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Testbericht: Google Nexus 10 Tablet mit Jelly Bean 4.2.1

Nexus 10 Review

Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von Roger Sigrist. Roger ist im Netz bekannt als Sigiman und bloggt seit neustem auch. Er ist auch einer, der immer mit den neusten Gadgets rumspielen muss und hat sich sofort auch ein Nexus 10 Tablet das von Samsung für Google produziert wird gesichert. Hier sein Review zum neusten Google Tablet:

iPad Killer oder nicht? Diese Fragen stellt sich hier gar nicht. Wir beleuchten das neue Flaggschiff von Google, das Nexus 10, welches von Samsung Hergestellt wird.
Das erste was auffällt nach dem auspacken des Nexus 10, es liegt extrem gut in der Hand. Die Gummiartige Rückseite gibt einen guten Halt und fühlt sich “warm” an. Das Nexus lässt sich nur mit einer Hand Sicher aus einer Tasche oder dem Rucksack nehmen.

Display

Mit einer Auflösung von 2560 x 1600 (300 dpi) hat das Nexus 10 wohl eines der schärfsten Displayss die es im Moment überhaupt auf einem Tablet gibt. Wie scharf dies wirklich ist, sieht man eigentlich erst beim Lesen oder Surfen. Die Schrift wird gestochen scharf dargestellt. Aber auch HD Filme oder Fotos zu betrachten macht Freude. Das Nexus 10 hat zwei nach vorne gerichtete, seitlich angebrachte Speaker, die einen guten Stereosound erzeugen. Eingeschränkt durch die Bauweise sind sie nicht so sehr Basslastig. Ergeben aber einen guten Sound um Musik zu hören, ein Hangout  durch zu führen oder ein Youtube Video an zu schauen.

Google Nexus 10 Display

Google Nexus 10 Display

Kamera

Das Nexus 10 hat eine 5 Megapixel Kamera die nach hinten und eine 1.9 Megapixel Kamera die nach vorne ausgerichtet ist. Das Bild der Frontcam reicht gut aus um einen Hangout oder Skype Videochat durch zu führen. Die Kamera auf der Rückseite hat einen  zusätzlichen LED Blitz. Die Fotos sind ansehnlich, man muss sich einfach die Frage stellen will man mit ein 10“ Tablet Fotos schiessen? Seit Jelly Bean 4.2 bietet Android auch eine Panorama Funktion in der Foto App. Leider werden die Fotos unbrauchbar, verschieden Helligkeiten, ungenaue Überschneidungen usw.

Netz

Über WLAN wird das Nexus 10 mit dem Internet verbunden. Dies kann über ein 2.4 GHz oder gar über das 5Ghz Wireless Netzwerk geschehen.  3G oder LTE wird von Nexus 10 noch nicht unterstützt.   Dafür hat es ein NFC (Near Field Comunication) mit an Bord. Damit lassen sich schnell Fotos, Dateien oder Kontakte zu einem andern NFC Gerät schicken. In naher Zukunft  soll man damit auch zahlen können.

Google Nexus 10 Rückseite

Google Nexus 10 Rückseite

Akku

Mit einem  9000mAh Akku ist das Nexus gut ausgestattet. Der neue stromsparende Cortex A15 CPU unterstützt die lange Akkulaufzeit. In meinem Test hat das Nexus 10 locker einen Tag durch gehalten.  Dies reicht mir, da es so oder so jeden Abend an die Steckdose gehört.

Software

Jelly Bean 4.2.1 läuft absolut flüssig auf dem Nexus 10 dies wird vermutlich auch durch die 2GB RAM unterstützt die on Board sind. Einzig beim Surfen gab es Webseiten die ein wenig ruckelten.  Eine tolle Neuerungen sind die Widgets die nun sogar direkt auf dem Lockscreen platziert werden können. Im Moment werden neben der Uhr auch noch Email und Kalender unterstützt. Dank der Multiuserfähigkeit, ist es nun auch möglich auf dem Tablet mehrere Accounts anzulegen. Privates und geschäftliches  lässt sich trennen oder man kann ein Gäste Account bzw. „Kinder“ Account einrichten.

Nexus 10 Oberfläche mit Jelly Bean 4.2.1

Nexus 10 Oberfläche mit Jelly Bean 4.2.1

Technische Spezifikationen

Bildschirm:

  • 10.055” 2560 x 1600 (300 ppi)
  • WQXGA True RGB Real Stripe PLS
  • Corning® Gorilla® Glass 2

Prozessor und Memory:

  • 16 GB or 32 GB internal storage (actual formatted capacity will be less)
  • 2GB RAM
  • CPU: Dual-core A15
  • GPU: Quad-core Mali T604

Kamera:

  • 5 MP (main)
  • 1.9 MP (front)

Anschlüsse / Verbindungen :

  • WiFi 802.11 b/g/n (MIMO+HT40)
  • Bluetooth
  • NFC (Android Beam)
  • Dual side NFC
  • Micro USB
  • Magnetic Pogo pin charger
  • Micro HDMI
  • 3.5mm headphone jack

Feauters:

  • Android 4.2 (Jelly Bean)
  • 9000 mAh Lithium polymer battery
  • Accelerometer
  • GPS
  • Gyroscope
  • Barometer
  • Ambient Light
  • Compass
Google Nexus 10 mit externer Tastatur

Google Nexus 10 mit externer Tastatur

Fazit

Das Nexus 10 ist ein sehr gutes Gerät, Samsung hat hier alles richtig gemacht. Die Verarbeitung ist Top. Der Bildschirm lässt keine Wünsche offen. Die seitlich angebrachten Stereo Speaker erzeugen  ein neues Sound Erlebnis auf einem Tablet.

