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MacBook Air mit Speicherplatz aufrüsten – Nifty MiniDrive

Immer wieder entdeckte ich bei Kickstarter tolle Projekte und bin nach wie vor überzeugt vom Konzept hinter der Massenfinanzierung von genialen Ideen. So auch von nifty und dem MiniDrive. Das MiniDrive ist ein passgenauer SD-Karteneinschub, den es für das MacBok Pro und Air zu kaufen gibt. Die Blende aus Aluminium schliess das Gehäuse so ab,  dass äußerlich das Apple Produkt als solches abgeschlossen wirkt. Bestücken lässt sich das MiniDrive mit  microSD-Karten und bietet so eine Speichererweiterun, beziehungsweise eine Backup-Lösung für euer MacBook an.

Mit 30$ seit ihr übrigens dabei, zusätzlich 5.-$ sind für den Versand nötigund gratis Versand nach Europa. Ein faires Angebot für das simple, doch sehr durchdachte Produkt!

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iPhone 4S Glas zerbrochen

Bäm! Das obige Bild sagt wohl alles über meinen heutigen Morgen aus! ich habe danach per Twitter gefragt wo man sich das Displayglas des iPhone 4S am besten ersetzen lässt und es kamen viele Antworten rein, aber überzeugt hat mich folgende:

Damit war das Angebot nicht nur das weitaus günstigste (die meisten leigen bei >200.- CHF), sondern auch das Schnellste mit einer Stunde Wartezeit! Danke an dieser Stelle an Mobilezone und mein Finger gleitet wieder fein über den Touchscreen…

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Pocket TV: Smart TV in Form eines USB Sticks

Ja dieses Kickstarter bringt doch immer wieder tolle Projekte hervor, welche dann durch die Menge eine Finanzierungsmöglichkeit finden. So auch Pocket TV welches die Tablet-Version von Android 4.0 auf den Fernseher zaubert. Die Hardware ist fein säuberlich in einem verlängerten HDMI Stecker verbaut und wird über WLAN ans Netz gekoppelt. Gesteuert wird mit einer Fernbedienung mit Tastatur und Bewegungssensor, mehr dazu in diesem Video:

Fazit

Schon erstaunlich wie klein man Media Center Hardware dank leistungsstarken und stromsparenden Chips bauen kann. Als Alternative zu meinem Raspberry Pi ist Pocket TV sicher einen Blick wert und dank der Einbindung von Android und dessen Apps wird er sicher sehr umfangreich sein! Für 110$ bekommt ihr einen Pocket TV mit Remote, der Liefertermin ist auf Oktober 2012 geplant!

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Hilfe bei der Suche nach passenden Objektiven

Ich hatte vor einigen Wochen hier nach einer Empfehlung für ein neues Objektiv zu meiner Canon EOS 7D gefragt und viele gute Ratschläge sind eingetroffen. Entschieden habe ich mich dann schlussendlich für das EF 24-105/4L IS von Canon. Aber irgendwie war ist nicht ganz einfach die Übersicht zu behalten und jetzt gibt es genau dafür Hilfe:

Bei LensHero könnt ihr eure Kamera in das erste Feld eintippen und dann habt ihr zwei Möglichkeiten: Entweder ihr lasst euch ein Objektivtyp (z.B. Tele) für ein bestimmtes Budget empfehlen oder ihr gebt eure vorhandenen Objektiv an und LensHero schlägt euch vor, was ihr noch gebrauchen könntet. Auch hier natürlich mit einem Budget-Begrenzer.

Tipp

Falls ihr eure Eingabe nicht jedesmal von vorne beginnen möchtet, speichert einfach die URL nachdem ihr Kameramodell und alle Objektive eingetragen habt in euren Favoriten. Das sieht dann etwa so aus und ihr könnt immer wieder zurück und etwas am Budget oder Konfiguration ändern. Toll oder?

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Wochenrückblick Technikblog – 26/2012

Technikblog WochenrückblickWieder ist eine Woche um, in der mich vor allem die überhöhten Roaming-Gebühren genervt haben. Darum habe ich dazu aufgerufen mir eure Empfehlungen für Prepaid-Datenabos im Ausland zu nennen. Die Zusammenstellung ist noch in Arbeit, aber ist doch toll wenn man zusammen gute Angebote finden kann!

Unter anderem habe ich es endlich einmal geschafft niederzuschreiben, warum ich das Nike+ Fuelband nicht mochte und warum Fuelpoints ein Mass für Faule sind. Wer sich zu Hause mit AirPlay ausrüsten will oder einen neuen WLAN-Router braucht, der sollte sich mein Review zur neuen AirPort Express zu Gemüte führen.

