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Samsung Gear 2 & Gear Fit: Warum kein iOS und Android-Support?

Samsung Gear FitAnfang der Woche habe ich von Samsungs Event an der MWC in Barcelona berichtet, dort wurden nebst dem neuen Smartphone Galaxy S5 auch drei weitere interessante Geräte vorgestellt. Einerseits die beiden Smartwatches Gear 2 und Gear 2 Neo, andererseits das Fitnesstracking-Armband Gear Fit. Die beiden Smartwatches entsprechen nicht gerade dem was ich mir als Smartwatch wünsche, aber das Gear Fit würde mich durchaus reizen. Leider aber bringen alle drei Gear Devices ein riesiges Manko mit sich: Sie sind NUR mit Samsung Galaxy Geräten kompatibel!

So stellt sich Samsung die Gear Devices vor - nur mit einem Galaxy Smartphone gekoppelt - Foto (c)slashgear.com

So stellt sich Samsung die Gear Devices vor – nur mit einem Galaxy Smartphone gekoppelt – Foto (c)slashgear.com

Die erste Samsung Gear Smartwatch ist am Markt gefloppt, die beiden Nachfolgermodelle sollen das sicher anders machen. Da frage ich mich aber, wieso man die Gears nur mit Galaxy-Geräten koppeln kann. Klar, Samsung will auch die Smartphones verkaufen, aber etwas offener hätte kaum geschadet. Minimal die Kompatibilität mit Android-Smartphones habe ich erwartet, iOS wäre definitiv auch nicht falsch gewesen und hätte man noch Windows Phone unterstützt hätte jedermann in den Genuss einer Gear kommen können. So beschränkt man die Käuferschaft nur noch künstlich weiter ein.
Technologisch dürfte es kaum ein Problem sein, schlussendlich sind die Gear 2 , Gear 2 Neo und Gear Fit smarte Geräte welche mittels Bluetooth zum Smartphone gekoppelt werden. Also eine passende App hätte es noch gebraucht und das Ding würde funktionieren. Einige Hacker haben auch die erste Gera unter “Nicht-Galaxy-Android-Smartphones” zum funktionieren gekriegt, das ist aber wohl kaum jedermanns Sache.

Scheinbar will Samsung hier eine exklusive Galaxy-Käuferschaft für seine Smartwatches und das Gear Fit generieren. Vor allem beim Gear Fit sähe ich grosse Chance auf Erfolg, das gekrümmte Display kommt edel daher und hebt sich so deutlich von anderen Aktivitätstrackern ab – als Mischung zwischen Aktivitätstracker und Smartwatch wäre sicher ein grosser Kundenstamm möglich – wenn denn die Galaxy-Einschränkung nicht wäre.

Fazit

Ich glaube das Interessenten an den Gear Smartwatches oder dem Gear Fit gerne bereit wären 200 bis 300.- CHF zu bezahlen um in den Genuss neuer Hardware zu kommen – wenn dazu aber noch der Preis eines neuen Galaxy-Smartphones kommt sehe ich aber schwarz. Schade dass sich Samsung hier selbst einschränkt…

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Black Snapper (Globe Flight / RC Upgrade) – Der Klappstuhl unter den Quadrocoptern

Black Snapper von Globe Flight:RC Upgrade

Der nachfolgende Beitrag ist von Lukas Schmid, ich habe seinen Quadcopter Bau auf Google+ mit grossem Interesse mitverfolgt und er hat sich netterweise bereit erklärt hier über seinen Black Snapper zu berichten. Als technikbegeisterter “Hobby”-Fotograf, liest er gerne Blogs über Technik und fotografiert aktuell viel mit der Fuji X-E1 und will bald mit der X-T1 loslegen.

