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Wie ermittle ich die verwende Schriftart

Ich hatte schonmal das Problem, dass ich eine  Schriftart gesucht hatte, welche auf einem Bild war. Nun war es kürzlich wieder so weit, ich hätte gerne den verwendeten Font auf einer gescannten Etikette einer Weinflasche ermittelt. Ich habe kurz in Twitter nachgefragt und innerhalb kürzester Zeit kamen zwei Replies von @slartbart und @sprain. So haben die beiden Herren beide auf auf What the Font von MyFonts verwiesen. Wobei einer aber gleich die App empfiehl. Ich habe dann ein Bild des Etiketts geschossen, hochgeladen, dann muss man der Software etwas helfen (siehe Bild unter der Überschrift) und danach schlägt sie Schriftarten vor. Bei mir gabs keine Übereinstimmung, in dem Fall kann man sein Bild im Forum als ungelöst posten und siehe da: Innerhalb von einer Stunde hat jemand den richtigen Font erkannt und vermerkt, genial.

Ich bin immer wieder erstaunt wie mächtig doch solche Portale sind wo das Know-How von Leuten aus aller Welt zusammentrifft – Web 2.0 sei dank!

 

 

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Conrad Schweiz feiert 5000 Fans mit Gewinnspiel

Wer bei meinem Gewinnspiel nicht gewonnen hat, der könnte es bei Conrad Schweiz versuchen. Das Team von Conrad Schweiz feiert die über 5000 Facebook Fans und gibt was zurück mit einem Gewinnspiel. Das Spiel ist ganz einfach, im Online-Shop sind drei Produkte mit einem Gewinnspiel-Banner markiert, sobald ihr diese gefunden habt, könnt ihr am Gewinnspiel teilnehmen. Hier noch drei Hinweise und viel Erfolg:

  • Produkt 1: Der Name dieses digitalen Helfers erinnert an einen Kino-Blockbuster von Regisseur Michael Bay.
  • Produkt 2: Mit 80 km/h wühlt sich unser Produkt 2 durch’s Gelände. Und das macht richtig Laune!
  • Produkt 3: Mit bis zu 50fps in HD Qualität geht keine Action verloren. Bereit? Dann Licht aus – Spot an – uuuuuund ACTION!

Viel Erfolg euch allen beim Gewinnspiel!

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Hello TC – noch ein iPhone gesteuerter Helikopter

Vor wenigen Tagen habe ich euch den iHelikopter vorgestellt und heute bin ich auf ein Werbevideo für den Helo TC gestossen. Gebaut wird dieser von Griffin und ist für knappe 50$ zu haben, wobei die erste Serie schon vergriffen ist. Wenn es nach dem Werbespot für einen RC Heli für iOS-Devices geht – müsste man ganz klar den Helo TC kaufen:

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Neue Tages-Anzeiger iPad-App

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Der Tages-Anzeiger hat im Juli eine neue iPad-App veröffentlicht. Kein Vergleich zur bisherigen App, sie ist in mehreren Punkten dem Vorgänger überlegen und bringt ein Abomodell mit. Die neue App beinhaltet zwei Ausgaben täglich, eine davon früh morgens, die zweite dann um 18.00 Uhr Abends. Hat man sich die Ausgabe einmal geladen kann man diese auch offline lesen, schon beim Laden ist es möglich erste Artikel bereits zu lesen.

Für mich gibt es einige nette Features die mir sehr gefallen. Einerseits kann man sicher Stichworte abonnieren und kann sich so seinen persönlichen Tages-Anzeiger zusammenstellen aus dem Themenbereich, der interessiert. Zu jedem Artikel kann man sich auch Lesezeichen setzen um später wieder weiterzulesen, zum Beispiel nachdem Umsteigen beim Zugfahren.  Dank einer Share-Funktion (Teilen von Inhalten per Mail, Twitter, Facebook usw.) und Kommentaren ist die mobile Version des Tages-Anzeigers auch interaktiv und lässt Leserfeedback zu.

