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Swisscom LTE / 4G bereits an 159 Orten verfügbar

Das 4G-Icon steht für Speed

Vor wenigen Tagen fiel mir auf, dass ich nun auch LTE, bzw. 4G, Empfang in Brugg habe, ganz schön toll. Ging schneller als ich erwartet hatte und mir des öfteren auch Tweets von anderen unter die Augen, welche ebenfalls neue LTE-Standorte entdeckten. Das kommt nicht von ungefähr, die Swisscom baut ihr Netz stetig aus, wie angekündigt! Meinen LTE Testbericht hatte ich ja bereits veröffentlicht, nun können mittlerweile 159 Orte vom schnellsten Mobilfunkdienst profitieren. Hier die Pressemitteilung von Swisscom:

Vergangenen November ist Swisscom als erste und bisher einzige Schweizer Anbieterin mit der neuen Mobilfunkgeneration 4G/LTE in 26 Städten und Gemeinden gestartet. In nur vier Monaten hat Swisscom nun über 120 weitere Orte erschlossen und deckt damit 35 Prozent der Bevölkerung in urbanen und ländlichen Gebieten ab. Rund 300‘000 Swisscom Kunden nutzen bereits ein 4G/LTE-fähiges Smartphone und profitieren direkt von den höheren Kapazitäten, mehr Tempo und den kürzeren Reaktionszeiten des neuen Netzes. Bis Ende Jahr will Swisscom über 70 Prozent der Schweizer Bevölkerung das mobile Surfen auf dem 4G/LTE-Netz ermöglichen. Swisscom sieht vor, im Rahmen der jährlichen Budgets bis ins Jahr 2017 insgesamt rund CHF 1.5 Milliarden Schweizer Franken ins Mobilfunknetz zu investieren.

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Aktiver USB Hub für den aufgeräumten Arbeitsplatz von Exsys

Exsys EX-1177 USB Hub

Mit dem Tancenzy USB Hub habe ich einen optisch schönen Hub für den Desktop gefunden, lässt sich prima sehen neben Apple Aluminium Designs. Ich habe aber mittlerweile zahlreiche Kabel fest an meinem iMac angeschlossen, dies sind microUSB, miniUSB, Lightning, 30pin Connector, Verbindungskabel zu meiner Suunto, Ladekabel für die Pebble und viele mehr. Diese kommen alle geordnet auf meinen Schreibtisch dank den Bluelounge CableDrops.

Exsys EX-1177 USB Hub im Einsatz

Damit auch genügend Anschlüsse zur Verfügung stehen und man auch hinter, bzw. unter dem Schreibtisch etwas Ordnung halten kann, bin ich auf die genialen USB Hubs von Exsys gestossen. Es gibt einen 7fach USB 2.0 Hub names EX-1177, sowie den Exsys EX-1184 mit 4 USB 3.0 Ports. Die Geräte kommen zusammen mit Netzteil und können einfach an der Schreibtisch geschraubt werden, das vermindert Kabelsalat und gibt erst noch extra Power für zuviele Stromfresse an einem USB Port.

Wie haltet ihr auf eurem Schreibtisch Ordnung bei der ganzen Kabelmenge die mittlerweile anfällt?

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Kamerastabilisierung: Wie die Natur uns noch was vormacht

DJI Zenmuse Z15Im Zusammenhang mit meinem Multicopter Projekt, bin ich auf der Suche nach Kamerastabilisierungs-Systemen, die es erlauben trotz bewegter Flugphase saubere Bilder aufzunehmen. Solche Halterungen gleichen sich mittels Elektronik und vor allem dank Sensoren selbst aus. Die DJI Zenmuse Z15 ist zum beispiel ein solches System, ein professionelles 3-Achsen Kameragimbal mit Hightech Sensoren. Dieses Gimbal unterstützt dabei 3 Modi:

  • Modus mit fester Ausrichtung (Kompass)
  • Modus Ohne fester Ausrichtung
  • FPV Modus mit Rückstellung zur Mitte

