Testbericht: Squeezebox Touch

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Nachdem ich schon die Squeezebox Duet und das Squeezebox Radio hier getestet habe, folgt nun das neuste Modell aus der Logitech Squeezebox Serie, die Touch. Sie ist das erste Modell mit einen Touchscreen und erst noch mit einem 4,3″-(11-cm)-Farb-Touchscreen.Squeezebox Touch - Packungsinhalt Die Touch wird mit einer Fernbedienung zusammen verkauft und dem nötigen Netzteil. Das wars dann auch schon, denn mehr braucht man eigentlich nicht. Ein Lautsprecher für Musikwiedergabe ist in der Touch nicht verbaut, sie gibt die Musik über 3.5mm Klinke, Chinch oder einen der beiden Digitalausgänge wieder. Für die Einbindung ist heimische Netzwerk steht eine LAN-Buchse zur Verfügung oder natürlich das integrierte WLAN. Eine komplette Neuerung ist aber der integrierte USB-Anschluss und SD-Kartensteckplatz an der Rückseite der Squeezebox Touch, damit kann man auch auf Musik und Fotos von Flash-Laufwerken sowie Speicherkarten zugreifen.

Squeezebox Touch AnschluesseDie Squeezebox Touch ist dank dem grossen Bildschirm sehr gut mit den Fingern bedienbar und intuitiv findet man immer die richtigen Menüpunkte. Das System kann wirklich nahtlos in ein bestehendes eingebunden werden und wie von Squeezebox Produkten bekannt, kann man mit der Touch auch die anderen Geräte fernsteuern. Dazu einfach den Player in den Einstellungen ändern und die Touch als Fernbedienung für andere Squeezeboxen benutzen. Was ich schon viel gefragt wurde, kann man mit zwei oder mehr Squeezeboxen unabhänig Musik hören? JA, man kann! Um genau zu sein, kann jede Squeezebox auf die eigene Musiksammlung oder Online-Dienste zugreifen wie es jeder Benutzer gerade will. Das geniale ist aber, es können auch alle Geräte synchronisiert werden, die Wiedergabe wird dann kurz unterbroche und  eine Sekunde später wird auf allen Geräte dasselbe zeitgleich abgespielt. Also alles ist möglich!

Squeezebox Touch FrontDoch wieder zurück zur Squeezebox Touch: Dank dem grössten Bildschirm in der Squeezebox-Familie machen endlich auch die Widgets mehr Sinn: Facebook-Fans können ihre Musikempfehlungen weitergeben und sich die Profile ihrer Freunde direkt auf der neuen Squeezebox anschauen. Auch die Wiedergabe von Diashows der beliebten Fotoplattform Flickr wird auf dem neuen Squeezebox Musikplayer unterstützt. Genau solche Dinge machen auf der Touch Spass, das gerade aktuelle Cover zum Song sieht auf dem Touch einfach toll aus. Dank der Fernbedienung kann man das Gerät auch vom Sofa aus gut steuern und trotzdem noch ablesen was geräde läuft oder wo man sich rumklickt.

Fazit

Ich kann die Squeezebox Touch uneingeschränkt weiterempfehlen. Ich bin nach wie vor ein grosser Fan der Logitech Squeezebox-Familie und würde keines meiner Geräte (Duet und Radio) wieder hergeben. Aus meiner Sicht sind die Geräte von Logitech die besten auf dem Markt des Musik-Streamings! Die Logitech Squeezebox Touch ist in der Schweiz zu einem empfohlenen Einzelhandelspreis von CHF 449.00 verfügbar.

1 Monat technikblog: Gewinnspiel

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Vor genau einem Monat ging TechnikBlog online und nahm sich zum Ziel mehrmals pro Woche über Technik-News, Gadgets und Web 2.0 zu berichten, sowie bei Gelegenheit Testberichte zu veröffentlichen. Nun sind es nach einem Monat 42 Beiträge mit 96 Kommentaren geworden. Vielen Dank für die vielen Feedbacks und kommentiert munter weiter, denn Kommentare sind des Bloggers Lohn! Die Besucherzahlen von TechnikBlog sind stetig gestiegen und so kann ich nach einem Monat auf über 2900 eindeutige Besucher zurücksehen, welche mehr als 17’500 Seiten aufgerufen haben!

