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Mediacenter XBMC 13 verfügbar – optimiert für schwächere Hardware

XBMC Gotham

Mehr als ein Jahr ist es her, seit XBMC die Version 12.0 veröffentlicht hat und seit Sonntag gibt es das neue XBMC V13.0 “Gotham”. Wie schon beim letzten Update gibt es XBMC für nahezu alle Plattformen und mit dabei sind einige Verbesserungen und neue Features.  Besonders User von “schwacher” Hardware dürften sich freuen, denn XBMC 13 “Gotham” unterstützt nun Hardware-Decoding unter Android. Außerdem haben die Entwickler das Multimediacenter für schwächere Geräte wie das Raspberry PI optimiert. Nebst diesen Code-Optimierungen gibt es noch folgende Neuerungen:

  • Android Hardware Decoding: XBMC 13.0 unterstützt nun Hardware Decoding auf Android-Geräten. Hierzu gibt es nun zwei verschiedene Versionen von XBMC für Android, eine ARM und eine x86 Version.
  • Raspberry Pi und Android Geschwindigkeitsverbesserungen: Die Unterstützung für schwächere Geräte wurde stark verbessert, sodass XBMC nun auch auf einem Raspberry Pi flüssig läuft und die Ladezeiten für Bilder oder Videos wurden stark verbessert.
  • Stereoskopisches 3D Rendering: XBMC kann nun auch mit 3D-Filmen umgehen, die in den folgenden Formaten vorliegen: SBS, TAB, Anaglyph und Interlaced. XBMC unterstützt weiterhin keine 3D-BluRays.
  • Verbesserte Unterstützung von Touchscreens: Die Bedienung von XBMC auf Touchscreens wurde um Gesten während des Video-Playbacks erweitert, Wischgesten können im Menü verwendet werden.
  • Verbessertes UPnP: XBMC-Installationen können nun untereinander kommunizieren. So kann man zum Beispiel ein Video auf einem Gerät auswählen, auf einem anderen abspielen.
  • Verbesserungen der Audio Engine: Bessere Audioqualität und neue Einstellungen. Hat zur Folge, dass manche Nutzer eventuell neu einstellen müssen, was aber durch die vereinfachten Optionen nicht das Problem sein sollte.
  • Verbesserte Einstellungen: Die Einstellungen für XBMC wurden vereinfacht. Diese sind in verschiedene Kategorien eingeteilt, sodass Anfänger ebenso in den Einstellungen herumwerkeln können wie XBMC-Vollprofis.
  • Verbesserte Untertitel-Suche: Die Suche nach Untertiteln soll sich für den Nutzer einfacher gestalten, dieser muss sich entscheiden, mit welchem Untertitel-Plugin man arbeiten möchte.

Viel Spass allen XBMC Usern mit dem Update oder beim Installieren. Ich werde dann mein Intel NUC Media Center Projekt mit XBMC 13 neu aufsetzen. (via)
Zusatz: Peter hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass auch das neuste OpenElec Build 4.0 mit XBMC 13 erschienen ist.

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Testbericht: Wilmaa Box – unabhängige und gute Box für TV-Konsum

Wilmaa Box Testbericht

Letzten Monat habe ich hier von der neuen Settop-Box namens Wilmaa Box berichtet. Wilmaa war bis anhin ein einfacher, browserbasierter Anbieter von TV-Übertragungen. So konnte man einfach am PC auch Live-TV schauen, mit der Wilmaa Box wagt sich die Firma an den heimischen TV vor. Konkurrenten sind da natürlich vor allem die Swisscom und Cablecom mit ihren hauseigenen Geräten, wobei aber Wilmaa den grossen Vorteil der Unabhängigkeit hat. Wilmaa Box läuft mit jedem bestehenden Internetanschluss (mind. 10MBit/s) in der Schweiz, egal wo. Das musste ich ausprobieren.

