eigene Dateien überall verfügbar mit Pogoplug

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Stell dir vor, du könntest – gleichgültig, an welcher Ecke der Welt du dich gerade befindest – mit jedem Laptop- oder Desktop-Computer sicher auf all deine Dateien und Medien zuhause zugreifen oder diese Inhalte ohne Hochladen mit deinen Freunden und deiner Familie teilen. Es gäbe eine iPhone ab um sich die Dateien auch unterwegs anzuschauen, USB Sticks werden praktisch unnötig.

Pogoplug - klein und fein, farblich gewöhnungsbedürftigGenau dieses Szenario soll Pogoplug abdecken. Einfach die eigene USB-Festplatte (bis zu vier Stück möglich) oder den USB-Stick am Pogoplug anschliessen, sich auf der Pogoplug Webseite registrieren und schon ist man bereit, seine Fotos, Videos etc. von überall aus online zu verwalten. Klingt einfach und ist es auch.

Pogoplug | Daten überall onlineIch nutze zu Hause einen eigenen Server und greife auf meine Daten über DynDNS zu. Der Vorteil von Pogoplug aber, ist die  einfache Einrichtung und der Preis. Ersteres ist mit Pogoplug extrem einfach und man braucht nicht viele Kenntnisse zur Inbetriebnahme des Geräts. Zum Zweiten, Pogoplug gibt es bei digitec für 149.- CHF und eine externe Festplatte kostet heute extrem wenig oder man hat sie schon zu Hause rumliegen. Somit ist man einiges unter dem Preis einen Homeservers geblieben… wer also keinen hat, kann sich Pogoplug ja mal näher anschauen.

Testbericht: Logitech Z-5 USB Lautsprecher

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Packungsinhalt

Packungsinhalt

Ich habe ein paar Logitech Z5 zur Verfügung gestellt bekommen und erstelle dafür einen Testbericht. Wer sich die Lautsprecher auf Bildern anschaut, wird beim Kauf überrascht sein über deren wirkliche Grösse. Die PC-Lautsprecher sind schön gross und extrem toll verarbeitet. Sie sind massiv gefertigt und haben einen guten Stand, Lautsprecher sind pro Box jeweils 2 verbaut, einer vorne und einer hinten. Warum hinten fragt man sich, das ist Logitechs Antwort:

Bei unseren Rundumklang-Lautsprechern ist es anders. Ihre Antriebsspulen sind sowohl nach vorne als auch nach hinten gerichtet, sodass der Klang nicht nur in den niedrigen Frequenzbereichen gleichmäßiger um den Lautsprecher herum abgegeben wird. Das heißt, dass direkte und reflektierte Schallwellen stärker ausbalanciert werden und Sie ein schöneres, intensiveres Hörerlebnis genießen können.
Das Ergebnis? Ein breiter “Sweet Spot”, der bis in den letzten Winkel des Raumes für einen vollen und ausgeglichenen Klang sorgt. Sie haben also mehr Bewegungsfreiheit als je zuvor.

Rückansicht

Rückansicht

Dem kann ich zustimmen, die Position zu den Lautsprechern wird unwichtiger. Was mich selbst erstaunt hat sind die enorme Klangfülle und satten Bässe welche die Z5 von sich geben. Natürlich nicht im selben Masse wir ein 2.1 System, aber völlig ausreichend wenn man sich nicht Filme am Computer reinzieht, denn dann empfiehlt sich onehin der Kauf eines 5.1 Systems. Erstaunlich war für mich die Leistung des Systems, da dieses nicht nur die Audio-Daten per USB sondern auch die Speisung darüber bezieht. Somit hatte ich deutlich weniger Lautstärke und Qualität erwartet und wurde aber positiv überrascht. Jegliche Probleme durch Brumm die mit 3.5mm Klinkenstecker-Lautsprecher entstehen fallen hier von Anfang an weg und somit steht einem ungetrübten Musikgenuss nichts im Wege. Wer denn möchte kann die Sound-Säulen auch mit der mitgelieferten kleinen Fernbedienung steuern, damit lässt sich der Player auf dem PC auch kontrollieren. Was will man mehr?

Fazit:

Ich kann die Logitech Z-5 uneingeschränkt weiterempfehlen. Satter Sound, schönes Erscheinungsbild, gute Verarbeitung, kein zusätzlicher Stromanschluss nötig – genial! Einzig für eine Reise würde ich die Dinger auf Grund ihrer Grösse nicht empfehlen. Also ein sehr gut – Urteil von meiner Seite und das zu einem Preis unter 100.- CHF!