Während diesem ersten Monat habe ich einige Verbesserungen des Blogs vorgenommen und die Stabilität verbessert. Nach 2-3 Wochen Betrieb kann dann endlich das TechnikBlog Logo dazu. Für weitere Verbesserungen, Anregungen zu Artikeln oder sonstigen Anfragen bin ich über das Kontaktformular erreichbar!

zu gewinnen: freiwild SleeveZur Feier des Tages gibt es ein Gewinnspiel hier auf technikblog.ch. Zu gewinnen gibt es ein ein freiwild Filz-Sleeve für iPhone und iPod touch, über welches ich in meinem gestrigen Post berichtet habe. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr zu diesem Beitrag einen Kommentar hinterlassen und Fan der Facebook Gruppe technikblog.ch werden. “Kommentarschluss” ist am Donnerstag, 15. April 2010 um 22:00 Uhr, der Gewinner wird per Zufallsgenerator ermittelt und am Freitag auf technikblog.ch bekannt gegeben!

technikblog.ch auf facebookKurz: Kommentar hinterlassen, Fan werden und mit etwas Glück ein iphone Sleeve gewinnen!

Vielen Dank für grosse Interesse am Blog und viel Glück beim Gewinnspiel!

Testbericht: Logitech Z-5 USB Lautsprecher

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Packungsinhalt

Packungsinhalt

Ich habe ein paar Logitech Z5 zur Verfügung gestellt bekommen und erstelle dafür einen Testbericht. Wer sich die Lautsprecher auf Bildern anschaut, wird beim Kauf überrascht sein über deren wirkliche Grösse. Die PC-Lautsprecher sind schön gross und extrem toll verarbeitet. Sie sind massiv gefertigt und haben einen guten Stand, Lautsprecher sind pro Box jeweils 2 verbaut, einer vorne und einer hinten. Warum hinten fragt man sich, das ist Logitechs Antwort:

Bei unseren Rundumklang-Lautsprechern ist es anders. Ihre Antriebsspulen sind sowohl nach vorne als auch nach hinten gerichtet, sodass der Klang nicht nur in den niedrigen Frequenzbereichen gleichmäßiger um den Lautsprecher herum abgegeben wird. Das heißt, dass direkte und reflektierte Schallwellen stärker ausbalanciert werden und Sie ein schöneres, intensiveres Hörerlebnis genießen können.
Das Ergebnis? Ein breiter “Sweet Spot”, der bis in den letzten Winkel des Raumes für einen vollen und ausgeglichenen Klang sorgt. Sie haben also mehr Bewegungsfreiheit als je zuvor.

Rückansicht

Rückansicht

Dem kann ich zustimmen, die Position zu den Lautsprechern wird unwichtiger. Was mich selbst erstaunt hat sind die enorme Klangfülle und satten Bässe welche die Z5 von sich geben. Natürlich nicht im selben Masse wir ein 2.1 System, aber völlig ausreichend wenn man sich nicht Filme am Computer reinzieht, denn dann empfiehlt sich onehin der Kauf eines 5.1 Systems. Erstaunlich war für mich die Leistung des Systems, da dieses nicht nur die Audio-Daten per USB sondern auch die Speisung darüber bezieht. Somit hatte ich deutlich weniger Lautstärke und Qualität erwartet und wurde aber positiv überrascht. Jegliche Probleme durch Brumm die mit 3.5mm Klinkenstecker-Lautsprecher entstehen fallen hier von Anfang an weg und somit steht einem ungetrübten Musikgenuss nichts im Wege. Wer denn möchte kann die Sound-Säulen auch mit der mitgelieferten kleinen Fernbedienung steuern, damit lässt sich der Player auf dem PC auch kontrollieren. Was will man mehr?

Fazit:

Ich kann die Logitech Z-5 uneingeschränkt weiterempfehlen. Satter Sound, schönes Erscheinungsbild, gute Verarbeitung, kein zusätzlicher Stromanschluss nötig – genial! Einzig für eine Reise würde ich die Dinger auf Grund ihrer Grösse nicht empfehlen. Also ein sehr gut – Urteil von meiner Seite und das zu einem Preis unter 100.- CHF!