Wilmaa Box – Die Hardware

Die Wilmaa Box wird in einer unauffälligen blauen Schachtel geliefert und die Box selbst ist in einem matten schwar gehalten und unauffällig klein. Mitgeliefert werden nebst der Box auch zwei Fernbedienungen, Netzteil, HDMI-Kabel und Ethernet-Kabel. Anschlüsse sind die nötigsten vorhanden, nebst dem Netzteil-Eingang ist natürlich HDMI vorhanden, sowie Ethernet und SPDIF und ein Line-Out. Das Wilmaa HDMI und Ethernet-Kabel mitliefert ist sehr löblich und keinesfalls die Norm!

Wilmaa Box Anschlüsse

Wilmaa Box Anschlüsse

Einrichtung

Gleich vorab, well done! Wilmaa hat scheinbar verstanden, dass eine Einrichtung schnell und unkompliziert ablaufen soll. Ich habe die Wilmaa Box mittels Ethernet ans heimische Netzwerk angeschlossen, geht aber natürlich auch über WLAN. Wie einleitend bereits erwähnt funktioniert die Box mit jedem Internetanschluss, unabhängig vom Provider. Zur Einrichtung einfach die Box mittels HDMI am TV anschliessen und dem Einrichtungsassistenten am Bildschirm folgen. Die Einrichtung ist in wenigen Minuten erledigt, sogar mit Firmware-Update.

Wilmaa Box Testbericht

Wilmaa Box im Einsatz

Zappen & Replay

Nach der Einrichtung hatte ich sofort ein HD-Bild auf meinem Fernseher, gestochen scharf und ohne Ruckeln oder andere Probleme. Daher hier schonmal ein Plus, habe nicht erwartet, dass die Wilmaa Box direkt so gut funktioniert – Kompliment. So weit so gut, ich habe mich also gleich ins Menü geklickt und die 7 Tage Replay-Funktion ausprobiert – ebenfalls kein Problem. Die Sendungen werden von Wilmaa gar vorsortiert und ich konnte problemlos in der Primetime vom vergangenen Samstag in den Film “Da Vinci Code – Sakrileg” zappen. Sehr cool, so stelle ich mir das vor! Ebenfalls genial ist die Funktion, dass man beim Reinzappen in ein Programm das schon länger läuft, einfach auf Anfang springen kann obwohl die Sendung noch nicht abgeschlossen ist. Cloud sei Dank, sehr cool!

Wilmaa Box im Einsatz: Das Hauptmenü

Wilmaa Box im Einsatz: Das Hauptmenü

Ein wichtiges Kriterium beim Zappen ist die Reaktionszeit beim Senderwechsel, hier hat die Wilmaa Box erstaunlich gut bei mir abgeschnitten. Der Senderwechsel geht einigermassen zackig und ist durchaus vergleichbar mit jenem meines Fernsehers bei DVB-C Empfang. Somit also zufriedenstellend, habe aber auch gehört dass es stark von der Leitung abhängt, mit 150MBit/s von Cablecom habe ich da aber keine Probleme.

Die Wilmaa Box Apps: Der Filmbereich fehlt noch - sonst ist alles wichtige dabei

Die Wilmaa Box Apps: Der Filmbereich fehlt noch – sonst ist alles wichtige dabei

Aufnahme

Natürlich habe ich auch gleich die Aufnahme-Funktion ausprobiert. Habe einige Sendungen programmiert und diese Aufnahmen lassen, dazu kann man einen USB-Speicher (Flash oder HDD) an die Wilmaa Box anschliessen und diese wird dann als Aufnahme-Medium detektiert. Das Laufwerk wird übrigens nicht formatiert (toll) und direkt mit Aufnahmen gefüllt, welche man an der Box wiedergeben kann. Was mir an den Aufnahmen besonders gut gefällt, ist die Tatsache dass diese auch auf anderen Geräten abgespielt werden können. Pro Aufnahme werden drei Dateien abgespeichert, einerseits ein Vorschaubild (jpg), eine Infodatei und die eigentliche Filmdatei. Diese liegt als MPEG-2 Transport Stream (*.ts) vor und kann so beispielsweise auch problemlos mit einem Media Center abgespielt werden.

Nebst der Aufnahme auf einen USB-Speicher ist dies auch via Cloud möglich, ein späteres Abspeichern auf einem externen Medium ist dann aber nicht mehr möglich.