Übersichtsseite der Tages-Anzeiger iPad-App

Für den Moment gibts die App mit einem Gratis-Probeabo bis Ende August im App Store. Also probiert die tolle und sehr schön realisierte Kampagne kostenlos und ohne Verpflichtung einmal aus. Danach stehen ab September diverse Modelle zur Verfügung:

  • Einzelausgaben (2 pro Tag) für 2.- CHF
  • Wochenangebot für 9.- CHF
  • Monatsangebot für 29.- CHF
  • Jahresabo für 289.- CHF
  • Für Tagi-Abonnenten der Printausgabe gibts die mobile Version für 4.- CHF pro Monat

Das Preismodell ist durchaus attraktiv und bietet den Komfort sich den Tagi jederzeit und überall mobil abrufen zu können. Dabei haben sich die Entwickler sehr viel Mühe gegeben und die Tagi-App attraktiv gestaltet, die Artikel sind oft mit einem schönen und hochauflösenden Bild versehen oder gar mit einer kleinen Galerie. Die Artikel von der Printausgabe werden also für die App aufbereitet und nicht blos einfach kopiert, dieser Mehrwert macht die App zu einer tollen und genialen Informationsplattform. Dieser schön gemachte Werbespot zeigt was ich meine:

Seit der Einführung lese ich täglich die Abendausgabe – und du?

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Timbob ist zurück – und wie…

Der deutsche Blogger Tim Bormann, der in Spanien lebt, hat einen tollen Blog den ich immer verfolgt habe. Ich bin auf Grund meiner Nachforschungen zum Aufbau eines Routers mit DD-WRT auf ihn gestossen und seither abonniert. Nun war es lange Zeit ruhig, bis er Anfang August wieder anfieng regelmässig zu bloggen.

Ich möchte euch den Blog hier gerne empfehlen, schaut mal den Artikel betreffend Airplay-Lautsprechern an, hier erkennt ihr Tims Stil gut. Ich freue mich immer auf fundierte und gute Berichte von ihm. Jetzt hat er auch noch ein Gewinnspiel ins Leben gerufen, nebst 500 Euro in bar gibts auch noch zahlreiche Geräte zu gewinnen. Also viel Erfolg beim Wettbewerb und schaut doch mal rein bei ihm!

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SSD Problem im MacBook Pro… wieder einmal

Ihr werdet es kaum glauben. Nachdem ich hier schon so viel über den Einbau von SSDs in MacBook Pros berichtet hatte und meine Vertex 2 bereits nach kurzem Einsatz das Zeitliche segnete, ist es wieder passiert. Der Vertex-2-Ersatz, eine Crucial C300 mit 128GB, ist mir nach 4.5 Monaten auch diese SSD abgestorben. Ständige Aussetzer, die immer öfters vorkammen haben das zum Vorschein gebracht und so darf ich nun bereits die dritte SSD in meinem MacBook Pro 13″ (2011) begrüssen.

Intel 510series SSD

Intel 510

Meine Liste zur Wahl der richtigen SSD für das MacBook hat mich zusammen mit einer Empfehlung eines Technikers dazu gebracht, mich für eine Intel zu entscheiden. So wurde nun eine Intel der 510series mit 120GB verbaut. Diese kostet zwar rund 100.- CHF mehr als eine Vertex 2 mit demselben Speicher, mir ist sie der Aufpreis aber Wert. Momentan läuft die Intel wie am Schnürchen, ohne Probleme oder Beachballs. Wie sind eure Erfahrungen mit selbst eingebauten SSDs in MacBooks?

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i-Helikopter macht der AR Drone Konkurrenz

HappyCow i-HelicopterIch habe mir vor zwei Monaten eine Parrot AR.Drone gekauft und anfangs bin ich täglich geflogen was die Akkuladung so hinbrachte. Aufladen, Fliegen, Aufladen, Fliegen… Vor allem machte die Drone in grossen, geschlossenen Räumen viel Spass. Die Freude wurde beim Ausseneinsatz stark gebremst, irgendwie ist einfach zu wenig Power fürs offene Feld vorhanden, Windstösse stören schon stark und an einen Flug mit einen montierten Kamera ist nicht zu denken. So habe ich die Drohne verkauft und kaum war sie weg, erscheint der i-Helicopter in den Läden. Genial an diesem Helikopter finde ich den Preis, mit 59.- CHF ist das kleine Fluggerat in meinen Augen ein Schnäppchen und keine Vergleich zur rund 6mal teureren Drone von Parrot. Dafür lässt er sich auch mittels Infrarot bedienen, wie auf dem Video unten zu sehen.
Vielleicht kaufe ich mir einen i-Helicopter, wie siehts bei euch aus? Habt ihr bereits einen und wie lässt er sich so fliegen?