Sonst gabe es diese Woche die Ankündigung von Google eines Apple TV Konkurrenten und Sony will die GoPro konkurrenzieren!

Was euch sonst so interessierte zeigen euch die Top 5 eurer Lieblingsartikel der letzten 7 Tage:

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Die neue Apple AirPort Express – WiFi Alleskönner & Airplay-Empfänger

Apple AirPort Express Testbericht - Overview

Apple hat an der diesjährigen Entwicklerkonferenz WWDC nicht nur ein neues MacBook Pro mit Retina Display vorgestellt, sondern auch eine Rundumerneuerung des AirPort Express! Diesen habe ich seit einigen Tagen bei mir zu Hause im Einsatz und möchte hier meine Eindrücke weitergeben. Die neue Apple Airport Express gibt es übrigens bei Dataquest für 109.- CHF, danke an dieser Stelle für das zur Verfügung gestellte Testgerät!

Ein Artikel zum neuen iPad Smart Cover von Apple erscheint übrigens zeitlich auf Tinets Blog

Technisches

Äusserlich hat sich einiges verändert, die AirPort Express sieht aus wie die Apple TV – einfach in weiss. Darunter gibt es neu ein simultanes Dualband 802.11n, das heisst Geräte können sowohl mit 2,4 GHz (z.B iPhones) als auch mit 5 GHz (iPads oder Computer) kommunizieren. Neu können sich auch bis zu 50 Benützer über WLAN am kleinen Würfel einwählen und z.B. über einen USB-Printer der an der AirPort Express hängt drucken. Der Audio-Ausgang auf der Rückseite ist nun auch optisch (digital) wie beim Mac Mini und iMac. die beiden Netzwerkbuchsen dienen der Netzwerkverbindung zu Modem/Router oder der Weitergabe des Netzes über Ethernet.

Apple AirPort Express Testbericht - schlichte Frontseite

Apple AirPort Express Testbericht – schlichte Frontseite

Einrichtung

Sehr easy – so viel vorweg. Ich möchte zu Hause einen DD-WRT Router zwar nicht mehr missen, aber ich weis das nicht jedermann ein solch umfangreiches Interface braucht – denn die AirPort Express Basisstation bietet eigentlich alles was man braucht. Zurück zur Einrichtung, das geschieht einfach über das AirPort-Dienstprogramm, entweder auf OS X oder auf iOS. Bei mir poppte das AirPort Dienstprogramm auf dem iMac sofort auf, nachdem ich die APE angeschalten hatte, daher führte ich das Setup gleich auf dem Mac durch. Die folgenden Bilder zeigen einige Punkte der Installation.

Man muss eigentlich nicht viele Worte darüber verlieren, das Setup ist einfach selbsterklärend und auch für Laien ohne Probleme durchführbar. Als Standard wird immer ein neues WLAN errichtet, wer die AirPort Express als Client nutzen möchte muss auf weitere Optionen klicken und sich dort in ein bestehendes WLAN einwählen.
Die Einrichtung ist wirklich sehr simpel gehalten und dank der iOS-App auch viel nutzerfreundlicher geworden, vor allem für solche die sich ein WLAN einrichten wollen aber sich nicht mit technischem KnowHow auseinandersetzen wollen.

Apple AirPort Express Testbericht - Anschlussmöglichkeiten

Apple AirPort Express Testbericht – Anschlussmöglichkeiten

Die ideale Erweiterung für Streaming

Du willst Musik vom Rechner auf die Anlage im Wohnzimmer streamen? Du hast noch ein paar Aktivboxen rumliegen? Perfekt: Einfach den 3.5mm Klinkenstecker auf die heimische Anlage über Chinch-Kabel oder direkt auf die Aktivboxen vom AirPort Express. Neu hat die Express auch einen optischen Ausgang, also auch ideal für den heimischen AV-Receiver mit digitalem Eingang! Das wars dann schon an Einrichtung, die Musik kommt vom Rechner drahtlos auf die AirPort Express, welche diese an die Anlage weiterreicht. Dazu muss man nur in iTunes, auf dem iPad, iPhone oder iPod touch die Express als Wiedergabequelle wählen, ganz einfach!

Toll daran ist, mit einem Airport Express lässt sich auf einfachste Art und Weise zu Hause eine Multiroom Lösung für die Musikwiedergabe einrichten! Wer nicht auf iTunes setzen möchte, der sollte sich übrigens einmal AirFoil anschauen, damit könnt ihr auch auf eure AirPlay Clients streamen ohne in der Software eingeschränkt zu sein!