Wilmaa Box - Aufnahmefunktion

Usability & Allgemeines

Die Menüsteuerung ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig aber eigentlich klar. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase kam ich mit der Box sofort gut zurecht. Was mich aber bis jetzt nervt ist der “Zurück”-Button auf der Fernbedienung. Vielerorts funktioniert er nicht, da muss man sich über die Menü-Taste zurück ins Menü bringen – wäre schön wenn Wilmaa hier nachbessert.

Gleichzeitiges Aufnahmen und TV schauen geht übrigens problemlos und ruckelfrei, kann mich an das alte Swisscom TV erinnern als das problematisch war, vor allem wenn jemand noch über dieselbe Verbindung am Surfen war.

Im Betrieb ist die Wilmaa Box übrigens flüsterleise, da hört man keine Lüfter oder Festplatten drehen (sind auch keine verbaut) und erfüllt damit meine Wünsche nach einer geräuscharmen Kulisse beim Fernsehen!

Wilmaa Box im Einsatz: Replay Funktion

Wilmaa Box im Einsatz: Replay Funktion

Kosten

Die Wilmaa Box kostet einmalig 199 Franken. Um Wilmaa damit nutzen zu können, werden 29 Franken pro Monat fällig. Anzahl Sender: 200+ (davon um die 40 in HD-Qualität). Wilmaa funktioniert aus lizenzrechtlichen Gründen ausschliesslich in der Schweiz.

Die Wilmaa Box wird mit 2 Fernbedienungen ausgeliefert.

Die Wilmaa Box wird mit 2 Fernbedienungen ausgeliefert.

Fazit

Ich bin positiv überrascht über die Wilmaa Box. Direkt nach dem Launch hat Wilmaa die Box mit gut funktionierender und ausgereifter Firmware ausgeliefert und die Nutzer spielen keine Beta-Tester, wie man das sonst auch schon erlebt hat. Die Replay Funktion und die hochauflösenden Sender machen extrem viel Spass und dass ich dank Wilmaa endlich Aufnahmen auch auf einem USB-Speicher ablegen kann, finde ich toll. Hier macht Wilmaa der Konkurrenz deutlich was vor und dabei ist die Box auch noch unabhängig einsetzbar. Well done – bin auf weitere Funktionen gespannt!

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Testbericht: Sony Xperia Z1 Compact – viel Performance auf kleinem Raum

Sony Xperia Z1 Compact

Ich hatte das Sony Xperia Z1 hier schon einmal ausführlich getestet und mir scheint es als hätte Sony meine Kritikpunkte mitgelesen. “Einzig das hohe Gewicht stört ein wenig und in meinem Fall (persönliche Vorliebe) auch die Tatsache, dass 5″ Phones einfach nicht mehr einhändig bedienbar sind.” War meine damalige Aussage und genau diese beiden Kritikpunkte sollen mit dem neuen Xperia Z1 Compact aus dem Weg geräumt werden. Da war klar, dass ich mir das Gerät auch anschauen muss – wenn Sony schonmal auf mich hört ;-)

Technische Daten

  • Display: 4.3″ HD-TRILUMINOS™-Display mit 1280 x 720 Pixel
  • Prozessor: 2.2 GHz Qualcomm Snapdragon 800 (MSM8974) Quad-Core-Prozessor
  • Arbeitsspeicher: 2 Gigabyte
  • Festspeicher: 16 Gigabyte  (erweiterbar per microSD)
  • Kamera: 20.7 Megapixel-Kamera mit 1/2,3″ Exmor RS® Sensor von Sony
  • Merkmale: Gehäuse ist Wasserdicht (IPX5 und IPX8), sowie Staubgeschützt (IP5X)
  • Akku: 2.300 mAh
  • OS: Google Android 4.3 (Jelly Bean)