Multicopter oder sogenannte Drohnen gibt es inzwischen in den verschiedensten Grössen, Formen und Preisklassen. Doch welcher Copter passt zu wem? Wie viele andere wahrscheinlich auch, habe ich mit der AR-Drone von Parrot angefangen zu fliegen, diese entpuppte sich doch leider eher als Spielzeug, doch gab es dazumal noch kein vergleichbares bezahlbares Modell . Etwa zwei Jahre später ging es dann mit dem DJI Phantom in die nächste Runde, momentan wohl der weitverbreitetste Quadrocoper überhaupt. Durch die Steuerelektronik von DJI “NAZA” sind diese sehr anfängerfreundlich zu fliegen und mit etwas Übung kann man das Fluggerät problemlos durch die Lüfte steuern.

Doch schauen wir mal in die Zukunft, mein jetziges Projekt ist der Black Snapper ein Leistungsstarker Copter der zusammengeklappt in einen Rucksack passt. Auf jeden Fall kann dieser problemlos im Auto gelagert werden und ist so immer Einsatzbereit.

Black Snapper Quadcopter - Ausleger können eingeklappt werden für einfachen Transport

Black Snapper Quadcopter – Ausleger können eingeklappt werden für einfachen Transport

Ziel

Ich wollte einen Quadrocopter bauen mit möglichst kleinem Packmass und doch genügend Power um eine Gopro mit Gimbal und eine Spiegellose Systemkamera für min. 20 Minuten in die Luft zu bekommen. Mit diesen Anforderung hatte ich mich relativ rasch für den Black Snapper entschieden. Da es sich jedoch bei diesem Copter nicht um einen Ready to Fly Modell handelt, ist technisches Verständnis und handwerkliches Geschick sowie auch Interesse am Modellbau und der Programmierung zwingend notwendig. Dieser Bericht soll keine Bauanleitung sein, sondern Euch lediglich einen kleinen Einblick in den Copterbau verschaffen.

Mein Setup

  • Black Snapper Quadrocopterrahmen aus Carbon gefertigt, Gewicht: 565g
  • T-Motor GF-MN3510-25 360kv 4Stk, Gewicht je: 97g
  • Props RC Tiger 14×4,8‘‘ 4Stk.
  • Regler Maytech GF-MT60A mit SimonK Firmware 4Stk.
  • GPS Halter klappbar
  • DJI NAZA V2 + GPS Multicoptersteuerung
  • DJI iOSD mini Übertragung der Flugdaten
  • Zenmuse H3-2D Gimbal
  • Gopro Hero 3+
  • Canon Eos M, Gewicht: 480g
  • Akku 5S 10000mAh, Gewicht: 1300g
  • FPV Sender und Cam one 7‘‘ Empfänger
  • Fernsteuerung Futaba T8j
Black Snapper - Alle Komponenten ready zum Einbau

Black Snapper – Alle Komponenten ready zum Einbau

Zusammenbau

Der Carbon Rahmen und die Ausleger sind sehr gut verarbeitet. Der Black Snapper ist wie ein Sandwich aufgebaut. Zuerst kommt der Boden dann die ganze Elektronik und zum Schluss der Deckel drauf. Der Zusammenbau mit den ganzen Lötarbeiten ist in etwa 1 – 2 Tagen zu bewerkstelligen.

Black Snapper - Zusammenbau Rahmen

Da ich relativ grosse Regler verbaut habe geht es beim Klappmechanismus ziemlich eng zu und her. So ist besonders auf die Drähte zu achten, dass sich diese reibungslos mit den Gelenken bewegen lassen.

Black Snapper - Zusammenbau

Im Innern des Black Snappers ist das Platzverhältnis für die ganzen Kabel und elektronischen Teile grad so ausreichend, alles findet seinen Platz.

NAZA-M V2

Zu Schluss geht’s an die Programmierung und die spezifischen Einstellungen. Das Flugverhalten ist je nach den gewählten Komponenten unterschiedlich, somit muss man sich an die besten Einstellungen langsam herantasten und eigene Erfahrungen sammeln.

