Permalink

CloudMagic: Finden in Google Apps, Twitter & Microsoft Exchange.

Im Laufe der letzten Jahre hat Google die Office-Services wie Docs, Kontakte, Kalender, Mail und neu Drive immer weiter verbessert. Immer mehr Benutzer organisieren ihr privates und sogar ihr geschäftliches Leben mit den Google Apps. Das führt dazu, dass sich im Laufe der Zeit immer mehr Daten in den Accounts ansammeln: E-Mails, Kontakte, Dokumente, Kalendereinträge und Aufgaben.

Unmengen an Daten

Diese Datenflut ist teilweise schwer zu handhaben. Ein grosser Nachteil der Google Apps ist, dass es keinen Ort gibt an dem man alles durchsuchen kann. Im Google Kalender kann nur nach Kalendereinträgen gesucht werden. In Google Mail nur nach Mails.

CloudMagic schafft Abhilfe

CloudMagic ist genau der gesuchte Ort an dem alle Google Services gleichzeitig durchsucht werden können. Und das noch überaus schnell. Einmal indexiert (was fortlaufend passiert), kann im Suchfeld ein Suchbegriff eingetippt werden. Schon während der Eingabe beginnt CloudMagic damit Resultate anzuzeigen. Preview? Einfach auf ein Resultat tippen und der Inhalt wird angezeigt.

Was durchsucht CloudMagic?

CloudMagic kann mit verschiedenen Services verbunden werden. So können beispielsweise auch Nutzer von Microsoft Exchange Servern CloudMagic nutzen.

Tolle App! Wieder nur für iPhone verfügbar?

Oh nein. Weit gefehlt! Cloud Magic ist für verschiedene Plattformen verfügbar. Darüber hinaus gibt es Erweiterungen für alle gängigen Browser (Ausnahme: Internet Explorer). CloudMagic ist wiefolgt verfügbar:

Fazit

An CloudMagic kann aktuell nichts kritisiert werden. Die App ist kostenlos, schnell und macht aus mühsamen Suchen einfaches Finden. Eine überaus hilfreiche App die das tägliche Arbeiten mit Google Apps, Twitter und Microsoft Exchange noch etwas einfacher macht. Ausprobieren lohnt sich!

Permalink

Die Agentur Stinkdigital hat sich einen alternativen Einsatzzweck zum Nike+ Fuelband, welches ich schon getestet hatte, ausgedacht. Mit dem sogenannten Tweetfuel wird mit Hilfe eines Arduinos das Fuelband bei Twitter Mentions oder neuen Followern bewegt. Je mehr Tweetfuel die Stinkdigitalen erhalten, desto aktiver ist ihr Account! Ich gratuliere zur Umsetzung einer witzigen Idee und der Nutzung von Arduino.

Permalink

Migros beteiligt sich an Digitec und steigt richtig ins Online Geschäft ein

Gestern wurde es bereits von mehreren Stellen vermutet, dass die Migros Digitec übernehmen oder bei dem Online Elektronik-Händler einsteigen will. Nun ist es offiziell. Die Migros übernimmt 30 Prozent an der Galaxus AG welche die Online-Shops digitec.ch und galaxus.ch führt. Damit steigt Migros in ein funktionierendes und starkes Online-Unternehmen ein, der eigene Online Shop von Melectronic hatte sicher bisher kaum durchgesetzt gegen die starke Konkurrenz in der Schweiz! Hier die Mitteilung von digitec:

Migros, der führende Detailhändler der Schweiz spannt mit digitec.ch, dem führenden OnlineShop für Informationstechnologie, Unterhaltungselektronik und Telekommunikation zusammen. In einem ersten Schritt hat die Migros 30 Prozent an der Galaxus AG, Besitzerin der Online-Shops digitec.ch und galaxus.ch, dem neuen virtuellen Warenhaus, erworben. Längerfristig besteht die Option, die Aktienmehrheit an der Galaxus AG zu übernehmen. Der Verwaltungsrat wird paritätisch besetzt. Herbert Bolliger, Präsident der Generaldirektion MGB, Dieter Berninghaus, Leiter des Departementes Handel und Oskar Sager, Leiter des Departementes Marketing sowie die drei Gründer der Galaxus AG, Marcel Dobler, Oliver Herren und Florian Teuteberg werden im VR Einsitz nehmen. Dies wird auch nach einer allfälligen Übernahme der Aktienmehrheit durch die Migros so bleiben.