Sony Xperia Z1 Compact Rückseite

Verarbeitung & Haptik

Das Sony Xperia Z1 Compact ist ebenso hochwertig verarbeitet wie der grosse Bruder Xperia Z1. Vor allem die Seitenränder aus Aluminium mit den verbauten Tastern gefällt mir sehr gut, alles ist schön passend und schnörkellos verbaut. Die Rückseite ist anfällig auf Fingerabdrücke, aber damit kann man gut leben. Die wasserdichte Bauweise mit den Abdeckungen für Anschlüsse schützt das Xperia Z1 Compact nach IP55- und IP58-Zertifikat. Das Gewicht ist von 170 auf 137 Gramm geschrumpft und es wirkt damit angenehm leichter in der Hand. Allgemein habe ich wieder festgestellt, das für mich grosse Smartphones wie das Z1 einfach nicht so angenehm zu halten sind wie das Z1 Compact. Ich kann das Compact mit einer Hand gut bedienen, es liegt einfach besser in der Hand als so ein “Riesenmöbel”. 

Sony Xperia Z1 Compact ist wasserdicht dank Abdeckungen an den Anschlüssen.

Sony Xperia Z1 Compact ist wasserdicht dank Abdeckungen an den Anschlüssen.

Kamera

Die verbaute Kamera mit ihrer hohen Auflösung ist die baugleiche zum Sony Xperia Z1 welches ich ja schon getestet hatte. Daher verweise ich auf die Testbilder im eigens dafür angelegten Album auf Flickr. Zu erwähnten gilt es, dass die enorme Auflösung von 20.7 Megapixel nur im manuellen Modus abrufbar sind, im den Automatik-Modi ist die Auflösung auf deren 8 Megapixel beschränkt. Ein Zusammenschnitt der Videoqualität gibt es im folgenden Video:

Display

Das Display des Z1 Compact misst 4.3 Zoll und eine Auflösung von 1280 x 720 Pixel und kommt so auf eine Pixeldichte von 341 ppi. Das ist kein Topwert in der Smartphone-Welt, aber man muss sich schon Mühe geben um einzelne Pixel von blossem Auge zu erkennen. Mir gefällt am Display dass es auch unter Sonneneinstrahlung noch gut ablesbar ist, dass ist der hohen Helligkeit zu verdanken und das man es auch aus dem Winkel gut ablesen kann. Alles in allem ein gutes Display, das für meine Zwecke völlig ausreicht.

Sony Xperia Z1 Compact

Xperia Transfer Mobile-App

Direkte Übertragung von Smartphone zu Smartphone

Mit Xperia Transfer Mobile kannst du Inhalte direkt von deinem alten Smartphone auf dein neues Xperia übertragen. Lade einfach die Xperia Transfer Mobile-App auf dein Xperia herunter und aktiviere sie. Für den Transfer deiner Inhalte von einem iPhone auf dein Xperia Smartphone verwendest du das Xperia Transfer Kabel. Wenn es sich bei deinem alten Smartphone um ein Android-Gerät handelt, wird eine Verbindung mittels PIN-Code oder über NFC hergestellt. Wähle anschließend die zu übertragenden Inhalte aus.

Ich hab das gleich mal mit meinem iPhone 5S probiert, dabei muss man das Gerät entsperren und das per USB verbundene Gerät als vertrauenswürdig einstufen – danach kann es losgehen. Das Xperia Z1 Compact zieht sich also nun “alle” Daten von meinem iPhone runter, wer also umsteigen möchte, für den dürfte das genau das richtige sein. Bei mir hat das mit Bildern, Notizen, SMS und Kontakten problemlos geklappt. Bei den Apps geht das ebenfalls, sofern diese auch auf Android verfügbar sind. Ich war erstaunt wie gut das Ganze ablief, tolle Sache!

Sony Xperia Z1 Compact mit Transfer Mobile Kabel

Sony Xperia Z1 Compact mit Transfer Mobile Kabel

Performance

Sony hat ja versprochen dass das Z1 Compact so performant wie der grosse Bruder Z1 sein soll, dass wollte ich natürlich genau wissen. Wiederum habe ich hier die Messung mit dem Geekbench 3 Benchmark gemacht. Damit sind die Resultate auch vergleichbar mit jenen der anderen Smartphone Tests, welche ich durchgeführt habe. Im Single-Core Test liegt das Z1 Compact mit 931 Punkten sogar vor dem Z1 (920), während die Multi-Core Unterstützung beim Z1 mit 2778 gegenüber den 2141 bei der kompakten Version besser abschneidet. Wie dem auch sei, in der täglichen Benutzung ist kein merklicher Unterschied spürbar!

