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Adieu Sunrise, das wars mit uns – Hallo Swisscom

Byebye Sunrise - Hallo SwisscomWie die Leser meines Blogs bereits wissen, bin war ich Kunde des Schweizer Mobilfunkunternehmens Sunrise. Ich hatte aber seit letztem Jahr massive Probleme mit dem Datennetz von Sunrise und ich habe zu diesem Beitrag über 100 Kommentare erhalten und viel negatives Feedback zum Sunrise Service per Mail. Meine Umfrage hat damals auch ergeben, dass ich weitaus nicht der Einzige mit den Problemen war. Sunrise war teilweise bemüht dem Problem nachzugehen, doch eine Lösung gab es nie. Nach der Kündigung meinerseits bekam ich dann unzählige Anrufe von Sunrise und deren Callcentern, man versucht scheinbar verärgerte Kunden mit attraktiven Lockangeboten zurückzuholen. Ich bin jetzt zu Swisscom gewechselt und bin seit wenigen Tagen erstmals wieder im Genuss eines stabilen und guten Datennetzes! Den Schritt kann ich jedem verärgerten Sunrise-Kunden auch empfehlen!

 

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4G/LTE für das iPhone in der Schweiz kommt nächste Woche

iPhone 5 und LTE Schweiz Nachdem ich das 4G Netz der Swisscom schon ausführlich getestet habe, war es nur noch eine Frage der Zeit bis Apple das Netz auch auf seinen iPhones freigibt. Nun soll es wohl nächste Woche soweit sein, gemäss Macprime.
Nächste Woche sollen 36 Länder mit der LTE-Funktion freigeschalten werden, unter anderem die Schweiz, Dänemark und Italien. Das heisst neu werden 60 Mobilfunkanbieter unterstützt, bisher waren es deren 24. Da wünsche ich allen mit dem entsprechenden Abo viel Spass beim schnellen Surfen.

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Olive ONE: One Music Device to rule them all – Universal Musikplayer

Olive OneKürzlich habe ich erst noch mit Mike diskutiert, dass in Sachen Hi-Fi Systemen eigentlich seit Jahren die Technik stagniert was Usability angeht. Ich habe lange mit Systemen wie der Squeezebox gearbeitet oder auch mit Apples Airplay, aber alle weisen Nachteile auf und miteinander ist so gar nichts kompatibel. Genau da greift Olive One ein, das Produkt habe ich auf indiegogo entdeckt, als ich über die smarte Batterie berichtete.

Was ist Olive One?

Aktuell wird mehr Musik gestream als je zuvor und das verteilt auf diverse Anbieter wie Spotify, Pandora und natürlich auch Youtube, das gerne zum Streaming von Sound “missbraucht” wird. Wer noch eigene Musik zu Hause lagert nutzt iTunes, ein NAS oder ein Festplattenplayer – irgendwie gibt es einfach zig verschiedene Quellen aber kein gemeinsames Interface – bis jetzt. Olive ONE soll im Sommer 2013 genau das bieten, alles verpackt in einer runden Aluminiumhülle mit einem schönen grossen eingelassenen Touchscreen. Das Device funktioniert gleich als Fernbedienung oder kann auch mit Smartphone-App gesteuert werden. Wer die Musik lieber lokal speichert kann den ONE auch mit einer verbauten Festplatte kaufen. Mehr über Sinn und Zweck von Olive ONE im Produktvideo:

Technische Daten

Der Olive ONE soll nicht nur den einfachen Musikhörer bedienen, sondern auch solche die es qualitativ gerne etwas besser haben – ja fast audiophil. So wurden Burr-Brown DACs verwendet bei 32-bit und 384kHz und einem SNR von 112dB und auch die entsprechenden Audio-Formate werden unterstützt. Aber kommen wir doch zu Daten die jeder versteht und interessiert:

