Testbericht: Philips Soundbar HTS9140

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Während einigen Tagen, ja Wochen eigentlich, durfte ich die Philips HTS9140 testen. Hinter diesem Namen versteckt sich eine Soundbar die es in sich hat:

Genießen Sie kinogleichen Mehrkanal-Surround Sound ohne störende Lautsprecher und Kabel. Philips SoundBar mit Ambisound beinhaltet ein komplettes Home Entertainment-System, inklusive High Definition Blu-Ray Disc-Wiedergabe, in einer einzigen Komponente.

Erster Eindruck

frisch ausgepackt: Philips HTS9140 Soundbar

Die riesengrosse Verpackung beinhaltet 4 Hauptbestandteile: Die Soundbar an sich (siehe Bild oben), einen Subwoofer, eine Wandhalterung sowie einem Zubehör-”Packet”. Die Soundbar ist sehr gut verarbeitet, das gebürstete Aluminium gibt einen edlen Eindruck in Kombination mit der schwarzen Lautsprecher-Abdeckung. Auf der Oberseite befinden sich berührungsempfindliche Taster zur Bedienung  und gleich dahinter ist ein Slot-In Blu-Ray-Laufwerk verbaut. Unterhalb der gebürsteten Fläche ist ein Display verbaut.Sie ist relativ schwer und hat einen guten Stand, obwohl sie sehr schmal ist. Dank der mitglieferten Wandhalterung, kann man sie schön unter dem Fernseher platziert montieren. Ich habe das natürlich für den Test nicht gemacht und die Soundbar vor meinem Fernseher auf dem Media-Rack platziert.

Philips Soundbar Testbetrieb

Der Subwoofer ist schlicht gehalten und kann neben der heimischen Anlage platziert werden. Er ist passiv und wird über ein mitgeliefertes Kabel mit der Soundbar verbunden.

Die Möglichkeiten

Die HTS9140 steht für folgende Leistungsmerkmale:

  • Ambisound-Technologie für Surround Sound ohne separate Lautsprecher
  • DTS-HD und Dolby True HD für HiFi-Surround Sound
  • Auf Flachbildschirmfernseher ab 40 Zoll abgestimmtes SoundBar-Design
  • Blu-ray Disc-Wiedergabe für gestochen scharfe Bilder im Full HD-Format (1080p)
  • Optional per WLAN vernetzbar (Zubehör)
  • DLNA-Netzwerk-Anschluss für Musik und Videos vom PC
  • Internet-TV

Zu vermerken gibt es hier aber vor allem, dass Philips 3D zum Nachrüsten anbietet. Das heisst wer auf 3D nicht verzichten möchte, der kauft sich ein 3D-Package dazu. Für 399 Franken gibts den Sender inklusive zwei Shutterbrillen. Jede zusätzliche Brille kostet 149 Franken. Das macht natürlich viel Sinn, wer jetzt noch nicht voll in 3D investieren möchte, fährt mit Philips eine gute Schiene. So kann man Anfang 2011, wenn auch mehr 3D-Filme erhältlich sein sollten, auf 3D umstellen ohne die Geräte zu ersetzen! Das angebotene Net TV ist für die Schweiz noch nicht verfügbar, damit soll es in Deutschland bereits möglich sein für wenige Euros Spielfiilme zu mieten. Diese können dann direkt abgespielt werden oder für kurze Zeit gespeichert werden. Zum DLNA Mode muss man nicht viel sagen, funktioniert einwandfrei wie auf vielen anderen Geräten. Die Wiedergabe von läuft ruckelfrei ab und ermöglicht so die einfache Wiedergabe der eigenen Media-Files im heimischen Netzwerk!

Der Sound & Fazit

Die Philips Soundbar soll ein 5.1 System konkurrenzieren – das Stichwort heisst hier “Ambisound”:

Die Ambisound-Technologie bietet perfekten Mehrkanal-Surround-Sound mit weniger Lautsprechern. Sie sorgt für ein unvergessliches 5.1-Klangerlebnis ohne die Einschränkungen durch Sitzposition, Raumdesign und -größe oder durch eine Vielzahl an Kabelverbindungen und Lautsprechern. Aufgrund des Zusammenspiels von psychoakustischem Phänomen, der Array-Signalverarbeitung und der präzisen Positionierung der Lautsprecher-Treiber liefert Ambisound mehr Klang mit weniger Lautsprechern.