Testbericht: iphone Fernbedienung Redeye

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Leider besitzt das iphone keinen Infrarotsender/-empfänger und daher kann man damit auch keine Unterhaltungselektronik-Geräte fernsteuern. Doch dem kann nun geholfen werden.
RedEye PrinzipMit RedEye von ThinkFlood könnt Ihr Eure Stereoanlage, den Fernseher und vieles mehr via iPhone steuern. RedEye bezieht sich auf die Docking-Station, welche per WiFi die Kommandos entgegennimmt. Das iphone muss also nicht angedockt sein um die Geräte zu steuern. Nebst der Hardware gehört auch eine kostenlose iphone App zum Lieferumfang. Die Anwendung steuert das jeweilige Gerät mit Tastenfeldern, Gesten, oder aber über den eingebauten Bewegungssensor. Wie bei einer Universalfernbedienung üblich, können komplette Aktionen unter einem Menüpunkt programmiert werden. Beispielsweise schaltet ein Klick auf „DVD schauen“ automatisch Fernseher, Heimkino-Anlage und DVD-Player ein. Doch mehr als diese Worte sagt ein Video:

Test-Fazit:

Ich hatte die Docking-Station nun seit geraumer Zeit im Test und kann die Funktionalität bestätigen. Grundsätzlich liegt das Prinzip von RedEye sehr nahe dem einer Universalfernbedienung wie Logitechs Harmony oder der Xsight. Der Vorteil von RedEye liegt darin, dass man kein zusätzliches Gerät braucht und direkt das Mobiltelefon benutzen kann um seine Geräte fernzusteuern. Es funktioniert wirklich einwandfrei und die Programmierbaren Szenen lassen mehrere Geräte auf einmal ein-,um- und ausschalten.

Zu bemängeln habe ich die etwas kurze Reichweite des Geräts, ich schätze das bei rund 4-5m die kritische Grenze liegt. Wobei das je nach Wohnraum und Position von RedEye zu Empfänger variieren wird. Weiter hatte ich teilweise grosse Mühe das RedEye in das bestehende WiFi einzubinden, seit ich einen neueren Access Point habe funktioniert aber dies auch einwandfrei. Also wer noch keine Universalfernbedienung hat, der ist mit dem RedEye sicher sehr gut bedient!

Testbericht: Logitech Harmony 900

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Ich habe bereits kürzlich über die Universalfernbedienung Xsight von OneForAll berichtet und die beiden Modelle getestet. Ich selbst habe bis zu diesem Zeitpunkt eine Logitech Harmony 895 genutzt, der Vorgänger der 900er welche ebenfalls mit Funk ausgestattet war. Die grössten Unterschiede zum alten Modell sind der deutlich bessere Bildschirm was die Darstellung betrifft und natürlich dessen Touchfunktion. Ebenso ist das Gehäuse verändert worden und liegt jetzt schön ergonomisch in der Hand, die Fernbedienung fühlt sich qualitiv hochwertig an. Bei der 895 bemängelte ich noch dass oft die Docking Station nicht richtig kontaktierte und so die Remote oft nicht aufgeladen wurde, was jetzt kein Problem mehr ist. Also Logitech geht eindeutig auf Kundenfeedbacks ein.

900 & IR Extender

Der Lieferumfang der Harmony 900 fällt sehr üppig aus. Neben der Fernbedienung liegen noch der wiederaufladbare Akku, eine Docking Station, ein USB-Kabel, eine Installations-CD, ein zusätzlicher Infrarot-Empfänger und zwei Mini-Infrarotsender mit in der Verpackung. Letztere werden benötigt, um auch AV-Geräte zu steuern, die sich etwa hinter einer Schranktür verstecken. Das schlägt sich auch im Preis nieder, mit über 450.- CHF muss man schon rechnen. Wer dann noch einen PS3-Adapter bestellt ist aber komplett gerüstet und kann so gut wie alles zu Hause steuern. Meine kompletten Heimkino-Geräte wurden von der Online-Einrichtung alle erkannt und es mussten keine zusätzlichen Befehle erlernt werden, dass Einrichten ist so eine angenehme und schnelle Arbeit. Wie für diese Preisklasse üblich, unterstützt auch die Harmony das Anlegen so genannter Makros. Ein Knopfdruck auf “Fernsehen” etwa schaltet nacheinander eine Settop-Box, einen Fernseher und die Heimkinoanlage ein. Auch die passenden Eingangssignale wählt die 900er automatisch aus.