Apple AirPort Express Testbericht - Lieferumfang

Apple AirPort Express Testbericht – Lieferumfang

Fazit

Die neue AirPort Express ist meine erste WLAN Station von Apple und sie weis mit ihrer Schlichtheit bezüglich Design und Einrichtung zu punkten! Ich habe noch einen alten hp USB Laserdrucker rumstehen, mit der AirPort kann ich diesen gleich mal netzwerkfähig machen und er lässt eine alte Stereoanlage oder Aktivlautsprecher einfach mit AirPlay upgraden, quasi ein  109.- CHF-Upgrade zur Netzwerkfähigkeit eines Audiogeräts mit Line-Input.

Wer alles noch eine neue WLAN Basisstation mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis sucht oder eine Musik Multiroom-Lösung einrichten möchte, der  sollte sich die neue Apple Airport Express mal genauer anschauen!

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Sony stellt eine GoPro Alternative vor und steigt in Helmkamera Markt ein

Sony Action Cam

Der Erfolg der GoPro Kamera lässt auch Sony nicht kalt und das Unternehmen will nun auch in der Bereich der Actionsports- und Helmkameras vorstossen. In Blog von Sony wird ein erster Blick auf die POV Kamera gezeigt, wobei sie sich grundsätzlich kaum von der Konkurrenz unterscheidet. In Sachen Bedienung ist sie einfach gehalten:  Start/Stop Button und zwei Tasten zur Navigation müssen reichen. Ansonsten gibt es eine Carl Zeiss Tessar-Linse, einen Exmor R CMOS-Sensor, ein kleines LCD-Display, ein Stereomikrofon und einen Slot für SD-Karten und Sony Memory Stick. Dazu passend gibt es natürlich ein stoss- und wasserfestes Gehäuse.

Sieht doch schon mal ganz gut aus, ich informiere gerne wieder wenn auch Preis und einige Beispielvideos zu sehen sind.

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Nexus Q: Googles Apple TV Alternative mit Android ICS

Google Nexus Q

Die kleine schwarze Kugel wird Googles Pendant zu Apple TV und trägt den Namen Nexus Q. Auf der Nexus Q läuft ein vollwertiges Android System mit der Version Ice Cream Sandwich und kostet in den USA momentan 299.- $ und dafür kriegt ihr folgende Hardware:

  • TI OMAP 4460-CPU
  • 1GB RAM
  • 16GB Speicher
  • 10/100 LAN sowie WLAN
  • Bluetoot und NFC
  • integrierter 25 Watt Verstärker für passive Lautsprecher
  • Konnektivität: microHDMI, optischer Digitalausgang, 3.5mm Klinke
  • Fernbedienung: Android Smartphones ab Firmware 2.3
Google Nexus Q im Einsatz | (c)phonearena.com

Google Nexus Q im Einsatz | (c)phonearena.com

Fazit

Google reagiert auf den Erfolg der Apple TV etwas spät und vor allem scheint mir der Preis von rund 300 Dollarn doch zu überrissen. Bei dem Preisrahmen setze ich lieber auf ein angepasstes XBMC oder man versucht sich gleich mit einem Raspberry Pi oder günstigen Android Alternativen. Was meint ihr?

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Warum ich mein Fuelband wieder verkauft habe: Nike+ Fuelband Langzeitbericht

Nike+ Fuelband Review

Als das Nike+ Fuelband in den USA erschienen ist, wusste ich dass ich eines haben musste. Ich habe es dann schlussendlich über ebay aus den USA zu mir nach Hause bestellt und nach einiger Zeit einen Testbericht hier veröffentlicht. Bevor der Monat Mai aber zu Ende war, habe ich mich entschlossen mein Fuelband zu verkaufen und wieder ohne Nike Fuelpunkte zu leben, warum dürft ihr hier nachlesen.

Zu starr und unangenehm

Mir ist das Nike Fuelband mit längerer Tragzeit als störend aufgefallen. Die Form ist ziemlich starr gegeben und weniger flexibel als es beim Jawbone UP der Fall war. Zudem ist die Grösse über kleiner Adapter zwar einstellbar, aber bei mir hat eine Stufe gerade zuviel ausgemacht. So war das Fuelband beim Sport zu eng und sonst zu locker, dass es über den Knöchel rutschte und störte.
Weiter hat es mich bei der Arbeit am Computer mit aufliegenden Händen etwas gestört, habe mich irgendwie einfach nicht daran gewöhnen können.