Jelly Bean 4.2 wurde meiner Ansicht nach ein wenig schnell auf den Markt geworden. Es gibt einige „unfertige“ Lösungen. Auch habe ich vermehrt Abstürze oder schlechten WLAN Empfang. Dies ist nichts was sich nicht per Software lösen lässt.
Seit vorgestern wird  Jelly Bean 4.2.1 ausgerollt und soll vor allem zur Stabilität und Geschwindigkeit beitragen.

Google Nexus 10 16GB für 519.-CHF Google Nexus 10 bei Play Store

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Testbericht: RHA MA450i geräuschabschirmende In-Ear Kopfhörer

Nachdem ich nun schon einige Kopfhörer getestet habe, wollte ich nun mal wieder etwas anderes ausprobieren. Ich höre eigentlich lieber mit On- oder Over-Ears Musik, möchte aber auch wieder mal was aktuelles mit In-Ears Technologie ausprobieren. Daher habe ich die RHA MA450i getestet, die versprechen viel mit dem geräuschisolierende Aluminiumohrhörer und der Fernbedienung mit Mikrofon. Also ideal für unterwegs mit dem Mobiltelefon!

Lieferumfang

Die RHA MA450i sind kein Billigkprodukt, das merkt man schon beim Auspacken. Im Lieferumfang befindet sich nebst den Kopfhörern nämlich eine Auswahl an sieben paar Ohrpölsterchen, damit findet jeder die passende Grösse für sein Ohr. Nebst diesen ist auch ein kleiner Sack dabei, darin lassen sich die Köpfhörer perfekt verstauen.

RHA MA450i In-Ears - Lieferumfang

RHA MA450i In-Ears – Lieferumfang

Verarbeitung & Tragekomfort

Wie man auf der Abbildung unten gut erkennen kann, die In-Ears sind aus Aluminium gefertigt. Daher sind sie auch ein wenig schwerer als ihre Plastik-Kollegen und fühlen sich auch hochwertiger an. Das geht beim Kabel gleich weiter, dieses ist Stoff-überzogen und sehr robust. Am anderen Ende dieses Kabels ist der Klinkenstecker vergoldet, hier wurden hochwertige Materialien verwendet. Die Verarbeitung ist makellos, die Kopfhörer sehen sauber gefertigt aus und machen einen sehr guten Eindruck.

Wie ich anfangs erwähnte bin ich kein grosser In-Ears Fan, die MA450i machen mir diese Abneigung aber schwer. Denn normalerweise passen mir die Dinger einfach nicht richtig ins Ohr. Mit dem Set an verschiedenen Ohrpölsterchen wird diesem Problem hier Abhilfe geschaffen. Die Hörer tragen sich sehr angenehm, Kompliment!

RHA MA450i - gute Passform

Sound & Geräuschisolierung

In Sachen Geräuschisolierung machen In-Ears mit passenden Ohrpölsterchen einfach einen guten Eindruck. Umgebungsgeräusche werden stark gedämpft und die Musik dominiert klar. Das ist auch bei den MA450i so, ausgezeichnet sogar.

In Sachen Sound sind sie im Vergleich zu den originalen Apple EarPods stark unterschiedlich. Die MA450i dominieren vor allem in den Tiefen und Höhen und überzeugen dort mit guter Wiedergabequalität. Dabei fällt vor allem die starke Geräuschisolierung auf wenn mal einmal ein leiseres Musikstück hört. Klanglich sehe ich diese In-Ears oberhalb der EarPods anzusiedeln, mit dem erwähnten dominanten Klangbild in Tiefen und Höhen. Das sollte beim Kauf beachtet werden!

RHA MA450i - Bedienelemente am Kabel

RHA MA450i – Bedienelemente am Kabel

Fazit

Die RHA MA450i sind eine tolle Alternative zu den Apple EarPods. Sie sind preislich noch im Rahmen und liefern gute Dienste, bei toller Verarbeitung. Hinzu kommt die Möglichkeit sie dem Ohr schön anzupassen, dank diversen Aufsätzen und somit auch eine sehr gute Geräuschabschirmung. Die RHA MA450i sind definitiv ihr Geld wert!

Die RHA MA450i gibt es im Apple Store für 59.95 CHF oder auch bei Amazon für 39.- €.