  • 2x 32W Ausgangsleistung bei 8 Ohm
  • Digital Koaxial Ausgang und Wi-Fi Miracast
  • Bluetooth 4.0
  • Dualband 802.11n WLAN mit Wi-Fi Direct
  • UPnP
  • Audio Formate: WAV, AIF, FLAC, MP3, AAC, Apple Lossless, Ogg Vorbis
  • 7″ Bildschirm
  • 2.7kg schwer ohne HDD

Olive One Musicplayer

Finanzierung & Zubehör

Das Team um den Olive stellen Zubehör in Aussicht, sollte der Olive One ein Erfolg werden. Dazu gehört beispielsweise ein Lautsprecher, der direkt unter das Gerät passt oder Lösungen, um den Player an der Wand zu befestigen.

Die Finanzierung ist bereits gewährleistet, man kann aber noch wenige Tage in das Projekt einsteigen. Für 399$ ist man mit einem Olive ONE dabei, will man eine verbaute Festplatte muss man pro 1TB 100.-$ drauflegen. Die Hersteller gehen momentan von einer Fertigung und Lieferung bis Juli 2013 aus – eine lange Zeit, aber dafür ein eher realistisch geschätzter Termin im Vergleich zu utopisch schnellen Produktionszeiten bei Kickstarter.

Fazit

Ich überlege mir gerade ob ich in die Finanzierung von Olive ONE einsteigen soll, das Konzept viele Cloud-Dienste und lokale Musik zu vereinen gefällt mir sehr gut. Der optisch schöne Player mit dem netten Touch-Interface rundet die gute Idee auch gelungen ab und lässt sich in jeder Stube sehen. Wie sieht es bei euch aus?

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How To: GoPro Hero 2 mit WiFi Stream an VLC am Computer

GoPro App für WiFi BacPac erschienenDer Reto wollte mit seiner neuen GoPro Hero 3 einen Stream auf seinen Computer bewerkstelligen – leider erfolglos. Mit dem WiFi BacPac und einer Hero 2 aber sollte dies gemäss Informationen aus dem Netz möglich sein und so habe ich ihm diese beiden Komponenten kurzerhand zur Verfügung gestellt. Er hat eine Anleitung zu seinem Versuch auf seine Website gestellt, hier die Zusammenfassung davon – ich gehe davon aus dass das BacPac eingerichtet ist:

Wifi aktivieren

Nach der Konfiguration kann der Wifi-Bacpac auf die Hero2 gesteckt und eingeschaltet werden. Anschliessend ist über die Hero2 zwei das Wifi zu aktivieren:

Settings -> WIFI RC -> Phone & Tablet

Damit eine Übertragung stattfindet muss die Aufnahme gestartet werden.

Rechner verbinden und streamen

Als nächstes muss der Rechner mit dem Wifi-Bacpac verbunden werden. Das Wifi-Bacpac meldet sich als Access-Point, wobei der BacPac Name als Netzwerkname verwendet wird. Zum Verbinden wird das gleiche Passwort wie bei der Konfiguration eingegeben verwendet.

Nachdem die Verbindung aufgebaut wurde kann VLC gestartet werden. In VLC ist  über Media -> Open Network stream die URL http://10.5.5.9:8080/live/amba.m3u8 aufzurufen.

Das Ergebnis sieht dann wie folgt aus:

Fazit

Wie ich schon in meinem Testbericht zum WiFi BacPac erwähnte, ist das Streaming als solches nicht zu gebrauchen. Sei der Empfänger nun ein Computer mit VLC oder ein Tablet/Smartphone, die Verzögerung ist einfach zu gross und kann so für viele Anwendungszwecke nicht gebraucht werden. Schade eigentlich!

