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Synology DSM 4.1 Beta – Das NAS wird zum “Alleskönner”

DSM 4.1 für Synology NASEs ist noch nicht lange her, da wurde das lang erwartete DSM 4.0 für Synology Diskstations angeboten. Wie man hier sicher schon bemerkte, ich bin ein Fan der NAS Geräte von Synology und möchte meine DS211+ nicht mehr missen! Jetzt gibt es aber demnächst ein Update zu DSM 4.1, die Beta ist bereits online! Die aktuelle Beta-Version des Disk Station Managers bringt einige nette Features mit:

  • Aufnahme von TV-Sendungen über einen DVB-T Stick am USB Anschluss.
  • Die Video Station beinhaltet nun Film-Cover und detaillierten Filminformationen, die automatisch aus dem Internet geladen werden.
  • DS Video ermöglicht die Planung und Wiedergabe von Aufnahmen über Mobilgeräte.
  • Die Photo-Station wurde mit einer Timeline und Karte (Google Maps) aktualisiert. Ebenso können Tags für Personen angegeben werden, unterstützt durch Gesichtserkennung.
  • Die Audio Station kann nun pro Benutzer eine individuelle Verwaltung
  • Dank der Synchronisation gemeinsamer Ordner können bestimmte Ordner von unterschiedlichen Servern auf einen gemeinsamen Zielserver gespeichert werden.
  • Cloud-Station mit verschlüsselter Datenübertragung
DS Photo Station mit Karte

DS Photo Station mit Karte

Noch nicht überzeugt? Hier gibt es eine Live-Demo mit dem Login “admin” und Passwort “synology”. Viel Spass beim Ausprobieren, ich freue mich jedenfalls auf das Update und ihr?

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Testbericht: iHome iP4 – Ghettoblaster 2.0 mit Apple Dock

Testbericht iHome iP4

Back to the roots! Der gute alte Ghettoblaster ist zurück, der iHome iP4 von SDI Technologies entpuppt sich erst beim genauen hinsehen als mobile Boombox mit Dockingstation für iPod und iPhone. Na das ist doch mal eine coole Idee!

Technische Features

  • 3 Wiedergabequellen: FM-Radiotuner, Apple Dock Connector & 3,5 Millimeter-Aux-Eingang
  • Power über das mitgelieferte Netzteil oder sechs Batterien vom Typ D
  • Einfacher Equalizer und SRS TruBass
  • Fernbedienung, die auch iOS Geräte steuert
  • Rund 3.5kg schwer
  • Die iP4 ist 45,2 Zentimeter breit, rund 23 Zentimeter hoch und 12,6 Zentimeter tief.

Die Liste ist wohl bewusst kurz gehalten, die iP4 ist zum Musikhören und soll einfach bedienbar sein und etwas aushalten, ganz nach dem Motto “keep it simple”!

iHome iP4 mit iPhone als Musikquelle

iHome iP4 mit iPhone als Musikquelle

Verarbeitung und Haptik

Nebst der iP4 wird auch ein Netzteil, eine magnetische Fernbedienung, ein Tragegurt und einige Produktliteratur mitgeliefert. Sofort aufgefallen ist mir das tolle Konzept der Fernbedienung, welche dank Magnet in einem eingearbeitetem Schacht an der Oberseite fest hält wenn man sie nicht braucht.

Die iP4 selbst wirkt sehr robust durch ihre graue, gummiartige Oberfläche. Die Oberfläche erschien mir ziemlich kratzfest und stabil, was sich auch dank den grossen Tieftönern im Gewicht von 3.5kg niederschlägt. Aber dank dem Tragegriff und dem -gurt lässt sich das Gerät trotzdem gut tragen! Ich war aber erstaunt das Batteriefach, die iPod/iPhone Halterung stabil verbaut sind und nicht wackeln – leider ein Punkt den viele Hersteller oft vergessen. Die Bedienknöpfe an der Vorderseite haben für einen etwas schweren Druckpunkt, genauso die beiden Drehregler welche etwas mühsam zu bewegen sind. Hier hätte ich mir mehr erwartet, vielleicht wurde das aber auch für den groben Gebrauch an Stränden und im Garten konzipiert.

Stromversorgung über Batterien

Stromversorgung über Batterien des Typs D

Bedienung & Sound

Ich habe einfach mein iPhone eingesetzt, auf den entsprechenden Modus geschaltet und auf Play gedrückt. Das ist schon alles, so muss es sein. Die Bedienung habe ich dann mit der mitgelieferten Fernbedienung ausgeübt, was wirklich genial ist. Man kann damit problemlos das iOS Gerät steuern.