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Testbericht: Apple iPod nano 7G – der kleine iPod Touch

iPod nanoAls Apple an der Keynote neue iPods vorstellte war ich zuerst gar nicht wirklich interessiert. Als ich dann aber den neuen iPod nano sah, war ich dann doch irgendwie begeistert und hab mir das Teil schlussendlich bestellt. Das aus eigentlich drei Gründen, der nano ist der dünnste iPod der je gebaut wurde, hat ein grösseres Display als seine Vorgänger und hat einen internen Pedometer und Nike+ Unterstützung.

Lieferumfang

Der neue iPod nano der siebten Generation kommt mit den neuen Apple Earpods, von welchen ich schon berichtet habe, die EarPods kommen aber ohne Fernbedienung oder Mikrofon.. Daneben gibt es das passenden Lightning zu USB Kabel und eine kleine Bedienungsanleitung. Ein Ladegerät wird nicht mitgeliefert, da muss man sich am PC mit USB versorgen oder das iPhone Ladegerät nutzen.

iPod nano Lieferumfang

iPod nano Lieferumfang

Funktionsumfang

Der neue iPod nano verfügt über ein 2,5″ Multi-Touch Display, mit einer Touch-Steuerung wie wir sie vom iPhone und iPod touch kennen. Von da kommt auch der Home-Button, um schnell auf den Home-Bildschirm zu gelangen. Die seitlichen Tasten können die Lautstärke regeln und oben wird der iPod eingeschaltet. Anders als bei bisherigen Modellen gibt es keinen Hold-Button mehr.

Als Betriebssystem kommt ein proprietäres System zum Einsatz, erinnert ein wenig an iOS. Auf das Display passen insgesamt sechs Symbole – darunter Video, Musik und Radio. Einen App Store gibt es nicht, dafür hat der iPod nano erstmals Bluetooth integriert, um den nano kabellos mit einer bluetooth-fähigen Sound-Anlage oder entsprechenden Kopfhörern zu verbinden. In Sachen Speicher gibt es übrigens keine Wahlmöglichkeit, 16GB sind fix!

iPod nano - Farben überall

Bedienung und Haptik

Der iPod nano besicht einfach durch das grosse Display und dessen volle Touch-Funktionalität. Man kann ihn sofort intuitiv bedienen und wenn er in der Hand liegt fällt einem sofort auf, dass er unglaublich dünn ist, nämlich nur 5mm. Die Rückseite besteht aus eloxiertem Aluminium und wirkt daher besonders edel – dabei wurde alles in einer Farbe gehalten, nur die weise Front ist fix. Der Bildschirmhintergrund ist der Farbe des Geräts angepasst.

Gänzlich neu ist die Wiedergabe von Videos, nach 2-3 Stunden ist aber der Akku alle. Das ist etwas schade, hier bezahlt der nano aber sein Tribut für die schlanke Bauform. Leider bin ich noch nicht zum Test der integrierten Nike+ Funktion gekommen, für Jogger sicher eine tolle Sache. Lieber einen trackenden iPod nano, der superleicht ist mittragen, als das im Vergleich doch eher schwergewichtige iPhone.

Sound

Ich denke in Sachen Soundqualität kann man nicht vieles hinzufügen. Die iPods sind bekannt, hier hat sich nichts geändert. Ausser dass nun nicht mehr herkömmliche Kopfhörer beiliegen, sondern etwas hochwertigere EarPods die mir deutlich besser passen. Ich selbst höre unterwegs dann aber doch lieber mit meinem Bose QuietComfort, zusammen mit dem iPod nano ein tolles Duo!

iPad nano neu auch mit Lightning Dock

iPad nano neu auch mit Lightning Dock

Fazit

Ich bin vom iPod nano begeistert, mir gefällt vor allem sein ultraschlankes Design und die Touch-Oberfläche. Macht deutlich mehr Spass als der Vorgänger der mir diesbezüglich einfach zu klein war für eine Touch-Bedienung. Den neuen Nano nutzte ich bei der Arbeit und unterwegs schon viel und dient mit sicher auch als Flugbegleiter, für den nächsten Urlaub. Den Preis von 189.- CHF für 16GB ist er aus meiner Sicht wert und hat sich als mein Alltagsmusikplayer etabliert.

iPod Nano für 189.- CHF iPod Nano für 169.- €

Leider kam ich nicht zum Test der Nike Funktionalität, vielleicht kann jemand meiner Leser hier ein kleines Feedback abgeben?

