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Fitbit Force: Verkaufsstopp und Rückruf für Aktivitätstracker

Fitbit Force

Oha, da wird mir die Vorfreude auf ein neues Gadget schon genommen. Das Fitbit Force, der Nachfolger des Flex, verschwindet vorübergehend aus den Shops. Das Fitness-Gadget kann Gesundheitsprobleme verursachen. Ich habe mich eigentlich riesig auf das Force gefreut, zumal der Release hierzulande immer näher rückte. Nun muss aber Fitbit nochmals über die Bücher, wie auch auf der offiziellen Website zu lesen ist.

Fitbit Force Probleme

Gemäss Fitbit sind zwar nur rund 1.7 Prozent der Nutzer von auftretenden Hautirritationen betroffen, trotzdem zieht man das Band zurück. Man verwende zwar übliche Materialien, aber es sei möglich, dass einzelne Personen allergisch auf verschiedene der bei der Produktion des Armbands verwendeten Stoffe reagieren. Bisher war das Force in den Staaten und Kanada erhältlich, der Verkaufsstart in Europa wäre im März geplant gewesen.

Besitzer eines Fitbit Force können auf einer Webseite ein Rücksende-Kit anfordern. Bislang bietet Fitbit dort allerdings nur die offiziellen Vertriebsländer USA und Kanada zur Auswahl. Wer eines importiert hat und vom Rückruf gebrauch machen möchte, meldet sich am Besten beim Support. Ich hoffe das trotz den Problemen das Produkt noch verbessert auf den Markt kommt.

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Interessante Timelapse-Aufnahmen: Welcome to Aspern City

Welcom to Aspern CityIch bin aktuell auch an einem Zeitraffer-Projekt dran und da schaut man immer mal wieder was andere so an Zeitraffer-Videos publizieren. Besonders spannend fand ich die Aufnahmen aus Aspern, einem Stadtteil Wiens. An der Seestadt sind aktuell bis zu 42 Kräne im Einsatz und damit aktuell Europas grösste Baustelle. Bis 2030 sollen in Aspern rund 20.000 Menschen wohnen und 20.000 Arbeitsplätze geschaffen sein. Das folgende Timelapse-Video zeigt einige Ausschnitte aus dem Bau und vom Event “Kranensee” am 15.Februar 2014, als sich einige Kräne zu Musik bewegten. “Welcome to Aspern City” finde ich ein gut gelungenes Video mit tollen Effekten, wie man sie sonst wenig sieht. Viel Spass.

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Suunto Ambit2 R: Neues Suunto Modell für Läufer

Suunto Ambit 2R in weiss und schwarz
Nachdem ich 2012 schon die Suunto Ambit getestet hatte und darauf im 2013 dann auch noch das Nachfolger Modell Suunto Ambit 2S – gibt es nun bereits ein weiteres Modell in der Suunto Ambit Reihe. Ab März 2014 bietet der Hersteller erstmals eine eigene Laufuhr, die sich auf die Bedürfnisse von Runnern spezialisiert. Das neueste Kind nennt sich Ambit2 R.

Neue Technologien

Suunto hat für die Bedürfnisse von Läufern und Ausdauersportlern FusedSpeed entwickelt. So heisst die neuartige Kombination aus GPS und Beschleunigungssensoren am Handgelenk. Damit werden Geschwindigkeits- und Distanzdaten auf einer zuverlässigen Echtzeitanzeige an der Ambit2 R angezeigt. Zusätzlich wird auch die Schrittanzeige neu direkt ablesbar sein.

Nebst dem FusedSpeed Feature kommt auch eine typische Aktivitätstracker mit der Ambit2 R daher, sie erinnert den Besitzer daran, die gesteckten Ziele nicht zu vernachlässigen. Genial und sehr hilfreich ist „Track-back“, damit findet man in unbekanntem Terrain ganz einfach wieder zum Ausgangspunkt zurück. Die GPS Uhr fungiert dabei als mobiles Navigationsgerät.