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Microsoft Surface Windows RT kommt im Februar in die Schweiz

Surface RT BlackÜber die Microsoft Surface Tablets habe ich bereits berichtet, nun kommen die Dinger offiziell in die Schweiz! Microsoft lanciert in 13 Ländern Surface Windows RT und startet hierzulande ab dem 14. Februar 2013. Für den Vertrieb arbeitet Microsoft Schweiz mit ausgewählten Fachhändlern zusammen, gleichzeitig wird Surface Windows RT auch online im Microsoft Store zur Bestellung bereitstehen. Hier die unverbindliche Preisempfehlung für in der Schweiz erhältliche Modelle:

  • 32 GB Surface Windows RT: CHF 559.-
  • 32 GB Surface Windows RT, inkl. Touch Cover Schwarz: CHF 659.-
  • 64 GB Surface Windows RT: CHF 659.-
  • 64 GB Surface Windows RT, inkl. Touch Cover Schwarz: CHF 759.-

Das Touch Cover gibt es separat für 130.- CHF und das Type Cover für 140.- CHF.

Surface Farbkombinationen

Surface Pro ab 9. Februar in Nordamerika erhältlich

In USA und Kanada ist neu Surface Windows 8 Pro als 64GB- und 128GB-Version ab 9. Februar 2013 erhältlich. Surface Windows 8 Pro ist ein vollwertiger Laptop im Tablet-Format und kann wie ein leistungsfähiger PC für alle Arbeits- und Unterhaltungsbereiche eingesetzt werden. Ausgerüstet mit einem Intel Core i5 Prozessor ist Surface Windows 8 Pro kompatibel mit der Windows-8-Welt sowie Windows-7- Programmen und kann nebst Keyboard und Touch mit dem mitgelieferten Surface Stift bedient werden. Zusätzlich wird die kompakte „Wedge Touch Mouse“ im edlen Surface Look in den kommenden Wochen in allen Ländern verfügbar sein, in denen Surface Windows RT bereits verkauft wird sowie in den 13 neuen Surface Märkten.

Fazit

Ich finde vor allem das Microsoft Surface Pro sehr interessant, das Tablet soll voll als Computerersatz zu gebrauchen sein – eigentlich was das noch kein Tablet geschafft hat. Bin gespannt und hoffe demnächst ein Pro in den Händen halten zu können.

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Remotedesktop auf dem Mac in Perfektion mit iTap mobile RDP

Remotedesktop mit iTap

Es stecken sicher auch einige meiner Leser in derselben Situation, dass man zu Hause einen Mac benutzt, bei der Arbeit aber auf einer Windows-Umgebung arbeitet. So weit so gut, mit beiden Systemen komme ich sehr gut zurecht, aber eine Remotedesktopverbindung vom Mac auf einen PC war bisher eher was mühsames. Auch die in “Office for Mac” enthaltene Remotedesktopverbindungs-App finde ich eher schlecht als recht. Wenn dann noch über einen Gatewayserver eine Verbindung aufgebaut werden soll, dann klappt es mit dem Tool sowieso nicht mehr. Ich habe lange gesucht und nun bin nun mit iTap mobile RDP endlich fündig geworden.

  • Die App konnte bei "(Mac) App Store" nicht gefunden werden. :-(

iTap mobile RDP kann was ich lange gesucht habe und funktioniert einfach. Vollbildmodus und Connections über einen Gateway sind kein Problem, RDP-Profile von Windows sind direkt nutzbar und die Bedingung ist einfach und simpel. Klar die Lösung kostet was, aber funktioniert dafür perfekt “Out of the Box”. Die App gibt es übrigens auch für das iPad.

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Tethercell: Die Batterie die sich per iPhone steuern lässt

Tethercell iPhone Batterie

Die AA-Batterie kennt praktisch jeder und kommt zahlreich im Haushalt zum Einsatz. Da hatten Entwickler eine geniale wie auch einfache Idee, warum lässt man die Batterie nicht fernsteuern und kann so batteriebetriebene Geräte einfach ein- und ausschalten. Um das Ganze auch gleich richtig zu machen, natürlich per Smartphone. Tethercell nennt sich das Projekt und es soll per Crowdfunding finanziert werden, für einmal aber nicht bei Kickstarter, sondern bei indiegogo. Hier das Produktvideo:

Die Idee hinter Tethercell ist ganz einfach. Von aussen sieht sie aus wie eine AA-Batterie, darin steckt eine AAA-Batterie. Also eine kleiner Batterie und so hat dazwischen etwas Elektronik Platz gefunden, unter anderem ein Bluetooth-Chip. So kann mittels iOS und Android die Batterie ein- und ausgeschalten werden. Jetzt kann man eigentlich alle Geräte die batteriebetrieben sind einfach und simpel mit dem Smartphone schalten, dabei kann die App natürlich auch mehrere Geräte bedienen und diese auch mit Namen versehen um sie einfacher zu unterscheiden!

Tethercell und eine herkömmliche Batterie

Tethercell und eine herkömmliche Batterie

Zur Finanzierung der Tethercell fehlen noch zwei Drittel zu der Summe von 59’000$, die Restlaufzeit von einem Monat wird das aber hoffentlich noch richten.Mit 35$ Dollar ist man dabei, wobei noch 11$ Versandkosten hinzukommen. Lohnen wird sich das auch erst mit mehr als einer schaltbaren Zelle. Wiedermal ein aus meiner Sicht gutes Projekt für Crowdfunding, mit einer genialen Idee dahinter.
Steigt jemand von euch in die Finanzierung mit ein?

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Das ist der neue Filehoster Mega, der Nachfolger von Megaupload

Mega BannerHeute wird Kim Schmitz, besser bekannt als Kim Dotcom, seinen neusten Wurf vorstellen. Nachdem die US-Behörden im bei Megaupload den Gar aus gemacht haben, will er mit einem neuen Filehoster durchstarten – Mega. Der Name soll Programm sein und Techcrunch hatte bereits einen Testzugang und hat Screenshots veröffentlicht.

Preispläne

Preispläne für Mega
Ich starte gleich mit den Preisen, wobei man eigentlich auch ganz gut kostenlos fahren kann. Denn für jeden Benutzer gibt es satte 50GB kostenlos, erst danach muss man monatlich für zusätzlichen Speicher bezahlen. Dabei gelten die drei Pro-Stufen aus dem obigen Screenshot:

  • 500GB für 9.99$
  • 2TB für 19.99$
  • 4TB für 29.99$

Wie erwähnt sprechen wir von monatlichen Raten, wer meinen Preisvergleich von bisherigen Cloud-Diensten gelesen hat, der weis dass die Preise von Mega unschlagbar tief sind. Wer Daten in grossem Stil verbreiten will, der sollte auf die Bandbreitenbegrenzung achten, für den Normalbenutzer wird diese bei keinem Angebot heikel werden.

Oberfläche

Screenshot von Mega (c)thenextweb.com

Screenshot von Mega (c)thenextweb.com

Bisher gibt es für den Hoster keine Programme oder kleine Helferlein, die komplette Bedienung geschieht über den Browser. Hier soll aber in naher Zukunft mehr folgen – ein API ist jedenfalls vorhanden. Die Bedienung soll Dropbox-ähnlich erfolgen und sehr intuitiv sein – ich habe hier auch nichts anderes erwartet.

Fazit

Heute Abend geht es mit Mega definitiv los, die ersten Stunden wird der Dienst wohl voll belagert sein und einem ersten Belastungstest standhalten müssen. Ich probiere ihn definitiv einmal aus und bin gespannt wie er sich schlägt. Die Preispolitik von Mega ist ja schonmal eine Ansage und die 50GB Free-Space lässt die Konkurrenz zittern.
Wie sieht es bei euch aus – werdet ihr bei Mega auch reinschauen?

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GoPro Battery BacPac – Warum die neue Akkuerweiterung Schrott ist

BatteryBacPac von GoPro - passend zum neuen Design der Hero 3Wie ich schon in meinem Bericht zur neuen GoPro Hero 3 Black Edition beschrieb, ist die Akkuleistung nicht sonderlich hoch im neuen GoPro Topmodell. Einfache Abhilfe schafft hier wie schon beim Vorgängermodell die Akkuerweiterung – Battery BacPac. Ich hatte diese bestellt, bevor ich bemerkt hatte, dass das alte Modell auch kompatibel ist.