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Fotos und Grüsse aus Australien

Mission Beach by Hans Fischer (hansfischer)) on 500px.comIch verweile momentan gerade in Australien und geniesse hier eine tolle Zeit. Die imposante Landschaft und Tierwelt gibt viel her und lässt jedes (Hobby-) Fotografenherz höher schlagen. Ich habe für euch einige Bilder von mir rausgesucht und auch ein Set auf 500px zusammengestellt. Dieses wird während der Reise immer mal wieder aktualisiert, also schaut zwischendurch doch rein. Über Kommentare und Bildbewertungen freue ich mich natürlich riesig, vielleicht kennt der eine oder andere einige Spots von der eigenen Reise oder aber ich habe etwas die Reiselust in euch geweckt. Wie dem auch sei, schöne Grüsse ins kalte Europa…

Wallabies, Two in One by Hans Fischer (hansfischer)) on 500px.comMaheno Shipwrack on Fraser Island by Hans Fischer (hansfischer)) on 500px.comMagnetic Island by Hans Fischer (hansfischer)) on 500px.com

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Testbericht: GoPro Wi-Fi BacPac -Streaming Flop, Settings Top

GoPro App LiveViewDas GoPro Wi-Fi BacPac und die dazugehörigen Remote haben einigen Trouble ausgelöst. So habe ich bereits vor längerer Zeit meinen ersten Eindruck hier niedergeschrieben, bevor die passende App da war. Nach langem warten erschien diese dann, ein kurzer Test verhiess aber nichts Gutes. Jetzt also noch der Testbericht nach einiger Testzeit!

Lieferumfang

Der Lieferumfang entspricht dem obigen Bild, sofern man den GoPro WiFi-BacPac & Remote Kombi-Kit kauft. Es gibt aber auch beide Artikel einzeln im Handel.

  • Wi-Fi BacPac
  • Wi-Fi Remote
  • Mini-USB für den BacPac und spezielles USB für die Remote
  • Armband für die Remote
  • Zwei GoPro BacDoors, wie üblich: wasserdicht und ein Skelet

Inbetriebnahme

Vor der ersten Benutzung gilt es GoPro, Remote und BacPac auf die neuste Firmware zu updaten. Leider lief das bei nicht allen Usern wunschgemäss. Danach ins WLAN des BacPac einloggen und die App starten. Das wars dann eigentlich schon, ihr habt nun alle aktivierten BacPacs in der Übersicht und könnt über die GoPro App die GoPro einschalten, ein Livebild anschauen und Einstellungen machen.

Streaming Flop

Ich habs bereits bei meinem ersten Eindruck geschrieben, das Streaming taugt nichts. Ich hatte rund 4 Sekunden Verzögerung beim Liveview und das reicht einfach nicht. Seither gab es zwei Updates für die App und ich wollte es nochmals probieren. Momentan liegt bei mir die Verzögerung bei knapp 2 Sekunden, scheinbar wurde hier nachgebessert. Das man es auf einen vernünftigen Wert runterbringt von <0.5 Sekunden mag ich momentan zu bezweifeln, lasse mich aber gerne eines besseren belehren.
Zu was die App mit dem LiveView aber durchaus dient ist die Positionierung der Kamera. Montiere ich diese mit dem Chest Mount oder auf dem Kopf beim Biken, habe ich sogar trotz LCD BacPac keine Möglichkeit den richtigen Winkel einzustellen. Also krame ich das iPhone hervor und bringe mich in die Position in welcher ich fahren würde, diese kann ich dann problemlos trotz Verzögerung kurz am Telefon überprüfen und notfalls nachjustieren!

Die GoPro App, Liveview ist nicht - aber dafür Settings sehr übersichtlich einstellbar

Die GoPro App, Liveview ist nicht – aber dafür Settings sehr übersichtlich einstellbar

Settings Top

Ich bin seit der GoPro Hero dabei und kenne das Dilemma mit den Einstellungen nur zu Gut. Mit dem Release der Hero 2 wurde das verbessert und einen wirklichen Mehrwert bringt nun die GoPro App. Wie man am obigen Screenshot erkennen kann, ist der Modus sehr schnell zu wechseln und man kann die GoPro durch Pieptöne lokalisieren. Hilfreich wird es wenn man in die Settings klickt, dort kann man alle erdenklichen Einstellungen aus dem unübersichtlichen GoPro Menü durchgehen und anpassen. Kein mühsames durchklicken mehr, sondern eine einfache und übersichtliche Bedienung.

Nebst einfachen Einstellungsmöglichkeiten lässt sich die GoPro mit WiFi BacPac natürlich auch super und ohne merkliche Verzögerung aus der Ferne bedienen. Also GoPro ruhig mal auf einem Stativ montieren und dann im richtigen Moment aus der Ferne starten, das geht natürlich auch mit der Remote!

GoPro App mit Settings für die GoPro

GoPro App mit Settings für die GoPro

Fazit

Nach dem ernüchternden ersten Eindruck hat GoPro etwas nachgebessert, für mich trotzdem als Streaming-Device nicht zu gebrauchen. Dafür aber ist die Remote-Funktion, das schnelle und einfache Umstellen des Aufnahme-Modi und vor allem die Einstellungsmöglichkeit der Kamerasettings sehr gut gelungen.
Das Wi-Fi BacPac inklusive Remote gibt es für 159.- CHF beziehungsweise für 119.- Euro bei Amazon. Die passende GoPro App gibt es gratis! Die Android Version gibt es hier soll folgen, was das auch immer heissen mag!