Philips Soundbar mit SubwooferMeine Meinung dazu: Ambisound ist toll und klingt gut, doch 5.1 würd ich nicht hergeben! Beim Einrichten gibt man einmal an wo die Soundbar in der Wohnung platziert ist und wie die Wände beschaffen sind. Ab dann rechnet die Soundbar den Mehrkanal Sound um und gibt diesen nur über die Bar und den Subwoofer wieder. Ich habe mir 2 Filme so angeschaut und Musik gehört, das Ganze klingt wirklich erstaunlich gut. Die Räumlichkeit beim Klang wird durchaus erreicht und der Subwoofer vollendet den Klang. Ich habe mir einige spezielle Dolby Digital Szenen angeschaut, wo man richtig merkt das was von hinten über einem drüber fliegt und ähnliche Szenen, das hat leider nicht so geklungen wie ich es von meinem 5.1 System gewohnt bin. Ich habe aber auch hinter der Sitzposition keine Wand und ev. hats genau deswegen nicht geklappt. Ich würde sagen wer sich zu Hause neu einrichtet kann mit gutem Gewissen auf eine Soundbar setzen. Das gilt auch für Leute die nicht noch gerne zwei Satelitten-Lautsprecher aufstellen. Für Liebhaber von Kino-Feeling und solchen die schon ein 5.1 System besitzen sehe ich die Soundbar nicht als Alternative!

Der Preis der Soundbar ist mit 1999.- CHF an der Obergrenze, wenn man aber bedenkt dass auch ein BluRay-Player, DLNA-Client und Net-TV Empfangsstation dabei ist, lohnt sich das Gerät alleweil. Wer interessiert ist, sollte sich mal die neue Philips Kampagne Obsessed with Sound anschauen, dort wird alles rund um Philips Sound zusammengefasst und die Site wird laufend ausgebaut.

Testbericht: GoPro HD Action Kamera

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Mit der GoPro HD Kamera ist es möglich bei jeglicher Sportart das Erlebte aus der eigenen Perspektive in Full HD aufzuzeichnen. Die Kamera gibt es ab ca. 380.- CHF  und zeichnet die Videos auf SD und SDHC Karten auf. Man  kann damit in Full HD (1920×1080 Pixel) mit 30 Frames pro Sekunde oder mit 720p (1280×720) mit 60 fps aufzeichnen. Das geniale an der Kamera sind die verschiedenen Montagekits für unterschiedlichste Sportarten, wie Surfen, Motorsport, Helmbefestigung und so weiter. Dies sind Gründe genug für einen Testbericht:

Positives

Go Pro HD HelmNatürlich die 1920er Auflösung, welche es ermöglicht in Full HD zu filmen und das niedrige Gewicht ermöglichen es erst die Kamera auch wirklich am Helm zu tragen, ohne dass sie gross stören würde. Das Unterwassergehäuse ist natürlich eine geniale Sache und erweitert so den Verwendungszweck auch auf Wassersportarten, wie zum Beispiel Surfen oder Kajakfahrten. Wer mit 720p filmt, kommt in den Genuss von genialen 60 Bildern pro Sekunde, was bei schnellen Sportarten natürlich enorme Vorteile bietet (Wiedergabe wie Slowmotion). Wem 30 Bilder genügen, der kann in Full HD seinen Film geniessen. Auch positiv aufgefallen sind Belichtung und das kaum Rolling Shutter (Verzerrungen um Bild hervorgerufen durch die horizontale Kamerabewegung) auftritt. Mit dem verbauten 170° Weitwinkel entsteht ein grosser Bildausschnitt.

negatives

Die Bedienung der Kamera ist sehr umständlich und nicht sonderlich Kundenfreundlich, dies auch vor allem “dank” der komplizierten Menüführung. Man muss die GoPro HD einschalten, dann auf “Aufnehmen” drücken, anstatt dass diese sofort aufnehmen würde, was einfacher wäre. Das “Piepen” beim Starten der Aufnahme ist leider auch etwas leise geraten und das rote Licht, welches eine laufende Aufnahme signalisiert, ist leider viel zu schwach, so ist es an der Sonne schwierig zu erkennen ob die Kamera gerade läuft.