Geekbench 3 Resultate für Xperia Z1 Compact

Geekbench 3 Resultate für Xperia Z1 Compact

Fazit

Das Sony Xperia Z1 Compact hat mich überzeugt, Sony hat trotz kleineren Abmessungen quasi dieselben Komponenten verwendet wie beim grösseren Gerät. Bei Android-Smartphones kenne ich kein vergleichbares High-End Modell mit solchen Abemssungen und dann auch noch mit einer extrem hochauflösenden Kamera. Wer also viel Technik in kompakter Bauweise sucht, der dürfte mit dem Xperia Z1 Compact sehr zufrieden sein. Dass das Gerät auch noch wasserdicht daher kommt, ist das Tüpfelchen auf dem “i” und man muss sich bei einer Bike-Tour keine Sorgen machen, falls das Smartphone im Rucksack auch mal nass wird.

Das Sony Xperia Z1 Compact gibt es in verschiedenen Farben (weiss, schwarz, pink und gelb) ab 468.- CHF zu kaufen. In Deutschland gibt es das kleine Android-Smartphone für 429.- €.

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Oculus Rift und DJI Phantom bringen neues FPV 3D Erlebnis

Ocolus Rift DJI Phantom

Ich fliege meinen TBS Discovery Pro Quadrocopter auch in den meisten Fällen mit FPV (First Person View) und wer einmal damit angefangen hat, will gar nicht mehr anders. Das Erlebnis kann man natürlich noch verfeinern und erweitern, was sich wohl auch einige Studenten an der Norwegian University of Science and Technology gedacht haben. So wurden kurzerhand 2 Kameras an einen DJI Phantom 2 Quadcopter (Testbericht zur ersten Version gibt es hier) montiert, um damit stereoskopisches Sehen zu ermöglichen. Zusätzlich sind die Kameras auch dreh-/schwenkbar. Am Boden befindet sich am Empfänger eine Ocolus Rift, ihr wisst schon, das geniale Projekt mit der Brille welche ein 3D-Erlebnis ermöglicht. Bewegt man sich nun während man die Brille trägt, folgen die Kameras am DJI Phantom 2 der Bewegung und man hat das Gefühl, selbst im Quadcopter zu sitzen. Hier das Video dazu:

Einfach genial was mit Technik heute so möglich ist und danke für den Tipp an Pete! Mehr zum Projekt gibt es bei Github.

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Synology mit neuen NAS-Geräten: Embedded DataStation EDS14 & DS414j

Synology Embedded DataStation EDS14Synology hat ihre Modellpalette nochmals erweitert und zwei neue Geräte für Netzwerkspeicher vorgestellt. Zum einen ein klassischen Gerät für 4 Festplatten und den üblichen Diensten, die DS414j. Sie soll vor allem preisbewusste Käufer ansprechen. Zum anderen eine sogenannte Embedded DataStation EDS14, diese Apple TV – grosse Box bietet einen USB 3.0-Anschluss und einen SD-Reader für die Einbindung ins Netzwerk.

DiskStation DS414j

Synology DS414j

 

Die Synology DiskStation DS414j, ist der perfekte Einstieg für NAS-Neulinge, die kein extrem performantes System brauchen und nicht zu viel Geld in die Hand nehmen möchten. Trotzdem ist man mit dem 4-Bay Gehäuse zukunftssicher, da man zuerst einmal mit 2 Platten beginnen kann um sich nach und nach aufzurüsten. Die DS414j kommt mit Dual Core-CPU (MindSpeed Comcerto 2000 Dual Core 1,2 GHz) und USB 3.0. Damit sollen übers Netzwerk 112,28 MB/s beim Lesen und 80,38 MB/s beim Schreiben möglich sein. Ebenfalls dazu gehört eine integrierte Gleitkommaeinheit (soll die Gesamtleistung der Haupt-CPU verbessern), 512MB RAM, nur 8,5W bei HDD-Ruhezustand und dem neusten DiskStation Manager. Die DS414j kann mit 4 Festplatten bis zu 20TB betrieben werden.