Florian Teuteberg betont, dass sie mit der Migros einen starken, langfristig orientierten Partner gefunden haben, auch um das Online-Warenhaus galaxus.ch weiter ausbauen zu können. “Die Migros ist ideal, weil ihre Philosophie, den Kunden das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten, sich exakt mit unserer Strategie deckt. Zudem ist sie finanziell kerngesund, zuverlässig, handelt nachhaltig und hat mit ihrem breiten Sortiment und ihrer Grösse in Beschaffung, Marketing, Personalwesen, Logistik und Finanzen Erfahrungen von denen wir profitieren können. Die Beteiligung eröffnet uns enorme Wachstumsperspektiven.”

Digitec und Galaxus werden auch künftig als unabhängige Firmen und Marken geführt. Für die Mitarbeitenden der beiden Firmen ändert sich durch die Beteiligung der Migros nichts. Auch die drei Mitbegründer werden sich weiterhin für die Unternehmen einsetzen. „Mit Freude, Elan und aller Kraft, damit wir unseren Kunden künftig noch attraktivere Sortimente zu noch besseren Preisen anbieten können“, bestätigt Florian Teuteberg.

 

Permalink

Diese Jungs zeigen was mit Kameras alles möglich ist – Brain Farm

Travis Rice and the Brain Farm film crew (c)brainfarmcinema.com

Travis Rice and the Brain Farm film crew (c)brainfarmcinema.com

Die Jungs von Brain Farm Digital Cinema wissen wie man hochwertigem Kamera-Equipment umzugehen hat. Nur schon deren Timelapse Aufnahmen in Aspen für Art of Flight haben mich beeindruckt. Nun haben sie ein kleines Showcase ihres Können zusammengestellt, wobei sie ihre Kameras wirklich auf allen Gefährten montieren. Ich sage nur, Videoclip auf HD stellen, Vollbild und zurücklehnen!

Permalink

Cablecom startet heute mit SAT.1 HD, ProSieben HD und kabel eins HD in der Schweiz

Cabelcom mit Prosieben, Sat1 und kabeleins HDHeute am 5.Juni 2012 schaltet upc Cablecom die deutschen Privatsender SAT.1, ProSieben und kabel einsin HD-Qualität auf. Wer bisher Kunde von Cablecom war konnte bereits zwischen 11 und 25 HD-Sender geniessen, je nach Paket. Ich freue mich dass endlich mehr der bereits verfügbaren HD-Sender aufgeschalten werden. Schliesslich schaut bereits jeder zweite Schweizer Haushalt digital, gemäss Angaben von Cablecom!

Senderumstellung leicht gemacht

Wie schon bei der Aufschaltung von SF1 HD und SFzwei HD möchte ich auf meinen Artikel zum Thema Senderprogrammierung am Samsung TV hinweisen. Es ist nämlich möglich die Senderliste einfach vom TV zu exportieren und am Computer zu bearbeiten, bei der heutigen Vielfalt an Sendern im DVB-Netz ist das extrem komfortabler und bei einer Aufschaltung von neuen Sendern wie heute, auch einfacher!

Permalink

nano-SIM: Das wird die neue SIM-Karte

Die neue nanoSIM (c)n-tv.deDer Streit um die SIM-Karte hat ein Ende gefunden. Das  European Telecommunications Standard Institute (kurz ETSI) hat letzte Woche entschieden und einen neuen Standard gutgeheissen. Es wird die sogenannte nano-SIM, welche vor allem von Apple gepusht wurde. Technisch ändert sich bei den nano-SIMs nichts gegenüber dem größeren micro-Standard, diesen kennen wir ja bereits vom iPhone 4 und 4S. Der Vorteil der nano-SIM, der 4FF SIM ist die massiv kleiner Fläche, welche nur 60 Prozent des Vorgängers verbraucht. Damit ist ein weiterer Schritt in noch kleinere und flachere Smartphones gemacht worden!

Bei dem Entscheid vom ETSI hat sich Apple gegenüber den Entwürfen von Motorola und des Blackberry-Anbieters RIM durchgesetzt. Apples Lösung mit der nano-SIM besteht eigentlich aus dem bisherigen Chip der bekannten SIM und micro-SIM, einfach mit einem noch kleinere Rand!

 

Permalink

Wochenrückblick Technikblog – 22/2012

Technikblog WochenrückblickDas war mal wieder eine volle und aktive Woche auf dem Blog. Nachdem ich das coole Spielzeug Sphero vorgestellt hatte, habe ich noch eine Umfrage zu den Datennetzproblemen mit Sunrise gestartet. Ich bin nach wie vor stark überrascht wie weit verbreitet das Problem ist. Scheinbar ist sich Sunrise dessen aber nicht bewusst oder will es gar nicht einsehen.