Wi-Fi BacPac mit Remote für 159.- CHF Wi-Fi BacPac mit Remote für 119.- €

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Testbericht: iPod shuffle 2012 – hier wird noch vorgelesen

iPod ShuffleMein erster iPod, das reicht lange zurück und seither habe ich mir immer mal wieder ein Update gegönnt. Zuletzt gab es einen gebrauchten iPod classic für das Autoradio. Wie dem auch sei, ich wollte mir einmal den neuen iPod Shuffle genauer anschauen, den viel kompakter geht es kaum!

Verarbeitung & Haptik

Der neue iPod Shuffle sieht aus wie der bisherige, trotzdem sind aber einige Änderungen gemacht worden. Er ist nach wie vor aus eloxiertem Aluminium und kommt in den verschiedensten matten Farben daher. Das Bedienkonzept ist simpel, die fünf wichtigen Tasten sind auf der Vorderseite gut bedienbar angeordnet und mit der Klemme an der Rückseite lässt sich der shuffle einfach an der Kleidung oder Rucksack befestigen. Die Klemme ist für grosse Hände etwas sperrig zu bedienen, mit etwas Übung klappt es aber ganz gut.

iPad Shuffle - nettes kleines Ding

Bedienung – ohne Display aber mit Sprache

Bekanntlich hat der iPod Shuffle kein Display, das ist aber natürlich wohlüberlegt und mit 2GB kann man Musik gemäss Apple auch ohne Display gekonnt hören. Einerseits ist das durch Playlisten über iTunes möglich, die einfach auf den Shuffle gespielt werden. Um eine auszuwählen gilt es den kleinen Button an der Gehäuseoberseite zu drücken, damit wird VoiceOver aktiviert. Es werden Titel & Interpret vorgelesen, bei einem Klick auf Play wird dieser wiedergegeben. Dasselbe für Playlisten, dazu einfach den obigen Button länger Drücken – easy oder! Das witzige daran ist, dass ich den Shuffle so immer bedienen kann, auch wenn er in der Hostentasche liegt. Dabei hat man noch den witzigen  Nebeneffekt dass VoiceOver nicht immer ganz alles so ausspricht, wie man es erwarten würde…

Keine EarPods

Etwas verwundert war ich aber beim Lieferumfang des iPod shuffle schon, als ich gleich feststellte das zwar der iPod nano und touch auch die neuen EarPods erhalten haben, der shuffle aber scheinbar aussen vor blieb! Hier sind nach wie vor die alten bekannten Kopfhörer von Apple dabei.

iPod Shuffle Lieferumfang - keine EarPads

iPod Shuffle Lieferumfang – keine EarPads

Fazit

Ich hatte bisher noch keinen iPod Shuffle, finde den kleinen Player aber ganz witzig und ausgeklügelt. Er gefällt mir wirklich gut und ich bin überrascht wie einfach die Bedienung ohne Display doch sein kann! Nachteilig ist nur der Preis, hier bezahlt man fast 30.-CHF/GB während man beim nano etwa bei 10.-/GB liegt. Wie dem auch sei, wer es klein und kompakt möchte, der Shuffle bringts!

iPod Shuffle für 59.- CHF iPod Shuffle für 49.- €

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Umfrage & Verlosung zu Tablet Halterungen und Ständern

iPad-Ständer-zu-gewinnen

Ich würde von euch mal gerne wissen, welche Tablet Halterungen & Ständer ihr benutzt. Nehmt ihr immer gleich was das vom Hersteller des Tablets mitgeliefert wird, etwas universelles von einem Dritthersteller oder eher etwas modisches und spezielles? Mir persönlichen gefallen Halterungen aus massivem Holz sehr gut, was sind eure Favoriten?

Eure Teilnahme und eure Tipps sind nicht umsonst, einer oder eine von euch darf sich ab einer neuen Halterung erfreuen:

Verlosung

Die Firma Wandhalterungen.ch war so freundlich und hat mir eine iPad Tischhalterung für einen Teilnehmer der Umfrage versprochen. Dabei kann diese auch mit anderen Tablets genutzt werden, dank dem universalen Aufbau – einzige Bedingung ist, dass der Gewinner eine Schweizer Postanschrift besitzt. Am Samstag 24. November 2012 24:00 Uhr ist dass Gewinnspiel beendet und der/die GewinnerInn wird in den darauf folgenden Tagen per Zufallsgenerator gezogen. Diese/Dieser wird schriftlich benachrichtigt und auf TechnikBlog.ch veröffentlicht. Sollte dieser nicht aus der Schweiz stammhaft sein, wird ein neuer Gewinner gezogen! Über die Auslosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung der Preise. Viel Glück! 

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Testbericht: Fitbit Zip – der Fitness Tracker im Hintergrund

FitBit Zip TrackerDiese Fitness-Tracker haben es mir irgendwie angetan. Begonnen hat alles mit dem Jawbone Up und darauf folgte das trendige Nike+ Fuelbandwelches ich aber wieder verkauft hatte. Diesen Sommer hatte ich dann den FitBit Ultra Tracker im Einsatz und fand ihn genial. Nun sind die Nachfolger da, den FitBit Zip habe ich mir also gleich mal besorgt um ihn zu testen.