Fazit

Die Kamera ist trotz den Negativpunkten zu empfehlen, denn was sie wirklich gut kann, ist das Filmen… und genau auf das kommt es doch an. Spass machen die beiden Film-Modi mit 30 bzw. 60 fps und wie das Resultat aussieht kann man am folgenden Video erkennen. Das mit der Bedienung ist etwas schade, ich hoffe solche Reviews helfen beim Entwickeln des Nachfolgers.

Video

Zum Schluss ein Video, aufgenommen mit der GoPro HD von Kevin Blanc auf einer BMW F800GS. Vielen Dank an ihn an dieser Stelle, er hat mir das Feedback zur Kamera gegeben!

iPad zum Zweiten

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TechnikBlog testet iPadNachdem ich hier schonmal von meinen ersten Erfahrungen mit dem iPad berichtet habe, möchte ich diese etwas ausführen. Zur Bedienung und Verarbeitung möchte ich nichts mehr hinzufügen, da bin ich nach wie vor voll überzeugt und begeistert. Von den standardmässig installierten Apps kann die Bilder-App sehr überzeugen. Sehr schön aufgebaut mit tollen Zoom- und Dreheffekten ausgerüstet, kann man damit so ziemlich alles machen was man will. Man muss es eigentlich selbst ausprobiert haben. Weitere Apps erscheinen ständig auf dem AppStore, hier eine Zusammenstellung der “besten iPad Apps” die ich bisher kenne und ausprobiert habe:

Air Sharing Pro

Air Sharing Pro auf dem iPadAls grosser Nachteil des iPads wird das geschlossene System angesehen. Dank der App “Air Sharing Pro” für rund 11 CHF ist es möglich dem ein bisschen entgegenzuwirken. Damit kann man sein iPad (oder auch iPhone, denn für das ist die App auch zu haben) mit SSH, FTP, FTPS, MobileMe Disk und vielem mehr einfach verbinden. Als Alternative lässt sich das iPad als Netzwerkfestplatte über WLAN in das heimige Netzwerk einbinden. Man kann überall Ordner erstellen, Dateien verschieben und auf die Server oder Computer hochladen. Alles kein Problem sehr bequem zu erledigen. Das System kann auch die meisten Dateitypen anzeigen und Quellcode wird sogar farbig hervorgehoben wenn die Sprache erkannt wurde. Einziges kleines Wermutströpfchen, es ist kein Editor dabei… Ansonsten aber durch und durch eine geniale App!

Air Video

Air Video auf dem iPadDank Air Video kann man das iPad als MediaStreamer nutzen. Der Server oder Computer mit Filmen und Serien wird zum MovieServer und Air Video spielt alles als StreamClient ab. Mit einer einfachen, aber schönen Oberfläche kann man durch die eigenen Sammlung navigieren. Wie man auf dem Bild links sieht schön mit Vorschaubildern, danach kann man im rechten Fenster die Datei abspielen. Natürlich kann man dabei auch auf Vollbild umschalten, genial! Gelungene Sache, ich würde mir zwar keine Filme so anschauen (HTPC sei dank), aber für Vorführeffekte oder kleinere Filmchen ganz nett!

Real Racing HD

Real Racing HD auf dem iPadZum Schluss noch ein Spiel. Mit Real Racing HD funktioniert man das iPad zum Lenkrad um! Das Rennspiel hat eine sehr beachtliche Grafik und lässt sich mit dem iPad als Lenkrad steuern. Einfach das iPad drehen und der Wagen lenkt mit. Gas gegeben wird mit dem rechten Daumen per Druck auf den Bildschirm. Lenkt man ein, bleibt das Cockpit in der horizontalen, das Spiel macht wirklich Spass und ist mal was anderes.

iPad, der erste Eindruck…

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Me, myself and the iPadHeute hat ich die Wahl zwischen dem Ausprobieren eines iPads oder dem Verfolgen der Apple Keynote. Wie man einfach erraten wird, habe ich mich für ersteres entschieden und möchte hier kurz meine ersten Eindrücke festhalten!

Verarbeitung

Das iPad erscheint mir sehr robust und macht einen extrem hochwertigen Eindruck dank dem Aluminium-Gehäuse. Die Form ist schlicht gehalten und das iPad sitzt gut in der Hand. Für mich war es ganz in Ordnung das iPad nur mit einer Hand zu halten, das Gewicht empfand ich als angenehm. Das Display ist schön ausgeleuchtet und die Helligkeit überzeugt vollends!