Black Snapper Quadcopter zusammengelegt mit FutabaDer erste Flug

Mit einem etwas mulmigen Gefühl geht’s dann an den Erstflug. Fernbedienung anschalten, NAZA auf GPS, Akku anstecken, die Steuerknüppel diagonal nach unten ziehen und die Motoren drehen lassen. Jetzt den den Knüppel nach oben drücken und siehe da, der fliegt! Nun steht der Black Snapper in einer Höhe von 2m wie angenagelt in der Luft. Die Steuerung ist super präzise und das Flugverhalten einfach spitze! Die Flugdauer betrug beim Erstflug mit einem Abfluggewicht von knapp 3kg über 30 Minuten. Komplett beladen, mit der Canon eos M, wiegt der Copter nun 3.5kg und ich erreiche eine sichere Flugzeit von 20-25 Minuten.

Black Snapper im Rucksack verstaut

Flugbilder

Black Snapper Quadcopter - Flugbilder 1 Black Snapper Quadcopter - Flugbilder 2 Black Snapper Quadcopter - Flugbilder 3

Fazit

Der Black Snapper ist ein super praktisches Fluggerät zum filmen und fotografieren. Die Möglichkeit die Arme einzuklappen ist perfekt wenn der Snapper auch mal mit auf Reisen oder mit in den Urlaub soll. Im geklappten Zustand ohne Propeller sind die Masse mit 40x25x10cm ziemlich gering. Preislich kann man sich den Black Snapper teuer oder auch günstig zusammenstellen, je nach Komponenten die verwendet werden. Für mich hat sich das Projekt gelohnt und ich bin auch nach fünfzehn Akkuladungen noch vollends zufrieden und würde den Black Snapper jederzeit wieder bauen.

Lukas Schmid I Fotografie I Modellbau

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Samsung Gear Fit: Aktivitätstracker auch von Samsung

Samsung Gear Fit

Gestern hat Samsung nicht nur das neue Galaxy S5 und zwei neue Smartwatches präsentiert, sondern auch gleich einen Aktivitätstracker, das Gear Fit. Der Markt an Aktivitätstrackern ist bald nicht mehr überschaubar, aber Samsung scheint sich hier auch gerne ein Stück des Kuchens zu sichern. Deren Tracker kommt daher mit einem schönen 1,85 Zoll Curved SuperAMOLED Display daher, welches die entsprechenden Infos anzeigt. Die Daten des Gear Fit werden mit der Samsung S Health App synchronisiert und hat einen Fitness Manager und Pulsmesser an Bord.

Features des Gear Fit

Hauptaufgabe der Gear Fit ist die Überwachung der Fitnessaktivitäten. Wie auch schon der Withings Pulse hat Samsung dafür einen Pulsmesser verbaut, welcher die Herzfrequenz überwacht. Hinzu kommen ein Pedometer und weitere Fitnessapps. Das Band zeigt zudem Benachrichtigungen von Apps, E-Mails, Telefonaten und SMS an, die auf dem verbundenen Smartphone eingegangen sind. Das Band ist IP67 zertifiziert, also staub- und wasserfest. Für eine Laufzeit von rund drei bis vier Tagen soll das energieeffiziente Bluetooth 4.0 LE und ein 210mAh starker Akku sorgen.Wie bei den neuen Smartwatches ist auch beim Gear Fit das Band wechselbar.

Besonders Eindrucksvoll soll das 1,84 Zoll grosse und gekrümmte OLED Display sein, welches eine Auflösung von 432 x 128 Pixel besitzt. Das Display wirkt auf den Fotos sehr hochwertig und farbstark – da hebt sich Samsung klar von der Konkurrenz ab – leider aber auch im Preis.

Samsung Gear Fit Verschluss und Pulsmesser

Preis & Verfügbarkeit

Das Samsung Gear Fit wird wohl einer der teuersten Aktivitätstracker überhaupt, mit 249.- CHF ist er kein Schnäppchen und kommt ab Mitte April 2014 in der Schweiz auf den Markt.