Es werden somit alle wichtigen Kontrollmöglichkeiten für Luftaufnahmen ermöglicht. Leider ist der Spass mit über 3000.- CHF und etwas zu viel Gewicht für meinen Hexacopter keine Option für mich, obwohl Testvideos vor dem Spiegel oder im Flugeinsatz einfach toll aussehen:

Die Natur kann das auch

Auf der Such nach diversen Gimbals und was alles so damit möglich ist, bin ich auf zwei interessante Videos gestossen: Hühner und Eulen scheinen ihren Kopf stabilisieren zu können und das gar nicht mal so schlecht. Denke diese Videos werden dem einen oder anderen ein kleines Lächeln bereiten…

Eventuell schnalle ich bei einem Testflug einfach ein Huhn an meinen Copter und die GoPro auf dessen Kopf :-)

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Canon präsentiert EOS 700D und EOS 100D – kleinste DSLR

Canon EOS 100D und 700DIch warte immer noch darauf, dass Canon das APS-C Sensor Topmodell, die EOS 7D updated und ich damit aufrüsten kann. Die 7D MkII ist aber momentan nur ein Gerücht, die EOS 700D und 100D hingegen sind eine Tatsache. Canon hat die beiden Modelle letzte Woche präsentiert, besonders dabei ist die 100D, die als kleinste digitale Spiegelreflexkamera der Welt gilt. Hier ein Auszug aus der Pressemitteilung mit den wichtigsten Infos:

Canon EOS 700D

Der von Canon entwickelte und gefertigte 18,0-Megapixel APS-C Hybrid CMOS Sensor und der DIGIC 5 Bildprozessor sind ausschlaggebende Faktoren für die Leistungsstärke der EOS 700D. Eine grosse Funktionsvielfalt und Reihenaufnahmen mit bis zu fünf Bildern pro Sekunde machen die EOS 700D zur idealen Kamera für viele Motive – von schnellen Actionaufnahmen über atemberaubende Skylines bis zu wunderbaren Porträts von Familienmitgliedern oder Freunden. Mit einem Standard-ISO-Bereich von ISO 100 – 12.800 erfasst die EOS 700D eine bemerkenswerte Detailfülle sogar bei herausfordernden Aufnahmen mit schwachen Lichtbedingungen.

Das innovative Weitbereich-Autofokussystem arbeitet mit neun leistungsstarken Kreuzsensoren und sichert eine herausragend schnelle und präzise Fokussierung. So wird jedes Motiv präzise scharf gestellt, sogar wenn es sich bewegt. Die Auswahl und Anpassung der AF-Messfelder kann entweder manuell vom Fotografen oder vollautomatisch von der Kamera erfolgen. Die EOS 700D ermöglicht damit jedem Anwender, gemäss seiner eigenen Fähigkeiten mit verschiedenen Bildkompositionen zu experimentieren.

Canon EOS 700D

 

Ein neues, vereinfachtes um 360 Grad drehbares Modus-Wählrad bietet schnellen, unkomplizierten Zugriff auf die verschiedenen Aufnahmemodi. Das 7,7 Zentimeter (3,0 Zoll) grosse dreh- und schwenkbare Clear View Touchscreen LCD II erleichtert nicht nur die Anpassung der Einstellungen sondern ermöglicht auch die Motivsteuerung und die Bildbetrachtung aus vielen verschiedenen Blickwinkeln. Eine neue, aus dem Canon EOS Mittelsegment bekannte äussere Beschichtung macht den Monitor noch robuster und widerstandsfähiger.