Nike Fuelband im Hands-on Test

Fuelpoints ist ein Mass für Faule

Der Titel ist absichtlich etwas provokant gewählt, aber teilweise kam es mir so vor. Ich gehe zum Beispiel im Winter oft schwimmen, das Fuelband ist aber nicht wasserdicht und manuell kann ich die Schwimmleistung nicht eingeben. Insofern würde ich mehr Fuelpunkte beim Sitzen erreichen als bei einer Stunde Schwimmen.
Dasselbe gilt fürs Biken, ich hatte es dort auch schon getragen aber dann wird es hauptsächlich durch Vibrationen angeregt. Im Web findet man viele die sich das Fuelband offen um den Fussknöchel spannen/legen, dass ist mir dann aber auch zu blöd. Wieso man sportliche Leistungen nicht manuell eingeben kann ist mir ein Rätsel.

So empfand ich es oft als verwirrend dass ich nach einem Büro-Alltag mehr Fuelpoints hatte als an einem Tag mit sportlicher Aktivität, was meines Erachtens die Resultate ein wenig verfälscht. Einzig läuferische Tätigkeiten im sportlichen Bereich werden vom Fuelband mehr oder weniger korrekt erfasst, beziehungsweise in die Fuelpoints miteinbezogen. Jemandem der aber gerne läuft, dem würde ich die etwas teurere Sportwatch aber eher ans Herz liegen, da diese deutlich mehr Sinn macht. Das Fuelband dient Bewegungsfaulen sich zu messen!

Meine Nikefuels im Monat Mai

Nike+ Produkt (noch) nicht im Einklang

Die Kombination mit der  Nike+ SportWatch ist etwas fragwürdig, in meiner Testzeit haben sich die beiden Geräte konkurrenziert anstatt sich zu ergänzen. Scheinbar wurde das aber nun im neune Nike+ Portal behoben. Thematisch passend ist hier zu erwähnen, dass der Fuelband USB-Stecker, der sich so schön auf dem Tisch aufstellen lässt, natürlich nicht zur Sportwatch kompatibel ist. Warum?

Fazit

Für mich war das Fuelband nicht das richtige, deswegen habe ich es auch wieder verkauft. Da es mich mehr störte und ich es immer wieder ablegte, stimmten die Resultate oft nicht und nicht jede Sportart zählen zu können frustrierte mich zusätzlich. Das Jawbone UP diente immerhin noch der Schlafphasenerfassung und als Wecker und die App konnte man mit Daten zum Essverhalten füttern, das Fuelband hingegen ist für mich nur ein optimierter und gutvermarkteter Schrittzähler.

Wie seht ihr das?

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Prepaid Datentarife weltweit – Mobilfunkgesellschaft Empfehlungen

Datentarife weltweit vergleichen

Datenroaming ist eine Sache für sich – besonders für Schweizer die mit hohen Mobilfunkkosten bereis im Inland richtig zur Kasse gebeten werden, dürfen wir es uns kaum erlauben im ausländischen Netz die Mails abzufragen. Swisscom hat mit der Einführung der Infinity Abos, ab Stufe M auch Datenroaming-Pakete beigelegt, aber wer länger im Ausland ist, für den reicht das kaum.

Ich habe mir bei Reisen jeweils eine Prepraid SIM-Karte einer lokalen Mobilfunkgesellschaft gekauft, um an günstige Datenpakete ranzukommen. In Zeiten von WhatsApp und E-Mail eine günstige und bequeme Möglichkeiten mit zu Hause in Kontakt zu bleiben. Mit diesem Beitrag möchte ich gute Anbieter im Ausland zusammentragen, was habt ihr für Empfehlungen? Ich suche speziell einen Anbieter in Australien!

Fonic bietet gute Prepaid Datentarife in Deutschland

Fonic bietet gute Prepaid Datentarife in Deutschland

Empfehlenswerte Prepaid-Angebote

  • Deutschland – Fonic
    2,50€ pro Tag für 5GB oder 9,95€ für 500MB pro Monat – Aufladen des Prepaid Kontos bequem über aufladen.de
  • Österreich – BOB
    1GB/9.-€
  • Singapore – Starhub
    Starhub
  • USA – AT&T
    entweder 3GB Traffik bzw. 30 Tage für $30 oder 250 MB bzw. 10 Tage für $10

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Lasst mich eure Erfahrungen auch wissen, entweder per Mail oder über die Kommentarfunktion, dann kann ich den Beitrag à jour halten – Danke!

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