Lieferumfang

Der FitBit Zip wird nicht alleine geliefert, mit in der Packung ist auch eine passende Knopfzellen Batterie, ein USB-Dongle, ein Silikon-Clip für die Hosentasche oder den Gürtel und ein Werkzeug um die Knopfzelle einsetzen zu können. Eigentlich alles nichts besonderes, ausser die Knopfzelle ist etwas ungewöhnlich. Der Zip kann nämlich nicht an einer Dockingstation geladen werden, sondern wird nur per Batterie gespiesen und diese verspricht eine Laufzeit von 4-6 Monaten, nice!

Fitbit Zip - Lieferumfang

Fitbit Zip – Lieferumfang

Funktionen des Fitbit Zip

Der FitBit Zip ist in seinem Funktionsumfang nicht so gross wie der Ultra Tracker, dafür wird dann der grössere Bruder Fitbit One stehen. Der Zip arbeitet mit einem 3-Achsen Beschleunigungsmesser und bestimmt aus dessen Daten die die zurückgelegte Streck, aus den gegangenen Schritten und bestimmt die verbrannten Kalorien. Natürlich könnt ihr euch diese Werte direkt auf dem Display anschauen. Dazu einfach mit dem Finger auf das Gerät tippen und zwischen den fünf Modi umschalten. Diese sind Schritte, Fitbit-Smiley(hebt das aktuelle Aktivitätslevel hervor), Strecke, Verbrannte Kalorien und die Uhrzeit.

FiBit Zip - Anzeigemöglichkeiten des Displays

FiBit Zip – Anzeigemöglichkeiten des Displays

Das tolle am Zip kommt aber erst noch, der Tracker ist nämlich der erste seiner Art der Bluetooth Smart beherrscht und damit sind Statistiken so in Echtzeit verfügbar. Das heisst die Synchronisierung erfolgt immer dann automatisch, wenn sich der Zip in einem Abstand von maximal sechs Metern zum USB Dongle befindet und nicht stark bewegt wird. Für mich aber noch wichtiger ist die Synchronisierung mit meinem iPhone 5. Das war mit dem Vorgänger, dem Ultra Tracker leider nicht möglich! Für die Synchronisierung des Zip mit einem Smartphone oder Tablet muss das Gerät mit Bluetooth 4.0/Bluetooth Smart kompatibel sein. Derzeit erfüllen folgende Geräte diese Anforderung: iPhone 4S, iPhone 5iPad 3, iPad “4″, iPad mini, iPod touch 5th Gen. Ausgewählte Android-Geräte sollen demnächst hinzu kommen. Das ist schon cool so, ich kann so auch mal unterwegs wieder synchronisieren und schauen wo ich derzeit stehe.

Fitbit Auswertung auf dem iPhone - Monatsansicht

Fitbit Auswertung auf dem iPhone – Monatsansicht

 

Wer einmal länger nicht synchronisiert und nicht kann, der hat 7 Tage lang Zeit um keine Daten zu verlieren. Denn genau so lange kann der Zip minutengenau erfasste Daten speichern. Für die vorhergehenden 23 Tage werden einfach pro Tag Kalorien, die Strecke und die zurückgelegten Schritte zusammengefasst. Ihr habt also einen Monat gespeichert.

FitBit Zip Tracker in der Silikonhülle

FitBit Zip Tracker in der Silikonhülle

Fitbit Zip im täglichen Gebrauch

Ich habe es eigentlich mit dem FitBit Zip immer ganz einfach gehandhabt. Ich habe ihn mit dem Clip an der Hostentasche der Jeans festgemacht und da blieb er einfach bis ich die Jeans wieder gewaschen habe. Ich habe daher auch keine Aufzeichnungen beim Sport oder am Wochenende wenn ich mal andere Hosen anhatte. Für mich war das Tracking vor allem für die Zeit bei der Arbeit unter der Woche gedacht um auch mal etwas antrieb zu haben sich aus dem Bürostuhl zu bewegen.

Was mir aber auffiel, wie schon beim Ultra Tracker: Man vergisst den kleinen Zip gerne mal. So hatte ich ihn einige Tage in Betrieb und er fiel mir gar nicht mehr auf und ich denke so soll es auch sein. Dann immer mal wieder synchronisieren und sich über die körperlichen Leistungen bewusst werden. Die wöchentlichen Statistik-Mails helfen dabei ungemein und lassen einem die persönlichen Ziele wieder vor Augen führen. Einzig sehr schade finde ich die nicht vorhandene “Stockwerk-Funktion” des Ultra Tracker. Die funktionierte sehr gut und ich fand es spannend zu sehen wie viele Stockwerke man so täglich zurücklegt!
Ganz genial fand ich, dass FitBit auch mit der Withings WLAN-Körperwaage kompatibel ist. Sobald ich mich wäge wird das Resultat nicht nur auf die Withings-Seite übertragen, sondern wird auch in Fitbit erfasst. Damit kann man sich das manuelle aktualisieren des Gewichts sparen, sehr cool!