Zusatzfunktionen

Mit Suunto Apps stehen beim Laufen sogar noch mehr Funktionen zur Verfügung. So kann die Suunto Ambit2 R mit eigenen Apps für das Laufen personalisiert werden, diese gibt es in der App Zone auf Movescount.com. Dazu gehört:

  • Virtueller Trainer (Virtual coach): Lassen Sie den virtuellen Trainer bestimmen, wann Sie schneller oder langsamer laufen sollen! Diese App ist für Ausdauer-Intervalle vorgesehen. Sie wählen Ihr allgemeines Geschwindigkeitsniveau und der Trainer gibt Ihnen die jeweilige Zielgeschwindigkeit vor.
  • Ghost Runner: Stellen Sie sich der Herausforderung gegen einen Konkurrenten. Ein positiver Abstand bedeutet, dass Sie vorne sind, während ein negativer bedeutet, dass Sie das Tempo erhöhen müssen.
  • Laufeffizienz (Running efficiency): Diese App hilft Ihnen bei der Verbesserung Ihrer Laufeffizienz, indem sie die Anzahl Ihrer Herzschläge über einen Kilometer/eine Meile aufzeichnet.
  • Intervalle mit hoher Intensität (High intensity intervals): Diese App bietet Ihnen ein kurzes, aber intensives Intervalltraining. Beginnen Sie mit dem Aufwärmen, laufen Sie 15 x 200m mit jeweils 30 Sekunden Erholung, und beenden Sie das Training mit einer Abkühlphase.
  • Marathonzeit (Marathon time): Ihre aktuelle Geschwindigkeit wird dazu genutzt, eine Schätzung der Zielzeit während eines Marathons herauszugeben, damit Sie sehen können, ob Sie die Zielzeit einhalten können.

Suunto Ambit2 R

Preis & Verfügbarkeit

Die Suunto Ambit2 R ist in Schwarz oder Weiss erhältlich, wobei das weiße Modell ein weiches Silikonarmband besitzt, welches Damen eine bessere Passform bietet. Beide Versionen sind mit oder ohne Suunto Herzfrequenzgurt erhältlich. Der Akku soll während der Nutzung rund 12 Stunden halten. Die Suunto Ambit2 R ist ab März erhältlich.

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Nokia Treasure Tag: Wertsachen über Bluetooth Tag schützen

Nokia Treasure TagNokia hat ein durchaus interessantes Gadget für vergessliche Leute vorgestellt, das gute Stück nennt sich Treasure Tag. Der kleine Begleiter misst nur 3 x 3 x 1 cm und wiegt lockere 13 Gramm und soll ab sofort ein weiterer Begleiter im Alltag werden. Der Nokia Treasure Tag soll dabei persönliche Wertgegenstände vom Verlieren schützen, egal ob Schlüssel, Taschen oder das Portemonnaie. Einfach Treasure Tag daran befestigen und alarmiert werden wenn etwas liegen bleibt.

Die Nokia Treasure Tags werden mittels NFC / Bluetooth mit eurem Smartphone gekoppelt und können so über eine Nokia Treasure Tag-App verwaltet werden. Kommt nun ein Treasure Tag aus dem Empfangsbereich von Bluetooth, gibt es einen Alarmton. So wisst ihr sofort dass ihr etwas vergessen habt oder gar entwendet wurde. Die App kann euch auch anzeigen, an welchem Standort ihr das letzte Mal mit dem Tag verbunden wart – das dürfte teilweise die Suche auch erleichtern. Verbundene Tags können als Live Kachel auf dem Windows Phone angezeigt werden.

Dank Bluetooth Smart soll die Batterielaufzeit des Treasure Tag bis zu sechs Monate betragen, danach ist sie einfach auszutauschen. Der Nokia Treasure Tag ist ab der ersten April-Woche in den vier Farben Cyan, Gelb, Weiss und Schwarz zu einem empfohlenen Verkaufspreis von CHF 39.00 erhältlich. Der Nokia Treasure Tag ist verfügbar für alle Lumia Smartphones mit Lumia Black update.

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Projekt Media Center: Hardware mit Intel NUC D54250WYK

Intel NUC D54250WYK

Ich habe derzeit zwei Media Center Plattformen im Einsatz und keine davon ist noch sauber gewartet oder aufgerüstet. Die eine Lösung ist eine Eigenbau Variante, während ich bei der zweiten auf einen Intel NUC zurückgegriffen habe. Da Intel mit dem neuen NUC D54250WYK aber ein geniales Modell-Upgrade auf den Markt gebracht hat, will ich damit einen Neustart wagen. Dieser ist mit den stromsparenden Haswell CPU ausgerüstet und hat einen IR-Empfänger – perfekt! Mit diesem Beitrag starte ich das Projekt zum idealen Media Center:

Was ist ein Intel NUC?