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Software Empfehlungen aus dem Mac App Store

Gestern kam mein endlich mein neuer iMac 27″ mit dem i7 3.4GHz an. Mehr zu diesem Projekt erfahrt ihr bald hier. Zuerst einmal gehts um die Software – ich habe im Apple Store für Bildung bestellt und gleich einen 100.- CHF Gutschein für den Mac App Store erhalten.

Daher meine Frage an euch, welche Software aus dem Mac App Store könnt ihr mir ans Herz legen und empfehlen? Ich habe meine bereits gekaufte und installierte Software  aufgelistet. Für Office-Zwecke nutze ich Office 2011 für Mac von Microsoft und zusätzlich zur Bildverwaltung Adobes Lightroom.

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Warum Google+ Facebook nie überholen wird…

Einige Wochen ist dieses Google+ nun alt und schlug in den Social Media Kanälen grosse Wellen. Auf Twitter liest man sehr viel von Google+ und die Reaktionen sind fast alle gleich: Google+ wird Facebook ablösen, Google+ ist so viel besser als Facebook und einige Todesanzeigen für Facebook gabs dann auch noch… Hier meine Meinung:

Was ist an Google+ besser als an Facebook?

Für mich gibt es vier Punkte die Google+ von Facebook positiv abheben:

  • Circles: Die Circles erleichtern das zuteilen von Freunden, Geschäftskollegen, usw. massiv und bringt einen deutlichen Mehrwert. Vor allem was die Übersicht anbelangt, sind diese Circles das deutlich bessere Tool als bei FB.
  • Wenig Spam: Google+ ist momentan noch frei von Apps und Firmen-Accounts. So ist Google+ ein reiner Austausch unter Nutzern, wie lange das so bleiben wird bleibt aber offen. Zumindest Firmen-Accounts werden wohl kommen!
  • Sparks: Eine interessante Sache, man kann sich Artikel zu bestimmten Themen abonnieren, das geht mit wenigen Klicks. Diese Artikel kann man auch gleich an Circles weiterleiten.
  • Mitglieder sind schon da: Bei Google+ ist man so gut wie registriert wenn man einen Gmail-Account hat, das beschleunigt die Userzahl ungemein und vereinfacht das Anmeldeprozedere und senkt damit die Hemmschwelle bis man angemeldet ist.
Zeit bis 20 Millionen User erreicht wurden. ©Leon Håland

Zeit bis 20 Millionen User erreicht wurden. ©Leon Håland

Warum sich Google+  nicht durchsetzen wird!

Wie oben erwähnt, in Social Media Bereichen hört man selten bis nie kritische Stimmen zu Google+ und ist davon auch durchwergs überzeugt. Es gibt einige die glauben sogar, dass Google Plus die Email ersetzen wird. Ich glaube weniger daran, Google+ wird vielleicht eine Ergänzung zu Twitter sein oder vielleicht sogar Twitter ein wenig “Kundschaft” abnehmen. Aber warum soll sich ein Otto Normalverbraucher, der sich nicht stundenlang im Internet tummelt nach seinem Facebook Account auch noch einen Google+ Account zulegen? Vielleicht mögen die Privatsphäre-Einstellungen dort einfach sein, aber die es gestört hatte, die haben es in Facebook angepasst, wems egal war, der muss nicht wechseln. Ich finde auch den Vergleich der obigen Grafik nicht sonderlich sinnvoll, Google+ konnte aus dem vollen schöpfen, Social Media ist etabliert, innerhalb von Stunden wurde Google+ verbreiten. Man darf nicht vergessen, Facebook ging 2004 online, das waren Internet-technisch anderen Zeiten – erst 2007 gabs das erste iPhone als Vergleich!

Fazit

Google+ wird eine Bereicherung für Social Media Angefressene, für alle anderen sehe ich keinen Gewinn in der Nutzung von Google+. Die Sache ist ja nett umgesetzt, aber wer will sich schon online mehrere Profile verwalten? Wer die Circles von Google+ so toll findet, der kann diese mit CirclesHack ja auch in Facebook verwenden.
Was ist eure Meinung zu Google+ vs. Facebook?

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Testbericht: Garmin Forerunner 305 und Trainings-Auswertung

Ich besitze eine Garmin Forerunner 305 – eine Pulsuhr mit GPS. Grundsätzlich fungiert sie als handelsübliche Pulsuhr, hat aber einen eingebauten GPS-Empfänger und loggt die Daten. Die Uhr kann zum Joggen oder Biken (dafür empfehle ich die Schnellwechsel-Lenkerhalterung) gebraucht werden – natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Anwendungszwecke.