Canon EOS 100D

Canon EOS 100D

Die EOS 100D ist gemäss Canon Research, Stand 21. März 2013, die derzeit kleinste und leichteste APS-C DSLR ihrer Klasse. Mit ihrem unglaublich kompakten Format von nur 116,8 x 90,7 x 69,4 Millimetern und einem besonders leichten Gewicht von nur 407 Gramm ist die Kamera ideal für alle brillanten Abenteuer-Aufnahmen unterwegs. Dank des hellen optischen Suchers lassen sich Bilder sehr gut betrachten. Die EOS 100D hat zudem ein leistungsstarkes, gestengesteuertes 7,7 Zentimeter (3,0 Zoll) grosses ClearView Touchscreen LCD II, das die Anpassung der Einstellungen und die direkte Bildbetrachtung nach der Aufnahme erleichtert.

Das Herz der EOS 100D bildet der neue 18,0-Megapixel APS-C Hybrid CMOS AF II Sensor, der in Kombination mit der Leistung des DIGIC 5 Bildprozessors in allen Aufnahmesituationen für eine atemberaubende Bildqualität sorgt. Der neue Hybrid CMOS Sensor nutzt eine Phasenerkennung mit einer Pixelverteilung von über 80 Prozent auf der Sensorfläche. Daraus resultiert eine unglaublich hohe AF-Geschwindigkeit bei der Schärfe-Nachführung bei Aufnahmen im Full-HD-Video- oder LiveView-Modus.

Canon SL1 (100D) Grössenvergleich mit T4i (650D) und EOS M

Canon SL1 (100D) Grössenvergleich mit T4i (650D) und EOS M

Ambitionierte Fotografen halten gerne bewegende Erinnerungen in bewegten Bildern fest. Hier spielt eine EOS dank EOS Movie mit herausragender Full-HD-Auflösung (1.080p) ihre Trümpfe aus. Der Hybrid AF II der EOS 100D hält die Hauptmotive eines Videos präzise im Fokus, die Schärfe wird schnell und korrekt während der Aufnahme nachgeführt. Eine weitere interessante Funktion ist der Video-Schnappschuss-Modus für die bequeme Aufnahme und Bearbeitung kurzer Videoclips.

Fazit, Preise & Verfügbarkeit

Canon rüstet in der Crop-Sensor Sektion stark auf und die 700D scheint ein würdiger Nachfolger der beliebten 650D. Die superkleine 100D wird vor allem zwei Kundensegmente freuen, Frauen die mit den kleinen Händen oft Mühe haben mit grossen und schweren DSLRs, sowie Vielreisende. Wer nicht auf eine hochwertige Kamera bei Reisen verzichten wollte, musste bisher zu Systemkameras greifen. Die 100D bietet hier sicher einen guten Kompromiss!

Die beiden Modelle sind ab Ende April 2013 im Handel zum Beispiel bei Brack AG erhältlich. Preislich wird die Canon EOS 700D mit dem EF-S 18-55mm f/3.5-5.6 IS STM Objektiv 1058.- CHF kosten. Die EOS 100D mit dem EF-S 18-55mm f/3.5-5.6 IS STM gibt es etwas billiger, für 998.- CHF.

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Blog-Geburtstag: Gewinnspiel Woche 3 mit Brack Gutscheinen

Technikblog Mobile - (c)breezi.com

Am 11.März 2010 habe den Technikblog ins Leben gerufen und vor zwei Wochen mein 3 jähriges Blogjubiläum gefeiert. Um das gebührend zu feiern, habe ich eine kleine Gewinnspiel-Serie ins Leben gerufen, so konntet ihr bereits zwei mal tolle Preise gewinnen. Heute geht es wieder von vorne los, ihr habt run eine Woche Zeit, einen von drei Brack Electronics AG Geschenkgutscheinen zu ergattern. An dieser Stelle auch mal ein herzliches Dankeschön an das Team bei Brack, das mir immer wieder tolle Testmöglichkeiten bietet und den Technikblog überhaupt erst möglich macht, so wie er ist! Danke!
Brack Banner

Brack Gutscheine gewinnen & Regeln

Rafflecopter als Verlosungssystem hat sich weiterhin bewährt, also gehe ich auch in der dritten Woche damit an den Start. Das System hilft mir ein wenig viele Anfragen zu verwalten und zieht den Gewinner dann automatisch, die Einträge werden aber von mir geprüft. Nach wie vor gilt: Aktivere Nutzer habe grössere Gewinnchancen:
3 Jahre Technikblog Gewinnspiel – Woche 3