Der Intel NUC ist ein kleiner Barebone Computer, der in einem ultraschlanken Design von nur 4x4x2.5″ Abmessung passt. Dabei kommt trotzdem zeitgemässe Hardware mit Intels i3 und i5 Haswell Prozessoren zum Einsatz, dabei ist diese auf geringen Stromverbrauch ausgelegt. Der NUC kommt ohne Festplatte und Arbeitsspeicher aus der Packung, ersteres wird über mSATA (mini PCIe) nachgerüstet, sowie auch ein optionales WLAN Modul. Hat man die nötigen Komponenten besorgt ist der NUC sofort startklar.

Intel NUC in Frontansicht: Zweimal USB 3.0, IR-Empfänger und Klinkenbuchse

Intel NUC in Frontansicht: Zweimal USB 3.0, IR-Empfänger und Klinkenbuchse

Spezifikationen Intel NUC D54250WYK

  • Prozessor: Intel Core i5-4250U
  • Grafik: Intel HD Graphics 5000
  • RAM: 2x DDR3-SODIMM-Sockel, Achtung 1.35V (max 16GB)
  • Fesplatte: mini-SDD – 1x mSATA
  • WLAN: Modul per mini-PCIE (WLAN-Antenne im Gehäuse integriert)
  • Anschlüsse: 2x USB 3.0 (vorne), 2x USB 3.0 (hinten), DC-Power (65W Netzteil liegt bei), 1x Mini-HDMI 1.4, 1x Mini-DisplayPort 1.2, 1x Gigabit-Ethernet, IR-Empfänger und 3.5mm Klinke (vorne)
Mit vier Schrauben lässt sich der Intel NUC einfach öffnen

Mit vier Schrauben lässt sich der Intel NUC einfach öffnen -> Werkzeugset von iFixit!

Mein Setup

Da ich meinen NUC per Gigabit-Ethernet ins heimische Netz einbinde, verzichte ich auf den Einbau einer WLAN-Karte. Da ich nur ein reines OS und eine Media Center Oberfläche auf dem NUC nutzen möchte, reicht mir auch eine kleine SSD völlig aus und mit 4GB RAM sollte auch genügen Arbeitsspeicher für alle Aufgaben vorhanden sein – notfalls ist ein weiterer 4GB-Riegel schnell nachbestellt. Somit ergibt sich bei mir folgendes Setup

RAM und mSATA in Intel NUC verbauen

RAM und mSATA in Intel NUC verbauen

Ziele des Media Centers

Bevor ich in einem nächsten Beitrag dann erkläre wie ich den NUC aufgesetzt habe, welches OS und welche Media Center Oberfläche zum Zug kamen – halte ich hier erstmal einige Ziele fest. Diese Punkte soll der Media Center Computer (HTPC) erfüllen.

  • Wiedergabe von 1080p-Videomaterial Material jeden Formats
  • Wiedergabe von 4K-Videomaterial – nice to have
  • Abspielen von 3D Filmen – kompatibel mit Panasonic TV
  • Einschalten des NUC per Fernbedienung
  • Bedienbarkeit problemlos ohne Tastatur über FB möglich
  • Schönes GUI und schön aufbereiterer Filmdatenbank
  • Bedienung über App

Anschlüsse am Intel NUC D54250WYK

Fazit

Die Hardware steht schonmal, die nächsten Tage wird der NUC entsprechend aufgesetzt und getestet, dabei werde ich auch verschiedene Themes ausprobieren. Schlussendlich möchte das für mich perfekte Media Center unter meinem TV stehen haben, bin gespannt wie das Projekt ausgeht. Eventuell dauert es neben dem Bau des neusten Quadcopter-Projekts auch etwas länger… dazu später mehr.
Wenn ihr noch Anregungen, Tipps oder eigene Wünsche habt, fügt die hier doch an. Vielleicht hilft mir das eine oder andere, oder verleitet zu weiteren guten Ideen.

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Synology DSM-Update 4.3-3827 entfernt Schädling von NAS

DSM für Zuhause

 

Ich habe die Meldung leider etwas liegengelassen, da ich aktuell auf der DSM 5.0 Beta von Synology arbeite, aber sie ist für alle Synology Diskstation Besitzer durchaus wichtig: Synology hat letzten Freitag ein Update auf die Version 4.3-3827 veröffentlicht. Dieses sorgt dafür, dass der Crypto-Währung-Schädling, der durch eine Sicherheitslücke auf dem System installiert wurde, entfernt wird. Es gab bereits im Netz einige manuelle Anleitungen zum Entfernen des Schädlings, via Update ist das aber für jedermann machbar.