Bedienung

technikblog.ch auf dem iPadDer Touchscreen ist genial! Er funktioniert perfekt und das iPad reagiert sehr sehr zügig auf die Gesten. So macht die Touch-Bedienung extrem viel Spass. Dies vor allem auch weil der Bildschirm halt einfach grösser als bei einem Mobiltelefon ist, ein eigentlich völlig neues Bedienkonzept. Ich hatte noch kein Produkt in der Hand dass sich so bedienen liess. Wer ein iphone hat kann das iPad intuitiv sofort richtig bedienen. Die Apps sind mehr oder weniger genau gleich aufgebaut und wenn eine iphone App aufgerufen wird, so kann diese entweder auf iphone Bildschirmgrösse benutzt oder  auf Fullscreen gezoomt werden.

Fazit nach dem Kurztest

Leider hatte ich nur 20min Zeit mit dem ipad zu “spielen”, umso schwerer fiel mir danach die Trennung. Spass bei Seite, das iPad macht Freude. Ich habe zwei Spiele ausprobiert, die auf das iPad zugeschnitten sind und durch die Bedienung mit den Sensoren ein neues Spielerlebnis aufkommen lassen. Der Browser überzeugt durch seine hohe Geschwindigkeit und Google Maps ist einfach genial – der Atlas ist gestorben! Für viel mehr reichte es leider noch nicht, ich komme aber bald nochmals dazu das iPad zu testen! Bisher kann ich als Nachteil nur erwähnen, dass die WiFi Version einige Meter ausserhalb der Haustür (je nach WLAN Reichweite) nicht mehr soviel Spass macht… aber das iPad WiFi + 3G wird dieses Argument dann nicht mehr gelten lassen!

Hier ein kurzes Video mit Google Maps auf dem iPad:

Testbericht: HTC Legend

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Nachdem ich schon am 31. März meine ersten Eindrücke vom HTC Legend – Testbericht HTC Legend #1 – hier festgehalten habe, möchte ich euch mein Gesamturteil nicht vorenthalten. Über die Verarbeitung des Legend sowie dessen Anschlüsse & Speicher habe ich bereits im erwähnten Beitrag geschrieben, nun stehen andere Punkte auf dem Testprogramm:

Verpackung und Inhalt

HTC Legend VerpackungDas HTC Legend wird in einer schönen weissen Schachtel ausgeliefert und beinhaltet folgendes:

  • HTC Legend
  • Netzteil mit Adapter
  • USB to MicroUSB Kabel
  • Kopfhörer mit Mikrofon und Tasten
  • Garantie und Schnellanleitung
  • Akku
  • 2 GB Speicherkarte

Wer nur einige Fotos und Videos mit dem Legend macht, dem wird der 2GB Speicher mehr oder weniger ausreichen, will man aber noch Musik oder Video auf das Gerät laden, empfiehlt es sich gleich bei der Bestellung eine grössere SD-Karte mitzubestellen. Bestes Preis-/Speicherverhältnis weisen die 16GB Karten auf.

Erster Start & Einrichtung

HTC Legend HomescreensBeim ersten Start werden die meisten Grundeinstellungen gemacht, das klappt sehr gut. Danach habe ich mir gleich die WLAN Verbindung eingerichtet um nicht mein monatlich begrenztes Datenvolumen zu stark zu strapazieren. Somit ist man schon einmal gut gerüstet, das meiste läuft schon jetzt. Der Homescreen kann nach eigenen Bedürnissen mit Applikationen und Widgets gestaltet werden. Wer mit zwei Fingern nach “aussenzoomt” erhält eine Übersicht über den Home- und die sechs weiteren Screens, welche man ebenfalls nach persönlichen Bedürfnissen gestalten kann.

Wer ein Gmail Konto hat kann sich auf die schnelle die Emails und den Google Kalender einrichten. Ich habe mir noch zusätzlich einen Exchange Account angelegt wobei die beiden Postfächer von Gmail und Exchange (oder andere POP-Accounts) unterschieden werden. Der Google Kalender kann einzeln aufgerufen werden oder (und das ist wirklich genial) man klickt den HTC Kalender an. Darin sind alle Termine des Exchange Accounts und des Google Kalenders vereint. Ganz genial ist dabei, dass auch weitere Google Kalender dargestellt werden, nämlich diejenigen die man abonniert hat bei Google, z.B. derjenige der Frau/Freundin.