Die Synology DS414j gibt es für 379.- CHF ohne Festplatten zu kaufen.

Embedded DataStation EDS14

Synology Embedded DataStation EDS14 backside

Die Synology Embedded DataStation EDS14 ist für die Nutzung an speziellen Umgebungen konzipiert werden, durch einen speziellen Kühlmechanismus kann sie nämliche bei Umgebungstemperaturen von -20° bis zu 50° Celsius arbeiten. In der EDS14 werkelt ein 1.2GHz Prozessor und 512MB RAM. Damit sollen bis zu 111,77 MB/s Lesen mit einem USB-3.0- Laufwerk und 49,4 MB/s Schreiben möglich sein. Anschlüsse bietet die EDS14 nicht viele, so sind lediglich zwei LAN-Ports, ein SD-Kartenleser und eine USB 3.0- und eine USB 2.0-Schnittstelle verbaut.

Die Synology Embedded DataStation EDS14 gibt es für 229.- CHF zu kaufen.

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Ausprobiert: iPhone 5S Hülle selbst gestaltet

DesignSkins iPhone HülleDie Firma DeinDesign hat mir angeboten eine Smartphone-Hülle selbst zu gestalten und zu bestellen. Ich habe bis zum iPhone 5S nie solche Hüllen genützt und erst da mit der originalen Apple Hülle damit begonnen. Daher dachte ich mir, ich probier den Service einmal aus, zumal ich viele Leute kenne die eigene Hüllen nutzen. Der Service wird von DeinDesign für nahezu alle Smartphone-Modelle angeboten, auch für aktuelle wie das Galaxy S5 Case zeigt.

Gestaltungsprozess

Der Gestaltungsprozess bei DeinDesign läuft komplett online im Browser ab, man benötigt keine Zusatzsoftware, was mir gut gefällt. Dabei könnt ihr euch zuerst für ein Case entscheiden, da gibt es so einiges im Angebot. Ich habe mich für ein iPhone 5S Premium Case entschieden, welches rund 25.- Euro kostet.

DesignSkins Gestalungsprozess

Ihr könnt danach ein Vorlage-Design wählen oder wie in meinem Fall man wählt sein eigenes. Dazu kann man Bilder hochladen von Familie, dem Lieblingsverein oder was einem gefällt – ich habe mich kurzerhand für ein Filmposter entschieden. Hat man das Bild einmal im Gestalungstool, kann man es noch ausrichten, skalieren und dann de Bestellungsvorgang mittels eigenen Daten abschliessen. Das funktioniert alles einwandfrei und gut.

Die Hülle

DesignSkins iPhone 5S Premium Case

Bereits nach wenigen Tagen traf dann die fertige Hülle bei mir ein. Das iPhone 5S Premium Case macht einen soliden Eindruck und klammert sich seitlich um das iPhone, während oben und unten die Anschlüsse, Stecker und Lautsprecher völlig frei liegen. Die seitliche Befestigung hält aber sehr gut, kein Wackeln und die Seitenabschlüsse sind schön abgerundet, so dass das Case gut in der Hand liegt. Die seitlichen Ausschnitte für Taster und Schalter sind ebenfalls gut platziert und angenehm abgerundet.

Enttäuscht hat mich aber etwas die Verarbeitung anderer Kanten, die teilweise nicht abgerundet wurden und so gratig wirken wenn man mit dem Finger drüber streicht – zum Beispiel jene oben. Ich habe das iPhone 5S Premium Case in schwarz gewählt (weiss ist die andere Option), weil ich dachte es passt besser zum Druckmotiv – leider wurde aber weisser Kunststoff verwendet, der an einigen Orten durchdrückt und auch auf der Innenseite komplett zu sehen ist.