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Samsung Galaxy S5 vorgestellt: Pulsmesser & Fingerabdrucksensor

Samsung Galaxy S5Am Mobile World Congress in Barcelona wurde heute Abend das neue Flagschiff von Samsung vorgestellt, das Galaxy S5. Das Samsung Galaxy S5 besitzt ein 5,1″ grosses Display und bringt 1920 x 1080 Pixel auf dieser Fläche unter. Daneben gilt wohl auch der Fingerabdrucksensor im Home-Button als Highlight. Ebenfalls interessant dürfte die Kamerafunktion sein, mit Fokusierung nach dem Auslösen. Hier alle wichtigen Daten zum Galaxy S5:

Technische Daten – Samsung Galaxy S5

  • 5.1” FHD Super AMOLED Display mit 1920 x 1080 Pixel Auflösung
  • Prozessor: Snapdragon 805 Quad-Core und 2,5 GHz
  • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM
  • Speicher: 16 oder 32 GB mit der Möglichkeit per MicroSD-Karte zu erweitern
  • LTE Cat.4 (150/50Mbps)
  • Netzwerk: 802.11 ac, beherrscht simultan LTE und WiFi und ebenfalls LTE Advanced
  • 16-Megapixel-Rear-Kamera (mit 0.3s Auslösezeit) und 2-Megapixel-Front-Kamera
  • Akku: 2800mAh
  • Konnektivität: Bluetooth Low Energy, NFC und USB 3.0 mit speziellem Kabel
  • Abmessungen: 142.0 x 72.5 x 8.1mm
  • Gewicht: 145 Gramm

Samsung Galaxy S5 Rückseite

Das Galaxy S5 weist einige besondere Funktionen auf. So ist zum Beispiel ein Pulsmesser für die dazugehörigen Fitness-Apps verbaut. Dieser befindet sich auf der Rückseite direkt unter der Kamera und wird mittels LED und Sensor am Finger abgelesen. Wie die Sony Xperia-Reihe wird das Gerät wasserfest sein. Natürlich ist es mit den Gear Smartwatches kompatibel. Mit dem Creative Defocus Effect kann man bei Bildern manuell die Schärfe einstellen, wie ihr das schon von der Lytro Lichtfeldkamera kennt. Mit dem Fingerabdrucksensor im Home-Button kann der Privat- oder Kinder-Modus geschützt werden. Finde ich eine sehr spannende Funktion!

Preis & Verfügbarkeit

Das Samsung Galaxy S5, wie auch die Gear 2, kommen am 11. April in den Handel, weltweit in 150 Ländern. Ein genaue Preisangabe für die Schweiz habe ich noch nicht, liefere ich aber so bald als möglich nach! Soeben habe ich News von Samsung erhalten: Das Samsung Galaxy S5 (16 GB) wird für CHF 799.00 ab Mitte April 2014 in der Schweiz erhältlich sein.

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Sony stellt Aktivitätstracker SmartBand SWR10 vor

Sony SmartBand SWR10

Wie schon bei meinem Beitrag zum Jahr der Aktivitätstracker, hat Sony am MWC ihre SmartWear Vision etwas ins Rampenlicht gerückt. Im Zentrum steht dabei der eigene Aktivitätstracker, das SmartBand SWR10. Dieses ist mit Android-Smartphones (ab Android 4.4) kompatibel und wird mit der dafür entwickelten Lifelog-App zum persönlichen Tagebuch. Lifelog hält alle Aktivitäten des Tages fest. So können die Erlebnisse des Tages ganz einfach auf dem Smartphone nochmals erlebt werden. Egal ob Bilder, zurückgelegte Wege, die Anzahl an Schritten, gehörte Musiktitel oder die Kommunikation, mit dem SmartBand SWR10 sind alle Erinnerungen im Smartphone gespeichert. Es ist ein treuer Begleiter bei jedem Ausflug, denn der Akku hält bis zu fünf Tage lang. Mit der Tapping-Funktion kann ausserdem die Musik vom SmartBand aus gesteuert werden. Ein eingebauter Vibrationsalarm informiert unauffällig über eingehende Anrufe und Nachrichten oder sorgt in Verbindung mit dem intelligenten Wecker für ein sanftes Erwachen.