Fitbit Zip - klein und unauffällig in der Hostentasche verstaubar

Fitbit Zip – klein und unauffällig in der Hostentasche verstaubar

Fazit

Fitbit will mit dem Zip einen günstigen Tracker mit limitierten Funktionen und einen Top-Tracker “The One” auf dem Markt etablieren. Der Zip ist ein ausgereifter Tracker mit einem tollen Batterie-Konzept und dank Smart-Bluetooth einfach zu synchronisieren. Man braucht kein Zubehör mehr, ich nutze den Zip einfach zusammen mit meinem iPhone und mehr braucht man nicht. Zwei- bis Dreimal pro Jahr die Batterie wechseln liegt da problemlos drin! Für mich ein tolles Stück Technik, das hält was es verspricht. Zu kaufen gibt es den Zip für 85.- CHF oder deren 59.- €, der Preis ist er allemal wert!

FitBit Zip für 85.- CHF FitBit Zip für 59.- €

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Testbericht: Apple iPod Touch, ein mini iPad Mini

iPod touchBisher hatte ich noch keinen iPod Touch länger in meinen Fingern, nur zwischendurch mal in einem Apple Store. Daher war ich schon sehr gespannt auf den neuen iPod touch. Eigentlich sieht er doch aus wie das neue iPhone 5, zumindest von vorne und vom Formfaktor her. Hinten aber mit einer kompletten Aluminiumabdeckung sieht man gleich den Unterschied. Das Teil musste ich mir mal näher anschauen!

Lieferumfang

Der neue iPod Touch wird zusammen mit den neuen Apple Earpods, von welchen ich schon berichtet habe, ausgeliefert. Die EarPods kommen aber ohne Fernbedienung oder Mikrofon. Daneben gibt es das passenden Lightning zu USB Kabel und eine kleine Bedienungsanleitung. Ein Ladegerät wird nicht mitgeliefert, da muss man sich am PC mit USB versorgen oder das iPhone Ladegerät nutzen. Zusätzlich liegt noch ein farblich passender Bändel bei, dieser kann auf der Rückseite angebracht werden und der iPod touch so am Handgelenk gesichert werden.

iPod touch - Lieferumfang

iPod touch – Lieferumfang

Funktionsumfang

Was soll ich zum Funktionsumfang des iPod Touch sagen, eigentlich ist es ein iPhone 5 ohne Mobilfunktechnik. Was diese so an Platz braucht wird einem erst bewusst wenn man iPod Touch und iPhone 5 vergleicht. In Zahlen heisst das genau 24 Gramm und 1,5 Millimeter, klingt nicht nach viel sind aber 20% weniger Gewicht und schmalere Bauweise. Die Rückseite ist komplett aus Aluminium, von einer Aussparung oben rechts abgesehen: So gibts auch Empfang für die WLAN Antenne. Auf der anderen Seite oben befindet sich die etwas hervorgehobene Kamera mit 5 Megapixeln. Links unten ist die Halterung für den Trageriemen. Diese kann per Druck ausgefahren werden und mit einem erneuten Druck wieder versorgt werden. Das Riemen kann einfach drübergezogen werden. Ganz praktisch, ist aber wohl eher für Kinder und Jugendliche gedacht.

iPod touch und iPhone 5 im Vergleich

iPod touch und iPhone 5 im Vergleich

An der Unterseite des iPod Touch findet sich der Kopfhöreranschluss, Lautsprecher und der neue Lightning Connector. Damit hat sicher der neue Touch natürlich voll in das Apple Line-Up eingepflegt. Links sind wie beim iPhone die Lautstärke-Buttons, mittig unten gibts den Homebutton und im oberen Bereich steckt die FaceTime-Kamera für 720p-Videos und 1,2-Megapixel-Bilder. Das Display ist wohl bereits jedem bekannt, Retina, 4″, das gleiche wie beim iPhone 5! Ansonsten gibt es den iPhone 4S Prozessor, den A5, im Innern, also genügend Speed für alle Apps. Auch dabei ist natürlich Bluetooth 4.0 und WiFi (a/b/g/n), einzig auf GPS muss man auch hier verzichten, wie das bei WLAN-only Geräte bei Apple so üblich ist.

iPod touch - Lightning Dock

iPod touch – Lightning Dock

Bedienung und Haptik

In Sachen Bedienung gibt es bei diesem iPod nichts iPod-spezifisches zu Erwähnen. Der iPod Touch lässt sich wie das iPhone bedienen, hat dieselbe Software drauf und genau so nutze ich ihn auch. Er ist kein reiner Musikplayer mehr, der iPod touch ist für mich quasi das mini iPad mini. Mit 4″ ist der Touch das kleine iPad mini welches mit 7.9″ das Mittelding vor dem iPad mit 9.7″ darstellt. Der touch lässt sich halt einfach und gut bedienen, liegt problemlos in der Hand und kann dank dem neuen Formfaktor auch Videos ohne störende Ränder abspielen.