DesignSkins iPhone 5S Premium Case

Fazit

Das iPhone 5S Premium Case von DeinDesign erfüllt seinen Zweck, ist schnell gestaltet und bestellt und kommt dabei für einen fairen Preis direkt nach Hause geliefert. Wer mit den obig genannten “Negativpunkten” leben kann, dem kann ich den Service und das Case von DeinDesign auf jeden Fall empfehlen. Der Druck ist sehr gut und die Hülle erfüllt ihren Schutzzweck tadellos. DeinDesign verarbeitet übrigens auch Taschen, Folien und vieles mehr…

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Apple: Neue MacBook Air Modelle verfügbar und günstiger

Testbericht MacBook Air 11 (Mid 2013) -002

Heute wurde von Apple die MacBook Air Reihe aktualisiert, wie man das die letzten Tage der Gerüchteküche auch entnehmen konnte. Dabei wurden vor allem die Prozessoren und der Preis aktualisiert. Mittlerweile verfügen das MacBook Air 11″ und 13″ in der kleinsten Ausführung bereits einen Intel Core i5 Dual Prozessor mit 1.4GHz (bis 2.7GHz im Turboboost-Modus). Besonders interessant dürfte aber für euch die Aktualisierung der Preise sein.

Das 11″ MacBook Air mit 128 GB SSD, 1,4 GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor und 4 GB Arbeitsspeicher gibt es neu für 979.- CHF anstatt deren 1’149.- CHF.

Das 13″ MacBook Air mit 128 GB SSD, 1,4 GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor und 4 GB Arbeitsspeicher gibt es neu für 1’079.- CHF anstatt deren 1’249.- CHF. Die Version mit 250GB SSD gibts für 1’279.- CHF statt 1’499.- CHF.

Ich würde meinen das ist eine nette Anpassung der Preise bei Apple, zumal ich das MacBook Air gerne als Begleiter dabei habe. Mit einer Preisanpassung von bis zu rund 15% kann man nicht meckern und kriegt solide Hardware – viel Spass beim Einkaufen…

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Test: Die neuen Sennheiser sind da – HD6 MIX, HD7 DJ und HD8 DJ

Sennheiser HD6 MIX, HD7 DJ und HD8 DJSennheiser hat im Januar seine neue DJ-Kopfhörerreihe vorgestellt. Ich hatte das Glück und durfte alle drei Modelle, also den Sennheiser HD6 MIX, Sennheiser HD7 DJ und Sennheiser HD8 DJ testen. Ich bin schon lange ein grosser Sennheiser Fan. Begonnen hat alles, als ich mir vor etwa vier Jahren meinen ersten besseren Kopfhörer, denn Sennheiser IE7 kaufte. Ein halbes Jahr später folgte schon der nächste, der Sennheiser HD25-1 II. Beides leicht basslastige Kopfhörer die aber sehr viel Spass machen. Mit dem HD25 fing meine Kopfhörer-Passion an und viele andere Kopfhörer von Konkurrenten folgten. Vor einem Jahr kam dann noch der Sennheiser HD600 dazu, von dem ich restlos begeistert bin.

Sennheiser HD8 DJ

Kommen wir aber zu den neuen DJ- und Mixing-Kopfhörern zurück. Der Komfort der Kopfhörer ist gut, über deren Aussehen kann man sich streiten. Beim wichtigsten Punkt aber, dem Klang, versagen alle drei neuen Sennheiser völlig. Alle drei produzieren einen völlig übertriebenen Tiefbass. Als hätte man bei der Surroundanlage nur den Subwoofer eingeschaltet. Auf dem Frequenzgraphen ist sogar deutlich ersichtlich, dass der Midbass und Oberbass fehlt, der den Musikstücken den nötigen Kick verleiht. Mitten oder Höhen muss man gar nicht erst suchen, die versinken im Donnerbass. Alles klingt dumpf, wie hinter einer dicken Wand, egal ob jetzt beim HD6, HD7 oder HD8, die Unterschiede sind marginal. Gut sichtbar sind die Abstimmungen im Frequenzgraphen im Vergleich zum HD600 der als absolut neutral gewertet wird.

Frequenzverlauf Sennheiser Sennheiser HD6 MIX, HD7 DJ, HD8 DJ und HD600

Frequenzverlauf Sennheiser Sennheiser HD6 MIX, HD7 DJ, HD8 DJ und HD600

Mehr Details findet ihr in meinem Test im Hifi-Forum.