Der Artikel zur Arduino Programmierung ist auf grossen Anklang gestossen was mich gefreut hat! Der Portable Slider läuft übrigens auch auf Arduino Basis – dazu aber demnächst mehr. Wer den Gastartikel von Michael zur Fujifilm X10 noch nicht gelesen hat sollte das tun und wer auf hochauflösende und wunderschöne Filmaufnahmen steht, Timescapes ist das Stichwort!

Was euch sonst so interessierte zeigen euch die Top 5 eurer Lieblingsartikel der letzten 7 Tage:

Permalink

Timescapes ab sofort erhältlich – der erste 4K Film zum Downloaden

Timescapes Movie (c)timescapes.org

Timescapes ist der Debütfilm vom preisgekrönten Kameramann und Regisseur Tom Lowe. Der Film zeigt beeindruckende Zeitlupen- und Zeitraffer Aufnahmen der Landschaften, Menschen und Tierwelt des amerikanischen Südwestens. Lowe verbrachte 2 Jahre in seinem Toyota Pickup im Südwesten für die Dreharbeiten zum Film. Timescapes wurde mit 4K-Auflösung (4096 x 2304 Pixel) aufgenommen und geschnitten. Als erster Film überhaupt ist er in 4K Auflösung für Endkunden erhältlich und kann auf der Timescapes Website runtergeladen  oder bei iTunes geschaut werden.

Der Film, der Trailer und viele andere Timelapse Aufnahmen haben mich auch motiviert selbst einen DSLR Slider zu bauen, damit bewegte Timelapse-Bilder möglich werden. Mehr dazu gibt es demnächst hier auf dem Blog, in der Zwischenzeit, viel Spass mit dem Timescapes Trailer:

 

Permalink

Testbericht: Fujifilm FinePix X10 – Die immerdabei-Kamera für hohe Ansprüche

Fujifilm Finepix X10 Front

Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von Michael Eugster. Michi bloggt selber auch und arbeitet bis Ende Juli als Videojournalist. Die Fuji X10 hat er sich als handlichen Spiegelreflex-Ersatz gekauft. Nach meinem Bericht zur X100 ist der Bericht zur X10 von Michi die ideale Ergänzung hier im Blog:

Man sieht es ihr eigentlich kaum an, was sie alles leisten kann. Sie leistet viel und schnell, wenn man sich sie leisten kann. Denn billig ist sie nicht, sie lässt sich schon gut bezahlen, wenn man sie haben will. Die Rede ist natürlich von dieser Kamera, die ihr hier sehen könnt. Im schönsten Retro-Design hat Fujifilm eine Kamera auf den Markt gebracht, die mein Fotografen-Herz höher schlagen lässt. Klar, hätte man ein grösseres Budget, könnte man auch eine Leica kaufen oder bei einer der beiden teureren Modell von Fujifilm X100 oder X-Pro1 zugreifen. Ich habe mich im Januar für die Fujifilm X10 entschieden und bin begeistert.

Wer kauft eine solche Kamera?

Die X10 richtet sich an Leute, die höhere Ansprüche an eine kompakte Kamera stellen. Ich denke da an semiprofessionelle Hobbyfotografen, die ihre Leidenschaft auch ohne die ganze schwere Ausrüstung ausüben möchten. Es ist eine Kamera, die man gut mitnehmen kann und doch die Einstellungsmöglichkeiten biete, die man sich von gängigen DSLR-Kameras gewohnt ist.

Bedienung

Die Bedienung ist anfangs noch etwas gewöhnungsbedürftig, wie bei jeder neuen Kamera, nach etwas Übung findet man sich aber damit gut zurecht. Einschalten kann man die Kamera voren beim (fest installierten) Objektiv, man zoomt von Hand. Wahrscheinlich hilft dieses Detail auch der gefühlten guten Akkulaufzeit, da kein Motor zum Zoomen benötigt wird.

Die Kamera lässt sich durch ein Funktionsrad oben, verschiedene Knöpfe rund ums grosse Display und über zwei weitere Auswahlräder gut und schnell bedienen. Anstatt der Belichtungskorrektur, die man oben mit einem seperaten Rad einstellen kann, hätte ich persönlich zwar lieber einen Blenden-Ringe gehabt, aber man kann nicht alles haben.