Der Sound, natürlich etwas Geschmacksache. Beim Auspacken hats mir von der Qualität nicht so gepasst, habe dann etwas an den fünf Equalizer-Tasten geschraubt und SRS ausgeschalten. War für mich dann das beste Klangbild ergab und für einen mobilen Lautsprecher der etwas mehr Wums haben soll als eine kleine Beats oder Jambox, durchaus ansehnlich klingt. Also für den Strand, eine Grillparty, Polterabende und was ihr noch so für Ideen habt ist die iP4 sehr geeignet! Dank dem Einsatz von herkömmmlichen Standardbatterien kann man auch schnell mal Nachschub besorgen!

Fazit

Eine tolle Umsetzung des Klassikers “Ghettoblaster” in ein zeitgemässes Gerät. Dank dem Dock Anschluss könnt ihr eure Musiksammlung des Mobiltelefons direkt übernehmen, Android und andere Geräte können über den Aux-Eingang genutzt werden. Ein gutes Konzept, ein robustes Gehäuse – macht für den Outdoor-Einsatz definitiv Spass. Wer das Ding aber eher drin braucht und nicht viel unterwegs ist, der wartet besser noch eine Woche und liest dann hier vom passenden Lautsprecher für zu Hause…

Für die iHome iP4 müsst ihr 265.- CHF hinlegen und könnt zwischen grau und rosa wählen – in Deutschland gibt es die iP4 für 199.- €.

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Dropbox verdoppelt Speicherplatz bei gleichem Preis!

Ich habe die bekanntesten Cloud-Speicher bereits einem Preisvergleich unterzogen und nun zieht Dropbox mit dem teuren Angebot nach und zwar deutlich! Man verdoppelt den Speicherplatz für Pro Benutzer, das heisst:

  • 100 GB Speicher gibt es für den Preis von 50 GB – also 99$ jährlich oder 9.99$ pro Monat
  • 200 GB Speicher bekommt ihr für 19,99 Dollar im Monat, beziehungsweise deren 199$ pro Jahr
  • Neu sind auch 500 GB Dropbox-Speicher möglich

Wer nach wie vor lieber auf freien Speicher setzt, hier eine Anleitung von mir wie ihr über 20GB Gratis-Speicher bei Dropbox erhalten könnt!

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Windows 8 ab Ende Oktober erhältlich und Preispläne

Auf der hauseigenen “Worldwide Partner Conference” (WPC) in Toronto wurde vorgestern bestätigt dass Windows 8 ab Ende Oktober im Handel sein wird. Anfang August wird Windows 8 in den RTM (Release to Manufacturing) Status übergehen. Ich habe auf einem Testgerät Windows 8 Consumer Preview installiert und bin eigentlich positiv überrascht, Windows 8 könnte Windows durchaus wieder attraktiver machen. Preislich sieht es nämlich auch ganz vernünftig aus, zumindest in Sachen Upgrade:

Wer sich bis Ende Februar 2013 noch einen PC zulegt, der bekommt ein Update auf Windows 8 Pro für lächerliche 18.- CHF beziehungsweise deren 15€. Ob ihr für ein solches Upgrade in Frage kommt, könnt ihr hier prüfen!

Für alle andere Windows User mit  Windows XP, Windows Vista oder Windows 7 kostet das Upgrade gerade mal 39.-$, ausgenommen sind Starter Editions. Danke René für den Hinweis!

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OS X Mountain Lion bereits ab nächster Woche erhältlich?

Momentan deuten auffällig viele Quellen darauf hin, dass Apple bereits Anfangs nächste Woche sein neustes Betriebssystem OS X Mountain Lion veröffentlichen wird. Normalerweise poste ich keine Gerüchte, doch vertrauenswürdige Quellen haben mich darauf hingewiesen dass die Chancen für den Relase gut stehen!

Die neuen Funktionen von Mountain Lion habe ich bereits vorgestellt und eine Preview ausprobiert,  das ganze ist durchdachte und eine saubere Weiterentwicklung von OS X Lion und verschmelzt die Vorteile von OS X und iOS noch mehr.

Mountain Lion wird rund 20.-$ kosten und das Update gibt es über den Mac App Store!