Das DSM-Update 4.3-3827 könnt ihr über die Systemsteuerung unter DSM Aktualisierung einspielen. Weitere Änderungen sind übrigens eine Verbesserung des SMB2-Service mit OS X Mavericks und die Behebung eines SFTP-Fehlers. Ich empfehle jedem Diskstation-Besitzer das Update aufzuspielen.

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Roboterarm Kuka spielt Tischtennis gegen Profi

Tischtennis-RoboterDuelle zwischen Computer und Mensch kennen wir bereits aus verschiedenen Bereichen, so wurde der Computer Deep Blue 1996 weltbekannt als er den amtierenden Schachweltmeister Garri Kasparow schlagen konnte. 2014 geht es weiter, am 11.März wird sich ein Roboter und ein Tischtennis-Profi duellieren! Als ich davon las, musste ich zuerst schmunzeln, aber schaut euch mal das Teaser-Video an, das dürfte spannend werden.
Das Spiel wir via Stream live übertragen und wird anlässlich einer Fabrikeröffnung in Shanghai ausgetragen. Gegenüber stehen sich Tischtennis-Profi Timo Boll und ein Kuka KR Agilus – seines Zeichen schnellster Roboterarm der Welt. Übrigens, die Firma hinter dem Roboterarm, KUKA, kommt aus Augsburg, Deutschland.

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Testbericht: Seagate Wireless Plus – mobile Festplatte mit WLAN

Seagate Wireless Plus

Reine externe Festplatten habe ich bisher noch nicht getestet, entweder waren es NAS- oder RAID-Systeme. Nun habe ich eine Seagate Wireless Plus Festplatte hier und diese ist mit WLAN ausgerüstet. Das heisst ihr könnt einfach und schnell auf die Daten der Festplatte zugreifen und das vor allem auch über euer Smartphone oder Tablet. Das ist mit herkömmlichen externen Festplatten nicht, beziehungsweise erschwert möglich – je nach Betriebssystem und Gerät. Was kann Seagate Wireless Plus also?

Seagate Wireless Plus

Seagate erklärt die Features der Wireless Plus selbst am Besten: Geniessen Sie Ihre Inhalte überall – ohne Kabel oder Internet.

  • Streamen Sie Ihre Medien und Dateien kabellos auf Tablets, Smartphones, PCs oder Ihren Mac.
  • Speicher für über 500 Filme oder für Tausende von Musiktiteln, Fotos und Dokumenten
  • Kostenlose Seagate Media-App für iPad, iPhone, Kindle Fire und Android-Geräte.
  • Sie können bis zu drei HD-Filme gleichzeitig streamen.
  • bis zu 10 Stunden an Akkulaufzeit
USB 3.0 Adapter an der Wireless Plus

USB 3.0 Adapter an der Wireless Plus

Lieferumfang

  • Seagate Wireless Plus mit 1 TB
  • USB-3.0-Adapter mit abnehmbarem USB-3.0-Kabel
  • kompaktes USB-Wandladegerät
  • USB-Gleichstromkabel
  • Installationsanleitung

Einrichtung

Der Punkt ist kaum erwähnenswert, da es so simpel ist: einfach die passende App für euer Smartphone-OS laden und die Wireless Plus Platte einschalten. Dank eingebautem Akku funktioniert diese Stand-Alone und ihr könnt euch in das WLAN der Seagate einwählen und danach die App starten. Das wars eigentlich schon, die App ist zudem selbsterklärend. Am Computer funktioniert die Platte direkt über den mitgelieferte USB 3.0 Adapter und das entsprechende Kabel.

Seagate Wireless Plus

Im Einsatz

Ich habe die Seagate Wireless Plus also mal per USB 3.0 an meinem Rechner angeschlossen und wollte einige Files rüberkopieren. War erstaunt dass da keine “definierte” Ordnerstruktur herrschte, aber kann mir recht sein. So habe ich einige Fotos und Videos rübergespielt und in einem zweiten Anlauf dann ein ganzes Bündel Daten. Sortiert nach belieben.

Danach habe ich die Platte im Akkubetrieb ohne USB genutzt und mich mit dem eigenen Seagate WLAN der Platte verbunden und die App auf dem iPhone gestartet. Die Übersichtsseite erscheint dann als erstes und zeigt gleich an wieviele Medien von welchem Typ ihr gespeichert habt. Unabhängig von eurer Ordnerstruktur wird hier alles zusammengefasst. Der Fotoviewer ist auch übersichtlich und bei den Videos hängt es stark vom Format ab ob diese direkt wiedergegeben werden können oder nicht.