Bedienung & Haptik

Die FR305 ist eine eher grosse Pulsuhr, mit zwei frontseitigen Tasten und deren vier verteilt auf zwei Seiten. Die vorderen beiden lassen sich einfach drücken und haben einen klaren Druckpunkt. Die seitlichen sind etwas strenger, aber keinesfalls störend. Dafür ist die ganze Sache auch wasserdicht und kann beim Schwimmen genutzt werden. Es empfiehlt sich die Uhr draussen einzuschalten, meines erachtens fand sie schneller die Satelitten, als wenn sie schon im Haus eingeschalten wurde. Beim Joggen lässt sich die Uhr bequem am Handgelenk tragen, sie ist etwas schwerer und grösses als Alternativen, aber mich hats nie gestört. Wer die Uhr auf die Velohalterung montieren möchte, muss jedesmal die Bolzen entfernen, hier hilft es durchaus das Klettverschlussarmband zu kaufen – dort kann die Uhr auch nur aufgesteckt werden.

Verschiedene Grundfunktionen geben beim Training auch unterschiedliche Infos her. Während beim Biken zum Beispiel die Durchschnittsgeschwindigkeit angezeigt wird, erscheint beim Laufen die Pace (min/km) was das Training vereinfacht. Der Bildschirm ist gut ablesbar, die benötigten Infos sind so schnell abgerufen. Der Empfang des GPS-Empfänger ist auch in dichtem Wald problemlos, ich hatte nur bei längeren Tunnels Ausfälle – ansonten passten die aufgezeichneten Tracks immer mit der Route überein.

Software / Auswertung

Die mitgelieferte Software von Garmin hat mich damals beim Kauf – Sommer 2009 – nicht überzeugt und so hatte ich mich nach Alternativen umgesehen. Die Alternativen möchte ich hier gerne vorstellen, eine für Windows und eine für OS X:

Für Windows-Maschinen empfehle ich das Tool SportsTrack. Es läuft unabhängig von der Garmin SW und liest die GPS Daten direkt aus der Forerunner – alles kostenlos.
Die Traingsdaten werden übersichtlich dargestellt und man kann Zusatzinformationen verarbeiten, wie Sportgeräte, eigenes Wohlbefinden, Temperatur usw. Die Strecke wird direkt auf Google Maps dargestellt und das Höhenprofil wird ebenfalls ausgegeben.

Weblog Export bei Trailrunner

Trailrunner

In OS X habe ich dann begonnen TrailRunner zu nutzen. Trailrunner bietet die Ansicht von verschiedenen Kartendiensten, nicht nur Google.Die gefahrene Route kann man sich darauf im Zeitraffer anschauen, dann fährt ein blauer Pfeil die Route auf der Karte ab, während oben Höhe und Geschwindigkeit angezeigt werden, eine witzige Sache! Man hat wie bei Sportstrack eine Tagebuch, dieses kann man auch als Weblog auf dem eigenen Server publizieren. Der Import funktioniert etwas umständlicher, die Daten werden vom Garmin Trainingscenter her geladen, da die FR 305 nicht direkt ausgelesen werden kann.

myGarmin Trainingsauswertung

myGarmin

Seit einigen Wochen probiere ich die neue Online-Umgebung von Garmin – myConnect – aus. Im Dashboard hat man eine Übersicht wie man es von den obigen Tools kennt. Ein Trainingskalender, Exportfunktionen, Vergleichsmöglichkeiten usw. machen dieses Tool durchaus zur Konkurrenz zu Desktopprogrammen. Vor allem kann man hier durchaus ein Backup vergessen, die Daten sind ja online abgelegt.

Fazit

Die Forerunner 305 bietet alles was ich brauche und ist universell in verschiedenen Sportarten einsetzbar. Sie ist längst nicht mehr das aktuellste Modell und bietet darum für 209.- CHF ein unschlagbares Preis-/Leistungsverhältnis. Wie stark die Garmin Forerunner 305 wirklich ist, zeigt auch der Pulsuhren Test & Vergleich – wo sie mit der Topplatzierung die Konkurrenz  in den Schatten stellt. Insofern kann ich hier eine klare Kaufempfehlung abgeben.

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