Betriebssystem

technikblog.ch auf dem HTC LegendDas Android 2.1 Betriebssystem macht viel Spass. Im Gegensatz zum bereits getesteten Motorola Milestone gefällt mir beim Legend die Aufmachung viel besser. Der Homescreen mit dem Wetter und der Uhr im Stil der anderen HTC-Handys gefällt mir sehr gut. Das Legend verknüpft einfache Menüführung und optische Effekte toll miteinander.

Besonders erwähnenswert sind für mich hier zwei Dinge. Der sogenannte “Friend Stream” der HTC Sense Oberfläche fasst die gesamte Interaktion mit Freunden in den sozialen Netzwerken Facebook, Twitter und Flickr zusammen, dieses Widget kann auf einem der Homescreens platziert werden. Als zweites Highlight gilt für mich der Browser, dieser überzeugt mit einer hohen Geschwindigkeit (um ein Vielfaches schneller als das iphone) und einfachem navigieren, auch dank des optischen Tasters am Gehäuse.

Bedienung

Die Bedienung mit der HTC Sense Oberfläche funktionioniert einwandfrei. Obwohl der Bildschirm kleiner ist als bei einem iphone konnte ich die Tastatur auf dem Touchscreen sehr gut bedienen, ob im Hoch- oder Querformat. Das Sliden durch die verschiedenen Homescreens erfolgt dabei äusserst flüssig, das Display reagiert zügig auf Berührungen und Anwendungen starten verzögerungsfrei.

Fazit

“Das HTC Legend macht einfach Spass!” Diesen Satz konnte ich nach dem ersten Testtag aussprechen und auch nach 10 Tagen noch. Es hat mich durch und durch überzeugt und war für mich bisher das einzige Mobiltelefon, welches ich den Händen hilt, wo ich mir Gedanken machen musste, ob ich das iphone ersetzen möchte. Für mich gibt es grosse Pluspunkte für das Gehäuse, das Android mit HTC Sense und für alle netten Kleinigkeiten, wie zum Beispiel: Wird das Legend umgedreht, sellt sich der Klingelton automatisch aus. Solche Nettigkeiten machen einfach Spass, ich kann das Gerät nur weiterempfehlen und das bei einem Preis von unter 560.- CHF bei Brack Electronics. Danke an dieser für das Testgerät!

Testbericht: Palm Pre

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Palm Pre

Palm Pre

Im Januar diesen Jahres testete ich über 3 Wochen den neuen Palm Pre und kann gleich vorweg sagen, es hat mich positiv überrascht. Doch der Reihe nach: Von Palm hat man lange nichts mehr gehört, das Palm Pre soll es also richten. Mit Multitouch-Bildschirm, einer kleinen Tastatur und einem eigenen OS wird dem iphone, den Androids und Co. der Kampf angesagt. Also das Gerät voller Erwartung ausgepackt und gestartet, doch mit swisscom geht erstmal gar nichts. Mit Orange/sunrise-SIM zuerst einmal Palm-Profil erstellen und das neuste webOS laden. Das webOS-Update wird ausgeführt während dem das Gerät nicht verwendet wird und eine Hochgeschwindigkeitsverbindung zur Verfügung steht. Sobald das Update runtergeladen ist, wird man informiert. Also es kann losgehen:

Bedienung:

Pre & iphone

Pre & iphone

Das webOS macht viel Spass, es ist sehr angenehm zu bedienen. Das kleine Einführungsvideo am Anfagn hilft dabei die benötigten Gesten, welche dem iphone sehr ähneln, zu erlernen. Auf dem Homescreen sind fünf Schnellstart-Buttons angeordnet, allgemein wurde schöne Icons verwendet und scheinbar viel Zeit und Liebe darin investiert. Die Touch-Funktionalität kann mit der des iphones verglichen werden, also sehr gut umgesetzt. Eine ausklappbare QWERTZ-Tastatur wird für die Eingabe von Zeichen verwendet, für reine Ziffernfolgen reicht der Touchscreen aus. Die Tasten sind auf Grund des engen Raumes sehr klein, die Tastatur wird in der Höhe und nicht in der Breite ausgeschoben. Es lässt sich damit mit ein wenig Fingerspitzengefühl gut schreiben, für den groben Handwerker wohl weniger geeignet.