Testbericht HTC Legend #1

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Teil 1 des Testberichts

Seit das HTC Legend in der Schweiz ist, darf ich das Gerät testen. Ich möchte hier schon vorab einmal meine ersten Eindrücke festhalten bevor dann der ganze Testbericht folgt.

Verarbeitung

HTC Legend Grösse

Masse

Das htc Legend hat ein Gehäuse mit Aussenmassen von 112 x 56mm und ist komplett aus Aluminium gefertigt (Apple würde es wohl unibody nennen). Einzig um den Akkudeckel und um die Kamera herum ist Plastik mit einer griffigen Oberfäche. Das Legend liegt sehr gut in der Hand und fühlt sich extrem hochwertig an, vergleichbar mit anderen HTC Geräten oder dem ersten iphone (2G). Das verwendete AMOLED-Display hat eine Auflösung von 320 X 480 Pixel und liefert ein gestochen scharfes schönes Bild. Die Taster unterhalb des Displays dienen als Home, Menu, zurück und Suchen-Button, was teilweise sehr nützlich ist. Mittig am unteren Teil ist ein optischer Trackball verbaut, dieser macht es einfach schnell und komfortabel zu navigieren.

Anschlüsse & Speicher

Vergleich HTC Legend & Apple iphone ©technikblog

Legend vs. iphone

Das Legend hat einen auswechselbaren Akku und gleich dahinter finden SIM-Karte und microSD-Karte Platz. Eine 2GB Karte wird beigelegt, was auch zwingend nötig ist, denn ohne SD-Karte konnte ich kein einziges Foto machen. Der Speicher wird bis zu 32GB unterstützt, wobei die 16GB Karten preislich attraktiver sind! Für Datenübertragung und Laden wird ein Standard Micro-USB-Anschluss verwendet, zusätzlich ist ein 3,5-mm-Audioanschluss vorhanden.

weiteres

Die Bedienung des Legend und das Android-Betriebssystem machen extrem viel Spass. Mehr folgt dann im zweiten Testbericht, danke schonmal vorab an Brack für das Testgerät.

Testbericht: IRISnotes mit Video

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IRISnotes executiveUm sich den Tablet-PC (die Dinger sind einfach ziemlich teuer) zu sparen, kann man sich mit Alternativen rumschlagen, dem digitalen Notizpapier zum Beispiel. Das Produkt von IRISnotes executive teste ich gerade, mit dessen kabellosem, digitalen Stift kann man einfach handschriftliche Notizen in digitalen Text umwandeln. Das Set besteht aus drei Teilen, einem USB-Kabel, dem Stift und dem Empfänger. Letzteren klemmt man oben ans Notizpapier, wo er die Bewebungen des Stifts aufnimmt. Er dient zugleich auch als Speicher, falls man ohne PC schreibt und kann über USB ausgelesen werden.

Man kann das geschriebene mit der beiliegenden Software in Text umwandeln lassen, was sehr gut funktioniert. Ich habe immer meine ganzen Notizen so belassen wie sie waren, da viele Formeln und Grafiken das Umrechnen eher stören. Zum Zeichnen funktioniert das Set ebenfalls ganz gut, wie folgendes Video zeigt. Gezeichnet von Luc – V11.

Fazit

Ich hatte teilweise etwas Mühe mit dem Gerät. Es können drei fixe Positionen für den Empfänger auf dem Notizpapier eingestellt werden, doch das Umstellen zeigte oft keine Wirkung. Leider wurde auch in zwei Fällen das Geschriebene völlig krumm gespeichert, das ist dann mühsam wenn man es erst später ausliest. Also einige Tücken sind schon noch vorhanden, wenn man das Set aber “live” am Computer braucht funktionierte es immer einwandfrei. Grosser Vorteil von IRISnotes ist dessen unabhängigkeit, man braucht weder eine spezielles Papier noch eine digitale Unterlage. Empfäner und Stift genügen um sich seine Notizen zu digitalisieren!
Bei digitec sind die beiden Sets von IRISnotes für 134.- bzw. 208.- CHF erhältlich.