Sony SmartBand SWR10 - Farbpalette

Sony SmartBand SWR10 – Farbpalette

Mit diesem Funktionsumfang hebt sich Sony leicht ab von der grossen Konkurrenz im Markt der Aktivitätstracker, ich bin gespannt wie sich der Tracker im Alltag macht und vor allem ob Sony auch noch iOS-Unterstützung nachliefern wird.

Preis & Verfügbarkeit

Das SmartBand SWR10 wird voraussichtlich im Laufe des zweiten Quartals für CHF 99,- (UVP) erhältlich sein.

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Neue Smartwatches von Samsung: Gear 2 und Gear 2 Neo

Samsung Gear 2 Neo

Aktuell findet gerade der MWC (Mobile World Congress) in Barcelona statt und Samsung hat erste News zu präsentieren. Von der Smartwatch kommt nun die zweite Version auf den Markt, mit den Namen Samsung Gear 2 und Gear 2 Neo kommen gleich zwei neue Modelle. JK Shin, CEO und Präsident der IT & Mobile Division bei Samsung Electronics. «Mit Samsung Gear 2 und Gear 2 Neo haben wir alles verbessert, was Kunden an Gear bereits lieben – unverwechselbare Freiheit in ihrem täglichen Leben.» Hier die Presseinformation zu den beiden neuen Geräten:

Samsung Gear 2 und Gear 2 Neo

Samsung Gear 2 ist elegant und klug zugleich, die Kamera wurde anstatt am Armband direkt am Gehäuse angebracht. Stimmung und Stil können mit unterschiedlichen Armbändern zum Ausdruck gebracht werden: Charcoal Black, Gold Brown und Wild Orange stehen bei Gear 2, Mocha Grey und Wild Orange bei Gear 2 Neo zur Verfügung. Hintergrund, Uhranzeige und Schrift lassen sich nach Lust und Laune anpassen.

Gear 2 und Gear 2 Neo agieren wie ein persönlicher Assistent am Handgelenk. Eingehende Anrufe und Nachrichten können beantwortet oder nur zur Kenntnis genommen werden. Erinnerungen werden passend zu bestimmten Aktivitäten und Gewohnheiten eingestellt.

Beide Devices lassen sich als verlängerter Arm im Alltag des Users einsetzen. Sie ermöglichen dank praktischer Features mehr Kontrolle. Elektronische Geräte wie zum Beispiel TV und Set-Top Boxen können zuhause mit der WatchOn Remote App und integriertem IrLED Sensor gesteuert werden. Durch die Erweiterung der neuen Gears mit eigenständigem Music Player und Bluetooth Kopfhörern kann das Smartphone auch in den eigenen vier Wänden bleiben, während die eigene Musik stets mit dabei ist.

Fitnessbewusste unterstützt Gear 2 und Gear 2 Neo mit Personal Coaching in Echtzeit. Individuelle Sportprogramme werden zusammengestellt und erfasst, während die eigene Herzfrequenz ständig unter Beobachtung steht.

Samsung Gear 2 und Gear 2 Neo können sich zudem mit einer grossen Auswahl unterschiedlicher Samsung Devices verbinden und als erste tragbare Tizen-basierende Plattform Zugang zu einem ausgebauten Apps-Umfeld herstellen. Beide Geräte sind bereits bei Markteintritt mit über einem Dutzend Samsung GALAXY Smartphones kompatibel.

Samsung Gear 2Preis & Verfügbarkeit

Die beiden Neuentwicklungen von Samsung sind ab Anfang April 2014 im Schweizer Handel zum Preis von CHF 349.00 für die Gear 2 bzw. CHF 249.00 für die Gear 2 Neo erhältlich.