Verarbeitung:

Der Bildschirm ist wie bereits erwähnt mit Multitouch versehen und hat eine Auflösung von 320 x 480 Pixel, das entspricht derselben des iphones einfach kompakter. Das ist auch zu sehen, sämtliche Darstellungen auf dem Bildschirm sehen extrem sauber aus. Der obere Gehäuseteil mit dem Bildschirm lässt sich hochschieben, dabei erscheint die Tastatur. Der Mechanismus scheint mir ähnlich wie bei vergleichbaren Produkten zu sein. Etwas schade ist die scharfe Kante ganz unterhalb am Gerät. Der Gehäusedeckel hinten kann zwecks Zugang zum Akku und SIM-Karte entfernt werden was gut klappt. Leider etwas umständlich ist die Schutzkappe für den Micro-USB-Port, diese muss etwas grob entfernt werden. Ich kann mir vorstellen dass diese bald abbrechen wird. Nun schlussendlich muss man aber sagen, das Gerät fühlt sich sehr gut in der Hand an. Eine etwas edlere Verarbeitung würde dem Pre aber sicher gut tun!

Fazit:

Pre bei digitec

Der Palm Pre ist bei digitec für 669.- CHF ohne Abo erhältlich. Mit Abonnement schon deutlich billiger, wobei Orange und Sunrise da sehr gute Angebote haben. Ich kann das Gerät empfehlen, der Touchscreen und dessen Bedienung hat mich überzeugt. Ebenfalls überzeugt haben mich der auswechselbaren Akku, die Tastatur (gibt mehr Rückmeldung als Touch-Tastatur), das sehr gute webOS von Palm und der Preis. Als Negativpunkt würde ich die Gehäuseverarbeitung aufführen, da kann noch mehr rausgeholt werden. Momentan sind auch noch wenige Applikationen für den Pre verfügbar, das wird sich aber mit der Zeit schnell ändern. Insofern würde ich sagen, Palm ist mit dem Pre ein gutes Mobiltelefon gelungen, das Gerät hat Zukunft!

Testbericht: Logitech Z-5 USB Lautsprecher

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Packungsinhalt

Packungsinhalt

Ich habe ein paar Logitech Z5 zur Verfügung gestellt bekommen und erstelle dafür einen Testbericht. Wer sich die Lautsprecher auf Bildern anschaut, wird beim Kauf überrascht sein über deren wirkliche Grösse. Die PC-Lautsprecher sind schön gross und extrem toll verarbeitet. Sie sind massiv gefertigt und haben einen guten Stand, Lautsprecher sind pro Box jeweils 2 verbaut, einer vorne und einer hinten. Warum hinten fragt man sich, das ist Logitechs Antwort:

Bei unseren Rundumklang-Lautsprechern ist es anders. Ihre Antriebsspulen sind sowohl nach vorne als auch nach hinten gerichtet, sodass der Klang nicht nur in den niedrigen Frequenzbereichen gleichmäßiger um den Lautsprecher herum abgegeben wird. Das heißt, dass direkte und reflektierte Schallwellen stärker ausbalanciert werden und Sie ein schöneres, intensiveres Hörerlebnis genießen können.
Das Ergebnis? Ein breiter “Sweet Spot”, der bis in den letzten Winkel des Raumes für einen vollen und ausgeglichenen Klang sorgt. Sie haben also mehr Bewegungsfreiheit als je zuvor.

Rückansicht

Rückansicht

Dem kann ich zustimmen, die Position zu den Lautsprechern wird unwichtiger. Was mich selbst erstaunt hat sind die enorme Klangfülle und satten Bässe welche die Z5 von sich geben. Natürlich nicht im selben Masse wir ein 2.1 System, aber völlig ausreichend wenn man sich nicht Filme am Computer reinzieht, denn dann empfiehlt sich onehin der Kauf eines 5.1 Systems. Erstaunlich war für mich die Leistung des Systems, da dieses nicht nur die Audio-Daten per USB sondern auch die Speisung darüber bezieht. Somit hatte ich deutlich weniger Lautstärke und Qualität erwartet und wurde aber positiv überrascht. Jegliche Probleme durch Brumm die mit 3.5mm Klinkenstecker-Lautsprecher entstehen fallen hier von Anfang an weg und somit steht einem ungetrübten Musikgenuss nichts im Wege. Wer denn möchte kann die Sound-Säulen auch mit der mitgelieferten kleinen Fernbedienung steuern, damit lässt sich der Player auf dem PC auch kontrollieren. Was will man mehr?