Fujifilm Finepix X10 Bedienelemente

Technisches Zeug, Fakten und so

Der optische Sucher ist zwar cool und zoomt auch mit, wird von mir jedoch noch gross gebraucht. Kann jedoch je nach vorherrschenden Lichtverhältnissen nützlich sein. Der Blitz lässt sich einfach ausklappen und leuchtet kleine Bereiche im dunkeln easy auf. Wer mehr will, könnte auch einen externen Blitz verwenden. Das integrierte Objektiv bietet eine Brennweite von 28-112mm mit einer Blende von f/2.0 bei 28mm und f/2.8 bei 112mm schlägt sich auch bei wenig Licht sehr gut. Die Lichtempfindlichkeit bis ISO 6’400 (es gibt auch di Auswahl von ISO 12’800, jedoch ist dort die Bildgrösse kleiner…) ist für eine Kompaktkamera erstaunlich gut. Logischerweise wird das Bildrauschen bei hoher ISO auch entsprechend hoch, kann sich aber trotzdem sehen lassen.

Einstellungsmöglichkeiten

Der wohl zweitwichtigste Punkt (denn am wichtigsten sind immer noch die Bilder, die man mit der Kamera macht) ist die Möglichkeit, Einstellungen zu machen. Man kann bei der Fuji X10 wirklich alles einstellen, was man von eine DSLR gewohnt ist. Blende, Belichtungszeit, ISO sind sind selbstverständlich manuell verstellbar. Nach belieben kann man gar den Fokus manuell einstellen. Die Kamera bietet dazu auch von Haus aus einige Fotofilter und Schwarzweiss-Modi. Da gibt es absolut nichts zu bemängeln.

Fujifilm Finepix X10 mit ausgefahrenem Objektiv

Ansonsten

Die Verarbeitung der Kamera ist wunderbar. Man möchte die Kamera eigentlich nur schon aufgrund des tollen Retrodesigns kaufen. Mit dem Videomodus konnte ich mich nie wirklich anfreunden, denn im Gegensatz zum Bildmodus bietet er keine Möglichkeit, den Fokus manuell einzustellen. Der Ton des integrierten Mikrofons überzeugt dank Autofokus-Geräuschen und Lärm vom Bedienen am Gehäuse nicht wirklich, die Bildqualität kann sich zwar sehen lassen, ist aber kein herausstechendes Merkmal der Kamera. Bestechend ist die Panoramafunktion der Kamera: Einschalten, abdrücken, schwenken, fertig. Der Makromodus ist echt geil. Wer möchte, kann seine Bilddateien auch im RAW-Format abspeichern. Der Objektivdeckel hält irgendwie einfach, keine Ahnung, wie die das gemacht haben. Die Grösse der Kamera ist so, dass sie in jede Tasche ausser der Hostentasche passt und nicht wirklich ins Gewicht fällt.

Bilder!

Was schlussendlich wirklich interessiert, sind Bilder. Die Kamera ist ja nun schon seit Januar in meinem Besitz und in dieser Zeit hatte ich reichlich Gelegenheiten, sie auch einzusetzen. Hier eine Auswahl meiner Bilder, jeweils mit einem kurzen Kommentar. Sofern nicht anders vermerkt, sind die Bilder unbearbeitet.

Der Kommentar erscheint beim Klick aufs Bild in der Beschreibung.

Kaufen

Zu kaufen gibt es die Fujifilm X10 bei Brack für 559.- CHF oder bei Amazon für 460.- Euro!

Permalink

Spielzeug für Männer (und Frauen) – Arduino Mikrokontroller Umgebung

Arduino Uno und einige ShieldsDie letzten Tage und Wochen habe ich hier nicht mit der gleichen Frequenz wie sonst gepostet. Das liegt unter anderem an einem Arduino Uno und passenden Shields. Arduino ist eine open-source physical computing platform und basiert auf Mikrokontrollerboards und einer einfachen und benutzerfreundlichen Entwicklungsumgebung. So kann mit einem Arduino Board eigenständige Lösungen erarbeitet werden, ohne eine Elektroniker-Lehre oder Studium. Ein wenig Grundwissen ist schon nötig, der Einstieg aber gelingt schnell. Wer also auch damit starten will hier einige Links die euch weiterhelfen:

Das schöne an Arduino sind die Beispielprojekte in der Entwicklungsumgebung wie kleine Webserver, fertige LCD- und Motorenansteuerung. Lasst euren Ideen also freien Lauf!
Meine Projekte sind noch in der Entwicklungsphase, sobald mehr läuft informiere ich hier natürlich gerne. Was habt ihr so am Laufen?

Tipp: Kauft euch zu Beginn ein Arduino Uno Board, das Mini beispielsweise lies sich bei mir nicht einfach und ohne Umwege in Betrieb nehmen! Genial zum Starten sind Sets mit Board, Displays, LEDs und einigem anderen an Peripherie wie es Play-Zone anbietet!

Tolle Arduino Projekte

Seite 65 von 112« Erste...102030...6364656667...708090...Letzte »