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Testbericht: Apple MacBook Pro mit Retina Display

Testbericht MacBook Pro RetinaDas Highlight der WWDC 2012 von Apple war eindeutig das neue MacBook Pro mit Retina Display und dem schlankeren Gehäuse. Hier zielt Apple deutlich auf Highend-Anwender und deren Nutzungsbereich, Leistung satt, geniale Grafik und ein bewährtes Design im Schlankformat. Natürlich wollte ich mir das Gerät genau anschauen und euch meine Eindrücke weitergeben.

Testgerät

Da es beim MacBook Pro Retina auch verschiedene Ausführungen gibt, hier meine Konfiguration des Testgeräts, wobei die rechte Spalte bei allen Variationen dieselbe ist:

  • Prozessor: 2,6 GHz Quad-Core Intel Core i7 (Turbo Boost bis zu 3,6 GHz)
  • Arbeitsspeicher: 8 GB 1600 MHz DDR3
  • Grafik: NVIDIA GeForce GT 650M mit 1 GB GDDR5 Arbeitsspeicher
  • Festplatte: 512GB SSD
  • Betriebssystem: Mac OS X Lion 10.7.4 (11E2617)
  • MagSafe 2 Netzanschluss
  • Zwei Thunderbolt Anschlüsse (bis zu 10 Gbit/s)
  • Zwei USB 3.0 Anschlüsse (bis zu 5 Gbit/s)
  • HDMI Anschluss
  • Kopfhöreranschluss, Stereolautsprecher, 2 Mikrofone
  • SDXC Kartensteckplatz
  • WiFi 802.11n & Bluetooth 4.0
In dieser Ausführung gibt es das MacBook Pro mit Retina Display für 3149.- CHF. Natürlich ist das nicht das Ende der Fahnenstange, ihr könnt bis zu 16GB RAM, 2.7GHz i7 und 768GB SSD verbauen lassen, dann steigt der Preis aber auch über 4000.- CHF.

Look & Feel

Nachdem man den Deckel der bekannten weissen Apple-Verpackung geöffnet hat, erstrahlt das verschlankte MacBook Pro Gehäuse. Es misst gerade mal 1,8 Zentimeter Dicke und ist damit ein Viertel dünner als sein Vorgänger und reicht fast ans MacBook Air heran. Es wiegt rund 2 Kilogramm, trägt dafür aber bekanntlich massig Leistung in sich. Auf dem Sofa merkt der gewohnte MB Air Benutzer das Mehrgewicht, User von herkömmlichen Notebooks werden aber erstaunt sein wie leicht es sich anfühlt. Ansonsten kann ich zur äusseren Verarbeitung nicht viel sagen, ein MacBook Pro halt mit sauberer Verarbeitung wie man es sich gewohnt ist und einem Unibody Gehäuse wie ich es nicht mehr missen möchte.

Testbericht MacBook Pro Retina

Klappt man den schmalen Aludeckel hoch und schaltet das Gerät ein, wird man nach einem schnellen Bootvorgang von Pixeldichte überhäuft. Fünf Millionen Pixel (2880 x 1800) sind auf dem 15 Zoll grossen Display untergebracht, das sind mehr als doppelt so viel wie wie es ein Full-HD Notebook (1920 x 1080) aufweist. Das ergibt übrigens 220 Bildpunkte pro Zoll, Pixel sind kaum noch erkennbar und das ganze OS X sieht einfach schärfer aus und die Schriften klarer und feiner den je, einfach schön! In Sachen Look & Feel kann man Apple nach wie vor nichts vormachen!

Performance

Da das MacBook Pro mit einem Quad-Core i7 ausgerüstet ist, sollte hier auch ordentlich Leistung unter der Haube stecken. Ich habe gleich einmal den Geekbench Score ermittelt und kam auf satte 11’978 Punkte. Mein Vergleichswert kommt von meinem iMac, dem (noch) aktuellen Topmodell mit einem 3.4GHz i7 Quad-Core, welcher 11’778 Punkte erzielte. Der iMac ist eine Prozessorgeneration älter und ist jetzt schon von einem Notebook aufgeholt worden, unglaublich wie schnell es geht! Das noch etwas dünnere MacBook Air mit 1.7Ghz i5 kommt gerade mal auf die Hälfte der Punkte! Also in Sachen Leistung braucht man sich beim Kauf des MacBook Retina wirklich keine Sorgen zu machen.