Fazit:

Ich kann die Logitech Z-5 uneingeschränkt weiterempfehlen. Satter Sound, schönes Erscheinungsbild, gute Verarbeitung, kein zusätzlicher Stromanschluss nötig – genial! Einzig für eine Reise würde ich die Dinger auf Grund ihrer Grösse nicht empfehlen. Also ein sehr gut – Urteil von meiner Seite und das zu einem Preis unter 100.- CHF!

iPad ist da…

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vSeit Samstag, dem 3.April 2010 ist das iPad nun offiziell erhältlich. Vor den Apple Stores in den USA bildeten Schlangen von anstehenden Kunden, die sich ein iPad der ersten Stunde sichern wollten. Darüber berichteten viele News-Portale und Blogs, welche auch mit den ersten iPad Besitzern Interviews machten. Die Histerie zum ersten Verkaufstag war grösser als einige Experten erwarteten, jedoch noch massiv kleiner als beim Launch des iphones. Wie man auf dem Bild schön erkennen kann haben sich doch einige Menschen vor dem Apple Store an der 5th Avenue in New York versammelt.

Testberichte?

Ich würde hier sehr gerne einen Testbericht über das iPad verfassen, doch wie meisten habe ich keines. Ich habe mich schlussendlich dagegen entschieden ein iPad über meine US-Adresse von Bongo zu bestellen und warte noch ab bis die Preise für die Schweiz feststehen. Wer diesen Weg eingeschlagen hat, dürfte am DI oder MI mit Post rechnen. Bis dahin sollten wir uns mit Testberichten aus den USA begnügen, wobei engadget einen ausführlichen, gut bebilderten Testbericht veröffentlicht hat, welchen ich nur empfehlen kann. Leider kann man es danach kaum erwarten das iPad in den Fingern zu halten!

Zubehör

http://www.benm.at/2010/04/04/fotos-vom-ipad-mit-zubehor-im-detail/

iPad Case | ©BenM.at

Vor dem 3. April machten sich Gerüchte breit, das Apple mit der Lieferung und Herstellung von iPad Zubehör Mühe hat und es wohl nicht rechtzeitig schaffen wird. Wie aber Kunden aus den Staaten berichten, ist überraschen viel Zubehör vorhanden und kann sofort bezogen werden. Bei BenM.at sind einige Bilder vom iPad mit diversem Zubehör aufgeschalten. Mich würde eine Ledertasche wie sie auf dem Bild rechts zu sehen ist noch ansprechen.

iPad in der Schweiz

Zum Thema iPad in der Schweiz gibt es bislang keine weiteren News. Gemäss techblogs wird vermutet, dass Apple das iPad in Kanada um den 24.April herum verkaufen wird, da Apple Mitarbeiter in diese Woche Urlaubsverbot erhielten. Ob dass dann auch für die Schweiz so gilt, bleibt abzuwarten. Ich habe bisher auch von Seiten swisscom keine News erhalten, ob sie ein Angebot mit dem iPad machen werden. Mich würde dies sehr reizen, da ich mir ein Kombo-Abonnement mit iphone/iPad und geteiltem Datenvolumen sehr gut vorstellen könnte. Die Preise für das iPad in Europa stehen auch noch nicht fest, man kann sich aber einmal die Schätzungen von Ralph Bolliger anschauen, er hat die Apple Preispolitik verschiedener Produkte analysiert und den Preisplan auf das iPad hochgerechnet. So kam auf er auf Preise von 699.- (16GB Wi-Fi) bis 949.- CHF (64GB Wi-Fi + 3G). Ich kann mir sehr gut vorstellen dass er mit diesen Preisen nicht weit daneben liegt!