Lieferumfang

Nebst dem Battery BacPac kommen zwei Backdoors mitgeliefert. Eine wasserdichte und eine Skeleton-Version mit Öffnungen. Ebenfalls dabei ist ein mini USB Kabel um das BacPac zu laden und eine Schachtel damit es unbeschädigt transportiert werden kann.

Battery BacPac - Lieferumfang

Warum das alte Battery BacPac viel besser ist

Die Überschrift sagt schon was ich vom neuen Battery BacPac halte. Das Gute aber mal vorweg, es funktioniert und erfüllt seine Funktion. Es erweitert die Akkuleistung der GoPro Hero 3 und behebt damit die schwache Akkuleistung der GoPro. Mit Zusatzakku schaffe ich mit einer Hero 3 Black Edition einen Tag beim Skifahren, Snowboarden etc. problemlos, wobei ich die Kamera immer mal wieder ein- und ausschalte. So das wars von der positiven Seite…

Das alte Battery BacPac hatte einen austauschbaren Akku

Das alte Battery BacPac hatte einen austauschbaren Akku

Das neue Modell hat nämlich einen fest verbauten Akku, wie ihr auf dem obigen Bild sehen könnt, was mich gewaltig nervt. Beim Vorgänger-Modell konnte man einen Deckel abnehmen und fand einen herkömmlichen GoPro Hero Akku vor, welcher auch in die Kamera passt. So hat man zwei Ladegeräte (GoPro und BacPac) und schon zwei Akkus, wer nun einen dritten oder vierten Akku kauft ist dann top ausgerüstet. Bei der aktuellen Hero 3 ist das nicht mehr der Fall, das BacPac muss neu aufgeladen werden, man kann nicht den Akku tauschen.

Hero 3 mit dem alten BacPac

 

Wie man aber an diesem Bild erkennt passt auch das “alte” Akku BacPac hervorragend auf die Hero 3 und hat einen austauschbaren Akku. Leider aber hat GoPro den Formfaktor des Akkus gewechselt, so kann man nicht mehr auf einen Akkutyp setzen. Schade!

Das alte und das aktuelle Battery BacPac werden übrigens per mini USB aufgeladen und haben eine Ladestandsanzeige die sich per Knopfdruck abfragen lässt.

Fazit

Ich habe das Gefühl GoPro will hier einfach mehr Geld machen. Auf dem Markt sind viele Drittanbieter von Akkus, kann man am BacPac die Akkus nicht mehr tauschen, müsste man quasi mehrere BacPacs kaufen. Ich ziehe daher momentan noch das “alte” Akku BacPac dem aktuellen Modell vor, vor allem auch weil ich noch eine Hero 2 und Akkus habe.

GoPro Akku BacPac für 89.- CHFGoPro Akku BacPac “alt” für 85.- CHF

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Kickstarter: InterLock löst das Schloss-Problem am Bike

InterLockWieder einmal bei Kickstarter etwas durch die Projekte gesurft und mit InterLock das bereits vierte Produkt gefunden, welches ich unterstütze. Der Erfinder Adrian Janzen nervte sich auch immer darüber, wo man beim Velo sein Schloss packen könnte. Am Rahmen gibts Kratzer, Rucksack nervt usw. So hat er kurzerhand InterLock erfunden, das Schloss wird einfach in die Sattelstütze eingeführt und ist so bei jedem Trip dabei und trotzdem gut verstaut. Sein Kickstarter-Video erklärt eigentlich alles:

Würde mal meinen eine tolle Idee, welche auch Unterstützung verdient hat, vor allem auch sein Video mit etwas Humor. Ich bin immer wieder überrascht welch tolle Ideen und Umsetzungen Kickstarter ans Tageslicht bringt…

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