Geekbench Result for MacBook Pro Retina

Geekbench Result für das MacBook Pro Retina

Konnektivität – Anschlussvielfalt wie noch nie bei Apple

Was beim MacBook Pro Retina Modell an Anschlüssen vorhanden ist, sowas gab es bei Apple noch nie. Nebst den bekannten Thunderbolt-Anschlüssen, für welche es leider nach wie vor wenig kompatible Hardware gibt, ist neu auch USB 3.0 mit an Board. Hier hat Apple eingelenkt und setzt nun auch auf den stark verbreiteten Standard, welcher es erlaubt schnelle und auch bezahlbare externe Laufwerke anzuschliessen.

Anschlüsse MacBook Pro Retina

Anschlüsse MacBook Pro Retina

Natürlich fehlt auch weiterhin der SD(XC) Kartensteckplatz nicht, sowie Kopfhörer Klinkenbuchse und der MagSafe Anschluss. Wobei sich dieser geändert hat, neu trägt er den Namen MagSafe 2 und ist nicht mehr mit dem Vorgänger kompatibel, hier wird ein Adapter benötigt. Ein weiteres Novum an einem Apple MacBook ist der HDMI Ausgang, der es erlaubt TV-Geräte oder Bildschirme mit HDMI Anschluss mit Bildmaterial zu beliefern. Hier geht Apple eindeutig den Weg der Kompatibilität mit der Masse, was wohl auch ein vernünftiger Schritt darstellt. HDMI hat sich in Sachen Videoübertragung klar durchgesetzt.

Wer auf Gigabit-Ethernet setzen möchte, für die schnelle Anbindungs ins Netzwerk und bei Backups nicht lange warten möchte, der kann sich den neuen Thunderbolt auf Gigabit Ethernet Adapter holen. Damit geht es dann ab wie die Feuerwehr! Für allen anderen steht WLAN nach 802.11 /a/b/g/n zur Verfügung und Bluetooth 4.0.

Testbericht MacBook Pro Retina

Retina Display –  schärfer geht es nicht

Ja wie schon anfangs angedeutet, 2880 x 1800 auf dem 15 Zoll grossen Display, ergibt 220dpi und einen satten Farbeindruck. Ich habe das Display mit zwei Tools ein wenig ausprobiert, einerseits mit Aperture, dem Bildbearbeitungsprogramm. Einfach toll wie scharf und Farbecht die Bilder auf dem hochauflösenden Display rüberkommen, der Schritt ist durchaus vergleichbar als Apple mit dem iPhone 4 hochauflösende Handy-Displays einläutete. Es macht hier deutlich mehr Spass Fotos zu bearbeiten und sie zu betrachten. Weiter habe ich mit  Final Cut Pro etwas rumprobiert und da kommt einem die hohe Auflösung beim Schnitt zu gute. Das Vorschaufenster kann locker zwischen 720p und 1080p  genutzt werden und man hat trotzdem Platz auf dem 15″ Screen für Timeline und Bedienungselemente. Einfach genial – für Videoschnitt und Bildbearbeitung wohl das Beste Display überhaupt auf dem Markt!

Die Umsetzung von Programmen auf den Retina-Bildschirm ist momentan noch in der Entwicklung, bei Apple eigenen Tools ist bereits das meiste umgesetzt. Das merkt man auch bei Browsern, momentan ist auf dem MBP Retina Safari als Browser klar zu favorisieren, er rendert Schriften für die hohe Pixeldichte am Besten wie der folgende Screenshot zeigt:

Chrome vs. Safari on the MacBook Pro Retina Display

Chrome vs. Safari on the MacBook Pro Retina Display – Links Chrome und rechts Safari

Wer die Möglichkeit hat einmal das Retina Display des Macbook Pro anzusehen, achtet euch einmal auf die extrem scharfe und genaue Darstellung der Schnellstartleiste und öffnet mal einige Fotos, wirklich genial. Gemäss Apple soll das Retina Display auch weniger spiegeln, diesen Effekt konnte ich gefühlsmässig nicht nachweisen – der Screen spiegelt aus meiner Sicht nach wie vor bei starker Lichteinstrahlung. Wobei ich mich kaum mehr daran störe und an entsprechenden Orten einfach so arbeite dass es nicht stört!