Testbericht HTC Legend #1

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Teil 1 des Testberichts

Seit das HTC Legend in der Schweiz ist, darf ich das Gerät testen. Ich möchte hier schon vorab einmal meine ersten Eindrücke festhalten bevor dann der ganze Testbericht folgt.

Verarbeitung

HTC Legend Grösse

Masse

Das htc Legend hat ein Gehäuse mit Aussenmassen von 112 x 56mm und ist komplett aus Aluminium gefertigt (Apple würde es wohl unibody nennen). Einzig um den Akkudeckel und um die Kamera herum ist Plastik mit einer griffigen Oberfäche. Das Legend liegt sehr gut in der Hand und fühlt sich extrem hochwertig an, vergleichbar mit anderen HTC Geräten oder dem ersten iphone (2G). Das verwendete AMOLED-Display hat eine Auflösung von 320 X 480 Pixel und liefert ein gestochen scharfes schönes Bild. Die Taster unterhalb des Displays dienen als Home, Menu, zurück und Suchen-Button, was teilweise sehr nützlich ist. Mittig am unteren Teil ist ein optischer Trackball verbaut, dieser macht es einfach schnell und komfortabel zu navigieren.

Anschlüsse & Speicher

Vergleich HTC Legend & Apple iphone ©technikblog

Legend vs. iphone

Das Legend hat einen auswechselbaren Akku und gleich dahinter finden SIM-Karte und microSD-Karte Platz. Eine 2GB Karte wird beigelegt, was auch zwingend nötig ist, denn ohne SD-Karte konnte ich kein einziges Foto machen. Der Speicher wird bis zu 32GB unterstützt, wobei die 16GB Karten preislich attraktiver sind! Für Datenübertragung und Laden wird ein Standard Micro-USB-Anschluss verwendet, zusätzlich ist ein 3,5-mm-Audioanschluss vorhanden.

weiteres

Die Bedienung des Legend und das Android-Betriebssystem machen extrem viel Spass. Mehr folgt dann im zweiten Testbericht, danke schonmal vorab an Brack für das Testgerät.

Testbericht: iphone Fernbedienung Redeye

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Leider besitzt das iphone keinen Infrarotsender/-empfänger und daher kann man damit auch keine Unterhaltungselektronik-Geräte fernsteuern. Doch dem kann nun geholfen werden.
RedEye PrinzipMit RedEye von ThinkFlood könnt Ihr Eure Stereoanlage, den Fernseher und vieles mehr via iPhone steuern. RedEye bezieht sich auf die Docking-Station, welche per WiFi die Kommandos entgegennimmt. Das iphone muss also nicht angedockt sein um die Geräte zu steuern. Nebst der Hardware gehört auch eine kostenlose iphone App zum Lieferumfang. Die Anwendung steuert das jeweilige Gerät mit Tastenfeldern, Gesten, oder aber über den eingebauten Bewegungssensor. Wie bei einer Universalfernbedienung üblich, können komplette Aktionen unter einem Menüpunkt programmiert werden. Beispielsweise schaltet ein Klick auf „DVD schauen“ automatisch Fernseher, Heimkino-Anlage und DVD-Player ein. Doch mehr als diese Worte sagt ein Video:

Test-Fazit:

Ich hatte die Docking-Station nun seit geraumer Zeit im Test und kann die Funktionalität bestätigen. Grundsätzlich liegt das Prinzip von RedEye sehr nahe dem einer Universalfernbedienung wie Logitechs Harmony oder der Xsight. Der Vorteil von RedEye liegt darin, dass man kein zusätzliches Gerät braucht und direkt das Mobiltelefon benutzen kann um seine Geräte fernzusteuern. Es funktioniert wirklich einwandfrei und die Programmierbaren Szenen lassen mehrere Geräte auf einmal ein-,um- und ausschalten.

Zu bemängeln habe ich die etwas kurze Reichweite des Geräts, ich schätze das bei rund 4-5m die kritische Grenze liegt. Wobei das je nach Wohnraum und Position von RedEye zu Empfänger variieren wird. Weiter hatte ich teilweise grosse Mühe das RedEye in das bestehende WiFi einzubinden, seit ich einen neueren Access Point habe funktioniert aber dies auch einwandfrei. Also wer noch keine Universalfernbedienung hat, der ist mit dem RedEye sicher sehr gut bedient!

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