Teilnahmebedinungen

Für dieses Gewinnspiel sind ausschliesslich Leser aus der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein gewinnberechtigt. Die Preise werden von Brack Electronics AG zur Verfügung gestellt. Am Sonntag 31. März 2013 23:59 Uhr ist das Gewinnspiel beendet und der/die GewinnerInn wird in den darauf folgenden Tagen per Rafflecopter gezogen. Diese/Dieser wird schriftlich benachrichtigt und auf TechnikBlog.ch veröffentlicht. Über die Auslosung wird keine Korrespondenz geführt. Keine Barauszahlung der Preise. Viel Glück!

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Tolle GoPro Aufnahmen in Bali mit einem Quadcopter

FPV Roo in BaliGenau solche Videos wie das folgende, haben mich inspiriert mein Multicopter Projekt zu starten. Die Jungs aus Australien starten nämlich mit einem einfachen Quadcopter, der für FPV optimiert wurde. FPV steht für First Person View und meint damit die  Möglichkeit, aus dem funkferngesteuerten Modell heraus per Kamera die aktuelle Sicht auf ein Bildanzeigegerät vor dem Piloten zu senden. In diesem Fall wird eine Videobrille verwendet. Das besondere an diesen Aufnahmen ist, dass das komplette Equipment in den Hobbybereich fällt und eine GoPro für die Aufnahmen genutzt wurde. Schaut euch das Video doch mal an:

Übrigens, ihr habt bis heute Nacht noch Zeit bei meinem Gewinnspiel mitzumachen!

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Projekt Multicopter: Wie funktioniert ein Multicopter

Hexacopter DJI F550 und AR.Drone 2.0In meinem Multicopter Projekt geht es bekanntlich um den Bau eines Hexacopters, angefangen bei der Planung bis hin zu Foto-Flügen hoch über dem Boden. Dabei habe ich bei Flügen immer wieder Zuschauer und die häufigste aller Fragen bezieht sich auf die Funktionsweise eines Multicopters. Der Titel dieses Artikels könnte auch lauten: Wie funktioniert ein Quadcopter, Hexacopter oder Octocopter – denn die grundsätzliche Funktionsweise haben sie alle gemein. Daher versuche ich das hier gerne näher zu bringen:

Quadcopter, Hexacopter & Oktocopter

Quadro, Hexa und Okto steht für die Anzahl Propeller am Multicopter. Diese Diese sitzen in einer Ebene an 4 Auslegern und wirken nach unten, sprich sie erzeugen Schub nach oben. Bei Multicoptern gibt es grundsätzlich 2 verschieden Konfigurationen je nach Anordnung der Rotoren. Zum einen die „H“ oder „X“-Form und zum anderen die „+“-Form. Die Form richtete sich danach, wie die Ausrichtung des Fluggerätes geartet ist. Diese sind im folgenden Bild dargestellt und dabei geht es um die Fluglage. So ist die AR.Drone 2.0 Beispielsweise ein X4, also ein Quadcopter mit zwei nach vorne zeigenden Auslegern. Mein Multicopter Projekt hingegen, entspricht einem X6 Hexacopter, ebenfalls mit zwei Auslegern in Frontrichtung.

Multicopter Typen Zusammenstellung vom Quad- zum Octocopter

Multicopter Typen Zusammenstellung vom Quad- zum Octocopter

Wie hält sich ein Quadcopter stabil in der Luft?

Multicopter besitzen jeweils immer eine gerade Anzahl Rotoren, damit sie stabil in der Luft schweben können. So drehen diese immer in abwechselnder Reihenfolge im Uhrzeigersinn, beziehungsweise Gegenuhrzeigersein. Auch im obigen Bild seht ihr, die Drehrichtung der Rotoren wechselt sich ab. Daher kann wie vorher erwähnt ein Quadcopter auch nur eine gerade Anzahl Rotoren haben, denn immer zwei Rotoren bilden ein entgegengesetzt drehendes Paar. Dadurch heben sich die Drehimpulse der 4 Rotoren auf und so wird das ungewollte Drehen um die eigene Achse verhindert.