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Fitbit Force: Verkaufsstopp und Rückruf für Aktivitätstracker

Fitbit Force

Oha, da wird mir die Vorfreude auf ein neues Gadget schon genommen. Das Fitbit Force, der Nachfolger des Flex, verschwindet vorübergehend aus den Shops. Das Fitness-Gadget kann Gesundheitsprobleme verursachen. Ich habe mich eigentlich riesig auf das Force gefreut, zumal der Release hierzulande immer näher rückte. Nun muss aber Fitbit nochmals über die Bücher, wie auch auf der offiziellen Website zu lesen ist.

Fitbit Force Probleme

Gemäss Fitbit sind zwar nur rund 1.7 Prozent der Nutzer von auftretenden Hautirritationen betroffen, trotzdem zieht man das Band zurück. Man verwende zwar übliche Materialien, aber es sei möglich, dass einzelne Personen allergisch auf verschiedene der bei der Produktion des Armbands verwendeten Stoffe reagieren. Bisher war das Force in den Staaten und Kanada erhältlich, der Verkaufsstart in Europa wäre im März geplant gewesen.

Besitzer eines Fitbit Force können auf einer Webseite ein Rücksende-Kit anfordern. Bislang bietet Fitbit dort allerdings nur die offiziellen Vertriebsländer USA und Kanada zur Auswahl. Wer eines importiert hat und vom Rückruf gebrauch machen möchte, meldet sich am Besten beim Support. Ich hoffe das trotz den Problemen das Produkt noch verbessert auf den Markt kommt.

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Interessante Timelapse-Aufnahmen: Welcome to Aspern City

Welcom to Aspern CityIch bin aktuell auch an einem Zeitraffer-Projekt dran und da schaut man immer mal wieder was andere so an Zeitraffer-Videos publizieren. Besonders spannend fand ich die Aufnahmen aus Aspern, einem Stadtteil Wiens. An der Seestadt sind aktuell bis zu 42 Kräne im Einsatz und damit aktuell Europas grösste Baustelle. Bis 2030 sollen in Aspern rund 20.000 Menschen wohnen und 20.000 Arbeitsplätze geschaffen sein. Das folgende Timelapse-Video zeigt einige Ausschnitte aus dem Bau und vom Event “Kranensee” am 15.Februar 2014, als sich einige Kräne zu Musik bewegten. “Welcome to Aspern City” finde ich ein gut gelungenes Video mit tollen Effekten, wie man sie sonst wenig sieht. Viel Spass.

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Suunto Ambit2 R: Neues Suunto Modell für Läufer

Suunto Ambit 2R in weiss und schwarz
Nachdem ich 2012 schon die Suunto Ambit getestet hatte und darauf im 2013 dann auch noch das Nachfolger Modell Suunto Ambit 2S – gibt es nun bereits ein weiteres Modell in der Suunto Ambit Reihe. Ab März 2014 bietet der Hersteller erstmals eine eigene Laufuhr, die sich auf die Bedürfnisse von Runnern spezialisiert. Das neueste Kind nennt sich Ambit2 R.

Neue Technologien

Suunto hat für die Bedürfnisse von Läufern und Ausdauersportlern FusedSpeed entwickelt. So heisst die neuartige Kombination aus GPS und Beschleunigungssensoren am Handgelenk. Damit werden Geschwindigkeits- und Distanzdaten auf einer zuverlässigen Echtzeitanzeige an der Ambit2 R angezeigt. Zusätzlich wird auch die Schrittanzeige neu direkt ablesbar sein.

Nebst dem FusedSpeed Feature kommt auch eine typische Aktivitätstracker mit der Ambit2 R daher, sie erinnert den Besitzer daran, die gesteckten Ziele nicht zu vernachlässigen. Genial und sehr hilfreich ist „Track-back“, damit findet man in unbekanntem Terrain ganz einfach wieder zum Ausgangspunkt zurück. Die GPS Uhr fungiert dabei als mobiles Navigationsgerät.

