Einheit in nichts nach!

USB und Speicherkartenslot am HP Officejet 8600 Plus

USB und Speicherkartenslot am HP Officejet 8600 Plus

Dokumentenecht & Wasserfest Drucken

Mir wurde gesagt, dass dieser Drucker als dokumentenecht zertifiziert wurde. Für den Heimgebrauch nicht zwingend wichtig, aber für kleine Unternehmen stellt das Tintenstrahldrucker (welche bisher kaum dokumentenecht waren) als Alternative zur Lasertechnologie dar. Genial hingegen auch beim Heimgebraucht ist die wasser- und wischfeste Tinte, welche auch bei Textmarkern nicht verschmiert, wie das folgende Bild zeigt. Das hat mich bisher bei meinen Arbeiten genervt, so habe ich viele Unterlagen nur deshalb nie auf dem Tintenstrahldrucker ausgedruckt.

Wasser- und Wischfest Drucken mit dem hp Officejet 8600 Pro

Wasser- und Wischfest Drucken mit dem hp Officejet 8600 Pro

Hewlett Packard gibt an, dass der Officejet 8600 bis zu 50% niedrigere Druckkosten pro Seite gegenüber Laserdruckern im gleichen Preissegment verbraucht. Das ist für mich ein weiterer Pluspunkt, zumal ich mir für den Heimgebrauch keinen teuren Laserdrucker leisten kann/will. Ob sich das bewahrheitet werde ich erst in naher Zukunft herausfinden, ich lasse es auch aber gerne wissen. In Sachen Ökonomie ist der Drucker jedenfalls standardmässig auf doppelseitigen Ausdruck eingestellt, was schonmal den Papierbedarf senkt!

Einrichten, Verwalten, Scannen und Drucken über Touchscreen

Einrichten, Verwalten, Scannen und Drucken über Touchscreen

Fazit

Es gibt nicht viel zu meckern bei diesem ausgereiften Gerät von hp. Einzig die Abmessungen sind je nach Druckerstandort zu Hause vielleicht nicht für jedermann passend, ansonsten kriegt man aber reichlich viel fürs Geld. Wie gesagt, in Der Schweiz gibt es 8600 Plus für 283.- CHF bei Brack, und in Deutschland für 265.- €. Was mich voll überzeugt ist beidseitiges Scannen und die wischfesten Druckresultate! Bis Ende Juli könnt ihr übrigens den 8600 Plus kaufen und ausprobieren, bei Nichtgefallen einfach zurückgeben, das ist Buy and Try!

Gewinne einen HP Officejet Pro 8600 Plus

Es gibt also mal wieder etwas zu gewinnen, nämlich den hier getesteten HP Officejet Pro 8600 Plus. Der Gewinner oder die Gewinnerin erhält einen nagelneun Drucker zugeschickt (für die Schweiz, bei einem Gewinner aus DE finden wir eine Lösung). Dieses Gewinnspiel geht ein wenig anders als bisherige, ihr könnt euch total drei (!) Lose ergattern – bitte genau Lesen:

Damit eure Teilnahme gesichert ist, müsst ihr danach eure Teilnahme hier bestätigen und die Links zu den Aktionen angeben. So habe ich eine Übersicht, wer wie viele Lose erhalten hat und die Auswertung wird massiv erleichtert und damit läuft alles korrekt ab!

Am 24. Juni 2012 24:00 Uhr ist dass Gewinnspiel beendet und der/die GewinnerInn wird in den darauf folgenden Tagen per Zufallsgenerator gezogen. Diese/Dieser wird schriftlich benachrichtigt und auf TechnikBlog.ch veröffentlicht. Über die Auslosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung der Preise. Viel Glück! 

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CloudMagic: Finden in Google Apps, Twitter & Microsoft Exchange.

Im Laufe der letzten Jahre hat Google die Office-Services wie Docs, Kontakte, Kalender, Mail und neu Drive immer weiter verbessert. Immer mehr Benutzer organisieren ihr privates und sogar ihr geschäftliches Leben mit den Google Apps. Das führt dazu, dass sich im Laufe der Zeit immer mehr Daten in den Accounts ansammeln: E-Mails, Kontakte, Dokumente, Kalendereinträge und Aufgaben.

Unmengen an Daten

Diese Datenflut ist teilweise schwer zu handhaben. Ein grosser Nachteil der Google Apps ist, dass es keinen Ort gibt an dem man alles durchsuchen kann. Im Google Kalender kann nur nach Kalendereinträgen gesucht werden. In Google Mail nur nach Mails.