Wie steuert sich ein Multicopter?

Im Schwerpunkt des Copter, meist mittig im Zentrum, platziert man eine Steuerelektronik, in meinem Fall eine DJI NAZA M. Diese beurteilt anhand von Sensoren (Beschleunigung, Gyroskop und auch GPS) die aktuelle Lage und regelt die Rotoren. Diese sind meistens bürstenlose Elektromotoren und haben pro Rotor einen eigenen Controller. Durch unterschiedliche Drehzahlen der Rotoren wird ein Steuerbefehl der Fernbedienung umgesetzt. Nebst dem Steigen, dass durch höhere Drehzahlen erreicht wird, gibt es noch folgende Bewegungen:

Rollen, Nicken, Gieren anhand eines Quadcopters

Rollen, Nicken, Gieren anhand eines Quadcopters (Bild von purdue.edu)

Roll-Nick-Gier-Winkel, englisch Roll-Pitch-Yaw-Winkel, sind eine Möglichkeit zur Beschreibung der Orientierung eines Fahrzeugs im dreidimensionalen Raum, die zunächst nur bei Luftfahrzeugen gebräuchlich war, inzwischen aber auch zur Lagebeschreibung von Land-, Wasser- und Raumfahrzeugen Verwendung findet. (Wikipedia)

Rollen – Roll

Rollen steht für die Bewegung nach links und rechts. Dreht sich der rechte Rotor schneller als der linke, so neigt sich der Multicopter nach links und fliegt folgedessen auch in diese Richtung. Umgekehrt natürlich dasselbe, dreht sich der linke Rotor schneller als der rechte, fliegt der Copter nach rechts.

Nicken – Pitch

Um den Quadrocopter nach vorn zu bewegen, wird durch Neigung Vortrieb erzeugt. Analog zur Roll-Bewegung drehen in diesem Fall der hintere Rotor schneller als der vordere. Soll es zurück gehen, drehen die vorderen Rotoren schneller als die hinteren.

Gieren – Yaw

Die Gier-Bewegung bedeutet soviel wie die Drehung um die eigene Hochachse. Das heisst der Multicopter dreht sich an Ort und Stelle, dazu müssen die Drehzahlen der beiden Rotorpaare unterschiedlich sein. Drehen die linksdrehenden Rotoren schneller als die rechtsdrehenden Rotoren, dann dreht er sich nach links. Umgekehrt dreht sich der Multicopter nach rechts, wenn sich die rechtsdrehenden Rotoren schneller drehen als die linksdrehenden Rotoren.

Zusammenfassung

Nebst der Steigebewegung kann der Multicopter Rollen, Nicken und Gieren und spätestens nach diesem Beitrag sollten diese Begriffe hoffentlich verständlicher sein. Die sich aufhebenden Drehmomenten der Rotoren, durch entgegengesetzte Paare ist so einfach wie genial und lässt solche Multicopter, oft auch Drohnen genannt, stabil in der Luft schweben. Das ideale Fluggefährt für Aufnahmen von oben.

Demnächst geht es hier auch wieder mit meinem Multicopter Projekt weiter, bei Fragen wie immer die Kommentarfunktion nutzen, ich helfe gerne weiter…

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Horror-Provider Sunrise: 3-4 Wochen für die Entfernung des SIM-Lock

Albtraum SunriseZu später Stunde noch so viel Ärger:

Die Sunrise macht einem den Abgang nicht gerade einfach. Sobald der Vertrag abgelaufen ist, kann man sein Telefon, in diesem Fall ein iPhone, vom SIM-Lock befreien lassen. Dazu steht im Web ein Formular bereit, da wird schon angekündigt, dass für den Unlock rund 10 Tage gebraucht werden. Fand ich ein wenig viel, zumal man das betroffene Smartphone so ja 10 Tage nicht mit dem neuen Anbieter nutzen kann. Also kurz da angerufen und ich wurde informiert, dass es momentar eher 3-4 Wochen dauern soll. Meine Fresse! Bei dieser Firma sollte mich eigentlich nach dem Datennetzproblem nichts mehr verwundern, aber das ist schon eine grenzenlose Frechheit!
Bin gespannt ob die Damen und Herren des Social Media Kanals von Sunrise reagieren, und wie?!
Das Header-Bild ist übrigens “geklaut” von Albtraum Sunrise, da hat Pierre seine Leidensgeschichte mit dieser Firma festgehalten. Übelst!

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Timelapse: Bau des weltgrössten Schiffs in 76 Sekunden

Maersk Triple-E

Das folgende Video zeigt auch den Aufbau des weltgrössten Schiffs, der Maersk Triple-E in gerade mal 76 Sekunden. Eindrücklich in welcher Grössenordnung in Korea gearbeitet wird und auch immer wieder imposant wie soviel Stahl schwimmen kann.
Wer sich selbst mal in Sachen Timelapse versuchen möchte, dem lege ich das Buch von Gunther Wegner nahe. Bei meinem Timelapse Projekt hat mir damals sein eBook sehr geholfen!

 

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UP™ by Jawbone ist wieder zurück

UP by Jawbone

Ihr mögt euch bestimmt erinnern, Jawbone UP, das wohl erste Tracking-Armband auf dem Markt das mit dem Smartphone zusammenarbeitet. Nein? Ich habe mir das Jawbone UP damals aus den Staaten besorgt und ausführlich getestet, auch für den Tages Anzeiger. Das war Ende 2011, das UP war eine Neuheit! Leider musste Jawbone das UP dann zurückziehen, auf Grund von Produktionsfehlern. Jetzt kommt das UP by Jawbone nach Europa und will im mittlerweile stark besetzten Markt Fuss fassen. Das wird sicher nicht einfach, das Nike Fuelband und die Fitbit Geräte decken den Markt gut ab. Ich habe mein Fuelband mittlerweile wieder verkauft und nutze den Fitbit Zip sporadisch. Aber genug von mir, hier die Infos zum UP:

Pressemitteilung

Ab sofort ist das UPTM by Jawbone® in Deutschland erhältlich: ein revolutionäres System, das seinem Träger zu einem besseren Leben verhilft. UP ist ein bewegungsgesteuertes Armband, das kontinuierlich alle Bewegungen, Stimmungslagen sowie Schlaf- und Essgewohnheiten aufzeichnet und diese mittels einer App auswertet und übersichtlich darstellt. Das Lifestyle-Accessoire hilft so, das Bewusstsein für den persönlichen Lebensstil im Alltag zu schärfen. Es liefert dem Nutzer personalisierte Daten und Informationen darüber, wie der Träger diese für sich nutzen kann. UP ist ab sofort auf jawbone.com und ab dem 20. April 2013 in allen Telekom-, Apple- und Gravis- Geschäften erhältlich. Das Jawbone UP ist in drei verschiedenen Größen und acht verschiedenen Farbvarianten verfügbar und kostet 129,99 €. Die dazugehörige App „UP by Jawbone“ ist ab sofort kostenlos in den iTunes-App-Stores auf Deutsch verfügbar. Für Android-fähige Produkte ist die App kostenlos in allen gängigen App-Stores, unter anderem Google PlayTM, erhältlich.

Jawbone UP Review

Nach dem Launch des erfolgreichen Lautsprechersystems BIG JAMBOXTM, das über Bluetooth Musik abspielt und mit einer Freisprechanlage ausgestattet ist, erscheint nun die nächste Lifestyle-Innovation von Jawbone – das Armband und App-System UP. In einem überraschend kleinen Format, gestaltet vom Schweizer Designer Yves Behar, verbirgt sich eine bahnbrechende Technik, die dabei hilft, intelligentere Entscheidungen zu treffen und das persönliche Wohlbefinden zu steigern. Die sogenannte MotionX®-Sensoren-Technologie erfasst beständig Bewegungen, Schlaf- und Essgewohnheiten und gibt so Aufschluss über ein bewussteres und gesünderes Leben.