Zusatzfunktionen

Mit Suunto Apps stehen beim Laufen sogar noch mehr Funktionen zur Verfügung. So kann die Suunto Ambit2 R mit eigenen Apps für das Laufen personalisiert werden, diese gibt es in der App Zone auf Movescount.com. Dazu gehört:

  • Virtueller Trainer (Virtual coach): Lassen Sie den virtuellen Trainer bestimmen, wann Sie schneller oder langsamer laufen sollen! Diese App ist für Ausdauer-Intervalle vorgesehen. Sie wählen Ihr allgemeines Geschwindigkeitsniveau und der Trainer gibt Ihnen die jeweilige Zielgeschwindigkeit vor.
  • Ghost Runner: Stellen Sie sich der Herausforderung gegen einen Konkurrenten. Ein positiver Abstand bedeutet, dass Sie vorne sind, während ein negativer bedeutet, dass Sie das Tempo erhöhen müssen.
  • Laufeffizienz (Running efficiency): Diese App hilft Ihnen bei der Verbesserung Ihrer Laufeffizienz, indem sie die Anzahl Ihrer Herzschläge über einen Kilometer/eine Meile aufzeichnet.
  • Intervalle mit hoher Intensität (High intensity intervals): Diese App bietet Ihnen ein kurzes, aber intensives Intervalltraining. Beginnen Sie mit dem Aufwärmen, laufen Sie 15 x 200m mit jeweils 30 Sekunden Erholung, und beenden Sie das Training mit einer Abkühlphase.
  • Marathonzeit (Marathon time): Ihre aktuelle Geschwindigkeit wird dazu genutzt, eine Schätzung der Zielzeit während eines Marathons herauszugeben, damit Sie sehen können, ob Sie die Zielzeit einhalten können.

Suunto Ambit2 R

Preis & Verfügbarkeit

Die Suunto Ambit2 R ist in Schwarz oder Weiss erhältlich, wobei das weiße Modell ein weiches Silikonarmband besitzt, welches Damen eine bessere Passform bietet. Beide Versionen sind mit oder ohne Suunto Herzfrequenzgurt erhältlich. Der Akku soll während der Nutzung rund 12 Stunden halten. Die Suunto Ambit2 R ist ab März erhältlich.

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Nokia Treasure Tag: Wertsachen über Bluetooth Tag schützen

Nokia Treasure TagNokia hat ein durchaus interessantes Gadget für vergessliche Leute vorgestellt, das gute Stück nennt sich Treasure Tag. Der kleine Begleiter misst nur 3 x 3 x 1 cm und wiegt lockere 13 Gramm und soll ab sofort ein weiterer Begleiter im Alltag werden. Der Nokia Treasure Tag soll dabei persönliche Wertgegenstände vom Verlieren schützen, egal ob Schlüssel, Taschen oder das Portemonnaie. Einfach Treasure Tag daran befestigen und alarmiert werden wenn etwas liegen bleibt.

Die Nokia Treasure Tags werden mittels NFC / Bluetooth mit eurem Smartphone gekoppelt und können so über eine Nokia Treasure Tag-App verwaltet werden. Kommt nun ein Treasure Tag aus dem Empfangsbereich von Bluetooth, gibt es einen Alarmton. So wisst ihr sofort dass ihr etwas vergessen habt oder gar entwendet wurde. Die App kann euch auch anzeigen, an welchem Standort ihr das letzte Mal mit dem Tag verbunden wart – das dürfte teilweise die Suche auch erleichtern. Verbundene Tags können als Live Kachel auf dem Windows Phone angezeigt werden.

Dank Bluetooth Smart soll die Batterielaufzeit des Treasure Tag bis zu sechs Monate betragen, danach ist sie einfach auszutauschen. Der Nokia Treasure Tag ist ab der ersten April-Woche in den vier Farben Cyan, Gelb, Weiss und Schwarz zu einem empfohlenen Verkaufspreis von CHF 39.00 erhältlich. Der Nokia Treasure Tag ist verfügbar für alle Lumia Smartphones mit Lumia Black update.

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