CloudMagic schafft Abhilfe

CloudMagic ist genau der gesuchte Ort an dem alle Google Services gleichzeitig durchsucht werden können. Und das noch überaus schnell. Einmal indexiert (was fortlaufend passiert), kann im Suchfeld ein Suchbegriff eingetippt werden. Schon während der Eingabe beginnt CloudMagic damit Resultate anzuzeigen. Preview? Einfach auf ein Resultat tippen und der Inhalt wird angezeigt.

Was durchsucht CloudMagic?

CloudMagic kann mit verschiedenen Services verbunden werden. So können beispielsweise auch Nutzer von Microsoft Exchange Servern CloudMagic nutzen.

Tolle App! Wieder nur für iPhone verfügbar?

Oh nein. Weit gefehlt! Cloud Magic ist für verschiedene Plattformen verfügbar. Darüber hinaus gibt es Erweiterungen für alle gängigen Browser (Ausnahme: Internet Explorer). CloudMagic ist wiefolgt verfügbar:

Fazit

An CloudMagic kann aktuell nichts kritisiert werden. Die App ist kostenlos, schnell und macht aus mühsamen Suchen einfaches Finden. Eine überaus hilfreiche App die das tägliche Arbeiten mit Google Apps, Twitter und Microsoft Exchange noch etwas einfacher macht. Ausprobieren lohnt sich!

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Die Agentur Stinkdigital hat sich einen alternativen Einsatzzweck zum Nike+ Fuelband, welches ich schon getestet hatte, ausgedacht. Mit dem sogenannten Tweetfuel wird mit Hilfe eines Arduinos das Fuelband bei Twitter Mentions oder neuen Followern bewegt. Je mehr Tweetfuel die Stinkdigitalen erhalten, desto aktiver ist ihr Account! Ich gratuliere zur Umsetzung einer witzigen Idee und der Nutzung von Arduino.

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Migros beteiligt sich an Digitec und steigt richtig ins Online Geschäft ein

Gestern wurde es bereits von mehreren Stellen vermutet, dass die Migros Digitec übernehmen oder bei dem Online Elektronik-Händler einsteigen will. Nun ist es offiziell. Die Migros übernimmt 30 Prozent an der Galaxus AG welche die Online-Shops digitec.ch und galaxus.ch führt. Damit steigt Migros in ein funktionierendes und starkes Online-Unternehmen ein, der eigene Online Shop von Melectronic hatte sicher bisher kaum durchgesetzt gegen die starke Konkurrenz in der Schweiz! Hier die Mitteilung von digitec:

Migros, der führende Detailhändler der Schweiz spannt mit digitec.ch, dem führenden OnlineShop für Informationstechnologie, Unterhaltungselektronik und Telekommunikation zusammen. In einem ersten Schritt hat die Migros 30 Prozent an der Galaxus AG, Besitzerin der Online-Shops digitec.ch und galaxus.ch, dem neuen virtuellen Warenhaus, erworben. Längerfristig besteht die Option, die Aktienmehrheit an der Galaxus AG zu übernehmen. Der Verwaltungsrat wird paritätisch besetzt. Herbert Bolliger, Präsident der Generaldirektion MGB, Dieter Berninghaus, Leiter des Departementes Handel und Oskar Sager, Leiter des Departementes Marketing sowie die drei Gründer der Galaxus AG, Marcel Dobler, Oliver Herren und Florian Teuteberg werden im VR Einsitz nehmen. Dies wird auch nach einer allfälligen Übernahme der Aktienmehrheit durch die Migros so bleiben.

Florian Teuteberg betont, dass sie mit der Migros einen starken, langfristig orientierten Partner gefunden haben, auch um das Online-Warenhaus galaxus.ch weiter ausbauen zu können. “Die Migros ist ideal, weil ihre Philosophie, den Kunden das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten, sich exakt mit unserer Strategie deckt. Zudem ist sie finanziell kerngesund, zuverlässig, handelt nachhaltig und hat mit ihrem breiten Sortiment und ihrer Grösse in Beschaffung, Marketing, Personalwesen, Logistik und Finanzen Erfahrungen von denen wir profitieren können. Die Beteiligung eröffnet uns enorme Wachstumsperspektiven.”

Digitec und Galaxus werden auch künftig als unabhängige Firmen und Marken geführt. Für die Mitarbeitenden der beiden Firmen ändert sich durch die Beteiligung der Migros nichts. Auch die drei Mitbegründer werden sich weiterhin für die Unternehmen einsetzen. „Mit Freude, Elan und aller Kraft, damit wir unseren Kunden künftig noch attraktivere Sortimente zu noch besseren Preisen anbieten können“, bestätigt Florian Teuteberg.

 

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