Fazit:

Ich bin begeistert vom Gerät, der Preis ist der einzige Wehrmutstropfen, ansonsten sehr sehr ausgeklügeltes Produkt. Ich würde diese Fernbedienung den grossen Modellen mit dem riesigen Touchscreen immer vorziehen, da sie sich noch wie eine handelsübliche Fernbedienung bedienen lässt. Wer vielleicht auf die IR-Extender und Funk verzichten kann, der sollte sich die Harmony One genauer anschauen, die ist günstiger und gleich verarbeitet!

perfektes Duo: Squeezebox Duet & eee Box

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Squeezebox Controller

Squeezebox Controller

Ich besitze nebst dem Squeezebox Radio eine Squeezebox Duet. Sie benötigt wie alle Squeezebox-Produkte das Squeezecenter um eigene MP3′s zu hören,dabei liefen einige Versuche schief die benötigte Software auf meinem Synology NAS DS-106j zu nutzen. Die Leistung des NAS ist eindeutig zu schwach und bringt zuwenig Perfomance. Ziel der Squeezebox ist für mich aber ganz klar, überall in der Wohnung auf meine MP3-Sammlung und Internetradio zugreifen zu können, ohne dass mein PC ständig eingeschaltet sein muss. Vor allem macht dies auch ökologisch wenig Sinn! Es besteht natürlich die Möglichkeit ein bessers NAS von Synology oder der Konkurrenz Netgear zu kaufen, jedoch sind diese extrem teuer.

Die Alternative währe ein Server der permament eingeschalten ist und dazu dient Squeezecenter laufen zu lassen. Dieser sollte möglichst wenig Leistung aufnehmen, keine Arbeitsgeräusche von sich geben um nicht zu stören, genügend Leistung haben für das Squeezecenter und natürlich preislich ein “gutes Angebot” sein. Die Wahl fiel schlussendlich auf die eee Box von Asus.

Asus eee Box

Asus eee Box

Die eee Box ist ein sogenannter Nettop-PC, eine Ableitung der modernen Netbooks, einfach zum stationären Gebrauch gedacht. Die eee Box ist sehr stromsparend durch den Intel Atom Prozessor, dieser reicht aber in der Leistung längstens für den flüssigen Betrieb des Squeezecenters aus, die Cover sind auf dem Controller schnell dargestellt. Man erhält für rund 400.- CHF ein Gerät mit 160GB Platz, GBit-Lan und WLAN-N Funktechnologie. Da kann man sich nicht beklagen. Win XP ist bereits installiert, ich habe nur noch kurz die Software aufgespielt und seither ist das Gerät in Betrieb!

Seit einiger zeit lasse ich auf der eee Box Windows Server 2008 laufen. Das System läuft extrem stabil, bisher musste ich noch keine Abstürze oder grössere Probleme verzeichnen

Testbericht: Logitech Performance Mouse MX

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Während einigen Wochen durfte ich die neue Logitech Performance Mouse MX testen.  Nachdem ich die Logitech-typische Verpackung geöffnet hatte, wurde ich vom Inhalt überrascht. Nebst der Maus und deren Empfänger (extrem klein) ist ein schönes Etui dabei. Dieses kann mit den beiden beiliegenden Kabeln (USB Ladekabel und USB Verlängerungskabel für den Tisch) und dem Ladegerät befüllt werden. Die Performance Mouse hat eine Mikro-USB Buchse, so kann die Maus über den Computer oder eine Netzsteckdose mit dem Adapter aufgeladen werden. Dies ist auch während des benutzens möglich.

Logitech Performance Mouse MXDie Maus ist mit dem Darkfield Laser Tracking Verfahren ausgerüstet. So funktioniert die Abtastung der Maus auf noch mehr Oberflächen äußerst präzise– sogar auf Glastischen mit einer Mindeststärke von 4 mm. Ich hatte auf einem versiegelten Holztisch zu Hause schon immer Mühe mit einigen Mäusen, mit der Performance Mouse MX klappts aber problemlos. Der winzige Empfänger bietet die Möglichkeit, ihn während des Transports am Notebook stecken zu lassen, so wird er weder beschädigt noch geht er verloren.