Die Kamera des iPod Touch mit 5MP steht etwas vor

Die Kamera des iPod Touch mit 5MP steht etwas vor

Diverses

Der iPod Touch hat die Kamera des iPhone 4 verbaut und das sieht man natürlich an den Fotos. Hier merkt man den Unterschied zum iPhone 5 deutlich, etwas schade. Cool ist natürlich am iPod touch, dass er der einzige iPod mit iCloud Anbindung und iOS ist. So habe ich meine Daten auch alle hier zur Verfügung, kann meinen Fotostream nutzen und Apps. Also von der Vielfalt und von den Nutzungsbedingungen her der kompletteste iPod ever!

iPod touch - Halterung für das Armbändchen

iPod touch – Halterung für das Armbändchen

Fazit

Schon ein geiles Teil dieser iPod Touch, das muss ich ehrlich sagen. Die Gewichtsreduzierung vom iPhone 4S zum iPhone 5, kommt hier nochmals zum Zug und der iPod Touch ist so leicht und dünn dass ich ihn oft in die Hände nahm anstatt das iPhone. Schliesslich kann ich damit alles machen, Mails checken, socializen und so weiter.. ausser telefonieren halt. Ob man aber ein zweites Gerät mit der Grösse des iPhones kaufen soll, das muss jeder selbst wissen. Denke aber für Kinder oder als portable Mediathek mit bis zu 64GB Speicher ein gelungenes Teil. Den iPod Touch gibt es ab 349.- CHF im Apple Store!

iPod Touch ab 349.- CHF iPod Touch ab 319.- €

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Philips hue: Die Smarte LED-Lampe für jedermann

Philips Hue - Starter-Pack

Kürzlich habe ich noch über das Kickstarter Projekt LIFX, mit den smarten Lampen berichtet, schon hat es Philips geschaft ihr eigenes Produkt vorzustellen. Dieses hat bereits Marktreife erlangt und ist in den Staaten bereits erhältlich mittlerweile auch hier erhältlich, die Philips Hue! Die Hue sind auch per Smartphone steuerbar, haben programmierbare Farben und können getimed werden. Aber am einfachsten ihr schaut euch das folgende Video an:

 

Die einzelnen Hue-LED-Birnen für E27 und E26-Standard-Fassungen connecten sich nicht selbstständig ins WiFi-Netz, dazu wird ein Zusatzgerät namens Smartbridge benötigt. Eine Led-Lampe besitzt 600 Lumen Leuchtkraft, das entspricht etwa einer herkömmlichen 50-Watt-Glühbirne. Die Lampen können in allen denkbaren warmen und kalten Weisstönen leuchten und wie eine herkömmliche Glühbirne gedimmt werden. Dabei sind diese Lampen fähig, 16 Millionen verschiedene Farben zu erzeugen wie man es von Philips LivingColors kennt. So kann für jeden Raum in der Wohnung eine individuelle Farbstimmung kreiert und gespeichert werden.

Philips Hue - Smartbridge bringt die Lampen ins WLAN

Philips Hue – Smartbridge bringt die Lampen ins WLAN

Interessanter finde ich aber die Zeitschaltfunktion, denn damit kann man sich morgens wecken lassen und abends abdimmen beim einschlafen. Hue ist auch als Lichtuhr nutzbar, wie das der Leumund schon gemacht hat. Zum Beispiel lässt sich ein regelmässiges Lichtsignal als Erinnerung setzen, dass in zehn Minuten der Bus vor der Haustür zur Arbeit abfährt.

Die App gibt es für iOS Geräte und Android und da man im Smartphone schon allerlei Informationen sammelt gibt es einige verrückte Ideen. Durch GPS kann Hue überprüfen wann der Bewohner nach Hause kommt und das Licht automatisch einschalten. Dasselbe gilt natürlich beim Gehen, es gibt kein “ich habe das Licht vergessen auszuschalten” mehr. Für die Umsetzung weiterer Ideen aus der Community legt Philips die Programmierschnittstellen und das Software Development Kit (SDK) offen.

Philips Hue - iOS App

Philips Hue – iOS App

Fazit

Philips Hue ist absolut genial, gefällt mir sehr gut das Konzept und scheint mir durchdacht. Das über die Smartbridge gesteuert wird fand ich zuerst weniger toll, aber mit 50 LED Lampen pro Bridge ist diese Lösung sehr akzeptabel. Ich werde mir wohl ein Startset zulegen, wobei man hier wieder die Preisumrechnung zwischen USA und der Schweiz übelst zu spüren bekommt. Das Starterpaket mit drei LED-Birnen und Smartbridge soll 299.95 CHF hierzulande kosten, während man es in den Staaten für 199$ kriegt. Weitere Lampen kosten einzeln 69.95CHF, die App gibt es gratis in den jeweiligen App Stores. Die Philips Hue werden übrigens ausschliesslich und exklusiv über die Apple Stores vertrieben!

Philips  Hue Startpaket für 229.95 CHF Philips  Hue Startpaket für 199.95€

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