Fazit

Nun frage ich mich, warum macht Sennheiser sowas? Ein Studiokopfhörer mit völlig unbalanciertem Klang? Das will doch keiner, da wird ja schlussendlich klanglich falsch gemischt. Musste auf Teufel komm raus eine neue Kopfhörerserie mit Mega-Bass raus? Ich Tippe darauf dass Sennheiser auch ein Stück vom Beats-Hype-Kuchen abhaben will und genau das enttäuscht mich noch viel mehr. Bisher war mir Sennheiser als namhafter Hersteller für qualitativ hochwertige Audioprodukte bekannt. Aber jetzt kommen sie mit überteuerten Bassschleudern daher. Ist das die richtige Taktik für diese Firma?

Was meint ihr dazu? Schreibt mir in den Kommentaren eure Meinung!

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Technikblog präsentiert eigene Android App

Technikblog Android App Titel

Seit gestern hat Technikblog eine eigene App im Google Play Store für alle Android-Geräte. Die App bietet euch eine einfache Übersicht aller Artikel aus dem Blog, ihr könnt diese auch nach Kategorieren sortieren oder nach einem speziellen Stichwort suchen. Die Artikel lassen sich einfach in der App direkt lesen, komfortabel auf die Bildschirmgrösse angepasst. Die dazugehörigen Kommentare könnt ihr auch abrufen. Sobald ein neuer Artikel publiziert wird könnt ihr euch auch per Push-Benachrichtigung informieren lassen.

Die App wurde von Samuel von Drooplabs programmiert. Dahinter stehen einige Schüler, welche sich mit App-Entwicklungen und anderen IT-Services auseinandersetzen.

Technikblog App: Screenshots

Download und Feedback

Die Technikblog App für Android ist selbstverständlich kostenlos und kann im Play Store geladen werden. Aktuell ist die App auf der Version 1.0 und ich bin froh wenn ihr mir allfällige Fehler oder Verbesserungsvorschläge mitteilt. Über eine (hoffentlich gute) Bewertung im Play Store bin ich natürlich auch dankbar!

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Lytro Illum: Neue Lichtfeldkamera für Profis

Lytro Illum

Im letzten Jahr hat Roger hier die Lytro Lichtfeldkamera und die neue Technologie dahinter vorgestellt. Den mit einer Lichtfeldkamera ist das Fokussieren auch im Nachhinein noch möglich, eine geniale Vorstellung doch in der Praxis hat die Lytro Kamera nicht sehr gut abgeschnitten. Lytro hat nun eine neue Kamera vorgestellt, sie soll ab Mai zu haben sein und 1599 Euro kosten. Mit der Lytro Illum soll ein “authentisches, interaktives Living Picture” entstehen.

Lytro Illum

Die Lytro Illum hat einen neuen Sensor, der 40 Millionen Lichtstrahlen einfängt, dass sind fast viermal so viel im Vergleich zum hauseigenen Vorgänger mit 11 Millionen Lichtstrahlen. Das Bildformat hat vom quadratischen Faktor zum 3:2-Format gewechselt. Für eine Betrachtung der Fotos steht ein 4″ Display an der Rückseite mit Touch-Bedienung bereit. Die Kamera hat einen 8GB grossen internen Speicher und kann diesen durch einen SD-Karteneinschub auch erweitern. Das Objektiv hat einen Brennweitenbereich von 30 bis 250 Millimeter und eine durchgehende Anfangsblende von F/2. Die kürzeste Belichtungszeit beträgt 1/4000 Sekunde.

Wie schon bei der ersten Lytro werden Farbe, Intensität und Richtung des einfallenden Lichts gespeichert, daduch wird es möglich die Fokussierung nachträglich am Computer vorzunehmen.

Preis & Verfügbarkeit

Die Lytro Illum soll im Juli 2014 für 1599.- € auf den Markt kommen. Zum Lieferumfang gehört eine Software zur Bearbeitung der Bilder, Living Pictures. Damit kann der Nutzer die Bilder in 3D betrachten, sie in konventionelle Formate exportieren, oder er kann aus den Fotos Animationen erstellen.

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