Schlaf: UP nutzt ein neuartiges System, das Schlafgewohnheiten umfassend dokumentiert. Dabei messen Sensoren schon minimale Bewegungen des Handgelenks. UP erfasst, wie viel Zeit der Nutzer benötigt, um einzuschlafen, den Wechsel von leichten und tiefen Schlafphasen und wie häufig er in der Nacht aufgewacht ist. Mit der „Nickerchen“- und der „Intelligenter Alarm“-Funktion, weckt UP den Nutzer genau zu dem Zeitpunkt im Schlafzyklus, zu dem er sich am erholtesten fühlt.

Bewegung: UP gibt dem Nutzer detaillierte Informationen über seine tägliche Bewegung. Dies beinhaltet sowohl die aktive als auch die inaktive Zeit, die Intensität der Bewegung, die Gesamtzahl der Schritte, die zurückgelegten Entfernungen als auch die verbrannten Kalorien. Tagsüber erinnert UP durch leichtes Vibrieren an regelmäßige Bewegung.

Essen: UP hilft dem Nutzer dabei, mehr über seine Essgewohnheiten zu erfahren. Der Nutzer nimmt dazu einfach ein Foto seiner Mahlzeit auf oder ruft detaillierte Nährwert-Angaben über den integrierten Barcode- Scanner oder die UP-Datenbank ab. UP protokolliert alle Mahlzeiten und Getränke, und erstellt eine individualisierte Ernährungsdatenbank für den Nutzer. Diese gibt Aufschluss über den Ort und Zeitpunkt der Mahlzeiten, sowie eine Auswertung der Nährwertangaben.

Stimmung: Mit UP kann der Nutzer einen Überblick über seine aktuelle Stimmung erhalten und sehen, wie Schlaf, Bewegung und Essgewohnheiten die Gemütslage beeinflussen.

Empfehlungen: UP analysiert alle aufgenommenen Daten und gibt dem Nutzer darauf basierende persönliche Empfehlungen. UP verdeutlicht hierbei die Beziehungen zwischen den einzelnen Lebensaspekten und zeigt wie sich die eigenen Ergebnisse im Vergleich zu den Ergebnissen der Freunde verhalten. UP zeigt zum Beispiel wie der Nutzer letzte Nacht im Gegensatz zum sonstigen Durchschnitt geschlafen hat und wie er seinen Schlaf verbessern kann. Je regelmäßiger UP genutzt wird, desto mehr kann das Armband über den Nutzer sagen.

Jawbone UP von unten

Fazit

Da ich das UP by Jawbone schon gut aus der vorherigen Serie kenne, kann ich hier ein genaues Urteil abgeben. Diese hat sich seit meinem Test nicht geändert, daher gerne im Wortlaut nochmals:

Nach einer Woche mit dem Jawbone UP lebt man nicht zwingend gesünder, aber bewusster. Man erfährt ganz genau, wie viel man wirklich schläft oder wie viel man sich an einem normalen Arbeitstag bewegt. Diese beiden Funktionen sind durchaus interessant und auch spannend auszuwerten. Was hingegen der konkrete Nutzen ist, wenn man das Essen fotografiert und das Wohlbefinden nach einer Mahlzeit definiert, bleibt das Geheimnis des Herstellers.

Unter dem Strich ist das Jawbone UP nicht mehr als eine statistische Auswertung des persönlichen Tagesablaufs. Zu einem gesünderen Leben führt die Technik wohl nicht. Wer sich von einer Schwemme an Daten begeistern lassen kann oder sich gerne mit Bekannten misst, dem sei das System jedoch empfohlen.

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