Testbericht: Clickfree Backup Harddisk

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clickfree C2Für einige Wochen habe ich das Clickfree C2 Automatic Backup Drive getestet. Die handliche 2.5 Zoll Festplatte mit 500GB Kapazität ist in einem schönen Gehäuse untergebracht. Das Gerät besitzt einen USB-Stecker zum direkten Anschluss an den PC, sowie eine Mini-USB Buchse. Das wars eigentlich auch schon was zum Backup Drive gehört – äusserlich zumindest!

Auf der Festplatte befindet sich eine Software zur Datensicherung, diese startet sich selbst nach dem Einstecken und wenn man nicht unternimmt, startet diese nach einem Countdown von einer halben Minute mit der Datensicherung des aktuellen PC’s. Dabei erkennt die Software hunderte von Dateitypen und sichert diese vollautomatisch. Selbstverständlich können der Software auch explizit Ordner und Backup-Dateien angegeben werden. Das tolle am Clickfree System ist, es unterstützt mehrere PC’s. Für jeden Computer wird ein Profil mit den Einstellungen angelegt und die Software erkennt diese wieder. So muss das System in der Familie nur einmal gekauft werden. Die Wiederherstellung der Daten funktioniert ebenso einfach wie das sichern, anschliessen und Wiederherstellen wählen. Die Daten sind innert kürze am ursprünglichen Ort zurück!

Einfacher kann Datensicherung nicht sein!

Die Software ist sehr benutzerfreundlich und einfach zu bedienen. Das ganze System ist eine geniale Lösung für ein einfaches, schnelles und effizientes Backup von jedermans Daten. Man muss kein Computer-Ass sein um das clickfree bedienen zu können und somit werden Backups alltagstauglich. Genau so sieht auch mein Fazit aus. Clickfree ermöglicht jedem die einfache Datensicherung ohne viel Schnick-Schnack. Für 261.- CHF bei digitec ist die 500GB Version erhältlich.

Testbericht: Logitech Harmony 900

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Ich habe bereits kürzlich über die Universalfernbedienung Xsight von OneForAll berichtet und die beiden Modelle getestet. Ich selbst habe bis zu diesem Zeitpunkt eine Logitech Harmony 895 genutzt, der Vorgänger der 900er welche ebenfalls mit Funk ausgestattet war. Die grössten Unterschiede zum alten Modell sind der deutlich bessere Bildschirm was die Darstellung betrifft und natürlich dessen Touchfunktion. Ebenso ist das Gehäuse verändert worden und liegt jetzt schön ergonomisch in der Hand, die Fernbedienung fühlt sich qualitiv hochwertig an. Bei der 895 bemängelte ich noch dass oft die Docking Station nicht richtig kontaktierte und so die Remote oft nicht aufgeladen wurde, was jetzt kein Problem mehr ist. Also Logitech geht eindeutig auf Kundenfeedbacks ein.

900 & IR Extender

Der Lieferumfang der Harmony 900 fällt sehr üppig aus. Neben der Fernbedienung liegen noch der wiederaufladbare Akku, eine Docking Station, ein USB-Kabel, eine Installations-CD, ein zusätzlicher Infrarot-Empfänger und zwei Mini-Infrarotsender mit in der Verpackung. Letztere werden benötigt, um auch AV-Geräte zu steuern, die sich etwa hinter einer Schranktür verstecken. Das schlägt sich auch im Preis nieder, mit über 450.- CHF muss man schon rechnen. Wer dann noch einen PS3-Adapter bestellt ist aber komplett gerüstet und kann so gut wie alles zu Hause steuern. Meine kompletten Heimkino-Geräte wurden von der Online-Einrichtung alle erkannt und es mussten keine zusätzlichen Befehle erlernt werden, dass Einrichten ist so eine angenehme und schnelle Arbeit. Wie für diese Preisklasse üblich, unterstützt auch die Harmony das Anlegen so genannter Makros. Ein Knopfdruck auf “Fernsehen” etwa schaltet nacheinander eine Settop-Box, einen Fernseher und die Heimkinoanlage ein. Auch die passenden Eingangssignale wählt die 900er automatisch aus.

Fazit:

Ich bin begeistert vom Gerät, der Preis ist der einzige Wehrmutstropfen, ansonsten sehr sehr ausgeklügeltes Produkt. Ich würde diese Fernbedienung den grossen Modellen mit dem riesigen Touchscreen immer vorziehen, da sie sich noch wie eine handelsübliche Fernbedienung bedienen lässt. Wer vielleicht auf die IR-Extender und Funk verzichten kann, der sollte sich die Harmony One genauer anschauen, die ist günstiger und gleich verarbeitet!