Fazit

Was soll man zu einem Highend-Produkt wie dem MacBook Pro mit Retina Display für 3149.- CHF schon negatives sagen? Klar beim Preis drückt der Schuh ein wenig, ansonsten die ideale mobile Workstation. Ich persönliche bevorzuge stationär nach wie vor einen iMac und mobil ein MacBook Air 13″, welches perfekt ist für dem Gebrauch unterwegs. Wer aber eine leistungsfähige Maschine auch unterwegs braucht, keinen stationären Arbeitsplatz hat oder wer einfach mit dem Puls der Zeit gehen will, dem kann ich das MacBook Pro Retina nur empfehlen. Das die Performance meines Top-iMac bereits vom MacBook Pro überboten wird, hätte ich mir nicht erträumen lassen, insofern hat man mit dem Gerät wirklich alle Trümpfe in der Hand.

Ich bin über eure Fragen, Meinungen und Erfahrungsberichte von euren Retina MacBooks gespannt!

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MacBook Air mit Speicherplatz aufrüsten – Nifty MiniDrive

Immer wieder entdeckte ich bei Kickstarter tolle Projekte und bin nach wie vor überzeugt vom Konzept hinter der Massenfinanzierung von genialen Ideen. So auch von nifty und dem MiniDrive. Das MiniDrive ist ein passgenauer SD-Karteneinschub, den es für das MacBok Pro und Air zu kaufen gibt. Die Blende aus Aluminium schliess das Gehäuse so ab,  dass äußerlich das Apple Produkt als solches abgeschlossen wirkt. Bestücken lässt sich das MiniDrive mit  microSD-Karten und bietet so eine Speichererweiterun, beziehungsweise eine Backup-Lösung für euer MacBook an.

Mit 30$ seit ihr übrigens dabei, zusätzlich 5.-$ sind für den Versand nötigund gratis Versand nach Europa. Ein faires Angebot für das simple, doch sehr durchdachte Produkt!

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iPhone 4S Glas zerbrochen

Bäm! Das obige Bild sagt wohl alles über meinen heutigen Morgen aus! ich habe danach per Twitter gefragt wo man sich das Displayglas des iPhone 4S am besten ersetzen lässt und es kamen viele Antworten rein, aber überzeugt hat mich folgende:

Damit war das Angebot nicht nur das weitaus günstigste (die meisten leigen bei >200.- CHF), sondern auch das Schnellste mit einer Stunde Wartezeit! Danke an dieser Stelle an Mobilezone und mein Finger gleitet wieder fein über den Touchscreen…

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Pocket TV: Smart TV in Form eines USB Sticks

Ja dieses Kickstarter bringt doch immer wieder tolle Projekte hervor, welche dann durch die Menge eine Finanzierungsmöglichkeit finden. So auch Pocket TV welches die Tablet-Version von Android 4.0 auf den Fernseher zaubert. Die Hardware ist fein säuberlich in einem verlängerten HDMI Stecker verbaut und wird über WLAN ans Netz gekoppelt. Gesteuert wird mit einer Fernbedienung mit Tastatur und Bewegungssensor, mehr dazu in diesem Video:

Fazit

Schon erstaunlich wie klein man Media Center Hardware dank leistungsstarken und stromsparenden Chips bauen kann. Als Alternative zu meinem Raspberry Pi ist Pocket TV sicher einen Blick wert und dank der Einbindung von Android und dessen Apps wird er sicher sehr umfangreich sein! Für 110$ bekommt ihr einen Pocket TV mit Remote, der Liefertermin ist auf Oktober 2012 geplant!

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Hilfe bei der Suche nach passenden Objektiven

Ich hatte vor einigen Wochen hier nach einer Empfehlung für ein neues Objektiv zu meiner Canon EOS 7D gefragt und viele gute Ratschläge sind eingetroffen. Entschieden habe ich mich dann schlussendlich für das EF 24-105/4L IS von Canon. Aber irgendwie war ist nicht ganz einfach die Übersicht zu behalten und jetzt gibt es genau dafür Hilfe:

Bei LensHero könnt ihr eure Kamera in das erste Feld eintippen und dann habt ihr zwei Möglichkeiten: Entweder ihr lasst euch ein Objektivtyp (z.B. Tele) für ein bestimmtes Budget empfehlen oder ihr gebt eure vorhandenen Objektiv an und LensHero schlägt euch vor, was ihr noch gebrauchen könntet. Auch hier natürlich mit einem Budget-Begrenzer.

Tipp

Falls ihr eure Eingabe nicht jedesmal von vorne beginnen möchtet, speichert einfach die URL nachdem ihr Kameramodell und alle Objektive eingetragen habt in euren Favoriten. Das sieht dann etwa so aus und ihr könnt immer wieder zurück und etwas am Budget oder Konfiguration ändern. Toll oder?

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