Screenshots der Seagate App: Hauptmenü, Bilderansicht, Videoansicht und -Wiedergabe

Screenshots der Seagate App: Hauptmenü, Bilderansicht, Videoansicht und -Wiedergabe

Die simpelste Nutzungsart ist natürlich wenn man die Wireless Plus selbst als Hotspot nutzt, man kann sie aber auch an ein WLAN Netz binden. Dabei ist der eingebaute DLNA-Server besonders praktisch, damit können Filme, Fotos und Musik auf DLNA-zertifizierten Geräten wiedergegeben werden, zum Beispiel am Smart TV oder einem Media Player wie dem WD TV. Samsung Smart TVs sollen sogar über eine eigene App verfügen, um sich mit der Wireless Plus zu verbinden – konnte ich aber mangels Samsung TV nicht testen.

Für das Befüllen der Platte empfiehlt sich definitiv der Anschluss über USB, damit werden Datenraten bei Lesen und Schreiben von fast 80 MByte/s möglich. Im WLAN Betrieb lag ich rund bei deren 2, was natürlich massiv darunter liegt. Die Rate reicht daher auch nicht für hochauflösendes Videomaterial und Streaming aus.
Über die Akkulaufzeit kann ich leider keine verbindliche Aussage, mangels Nutzungsdauer, machen.

Seagate Wireless Plus

Fazit

Die Seagate Wireless Plus Festplatte sehe als idealen Begleiter für Reisen. So kann ich mir gut vorstellen die Seagate dabei zu haben und Foto Backups von der Kamera über Notebook auf die Platte zu laden (USB natürlich), während ich aber darauf auch Filme habe welche ich zum Beispiel während des Flugs über das iPad geniessen kann. Dabei sollte man darauf achten, dass die Videos in einem kompatiblen Format vorliegen. Einziger Nachteil ist die tiefe Datenrate bei WLAN-Verbindung, ansonsten ein tolles Gerät, dass seinen Zweck tiptop erfüllt.

Die Seagate Wireless Plus 2.5″ HDD gibt es bei Dataquest für 229.- CHF zu kaufen. In Deutschland gibt es die Seagate Wireless Plus für 173.- € zu erstehen.

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DJI zeigt Spreading Wings S1000 Oktokopter – 10kg Abfluggewicht

DJI Spreading Wings S1000Die Firma DJI verbindet mit preiswerten Multicopter-Modellen und vor allem der DJI Phantom wurde durch sein geniales Preis-/Leistungsverhältnis weltbekannt. Den DJI Phantom hat der Gastautor Heinz hier auch schon mal genauer unter die Lupe genommen. Jetzt hat DJI ein neues Topmodell vorgestellt, den Spreading Wings S1000 – welcher mit satten 10kg Abfluggewicht abheben soll! Der genaue Preis und Releasedatum sind mir noch nicht bekannt, aber damit kann man definitiv schöne Dinge anstellen wie auch das folgende Video zeigt.

Der DJI S1000 ist ein durchdachter Oktocopter, das heisst er besitzt acht Ausleger und 8 Rotoren. Das geniale daran ist, dass diese als klappbares Design integriert sind. Das ist ein immenser Vorteil beim Transport, das Landegestell ist wie schon beim S800 nach dem Take-Off einklappbar. Dank langen Auslegern und gut abgestimmten Motoren und Rotoren soll damit ein Abfluggewicht von 10kg möglich sein. Dazu passend gibt es den Zenmuse Z15-5D Gimbal, dieser stabilisert eine Canon 5D Mark II oder Mark III. Dieser Copter und Gimbal sind klar für den professionellen Bereich entwickelt.

Zusammen mit einem 6S 15’000mAh LiPO soll der S1000 mit Gimbal und 5D Kamera rund 15 Minuten Flugzeit erreichen, was keine schlechte Leistung wäre bei dem Gewicht. Dank den klappbaren Füssen hat die Kamera 360° freie Sicht und kann dank des Gimbals frei positioniert werden und das Bild ist stabilisiert.