Die Maus ist ergonomisch für Rechtshänder geformt und bietet ein angenehmes Gefühl bei der Bedienung. Mit der mittig angeordneten Taste kann das Scrollrad zwischen stufenlosem und abgestuftem scrollen umgestellt werden.

Fazit:

Ein sehr gelungenes Produkt, auf Grund des hohen Preise von über 120 CHF wird man sich den Kauf aber zweimal überlegen. Wer die Maus aber hat, wird sie wohl nicht mehr hergeben!

Do it Yourself Akku für die Squeezebox

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Ich besitze bekanntlich ein Squeezebox Radio von Logitech, welches ich kürzlich testete. Der Vorteil des Squeezebox Radio gegenüber den anderen Squeezebox Produkten von Logitech ist die Möglichkeit des Batteriebetriebs. Dank WLAN und der Möglichkeit einen Akku zu verbauen ist man völlig unabhängig und kabellos. Dreht man das Radio so wird ein Schacht mit Deckel sichtbar für ein Akkupack, dieses gibts bei Logitech unter dem wohlklingenden Namen “Squeezebox™ Radio Accessory Pack”. Schön und gut, für rund 75.- CHF gibts den Akku inklusive Fernbedienung, doch schon lange angekündigt ist das Paket noch immer nicht erhältlich.

Was solls dachte sich Achim von Diodenring.de und hat kurzerhand selbst Hand angelegt. Kurz den 10poligen Anschluss an der Squeezebox ausgemessen und sich sein Akkupack selbst gebaut, erst noch billger. Der Eigenbau Akku für das Squeezebox Radio scheint rund 10 Stunden Betriebsdauer zu geben. Einige Kommentare auf der Website lassen auf Probleme mit der Erwärmung beim Laden schliessen, scheinbar erkennt die Squeezebox nicht den Ladezustand. Sobald wohl ein Originalakku ausgemessen werden kann (für die Zwischenspannungen) sollte dass dann auch funktionieren. Wer seine Squeezebox mit DIY-Akku in Betrieb hat, solls mich wissen lassen…

Testbericht: Squeezebox Radio

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Logitech hat seine Produktpalette im Bereich der Squeezebox erweitert. Das Squeezebox Radio ergänzt die bisherigen Produkte um ein handliches Webradio mit vielen und genialen Funktionen.

Ich habe vor einiger Zeit mit eine Logitech Squeezebox Duet zugelegt und eine Asus eee-Box als Server für die Musikdateien. Wie ich schon berichtete funktioniert diese Kombination genial und meine Musikanlage kann direkt Sound abspielen. Wenn ich aber im Büro bin oder draussen im Garten, möchte ich auch Musik hören. Da kommt das Squeezebox Radio ins Spiel, klein und handlich lässt sie sich gut transportieren. Momentan muss noch eine Netzteil benutzt werden, aber schon bald sollte ein Akku erhältlich sein und das Radio ist unabhängig. Mit der neuen Software sind nun Anwendungen wie Facebook oder Flickr auf der Squeezebox installierbar und der kleine Farbbildschirm lässt sich so richtig gut nutzen.

Rückansicht

Einziger Wermutstropfen ist der Mono-Lautsprecher, kein Genuss von Stereo-Musik. Der Lautsprecher aber ist dafür sehr gut für die Grösse das Radio brilliert durch einfache Bedienung. Ideal ist auch, dass sich die Fernbedienung der Duet auch für das Radio nutzen lässt. Es ist natürlich auch möglich auf der Duet und dem Radio das gleiche synchron oder unterschiedliche Musik zu hören, egal ob die Quelle Internetradio oder die eigene Musiksammlung ist.

Fazit

Ich kann das Squeezebox Radio uneingeschränkt empfehlen, wer auf Stereo verzichten kann. Zwingend ist die Nutzung des Squeezecenter von Logitech welches während der Nutzung aktiv sein muss. Die Software kann ich ebenfalls empfehlen und das Radio in Kombination mit der Duet, einfach genial!