DJI Spreading Wings S1000 mit einer DSLR und Gimbal

DJI Spreading Wings S1000 mit einer DSLR und Gimbal

Fazit

Der Spreading Wings S1000 ist sowas wie der Bubentraum eines jeden Modellpiloten. Ich bin mit meinem TBS Discovery sehr zufrieden und mit dem neuen Discovery Pro werde ich noch mehr Spass haben, aber ein so hochwertiger und leistungsfähiger Octocopter wäre schon eine Herausforderung, zumal hier noch hochwertige Luftaufnahmen dabei rausspringen würden.
Gemäss DJI soll der S1000 demnächst verfügbar sein, der Preis ist noch nicht klar. Der S1000 wird dann sicher bei Shops wie Conrad erhältlich sein.

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Sony NEX Nachfolger Alpha A6000 vorgestellt

Sony Alpha A6000 und Objektive

Seit letztem Sommer habe ich nebst meiner Canon EOS 7D auch eine Sony NEX-6 als kompaktere und trotzdem hochwertige APS-C Kamera. Nun hat Sony die Alpha A6000 vorgestellt, sie gilt als Nachfolger der nicht mal so alten Sony NEX-6. Darin verbaut ist ein neuer CMOS APS-C Sensor und mit dem BIONZ X Prozessor soll die A6000 den weltschnellsten Autofokus besitzen. Hier sind die Daten zu Sonys neuer Systemkamera.

Sony Alpha 6000 Systemkamera

Die Sony Alpha 6000 besitzt einen Exmor APS HD CMOS-Bildsensor vom Typ APS-C mit 24,3 Megapixel Auflösung und für die Datenverarbeitung sorgt der leistungsstarke Bionz X Bildprozessor. In Kombination mit dem neuen Hybrid-AF-System, soll der Autofokus, welcher eine 179-Zonen-Phasendetektion mit einem Kontrast AF koppelt, extrem schnell scharfstellen. Sony spricht von 0.06 Sekunden und damit sind Serienbilder mit elf Bildern pro Sekunde (und nachführendem Autofokus) möglich. Der Hybrid-Autofokus ist auch im Videomodus verfügbar, in diesem können Aufnahmen mit FullHD gespeichert werden. Für die Videoaufnahme stehen das AVCHD- und das MP4-Format zur Auswahl. Die verfügbaren Einstellungen für die Lichtempfindlichkeit reichen im Foto-Modus von ISO 100 bis ISO 25.600 und im Video-Modus von ISO 100 bis ISO 12.800. Zur Freude versierter Bildbearbeiter speichert die Alpha 6000 Fotos nicht nur im jpeg-, sondern auch im unkomprimierten RAW-Format.

Sony Alpha A6000Auch der nochmals verbesserte, helle elektronische OLED-Sucher unterstützt bei der Bildkontrolle. Verändert der Nutzer die Aufnahmeparameter wie zum Beispiel den Fokus oder die Belichtung, sind die Auswirkungen dieser Korrektur auf das Foto in Echtzeit im Sucher zu erkennen. Der Nutzer sieht exakt, welches Bild er erhält, falls er jetzt auf den Auslöser drückt. Nebst dem elektronischen Sucher ist natürlich auch ein Display vorhanden, auf 7.5cm Diagonale können Einstellungen getätigt oder Bilder betrachtet werden. Wie schon bei den NEX-Modellen ist dieser klappbar bis zu 90°.

In Sachen Konnektivität legt Sony bei der A6000 noch einen drauf. Nebst WLAN ist diesmal auch NFC (Near Field Communication) mit an Board. Es genügt eine Berührung mit einem NFC-tauglichen Android-Mobilgerät, schon können Fotos und Videos übertragen werden. Auch hier können PlayMemories Apps installiert werden um den Funktionsumfang der Kamera einfach zu erweitern. Eine davon, für Zeitraffer-Aufnahmen, habe ich hier schonmal ausprobiert.

Sony Alpha A6000 mit Ledertasche

Fazit

Die Sony Alpha 6000 ist in meinen Augen ein würdiger Nachfolger zur Sony NEX-6. Besonders praktisch dabei ist, dass bisherige Objektive natürlich an der A6000 weiterverwendet werden können. Mit der hohen Auflösungen, einem grossen APS-C Sensor und dem schnelle Autofokus dürfte die Kamera so ziemlich viele Bedürfnisse gut abdecken.

Die Sony Alpha 6000 ist ab April verfügbar, der A6000 Body soll 799.- CHF kosten, mit dem SEL-P1650 Objektiv schlägt sie mit 949.- CHF zu Buch. Erhältlich sein wird sie in diversen Fachgeschäften, wie zum Beispiel Brack.ch.

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